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#16 RE: Feuer in Notre-Dame ausgebrochen von Astrid 20.04.2019 17:48

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Lieber Christian,

es freut mich sehr, dass dein Sprunggelenk wieder so gut geheilt ist und du dich fit fühlst.
Dann machst du ja quasi gerade so etwas wie eine Wiedereingliederung, in dem du in mehreren Schritten wieder in deinen Beruf zurück kehrst. So etwas ist sinnvoll in Anbetracht der Tatsache, dass wenn man wieder voll da ist, es keine Schonzeit mehr gibt und man auch wieder voll belastbar sein sollte.

Jetzt wo du drauf hinweist kann ich es auch von hier, aus Bad Oeynhausen bestätigen, der Himmel ist strahlend blau und klar, seit wenigen Tagen. Zwar habe ich besagte *Streifen* im Ansatz gesehen, aber sie haben sich wirklich nicht verbreitet. Dazu fällt mir ein, dass ja im Internet seit ein paar Tagen gesagt wird, dass nun das *Event* stattfinden würde. Riesige Flotten von Raumschiffen sollen *hier* sein. Das könnte eine Erlärung sein - vielleicht aber auch nicht, wer weiß das schon.

Deine Zeilen habe ich gelesen, lieber Christian. Es tut mir leid, aber ich verstehe dich nicht. Ich komme dem was du sagen möchtest ein wenig näher, aber ich kann es in mir nicht erschließen.
Ich fühle jetzt gerade eine tiefe Traurigkeit die ich nicht wirklich erklären kann.

Was ich aber sagen kann ist, dass ich bei mir bleibe und bei dem was ich wahrnehme und empfinde.
Ich habe zuerst Betroffenheit gespürt als ich von dem Brand erfuhr, aber dann dauerte es nicht lange und ich spürte Befreiung. Das hat rein gar nichts mit irgendwelchen Kommentaren zu tun, das war mein ur-eigenes Empfinden, da hatte ich noch gar nichts gelesen. Das darf für mich da sein, so sein.

Ich bin in meinem Leben durch die Führung Gottes schon so weit gekommen und ich lerne um so mehr Gott zu vertrauen, aber auch mir.
Kommentare die mich ansprechen, zu denen ich eine Resonanz verspüre mögen aus deiner Sicht so gar nicht haltbar sein. Und du hast deine guten Gründe dafür.
Dennoch ist es aktuell mein Empfinden. Vielleicht ändert sich das in mir wenn ich besser verstehe was du sagen möchtest, Christian? Vielleicht auch nicht? Ich weis es nicht.

Nur weil das was du siehst und wahrnimmst für dich richtig ist, muss meine Wahrnehmung ja nicht automatisch falsch sein.

Ich fühle mich hier in der Klinik über alle Maßen herausgefordert und komme quasi von einen Prozess in den nächsten.
Gestern habe ich erst begriffen, dass ich nun gute 4 Wochen neben 2 narzistischen Frauen gesessen habe. Nach 14 Tagen habe ich mich umgesetzt, weil mir das Klima an dem Tisch nicht gut tat. Dann kam ich an dem neuen Tisch vom Regen in die Traufe. Auch hier gab es wieder eine Frau mit dieser Schwingung. Spätestens da begriff ich, dass es eine Lektion für mich war und langsam erkannte ich immer mehr Gemeinsamkeiten zwischen diesen Frauen und meiner Mutter.

Erneut habe ich massivste körperliche Schmerzen, für die keine körperlich/organischen Gründe gefunden werden.
Diese Zustände und die Traumakonfrontationen mit den Therapeuten sorgen dafür, dass ich mir immer näher komme. Langsam ergebe ich mich dem Schmerz, bleibe bei ihm und fühle die Emotionen von damals zu Ende. Es kann gut sein, dass ich deswegen auch nicht so zugänglich bin für deine Botschaft.

Was hinzu kommt ist die Feststellung, dass mir hier unter hunderten von Menschen noch nicht ein Mitpatient begegnet ist, der auf meiner Wellenlänge liegt.
Ich komme gut mit mir alleine klar, das ist nicht das Thema, dennoch wäre es schön wenn ich geistigen Austausch bekommen könnte.

Nun denn, ich werde mir deine Zeilen wieder und wieder zu gemüte führen und bemühe mich es nicht persönlich zu nehmen.
Es auszuhalten, dass ich mich nicht verstanden fühle und ich dich auch nicht verstehen kann. Ja, ich empfinde es als ein gewisses Spannungsfeld.

Irgendwie fühle ich mich auch gerade betroffen, weil ich in einem weiblichen Körper bin und mich hier so alleine fühle auf weiter Flur, als Frau.

Vielleicht wirkt aber deine Botschaft auch schon auf ganz subtiler Ebene und arbeitet mit mir. Es wird sich zeigen.

#17 RE: Feuer in Notre-Dame ausgebrochen von Astrid 20.04.2019 18:08

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Hallo Jim.

Es wundert mich ehrlich gesagt in keinster Weise, dass die Aussage für dich von meinem FB Freund rüberkommt, als hätte er falschen Schitt geraucht.
Für mein Empfinden liegen zwischen Paul und dir Universen.

Vom Kopf, vom Verstand her weis ich, dass auch in dir als Mann 49% weibliche Energie sind.
Nur fühlen konnte ich die bis heute noch nie. Ich nehme dich als einen recht verstandesmäßigen Mann wahr. Womöglich hast du einen anderen Zugang zu den Dingen?

Es kann gut sein, dass du Recht hast mit deiner politischen Sichtweise. Das sei dir gegönnt. Aber wo um alles in der Welt nimmst du denn her, dass da energetisch keine regenbogen Farben zu sehen waren? Es haben noch einige Menschen so wahrgenommen und es liegt offensichtlich jenseits deiner Vorstellungskraft, was nicht gleich zu setzen ist das das reine Phantasie wäre.

#18 RE: Feuer in Notre-Dame ausgebrochen von Astrid 21.04.2019 10:33

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Was ich heute noch sagen möchte ist, dass Kirchen für mich weiblich sind. Damit meine ich nicht die Institution sondern das Gebäude.
Oftmals wird die Pforte, die Einganstür, wie eine weibliche Vagina da gestellt. Die Menschen schreiten hindurch und die Kirche empfängt sie in ihrem innern.

Hier in der Reha besuche ich öfters eine evangelische Kirchengemeinde. Der Pastor wirkt auf mich wie ein Intregant, seine Stimme sagt mir, dass er nicht ehrlich ist und wenn er die Hand gibt spüre ich, dass er Macht haben will und nicht authentisch ist, er will sich nicht ind die Karten gucken lassen. Seine Augen zeigen mir das auch, es ist nicht angenehm für mich in seine Augen zu schauen. Das wäre dann ja wieder die weibliche Energie.

Die ENTSCHEIDUNG wäre dann doch die Anerkennung meiner Schuld und eine ehrliche Reue mit der Bitte um Vergebung. Aber auch, dass ich mir selber verzeihe.
Ich fühle schon mit SADHANA mit und ich spüre ihren Schmerz und ihren tiefen Wunsch nach Vergebung.
Ich kann sie nicht von mir trennen. Ich fühle mich verbunden mit ihrer Hinterlist, ihrem Lug und Trug und was im Moment bzw. eigentlich schon mein ganzes Leben im Vordegrund steht ist kein klares Gefühl für die beiden Energien zu haben.
Mir ist bewusst, dass meine Mutter *die Hosen an hatte* und sie beide Energien so benutzt hat, dass es auf beiden Seiten missbräuchlich war.
Mein Vater wiederum hatte *keinen Arsch in der Hose*, er hat sich von seiner Frau bestimmen lassen und sogar mit angesehen wie sie mich misshandelt hat und ist nicht dazwischengegangen.
Auch bei ihm waren offensichtlich beide Energien verdreht und wurden nicht in ihrer Urspünglichkeit gelebt.

Gründe für das Verhalten meiner Eltern gibt es reichlich. Bei meiner Mutter war es ihre eigene Biographie die überhäuft war mit traumatischen Erlebnissen. Die hatte mein Vater auch, hinzu kam bei ihm (Jahrgang 24), dass er in jungen Jahren eingezogen wurde und in russischer Gefangenschaft war. Er wurde nur 50 Jahre und starb als ich 11 war. Wir hatten keine Gespräche darüber, ich war zu jung. Die Frau die ich heute bin hätte ihn sicher vieles gefragt, das Mädchen von damals hatte solche Fragen noch nicht.

Das war ein kurzer Abstecher in meine Biographie, ich beschäftige mich ja derzeit täglich damit.

Der Ursprung all dessen geht ja nicht zurück nach Adam und Eva, sondern es geht zurück zu jener URSÜNDE, die Sadhana begangen hat.
Als einziges Kind meiner Eltern nehme ich den Status des Erstgeborenen ein, der perse das Familienkarma übernimmt und dies für die 7 Generationen aufzuarbeiten hat die hinter ihm liegen (so mein Wissensstand). Darüber hinaus geht es dann jedoch bis an besagter Stelle des UR-SCHMERZES, der UR-TRENNUNG.

Wäre ich jemals mit meinem Bewusstsein an diese Stelle gekommen, hätte ich nicht dieses Forum besucht???

Womöglich ja, denn wenn das Bewusstsein eine gewisse reife erreicht hat, wird es sicher genau dort hin gelenkt wo es auch hin soll.

Was ich sagen möchte ist, dass das was du hier offenbarst, lieber Christian, die meisten Menschen nicht nachvollziehen können. Es ist für sie nicht zu verstehen weil es bedeuten würde, dass sie ALLES LOSLASSEN müssten um frei und offen zu sein für diese Konfrontation. Sie müssten bereit sein diesen Schmerz zu fühlen.
Ich befinde mich gefühlt immer noch in der Hölle im Moment. Es gibt Stunden da fühle ich mich im Himmel, bin im Frieden und im Vertrauen. Aber dann muss ich diesen Zustand wieder verlassen weil meine innere Arbeit noch nicht getan ist. Bei mir geht es über den Körper und über den Schmerz. Es gibt Tage da brennt mein Körper, für mich sind es die Schmerzen der Transformation. In der Kunsttherapie konnte ich Bilder malen von dem Feuer das ich spüre. Die Kunsttherapeutin sieht und fühlt ein Stück weit meinen Prozess und versteht mich etwas.

Natürlich muss es nicht zwangsläufig mit körperlichen Schmerzen einher gehen, aber dennoch ist es tiefe innere Arbeit vor die die meisten Menschen offensichtlich noch zurück schrecken. Vielleicht stehen sie in ihrem Seelenalter und mit ihren Erfahrungen auch noch nicht an der Stelle, dass sie es könnten? Wer weis es schon?

Ich glaube der tiefste Punkt in mir ist mir selber zu verzeihen. Irgendwas in mir hakt da noch. SADHANA fühlt sich schuldig.
Ich kann zwar Gott/Jesus bitten mir zu helfen, dennoch muss es aus mir selbst heraus kommen: Werdet wieder wie die Kinder.
Das bedeutet die Last der Schuld aufzulösen um frei zu sein.
Hier klemme ich gerade, vielleicht habe ich deswegen ein tiefes Mitgefühl mit SADHANA?

Vielleicht sprach mich deswegen das Gedicht von Christan Morgenstern heute früh im Ostergottesdienst so an: Der einsame Christus
Wie kann ich Christus in mir wirken lassen wenn ich mich schuldig fühle?

Ein Anteil will es und der andere hat das Gefühl, dass das was getan wurde unverzeihbar ist.

