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#1 Marx/Engels und das link(isch)e Denkgebäude von Hirtenjunge 29.12.2019 09:52

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Wie kommt es, dass Hadmut Danisch Karl Marx und Friedrich Engels als "Charaktermüllhaufen" bezeichnet?

Sind sie doch die Begründer und "Urväter" des "dialektischen Materialismus", einer Philosophie, aus der ein Ideologie geschmiedet wurde, welche die "Ursuppe" und der "Odem" jedweder linker Vorstellungswelt und Gedankengänge ist?

Wie komme ich darauf, dieses Thema in die Rubrik Die Wirk(sam)lich-keit des Satanischen Prinzips in der Welt hineinzustellen?

Weshalb behaupte ich, dass linkes Gedankengut mit einer LEBENdigen GOTTES-BEZIEHUNG unvereinbar ist - wenn ich mal unterscheide zwischen zweiseitiges BEZIEHUNGS-GESCHEHEN und einseitiger "Verfügung" über ein "Gottes-Konstrukt" durch das linkskonditionierte Verstandes-Ego?

Wie kann ich es wagen, in den Raum zu stellen, dass das, was von den derzeitigen linksgrünen Gesinnungsideologen als "rechts" gebrandmarkt, verunglimpft und zum "Das sollst Du hassen" ausgeschriebenen wird, in Wahrheit Ausdruck von Schöpfungsverbundenheit ist: bodenständig und naturhaft?

Wie hängt das alles mit der "Endzeit" zusammen, inmitten derer wir uns befinden, in welcher der Schlund des "Abgrundes" geöffnet wird und das ÜBEL aus ihm emporsteigt (Offenbarung 9, 1-11)? Die Zeit des letzten großen Aufbäumens der Gegensatzkräfte, in der die Wahrheit zur Lüge verkehrt und Lüge zur Wahrheit erklärt wird, eine Zeit, in der alles, was "SCHÖPFER-gegeben" ist, also "natürlich" als Teil der Schöpfungsordnung, verdreht, verkehrt, missbraucht wird, indes Destruktion und Widrigkeit glorifiziert und mit Glanz und Glitter umkleidet werden?

Zunächst können die Interessierten erst einmal Antwort auf die Frage finden, weshalb es sich bei Marx und Engels um "widerliche Charaktermüllhaufen" handelt. Wir lassen sie in ihrem Briefverkehr einfach sie selbst sprechen.

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Hadmut Danisch:

Über die widerliche Charakterkatastrophe Karl Marx.

Vater an Sohn, Heinrich Marx an Karl Marx am 18.11.1835:

„Lieber Karl!

Über drei Wochen sind verflossen, dass Du weg bist, und keine Spur von Dir! Du kennst Deine Mutter und ihre Ängstlichkeit, und dennoch diese grenzenlose Nachlässigkeit! Das bestätigt mir leider nur zu sehr die Meinung, welche ich trotz Deiner mancher guten Eigenschaft hege, dass der Egoismus in Deinem Herzen vorherrschend ist.”


Zwei Jahre später, am 9.12.1837:

„Als wären wir Goldmännchen, verfügt der Herr Sohn in einem Jahre für beinahe 700 Taler gegen alle Abrede, gegen alle Gebräuche, während die Reichsten keine 500 ausgeben.”

Reicht aber nicht, denn kurz darauf, am 10.2.1838, ist der Vater mit Geschäft und Leben am Ende:

„Ich leugne nicht, dass ich mir zuweilen Vorwürfe mache, allzu schwach Dir den Zügel gelassen zu haben. So sind wir jetzt im vierten Monat des Justizjahres, und schon hast Du 280 Taler gezogen. So viel hab’ ich diesen Winter noch nicht verdient… Ich bin erschöpft, lieber Karl, und muss schließen.”

Kurz darauf starb der Vater.

Marx selbst hielt dann auch nichts von eigener Arbeit und betrachtete das Erbe als „sein Vermögen”, und schrieb einem Bekannten 1843:

„Ich bin, wie ich Ihnen schon einmal geschrieben habe, mit meiner Familie zerfallen und habe, solang meine Mutter lebt, kein Recht auf mein Vermögen.”

Und weil er dann auf Engels Kosten weiterlebte, 1848 an Engels:

„Dein Alter ist ein Schweinehund, dem wir einen hundsgroben Brief schreiben werden.”

und

„Ich habe einen sicheren Plan entworfen, Deinem Alten Geld auszupressen, da wir jetzt keines haben.”

Engels 1851 an Marx:

„Da mir meine Intrige mit meinem Alten vollständig gelungen ist, wenigstens bis jetzt, so kann ich mich hier definitiv häuslich niederlassen. Die Entwicklung der Geschichte mit meinem Alten und die neue Intrige, die ich anspinnen musste, einerseits um meine Unentbehrlichkeit hier zu verlängern, und zweitens, um mich vor zu großer Überbeschäftigung in dem Handelshaus zu schützen, erzähl ich Dir mündlich. In 6 Wochen ist ohnehin Ostern, und die Sache ist umständlich. So viel ist gewiss, dass mein Alter mir das alles in bar bezahlen soll, besonders wenn er erst hier gewesen ist und ich ihn noch mehr hineingeritten habe.”

Darauf Marx 1852 an Engels:

„Die einzige gute Nachricht, die wir von meiner Schwägerin erhalten haben, ist die Nachricht von der Krankheit des unverwüstlichen Onkels meiner Frau. Stirbt der Hund jetzt, so bin ich aus der Patsche heraus.”

Engels wünscht ihm alles Gute:

„Zu der Nachricht von der Krankheit des alten Braunschweiger ERbschaftsverhinderers gratuliere ich und hoffe, dass die Katastrophe endlich entreten wird.”

Starb dann auch gleich und Marx schreibt jubelnd, wieviel Kohle sie da jetzt bekommen. Hurra. „A very happy event”. Hielt aber auch nicht lang. Marx an Engels 1861:

„Meinem Onkel habe ich zunächst 160 Pfund abgepresst, so dass wir den größten Teil unsrer Schulden abzahlen konnten. Meine Mutter, bei der von barem Geld nicht die Rede ist, die aber rasch ihrer Auflösung entgegengeht, hat einige frühere Schuldscheine, die ich ihr ausgestellt habe, vernichtet.”

Auch nicht lange. Engels an Marx 1862:

„Falls wir nicht die Kunst erfinden, Gold zu scheißen, wird schwerlich etwas anderes übrigbleiben, als dass Du auf die eine oder andre Weise etwas aus Deinen Verwandten herausschlägst.”

Und so begab es sich, dass die faulen Erpresser und Charaktermüllhaufen Karl Marx und Friedrich Engels zu den Schutzheiligen und Idolen derer wurden, die eigene Arbeit ablehnen und von der Erpressung ihrer Umwelt leben, weil sie aus ihrer Masche, ohne zu arbeiten durch Intrigen vom Geld und der Arbeit anderer Leute zu machen, eine ganze Theorie und Ideologie machten.

[Zitate entnommen aus Björn Akstinat und Simon Akstinat, Marx & Engels intim ; irgendwo stand mal, die Bolschewisten hätten ihren eigenen Marx-Engels-Historiker umgelegt, nachdem er das alles herausgefunden hatte, weil sie verhindern wollten, dass jemand bemerkt, was für ein Gesindel sie als Propheten vergötterten.]

https://www.danisch.de/blog/2019/12/01/lieber-karl/

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Tja, was ist der Schlusseinschätzung Danischs noch hinzuzufügen?

Wäre diese Frage also geklärt. Was ist mit den anderen von mir aufgeworfenen Fragen?

Sie dienen vor allem als Denkanstöße. Viele Schlussfolgerungen sind bereits aus dem bisher Wahrgenommen möglich, wenn man bereit ist, sich darauf einzulassen.

Ich werde in der kommenden Zeit hier fortsetzen. Mit ein paar wenigen Gedankenausführungen meinerseits und mit einer Auswahl von Artikeln, durch deren Studium sich viele Erkenntnisse herauskristallisieren lassen, von welcher SCHÖPFER- und SCHÖPFUNGS- und damit menschenfeindlichen Provenienz jedwedes linke Denken ist.

Die Wirkungsgeschichte des sozialistischen/kommunistischen Wahngebäudes sollte eigentlich Mahnung genug sein. Doch erst und gerade in der Gegenwart beginnen die unheilvollen Triebe dieser Ideologie die Gesellschaften von innen her zu zerfressen. Die spaltenden satanischen Kräfte - in Verkehrung aller Dinge - bezichtigen jenen Teil der Gesellschaft, der aus seinem naturhaften und schöpfungsverbunden Empfinden heraus dieser Spaltung entgegentritt, um sich zu ver-WAHRen und Familie, Heimat und kulturelle wie ethnische Idendität zu be-WAHRen, als "Spalter" und "Hassbotschafter" - und schauen dabei in ihren eigenen Spiegel. Aber Bewusstseinsmanipulation und Gehirnwäsche sind soweit fortgeschritten, dass selbst auch von Natur aus "gutmeinende" Menschen in der "linken Soße" schwimmen - und nicht merken, wie die allgemeine Zerstörung jeglicher Grundwerte durch ihre unreflektierte Anerkennung der "Vorgaben" der Linksideologen in Politik und Bildung, Medien und Unterhaltung, Justiz und Exekutive fortschreitet ...

