#1 Das letzte große Offenbarungswerk Gottes in der "dritten Zeit" - Das Buch des Wahren Lebens von Hirtenjunge 25.02.2019 19:51

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Nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus veröffentlichte ich in Folge Wortgaben des Schöpfer-Gottes:

GOTTes-BEZIEHUNG und UR-Verbindung (3)

Sie alle stammen aus dem Buch:
Einführung in das "Buch des Wahren Lebens". Entstehung und Inhalte der Göttlichen Offenbarungen.

Dieses kann bei der Unicorn-Stiftung kostenlos erworben werden. Ich hänge es unten als PDF-Datei an.

Zum weiteren Verständnis zitiere ich aus dem Buch:



Vorwort

Das vorliegende Buch ist eine Einführung in das Göttliche Offenbarungswerk,
das in Mexiko in der Zeit von 1866 bis 1950 entstanden ist.
Die Göttlichen Offenbarungen wurden von Christus über ausgewählte 'Wortträger'
sonntags in verschiedenen Versammlungsstätten in Mexiko den anwesenden Menschen gegeben.
In den letzten 20 Jahren vor ihrer Beendigung wurden sie schriftlich festgehalten.
Aus den unzähligen Predigten wurden nach 1950 zwölf Bände, Das 'Libro de la Vida Verdadera',
zusammengestellt, zu Deutsch 'Buch des Wahren Lebens'.

PDF-Datei, S. 10

Zu den Mexikanischen Offenbarungen hat Victor P. Martens verschiedene Essays geschrieben.

Hier einige Auszüge:

«Gibt es heute eine geistige Quelle, aus der wir die Wahrheit schöpfen können?
Gibt es eine wunderbare Erläuterung und Entschleierung der Heiligen Schrift,
die vor fast zweitausend Jahren für das Verständnis der damaligen Menschen
geschrieben und überliefert wurde? Gibt es ein Nachschlagewerk Göttlicher Autorität,
das uns zeigt, wo wir diese Schrift verfälscht, irrtümlich ausgelegt oder in ihrer geistigen Absicht
nicht verstanden haben?

Ja, es gibt einen solchen Ratgeber, ein zweites Heiliges Buch,
eine Göttliche Inspiration und Offenbarung - denn mit weniger
sollten wir nicht zufrieden sein.

Es gibt 'Das Buch des Wahren Lebens'.

In einem Zeitraum von 66 Jahren entstand in Mexiko ab dem Jahre 1884
ein Monumentalwerk Göttlicher Belehrungen und Unterweisungen für die Menschen dieser Zeit.
An jedem Sonntag während dieser 66 Jahre wurde in einigen hundert Versammlungsorten
das Göttliche Wort über sog. 'Wortträger' in Ekstase der ergriffenen und staunenden Zuhörerschaft
vorgetragen, während einer Stunde, zwei und mehr. Erst in den letzten Jahren vor der Beendigung
dieser Kundgaben (1950) wurden diese Ansprachen mitstenographiert.
Jede dieser Botschaften wurde als Unterweisung (Enseñanza) bezeichnet und später in Verse unterteilt.
Aus dieser unglaublich hohen Zahl wurden nach 1950 366 Unterweisungen ausgewählt.
Sie füllten 12 Bände unter dem Titel ‘Buch des Wahren Lebens’.

In diesen 12 Bänden und 366 Unterweisungen finden wir rund
25.500 Verse, jeder in unterschiedlicher Länge, zur Belehrung, Schulung oder Information.
Es gibt kaum eine Frage, kaum ein Thema ohne Antwort oder Klärung.

Wegen des außerordentlichen Umfangs wurden in den vergangenen 50 Jahren mehrere Zusammenfassungen
und Auszüge gedruckt. Als das bisher umfangreichste und inhaltlich repräsentativste Kompendium betrachten
wir 'Das Dritte Testament', das zunächst in deutscher, dann in spanischer, englischer und auch
französischer Sprache erstellt wurde. Dieses Kompendium mit mehr als 600 Seiten, enthält 4770 Verse,
aufgeteilt in 65 Kapitel.

Wer eines der 12 Bücher gelesen hat, ist beglückt. Die neu erklärte Lehre des Evangeliums unseres Herrn wirft
wirklich neues Licht auf 'alte Buchstaben', auf viele Passagen des Neuen Testaments, die wir zwar heilig
halten, aber oft kaum begreifen und daher auch noch öfter nicht befolgen.

Aber es gibt eben neue Offenbarungen ('Buch des Wahren Lebens') mit Erläuterungen, die uns die Schuppen von
den Augen fallen lassen. Ich will versuchen, hier in Stichworten einige aufzuzeigen:

1.
Diese Lehren sollen keinesfalls eine neue Religion oder Sekte
ins Leben rufen, sondern im Gegenteil, allen Menschen, jeder
Rasse und jeder Glaubensrichtung zuzurufen, dass es nur einen
Gott, ein Gesetz und eine Wahrheit gibt.