Ich glaube die Wahl oder die Entscheidung um die es, zumindest bei mir, gerade geht ist: Bin ich bereit auch den Anteil in mir (Sadhana) zu lieben, der das Gefühl hat es wäre unverzeihbar?
Wenn ich Ja sagen kann, JA, auch der der das Unverzeihbare getan hat, auch der hat Vergebung verdient - ich glaube das ist *meine Startrampe* für die Heimkehr.

Danke, lieber Christian

#19 RE: Feuer in Notre-Dame ausgebrochen von Jim 23.04.2019 22:14

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Notre-Dame eine "PROFI-BRANDSTIFTUNG"? • Wann brennt ein Holzbalken • Ein Praxistest • BEDENKENSWERT




Zitat
Wahrscheinlich reichte Benzin als Brandbeschleuniger gar nicht aus, um dieses Feuer zu entfachen. Über Phosphor oder Thermit als Brandbeschleuniger wird inzwischen spekuliert. Das können nur Profis gemacht haben. Diese haben auch die Feuermelder ausgeschaltet. Sonst wäre das Feuer viel früher entdeckt worden. Also sehen wir hier eine eindeutige False Flag Operation.

http://213.145.233.31/media/pdf/2019/Art..._Osterfeuer.pdf


Rätsel um Brandursache von Notre-Dame – Video-Aufnahmen beweisen Person auf Kirchendach


https://www.epochtimes.de/politik/europa...h-a2861884.html


Notre-Dame de Paris: Analysen bezweifeln Zufalls-Feuer – Rückkehr zum Glauben als Osterwunder?

https://www.epochtimes.de/meinung/analys...?meistgelesen=1


Notre-Dame - Kein Zufall

https://pit-hinterdenkulissen.blogspot.c...ein-zufall.html



In Frankreich steigen die Zweifel an der offiziellen Version für den Brand der Notre Dame Kathedrale

http://mannikosblog.blogspot.com/2019/04...weifel-der.html

#20 RE: Feuer in Notre-Dame ausgebrochen von Jim 23.04.2019 22:26

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Zum sich seine eigene Meinung bilden:

Brand in Notre Dame de Paris und die Symbolik dahinter - Wjatscheslaw Seewald





Notre Dame, Verschwörungstheorien, Soziale Sünden und Trumps Telefonanruf





Notre-Dame in Flammen - Angriff auf das Christentum?

#21 RE: Feuer in Notre-Dame ausgebrochen von Jim 23.04.2019 22:43

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Der Brandanschlag auf Notre Dame ist Teil eines Mega-Rituals. Seit langer Zeit in Planung und Vorbereitung.


Paris Side-by-side Through the Looking Glass

Zitat
Das Bild, das Sie sich ansehen, stammt aus einer 2012er 7-minütigen Animation namens I Pet Goat 2, die mehrere andere "Vorahnungen" von Ereignissen enthielt, die noch nicht stattgefunden hatten.





Bezug wird auf folgendes Video genommen, wurde auf Merliners schon mal verlinkt:

Bewegtheit durch bewegte Bilder (2)


Savier durchleuchtet das Video nach Hinweisen auf das Mega-Ritual:

Mega Ritual 3.11.2019 - Kanadischer animierter Kurzfilm




Und ergänzend dazu:

Mega Ritual 3.11.2019 - Notre Dame - Back to the Future

#22 RE: Feuer in Notre-Dame ausgebrochen von Jim 25.04.2019 12:01

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Notre-Dame: Jeden Tag werden Kirchen von Moslems vandalisiert, vollgekotet und angezündet

War es vorsätzliche Brandstiftung? Haben womöglich Muslime die Kathedrale Notre-Dame in Paris angesteckt? Völlig abwegig ist dieser Gedanke nicht. Eher die logische Schlussfolgerung aus den Vorkommnissen der vergangenen Jahre, insbesondere seit der massenhaften Zuwanderung art- und kulturfremder Migranten.

Seitdem sind es in Europa mehrere Dutzend, in Frankreich mindestens zwei Kirchen, die jeden Tag geschändet werden. Auch in Deutschland sind christliche Kirchen und Einrichtungen seit längerem Angriffsziel. Doch wo bleibt der energische Aufschrei der Kirchenvertreter, wo das wehrhafte, konsequente Schutzbekenntnis des Staates? Stattdessen schreibt und spricht kaum jemand über die zunehmenden Anschläge auf christliche Symbole. Über den Skandal der Schändungen und die Herkunft der Täter herrscht in Frankreich genauso wie in Deutschland beredtes Schweigen.


Dabei liegen die jüngsten Attacken erst wenige Wochen zurück. Die Welt am Sonntag zählt auf: 5. März Schändung der katholischen Kirche in Reichstett, Elsass: Satansymbole, Kirchenfenster eingeschlagen. 7. März Orgel in der Kathedrale Saint-Denis, Paris, beschädigt. 11. März „Vandalismus“ in Saint-Denis, Straßburg. 17. März Feuer in Saint-Sulpice, Paris.

Hostien in den Kot gedrückt

Insgesamt 1063 Attacken auf christliche Kirchen und Symbole wurden 2018 in Frankreich registriert, das sind 185 Schändungen mehr als 2017. Zum Vergleich: Rund 100 Synagogen und Moscheen wurden beschädigt.

Im Februar erregte ein Angriff auf Kirchen in Lavaur, Dijon und Nimes Aufsehen und Erschütterung. In Nimes wurde in Notre-Dames-des-Enfants der Tabernakel aufgebrochen, mit Kot ein Kreuz an die Wände gemalt und die Hostien hineingedrückt. Das Allerheiligste wurde geschändet.

Für Deutschland liegen lediglich Zahlen aus dem Jahr 2017 vor. Im Februar 2018 berichteten deutsche Zeitungen von mehr als 100 enfeindlichen Angriffen im Jahr zuvor. Dennoch textlich dürr und zahlenmäßig widersprüchlich. Es lohnt sich deshalb, die Aufsätze der „Preußische Allgemeine Zeitung“, von Vera Lengsfeld und der AfD Bayern in Erinnerung zu rufen. Denn auch in Deutschland herrscht schleichender Krieg gegen alles, was das Christentum symbolisiert: Angriffe auf Gipfelkreuze, auf Heiligenfiguren am Weg, auf Kirchen und neuerdings sogar auch auf Friedhöfe.

200 Kirchenschändungen in Bayern

In Bayern fielen drei Gipfelkreuze dem Hass zum Opfer. Täter unbekannt. Zeitgleich zu den Verwüstungen auf den Bergen laufen seit etwa 2013 flächendeckende Verwüstungen in den Tälern. Im Jahr werden derzeit rund 200 Kirchenschändungen allein in Bayern angezeigt. Es werden Kreuze zerbrochen, Altäre zerschlagen, Bibeln angezündet, Taufbecken umgestürzt und die Kirchentüren mit islamischen Bekundungen wie „Allahu akbar“ beschmiert. Die „Preußische Allgemeine Zeitung“ zieht aus dem schlichten Hass auf das Christentum und seine Symbole die logische Folgerung:

„Und der ist zum großen Teil aus der islamischen Welt importiert: Es sind nun einmal keine Junkies in Geldnot, die Jesusfiguren köpfen und Heiligenstatuen die Arme und Beine abhacken, um sie danach anzuzünden. Zwar warnt die Kriminalpolizei vor „voreiligen Schlüssen“, stößt bei ihren Ermittlungen aber immer wieder auf „jugendliche Randalierer mit Migrationshintergrund“.

Kein Wort über Täterherkunft

Über Herkunft der Täter schweigen hiesige Medien beharrlich. Kein Wort, auch nicht der kleinste Hinweis, das oder der in irgendeiner Weise den Verdacht auf Migranten lenken könnte. Es ist lediglich von „Jugendlichen“ oder „Schülern“ die Rede, die vom Straßburger Bischofsvikar Didier Muntzinger in flagranti erwischt wurden, als sie in seiner Kirche Saint-Louis hinter den Altar pinkelten. Er hätte zur Aufklärung über Täterschaften beitragen können, Aussehen, Sprache nennen müssen. Dass er es offensichtlich vermied, lässt die bekannten Rückschlüsse zu. Stattdessen schwafelt er abgehoben von der „Gewalt als Ausdruck des Unbehagens einer Gesellschaft und einer Generation“, die einen Sündenbock braucht. Andere Theologen interpretieren laut Welt Am Sonntag die Zerstörungswut so, dass „die Täter das Christentum für die jahrhundertelange Deutungshoheit bezahlen lassen wollen“.

Es ist wie bei den zunehmenden Angriffen auf Polizisten, Zugbeleiter oder Rettungskräfte in Deutschland: Eher lassen sich die Vertreter der betroffenen Institutionen nebst medialen Berichterstattern die Zunge herausschneiden, als Ross und Reiter zu nennen. Konkrete Täterschaften werden ethnisch verwurstet, der Buntismus kennt keine zuordbare Täterprofile. Im Zweifelsfall ist hierzulande der „dackeldeutsche“ Wutbürger verdächtig, wie Tichys Einblick kürzlich in Bezug auf eine Spiegel-Story schrieb, in der konsequent unterschlagen wurde, dass nach den Fakten 51 Prozent der Angreifer auf Rettungskräfte migrantischen Hintergrund hat.

Arabische Teenager feierten Kirchenbrand

Das Diktat des Politisch Korrekten ist aufgegangen und wird von einer feigen Klerikerschaft wie eine Monstranz vorangetragen. Man will kein Öl ins Feuer gießen. So wird die auf der Hand liegende Wahrheit über den antichristlichen Furor und seine Herkunft nachhaltig vernebelt. Nicht die Täter laufen Gefahr, geächtet zu werden, sondern diejenigen, die es wagen sollten, die Schändung christlicher Symbole mit migrantischem Import in Verbindung zu bringen. Ihnen wird Hass, Hetze und Rassismus vorgeworfen.

Aus Angst vor rassistischer Verunglimpfung waren Missbrauchsskandale wie in Rochdale, Rotherham und Telford in England erst möglich. Im Dunstkreis des Lord Voldemort`schen Tabus, das Übel nicht nennen zu dürfen, zieht sich die Linie der antichristlichen Angriffe quer durch Deutschland. In Garbsen an der A2 bei Hannover klatschen sich arabische und türkische Teenager auf der Straße ab und feierten, als die Willehadi-Kirche 2014 brannte. Die Polizei spricht wolkig von einem „milieutypischen Umfeld“. St. Martini Bremen, St. Leonhard in Grafing und St. Anton in Passau, der Dom, die Moritzkirche, die evangelische Ullrichskirche in Augsburg sowie St. Michael in München wurden mit arabischen „Allahu-Akbar“-Schriftzügen beschmiert. In Nordrhein-Westfalen wurden Marienfiguren, Heiligenstatuen und Wegkreuze „geköpft“. In der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“ heißt es dazu:

„Besonders auffällig ist das Abschlagen von Fingern und das rituelle Köpfen der Figuren, etwa der Statue des heiligen Franziskus in Lüdinghausen oder der Enthauptung des Jesuskinds vor der St. Agatha-Kirche in Dülmen-Rorup. Vandalismus? Vielleicht. Aber es gibt im Koran auch Sure 8 Vers 12, in der an die islamischen Plünderer – „Kämpfer“ genannt, die Anweisung ergeht, Köpfe und Finger der „Ungläubigen“ abzuschlagen. Sinnigerweise heißt Sure 8 „Die Kriegsbeute“.