Eine gute grundlegende Einführung in die Linksideologie und deren gesellschaftszersetzende Wirksamkeitsprinzip findet der Leser mit diesem Artikel von Mannheimer:

Warum jeder die zersetzende Wirkung der Frankfurter Schule kennen muss. Ohne dieses Wissen ist ein Kampf für die Freiheit Deutschlands nicht möglich

Link und PDF-Datei (zum einfacheren Lesen und zum Weiterreichen) hier:

Frankfurter Schule


Eine 3-bändige umfassende und substantielle Aufarbeitung dieses ganzes Themenspektrums ist erst kürzlich erschienen (und habe ich mir selbst als "Weihnachtsgeschenk" gegönnt ...)


Wie der Teufel die Welt regiert - Die nahezu totale Kontrolle durch das kommunistische Gespenst – analysiert und aufgedeckt

Wer hat die Weltherrschaft? Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Immer wichtiger wird, welche zentralen Werte die Menschen verbinden. Immer klarer wird auch, dass die Geschichte der Menschheit nicht so ablief, wie sie heutzutage gelehrt wird. Das Buch "Wie der Teufel die Welt beherrscht" gibt die lange gesuchten Antworten.

Ein großer Teil der Menschen scheint zu denken, dass der Kommunismus verschwunden ist, seit 1989 der Sowjetblock zusammenbrach – und diejenigen, die sich offen zum Kommunismus bekennen, haben auch tatsächlich keinen Einfluss mehr.

Aus der Welt verschwunden ist er aber nicht. Im Gegenteil, kommunistische Vorstellungen sind heute in abgewandelter und modernisierter Form weiter verbreitet denn je zuvor. Vor allem aber sind sie heute auch im Westen mehr denn je akzeptiert.

„Kapitalismus abschaffen“? „Wohnungsgesellschaften enteignen“? Familie auflösen? Keinen Wohlstand und keine Kinder mehr wegen des Klimas? Frühsexualisierung? Solche Gedanken sind in Politik, Medien und Kultur populärer denn je. Im Kern drücken sie genau das aus, was einst schon Karl Marx und seine Anhänger der gesamten Menschheit aufzwingen wollten.

Heute hat die Menschheit einen Zenit an materiellem Reichtum erreicht, steht aber vor beispiellosen Herausforderungen durch die Verwüstungen, die der Kommunismus angerichtet hat.

Die globalen Ereignisse entwickeln sich in einem unglaublichen Tempo, die Menschen der Welt erwachen. Die Welt erlebt eine Wiederbelebung der traditionellen Kultur und Moral in Übereinstimmung mit den universellen Werten von Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht.

„Wie der Teufel die Welt beherrscht“

Das Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive und analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Was ist der Teufel? „Das Kommunistische Manifest“ beginnt mit den Worten: „Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus.“ Die Verwendung des Begriffs „Gespenst“ war keine Laune von Karl Marx. Dahinter steckt mehr.

Der Kommunismus hat im 20. Jahrhundert hunderte Millionen Menschen physisch vernichtet, doch heute zielt er auf ihre Seelen. Er ist das Werkzeug des Teufels in der Welt. Wo er herrscht, herrschen Krieg, Hungersnot, Massenmord und Tyrannei. Vor allem aber will er Menschen ihre Würde nehmen und sie daran hindern, nach der von Gott festgelegten traditionellen Lebensweise zu leben.

Bei vielen Menschen blieb glücklicherweise die der menschlichen Natur innewohnende Güte erhalten – was den Menschen die Chance gibt, sich vom Einfluss des „Gespenst des Kommunismus“ zu befreien.

Das Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ beschreibt nicht nur die historische Entwicklung, sondern legt offen, wie der Teufel daran gehindert werden kann, unsere Welt zu regieren. Dies hängt ab vom Erwachen des Menschen.


https://www.epochtimes.de/politik/welt/w...t-a3035958.html

Wohlan, liebe Freunde!

#2 RE: Marx/Engels und das link(isch)e Denkgebäude von Astrid 29.12.2019 12:29

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Lieber Christian,

ich danke dir von Herzen für diesen Beitrag, er hat mich gerade zu Tränen gerührt als ich ihn las.
Mögen ihn viele Menschen lesen, ich werde ihn gerne einigen Menschen zukommen lassen. Ich bin seit einem guten Jahre mit einigen russischen Frauen in Kontakt, kenne aber auch ein paar Polen und höre mir öfters Geschichten aus deren Leben an. Das sind Geschichten die für mich schon nur beim Zuhören so schlimm sind, dass sie die Grenze meines Mitgefühls erreichen und ich danach Zeit für mich brauche um das Leid was sie enthalten zu transformieren. Es sind ja keine erfundenen Geschichten sondern Erlebnisberichte die die Menschen nieder schreiben um das Erfahrene, zumindest ein Stück weit verarbeiten zu können. Es bedarf allerdings so viel mehr um es zu verarbeiten und noch zersetzt die festgehaltene Negativität die Familien, dies geht in beide Richtungen - ich kann die Menschen gut verstehen und mit ihnen mitfühlen.

Dies kann ich so gut, weil ich eine Mutter hatte bei der der Wortlaut von Marx und Engels an der Tagesordnung war. Sie nannte ihre Eltern nur der Alte und die Alte, denn sie hatte jeglichen Respekt und jegliche Wertschätzung für ihre Eltern verloren - und somit auch für sich. Jeder der dies liest mag ahnen was ich als ihre Tochter erlebt habe... So ein Mensch (meine Mutter hatte aus meiner Sicht eine narzisstisch-psychopatische Persönlichkeitsstörung) weis zwar wie Liebe geschrieben wird, hat aber selbst keinen Zugang zu der Liebe Gottes, die auch in so einem Menschen wohnt. Zu viel Schreckliches, Unvorstellbares ist solchen Menschen widerfahren was es ihnen praktisch unmöglich macht wirklich in die Selbstreflexion zu gehen, ins Verzeihen, um so auf dem rechten Weg zu kommen. Es wird gesagt Narzissten seien therapieressistent, es mag Ausnahmen geben.

Es gab aus meiner Sicht für mich zwei Möglichkeiten als Kind so einer Mutter: Entweder ich gehe völlig und total unter (wie so viele andere auch) oder ich erhebe mich wie Phönix aus der Asche.
Das Potenzial birgt diese *Geschichte*. Jeder der so eine Behandlungsweise erfahren hat, sei es durch Politiker und ihrem Regime, oder durch einem Menschen der einem nahe steht kommt unausweichlich und schicksalhaft (hat doch die Seele sich exakt für diese Situation entschieden) an dem Punkt der Entscheidung.
Es geht zum einen darum das Erfahrene (sei es noch so schrecklich) anzuerkennen und darüber hinaus aus dem Opfer/Täter/Retter Dreieck auszusteigen. Und es geht ums Verzeihen.
Was verzeihen? Nun aus meiner persönlichen Sicht zu aller erst, dass ich mich irgendwann entschieden habe mich von Gott abzuwenden, damit fing alles an. Ich selbst habe irgendwann gemeint, dass ich besser wüsste was für mich gut sei und habe mich mit meiner gottgegebenen Schöpferkraft auf dem Weg gemacht das zu erschaffen was mir gefiel.
Dies nennt man wohl den Fall und so ist mein Bewusstsein gefallen, tief gefallen und hat sich alle Szenarien erschaffen die man sich nur vorstellen konnte, Gute wie Schlechte. In sofern kommt aus meiner Sicht immer auch das Gesetzt von Ursache und Wirkung ins Spiel, ich erntete in diesem Leben was ich in anderen Leben einst säte.

Was für mich gilt, gilt für alle Menschen. Jeder Mensch/jede Seele hat die Freiheit und den eigenen Willen das Wirken der Dunkelmächte zwar zu begreifen und zu erkennen, aber auch zu erkennen was sie dort hin gebracht hat und, dass sie an sich keine eigene Existenz haben. Dennoch haben sie eine gewisse Wirkkraft. So gibt es auch hier das Paradoxon zwar gegen die böse Handlung zu sein und gleichzeitig zu begreifen, dass es in Wirklichkeit die Trennung zwischen *dem Bösen* und mir nicht gibt. Die Essenz ist eins. Ich sage also nein zu den Greultaten, jedoch kämpfe ich nicht gegen sie sondern für mich bzw. ich erkenne ihre Wahl des freien Willens an, entscheide mich jedoch selbst für meine eigene Wahl. Wer das begreift, begreift auch, dass er nicht auf diese Ebene geht sondern er wird den heiligen Geist bitten die Situation zu korrigieren, der Mensch geht in den Schöpferischen Dialog.