2.
Der Herr beabsichtigt mit dieser Seiner Offenbarung eine
Zusammenfassung Seiner Botschaften oder Lehren der
Drei Zeiten: Altes und Neues Testament mit diesem Dritten Testament
(wie Er es nennt).

3.
Seine Wiederkunft als Christus im Heiligen Geist ist auch
gleichzeitig Seine Letzte in der Art, dass Er sich dabei
materieller Mittel ('Wortträger') bedient. In Zukunft wird eine
Verbindung mit Seinen Kindern von Geist zu Geist erfolgen.

4.
Im Gegensatz zu den überlieferten Aussagen unseres Herrn
Jesus Christus, wie wir sie in der Bibel in den vier Evangelien
finden, sind diese neue Unterweisungen alle von ihm - ohne
Interpretationen oder Verstümmelungen aus Unwissenheit
oder politischen Rücksichten.

5.
Es gibt keine Hölle der ewigen Verdammnis, kein brennendes
Feuer, keine Teufel die die Sünder peinigen. Zwar gibt es ein
'jüngstes Gericht' für jeden abgeschiedenen Menschen im
geistigen Tal, aber 'Vorsitzender' dieses Gerichtes ist das eigene
Gewissen, unerbittlich, allwissend und gerecht.

6.
Letztlich werden wir alle erlöst und gereinigt - der eine früher,
der andere später - in jenes Reich einziehen, das 'nicht von
dieser Welt ist' - ins 'Neue Jerusalem' des Apostels Johannes,
wie das Leben im ewigen Jenseits symbolisch bezeichnet wird.

7.
Wir erfahren in diesem ‘Buch des Wahren Lebens’ den Sinn
dieses unseres bewussten Erdenlebens. Das große 'Warum und
Wozu' wird uns glasklar gezeigt, voller Gerechtigkeit, Absicht
und Liebe.

8.
All die scheinbaren 'Ungerechtigkeiten', die wir meinen um
uns herum zu sehen oder selbst zu erleiden, beginnen ihre
Berechtigung zu zeigen und verständlich zu sein.

9.
Damit nun jeder Geist die gerechte Möglichkeit hat, seine
Schule so oft wie erforderlich zu besuchen, bekommt der Geist
(nicht der alte Körper) jede Gelegenheit, sich wieder und
immer wieder einen neuen materiellen Körper zu schaffen,
um sich dann durch dieses 'Instrument' in einem neuen
Leben zu reinigen, weitere Erfahrungen zu sammeln und
vergangene Fehler wiedergutzumachen (Sühne).

10.
Der Herr erklärt und zeigt uns, dass wir auch heute noch 'das
Goldene Kalb' anbeten, d.h. den Materialismus und alles, was
er uns an Genüssen angeblich bietet. dass dabei unser Geist
verkümmert, auf den es im Lebensplan ausschließlich an-
kommt, merken wir nicht.

11.
Es wird uns die Vergeistigung als Absicht und Ziel unseres Daseins vor
Augen geführt. In diesem Göttlichen Werk erfahren wir, was
Vergeistigung ist!

12.
Zur Vergeistigung gehört auch und vor allem, dass wir erkennen,
wohin unsere Geistseele nach dem Ableben auf dieser Erde, kommt.
Wir sollen auch um die sog. 'armen Seelen' gestorbener Menschen
wissen, deren Geistseelen umherirren und sich nicht zurechtfinden -
eben weil sie nicht oder falsch belehrt wurden.

13.
Uns wird gesagt, mit welchen Gaben und Talenten unser Geist
ausgerüstet ist, der 'geistig' nach Seinem (Gottes) Ebenbilde
geschaffen wurde - nicht nach einem missverstandenen körperlichen
Ebenbild, das nicht existiert.

14.
Es wird uns auch gesagt, warum wir uns dieser Gaben so lange
nicht bewusst wurden und sie nicht nutzen können, bis wir
die o.g. Vergeistigung erreicht haben.

15.
Das Leben im Jenseits ist voller Aufgaben, Schönheiten,
Über-raschungen und - wie der Herr uns verheißt - Seligkeiten. Im
Jenseits gibt es keine Langeweile, 'ihr sollt auch Götter werden' -
Als Kinder Gottes gibt es für uns unendlich viel zu tun. Er sagt auch, dass
'Ich euch euer Erbteil nicht vorenthalten werde'.


Zusammenfassend:

In den Göttlichen Offenbarungen spricht der Herr mit wenigen
Sätzen die Hauptfrage unseres Lebens an: Wozu sollen wir uns
entwickeln, mit welcher Absicht und was geschieht dann?

Sagt Er nicht, dass wir - ja, jeder Einzelne - Ihm später helfen sollen,
das Universum zu 'regieren'? Dazu müssten wir ja erst einmal gründ-
lichst ausgebildet und vorbereitet werden und daher auch der lange, lange
Weg durch die notwendigen Reinkarnationen, wo wir, nach unserer
Reinigung, alles Wissen erleben und Erfahrungen in unserem Geiste sammeln,
für das dann bevorstehende große 'Examen'.»

PDF-Datei S. 77ff



Nun denn, wohlan!