In diesem „Tal der Finsternis“, wie der Straßburger Bischofsvikar Muntzinger die aktuelle Situation in der Welt am Sonntag in Frankreich nennt, ist auch in Deutschland robuster und prominenter Widerstand aus Amtskirche und Altparteien nicht wirklich erkennbar. Dort regt sich Abscheu nur reflexartig, wenn Hakenkreuze geschmiert werden, denn dann scheint die Zuordnung klar und die Gefahr, anzuecken, klein zu sein. Wenn es ums eigene (Brust)Kreuz geht, wird dieses schamhaft abgenommen, wie es die deutschen Kirchenführer Kardinal Reinhard Marx und Heinrich Bedford-Strohm im Jahr 2016 an vormachten.

Quelle: https://www.anonymousnews.ru/2019/04/16/...term=2019-04-24

#23 RE: Feuer in Notre-Dame ausgebrochen von Hirtenjunge 26.04.2019 07:59

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Der Brand von Notre Dame nicht nur "irgendein Zeichen", sondern als Teil eines umfassenderen Großen Planes der Zerstörer-Kräfte - als Teil es "Mega-Rituals" (Beitrag #21), verbunden mit 9/11 und dann sicherlich auch mit der Titanic (Stichwort: FED-Gründung, Finanzierung WK I, daraus resultierend WK II usw. usf.)? Danke für die Verlinkungen, Jim!

Ein Mega-Ritual! Das passt! Die Pläne der Übernahme des Planeten durch die Fürsten der Dunkelheit sind jahrtausende Jahre alt - und werden seit der napoleonischen Zeit auch nachhaltig und alle gesellschaftlich-systemischen Bereiche infiltrierend, erfassend und okkupierend umgesetzt.

Das Synopsis-Video mit der Gegenüberstellung des Einsturzes des Notre-Dame-Türmchens und der Darstellung aus der Animation lasst mir den Mund offen stehen. Das kann doch kein Zufall sein?!

Die Untersuchungen oben (Video in Beitrag #19) machen deutlich, dass selbst herkömmliche Brandbeschleuniger in so kurzer Zeit den Dachstuhl nicht hätten anzünden können. Und dermaßen, dass er als brennendes "Kreuz" von oben sichtbar wurde ... Hier waren gewaltige und intelligente Kräfte am Werk, welche derartige Symbole "technisch" erwirken konnten.

Wie auch schon bei der "Zerstaubung" der Zwei Türme zu 9/11 und der "Waldbrände" in Kalifornien und Griechenland

Zerstaubung

Wird Griechenland gegrillt?! Waldbrände oder Energiewaffen?

vermute ich hier den Einsatz von hochtechnologischen geheimen Energiewaffen.

Es wird eben nichts dem Zufall überlassen. Vielleicht nicht einmal die Art und Weise, wie ein Turm zusammenbricht und wiegestalt eine Brandfläche von oben auszusehen hat.

Als ich die Animation, auf die sich Savier bei seiner Deutung des Mega-Rituals bezieht, damals hereinstellte

Bewegtheit durch bewegte Bilder (2)

ging ich auch noch davon aus, dass in der "Endgestalt" Christus symbolisiert werden soll. Inzwischen sehe ich das anders, so wie es Savier auch gut herausstellt.

Die Wiederkehr von Christus Jesus als Messias auf einem Boot des Totengottes Anubis? Auf so ein Bild können nur die Gott verhöhnenden Gegensatzkräfte kommen.

Im Hintergrund des letzten Bildes der Animation, als die "Jesus-Gestalt" der tiefliegenden Sonne entgegenfährt, zerfällt die "Alte Ordnung", und damit auch alle "alten Religionen" ...

Aber dies alles mutet den Betrachter nicht wirklich als "Befreiung" an. Die gesamte Stimmung des Videos bis zum Schluss bleibt gehalten und gedrückt, düster und beklemmend.

Dies ist in der Tat nicht Christus Jesus, sondern ein Messias, den der Widersacher sendet: den Antichristen. Und dieser besiegelt die Zerstörung der alten Welt, um eine "neue Welt" unter seiner alleinigen Herrschaft zu gründen: Die Neue Weltordnung. So ist die Sonne, auf die der falsche Jesus auf dem Anubis-Boot zusteuert, für die "freie Menschheit" und "Kinder Gottes" nicht die aufgehende, sondern eine untergehende Sonne, welche die Abtötung jeglicher Gottesnähe des Menschen und dessen vollkommener Seelenversklavung symbolisieren soll.

In d i e s e m Zusammenhang also i s t das Feuer von Notre-Dame zu sehen. Ein weiteres verbindendes Glied des Mega-Rituals.

Ob dieses sich am 3.11.19 erfüllt, wie es Savier herleitet? Ich habe mich erst einmal nur auf den Aspekt der brennenden Notre Dame konzentriert. Ich werde mich seiner Video-Reihe (die sicherlich weiter fortgesetzt wird) zum Thema "Mega-Ritual 3.11.19" noch einmal in Ruhe widmen.

#24 RE: Feuer in Notre-Dame ausgebrochen von Hirtenjunge 26.04.2019 10:27

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Von Herzen Dank für die Deine Situation und Befindlichkeit so offenlegenden Worte, liebe Astrid. Nach Deinem letzten Beitrag (#18) habe ich nicht das Gefühl, von Dir nicht verstanden worden zu sein, wie es Du noch im Beitrag #16 zum Ausdruck brachtest.

Zitat
Was ich sagen möchte ist, dass das was du hier offenbarst, lieber Christian, die meisten Menschen nicht nachvollziehen können. Es ist für sie nicht zu verstehen weil es bedeuten würde, dass sie ALLES LOSLASSEN müssten um frei und offen zu sein für diese Konfrontation. Sie müssten bereit sein diesen Schmerz zu fühlen.



Das ist wahr. Und die Mehrzahl der "normalen" Menschen, welche den Alltag zu bemeistern und sich Nischen der Zufriedenheit und Sicherheit einzurichten versuchen, meine ich damit auch gar nicht. Sondern dieses UR-Wissen ist gerichtet an die Menschen, welche mit der Aufgabe auf diese Erdenwelt gekommen sind, sie zu erleuchten und zu befrieden. Viele von diesen Inkarnierten sind durch ihre "spirituelle Affinität" dann in die Sogwirkung des Esoterischen geraten und unterliegen dessen Fallstricken. Wenn, dann sind also zuerst jene es, die aus ihrer einstigen Be-RUF-ung heraus dazu aufgerufen sind, sich dieser UR-Wunde zu stellen. Und das betrifft nun einmal einen Großteil der "Frauenschaft" in den eosterischen Kreisen, welche sich in der energetischen "Opferrolle" sehen und ihr Sehnen, Sinnen und Trachten allein in der "Befreiung der weiblichen Energie" erfüllt sehen. Ein großer Trugschluss, welcher auf dem Lug der "Sadhanischen Kräfte" beruht. Die weibliche Energie "erfüllt" sich in ihrer Daseins-Wesenheit und Wesens-Bestimmung allein in ihrem Dienst an der männlichen Energie (*siehe unten). Löst sie sich von dieser, glaubt sie, sich von der männlichen Energie befreien, oder gar, deren Eigenschaften für sich selbst beanspruchen bzw. für ihre Zwecke missbrauchen zu können, wird der Keim des Bösen geboren, wie es die "Ur-Sünde" in der Ur-Anmaßung des "Ur-Weibes" Sadhana dem SCHÖPFER gegenüber deutlich machte.

Sadhana führte den Engelssturz herbei - den "ersten Sündenfall" (der "zweite" war in Adam und Eva, mehr dazu später) -, indem sie sich vor der Geisterwelt "verstellte", sich als "Gott in seinen männlichen Eigenschaften" verkleidete und mit einem Drittel der Ur-Geistwesen gegen den SCHÖPFER aufbegehrte. Diese "Verstellung" Sadhanas erwirkte die "Entstellung" der Schöpfungsordnung, die UR nur wiederherstellen konnte, indem er Sadhana und ihrem Gefolge neue Räume erschloss, innerhalb derer sie mit ihrer "ge-FALL-enen Schwingung" außerhalb des UR-Licht-HIMMEL-Reichs weiter existieren konnte:

DAS war der "Urknall", wie es die heutigen Wissenschaftler benennen, wenn sie von der Erschaffung des materiellen Kosmos reden ...

Schöpfungs-, Fall- und Erlösungsgeschehen im Lichte des UR-Werkes


Sadhana selbst ist durch GOLGATHA umgekehrt. Ihre Umkehr bedeutet noch nicht ihre Heimkehr. "Die ERSTE wird auch die Letzte" sein ...

GOTTes-BEZIEHUNG und UR-Verbindung

https://www.gandhi-auftrag.de/golgatha2.htm

Zitat
Der EINZIGE und WAHRE und EWIGE UR, GOTT, offenbarte sich zum ersten Mal einseitig den inkarnierten LICHTWESEN, welche den Auftrag hatten, als alttestamentliche Propheten den Weg SEINER Menschwerdung und Seines ERLÖSUNGSWERKs In JESUS CHRISTUS zu bereiten. Durch das "Es ist vollbracht" von GOLGATHA (siehe Schöpfungs-, Fall- und Erlösungsgeschehen im Lichte des UR-Werkes) konnte Sadhana zur Umkehr bewegt wird. Die Gesamte Schöpfung stand auf des Messers Schneide. Mit GOLGATHA begann das Erlösungswerk der Heimführung Aller Seiner Geschöpfe zurück in die HEIMAT, das LICHT-REICH, die Neu- bzw. Wiedererlangung der vollkommenen GOTTesKINDSCHAFT. Das ist das WAHRE UR-ZIEL.

Durch die Erlösungstat GOTTes in und a l s JESUS CHRISTUS wurde der Erlösungsfunkens in die Menschheit hineingelegt. Seitdem i s t die Tür zum HIMMEL-Lichtreich OFFEN. Seitdem ist GOTT d i r e k t für den Menschen erfahrbar. Es ist seitdem eine unmittelbare und p e r s ö n l i c h e BEZIEHUNG mit GOTT-VATER-UR möglich.

Und damit sind wir beim entscheidenden Dreh- und Angelpunkt. Wenn es so einfach ist, mit GOTT in ein direktes und persönliches Verhältnis und Gespräch zu treten, weshalb wird so wenig darauf zurückgegriffen? Weil wir immer noch in der Fallwelt leben. Weil der Anhang Sadhanas mit seinem "Ich-will-sein-wie-GOTT" weiter macht wie zuvor, die WAHRHEITen GOTTes zerstören möchte, verneinen, negieren, verdrehen, umkehren, infiltrieren, hintertreiben ...

Das ganze Ausmaß der Täuschung aus den "Geistigen Ebenen" unserer Fallwelt.

Sadhana selbst also ist umgekehrt und befindet sich deshalb im Bewusstsein der Schuld und Reue, wie Du es sehr gut spüren kannst, liebe Astrid:

Zitat
Ich glaube der tiefste Punkt in mir ist mir selber zu verzeihen. Irgendwas in mir hakt da noch. SADHANA fühlt sich schuldig. (...) Ich glaube die Wahl oder die Entscheidung um die es, zumindest bei mir, gerade geht ist: Bin ich bereit auch den Anteil in mir (Sadhana) zu lieben, der das Gefühl hat es wäre unverzeihbar?
Wenn ich Ja sagen kann, JA, auch der der das Unverzeihbare getan hat, auch der hat Vergebung verdient - ich glaube das ist *meine Startrampe* für die Heimkehr.