Wer das jetzt liest ahnt vielleicht, dass diese innere Arbeit niemals mal eben so geschehen kann. Wir sprechen von Selbstreflexion, davon Eigenverantwortung zu übernehmen und sich nicht mehr als Opfer der Umstände zu sehen. So etwas braucht Zeit. Und es braucht Gott. Genau das ist die Krux... ich brauche das /Denjenigen von dem ich mich in Hochmut angewandt habe. Zu ihm muss, ja will ich zurück und auch das habe ich erstmal zu erkennen, zu begreifen und zu fühlen. Das Paradoxe ist, dass ich einen freien Willen habe und mich dennoch schuldig fühle. Das Schuldgefühl ist so groß, dass ich meine nichts tun zu können um vom liebenden Vater wieder in die Arme genommen zu werden. Das ist eine Projektion, ich projiziere Erfahrungen mit meinem kleinen/leiblichen Vater (oder auch Mutter) auf Gott.
Gott aber (so wie ich Gott wahrnehme) würde sein Kind niemals bestrafen, niemals. Er /Sie/Es macht voller Freude seine Arme auf und empfängt sein Kind, ausnahmslos, immer.

Allerdings kann das Kind (die Seele) nur dann wieder ins Hause des Vaters einkehren, wenn sie sich unschuldig fühlt.

Sprich, sie hat zu begreifen, dass auch sie mal Marx und Engels war, ja sogar noch viel mehr. Jede Seele hat ihre schöpferischen Fähigkeiten missbraucht, hat Tod, Folter Qual, Leid für viele andere Seelen erschaffen.
Ob als König, als Mutter, als Henker, als Bettler, die Rolle ist völlig egal, die Tatsache bleibt.

In dem Moment wo der Seele bewusst wird, dass sie über Ewigkeiten/Äonen lang diesen Weg gewählt hat und dass es an ihr ganz alleine liegt nun wieder *die Rechnung* zu begleichen wird sie begreifen, dass nicht zu Verzeihung/Vergebung von Nöten ist, sondern auch das Anerkennen, dass sie mit ihren freien Willen nur Leid und Drama erschaffen hat, ausschließlich.

Warum? Weil sie es aus sich selbst erschaffen hat, damit ist die Seele in die Trennung gegangen, irgendwann so tief in die Materie gefallen, dass sogar der Körper zur Materie wurde.
Jeder Wunsch nach Sicherheit, nach Erfolg, Rum, Prestige, einen tollen Partner, nach was auch immer - hat den Menschen niemals glücklich gemacht. War der eine Wunsch erfüllt kam der nächste auf....
Ein egobasiertes Leben erschaffte Zeit, Drama und Leid.

Jetzt, Hier und Heute steht der Mensch als Individuum an der Stelle dies für sich zu erkennen und zu begreifen.
Ebenso steht die Menschheit global gesehen an dem Punkt der großen Veränderung. Das dunkle Zeitalter (auch Kali Yuga) genannt, geht/ist zu Ende. Die Dunkelmächte in jedem Einzelnen kommen ans Licht (aktuell merken wir es an den Rauhnächten die für viele Menschen scheinbar so intensiv sind wie noch nie). Auch global gesehen werden wir erleben, oder erleben wir schon, dass ebenso die Macht der Dunkelmächte im Außen schwindet. Das eine bedingt das andere, Mikrokosmos wie Makrokosmos.Wir alle bzw. alle Seelen die auf der Erde bleiben wollen und bereit sind sich für die Liebe zu entscheiden werden nun, mit Hilfe des Schöpfers, tiefe Transformation erfahren. Alles Dunkel wird vom Licht des Bewusstsein beleuchtet und Mutter Erde samt ihren Kindern steigt auf.

Dualitäts/Polaritäts - Bewusstsein, das Spannungsfeld von Gut und Böse gibt es in der 5 Dimension nicht mehr. Es gehört allerdings unweigerlich zur 3 und unteren 4. Dimension dazu.

In höher schwingenden Dimensionen ist sich die Seele über ihren Schatten bewusst, sodass er praktisch nicht mehr existiert. Gott ist Licht, ist Bewusstsein und besitzt an sich keinen Schatten.

Die Erde tritt jetzt in das so genannte goldene Zeitalter ein. Alles was hier auf der Erde am leben bleibt macht diesen Prozess nun mit.
Hier eine Kurzversion davon https://www.aurabalance.de/infothek/para...dene-zeitalter/

Wer es noch genauer verstehen und begreifen möchte, dem empfehle ich den aktuellen Vortrag von Armin Risi:
https://www.youtube.com/watch?v=Xr6uTnlLfFc


Also auch die Menschen/Seelen die sich ihrer göttlichen Essenz/der Ewigkeit nicht bewusst sind werden auf diesen Planeten nun erleben, dass es große Veränderungen hin zum Positiven gibt.


Fazit:
Auch ich bin Marx und Engels. Ich erkenne meine eigen geschaffene Trennung von Gott, die damit einhergehende Dunkelheit, das vermeintlich Böse was ich erschaffen habe und nehme es zu mir zurück.
Die Trennung und Spaltung, die Ver,- und Beurteilung hat dann ein Ende und Frieden ensteht.


Zurück gekehrt im Hause des Vaters erkenne ich, dass ich niemals wirklich weg war.
Ich Bin. Sein.

Deine Astrid

#3 RE: Marx/Engels und das link(isch)e Denkgebäude von Hirtenjunge 30.12.2019 12:59

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Danke, liebe Astrid, dass Du die gesamte Geistige Dimension hinter diesem Thema erschlossen hast: Selbstreflektion, Annahme, Innen-Arbeit, Vergebung, Rückkehr des Verlorenen Sohnes / der Verlorenen Tochter in das VATER-HAUS - oder anders ausgedrückt:

Durch Innere Ein-kehr
die Be-kehr
zur Um-kehr, welche
zur Rück-kehr be-WEGt und
die HEIM-kehr ins
HERZ von VATER/MUTTER-GOTT
ermöglicht

Damit hast Du den Kreis geschlossen, bevor ich mich vom Startpunkt der thematischen Erarbeitung erst so richtig fortbewegt habe. Das ist gut so, so halten wir bereits beides in den Händen - Anfang und Ende. Und "dazwischen" liegt der "Prozess" - durch den Ende mit Anfang und umgekehrt sich vereint haben.

Gerade in den "Prozess" kommen aber viele Menschen nicht hinein. Denn der Anfangspunkt wäre die "Einkehr", ehe überhaupt der Entschluss zur "Umkehr" gefasst werden kann.

Gerade die Linke Ideologie bedient sich der mentalen Rationalität des menschlichen Verstandes, um diesen zu usurpieren. Ganz sublim werden "geistige Viren" in die Hirne eingeschleust, welche wie Filter für die selbstreflektive Realitätswahrnehmung wirken. Gerade intelligente Menschen werden Opfer des "linken Virus". Denn nicht die Intelligenz spielt in der "VerWAHRung" gegenüber der linken Ideologie eine Rolle, sondern Bodenständigkeit. Es sind stets geistig und seelisch veramte und entwurzelte (so auch und gerade die narzißtisch veranlagten) Menschen mit Minderwertigkeitsgefühlen und Schuldkomplexen , die empfänglich für dieses Virus sind. Das erkennen können sich nicht, da der Virus die Introspektive blockiert.

Und es gibt Heerscharen von Menschen in der Gesellschaft, die nicht unmittelbar vom Links-Virus befallen sind, aber sich in die spinnenartigen Netzwerke und Verführungs- wie Manipulationskünste derer einfangen und einspannen lassen, die an allen wichtigen gesellschaftlichen Schaltstellen sitzen, bei denen das Virus bereits das Bewusstsein "übernommen" hat ... Bequemlichkeit, Trägheit, Existenzängste, Sicherheitsgefühle usw. spielen den Virenträgern in die Hände ...

Deshalb ist auch "rationale" Aufklärung wichtig für jene, die "guten Willens" sind. Es gibt so einige, die "guten Willens" sind, es aber einfach nicht wissen, was da im Hintergrund läuft. Deshalb, liebe Astrid, werde ich dieses Strang fortsetzen, um mit Verstandesmitteln auch dem aufnahmebereiten Verstand Material an die Hand zu geben, die "satanische Wirksamkeit" hinter der links-grünen Ideologie auch rational zu verstehen.

Man muss also nicht unbedingt um die metaphysische Existenz von Gott bzw. Seines Widersachers Satan wissen bzw. daran "glauben", um auf Grundlage reinen rationalen und logischen Denkens mittels eineindeutiger FAKTEN belegt und bewiesen zu bekommen, dass die linke Ideologie das Grundübel der neuzeitlichen Geschichte und der sich gerade "abspielenden" Gegenwart ist.

Ich werde mich aber von beiden Seiten diesem "Ungeist" nähern - von der metaphysischen u n d der "materiellen". Sowohl dem "Atheisten" wie "Theisten" muss es dann einleuchtend werden, dass es sich bei diesem linken Ungeist um ein durch und durch jegliche natürliche Grundwerte-Ordnung menschlicher Gesellschaft abspaltendes und zersetzendes PRINZIP handelt, das demaskiert und aufgedeckt werden muss, um zu verstehen, was derzeit hier auf der Welt, und vor allem in Deutschland abläuft (zur Rolle des deutschen Volkes, des deutschen Kulturraumes, der deutschen Volksseele (...) in diesem "Endkampf" komme ich noch ausführlich).

Eigentlich müsste für dieses "Verstehen" die Lektüre des oben empfohlenen dreibändigen Grundlagen-Werkes: Wie der Teufel die Welt beherrscht vollkommen ausreichend sein.

Wer hat aber schon einmal 60 Euro so locker, und wer hat die Zeit, gleich mal 1200 Seiten zu lesen?

