#1 Regenbogenfarben? von Hirtenjunge 06.07.2019 03:28

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Ist alles "Gold" was glänzt, bzw. ist alles "Regenbogenfarben", was so durch die "Disco-Medien" so ist?

Die Kerstin Ott z.B. hat mit ihrem erstem Lied:

https://www.youtube.com/watch?v=Bkj3IVIO2Os

die "gesamte Community" "hinweggefegt" ...

Mit ihrem neuerlichen Hit scheint scheint sie das Gleiche zu vollbringen:

https://www.youtube.com/watch?v=jaeeiWuXUoo

Und die Rhythmen stimmen, ich selbst werde da "rhythmisiert" ...

Hört man aber auf den Text, ist dahinter eine "Verlorenheit", die kompensiert wird durch den Beat.

Ich bitte Euch, Merliners, mir etwas dazu zu sagen, aber meine Wahrnhemung ist:

Wer sich tätowiert und gepierct hat bis in die Unendlichkeit, der ist bei sich n i c h t angekommen. Das "Nicht-Angekommensein" aber wird "hofiert" durch die mediale Darstellung Dessen, dass "Tätowierung" und "Piercing" ja eigentlich "unbedingt cool" seien, um überhaupt "mitreden" zu können. Und die "ganze Agenda" steht dahinter ...

Wie irrwitzig und idiotisch.

Nach einem halben Jahr Pause habe ich vorhin auf FB folgenden Text hineingegeben:

https://www.youtube.com/watch?v=cL92Jao3VrA

Ein kleiner Nachtrag zur Sommersonnenwende.

Das ist die "zweite" Hymne von Lettland.

Virs galvas mūžīgs piena ceļšt

Worum geht es hier? Warum bin ich berührt?

Hier geht es um volkshafte Rückbesinnung, Bejahung und Feier der eigenen Herkunft, Tradition und des Zusammenhaltes aus Ahnen gewachsener Gemeinschaft.

Es soll Menschen geben, die beim Lesen dieser Worte und Hören wie Schauen dieser "Sommersonnenwendfeier-Hymne" der Letten "Schaum" vor dem Mund bekommen ...

Ewig über dir, der Weg aus Sternenstaub
und der ewige Weg unter deinen Füßen
er führt dich in das Land des Glücks
und siehe da, das ist die Heimat.

Und der ewige Weg unter deinen Füßen
er führt dich in das Land des Glücks
und siehe da, das ist die Heimat.

Dort wo grün das Gras und dunkel ist die Nacht
wo der Nebel sanfte Hände hat
wo nach Glückskindern suchend
Laima wandert jeden Tag.

Und der ewige Weg unter deinen Füßen
er führt dich in das Land des Glücks
und siehe da, das ist die Heimat.

Dort wo grün das Gras und dunkel ist die Nacht
wo der Nebel sanfte Hände hat
wo nach Glückskindern suchend
Laima wandert jeden Tag.

Ewig über dir, der Weg aus Sternenstaub
und der ewige Weg unter deinen Füßen
er führt dich in das Land des Glücks
und siehe da, das ist die Heimat.

"Und siehe da, das ist die Heimat"

Wie verunglimpft ist dieser Begriff gemacht worden. Nicht von jenen, welche ihn im Munde führen und sich auf diesen berufen.

Es sind Vertreter von "-ismen" jeder Art, die den HEIMAT-Begriff entweder missbrauchten oder schänden. Alle, aber auch alle "-ismen" sind Brutstätte und Gespinste des GEIST-abgetrennten Gehirns, das in der Materie nicht nur überleben, sondern sich behaupten will - auf Kosten des anderen und der anderen. Ein Gefühl von Macht, das derjenige braucht, welcher von ismen lebt, statt aus sich und seinem GEIST heraus ...

"Gute Menschen" vermögen diesen Hirn-Gespinsten in der Tat durch ihre Schöpfungen noch eine Zeit viel Energie und Kraft einzuspeisen, weil sie daran glauben (insofern sind die "-ismen" die "eigentlichen Religionen" der Neuzeit). Aber irgendwann ist dann auch das "verpufft" ...