(Beitrag #18)

Und das ist auch der Grund, weshalb der SCHÖPFER in Christus-Jesus uns bittet, mit Sadhana zu fühlen und auch sie zu segnen, so wie wir auch alles in Seinem Namen segnen sollen, was uns umgibt und widerfährt:

Die Heilung des Männlichen - Der Krieger im Wandel (5)


Sadhana ist in der Umkehr der Schuld, Reue und Buße. Dennoch spreche ich von "Sadhanischen" respektive satanischen Kräften - denn ihre einstige Gefolgschaft, Gefallene Ur-Erzengel, nunmehr Dunkelfürsten und -könige, setzen ihr Werk fort. Sie wollen es zuende bringen: So sein zu wollen wie Gott. Und sie beanspruchen den materiellen Kosmos (vom "Himmel" dahinter, aus dem sie dereinst entstammten, wissen sie nichts mehr bzw. wollen es nicht wissen ...) und besonders die Erde als ihren Herrschaftsbereich. Wie wollen wir sie nennen? "Baal", "Baphomet", "Luzifer", die "Götter" der "13 Blutlinien"?

Es spielt keine Rolle. Es sind satanische Gegensatzkräfte, welche den Ur-Keim ihres Aufbegehrens und Wirkens aus dem "Sadhanischen Ur-Weib" in sich tragen. Die tragende Kraft Sadhanas war die "Abtrennung" vom Schöpfer, was nichts anderes als die "Befreiung" der weiblichen Energie aus der "Einfassung" durch die männliche war. Genau das, was "Esoteriker-innen" heute so enthusiastisch als Heilsweg verkünden.

Deshalb schrillten bei mir - und so komme ich wieder auf Notre Dame zu sprechen, liebe Astrid - alle Alarmglocken, als ich aus der esoterischen Ecke den euphorischen Jubel über die "gute Nachricht" der "Fackel Notre Dame" vernahm.

Das erste Gefühl, was sich einstellt, muss nicht immer auch kongruent sein mit der Tatsächlichkeit einer "Erscheinungsweise" in der realen Welt. Im konkreten Fall verweist das "Brandopfer" Notre Dame auf den Großen Plan der Satanischen Gegensatzkräfte. Notre Dame ist Teil eines "Mega-Rituals", an dessen Ende die Herrschaft des Antichristen stehen soll ... (siehe Beitrag #21 und #23)

Natürlich ist es wichtig, seinen ersten Gefühlen Aufmerksamkeit zu schenken und diese zu würdigen. Aber ebenso ist es auch wichtig, in tiefer liegende Schichten hineinzuspüren, um herauszufinden, aus welchem "Ur-Grund" dieses Ereignis "gespeist" wird und in welche Richtung die "freiwerdende" Energie damit gelenkt werden soll.

Dafür nehme ich mal als Beispiel nur die "Befreiung" vom "Hitlerfaschismus" am 8. Mai 1945. Natürlich war da erst einmal ein berechtigtes Aufatmen unter den Menschen. Sie wussten eben nicht, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler und den Nationalsozialismus geführt worden war, sondern ein Krieg gegen das deutsche Volk und die deutsche Seele ist, der danach erst einmal richtig begonnen hat, auf Grundlage der "alten Pläne" der Protokolle der Weisen von Zion aus dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts, die eine "Antwort" auf die Gründung und das Erstarken des Zweiten Deutschen Kaiserreiches war, ebenso wie die Jesuiten eine Antwort auf Luthers Lehre und den Protestantismus ...

Viel kann darüber gesagt werden: Fortführung der KZs in der Ostzone, Rheinwiesenlager im Westen, "gemachter" Hungerwinter 46/47, Re-Education und materielle Verblendung im Westen, SED-Regime im Osten ...

https://michael-mannheimer.net/2019/03/3...th-patton-1945/

Im Moment sind die Satanisten dabei, Europa und dessen Herz, Deutschland, nach dem Hooton-Plan und dem Kalergie-Plan zu zerstören:

Geplanter Bevölkerungsaustausch / Genozid in Deutschland !!!

Damit die Satanisten Deutschland besetzen konnten, um ihren eigentlichen Plan, die deutsche Seele zu vernichten, umsetzen zu können, musste erst der Nationalsozialismus erschaffen werden.

Der Nationalsozialismus ist eine Kreatur des Vaticans, der wiederum der irdische Thron SATANs ist, welcher von den Jesuiten und den Rothschilds verwaltet wird:

https://www.legitim.ch/single-post/2019/...-zu-%C3%B6ffnen

https://globalundergroundnews.de/die-rot...-sind-jesuiten/


Liebe Astrid, hier bekommt man eine Ahnung von der Agenda, die hinter dem historischen und gegenwärtigen Geschehen abläuft. Und das Brandopfer von Notre Dame ist ein Teil dieser Agenda.

Dieses Feuer als "gute Nachricht" zu verkaufen, war deshalb sehr "kindisch", wie ich es oben - vielleicht auch etwas provokativ - benannt habe:

Feuer in Notre-Dame ausgebrochen

Es zeugt von geist(l)icher Unreife, einem "aufflatternden Gefühl" sofort Beachtung zu schenken und es sogleich triumphal hinauszuposaunen - statt erst einmal in die Stille zu gehen, ruhig zu werden und mit dem Atem tief in sich hineinzuspüren, was da eigentlich "noch" sein könnte ...

Aber Du hast es ja nun verstanden, liebe Astrid, vor welchem Hintergrund und aus welcher "Tiefe" meine ersten Einschätzungen dieser eso-deklarierten "guten Nachrichten" zu lesen sind.

Weder das konkrete Ereignis der Notre-Dame-Feuersbrunst war eine "gute Nachricht" noch das Zeichen und Symbol dieses Brandes ist eine "gute Nachricht". Wenn es sich kurz mal gut anfühlte, dann entsprang es der Flatterhaftigkeit esoterischer Wahrnehmung und Befindlichkeit ...

Alles Liebe

Christian










(*) Liebe Leser-innen, ich kann es nicht oft genug betonen: ich spreche hier nicht vom Rollenverhältnis zwischen Mann und Frau, sondern vom energetischen Gleichgewicht der männlichen und weiblichen Energie sowohl in der Frau wie im Mann ...

#25 RE: Feuer in Notre-Dame ausgebrochen von Hirtenjunge 22.05.2019 21:37

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Jetzt konnte ich es endich mal angehen, die Analyse von Diogenes Lampe (Hinter der Fassade - Scharfgeistige Analysen von Diogenes Lampe) zum Feuer der Notre-Dame-Kathedrale zu lesen. Einen besseren alle losen Fäden zusammenführenden und es auf den Punkt bringenden Artikel gibt es nicht. Wieder eine Meisterleistung von Diogenes Lampe.

Mein eigene Wahrnehmung dieses Geschehens wird somit bestätigt. Sowohl was den Brandhergang (Energiewaffen) betrifft als auch der Täterkreis: Satanisten bzw. das jesuitische Papsttum. Doch lest selbst.



Der Großbrand von Notre Dame

verfasst von Diogenes Lampe, 22.04.2019

Hier nun meine ganz persönliche Ansicht darüber.

Wer kommt als Täter in Betracht? Macron?


Der gewaltige Brand der Kathedrale von Notre Dame in Paris ist kein isoliertes Geschehen. Es gingen ihm bestimmte Ereignisse voraus, bestimmte geschahen zeitgleich und bestimmte werden ihm folgen. Wenn ein Anschlag die Ursache war - zumindest weisen beeindruckende Indizien darauf hin - dann sind die Täter sehr mächtig und hatten natürlich einen hoch symbolischen Akt im Sinn. Wir reden hier schließlich von der berühmtesten und längst auch am schärfsten bewachten Kathedrale der Welt nach dem Petersdom in Rom!

Falls es sich um ein Verbrechen handelt, noch dazu in dieser Größenordnung, wäre es in einer Zeit begangen worden, in der sich der Aufruhr gegen die Regierung Macrons regelrecht hochschaukelt. Nicht nur durch die Gelbwesten, sondern im internationalen Maßstab betrachtet. Wobei die schärfsten Konflikte, die Frankreich gerade auszufechten hat, in der EU, im Nahen Osten, in Südamerika und in Afrika auszumachen sind und eher weniger auf der Place de la Bastille oder den Banlieues. Und es sieht nicht danach aus, dass die Grande Nation hier noch irgendwo punkten kann. Das tun allerdings mit umso größerem Erfolg Russland und China in Frankreich.

Es kann sich dann nur um ein Verbrechen handeln, das mittels eines hochdramatischen Aktes, dessen Botschaft an unterschiedlichste Adressaten gerichtet ist, politische Macht oder eben auch Ohnmacht demonstriert. Denn die Verbrecher mussten dann offensichtlich auf solche spektakulären Mittel der Zerstörung zurückgreifen, um ihre Botschaft, die ganz sicher keine des Friedens ist, mit dem nötigen Nachdruck an Freund und Feind auszusenden.

Natürlich kann man auch Analogien bei der Suche nach den etwaigen Tätern anwenden. Am Nächsten liegt hier für Manche 911. Diese Wahrheitssucher vergleichen die zwei Türme vom WTC in New York mit den beiden Westtürmen der Notre-Dame in Paris und stellen aus der Tatsache, dass es sich jeweils um zwei Türme handelt, Übereinstimmungen in beiden Ereignissen fest. Andere gehen noch einen Schritt weiter und interpretieren die Türme als die beiden Säulen im Vorhof des Salomonischen Tempels in Jerusalem, die in der Bibel Jachin und Boas heißen, in zahlreichen Synagogen nachempfunden wurden und in der Freimaurerei eine zentrale Rolle spielen.

Da es nun aber zur selben Zeit, als Notre Dame brannte, auch in Jerusalem ein Feuer ausgerechnet an jener Stelle gab, wo einst der Salomonische Tempel stand und heute der Felsendom steht, die drittheiligste Stätte des Islam, sind diese Analogien wenigstens nicht ganz aus der Luft gegriffen.

Dennoch sollte man berücksichtigen, dass die Unterschiede in den Ereignissen von 911 und Notre Dame doch beträchtlich sind. Denn im Gegensatz zu Präsident Bush beeilt sich Präsident Macron nicht, islamistische oder sonst irgendwelche Attentäter zu benennen. Im Gegenteil! Er beeilte sich, seinem Volk und der Weltöffentlichkeit mitzuteilen, dass technisches Versagen die Brandursache sei. Und dies zu einem Zeitpunkt, als die Kathedrale noch lichterloh brannte und es eigentlich unmöglich war, dies so sicher festzustellen wie die französischen Behörden es taten und sofort über die Medien verbreiteten. Für mich sieht es da eher nach Panik im Elyseé aus. Vermutlich ausgebrochen, weil man dort gewiss nicht lange über die wahre Brandursache rätseln musste.

Auch der Vergleich mit dem Brand des Reichstages in Berlin 1933 hinkt nach meiner Ansicht. Wie der mit 911 scheint er darauf hinauszugehen, dass der Machthaber selbst, diesmal also Macron, der eigentliche Brandstifter ist, so wie seinerzeit Hitler. Doch auch der war wie Bush bemüht, die Tat einem anderen in die Schuhe zu schieben. In diesem Fall war es ein holländischer Feuerteufel, der im Auftrag des bulgarischen Kommunisten Dimitrow gehandelt haben soll.