So, wie ich es zeitlich schaffe und es "stimmig" für mich ist, werde ich die nächste Zeit in größeren und kleineren Abständen "kleinere Dosierungen" in Form von Artikeln und Essays hier platzieren, an welchen "Aufklärungs-Arbeit", die zur "Innen-Arbeit" einlädt, geleistet werden kann ...

#4 RE: Marx/Engels und das link(isch)e Denkgebäude von Hirtenjunge 30.12.2019 13:30

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Ich beginne noch einmal beim "Urvater" der Linken Ideologie: Marx.

Entstand das "Schreckgespenst des Kommunismus" nur durch Mißbrauch seiner Ideen, oder ist das "Grundübel" bereits in seiner Person bzw. seinem Selbstbild (auf die Welt) begründet?

Dazu ein erhellender Artikel der Epoch-Times.

Sowohl von metaphysischer wie materieller Herangehensweise aus wird deutlich, das bereits in Marx selbst der KEIM aller Gräuel kommunistischer Gewaltregimes (Lenin-Stalin-Mao) gelegt worden war. Sei es, weil er "Satanist" war oder ein die ganze Menschenrasse verachtender "Narßist". Wie auch die Weltsicht ist, beides reicht für sich alleine aus, aber beides bedingt auch einander, wenn das metyphysische Weltbild (also das Wissen um das Wirken von satanischen Kräften im Kampf gegen SCHÖPFER und SCHÖPFUNGsordnung) mit eingeschlossen wird.



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Karl Marx war ein bekennender Satanist: „Meine Seele, die einst Gott gehörte, ist nun für die Hölle bestimmt“


Von Erik Rusch

Wer kennt und versteht Karl Marx wirklich? So mancher sieht in ihm einen großen Denker und Philosophen, andere halten ihn für einen verkopften Atheisten, der mit seiner Theorie den Grundstein für grausame Diktaturen legte. Dieser Artikel soll den Menschen Karl Marx näher beleuchten, der mit seinen zahlreichen schriftlichen Hinterlassenschaften einen tiefen Einblick in seine Seele offenbart.

Die Ereignisse im Rahmen der Enthüllung einer überdimensionalen Karl Marx Statue, angefertigt im kommunistischen China und als Geschenk der Stadt Trier überreicht, zeigten wie wenige Menschen Karl Marx kennen und verstehen.

Laut einer Umfrage in Deutschland vor einigen Jahren sahen die Befragten ihn als drittgrößten Deutschen nach Konrad Adenauer und Martin Luther an.

Es gibt allerdings auch Menschen in unserem Land, die halten ihn für mitverantwortlich für Millionen Todesopfer in totalitären kommunistischen Regimen oder sogar als Satanisten der jegliche Religion ablehnte und insbesondere den christlichen und jüdischen Glauben bekämpfte. Dies im Deckmantel einer engstirnigen Wirtschaftslehre, radikalen Ideen von Klassenkampf und gewaltsamer Revolution und der Verbreitung atheistischer Anschauungen – die zu Verfolgungen und Diktatur führten.

Wer war Karl Marx wirklich?

Macht man sich im Internet auf die Suche, um mehr über ihn herauszufinden, stößt man auf vielerlei Biografien und Lebensläufe, die sich alle mehr oder weniger ähneln. Allerdings fehlen oftmals persönliche Informationen wie die Suizide zweier seiner Töchter oder Angaben zum unehlichen Sohn Henry Frederick Demuth, den er mit seiner Haushälterin zeugte, jedoch verstieß.

Auch persönliche Angaben aus Briefwechseln zwischen Karl Marx und seinem Vater Heinrich Marx, in denen der Vater den verschwenderischen Lebensstil seines Sohnes beklagte, der die Familie belastete, fehlen. Hinzu kommen Aussagen Mitstudierender, die deutlich machten, dass er über seine Verhältnisse lebte – auch diese lassen sich schwer in den Biografien finden.


Zudem findet man wenig veröffentlichte Gedichte von Karl Marx und wichtige Aussagen aus seinen Korrespondenzen mit Zeitgenossen und der Familie. Zum Beispiel darüber, wie er seine Mutter als junger Student in Berlin regelrecht erpresste, weil er mit der finanziellen Unterstützung durch seine Mutter, die als Witwe nach dem Tod des Vaters sich um die recht große Familie allein sorgen musste, nicht zufrieden war. Oder die negativen Aussagen von Karl Marx über Friedrich Engels, der ihn und später seine Familie auch über Karls Tod hinaus finanziell versorgte und ohne den Karl Marx ein jämmerliches Dasein gefristet hätte. Auch seine abfälligen Äußerungen über Russland und das russische Volk sind wenig bekannt. Würde man all diese geschichtlichen Zeugnisse berücksichtigen, würde ein anderes Bild von Karl Marx entstehen, als das jetzt übliche.

Die Epoch Times interviewte Prof. Konrad Löw, Historiker, Autor des Buches „Rotbuch der kommunistischen Ideologie“ und „Marxkenner“, er erzählte:

„Der Vater diagnostizierte beim Sohn all jene Schwächen, die der Sohn dann später gleichsam mit Blick auf die ganze Welt glaubt feststellen zu können. Man könnte insofern geradezu von einer Sozialisierung von Privatneurosen sprechen, also der Entfremdung und auch der Eigensucht, der Rücksichtslosigkeit, das alles sagt ihm der Vater auf den Kopf zu und es sind jene Merkmale der Gesellschaft, an die Marx glaubte und deretwegen er sie dann später bekämpfte,“ so Prof. Löw.


Marx erscheint aufgewühlt – sein Vater macht sich Sorgen

Außerdem berichtet Löw von einem langen Brief von Karl Marx an den Vater, auf den sich später die ernste Sorge des Vaters gründet, dass dieser Karl nicht wie die anderen Studenten lebt und sich gleichsam nicht mit der Welt abfindet und sich nicht in ihr zurechtfindet.

Ganz im Gegenteil. „Er erscheint als einer, der auf das Höchste aufgewühlt ist und sich eine eigene Weltanschauung errichtet, unter der er leiden wird, an der er möglicherweise auch zerbrechen wird. Das ist die Vision des Vaters mit Blick auf den Sohn“, erklärt Löw.

Prof. Löw macht deutlich, dass Karl Marx jemand war: „… der vor Selbstbewusstsein strotzt, und gleichzeitig – das geht Hand in Hand – alle anderen, die Menschen, aber auch ihre Tradition, gering erachtet, wenn nicht sogar verachtet. Das ist ein sehr tristes Menschenbild des Karl Marx, aber niemand, der sich mit den Fakten beschäftigt, mit den Briefen des Vaters, mit Marx eigenen Aufzeichnungen, mit seinen Gedichten und so weiter, kann diesem Urteil entgehen.“



Also Karl Marx ein menschenverachtender unruhiger Geist, nicht der Menschenfreund und selbstlose Kämpfer, der für die Armen und Hilflosen eine klassenlose Gesellschaft errichten will? Doch woher kommt diese Haltung, er entstammt doch einem religiösen Elternhaus? Das stimmt, doch distanziert er sich, je älter er wurde desto mehr, von seiner elterlichen Prägung. Es scheint ein innerer Kampf in ihm zu toben zwischen seiner gutherzigen religiös geprägten Natur und einer selbstzerstörerischen, egomanen dämonischen Seite in seinem Wesen, die immer mehr die Oberhand gewinnt.

1837 widmete Karl Marx seinem Vater zu dessen Geburtstag eine Sammlung eigener Gedichte. Hieraus stammt das folgende Gedicht: DES VERZWEIFELNDEN GEBET

(Karl Marx 1837)

Hat ein Gott mir alles hingerissen,

Fortgewälzt in Schicksalsfluch und Joch,

Seine Welten – alles – alles missen!

Eines blieb, die Rache blieb mir doch!

An mir selbst will ich stolz mich rächen,

An dem Wesen, das da oben thront,

Meine Kraft sei Flickwerk nur von Schwächen,

Und mein Gutes selbst sei unbelohnt!

Einen Thron will ich mir auferbauen,

Kalt und riesig soll sein Gipfel sein,

Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,

Und sein Marschall sei die düst’re Pein!

Wer hinaufschaut mit gesundem Auge,

Kehre totenbleich und stumm zurück,

Angepackt von blindem Todeshauche,

Grabe selbst die Grube sich sein Glück,

Und des Höchsten Blitze sollen prallen

Von dem hehren, eisernen Gebäu,

Bricht er meine Mauern, meine Hallen,
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Trotzend baut die Ewigkeit sie neu.“

Zitiert nach: „Karl Marx Frühschriften, Klassiker des modernen Denkens“, Herausgeber Joachim Fest und Wolf Jobst Siedler.
Verbrechen des Kommunismus sind die Folgen der Ideen von Marx und Engels

Das Buch„Rotbuch der kommunistischen Ideologie“ von Prof. Konrad Löw räumt darüber hinaus mit zwei großen Irrtümern auf. Zum einen, dass die Verbrechen des Kommunismus keine Pervertierung der Ideen von Marx und Engels waren, sondern deren unmittelbare Folge.