Die "-ismen" der heutigen Politik z.B. bekämpfen den "-ismus" der besagten 12 jahre. ...

Welch Narretei, dass sie in ihrem Wohldünken nun die moralisch "Überlegeneren" wären ... Denn mir deucht, dass hier nur der Beelzebub den Teufel auszutreiben versucht.

Sie sind alles eines Schlages - denn ohne GEISTes-Bezuges verfangen im Abgrund materieller Verblendung.

Materie ist schön und gut. Unser eigener Körper ist Materie. Alles ist Materie, was wir wahrnehmen. Es geht nicht um die Negierung von Materie, sondern um die Negierung von Geist
h i n t e r der Materie - als der Ur-Grund und Grund-Kreator dessen, was für das Hirn vorfindlich ist.

Das Hirn muss sich selbst "über-hirnen", um in Demut zu erkennen, dass es nicht "Master of Universe" ist, sondern "Medium", eine "Übertragungs-Station" von GEIST. Wenn das "Hirn" eben nicht mehr kann (neurologische Schädigungen usw. usf.) gehen die Geistigen Ströme dennoch über den Äther. Wie das Radio. Wenn das Teil defekt ist, heißt es nicht, dass nicht die Wellen ankommen würden, nur gibt es keine Empfangsstation mit entsprechender De-Chiffrierung.

Ideologie ist die eingesessene Form der Hypris des Hirns, sich über den GEIST hinwegzusetzen und es "irdisch einzupacken" und festzugießen, statt Den GEISTigen Zufluss zulassen zu wollen.

Das Hirn ist elementar für Unterscheidung, die Voraussetzung ist für Entscheidung. Aber es ist Werkzeug, nicht "Macher" ...

Nun haben wir in der heutigen Politik, gerade bei den Grünen, eine krude Mischung von unreflektiertem Gefühl (Hirn-Ausschaltung) und durchpeitschendem kindlichen Willen (mittels des Hirns), mit dem totalen Absolutheitsanspruch der Richtigkeit ihres Fühlens, Denkens und Tuns ... Ich erinnere mich dabei an einen Spruch aus dem alten Testament: "Wehe der Stadt, deren König ein Kind ist" ...

Es gibt im Deutschen keinen Begriff für "Heimat-ismus" Einfach weil es dieser Begriff und sein Inhalt nicht hergibt, ein "-ismus" zu sein ...

Das Natürlichste wird von den "-ismen "verteufelt", weil die "-Ismen-Träger" innerlich heimat- und damit auch geist-los sind. Arme Gesellen, kann ich nur sagen.

Oh, ich vergaß ja jetzt ganz das heute geforderte "Neusprech", also Neuanlauf: ,"Arme Gesellinnen", oh, es ist immer noch nicht politisch korrekt, deshab zum Dritten: "Arme Gesell*XInnen". Nun alle zufrieden?





#2 RE: Regenbogenfarben? von Astrid 08.07.2019 20:09

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Ich kenne Kerstin Ott nicht, lieber Christian und was das Lied angeht, so geht es mir ein wenig wie dir. Der Rythmus ist nicht schlecht, aber ich mag solche Lieder nicht.

Persönlich mag ich auch keine Tättowierungen und auch keine Pircings und doch habe ich ganz tolle Menschen kennen gelernt die ihren Körper damit geschmückt haben.
Mir gefällt es nicht, aber wenn es ihnen gefällt? Solche Äußerlichkeiten müssen nicht zwangsläufig *etwas* über den Menschen und seine Gesinnung aussagen. Da wäre es ratsam genau hinzusehen, bzw. zu spüren.

Was das Video angeht bzw. Kerstin Ott, so dachte ich gleich in den ersten Sekunden, dass sie ja wohl lesbisch ist.
Also es wundert mich schon, dass ein Mensch mit diesem Äußeren, sie hat für mich so gar kein Charisma und nichts an Ausstrahlung, so viel Erfolg hat. Wie geht das denn?
Ihr Video wurde über 34. Millionen male angeklickt, für mich nicht nachvollziehbar. Hat sie so viele Fans?