Macron beschuldigt offensichtlich nicht, er beschwichtigt! So, wie er es auch mit seiner Rede am Brandabend, die er nun verschieben musste, bei den Gelbwesten tun wollte. Ihm geht es anscheinend eher darum, Wut auf einen etwaigen Feind in Melancholie gegen Gott und die Welt umzuwandeln. Der nationale Patriotismus, an den er appelliert, gleicht eher einem Fatalismus, der durch die Spendenbereitschaft der Superreichen noch bestärkt wird, nach dem Motto: "Geht wieder an die Arbeit! Macht Euch keine Sorgen Franzosen! Laßt den Präsidenten und seine Elite mal machen! Geld ist genug da um unser heiliges Nationalsymbol noch schöner aufzubauen, als es zuvor gewesen ist!"

Dass er damit nicht gerade den richtigen Ton traf, sondern im Gegenteil die Wut auf die unverschämt Vermögenden nur noch weiter aufstachelte, lag sicher nicht in seiner und in deren Absicht. Wenn jedoch in 48 Stunden eine ganze Milliarde von denen einsammelt werden kann, während dem Volk täglich das Blut ausgesaugt wird, die Infrastruktur verfällt und für primitivste Staatsausgaben kein Geld da ist, beweist das nur, dass solche instinktlosen Botschaften von Großindustriellen entweder deshalb verkündet werden konnten, weil diese in ihren Eliteschulen im Fach Massenpsychologie nicht aufgepaßt haben. Oder sie wurden wie Marcon selbst von Panik erfaßt und versuchten, sich mittels eines solch selbstentlarvenden Aktionismus irgendwie vor irgendwas zu retten. Doch wie auch immer: Machiavelli würde sich im Grabe umdrehen!

Dazu offenbart diese "Großzügigkeit" den tiefen Riß, der die oberen Zehntausend vom Rest der Nation vollkommen trennt. Die Weltfremdheit von Reibach & co tritt somit immer deutlicher zutage. Die Gelbwesten werden also gewiss ihren Protest nicht einstellen, um nun jeden Sonnabend als in Trauer geeinte Nation zusammen mit der Kirchengemeinde vor der Notre Dame in die Knie zu gehen, zu beten und zu singen, auf dass die Götter in Frankreich die Kathedrale aus den Ruinen wieder auferstehen lassen und vergolden mögen. Das haben sie bereits am Sonnabend nach dem Brand gezeigt. Die Stimmung hat sich aufgeheizt, nicht abgekühlt.

Wenn die Medien aber das Foto des brennenden Daches wie das eines brennenden roten Kreuzes verbreiten, das gegen den schwarzen Nachthimmel gerichtet ist, dann kann man es durchaus als satanistisches Symbol interpretieren und es wäre folgerichtig, die möglichen Täter auch in den Reihen mächtiger Satanisten suchen. Wenn dann aber weitere Videos viral gehen, die einen Moslem bzw. eine Gelbweste während des Brandes auf einen der Türme spazieren gehend zeigen oder Christus im brennenden Vierungsturm erscheint und drgl. Albernheiten, dann vermittelt das den Eindruck, als wollten interessierte Kreise gleich von vornherein alles, was der offiziellen Version vom Kurzschluss rational widersprechen könnte, in die Aluhutecke stellen, um so zu verhindern, dass kritische Fragen ernst genommen werden müssen.

Und hier hätten wir dann zumindest ein erstes Indiz dafür, dass der offiziellen Verlautbarung vom tragischen Kurzschluss im Dachstuhl nicht wirklich zu trauen ist. Doch es gibt noch stärkere.

Wir sind - soviel steht fest - Zeugen von Machtkämpfen innerhalb der westlichen "Eliten", die mit der völligen Umstrukturierung der Weltallianzen, dem Untergang eines Weltimperiums und deshalb mit enormen Machtverlusten bis dahin extrem mächtiger Netzwerke verbunden sind. Wenn diese Netzwerke soweit gehen, eine Kathedrale wie die Notre Dame - noch dazu in Frankreichs Hauptstadt am Rande des Bürgerkrieges - in einen Trümmerhaufen zu verwandeln, dann läßt sich erahnen, was da gerade hinter den Kulissen der Macht tatsächlich vor sich gehen muss.

Dann steht auch die Frage im Raum, ob es Feinde Frankreichs oder die Elitären Frankreichs waren, die Notre Dame zerstören wollten. In beiden Fällen stellt sich dann natürlich gleich die Nachfrage nach dem Warum.

Wenn es die Elitären waren, dann womöglich, weil sie im Zuge des Brexit ihre Offshorekonten in der Karibik auflösen müssen und für ihre x-Millionen eine Geldwaschanlage brauchen. Am Besten eine staatliche! Was läge da näher, als Notre-Dame anzuzünden und riesige Vermögen in den Wiederaufbau als Spenden zu investieren, die sie widerum vom Staat absetzen können. Statt Steuern zahlen zu müssen, würden sie sie weiter en gros vermeiden. Sie würden dazu noch als edel und gut da stehen und das dumme Volk würde letztlich als braver Steuerzahler selbst für den Wiederaufbau aufkommen müssen. Ein überzeugendes Geschäftsmodell!

Wenn es aber äußere Feinde Frankreichs gewesen sind, dann wird die Sache komplizierter; -aber so kompliziert nun auch wieder nicht. Russland und China haben nach meinem Dafürhalten keinerlei Motiv. Trump imgrunde auch nicht. Wenn die Relotiuspresse also Trumps Vorschlag, die brennende Kirche mit Wasserbomben zu löschen, mit Hohn und Spott quittiert und vor allem mit der Theorie bereichert, dass man damit die Kathedrale ganz sicher zum Einsturz gebracht hätte, dann sehe ich ihn nicht näher am Täterkreis sondern kann nur konstatieren, dass diese Journaille-Theorie nur für jene relevant sein kann, die nicht wissen, wie sich Wasser, aus einem Löschflugzeug in so einen Großbrand geschleudert, verhält.

Die, welche gerade an Macht in der Welt gewinnen - gerade auch auf Kosten Frankreichs -, würde ich also als Täter ausschließen wollen. Weder Trump, Putin oder Xi müssen die Notre Dame verbrennen, um Macron zu besiegen. Den Brandstifter würde ich eher in jenen Kreisen suchen, die gerade sehr dramatisch an Macht verlieren und Grund genug hätten, einen französischen Präsidenten, der dabei ist, das Staatsruder zu verlieren, enorm unter Druck zu setzen. Bis hin zum Austausch der Person in diesem Amt.

Dazu müssten sie in Kreisen zu finden sein, die keine Skrupel haben, Frankreichs Nationalsymbol zu ruinieren. Am wenigsten Skrupel hätten sicher jene, die dieses Symbol mindestens so hassen wie Frankreich selbst und es lieber heute als morgen abschaffen würden. Also wäre es sicher hilfreich, wenn man nach diesen Leuten fahndet. Doch hierbei kommt man nicht umhin, etwas in die Geschichte Frankreichs und die der Notre Dame einzudringen.

"Daß in den Kirchen gepredigt wird, macht deswegen die Blitzableiter auf ihnen nicht unnötig." Lichtenberg

Ich will mich nicht wichtig tun. Aber ich habe es kommen sehen. Der katastrophale Brand, der die weltberühmte Notre Dame in Paris beinahe komplett zerstört hätte, hat mich daher nicht wirklich überrascht. Der Aphorismus Lichtenbergs, den ich als letzten Satz unter meinen letzten Text schrieb, scheint mir jetzt so prophetisch, dass es mir vorkommt, als müsse sich die Heiligen Greta nun hinter mir anstellen. Auch wenn kein Blitz in die Kathedrale fuhr. Jedenfalls keiner vom Wettergott.

Viel hätte nicht gefehlt, und die Kathedrale wäre komplett zusammengestürzt. Das war wohl auch das Ziel derjenigen, die den Brand gelegt haben. Ihr "Event" konnte also letztlich nicht zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden. Kein gutes Omen für sie. Ich überlasse es den gläubigen Katholiken, in der Tatsache, dass sie stehen blieb, ein Wunder zu sehen. Wer aber etwas mit der gotischen Bauweise vertraut ist, weiß, dass so ein Kirchenbau eine hoch empfindliche Statik hat, die zwar Jahrhunderte überdauern kann; doch wenn sich durch eine so gewaltige Zerstörungskraft wie ein Großfeuer die Druckverhältnisse, die auf den Gewölben lasten und die durch das äußere Strebewerk abgeleitet werden, auch nur wenig verschieben, wenn z.B. Steine "ausbrennen", ihren Halt im Gefüge verlieren, stürzt der ganze Bau wie ein Kartenhaus zusammen.

Beispiele für solche Einstürze gibt es im französischen Mittelalter zuhauf. Nicht immer waren Brände die Ursache. Meist wollte man zu hoch hinaus. So ergaben sich dann Probleme wegen des instabil werdenden Baugrunds. Baupläne waren noch nicht üblich. Und wie sich zeigte, auch für die Baumeister nicht nötig.

Dass die beiden westlichen Glockentürme von Notre Dame vom Einsturz verschont blieben, war die Meisterleistung der Feuerwehrleute der Gegenwart, die man gar nicht hoch genug bewerten kann. Wäre auch nur einer der beiden Westtürme zusammengebrochen und hätte dabei durch die Wucht seines Falls das seitliche Strebewerk bloß in Teilen in Mitleidenschaft gezogen; -ein Dominoeffekt würde das gesamte Kirchenschiff in kürzester Zeit zerlegt haben.

Der verantwortliche Feuerwehrchef, der also zunächst befürchtete, der Bau sei in seiner Gesamtstruktur in Gefahr, hatte nicht übertrieben. Sie dürfte auch noch nicht gebannt sein. Monate dauern allein die Untersuchungen am Stein, die sicherstellen müssen, dass das riesige Gebäude stabil ist und bleibt. Wenn Macron also tönt, in fünf Jahren wäre alles wieder aufgebaut, dann weiß ich nicht, was ich mehr bewundern soll; seinen Optimismus oder seine Chuzpe.

Selbst Gold kann keine Fachkräfte zaubern, geschweige, Spezialkräfte, die das alte Bauhandwerk noch beherrschen. Ich denke daher mit der Dombaumeisterin von Köln, dass es gut zehn Jahre braucht, um die Kathedrale zu reparieren und zu restaurieren.

Wenn Notre Dame also heute noch steht, wenn sogar ihre so wertvollen Fenster den Brand zum größten Teil überstanden haben, dann ist das in erster Linie natürlich den Feuerwehrleuten zu verdanken. Aber auch den großartigen Baumeistern und ihren Bauleuten, die zwei Jahrhunderte brauchten, um das Bauwerk auf unsicherem Grund zu errichten, sowie vermutlich auch jenen, die es unter Viollet-le-Duc im 19. Jahrhundert restaurierten, auch wenn diese Arbeiten bis heute unter Fachleuten umstritten ist.

Ausgerechnet der neogotische hölzerne Vierungsturm, der durch seinen Einsturz das Bauwerk am stärksten bedrohte, ist eigentlich nur ein Dachreiter, der die historische Gestalt signifikant veränderte. Insofern wäre seine Zerstörung in den Augen der Liebhaber gotischer Architektur ein noch zu verschmerzender Verlust an der historischen Bausubstanz. Denn er ist nur eine historistische Ergänzung, welche die Einheitlichkeit des original erhaltenen gotischen Bauwerks empfindlich störte.