„Lenin und Stalin (sowie auch andere Massenmörder wie Mao) hätten nicht gute Ideen durch eigene schlechte ersetzt, sondern bereits greuliche und menschenverachtende Ideen durchgeführt
“, so Prof. Dr. Michael Dreyer (MD), Institut für Politikwissenschaft der Universität Jena, in seiner Rezension zu dem Buch von Prof. Löw.

Und zum anderen, dass nach Marx nicht der Einzelne vollwertig sein sollte, sondern, dass über den großen Volksmassen die Philosophen thronen und dass deren Vorstellungen von der großen Masse umzusetzen sind. Also lässt sich darin keine wirkliche Freiheit für das Proletariat erkennen, sondern nur eine Scheinfreiheit.

Dazu nennt er die Sowjetunion als Beispiel, die sich sich ja auch Diktatur des Proletariats nannte. „… aber auch Lenin hat nicht daran gedacht, die Stimme eines gewöhnlichen Arbeiters für gleichwertig zu erachten, sondern ausschlaggebend war eben, was jene dachten und wollten, die geistig den anderen überlegen gewesen sind. Es sollte also einige wenige Philosophen geben, die dazu berufen sind, die Führung über die große Masse zu übernehmen.“ so Prof. Löw weiter.


Die Freiheit der Arbeiterschaft war nie das Ziel

Man braucht doch nur das heutige China anzuschauen, wo der Name Volksrepublik vorgaukelt, das Volk hätte das Sagen mit seinem Volkskongress mit Volksvertretern und der großen Volksarmee als durchsetzende Kraft. Dabei sind gerade diese allesamt nur Instrumente für eine kleine politische Elite, die sie für ihre Zwecke benutzt. Die Freiheit der Arbeiterschaft war nie das wirkliche Ziel. „Das Rotbuch des Kommunismus“ besteht zu großen Teilen aus Zitaten von Marx, die das verdeutlichen und jeder kann sich selbst ein Bild davon machen.

Tatsächlich ist es hingegen so, dass das Ziel von Marx weder die Verbesserung noch die Reformierung oder Revolutionierung der Welt war, sondern einzig und allein, die Welt zu zerstören und sich an ihrer Zerstörung zu erfreuen, was sein Gedicht „Menschenstolz“ klar herausstellt:

Mit Verachtung werfe ich der Welt den

Fehdehandschuh voll ins Gesicht

Und beobachte den Zusammenbruch dieses

Zwergriesen,

dessen Fall meinen Haß nicht ersticken wird.

Götterähnlich darf ich wandeln.

Siegreich ziehen durch ihr Ruinenreich.

Jedes Wort ist Glut und Handel,

Meine Brust dem Schöpferbusen gleich.“


Marx wurde nach einer inneren Krise Satanist

Laut Richard Wurmbrand, Autor von „Das andere Gesicht des Karl Marx“, nahm Marx den Satanismus nach einer inneren Krise an. Religiös erzogen, tobte in ihm ein Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen, dessen Ergebnis eine Abwendung von seiner jüdischen und christlichen Prägung war.


In dem Gedicht „Die blasse Maid“ schreibt Marx:

So hab ich den Himmel verscherzt,

ich weiß es genau.

Meine Seele, die einst Gott gehörte,

ist nun für die Hölle bestimmt.“

Auch „Oulanem“ ein Theaterstück aus Marxs Feder vertieft den Eindruck, er habe sich mit dunklen Kräften verschworen. Richard Wurmbrand äußert sich dazu folgendermaßen: „Es ist charakteristisch, daß es sich bei „Oulanem“ um eine Verdrehung eines heiligen Namens handelt: Es ist ein Anagramm von Emanuel, dem biblischen Namen für Jesus, der auf hebräisch „Gott mit uns“ bedeutet.“ Die Verdrehung heiliger Namen ist Teil satanischer Messen. Hier ein Zitat aus dem Einakter „Oulanem“:

Und noch mehr weiß ich, andere sind noch hier,

die sind auch Oulanem, auch Oulanem!

Der Name klingt, wie Tod, er klingt fort,

bis er im schnöden Träger ausgeklungen.

Halt! Hab‘ ich’s jetzt! Es steigt aus meiner Seele,

so klar wie Luft, so fest wie meine Knochen,

geharnischt steht sein Schwur mir vor den Augen,

ich hab’s gefunden und ihn laß ich’s finden!“

Doch dich, dich personifizierte Menschheit,

fassen meine Jugendarme,

sie klammern krampfhaft sich um deine Brust,

der Abgrund gähnt uns beiden Nacht herauf,

und sinkst du unter, lächelnd folg‘ ich nach,

und raun‘ dir zu, hinab! Komm mit, Genosse!“


Marx schickt in seinem Theaterstück die menschliche Rasse in die Verdammnis


Wurmbrand schreibt dazu in „Das andere Gesicht des Karl Marx“: „In„Oulanem“ tut Marx dasselbe wie der Teufel. Er schickt die ganze menschliche Rasse in die Verdammnis. Er will durch seinen Fluch die ganze Welt zertrümmern. „Oulanem“ ist vielleicht das einzige Drama der Welt, in dem sich alle Personen ihrer eigenen Verderbtheit bewusst sind, sie offen zeigen und voller Überzeugung feiern. In diesem Drama gibt es kein Schwarz und Weiß. Es gibt nicht Klaudius und Ophelia, Jago und Desdemona. Hier sind alle schwarz, und alle erfüllen Aspekte des Mephisto. Alle sind satanisch, korrupt und verdammt.“

In einem anderen Gedicht „Der Spielmann“ von Karl Marx heißt es wie in einer Form eines Selbstgeständnis:

Was, was! Ich stech‘, stech‘ ohne Fehle

Blutschwarz den Säbel in deine Seele,

Gott kennt sie nicht, Gott ach’t nicht die Kunst,

Die stieß in den Kopf aus Höllendunst,

Bis das Hirn vernarrt, bis das Herz verwandelt,

Die hab‘ ich lebendig vom Schwarzen erhandelt!

Der schlägt mir den Takt, der kreidet die Zeichen … „

Wenn man sich mit beiden Werken, dem „Rotbuch der kommunistischen Ideologie“ und „Das andere Gesicht des Karl Marx“, die sehr genau die Person Karl Marx und seine Werke analysieren, beschäftigt, wird die persönliche Entwicklung von Marx deutlich.

Schon ab der Abiturzeit, mehr noch ab der Studienzeit, hatte er nie zum Ziel, der Menschheit Gutes zu tun, den menschlichen Geist zu erhöhen, um ihr mehr Freiheit, Würde und Orientierung zu schenken. Seine Werke, ob Gedichte, sein Theaterstück, seine wirtschaftlichen- und politischen Theorien, mit allem hatte er zum Ziel, die Menschheit in den Abgrund zu führen, dem er sich selbst verschworen hat.

Sie alle spiegeln seine Abwendung vom Göttlichen, die Trennung vom Himmel und seinen Hass auf Gott wieder, dem er einst so verbunden schrieb; man lese nur seine Schulaufsätze.


Ihm waren die Menschen nicht wirklich wichtig. Er hat sich selbst, aus seinem Hass heraus, zu einem satanischen Werkzeug gemacht. Diktatoren wie Lenin, Stalin und Mao folgten seinen Schriften und Theorien und führten ganze Völker in unsägliches Leid – mit Millionen von Todesopfern.

Es ist an der Zeit, dass das Wirken und Schaffen von Karl Marx klar von der Allgemeinheit eingeordnet wird und ein klares Verständnis über ihn in alle Schichten der Gesellschaft Einzug hält – die Zukunft erfordert dies.


https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...767.html?text=1

#5 RE: Marx/Engels und das link(isch)e Denkgebäude von Astrid 01.01.2020 20:14

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Lieber Christian,

mit Politik habe ich einfach nichts am Hut und dabei möchte ich es auch belassen.
Dennoch finde ich es wichtig und auch interessant was du nun noch hier veröffentlichen möchtest.
Auch wenn ich durch die Vereinigung der Gegensätze zu meinen inneren Frieden gefunden habe und den Schatten in mir ebenso annehme wie das Licht, so geht es ja nach wie vor darum die Tat von dem Täter zu trennen.

Kommunismus ist ja ein Überbegriff und steht für das Gedankengut und auch für vieles was im Namen von z.B. Marx und Engels umgesetzt wurde, wo noch heute Millionen von Menschen drunter leiden.
Ich werde darum deinen Berichten mit Interesse folgen.

Alles Liebe
Astrid

#6 RE: Marx/Engels und das link(isch)e Denkgebäude von Hirtenjunge 03.01.2020 01:13

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Liebe Astrid, vielen Dank! Mir geht es genauso, ich weiß es auch genau für mich selbst, dass ich mich am liebsten dem "Rein-Geistigen" hingeben möchte ... Aber ich bin ja "hier" (auf ERDEn), um "Wurzel" zu fassen, und mich nicht wieder zu "verloddern" "nach oben". Denn von "dort" komme ich doch her. Wenn ich denn also "HIER" bin, dann um mich zu verWURZELn ... So sind schon einmal so etwa 15 Jahre "draufgegangen", dass ich in die "Esoterik" "hineingerutscht" bin und dort mit meiner Grundlage, meinem Empfinden, meiner geistigen Wahrnehmung all die Zeit ordentlich mitgemacht, Energie reingegeben und "durchgehalten" habe. Aber wie es die "Chronik" von Merliners zeigt, gerade, was ich an MUSIK brachte und auch mit meinen Gedanken schriftlich begleitete, wird es einem "Verstehenden" nachvollziehbar sein, dass ich bereits "Alles " in mir trug, was ich seit 2016 schrittweise entfaltete, ohne aber irgendjemandem aus dem Forum und aus meinem Freundeskreis "brüskieren" zu wollen ...