Auf jeden Fall passt das Video ins Gender Thema, zur Frühsexualisierung und will weiß machen, dass es doch völlig normal ist wenn wir heutzutage nicht nur multi-kulti mit vielen Nationalitäten leben, sondern auch sexuell offen sind für alles. Werteverfall vom allerfeinsten, weil das ganze ja doch eingepackt ist in : Heile Welt und wir ham uns alle lieb.

Die Schlafschafe werden es nicht merken und uns ist es sofort klar.

#3 RE: Regenbogenfarben? von Hirtenjunge 13.07.2019 01:18

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Danke, liebe Astrid, ich fühle, dass Du mich verstanden hast und verstehst, und dies mit Deinen Worten von Deiner Geistigen Wahrnehmung und Herzens-Ebene von Deiner Perspektive aus noch einmal auf Deine Art "erhellst" ...

#4 RE: Regenbogenfarben? von Astrid 14.07.2019 20:03

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So ist es, lieber Christian.

#5 RE: Regenbogenfarben? von Jim 06.08.2019 07:39

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Dieser Artikel reiht sich gut hier ein. Das Gutmenschentum, wie es vom Bösen manipuliert und verführt wird und das Böse erschafft:

Der gute Schein des Bösen oder...
Ein Trojanisches Pferd für die Gutmenschen



Von SELBERDENKER | Es ist wie ein unheimlicher, unausgesprochener Befehl, dessen Befolgung heute immer penetranter eingefordert und dessen Missachtung immer schärfer sanktioniert wird: Alles hat jetzt gleich zu sein, denn wenn alles einmal gleich ist, dann wird alles gut und gerecht!

Doch die Gleichmacherei ist rein synthetisch, die meisten Dinge werden sehr viel schlechter, die Ungerechtigkeit nimmt noch zu und das Böse treibt ungekannte, erschreckende Blüten.

Die gegenwärtige Politik der herrschenden Klasse in Deutschland erscheint wie die direkte Umsetzung der feuchtesten linksradikalen Träume, entsprungen aus den zugedröhnten Hirnen irgendeiner experimentellen Hippi-Kommune. Es ist ein irres Experiment, das schlimme, nachhaltige Folgen hat. Offenbar machen aber weiterhin die meisten Deutschen mit. Wer den heutigen Zustand Deutschlands vor dreißig Jahren so vorausgesagt hätte, wäre als rechtsradikaler Verschwörungstheoretiker bezeichnet und bestenfalls belächelt worden. Dass diese Zustände ausgerechnet unter der Federführung einer als konservativ und christlich etikettierten Regierungspartei herbei geführt wurden und diese „christlich demokratische“ Union von Klatschpappen noch weiterhin an der Macht ist, lässt die Dinge noch surrealer, noch diabolischer erscheinen: Alles ist nur noch Schein. Leute wie Ludwig Erhard wären vermutlich längst mit Grausen aus der CDU ausgetreten. Doch offenbar will der Wähler es so. Die Mehrheit scheint nicht mehr selbstständig zu denken, konsumiert lieber mundgerecht servierte Emotionen – und wählt die entsprechenden Parteien. Alles ist gut, was einem ein gutes Gefühl liefern kann. Alles ist plötzlich gut und gleich, so der erweckte Eindruck, unter dem man sich weiterhin wohl zu fühlen scheint. Warum dieser Eindruck jedoch nur eine böse Illusion ist, warum diese Politik nicht zum Guten führt und schon gar nicht christlich ist, darum soll es hier gehen.