Über die historische Bedeutung der Kathedrale für Frankreich


Wie gesagt: Dem Brand von Notre Dame gingen bestimmte Ereignisse voraus, die man nicht ignorieren kann, will man die Schuldigen finden. Am 7. März diesen Jahres wurde bekanntlich die Kathedrale von Saint Denis verwüstet. Die Orgel und wohl auch das Grab von Karl Martell, den Sieger über die 732 bei Tours und Poitier geschlagenen Mauren, sind besonders in Mitleidenschaft gezogen worden. Diese Kirche ist kulturhistorisch betrachtet nicht weniger bedeutend als Notre Dame. Eher bedeutender. Sie ist nicht nur die erste Kirche überhaupt, in der der gotische Stil zur Anwendung kam; sie ist dazu die Grablege des Heiligen Dionysius von Paris und der französischen Könige, auch wenn deren Überreste durch die Verwüstungen während der Französische Revolution beinahe vollständig vernichtet wurden.

Chartres als geistiges Zentrum und Reims als Krönungsstadt haben Notre-Dame-Kathedralen, die kulturhistorisch keineswegs weniger bedeutend sind, auch wenn die Krönung Napoleons I. im Beisein des Papstes in der Notre Dame von Paris stattfand. Das Königtum von Frankreich aus der noch jungen kapetingischen Dynastie hatte den gotischen Stil in der Regierungzeit König Philipps II. August (1180-1223) zur ersten Hochblüte gebracht. Er war es auch, der das Königreich der Franken bzw. Westfranken offiziell in "Frankreich" umbenannte. obwohl sich sein Herrschaftsbereich noch im Wesentlichen auf die Île-de-France und Teile Burgunds beschränkte.

Die Notre Dame, deren Grundstein schon 1163 gelegt wurde, ist wie Paris das Symbol des französischen Nationalstaates, in dessen Besitz sie auch ist. Nicht sehr zur Freude der Päpste. Denn französisches Königtum wie französische Kirche waren wie in keinem anderen Land sehr stark national und zentralistisch geprägt. Das machte Frankreich zu jener Zeit, als die Staufer im Kampf gegen das Papsttum untergegangen waren und Notre Dame erbaut wurde, zum mächtigsten Staat in Europa und Paris zur mächtigsten Metropole -gerade auch der des Geistes.

Mit der Bulle "Unam sanctam" von 1302, in der der Papst die geistliche Macht über alle weltlichen Mächte stellte, war der Höhepunkt der Streitigkeiten mit der Krone Frankreichs erreicht. In dieser Zeit begannen die Päpste und die französischen Könige um die Universalherrschaft auf Erden zu streiten. König Philipp IV., der Schöne, nahm Papst Bonifacius VIII. gefangen und beschuldigte ihn der Häresie.

Kurz darauf starb der Pontifex. Der König sorgte für eine Mehrheit französischer Kardinäle im nächsten Konklave. Die Wahl des neuen Papstes fiel daher auf Clemens V., einen Franzosen. Der verlegte schließlich den Sitz der Päpste von Rom nach Avignon. Damit wurde dem Papsttum die überparteiliche Macht über Europa genommen. Es wurde defacto dem französischen Königtum unterstellt.

Und damit nicht genug: Das Papsstum fand zu dieser Zeit der Kreuzzüge seine stärkste militärische wie finanzielle Waffe im Orden der Tempelritter, der nur ihm und keinem Bischof oder König Rechenschaft schuldig war. Auch mit dem machte Philipp der Schöne kurzen Prozess. Ihr Anführer, Jacob de Molay, starb schließlich 1314 auf dem Scheiterhaufen vor der Notre Dame.

Auch Napoleon erniedrigte das Papsttum, als er Papst Pius VII., den er gefangen genommen hatte, nötigte, an seiner Krönung in dieser Kirche teilzunehmen, ohne den neuen Franzosenkaiser selbst die Krone aufs Haupt setzen zu dürfen. Napoleon krönte sich und seine Josephine bekanntlich selbst und bekundete damit erneut, dass sich die neue französische Monarchie nach der von den Jesuiten und ihren Logen im Blut ertränkten Revolution wieder auf seine Macht und Stärke gegenüber der römischen Machtanmaßung besonnen hatte.

Damit stellte er sich in die Tradition des königlichen Bauherrn der Kathedrale Philipp II. August, dem Schöpfer der französischen Zentralgewalt. Auch in die des Vernichters des satanischen Templerordens Philipp IV., des Schönen. Aber auch in die des jansenistisch geprägten französischen Amtsadels, der in der Mitte des 18. Jh. das königliche Parlement beherrschte und so Ludwig XV. nach einem gewaltigen Finanzskandal der Schlauen Jungs zwingen konnte, die Jesuiten aus ganz Frankreich zu vertreiben.

Die aber rächten sich, indem sie mit ihrem Jakobinerclub die Französische Revolution von den Briten kaperten, die den König nur absetzen wollte um den ihnen genehmen Louis-Philipp II. von Orleans als konstitutionellen Monarchen einzusetzen. Sie errichteten eine Schreckensherrschaft und erniedrigten Ludwig XVI. erst zum "Bürger Capet" um ihn dann über ihr Faktotum Robespierre hinzurichten. Ihre Fanatiker vernichteten dazu den Amtsadel wie das Parlement. Mit ihren jesuitisch-maltesischen Netzwerken, die bis in den engsten Familienkreis Napoleons reichten, verführten sie schließlich den Kaiser, das Heilige Römische Reich deutscher Nation zu zertrümmern und Russland anzugreifen, dessen Zaren Alexander I. sie bereits zuvor über dessen Vater Paul I. in ihren Klauen bearbeitetet hatten.

Denn Zar Paul, Sohn von Katharina der Großen, wurde vom Maltheserorden, also dem militärischen Schwertarm des Papsttums, zu seinem Großmeister (!) ernannt, obwohl der noch nicht mal Katholik war. Wie seine Mutter den Jesuiten -so hatte er den Malthesern Russland geöffnet. Ob er schließlich 1801 von ihnen oder den Briten ermordet wurde, darüber streiten sich bis heute die Historiker.

Sein Sohn und Nachfolger sorgte dann jedenfalls im Vatikan dafür, dass Pius VII. nach der Niederlage Napoleons 1813 in der Völkerschlacht bei Leipzig das Verbot des Jesuitenordens 1814 wieder aufhob; rechtzeitig vor dem Wiener Kongress, den die Gesellschaft Jesu über Fürst Metternich vollständig beherrschte und der bekanntlich in der neuen antidemokratischen und neomonarchistischen europäischen "Heiligen Allianz" endete.

Napoleon aber endete 1815 als Kaiser auf dem Schlachtfeld von Waterloo; nicht weit von Brüssel, dem damaligen Zentrum jesuitischer Umtriebe. Ihm folgten die schwachen Brüder Ludwigs XVI. auf den Thron, wobei Ludwig XVIII. und Karl X. bloß Jesuitenkönige waren; ebenso wie der sogenannte Bürgerkönig Louis Philippe. Aber auch der Diktator Napoleon III., der sich ebenso wie sein Onkel zum Kaiser der Franzosen machte und schließlich von Bismarck besiegt wurde. Der aber vertrieb kurz darauf die Jesuiten aus dem in Versailles ausgerufenen Deutschen Kaiserreich.

1830 wurde Brüssel zur Hauptstadt des jesuitischen Kunststaates Belgien auf dem ehemaligen Territorium der Habsburgischen Niederlande. Heute ist sie die Hauptstadt der Jesuiten-EU und der Maltheser-NATO. Ihre "Eurovisionsmusik" ist das Te Deum des französischen Jesuitenkomponisten Charpentier. Die zwölf Sterne auf ihrem Banner sind die zwölf Sterne, die den Strahlenkranz der sogenannten apokalyptischen Madonna bilden. Die steht bekanntlich auf der Mondsichel, weshalb sie in der Ikonographie Mondsichelmadonna genannt wird. Ähnlichkeiten der Mondsichel mit dem Symbol des Islam sind nicht zufällig.

Zar Alexander I. aber bereute schon bald seine Protektion der Jesuiten und warf sie schließlich 1823 aus Russland wieder hinaus. Zwei Jahre später starb auch er unter bis heute ungeklärten Umständen...

Der Hass des Papsttums auf Notre Dame

Keine Kirche in ganz Frankreich steht als jahrhundertealtes Symbol so deutlich für die Herausbildung der französischen Nation im Kampf gegen die Universalmachtsansprüche des Papsttums wie eben Notre Dame in Paris. Keine Kirche in Frankreich ist somit dem Papsttum mehr verhaßt. Niemand begrüßt im Stillen den Großbrand der Kathedrale daher heimlich mehr als der Jesuitenpapst, möchte ich wetten.

Zumal die Jesuiten nie vergessen werden, dass sie als Nachfolger der Templer auch um ein Haar vom französischen Königtum vernichtet worden wären. Denn die Vertreibung der Gesellschaft Jesu 1764 aus Frankreich durch das französische Parlement und Ludwig XV. endete schließlich im Verbot des Ordens 1773 durch Papst Clemens XIV.. Sämtliche katholische Großmächte hatten ihn bis dahin vertrieben und verboten und zwangen den Vatikan, ihn aufgrund seiner satanisch machiavellistischen Statuten, die durch den Prozess von 1762 in Paris ans Tageslicht gekommen waren, sowie aufgrund ihrer Staatsverbrechen, die sie - ihren Doktrinen gemäß - bis zum Königsmord trieben, aufzuheben. Und heute ist der Papst ein Jesuit!

In Bezug auf die Neuerungen frühgotischer Architekur, auf die Musik -oder Literaturgeschichte ist Notre Dame ebenso einzigartig. Denn sie ist die Wiege der klassisch europäischen Musikkultur und Schauplatz eines Romans der Weltliteratur. Und nicht zuletzt deshalb ist der Grad ihrer Beliebtheit bei Franzosen wie Touristen aus aller Welt der höchste. Und das sicher nicht, weil dort auch ein Höhepunkt des mittelalterlichen Reliquienschwindels, die angebliche Dornenkrone Christi, ein Splitter vom Kreuz und dazu noch ein Nagel von Selbigem aufgewahrt werden.

Am 17. März brach in der zweitgrößten Kirche von Paris, Saint Sulpice, ein Feuer aus und beschädigte den Haupteingang. Sie ist die Grablege des französischen Hochadels, vor allem der Orléans, Condés und ihrer Seitenlinie, den Contis. Sie ist aber auch die Taufkirche des Marquis de Sade und des Dichters der "Blume des Bösen" Charles Baudelaire und soll jetzt der Gemeinde von Notre Dame als vorübergehendes Exil dienen.

Das offiziell ausgegebene Narrativ, da hätte jemand aus Rache an einem Bettler dessen Textilienhaufen in der Kirche angezündet, ist mir daher zu wenig fantasievoll; -und sicher nicht nur mir. Denn amtlichen Verlautbarungen glaubt kaum noch jemand. Ohnehin wollen immer mehr Leute inzwischen zu ihrer eigenen Sicherheit lieber doch mehr wissen als glauben. Hingegen beruhigen einfache Erklärungen dennoch viele aufgebrachte Gemüter. Es macht daher zumindest für die Regierung Sinn, eine beinahe rührselige Sozialgeschichte zu erfinden, die alle Gefahr wieder in Wohlgefallen auflöst. Doch um es mit Abraham Lincoln zu sagen:

"Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen."