Ja, nochmals vielen Dank, von Dir zu hören, dass Du diesem Strang weiter folgen möchtest. Das "ganze" Verstehen darum ist "in mir" bereits da. Aber ich könnte dieses "GRUND-VERSTEHEN" nicht unmittelbar artikulieren, wenn ich nicht auf die "Ratio" zurückkäme, derer ich mich bediene, um dieses "unsichtbare Feld" der "Einwirkung ideologischer (und damit SCHÖPFER-abgewandten Kräfte) deutlich zu machen.

Und ich kündige hiermit an, dass ich den "NAZI" auseinandernehme. "NA-ZI" ist eigentlich die Bezeichnung für "National-Zionismus", wurde aber fälschlicher- bzw. "gewollter-"weise auf den "National-Sozialismus" bezogen. Aber in diese Tiefe gehe ich - noch - nicht. Der National-Sozialismus ... ist ein "-ismus" ... und damit ist dieser ebenso auch ein "Zweig" aus dem "Marxschen Stamm" ... Und jene, die heute die Heimat-Bewahrer als "Nazis" beschimpfen, sind in ihrem charakterlichen und energetischen KERN genau dieselben, welche damals im Dritten Reich das ganze System mitgegründet haben bzw. am Laufen hielten ...

Und diese "Behauptung" werde ich anhand tiefgründiger Essays beweisen ... die nächsten Tage, auf jeden Fall die Woche nach den "Rauhnächten", die mich einiges "abnötigen" ...

#7 RE: Marx/Engels und das link(isch)e Denkgebäude von Hirtenjunge 05.01.2020 01:41

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Vorangekündigt zum NAZI-Gegenwarts-Linksideologie-Konglomerat hier erst einmal einen kleinen Auszug aus dem Essay: "Warum Deutschland".

Wer sich in den ganzen sehr aufschlussreichen Artikel reinlesen möchte, hier:

https://conservo.wordpress.com/2018/10/20/warum-deutschland/

Doch ich werde diesen auch im Gesamten hier auf dem Forum noch einmal teilen.



_______________________________________________________________________________________________________

Dieses Land ist offenbar nicht in der Lage, rational und auf eine gesunde Weise mit dem umzugehen, was passiert ist.
Das konnte man schon bei der Generation der Achtundsechziger beobachten, die durchaus auch richtige und wichtige Anliegen hatte, aber alsbald in eine völlig verquere Wahrnehmung und in ideologischen Fanatismus abglitt. (Die Hardcore-Linke offenbarte schon damals ihre totalitäre Fratze.) Die damals jungen Leute wähnten sich allen Ernstes im Widerstand gegen ein „faschistisches“ Regime in der Bundesrepublik.

Gut, eins muss man zugestehen. Vielen waren völlig zu Recht empört und erzürnt darüber, dass etliche alte NS-Funktionäre in der Republik Karriere machen konnten, als hätte es ihr Vorleben nie gegeben. „Wenn man kein sauberes Wasser hat, schüttet man trübes nicht weg.“, hatte Bundeskanzler Adenauer lapidar gemeint und Alt-Nazis im Regierungskabinett, im Verwaltungsapparat, bei der Bundeswehr, beim BND und anderorts gewähren lassen. Und dennoch ist es völlig absurd, die Nachkriegsrepublik als faschistisches System zu bezeichnen. Daran stimmt nichts.

Aber die Achtundsechziger hatten offensichtlich das dringende Bedürfnis, den Widerstand gegen Hitler nachzuholen, den ihre Eltern nicht geleistet hatten. Dazu mussten sie, die sie in einer mehr oder weniger stabilen Republik behütet und gut situiert aufgewachsen waren, sich selbst in die Rolle einer Weißen Rose hinein halluzinieren und aus der Republik das Vierte Reich machen. Überall sahen sie Nazis am Werk.
Notker Wolf schreibt über die Achtundsechziger: „Sie inszenieren den Faschismus sozusagen virtuell nach, sie bilden sich ein, nochmal das zu erleben, was ihre Väter erlebt haben, um dann – im Unterschied zu ihren Vätern – als Helden mit sauberen Händen und weißer Weste daraus hervorgehen zu können.“

Die Achtundsechziger hatten einen Knacks weg, so viel ist sicher. Das furchtbare Erbe ihrer Eltern war zu viel für sie. Und doch verhielten sie sich in ihrem Fanatismus, in ihrem Autoritarismus und in ihrer Unduldsamkeit vielfach genauso wie ihre Eltern, die eben noch Braunhemden getragen und sich mit „Heil Hitler!“ gegrüßt hatten.

Böse Zungen behaupten, das eigentliche Probleme liege darin, dass die Achtundsechziger ihren Eltern nie verziehen hätten, dass sie den Krieg verloren haben.

Die Achtundsechziger haben den Marsch durch die Institutionen erfolgreich bewältigt und die Universitäten, die öffentliche Debatte, die Justiz, viele fundamental wichtige Bereiche des gesellschaftlichen Lebens zu ihrem Nachteil verändert (siehe: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten!) Linke Ideologie und Gleichheitsutopie zählt mehr als Fakten, auch mehr als das Gemeinwohl. Es geht darum, die richtige Gesinnung zu haben. Es geht um Ideen, nicht so sehr um die Menschen da draußen.

1968 zeigte sich erneut die deutsche Neigung zu Fanatismus und Hysterie. Später tauchte sie auch in Fällen wie der Panik vor dem angeblich drohenden Waldsterben, der angeblichen Klimakatastrophe durch CO2 (ohne das auf diesem Planeten gar kein Leben möglich wäre), der Untergangsstimmung im Angesicht der Vogelgrippe, die Panik vor Diesel und Kernenergie, der hysterischen Angst vor der AfD und der bevorstehenden Auferstehung des NS-Staates wieder auf. Im Ausland macht man sich schon seit einer Weile über die sprichwörtlich gewordene „German Angst“ lustig. (Nur ausgerechnet, wenn tatsächlich mal eine existenzielle Bedrohung vor der Tür steht, sind viele Deutsche die Ruhe selbst und merken nichts.)

Wir haben es hier mit einer äußerst bedenklichen Labilität zu tun und mit der Neigung, Gefühle über Fakten zu stellen. Nun sind Gefühle etwas Fundamentales für die menschliche Existenz, aber es gibt Bereiche des Lebens, da haben sie besser nichts zu suchen. Politische Auseinandersetzungen zum Beispiel. Man sollte sich kühlen Kopfes mit dem auseinandersetzen, was ist. Ob die dabei zu Tage geförderten Fakten irgendjemandes Gefühle verletzen, ist völlig egal. Das darf keine Rolle spielen.

Mir scheint, folgende Resultate des deutschen Nazi-Knackses der Achtundsechziger und der danach folgenden Generationen sind ganz wesentlich:

– Die Verteufelung alles Traditionellen und jeglicher deutschen Identität. Wer sich dafür stark macht, steht aus Prinzip unter Nazi-Verdacht.

– Die Demontage sinnvoller Werte und Sekundärtugenden, die wohl damit zusammenhängt, dass die Berufsrevolutionäre Herrschaft und Autorität miteinander verwechselt haben, wie der Ökonom und Freiheitsdenker Roland Baader einmal sagte. Herrschaft setzt sich mit hoheitlichen Zwängen, mit der Macht des Staates durch. Herrschaft ist nichts Gutes, höchstens ein notwendiges Übel. Der Staat sollte sich aus dem Leben seiner Bürger so weit wie irgend möglich raushalten und sich beispielsweise darauf konzentrieren, die öffentliche Ordnung zu schützen. Autorität dagegen hat auch immer etwas Freiwilliges, auch wenn mit ihr gewisse Zwänge einhergehen. Autorität sollte jemand im Idealfall durch Akzeptanz erwerben, nicht durch die Ausübung von hoheitlicher Gewalt. Ohne Autoritäten und ohne Disziplin funktioniert die Gesellschaft nicht. Aber die 68er und ihre Erben wollten jegliche Autorität zerstören und haben damit dieser Gesellschaft die Orientierung genommen. Das Desaster beobachten wir heute in den Familien (sofern sie überhaupt noch zusammen leben) und in den Schulen.

– Die Neigung, beim leisen Anflug von konservativen Werten und Selbstbehauptungswillen sofort die Wiederkehr des Dritten Reiches vor Augen zu haben. Die Achtundsechziger haben es vorgelebt, wie man gaaaanz couragiert gegen eine nicht mehr existierende Diktatur Widerstand leistet. Das hat Schule gemacht. Bis heute ist man gern wahnsinnig mutig, wenn dafür kein Mut erforderlich ist. Gegen Nazis und gegen Hitler sind sie alle dabei. Wo es unbequem wird und wo man tatsächlich etwas riskieren müsste, bleiben Augen und Ohren geschlossen. Vom massenhaften Import von Islam-Fundamentalismus und Judenhass wollen die 85 Jahre zu spät gekommenen Anti-Hitler-Widerständler vielfach nichts wissen.