Männer und Frauen

– sind nicht mehr nur gleichberechtigt, was ein zivilisatorischer Fortschritt ist, Männer und Frauen haben jetzt als gleich zu gelten! Natürliche Unterschiede, die die Geschlechter seit Ewigkeiten füreinander interessant machen, wurden als gesellschaftlich konstruiert erklärt. Doch das sind sie nicht! Niemand zwingt in dieser ideologisierten Gesellschaft ein Mädchen, sich grundsätzlich lieber mit Mädchenkram zu beschäftigen sich andere Mädchen als nächste Vertrauenspersonen zu erwählen und Jungs (zunächst) doof zu finden. Im umgekehrten Fall ist es ebenso. Daran wird keine verdrehte Gendertrulla auf ihrem gut bezahlten Lehrstuhl jemals etwas ändern können. Männer sind unterschiedlich, Frauen sind unterschiedlich – aber Männer und Frauen sind es erst recht! Wer das aggressiv negiert, schafft eine Entfremdung zwischen den Geschlechtern und eine tiefe Verunsicherung bei vielen Frauen und Männern, die nicht mehr Frau und erst recht nicht mehr Mann sein dürfen. Die Kinderarmut die Deutschen hat auch damit zu tun.

Während sie den bessermenschlichen Deutschen ihre Geschlechter neu konstruieren und ein Mann sich dreimal überlegen muss, ob er einer Frau ein Kompliment über ihr Äußeres machen oder ihr die Türe aufhalten darf, locken sie gleichzeitig Massen von Kerlen aus archaischen Kulturen in unser Land.

Sie fordern rein ideologische Frauenquoten von 50% auf den besser bezahlten, bequemen Politik- und Wirtschaftspöstchen, die mit Gleichberechtigung und mit Chancengleichheit nicht die Bohne etwas zu tun haben. Hat eigentlich schon jemand mal Frauenquoten bei der Müllabfuhr gefordert, wo die „bösen weißen Männer“ ja momentan noch ganz schrecklich überrepräsentiert sind?

An Universitäten, auch da, wo über 70% Frauen rumlaufen, gibt es besondere Förder-, Unterstützungs- und Beratungsprogramme – nur für Frauen – mit eigenen Büros. Männlichen Studierenden wird dort nicht geholfen. Nix mit Gleichheit. Männer müssen wieder gehen. Ist das gerecht?

Es darf kein Nachteil sein, eine Frau zu sein – es darf aber auch kein Vorteil sein.

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit werden die meisten Quotenfrauen und weltfremd gehaltenen Wohlstandsmädchen an den Universitäten Merkels „Flüchtlingspolitik“ unterstützen, die sie für ebenso „fortschrittlich“ halten, wie das Gender-Gaga und all die anderen feministischen Geschwulste, die weit über Gleichberechtigung und Chancengleichheit hinaus gehen und die wohl nur in einer dekadenten Gesellschaft derart wuchern konnten.

Gleichzeitig ignorieren die ProtagonistInnen des herrschenden Zeitgeistes in ihrem ideologischen Kokon die zunehmenden Vergewaltigungen, Morde und Übergriffe an Frauen durch von ihnen massenhaft ins Land geholte fremde Beutesucher. Sie ignorieren zudem die zunehmende Dominanz des Frauenbildes des Islam – der das extreme Gegenstück von dem ist, was vernünftige Frauenrechtlerinnen vertreten.

Die Folgen: Die Gesellschaft wird archaischer, roher, primitiver, unangenehmer, unfreier – ganz besonders für Frauen. Der Diskurs muss noch stärker durch Sprechverbote ersetzt werden.

„Anderssexuelle“

– werden nicht mehr nur toleriert, was ich ebenfalls für einen zivilisatorischen Fortschritt halte, sie werden hofiert, zelebriert, instrumentalisiert und politisiert. Mit Anderssexuellen verhält es sich sehr ähnlich, wie mit Frauen, was die Umkehr der Extreme angeht. Was früher verteufelt wurde, wird heute in den Himmel gejubelt. Vom Malus zum Bonus. Auch „Anderssexuelle“ lassen sich sehr erfolgreich vor den Karren des Zeitgeistes spannen. Doch auch für sie ist dieser Zeitgeist, den sie da ziehen, ein trojanisches Pferd.