Die einfachste Erklärung ist nicht selten die unsinnigste, die am meisten Sinn macht

Die "Einschüsse" näherten sich also, wie wir im Deutschen sagen würden, von Saint Denis über Saint Sulpice der Notre Dame, wenn man die Geschehnisse erst einmal nur ganz sachlich und nüchtern der Reihenfolge nach beobachtet. Wenn man dazu im Hinterkopf hat, dass die Kirchenschändungen in ganz Frankreich in einem Ausmaß zugenommen haben, das einem schwindelig wird - nur für 2018 werden über 1000 registriert - ist es einem rational wie empirisch denkenden Menschen unmöglich, sich mit einer Nachricht zu beruhigen, die besagt, dass beim Großbrand von Notre Dame lediglich ein unglücklicher Zufall, ein technischer Defekt ursächlich war, der mit den Restaurationsarbeiten am Dach zusammen hängt.

Natürlich bietet sich so eine Erklärung an; allerdings nur, wenn tatsächlich gerade umfangreiche Dacharbeiten im Gange waren. Doch die hatten noch gar nicht begonnen, sieht man von den Vorbereitungen hierzu ab, also von der Entfernung diverser Figuren - 12 Apostel und 4 Evangelisten - ein paar Tage zuvor und dem Aufbau eines großen Gerüstes, wobei nur mit Hammer und Schlüssel gearbeitet wurde.

Dacharbeiten bieten sich aber genauso als Möglichkeiten für professionelle Brandstifter an. Können sie doch perfekt als willkommene Tarnung dienen, um einen Anschlag dieser Größenordnung tage -wenn nicht wochenlang minutiös vorzubereiten und schließlich im passenden Moment zu begehen. Man kann das jedenfalls nicht ohne die Gefahr ausschließen, fahrlässig zu denken.

Wobei ich durchaus berücksichtige, dass auch ich in so einem Fall Schwierigkeiten habe, Korrelationen und Kausalitäten da sicher auseinander zu halten, wo sich im Kulturraum Frankreich nicht nur bloß zeitliche sondern auch politische Zusammenhänge zwischen den einzelnen zerstörerischen Ereignissen auftun, die ausschließlich christliche Kirchen betreffen. Die zwingt einem der gesunde Menschenverstand geradezu auf. Zumal, wenn man anspruchsvoller zu denken gewohnt ist als der übliche Konsument der Mainstreammedien.

Wenn eine bloße Fahrlässigkeit einen solch verhehrenden Brand auslösen kann, dann kann ich mir nicht vorstellen, dass die Bauleute dort auf dem Dach das nicht wissen und nicht bestens mit allen Brandschutzmaßnahmen vertraut gewesen sind. Wir reden hier ja nicht von irgendwelchen Bauleuten. Denn wer an so einem Gebäude arbeiten darf, gehört mit seiner Firma einer Bauhütte an, wie es beim Kölner Dom auch der Fall ist. Da wird Sorgfalt ganz groß geschrieben. Mir sauste dieser Befund der Fahrlässigkeit auch mal wieder viel zu prompt durch die Medien. Denn zu dem Zeitpunkt, als diese Meldung verbreitet wurde, stand die Kathedrale noch in Flammen und es war eigentlich unmöglich, sich bereits völlig sicher auf eine Brandursache festzulegen.

So hat denn inzwischen auch der Branddirektor der Notre Dame keine Brandschutzmängel erkennen können, wie die Welt berichtet, denn es gäbe Brandaufseher, die dreimal am Tag den Dachstuhl prüfen. Die müssten dann da oben am Abend vor der letzten Runde 'ne Rauchpause gemacht haben, um mich hier mal etwas sarkastisch auszudrücken. Aber selbst in diesem Fall wäre das Brandgeschehen kaum zu erklären, denn ein ganzer Raucherclub hätte die 850 Jahre alten Eichenbalken nicht in Brand setzen können.

Und erst recht hätten sie nicht wie Zunder brennen können. Da braucht es eine Grundhitze, die selbst Flammenwerfer nicht bieten. Wer also vermutet, dass hier Brandbeschleuniger im Spiel waren; ja selbst, wer vermutet, es könnte sich hierbei um sogenannte Energiewaffen handeln wie bei den mysteriösen Bränden in Kalifornien, der hat nach meinem Dafürhalten durchaus keinen Aluhut auf.

Dennoch blieb der französischen Regierung natürlich nichts anderes übrig, als alles zu tun, um Spekulationen bezüglich eines islamistischen Anschlages zu vermeiden. Denn der Zorn auf Macrons Einwanderungspolitik und die seiner Vorgänger ist gewaltig. Ich erinnere an das Massaker vom Bataclan. Ich erinnere an die Ausschreitungen in den Banlieues, die Massengebete von Moslems auf offener Straße, die tausenden illegalen Migranten, die auf den Straßen und unter den Brücken wie in Slums kampierten.

Und da sind auch noch die Gelbwesten, die deshalb protestieren, weil die Einwanderungspolitik Macrons zu Erhöhungen von Steuern führten, die kaum noch ein Franzose bezahlen kann. Um sie zu beschwichtigen, wollte Macron am Brandabend im Fernsehen eine Ansprache darüber halten, warum sein "Bürgerdialog", seine "Nationale Debatte" gelungen ist oder eher, warum nicht. Die musste er nun absagen. Wenigstens diesbezüglich kann der Brand ihm nicht ungelegen gekommen sein. Ich möchte aber zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht behaupten, dass er in das Unternehmen seiner Herren und Meister unmittelbar eingeweiht wurde. Wenn, dann wohl eher mittelbar, um seine Schauspielkünste nicht über Gebühr zu strapazieren. Doch wirklich überrascht, gar entsetzt, wirkte er bei seiner Ansprache auch nicht auf mich. Er wird die Täter als tätiger Mitwisser sehr genau kennen.

Da ist ein Schwelbrand im Volk, der sich in einem gewaltigen Bürgerkrieg entladen kann. Und wer auch immer ihn entfachen will: Mit Notre Dame hat er da die beste Wahl getroffen. Denn sie ist ganz unabhängig vom Christentum das historische Herz von Paris und von ganz Frankreich. Oder, wie Macron da durchaus richtig formulierte, das "Epizentrum". Mehr noch als der Eifelturm und der Arc de Triumph Napoleons, der auch gerade erst von provozierenden Agenten, die sich unter die Gelbwesten gemischt hatten, verwüstet wurde.

Doch die Symbolkraft der Kathedrale übersteigt selbst den Louvre. Hierzu hat Victor Hugos Roman über den Glöckner Quasimodo und seine unglückliche Liebe zur Zigeunerin Esmeralda nicht nur wesentlich beigetragen und damit Literaturgschichte geschrieben. Der große französische Autor hat mit dieser Erzählung, die x mal verfilmt wurde, die ganze Welt mit einer der ergreifensten Liebesgeschichten beschenkt, so dass heute bald jedes Kind auf dem Globus von Notre Dame wenigstens schon gehört hat. Denn es gibt nur drei wirklich ganz große Liebestragödien in der westlichen Welt, sieht man mal von Antonius und Kleopatra ab: Tristan und Isolde, Romeo und Julia und eben Quasimodo und Esmeralda.

Diejenigen, die hinter der Brandstiftung stecken, wollten also offensichtlich ihre Botschaft in die ganze Welt hinausposaunen. Sie war nicht nur auf ihre Kreise innerhalb der EU gerichtet. Wenn dann nur ein paar Tage später ein Terroristenkommando in Sri Lanka in einer Kirche und mehreren Hotels haufenweise Christen hinmetzelt, dann lenkt das die Weltmedien wieder prima von Notre-Dame ab, denn da gabs ja "nur" ein Feuer aber keine Toten. Obendrein verbreitet sich so wieder die Botschaft vom Islam als Terrorreligion und lenkt von den größten und bösartigsten Terroristen der Weltgeschichte ab: Den Satanisten; -auch bekannt als Jesuiten, die mehr Christen und Juden abgeschlachtet haben als es die Mohamedaner je konnten. Und das will was heißen.

Anschlag oder Einzelfall - das ist nicht die Frage! Sondern: Wem nützt er?


Für mich steht jedenfalls in Anbetracht der gerade erst vergangenen Ereignisse fest, dass hier weder Zufall noch Einzelfall walten. Für mich steht ein Anschlag außer Frage. Für mich kommt aber einer von Muslimen auf das christliche Gotteshaus nicht infrage. Wer da auch immer gezündelt hat, will beide treffen und aufeinander hetzen: Christen wie Muslime. Wer trägt dann die Schuld? Die Juden?

Die noch weniger, denke ich. Denn es gibt für sie nicht den geringsten Grund, Notre Dame zu zerstören; auch wenn die Zionisten - vor allem der rassistisch faschistische Teil von ihnen - die Muslime hassen mögen und denen sowas gerne in die Schuhe schieben würden. Den Satanisten um Netanjahu würde ich sicher zutrauen, den Felsendom in Jerusalem in Brand zu setzen, um dort ihren 3. Tempel zu errichten. Aber welchen Nutzen sollten sie daraus ziehen, die Notre Dame in Paris zu vernichten? Warum sollten sie das "jüdisch-christliche Abendland" abschaffen wollen, dessen Erhalt -oder besser gesagt, dessen Neupostulat ihnen gerade mehr nützt als schadet?

Wenn also zur selben Zeit, als Notre Dame brannte, auch das Wachhäuschen des Felsendoms - des drittwichtigsten Heiligtums der Moslems - in Jerusalem Feuer fing, dann wollen die Brandstifter ganz offensichtlich der Weltöffentlichkeit andeuten, dass mal wieder die Juden hinter allem stecken. Dann wollen die "Brand-Stiftungen", dass sich Juden, Christen und Moslems alle gegenseitig an die Gurgel gehen.

Wer käme denn sonst noch infrage? -werden lakonisch die Antisemiten fragen. Die Buddhisten? Klar, die ganz sicher nicht. Aber wirklich Sinn machen für mich als Täter nur die Satanisten, die mit dem Jesuiten Bergoglio im Vatikan nun auch ganz öffentlich das katholische Kirchenschiff steuern, das dabei ist, wegen der nicht enden wollenden Kinderschänderskandale abzusaufen. Die Steuerung der Macht innerhalb dieser Völkermordzentrale üben sie allerdings bereits seit dem Tridentiner Konzil (1545 - 1563) aus.

Den Jesuiten geht es nicht um die Bewahrung gotischer Kirchen noch überhaupt um die christlicher Kirchen; denn sie erlauben sich keine Sentimentalitäten und das Christentum und seine Dogmatik wird ja gerade von Franziskus, dem Jesuitenpapst, vollständig untergraben. Christus ist für sie nach offizieller Verlautbarung durch ihren Papst selbst weder der Sohn Gottes noch Bestandteil der Dreieinigkeit, sondern nur noch der Prophet aus dem Koran; -so, wie es der Pontifex ernst neulich mit dem sunnitischen Vatikan von Kairo vertraglich vereinbart hat (siehe seine Kairoer Rede - bitte googeln). Da würde ich auch nicht ausschließen wollen, dass die Leichname Loyolas beim Möchtegernkalifen auch das Ostermassaker von Sri Lanka bestellt haben.

Dem Vatikan geht es also nicht nur um die Verschmelzung von Juden, Christen und Moslems per Zwang, was nicht eher geschehen kann, als bis sich die Anhänger der drei großen Weltreligionen bis zur gegenseitigen Erschöpfung bekriegt haben. Ihm geht es mit dem Brand von Notre Dame um Frankreich als Staat und Nation, das von einem ihrer Leute als Präsidenten im Elyseé beherrscht wird! Und dieser Macron ist gerade dabei, diese Macht wieder zu verspielen. Oder anders: Das französische Volk versucht sich über die Gelbwesten seiner zu entledigen und mit ihm sollen auch die EU und die NATO zum Teufel gehen. Das müssen die römischen Dunkelmänner um jeden Preis verhindern.