#2 RE: Das letzte große Offenbarungswerk Gottes in der "dritten Zeit" - Das Buch des Wahren Lebens von Hirtenjunge 28.02.2019 11:20

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Das Dritte Testament

Mein Wort wird für alle Zeiten niedergeschrieben bleiben,
aus ihm werdet ihr das Buch der Dritten Zeit,
das Dritte Testament, die letzte Botschaft des Vaters
zusammenstellen; denn in allen drei Zeitaltern hatte
Gott Seine 'Goldfedern', um der Menschheit Seine
Weisheit zu hinterlassen.
(6, 37)

Der Zweck Meiner Lehre ist es, alle davon zu überzeugen,
dass niemand ohne triftigen Grund auf diese Welt kam,
dass dieser Grund die Göttliche Liebe ist, und dass die
Bestimmung aller Menschen darin besteht, eine Liebesmission
zu erfüllen.
(45, 2)

Das einzige, was Mein Werk bezweckt, ist die Vergeistigung
aller Menschen, denn in der Vergeistigung werden sie
eins werden und einander verstehen. In der Vergeistigung
werden sie die Namen, die äußeren Formen ihrer Religionen
verschwinden sehen, die die Ursache für ihre geistige Getrenntheit
gewesen sind, da jede ihren Gott auf andere Weise gedeutet hat.
(48, 46)

In diesen Unterweisungen wird die Menschheit den Wesens-
kern Meiner Offenbarungen finden, den sie bis heute aus
Mangel an Vergeistigung nicht verstanden hat.
(6, 8)

Meine Lehre ist nicht nur dafür da, um euch Kraft und Zuversicht
während eures Lebensweges auf Erden zu geben; sie soll euch
lehren, wie man diese Welt verlässt, die Schwellen des
Jenseits überschreitet und die ewige Heimat betritt.
(28, 5)

Spiritualismus (Anm. Hirtenjunge: zu unterscheiden von
"Spiritismus" - Geisterbeschwörung; "Spiritualismus" im Sinne
der VerGEISTigung)
habe Ich die Offenbarung genannt,
die zu euch vom Leben des Geistes spricht, die euch lehrt,
mit eurem Vater direkt in Verbindung zu treten, und die euch
über das materielle Leben erhebt.
(47, 11)

Der Spiritualismus ist die Offenbarung, die euch alles enthüllt
und lehrt, was ihr besitzt und in euch tragt.
(47, 23)

Die Lehre, die Ich euch jetzt offenbart habe, und der ihr
den Namen Spiritualismus gebt, ist der Kern des Gesetzes und
der Lehre, die euch in der Ersten und Zweiten Zeit offenbart wurde.
(47, 38)

Der Spiritualismus ist die Offenbarung, die euch alles enthüllt
und lehrt, was ihr besitzt und in euch tragt.

Der Spiritualismus ist keine Vermischung von Religionen.
Er ist die in ihrer Schlichtheit reinste und vollkommenste
Lehre, ist das Licht Gottes, das in dieser 'Dritten Zeit'
zum menschlichen Geist hernieder kommt.
(47, 10)

Wenn das Leben der Menschen einmal Spiritualität widerspie-
gelt - Ich sage euch, dann werden sie sich nicht einmal anstrengen
müssen, um jenseits ihrer Welt zu forschen; denn zum selben
Zeitpunkt werden sie von denen aufgesucht werden, die höhere
Heimstätten bewohnen.
(26, 29)

Der Spiritualist weiß, dass der Allmächtige in allem ist, dass die
Welt, das Universum und die Unendlichkeit von Meiner Essenz
und Meiner Gegenwart durchdrungen sind.

(47, 21)

Ich sage euch, dass der Zusammenschluss zwischen den Spiri-
tualisten des ganzen Erdkreises nicht durch die Organisation einer
neuen Kirche geschehen wird, denn ihre Stärke wird nicht materi-
ell sein. Ihre Einheit wird gedanklich, ideell und bezüglich ihres
Wirkens bestehen, und auf diese Weise wird ihre Kraft un-
besiegbar sein, da sie diese aus der Ewigen Quelle bezogen haben,
die in Meinem Geiste ist.
(47, 41)


Warum und Wie des erneuten Wiederkommen Christi

Die 'Dritte Zeit' ist für die Menschheit voll und ganz angebro-
chen. Es sind etwa 2000 Jahre vergangen, seit Ich euch Mein Wort
gegeben habe; doch jene Lehre ist trotz der verstrichenen Zeit
noch nicht von der ganzen Menschheit erkannt worden. Ich sehe
keine Einigkeit unter den Menschen, Ich sehe unter ihnen nicht
denselben Glauben, dieselbe Erhebung und Erkenntnis, und daher
komme Ich als Heiliger Geist, um sie in Mir zu vereinen, um
sie mit Meiner Lehre der Wahrheit zu vervollkommnen, mit Meinem
unwandelbaren Worte, mit Meinem Gesetz der Liebe und Ge-
rechtigkeit.
(5, 13)

Wenige sind der Menschen, die die Zeichen dafür erkennen,
dass ein neues Zeitalter angebrochen ist und dass Ich Mich derzeit
der Menschheit geistig offenbare.
(1, 51)