Arm und Reich

Linke tun etwas für die Armen und für die Rechte der Arbeiter im Land, bekämpfen die Macht des herrschenden Establishments, verurteilen die Dekadenz der Bonzen – dachte man mal. Heute sind sie selbst das Establishment, sitzen mit großen Löffeln ganz nah bei den Steuertöpfen, die von den einfachen Malochern gefüllt wurden. Über GEZ holen sie sich dicke Gehälter vom einfachen Steuerzahler ab und liefern dafür ihre wohlfeile Propaganda mit dem Zweck, ihre eigene Macht zu erhalten. Sie kassieren gut ab, als „Volksvertreter“ und „Journalisten“, die diese Bezeichnungen nicht mehr verdienen und die ihre Pöstchen Seilschaften und Gesinnung zu verdanken haben. Fast jeder, der Rang und Namen hat, huldigt dem Zeitgeist. Wer aufmuckt, den lässt man fallen. Nahezu die ganze gut verdienende Showbranche ist auf Linie. Es ist bequemer und bringt noch gratis moralische Lorbeeren. Superbonzen, wie Daimler-Chef Zetsche und Siemens-Chef Kaeser, loben die linksradikale Politik der Kanzlerin. Keiner von diesen reichen Typen und Tantchen muss die Folgen ausbaden. Ihre edle Propaganda kostet sie auch nichts – ganz im Gegenteil bringt es ihren noch mehr Popularität. Sie haben alle die Möglichkeit, notfalls aus Deutschland zu verschwinden oder sich den negativen Folgen zu entziehen. Der normale Bürger, der einfache Deutsche, hat diese Möglichkeit nicht. Er hat nur dieses Land. Er muss auf vielen Ebenen bezahlen und sich dazu noch moralisch von Besserkassierenden belehren lassen.

Auch auf dem einfachen Arbeits- und Wohnungsmarkt sorgen Merkels illegale Männermassen aus aller Welt für enormen Druck und für gesellschaftliche Spannung. Die große Mehrheit der Illegalen ist ungelernt, kaum gebildet und noch schlechter in der Wirtschaft einsetzbar, als ungelernte Deutsche. Doch die Schuld kann man nicht den Arbeitssuchenden unter den Glücksrittern geben. Wer arbeitswillig ist, sich wirklich anstrengt und sich in Deutschland anpassen will, solange er hier ist, hat zumindest Respekt verdient. Die Schuld tragen die herrschenden deutschen Politiker, ihre wohlmeinenden, wohlhabenden Profiteure und ihre Wähler, die die gleichen Leute immer weiter an der Macht halten.

Ihre Politik nutzt nur der Eitelkeit der miteinander verquickten herrschenden Klasse aus den Parlamenten, den Medien, der Wirtschaft, der Showbranche, des Profisports und leider auch der Kirchen. Die einfache Mehrheit, die alles real am Laufen hält, zahlt – mit Geld, mit Lebensqualität – und manchmal sogar den blutigen Preis.

Nächstenliebe und der freie Wille

Zum Schluss noch einige christliche Takte, obwohl – oder gerade weil – der Zeitgeist ganz klar antichristlich ist.

Selbst wer nicht an Gott glaubt, muss konstatieren, dass Jesus, als Philosoph betrachtet, revolutionäre Neuerungen gebracht hat, die den Menschen, als Individuum, enorm aufgewertet haben. Er maß den Wert eines Menschen nicht nach seiner Herkunft, seinem Stand oder seiner Tätigkeit, sondern nach dem, was er aus freiem Willen tat. Jesus starb für seine Überzeugungen. Es ist möglich, Jesus für eigene Interessen zu missbrauchen, die ganz sicher nicht seinem Wort entsprechen. Nicht möglich ist es jedoch, Jesus Verfehlungen von Menschen anzukreiden, die nicht nach seinem Wort gehandelt haben.

Theologisch betrachtet ist die Botschaft Jesu die maximale Aufwertung des Menschen gegenüber Gott. Gott ist wahrer Mensch geworden, ein Mensch mit Angst und mit Schmerzen. Die Eucharistie ist kein Kannibalismus, wie Christenhasser es gerne bezeichnen. Wir „fressen“ nicht „Jesus“. Mit der heiligen Kommunion geht Gott physisch in unseren Körper über. Auch das ist eine enorme Aufwertung des Menschen und auch seines Leibes, der zum „Tempel Gottes“ wird. Der Mensch soll leben, soll als Mensch in seinem Umfeld Gutes bewirken. Die Betonung liegt auf „Umfeld“. Es kommt auf den realen menschlichen Kontakt an, der eine Wirkung hat. Es sind Kleinigkeiten im Alltag, die eine große Wirkung zum Schlechten oder zum Guten haben können. Wer Gutes, wer echte menschliche Freundlichkeit erfährt, wird gut gelaunt Freundlichkeit weitergeben. Das gilt im umgekehrten Fall auch im Negativen für das Böse. Dazu ist aber der freie Wille und menschlicher Kontakt nötig.