Dem jesuitischen Papsttum geht es also um die Erschütterung eines Landes, das gerade seinen Großmachtstatus verliert, den ROM seit dem Ende der Napoleonherrschaft und dem Wiener Kongress in seinem Sinne lenkte. Somit war Frankreichs Großmacht auch wesentlicher Bestandteil ihrer Großmacht, der bewirken sollte, dass die Völker Europas in der EU zwangsvereint werden. Und natürlich geht es um die Vernichtung des inneren Zusammenhalts der französischen Nation durch die Vernichtung seines kulturellen Lebensraums wie seiner historischen Dokumente, damit Frankreich doch noch in der Jesuiten-EU aufgehen kann. Es eilt damit, denn der Chinese steht vor den Toren der Stadt.

Seine Eliten, die dem Transatlantischen Imperium dienten und noch immer dienen, hatten sich längst dem Satanismus zu -und von der eigenen Nation abgewandt. Und in eben diesen satanistischen Kreisen muss man wohl die Täter suchen. Es sind die Kreise der verborgenen Macht, die in Paris ihr spirituelles und organisatorisches Zentrum unterhalten, wie z.B. den Grand Orient der französischen Hochgradfreimaurerei, die sich nicht von den Dombauhütten herleitet sondern vom Templerorden. Es sind die mächtigsten Netzwerker des "jüdisch-christlichen Abendlandes", das nun nach ihrem Willen zusammen mit Deutschland untergehen - und in ihrem satanischen 4. Reich aufgehen sollte.

Ich halte es deshalb auch für keine Zufälligkeit, dass der Brand von Notre Dame am Abend begann und am frühen Morgen erst gelöscht war. Satanisten können hier leicht die symbolische Botschaft vom untergehenden Abendstern und dem aufgehenden Morgenstern erkennen, die beide einen klaren Bezug zur göttlichen Venus, Maria und Luzifer, dem Lichtträger, aufweisen. Wahrscheinlich war geplant, dass die Kathedrale in Trümmern liegt, sobald der Morgenstern aufgeht. Das ist allerdings nicht ganz aufgegangen.

Der Jesuitenorden wurde in Paris gegründet

Neben Saint Denis, Saint Sulpice und Notre Dame gibt es noch eine weitere Kirche, die Paris in der ganzen Welt berühmt gemacht hat, in keinem Touristenführer fehlt und ebenso als Wahrzeichen dient: Sacré-Cœur de Montmartre! Sie ist ein historistisches Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert, erbaut nach dem Untergang des Jesuiten-Kaisers Napoleon III. von einem Architekten namens Paul Abadie, nach dem Vorbild des päpstlichen Basilika minor und Kathedrale von Périgueux, an deren maßgeblicher Restaurierung der Architekt genauso wesentlich beteiligt war wie an der der Notre Dame.

Der Montmartre, also der Hügel der Märtyrer, ist nicht nur die höchste Erhebung der Stadt, nicht nur der Legende nach die Hinrichtungsstätte des ersten Bischofs von Paris, des Heiligen Dionysius, der nach seiner Enthauptung mit seinem Kopf unterm Arm noch die 6 Kilometer bis zum heute nach ihm benannten Saint Denis gelaufen sein soll, weil er unbedingt dort begraben werden wollte, wo heute die Kathedrale steht (deshalb stellt man ihn heute auch immer mit dem abgeschlagenen Kopf dar, den er in seinen Händen trägt). Der Montmartre ist auch nicht nur das malerische Künstler -und Amüsierviertel, das zu dem Ruf, dass Paris die Stadt der (käuflichen) Liebe sei, wesentlich beitrug.

Der Hügel ist vor allem auch der direkte Gründungsort der "Gesellschaft Jesu". Oder, um es mit dem Wort Macrons auszudrücken: Das Epizentrum. Hier hatten sich in der Dionysiuskapelle Peter Faber, Franz Xaver, Diego Lainez, Alfonso Salmeron, Nicolas Bobadilla und Simon Rodriguez am 15. August 1534 zusammen mit Ignatius von Loyola versammelt, um gemeinsam ihr Gelübde der Armut und Keuschheit abzulegen.

Die Wenigsten ahnen auch nur, dass Paris schon seit sehr geraumer Zeit die heimliche Hauptstadt des Satanismus ist. Am Hof Ludwigs XIV. verbreiteten sich Schwarze Messen mit Kindermorden wie die Giftmischerei. Gerade hier hat sich auch die Hochgradfreimaurerei im Umfeld des schottisch katholischen Thronprätendenten aus dem Hause Stuart entwickelt, der seinen Exilhof in Saint Germain unterhielt; mit all den verschwörerischen Machenschaften, die die ganze Freimaurerei in Verruf gebracht hatte. Von diesem Exilhof ging auch das mächtigste satanische System der Freimaurerei in Europa aus, das sich vor allem auch in den deutschen Staaten des 18. Jh. wie eine geistige Pestilenz verbreitete: Die Strikte Observanz, die sich selbst auf die Tempelritter als ihren Ursprung berief.

Und warum entwickelte sie sich gerade in Paris? Ein wesentlicher Grund könnte sein, dass dort eben der Templerorden, an dessen Legenden sich die Hochgradfreimaurerei bis heute als die ihrer Ritualgeschichte ausrichtet, vernichtet wurde. Hier starb, wie gesagt, ihr Führer und Großmeister de Molay am 18. März 1314 in Sichtweite der Notre Dame auf dem Scheiterhaufen. Und sein Nachfolgeorden, der Jesuitenorden, der die Hochgradfreimaurerei bis heute betreibt, wurde somit womöglich nicht zufällig auf dem Hügel der Märtyrer, den Montmartre gegründet. Jedenfalls kann man den Jesuiten einen starken Sinn für Symbolik nicht absprechen.

Die besagt hier: Im Jesuitenorden ist der Temperorden wieder erstanden. Somit hätten wir es mit einer Auferstehungssymbolik zu tun. Wenn nun aber in der Karwoche 2019 die Notre Dame zerstört werden sollte - übrigens am 300. Todestag der letzten Maitresse und zweiten Ehefrau Ludwigs XIV., Madame de Maintenon, auf deren Wirken im Interesse der Jesuiten hin der Sonnenkönig das Edikt von Nantes aufhob und damit eine große Verfolgungswelle gegen die Hugenotten auslöste - und am 255. Todestag der Madame Pompadour, die einst den Elyseépalast bewohnte - und auch noch am Tag des Untergangs der Titanik - dann könnte man leicht vermuten, dass kurz vor der EU-Wahl Frankreichs Untergang und sein Aufgehen im 4. Reich symbolisiert bzw. satanisch gefeiert wurde. Vielleicht, um dem eigenen verzweifelten Anhängern mit einer solchen Machtdemonstration Mut zu machen?

Die brennende Staatskirche von Frankreich, in Schutt und Asche gelegt mittels solch einer wahrlich blendenden Durchhaltepropaganda - das hätte, zynisch ausgedrückt, beeindruckendes Format!

Auch den Templern wird ja Satanismus nachgesagt; vor allem die Anbetung eines "redenden Kopfes" namens Baphomet. Interessant ist, dass die Templer zu der Zeit wirkten, als die Päpste im Exil von Avignon hausten. Denn die ersten bekannten Schwarzen Messen kann man laut Jules Michelet, einem der bekanntesten französischen Historiker des 19. Jahrhunderts, bis zu eben diesen Papsthof von Avignon (1309-1377) zurück verfolgen.

Es ist die Epoche der Krisenkonzile der Päpste und Gegenpäpste, auch die Zeit, in der die jüdische Kabbala sich von Spanien her durch jüdische Kabbalisten wie Abulafia und Gikatilla bis nach Frankreich verbreitet. Auch der Zohar als wichtigstes Buch des jüdischen Kabbalismus entstand in jener Epoche im Grenzgebiet zwischen dem christlichen und dem maurischen Spanien, um dann über die Pyrenäen bis nach Südfrankreich zu gelangen. Es ist auch die Zeit der Katharer (Albigenser) und Waldenser. Letztere spielen in der Vorgeschichte der Freimaurerei eine weitaus bedeutendere Rolle als die Dombauhütten.

Mit dem Kabbalismus aber verbreitete sich - wie zuvor schon durch Platons Schrift Timaios, die gerade auch in der berühmten Schule von Chartres gelehrt wurde - die Zahlenmystik und die Vorstellung einer heiligen Geometrie, die schon bald vom Christentum und hier besonders von den Dombauhütten übernommen wurden.

Der gotische Stil, die gotische Kathedrale ist vor allem eine Stein gewordene Vision der Himmlischen Stadt Jerusalem, basierend auf den platonischen Dialog, den Spruch Salomons im Buch der Weisheit Kapitel 11 Vers 22: "Alles hast Du (Gott) nach Maß, Zahl und Gewicht geordnet." und den Jesaias, Kapitel 40 Vers 26: "Blickt zum Himmel hinauf und schaut. Wer hat erschaffen, was ihr da seht? Er bestimmt die Zahl der Sterne, die aufgehen und nennt jeden bei seinem Namen. Durch seine große Kraft und die Fülle seiner Macht fehlt keiner von ihnen" (Nach Luthers Übersetzung). Verwirklicht wurde sie am Bau durch das Quadrivium der Sieben Freien Künste: Arithmetik, euklidische Geometrie, Musik und Astronomie. Und gerade in der Schule von Notre Dame wurde durch die Mönche Leotin und Perotin die Grundlage für die späteren mehrstimmigen Tonsysteme gelegt, die schließlich zur großen klassischen Musik des Christlichen Abendlandes führten.

Fazit: Vergessen wir nicht: Notre Dame bzw. sein Vorplatz ist auch der Ort jener berüchtigten Bluthochzeit, die Hochzeit von Heinrich von Navarra, dem Protestanten und späteren König Heinrich IV., mit der Katholikin Margarete von Valois, der Tochter von Katharina de Medici. Die Hochzeit heißt deshalb so, weil sie ebenso durch die Jesuiten zum Massaker der sogenannten Bartholomäusnacht führte, in der aufgehetzte Katholiken massenweise wehrlose Protestanten massakrierten.

Der gute König Heinrich, der die Franzosen wieder miteinander versöhnte, war in seinem Volk auch deshalb so beliebt, weil er dafür sorgte, dass jede Familie am Sonntag ein Huhn im Topf hatte. Davon können heute so manche Franzosen nur noch träumen. 1610 wurde er durch einen von den Jesuiten gedungenen Mörder erstochen.

Womöglich will diese nach wie vor hochgefährliche Vatikanbande heute ja dafür Christen gegen Moslems und Juden hetzen? Rechte gegen Linke? Frauen gegen Männer? Schwarze gegen Weiße? Migranten gegen Einheimische? Insofern sollte der Brand nicht nur den Franzosen eine Warnung sein, sich bei aller Ungewissheit über die Urheber solcher Großverbrechen nicht aufeinander hetzen zu lassen. Gerade auch in Deutschland ist Jesuiterei in tausend Verkleidungen überall am Werk, um unsere Nation genauso zu vernichten. Wer heute also noch gerne in einer der beiden Amtskirchen oder den Altparteien oder den Logen und ihren Vorhöfen zahlendes Mitglied ist, kann sich beglückwünschen! Er hat - ob er will oder nicht - ob es ihm bewußt ist oder nicht - Teil an diesem Vernichtungswerk und kann sich schwarz auf weiß rühmen, einen Pakt mit dem Teufel geschlossen zu haben. Denn wenn es einen Teufel gibt, dann ist er Jesuit.

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