Ich, jener Meister, der in Jesus wohnte und euch in ihm liebte,
versprach der Welt, in einer anderen Zeit zu ihr zu sprechen und
Mich im Geiste zu offenbaren. Und hier ist die Erfüllung
Meiner Verheißung.
(31, 97)

Ich bin zu euch gekommen, weil Ich gesehen habe, dass das
Menschenwort und die Lehren, die ihr geschaffen habt, nicht den
brennenden Durst eures Geistes stillen - Durst nach Licht, Durst
nach Wahrheit, nach Ewigkeit und Liebe. Darum habe Ich Mich
bei euch eingestellt und bediene Mich demütiger, unwissender
und ungebildeter Menschen und veranlasse sie, in die Verzückung
des Verstandes und des Geistes zu fallen, damit ihrem Munde
die Botschaft der Dritten Zeit entströme.
(4, 51)

Die Menschheit hungert nach Meinem Wort, nach Meiner Wahrheit.
Die Menschen verlangen und ersehnen Licht für ihren Verstand,
sie rufen nach Gerechtigkeit und erwarten Trost. Dies ist eine
entscheidende Zeit. Wahrlich, Ich sage euch, viele Vorstellungen,
Theorien und selbst Dogmen, die jahrhundertelang für Wahrheiten
gehalten wurden, werden zu Boden stürzen und als falsch ver-
worfen werden.
(6, 30)

Es spricht zu euch das 'Wort', das immer in Gott war, dasselbe,
das in Christus war und das ihr heute durch den Heiligen
Geist kennt; denn das 'Wort' ist Wort, ist Gesetz, ist Botschaft,
ist Of-fenbarung, ist Weisheit. Wenn ihr das 'Wort' durch die
Worte Christi vernommen habt und es nun durch die Inspiration des
Heiligen Geistes empfangt - wahrlich, Ich sage euch, so ist es
die Stimme Gottes, die ihr gehört habt. Denn es gibt nur einen
Gott, nur ein Wort und nur einen Heiligen Geist.
(4, 1)

Es spricht in diesem Augenblick Jener zu euch, der immer zu
eurer Rettung gekommen ist: Christus, die Göttliche Verheißung,
Mensch geworden in Jesus in der 'Zweiten Zeit', das zu Men-
schenwort gewordene Göttliche Wort; der Geist der Liebe, des
Lichtes, der Weisheit, begrenzt in einem Strahl, welcher über den
Geist die Seele und den Verstand des Menschen berührt, um
ihn zu lehren, Meine Gedanken zu übermitteln.
(4, 3)

Denn im Kern Meines prophetischen Wortes gab Ich euch be-
kannt, dass Ich in dieser Zeit nicht wie auf dem Sinai unter
Blitz und Donner kommen würde, noch dass Ich Mensch würde
und Meine Liebe und Meine Worte vermenschlichen würde wie in der
'Zweiten Zeit', sondern dass Ich im Strahl Meiner Weisheit zu
eurem Geiste kommen würde, euren Verstand mit dem Lichte der
Inspiration überraschen und an den Türen eurer Herzen mit einer
Stimme rufen würde, die euer Geist versteht.
(4, 45)

Warum Offenbarungen in Mexiko?

Ich entschied, Meine Kundgebungen unter den Geringsten zu
beginnen, unter jenen, die den Verstand und die Geistseele
rein bewahrten. Danach erlaubte Ich, dass alle zu Mir kamen, denn
an Meinem Tische gibt es weder Unterschiede noch Bevorzu-
gungen. Mein auf dieses Volk herabgesandtes Wort war ein-
fach und bescheiden in seiner Form, für euch zugänglich,
doch sein Sinngehalt voll Klarheit war tief für euren Geist,
weil Ich, obwohl Ich der Hort allen Wissens bin, Mich immer
einfach und klar ausdrücke und kundgebe.
(4, 13)

Mein 'Wort' ist nicht nochmals Mensch geworden. Ich bin in
dieser Zeit 'auf der Wolke', dem Sinnbild für das Jenseits, von dem
Mein Strahl ausgeht, welcher den Verstand des Stimmträgers
erleuchtet.
(4, 59)

Hier bin Ich im Geiste und sende euch von der leuchtenden
'Wolke' aus Mein Wort und vermenschliche es durch diese
Sprachrohre - als eine vorbereitende Unterweisung für jene Kund-
gabe, zu der ihr alle gelangen sollt:
der Zwiesprache von Geist zu Geist.

(4, 43)

PDF-Datei siehe oben, S. 120, 118, 119, 176f., 112ff.


________________________________________________________________________________________________________________________________________

Ich zitierte aus der "Einführung in das Buch des Wahren Lebens", die ich als PDF-Datei oben angehängt habe.