– Die Flucht in einen weltfremden Gesinnungspazifismus als Reaktion auf die maßlose Verherrlichung und Entsittlichung des Militärischen in der Vergangenheit. Wir guten Friedensfreunde haben gelernt, im Gegensatz zum Rest der Welt. Wir sind jederzeit zum Appeasement bereit, weil es schon 1938 in München bombig funktioniert und den Zweiten Weltkrieg erfolgreich verhindert hat.

– Die Transformation des vorher schon existierenden deutschen Größenwahns. Am deutschen Wesen soll die Welt immer noch genesen, aber anders als zuvor. Gerade weil wir so gefehlt haben, sind wir jetzt in einer Position, andere über Moral zu belehren. Wir belehren den Rest Europas, wie böse es ist, an so etwas voll nazimäßigem wie nationaler Selbstbestimmung und Identität festzuhalten. Wir belehren die Juden darüber, gefälligst endlich aus Auschwitz zu lernen. Schon eine sehr merkwürdige Anmaßung, gerade aus der schrecklichen Vergangenheit eine solche Berufung abzuleiten. Bei etwas mehr Bescheidenheit und Bodenhaftung wäre mir wohler …

#8 RE: Marx/Engels und das link(isch)e Denkgebäude von Hirtenjunge 15.01.2020 01:25

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Bei aller angedachten Strukturierung zu diesem Thema, was ich auf dem Schirm habe, gibt es doch zwischendurch ein paar "Schmankerl", die ich einfach mal so "durchreiche".

Zum Beispiel, wie der "Gesinnungs-Faschismus" auch in Dresden angekommen ist. Vor einigen Jahren war Uwe Tellkamp noch vom Mainstream ein "gefeierter" Schriftsteller, dessen Roman "Der Turm" sogar vom GEZ-Fernsehen verfilmt worden ist.

Nun darf ich dies heute mit Euch teilen:

Zitat
"Lieber Herr Klonovsky, das TUMULT FORUM, eine Lese- und Diskussionsreihe mit Autoren der Vierteljahresschrift TUMULT, hat in Dresden zum zweiten Mal einen vereinbarten Veranstaltungsort verloren: einen Raum im Lingnerschloss. Am 9. Januar sollte Uwe Tellkamp dort aus seinem großen neuen Roman lesen, am 13. Februar der Historiker Egon Flaig aus seinem neuen Buch 'Was nottut. Plädoyer für einen aufgeklärten Konservatismus'.

Heute Vormittag, sechs Tage vor dem ersten Termin, erhielt ich die folgende Mitteilung der beiden stellvertretenden Vorstände des Fördervereins Lingnerschloss: 
'Hiermit teilen wir Ihnen mit, dass die von Ihnen beabsichtigte Vortragsreihe in unseren Räumen nicht stattfinden kann. Nach unserer Überzeugung und dem Neutralitätsgebot des Fördervereins Lingnerschloss ist Ihre beabsichtigte Vortragsreihe für unsere Einrichtung nicht geeignet. Wir bitten Sie daher, auf Werbungen in unserem Namen zu verzichten. Alle kurzfristig vorgemerkten Termine (unserer e-Mail vom 20.12.20) entfallen somit.'

Der für Veranstaltungen zuständige Mitarbeiter des Fördervereins hatte mir am 20. Dezember mitgeteilt: 'Ich habe die o.g. Termine (sechs Termine im ersten Halbjahr 2020 - F. Bö.) für Sie reserviert. Wie am 20.12.2019 vor Ort besprochen, sende ich Ihnen Vertrag und Rechnung Anfang Januar 2020.'
Besonders merkwürdig mutet es an, dass belletristische Werke unter ein 'Neutralitätsgebot' fallen können. Und tatsächlich ist die Lesung Uwe Tellkamps bereits über viele Medien sowie über Blogs und Plattformen des Internets angekündigt worden.

Ende November hatten wir einen Ende Oktober vereinbarten Veranstaltungsort verloren: den Piano Salon im Coselpalais neben der Frauenkirche.

Fazit: Die voreilende Unterwerfungsbereitschaft gegenüber dem Drohpotenzial 'linker' Gruppen beziehungsweise sogenannter 'Antifaschistinnen und Antifaschisten' hat – auch in Dresden – groteske Ausmaße angenommen.

Inspiration und Gelassenheit im neuen Jahr wünscht
mit unverdrossenen Grüßen
Ihr
Frank Böckelmann"



https://www.michael-klonovsky.de/acta-di...4-3-jaguar-2020

#9 RE: Marx/Engels und das link(isch)e Denkgebäude von Hirtenjunge 15.01.2020 01:36

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Hm, ich kam vorhin gerade von einem guten älteren Freund - wir haben 5 Stunden miteinander uns über ALLES unterhalten. Er meinte, dass es doch so wäre, wie es Goethe in Worte fasste mit seinem "Faust", dass da Mephisto sagt:

Zitat
[Ich bin] ein Teil von jener Kraft,
Die stets das Böse will und stets das Gute schafft. ...
Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
Ist wert, daß es zugrunde geht;
Drum besser wär's, daß nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz das Böse nennt,
Mein eigentliches Element.



Ja, eigentlich ist es so gedacht, dass an der "Reiibung" am "Bösen" das "Gute" sich generiert. Wie wäre es aber denn, dass die "Massen-Manipulation" so weit "fortgeschritten" bzw. das "Menschen-Massen-Bewusstsein" einen derartigen "Tiefpunkt" erreicht hat, dass das "Böse" nicht nur nicht "erkannt", sondern als "gut" "gefeiert" wird - und die "Massen" dabei (sinnbildlich und symbolisch) "Hosianna" brüllen?

Drum habe ich diesen kleinen Hinweis auf diesem "Unterforum" zum Thema "platziert". Ein jeder, der dies liest, möge sich seine eigenen Gedanken dazu machen ... Weshalb ich z. B. "behaupte", dass die "Un-Verwurzelten" die "Verwurzelten" "verteufeln" ... Welch herrlich "Spiegelbild" ...

#10 RE: Marx/Engels und das link(isch)e Denkgebäude von Astrid 15.01.2020 10:15

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Diese Gedanken, lieber Christian, habe ich mir auch schon gemacht.
Aus anderer Sichtweise betrachtet könnte man sagen, dass es in der 3D eben Dualität bzw. Polarität gibt und wir dem ausgesetzt sind, ob wir wollen oder nicht.
Aufstieg in höhere Dimensionen wird nur derjenige erleben, der aufhört zu bewerten. Schwarz & Weiß akzeptiert wie Licht und Schatten und sich dadurch weg von der Dualität hin in die Triangulation bewegt.
Das ist heilige Geometrie was wir nun erleben. Der dritte Bezugspunkt ist die spitze des Dreiecks und ermöglicht Licht und Schatten von höherer Warte aus zu betrachten, als gleichwertig.

Das ist für mich göttliche Dichotomie, denn was das Dunkle anrichtet kann ich in letzter Konsequenz als Mensch natürlich nicht immer befürworten.
Jedoch aus höherer Sicht scheint es so zu sein, dass es *zum Spiel der Dualität* dazu gehört.

Wobei ich auch nur sagen kann, dass ich mal wieder nichts weis...

Wenn man einen Blick af die Raumbrüder,- und Schwestern wirft die mit ihren Raumschiffen zur Erde kommen dann stellt man schnell fest, dass sie auch nicht frei von Dunkelheit/Dualität sind.
Auch sie haben noch Krieg unter sich. Nur weil jemand technisch so viel weiter entwickelt ist, ist er nicht automatisch auch höher im Bewusstsein.

Ein spannendes Thema über das man wirklich lange sprechen könnte...

#11 RE: Marx/Engels und das link(isch)e Denkgebäude von Astrid 15.01.2020 10:23

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Tiefenakzeptanz

Akzeptanz ist wahrlich die schwerste Aufgabe des Lebens, denn sonst wäre es keine wirkliche Akzeptanz. Die Liebe akzeptiert alles, wenn sie allumfassend ist, ganz in allem ist.

Was Dir am schwersten fällt, da ist das Maximum der Akzeptanz erfahrbar. Auch die negativsten, leidvollsten und schmerzhaftesten Seiten des Lebens als Spiegel aller Positivität zu akzeptieren, ist eine wahre Aufgabe der ALL-LIEBE.

Wenn Du in vollkommener Akzeptanz lebst, dann bist Du JETZT. Aber zwinge Dich nicht es zu sein. Sonst ist Zwang in Deinem Herzen.

Du kannst leidvolle Gefühle im Außen bekämpfen, aber solange ist eben auch kein Frieden in Dir.

Tiefe Akzeptanz kommt nur durch die Tiefen des Lebens, die Dich zu Deinem wahren Selbst, zur Liebe selbst führen.

In den Tiefen des Lebens erfahren sich die unbeliebten Gefühle, nicht die beliebten. Da erfährt sich auch das Maximum Deines Mitgefühls.