Der Kern des Christentums ist die Nächstenliebe. Diese wurde von den herrschenden Oberhirten zu einem angeblich moralisch gebotenen Zwang zur Fernstenliebe pervertiert. Kritisiert werden hier nicht die vielen tapferen Ehrenamtlichen, und unermüdlichen Geistlichen, die die Kirchen noch am Leben halten.

Jesus wirkte zunächst in seinem Bereich. Er heilte Kranke, spendete Trost und trieb Dämonen aus – in direktem Kontakt. Später wirkte er durch die, die ihm nachfolgten. Doch selbst die konnten nur durch direkte Begegnung wirken oder durch persönliche Briefe oder Schriften, die zu lesen oder zu beherzigen aber immer eine freie Entscheidung erforderte.

Kurz: Christlich zu handeln kann niemals durch Herrschende befohlen werden. Es muss immer die freiwillige Handlung des einen Menschen am anderen sein. Das Gute kann nur aus der individuellen Entscheidung heraus Früchte tragen – und darauf kommt es an. Momentan werden die Deutschen dazu gezwungen, irgendwelche Kerle bei uns in Massen zu finanzieren, die nicht in Not sind und die nicht verfolgt sind. Mit den so verbrauchten Mitteln könnte wirklich Hilfsbedürftigen vor Ort ungleich mehr und sinnvoller geholfen werden. Trotzdem wird diese Politik von den kirchlichen deutschen Oberhirten zu Unrecht christlich verbrämt.

Wenn ich einem bedürftigen Nächsten aus freiem Willen einen Apfel von meinen eigenen Äpfeln anbiete, weil ich seine Bedürftigkeit sehe und glaube, ihm damit helfen zu können, ist das ein christlicher Akt, der Aussicht auf Würdigung hat und das Gute mehrt.

Wenn ich allerdings gezwungen werde, jeden Monat meine Äpfel bei einer Sammelstelle abzugeben, wo sie dann an irgendwelche gesunde Männer verteilt werden, von denen ich nicht glaube, dass sie wirklich bedürftig sind und von denen ich auch keine Würdigung erwarten kann, dann hat das mit christlichem Handeln aus freiem Willen nichts zu tun. Hinzu kommt noch, dass die Apfelverteilaktionen Menschen ins Meer locken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland gefährden. Sowas ist nicht christlich, das dient ganz anderen Dingen.

„An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“


Unterm Strich stiftet die gegenwärtige Merkel-Politik sehr viel mehr Unheil, als dass sie Sinnvolles bewirkt. Sie bringt viel mehr Übel hervor, als dass sie Gutes stiftet. Sie ist auf vielen Ebenen zerstörerisch. Böses bringt wieder Böses hervor. Die Debatte darüber wird mit aller Macht erstickt. Die Folgen sind Unfreiheit, Verdummung, Zwietracht, wirtschaftlicher Abstieg, weitere Brutalität und Verrohung. Das ist das Ergebnis dieser Politik. „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“:

Seht euch vor vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber sind sie reißende Wölfe.

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

Kann man denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? So bringt jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte. Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen. Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.

Darum, an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.

Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr!, in das Himmelreich kommen, sondern die den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten getan?

Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, die ihr das Gesetz übertretet! [Matthäus 7, 20]

Quelle: http://www.pi-news.net/2019/07/ein-troja...ie-gutmenschen/

#6 RE: Regenbogenfarben? von Astrid 07.08.2019 09:42

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Letztes WE auf dem Sommerfest gab es Lieder zum mitsingen, es machte Spaß und es gab Stimmung.
Plötzlich tauchte das Lied Regenbogenfarben auch auf. Alle fanden es toll. Nun ich kannte es ja schon hier von Merliners und hatte gemischte Gefühle.
Eine Stunde später gab es eine Aufführung vom *hauseigenen* Leierkastenmann, er ist auch Mitglied im Tauschring und hat (ähnlich wie HP Kerkeling) viele Talente.
Robby sang für uns und das machte er wirklich gut. Als er da so stand und mit seiner Stimme sein Bestes gab spürte ich plötzlich in mir, dass er für mich ein Mensch ist wie du und ich, auch wenn er schwul ist. Er ist verheiratet mit einem Mann und sie leben ihre Ehe schon viele Jahre, genauso, wie es ein Mann und eine Frau tun würden.

Wenn ich zurück blicke in meinem Leben dann sind mir immer mal wieder Menschen begegnet die entweder schon schwul oder lesbisch waren, oder solche die auf einmal spürten, dass es da noch eine andere Neigung in ihnen gab. Manche gingen dieser Neigung nach, andere nicht.
Ich war auch schon mal auf einer Rosa Engel Party. So nennt man hier in der Region eine Veranstaltung die vielleicht 2 mal im Jahr stattfindet wo überwiegend Schwule und Lesben zum tanzen kommen, allerdings ist jeder andere Mensch auch willkommen. Eine Freundin meinte mal, dass es da gute Mucke gäbe, also sind wir hin.
Die Stimmung war sehr friedlich, ja wirklich schön und die Musik war toll. Ich habe keine Paare irgendwo knutschen oder fummeln sehen, es war so normal wie auf jeder anderen Party auch, bis auf der friedlichen Stimmung und der ausgesprochen guten Musik.

Ich beobachtete die Menschen, was ich aber immer mache und vermute, dass es Frauen gibt die mit Männern nicht mehr zu recht kommen und deswegen lesbisch werden.
Ebenso wird es Männer geben denen es so geht. Ein Freund meines Sohnes ist so ein Mann. Ich kenne ihn seit er eingeschult wurde und somit ein Stück weit sein Leben. Bei ihm hat die Mutter mit ihrem Sosein aus meiner Sicht mit dazu beigetragen, dass er so wurde wie er wurde. Natürlich sehe ich auch seine mangelnde Reflektionsbereitschaft und seine Angst zu fühlen und authentisch zu sein.
Heute lebt er als Mitarbeiter der Telekom in Köln (dort wurde er auch schwul) hat ein sehr gutes Einkommen und meint auch sonst glücklich zu sein. Ich meine das nicht. Ich sehe und fühle was er nicht sehen und fühlen will.
Aber - das sind seine Erfahrungen die er genau so jetzt machen will. Er tut niemanden etwas und alles was er und die Männer mit denen er was hat tun, das tun sie freiwillig. Sie schaden niemanden.
Genauso wie der Leierkastenmann Robby. er ist glücklich mit seinem Mann und tut niemanden weh.

Ich bin mir sicher, dass Gott all diese Menschen liebt und auf dem Sommerfest wurde mir deutlich, dass ich das auch mache.
Ausgrenzung kommt für mich nicht in Frage und Verurteilung auch nicht.

Was mir nicht gefällt ist wenn dieses Anderssein vor dem Karren gespannt wird um damit etwas zu schüren. Um Kindern neue Entfaltungsmöglichkeiten zu offenbaren und sie einzuladen sich schon früh gleichgeschlechtlich auszuprobieren. So etwas lehne ich ab. Mir scheint dies geschieht gerade und damit kippt etwas für mich und kommt ins Gefälle.
Das Gute was ich darin aktuell noch sehen kann ist, dass die gleichgeschlechtlichen Paare mehr und mehr aufatmen können denn die Zeiten, dass sie geächtet und verurteilt wurden sind noch nicht lange her. Es gibt sie immer noch in vielen Köpfen.

Hier noch ein Lied von Sarah Connor das auch voll zum Thema passt.
Ich stelle fest, dass es mir gefällt:

https://www.youtube.com/watch?v=qkrrqTEH_zg

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