Die Zahlenvermerke in Klammern jedoch verweisen auf Kapitel und Vers des "Dritten Testaments",
das ein Kompendium der 12 Bände des "Buch des Wahren Lebens" ist:

Zitat
Der göttliche Auftrag zur Zusammenstellung der Offenbarungen und zum Titel "Das Dritte Testament":
"Mein Wort wird für alle Zeiten niedergeschrieben bleiben, aus ihm werdet ihr das Buch der Dritten Zeit, das Dritte Testament,
die letzte Botschaft des Vaters zusammenstellen; denn in allen drei Zeitaltern hatte Gott seine "Goldfedern", um der Menschheit
seine Weisheit zu hinterlassen. (U 358, 58)



"Das Dritte Testament" kann hier eingesehen und runtergeladen werden. Unabhängig davon stelle ich es als angehängte PDF-Datei den Lesern zur Verfügung.

https://www.drittes-testament.de/3-0-Buc...-Testament.html

Vom "Dritten Testament" wie von den 12 Bänden des "Buch des Wahren Lebens" können auch Prints bestellt werden - allerdings zum Preis von 22 Euro je Band.

https://www.unicon-stiftung.de/43-0-Buch...ren-Lebens.html

DAS BUCH DES WAHREN LEBENS ist jedoch von der Unicorn-Stiftung komplett ins Netz gestellt worden. Hier kann es gesichtet und runtergeladen werden:

https://www.drittes-testament.de/5-0-Buc...ren-Lebens.html






#3 RE: Das letzte große Offenbarungswerk Gottes in der "dritten Zeit" - Das Buch des Wahren Lebens von Hirtenjunge 05.03.2019 19:17

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8. 'Die Zweite Zeit', die Zeit Jesu Christi

8.1 Wer war Jesus Christus?


Der Geist, der Jesus belebte, war Mein eigener, euer Gott, wel-
cher Mensch wurde, um unter euch zu wohnen und sich an-
schauen zu lassen, weil dies notwendig war. Ich fühlte als Mensch
alle menschlichen Leiden.
(11, 59)

Wenn Ich euch sage, dass Christus die Liebe des Vaters ist, so
begreift, dass Christus Göttlich ist. Was ist daran sonderbar, dass
Gott Seine Liebe Mensch werden ließ, um sie einer Welt kund-
zutun, welcher es an Vergeistigung mangelte? Ist dies nicht ein
Beweis vollkommener Vaterliebe, die denen gegeben wurde, die -
weil sie nicht zum Vater gehen können - von Ihm gesucht wer-
den? Ich will also zeigen, dass Christus nicht weniger ist als Ich,
noch nach Mir kommt, denn wenn Er die Liebe ist, so kommt die-
se Liebe weder nach noch vor irgendeiner Kraft, sie ist mit allen
(Göttlichen Wesenskräften) vereint und verschmolzen, die das
Absolute, das Göttliche, das Vollkommene bilden.
(U39, 48-49)

Erkennt in Mir den Vater; denn wahrlich, Ich sage euch, Christus ist
mit dem Vater eins von Ewigkeit her, noch bevor die Welten waren.
In der Zweiten Zeit wurde dieser Christus, der mit Gott eins ist,
auf Erden Mensch in dem gesegneten Körper von Jesus und wurde
so der Sohn Gottes, doch nur in Bezug auf Sein Menschsein;
denn Ich sage euch noch einmal, dass nur ein einziger Gott existiert.
(U9, 48)

Zwei Naturen gab es in Jesus: eine materielle, menschliche,
durch Meinen Willen im jungfräulichen Schoße Marias geschaf-
fen, welche Ich den Menschensohn nannte, und die andere, Gött-
liche, der Geist, welcher Sohn Gottes genannt wurde. In dieser
war das 'Göttliche Wort' des Vaters, das in Jesus sprach; die andere
war nur materiell und sichtbar.
(11, 10)

Jesus war die lebende Botschaft, die der Schöpfer auf die Erde
sandte, damit ihr die hohen Eigenschaften Dessen erkennen soll-
tet, der euch erschuf.
(13, 1)

Der Mensch Jesus wurde geboren, lebte und starb; doch was
Christus anbelangt: Er wurde nicht geboren, noch wuchs Er in der
Welt auf, noch starb Er, denn Er ist die Stimme der Liebe, der
Geist der Liebe, das Göttliche Wort, der Ausdruck der Weisheit
des Schöpfers, welcher immerdar im Vater gewesen ist.
(11, 12)

Auf folgende Weise erkläre Ich euch leicht, was ihr für schwer
verständlich haltet: Christus und die Göttliche Liebe sind der
Vater selbst. Jesus war der vollkommene Mensch, der die Botschaft
Gottes verkündete. Er war der höchste Ausdruck der Vergeisti-
gung, deshalb wird Er der Göttliche Meister genannt.
(U19, 43)

Wenn ihr an Christus denkt, formt ihr sogleich in eurem Sinn
das körperliche Bild Jesu. Doch Ich sage euch, dass Christus, die
ins Fleisch geborene Göttliche Liebe, Mein Mensch gewordenes
Wort, als Er die körperliche Hülle verließ, mit Meinem Geiste
verschmolz, aus dem Er hervorgegangen war.
(U39, 46)