Akzeptanz erfährt sich durch die ganz bewusste Erfahrung der unangenehmen und ungeliebten Gefühle, die Menschen zunächst ängstlich verdrängen, abspalten, abtrennen, abreagieren oder auch gänzlich zu vermeiden versuchen.

Wenn Du Menschen aus Deinem Leben verbannen willst, dann willst Du immer auch ungeliebte Gefühle verbannen, die diese auszulösen in der Lage sind. Das Verbannte will eines Tages in Dein Herz.

Jeder Mensch erfährt auf seinem Weg Angst, Vermeidung und Verdrängung.

Akzeptanz erfährt sich dann dort bewusst, wo Dein größter Widerstand und Dein größter Schmerz sitzt. Nur wo Widerstand ist, da kann auch Akzeptanz erfahren werden.

Nur durch den Widerstand kannst Du in die reine Widerstandslosigkeit kommen, die jede Akzeptanz und jeder Widerstand ist. Dann ist alles wie es ist. Es ist.

Wenn Du der Verdrängung und der Vermeidung Deine Energie gibst, dann bestimmen unbewusst Vermeidungsstrategien Dein Leben.

Wenn Du den Weg der bewussten und gefühlten Akzeptanz gehst, dann wird Dein Unbewusstes bereinigt und Du wirst wieder heil, auch auf der Gefühlsebene.

Alles Abgetrennte wird dadurch wieder vereint. Gegensätze werden liebevoll vereint.

Liebe heilt - gänzlich.


Klaus Eibach

#12 RE: Marx/Engels und das link(isch)e Denkgebäude von Hirtenjunge 16.01.2020 13:15

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Der Höhepunkt der Klimahysterie

Vera Lengsfeld

Dass der WDR das von ihm produzierte Hasslied gegen Oma, die angebliche „Umweltsau“, schnell wieder löschen musste, löst das dahinterstehende große Problem nicht. Wir haben es in diesem Jahr mit einer sich stetig steigernden Hetze gegen alle zu tun, die nicht bereit sind, sich den Klimaideologen zu unterwerfen. Je wackliger die CO2-Theorie wird, je mehr Wissenschaftler sich mit Fakten gegen die innerhalb weniger Monate zur Klimareligion hochgeputschten menschengemachte Erderwärmung stellen, desto totalitärer werden die Methoden der Klimaretter.

Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass es nicht um Klimarettung geht, sondern ein Herrschaftsinstrument par excellence vor jeder Kritik und drohender Enttarnung bewahrt werden soll.

Vollständiger Artikel:

https://vera-lengsfeld.de/2019/12/28/so-...mstimmungen-an/

#13 RE: Marx/Engels und das link(isch)e Denkgebäude von Hirtenjunge 08.02.2020 01:53

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Nun, es stimmt, dass ich für dieses Thema noch viele weitere Artikel in der Hinterhand habe und hier eigentlich reinsetzen wollte. Wie es nun einmal so ist, komme ich inmitten der erforderlichen Tages-Erforderlichkeiten kaum dazu. Ich möchte nicht nur "einfach" Link-Verkettungen hier hineinbringen, sondern sie also daselbst noch einmal gelesen und damit "autorisiert" haben, hier einen Platz zu finden.

Nichtsdestotrotz gebietet gerade die Tagesaktualität, hier eben auch "tagesaktuelle" Themen mit dem oben genannten GRUND-Thema in Verbindung zu sehen und zu stellen:

Die Thüringen-Wahl.

Ich brauche mich dazu nicht einmal persönlich auszulassen - bessere Beiträge als die auf der Webseite von Vera Lengsfeld könnte ich gar nicht geben.

Wer halbwegs noch "Töne" von den "Staatsmedien": seien sie Rundfunk, Fernsehen oder Presse wahrnehmen kann - oder unweigerlich durch Hinhören "dairgendwo" darauf gebracht worden ist -, wird nicht drumherumgekommen sein, zu bemerken, dass in Thüringen gerade ein sehr großes "Desaster" stattgefunden" haben muss. Sogar von "Zivilisationsbruch" (Böhmermann) war die Rede, von Nazi-Vergleichen bis zum Holocaust - ... Hallo?

Was geht denn hier ab?

Ja, nichts anderes, als die Demaskierung der "Demokraten" als linksgeschiente und -aufoktroyierte "Besser-Menschen", die mit einer "demokratischen" "Gesinnung" nichts anderes meinen, als ihr eigenes ideologisches Diktat durchsetzen zu wollen.

Es geht um Ideologie. Und jedwede Ideologie ist LINKS. Linken Ursprungs. Und damit verwurzelt im Geiste Marxens. Und was es mit ihm auf sich hat, das wurde grundverwurzelt oben im Thema schon dargestellt. Um kranke Charaktere, unlauter und bar jeder Geistigen Aufrichtigkeit.

Weiter verweise ich auf die neuesten Tageseintragungen bei Vera Lengsfeld, um sich ein Bild von dieser "Demaskierung" der "Demokratie-Feinde-im-Namen-der-Demokratie" machen zu können:


Ministerpräsident für einen Tag


https://vera-lengsfeld.de/2020/02/06/min...fuer-einen-tag/


Die Verlierer der Thüringen Wahl

https://vera-lengsfeld.de/2020/02/06/die...hueringen-wahl/


Die Gewinner der Thüringen-Wahl

https://vera-lengsfeld.de/2020/02/06/die...hueringen-wahl/


Die Missachtung des Wählerwillens

https://vera-lengsfeld.de/2020/02/07/die...waehlerwillens/


Die Hetzjagd auf die Demokratie

https://vera-lengsfeld.de/2020/02/07/die...die-demokratie/



Was wird noch kommen?

Wir werden sehen.

Die "Ideologie" in den Köpfen derer, dich sich als "Bewahrer und Verfechter" der "Demokratie" selbst "emporhimmeln", wird mehr und mehr als "Teufelswerk" erkannt werden ...



Siehe auch:

Die Thüringen-Ministerpräsidenten-Wahl - ein "Zivilisationsbruch"?

#14 RE: Marx/Engels und das link(isch)e Denkgebäude von Hirtenjunge 28.02.2020 14:18

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Buchempfehlung:

Ramin Peymani - Weltchaos: Wie sich die Demokratie selbst zerstört

Die Welt befindet sich im Chaos. Wohin man auch schaut, bestimmen gesellschaftliche Konflikte die Schlagzeilen. Und dies nicht mehr nur in den klassischen Krisenregionen, sondern längst auch in den westlichen Demokratien. Die Schuld für die tief gespaltenen Gesellschaften wird gerne bei den sogenannten Rechtspopulisten gesucht. Doch was ist Ursache, was Wirkung? Hat nicht erst die verantwortungslose Politik linker Gleichmacher das bürgerliche Lager herausgefordert? Sind es nicht gerade die kompromisslosen grünen Ideologen, die für Zwiespalt sorgen? Ist nicht die als unfair empfundene Migrationsagenda für das Erstarken neuer Kräfte verantwortlich, weil diese den berechtigten Sorgen der Menschen eine Stimme verleihen?

Offenbar bewusst vertauscht die Politik Ursache und Wirkung, flankiert von einem ganzen Heer regierungsnah berichtender Medien, die das polit-mediale Wahrheitskartell mit allen Mitteln verteidigen. Fakten gelten dabei als störend, Widerspruch als Hetze. Für den links-grünen Vormarsch zahlen wir Bürger einen hohen Preis: Sogenannte Nichtregierungsorganisationen bestimmen inzwischen die Leitlinien der Politik. Mit gewaltiger medialer Unterstützung sind straff organisierte Gruppierungen entstanden. Sie sichern das Herrschaftsmodell der politischen Elite ab.

Es ist ein neues Zeitalter angebrochen, das von radikaler Umerziehung, totaler Vergemeinschaftung und absoluter Migrationsfreiheit geprägt ist. Zu diesem Zweck wird die Meinungsfreiheit beschnitten, der Wert des Geldes abgeschafft und der Rechtsstaat geschleift. Wer daran erinnert, dass es zu den verfassungsmäßigen Aufgaben des Staates gehört, das Eigentum seiner Bürger zu schützen und deren Sicherheit zu gewährleisten, wird in die "rechte Ecke" gestellt. Allmählich scheinen die außerparlamentarischen NGO-Truppen allerdings außer Kontrolle zu geraten. Es droht die linke Pöbelherrschaft. Dieses Buch beschreibt in mehr als 50 Essays, wie die Demokratie Gefahr läuft, sich selbst zu zerstören.


https://www.amazon.de/gp/product/3750431...ASIN=3750431752





Vom selben Autor ein Offener Brief an die Medien: Hört endlich auf, die Gesellschaft zu spalten!

Mündige Bürger (4)

#15 RE: Marx/Engels und das link(isch)e Denkgebäude von Astrid 28.02.2020 15:51

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Da gibt Ramin Peymani einem Buch den Titel: Offener Brief an die Medien: Hört endlich auf, die Gesellschaft zu spalten!

Wann fangen denn die Menschen ganz allgemein damit an? Wann hören sie auf zu trennen und zu bewerten? Wann begreifen sie, dass es nur einen Gott gibt und, dass dieser in allem ist was existiert?

Wozu noch die ganzen Diskussionen? Wozu Angst vor einem Virus, wo das was ich wirklich bin ewiglich ist?

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