8.2 Jesu Wirken, Lehren und Offenbarungen

Ich wartete, bis Mein Körper - jener Jesus, den die Menschen
vor Augen hatten - sein bestes Alter erreicht haben würde, um
durch ihn die Göttliche Mission zu erfüllen, euch die Liebe zu
lehren.
(10, 28)

Als jener Körper - das Herz und der Verstand - seine volle Ent-
faltung erlangt hatte, sprach Mein Geist durch seine Lippen, Mei-
ne Weisheit durchflutete seinen Verstand, Meine Liebe ließ sich
in seinem Herzen nieder, und die Harmonie zwischen jenem Kör-
per und dem Göttlichen Licht, das ihn erleuchtete, war so voll-
kommen, dass Ich oft zu den Menschenscharen sprach: "Wer den
Sohn kennt, kennt den Vater."
(10, 29)

Drei Jahre lang sprach Ich zur Welt durch Jesu Mund, ohne
dass eines Meiner Worte oder einer Meiner Gedanken von jenem
Verstande entstellt wurde, ohne dass eine seiner Handlungen
nicht mit Meinem Willen übereingestimmt hätte. Der Grund dafür
war, dass Jesus und Christus, Mensch und Geist eins waren, so wie
Christus mit dem Vater eins ist.
(11, 5)

Als Christus in Jesus sprach, wurde Meine Stimme überall ge-
hört, denn es war 'Das Ewige Wort', welches sprach, die Stimme
eures Vaters. All dies müsst ihr ergründen und darüber nachden-
ken, damit ihr immer, wenn ihr an Christus denkt oder auch nur
Seinen Namen erwähnt, dies im Gedanken an euren Himmlischen
Vater tut, doch niemals, als ob es sich um ein anderes Wesen han-
dele, das von Meinem Geiste verschieden ist.
(U91, 30)

Jesus lehrte euch die Barmherzigkeit, die Sanftmut, die Liebe.
Er lehrte euch, euren Feinden von Herzen zu vergeben, sagte
euch, dass ihr die Lüge verwerfen und die Wahrheit lieben sollt.
Er verkündete euch, dass ihr das Böse ebenso wie das Gute, das ihr
empfinget, immer mit Gutem vergelten sollt. Er lehrte euch die
Achtung vor jedem eurer Nächsten, und offenbarte euch die Art
und Weise, wie man die Gesundheit des Körpers und der Seele
findet.
(11, 32)

Christus, der Gesalbte, zeigte euch den Weg mit den Worten:
'Liebet einander'. Könnt ihr euch die Tragweite dieses erhabenen
Gebotes vorstellen? Das ganze Leben der Menschen würde ver-
wandelt werden, wenn ihr nach dieser Lehre leben würdet.
(36, 17)

Sucht den Sinngehalt Meines in jener Zeit verkündeten Wortes
und sagt Mir, ob er aus irgendeiner menschlichen Lehre oder
irgendeiner damals bekannten Wissenschaft stammen konnte.
(10, 32)

Ich, Christus, offenbarte durch den Menschen Jesus die Herr-
lichkeit des Vaters, Seine Weisheit und Seine Macht. Die Macht
wurde angewandt, um Wunder zu vollbringen zum Wohle derer,
die in ihrem Geiste Glauben benötigten, in ihrem Verstande Licht
und in ihrem Herzen Frieden. Jene Macht, welche die Kraft der
Liebe selbst ist, wurde über die Notleidenden ausgegossen, um sich
ihnen ganz hinzugeben.
(12, 40)

Christus ist und soll euer Vorbild sein; dafür bin Ich damals
Mensch geworden. Was war die Offenbarung, die Jesus der
Menschheit brachte? Seine unendliche Liebe, Seine Göttliche
Weisheit, Seine Barmherzigkeit ohne Grenzen und Seine Macht.
(13, 10)

8.3 Jesu Leben, Tod und Auferstehung

Nicht alle erkannten in Jesus die Gegenwart des Vaters. Wie
sollten sie ihn auch erkennen, da Jesus demütig, mitfühlend und
liebevoll selbst zu denen war, die ihn beleidigten? Sie hielten Gott
für stark und stolz gegenüber Seinen Feinden, richtend und
furchtbar für jene, die Ihn beleidigten.
(1, 10)

Die Menschen behaupten in ihren Büchern, dass Jesus bei den
Essenern gewesen sei, um Sein Wissen zu erlangen. Doch Jener,
der alles wusste, und lebte, bevor die Welten entstanden, hatte
nichts von den Menschen zu lernen. Das Göttliche konnte nichts
vom Menschlichen lernen.
(10, 24)

In Jesus sah die Welt einen Vater, der alles für Seine Kinder
hingibt, ohne dafür irgendetwas für Sich zu verlangen.
(19, 55)

Sanftmütig kam Ich zur Opferung, denn Ich wusste, dass Mein
Blut euch umwandeln und retten würde. Bis zum letzten Augen-
blicke sprach Ich mit Liebe und vergab Ich euch, denn Ich kam,
um euch eine erhabene Lehre zu bringen und euch mit vollkom-
menen Beispielen den Weg zur Ewigkeit vorzuzeichnen.
(12, 33)

Wenn ihr glaubt, dass Jesus, weil er Gottes Sohn war, keinen
Schmerz spürte, irrt ihr euch. Wenn ihr glaubt, dass Ich frei von
Schmerz bin, weil Ich heute im Geiste komme, so seid ihr gleich-
falls in einem Irrtum befangen.
(22, 44)

Wahrlich, Ich sage euch, wenn der Körper Jesu die Gestalt Je-
hovas gewesen wäre, so hätte er weder geblutet noch wäre er ge-
storben. Es war ein vollkommener Körper, jedoch menschlich und
empfindlich, damit die Menschen ihn sehen und die Stimme ihres
Himmlischen Vaters durch ihn hören würden.
(11, 9)

Das ganze Leben Jesu war ein Liebesopfer für den Vater. Die
Stunden, die Sein Todeskampf am Kreuze währte, waren ein Gebet
der Liebe, der Fürsprache und der Vergebung.
(12, 38)

Als Ich Meinen Körper verließ, betrat Mein Geist die Welt der
Geistwesen, um mit dem Wort der Wahrheit zu ihnen zu spre-
chen. Wie bei euch sprach Ich zu ihnen von der Göttlichen Liebe,
denn diese ist die wahre Erkenntnis des Lebens.
(12, 52)

Es war notwendig, dass jenes Opfer sehr groß war, damit es
niemals aus dem Gedächtnis der Menschen gelöscht würde.
(12, 8)

8.4 Die Bedeutung Seiner Erdenmission

Während der folgenden drei Tage stieg Mein Geist in die Welten hinab,
in denen Mich die Geistwesen erwarteten, um ihnen Freiheit zu
geben und ihnen den Weg zu zeigen. Die Erlösung erreichte auch
jene Geschöpfe, die in der Finsternis lebten und ihren Heiland erwarteten.
(U247, 40)

Jesus kam zur Erde, um die Menschen den Weg zur Vollkom-
menheit zu lehren - einen Weg, den er mit Seinem Leben, mit
Seinen Taten und Seinen Worten lehrte.
(31, 2)

Christus wurde Mensch, um vor der Welt die Göttliche Liebe
zu offenbaren.
(31, 64)

Studiert das Leben Jesu auf Erden, und ihr werdet eine tiefe
und unvergessliche Lehre der Demut finden.
(61, 84)

In Meiner Offenbarung durch Jesus kündigte Ich euch das
Kommen des Heiligen Geistes an, und die Menschen glaubten, dass
es sich um eine Gottheit handle, die - von ihnen unerkannt - sich
in Gott befinde, ohne begreifen zu können, dass, wenn Ich vom
Heiligen Geiste sprach, Ich zu euch von dem alleinigen Gott
sprach, welcher die Zeit vorbereitete, in der er sich den Menschen
über das menschliche Verstandesvermögen kundtun würde.
(1, 40)

#4 RE: Das letzte große Offenbarungswerk Gottes in der "dritten Zeit" - Das Buch des Wahren Lebens von Hirtenjunge 09.03.2019 11:19

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10. Die Dreieinigkeit Gottes - Es gibt nur den einen Gott.

Ich bin Jehova, der euch zu allen Zeiten vom Tode befreit hat.
Ich bin der eine Gott, der zu allen Zeiten zu euch gesprochen hat.
Christus ist Mein 'Wort', das durch Jesus zu euch sprach. Er sagte
euch: "Wer den Sohn kennt, kennt den Vater." Und der Heilige
Geist, der heute zu euch spricht, bin gleichfalls Ich; denn es gibt
nur einen Heiligen Geist, nur ein 'Wort', und dies ist das Meine.
(19, 27)

Warum wollt ihr dann durchaus dort drei Gottheiten entde-
cken, wo nur ein Göttlicher Geist existiert, welcher der Meine ist?
(19, 29)

In der Ersten Zeit offenbarte sich euer Gott auf dem Sinai, und
die Eigenschaft Seines Wesens, die Er euch darbot, war die Seiner
Gerechtigkeit und Seines Gesetzes. In der Zweiten Zeit sprach
derselbe Gott zu euch in Christus und offenbarte euch eine Seite
Seines Wesens, die ihr nicht begriffen hattet: die Liebe. Und in der
jetzigen Zeitepoche, welches die Dritte Zeit ist, spricht Mein Hei-
liger Geist aus der Unendlichkeit zu euch; Er tritt aus dem Geisti-
gen mit eurem Geiste in Verbindung und zeigt euch so eine wei-
tere Eigenschaft Seines Wesens, die Seiner Weisheit, welche Licht
ist für die ganze Menschheit. Warum Geheimnisse sehen, wo es
keine gibt? Das Mysterium der Dreieinigkeit ist aufgeklärt.
(U63, 51)

Ihr habt nur einen einzigen Gott, nur einen einzigen Vater. (*) Es
gibt keine drei Göttlichen Personen, die in Gott existieren, son-
dern nur einen Göttlichen Geist, welcher sich der Menschheit
während drei verschiedenen Entwicklungsstufen offenbart hat.

Wenn ihr also den Namen Jehova hört, so denkt an Gott als Va-
ter und Richter. Wenn ihr an Christus denkt, so erkennt in Ihm
Gott als Meister, als Liebe; und wenn ihr den Ursprung des Hei-
ligen Geistes zu ergründen sucht,so wisset, dass er niemand an-
deres ist als Gott, wenn er Seine unermessliche Weisheit solchen
Jüngern offenbart, die weiter fortgeschritten sind.
(19, 4)

*Anmerkung Hirtenjunge: UR als VATER Ist auch unsere "MUTTER",
dazu mehr in den nächsten Tagen


11. Inspiration und Offenbarung durch Gott

Die Göttliche Unterweisung begann, als der erste Mensch gebo-
ren wurde, und Ich übertreibe nicht, wenn Ich euch sage, dass
Meine Unterweisung mit der Schaffung der Geistwesen begann,
noch bevor die Welt war.
(23, 48)

Zu allen Zeiten habe Ich Mich dem Menschen in schlichter
Weise offenbart, damit er Mich verstehen könnte, immer habe Ich
es im Fassungsbereich eures Verstandesvermögens und eures Her-
zens getan.
(23, 41)

Erscheint es euch unmöglich oder zumindest seltsam, dass Gott
Sich den Menschen geistig kundtut - dass die Geistige Welt sich
kundgibt und in eurem Leben manifestiert - dass unbekannte Wel-
ten und Sphären sich euch mitteilen? Wollt ihr etwa, dass eure
Erkenntnis stehen bleibt und der Vater euch niemals mehr als das
offenbart, was Er euch bereits offenbart hat?

(23, 53)

Meine Offenbarung zeigt den Weg, der das Geistwesen zu einer
Lebensebene emporführt, von wo aus er alles entdecken, erkennen
und verstehen kann.
(23, 52)

Ich bin das Licht, das euren Verstand durch Inspirationen oder
lichtvolle Ideen erleuchtet.

(21, 25)

Ihr müsst noch viel lernen, um euch für Meine Inspirationen
und Meine Rufe empfänglich zu machen.
Wie oft nahmt ihr die
Schwingungen des Geistigen wahr, ohne dass ihr zu begreifen ver-
mögt, wer euch ruft! Jene 'Sprache' ist so verwirrend für euch, dass
ihr sie nicht verstehen könnt, und ihr die geistigen Manifestatio-
nen schließlich Halluzinationen oder materiellen Ursachen zu-
schreibt.
(63, 353)

12. Die Allgegenwart Gottes

Ich bin die Essenz alles Geschaffenen. Alles lebt durch Meine
unendliche Macht. Ich bin in jedem Körper und in jeder Form. Ich
bin in jedem von euch, aber ihr müsst euch zubereiten und emp-
findsam machen, damit ihr Mich fühlen und entdecken könnt.

(19, 38)

Ich will, dass ihr begreift, dass Ich euch sehr nahe bin, dass ihr
euch leicht mit Mir verbinden, Mich fühlen und Meine Inspira-
tionen empfangen könnt.

(17, 157)

Während die Menschen in Mir einen fernen, unnahbaren Gott
erkennen wollten, habe Ich Mir vorgenommen, ihnen zu bewei-
sen, dass Ich ihnen näher bin als die Wimpern ihren Augen.
(17, 154)

Weil die Menschen meinen, dass Ich Mich wegen ihrer Sünden
von ihnen zurückgezogen habe, fühlen sie sich schließlich fern
von Mir. O menschliche Unwissenheit, die so viel Bitternis auf
ihre Lippen gebracht hat! Wisset, dass, wenn Ich Mich von irgend-
einem Meiner Geschöpfe entfernen würde, dieses augenblicklich
zu existieren aufhören würde. Doch dies ist nicht geschehen, noch
wird es geschehen, denn als Ich euch den Geist gab, versah
Ich euch alle mit ewigem Leben.
(21, 32)

Ich habe euch gesagt, dass Ich euch so nahe bin, dass Ich selbst
das Geheimste eurer Gedanken kenne, dass Ich überall bin, wo ihr
seid, weil Ich allgegenwärtig bin. Ich bin das Licht, das euren Ver-
stand durch Inspirationen oder lichtvolle Ideen erleuchtet.

(21, 25)

Ich bin hier bei euch, um aufs Neue den Glauben an das Leben,
an die Wahrheit, an das Ewige, an den vollkommenen Frieden zu
entzünden, und auch um euch zu lehren, das Licht anzuziehen.
(35, 27)


13. 'Die Dritte Zeit' und ihre Offenbarungen

13.1 Das Neue Zeitalter


Die 'Dritte Zeit' ist für die Menschheit voll und ganz angebro-
chen. Es sind etwa 2000 Jahre vergangen, seit Ich euch Mein Wort
gegeben habe; doch jene Lehre ist trotz der verstrichenen Zeit
noch nicht von der ganzen Menschheit erkannt worden. Ich sehe
keine Einigkeit unter den Menschen, Ich sehe unter ihnen nicht
denselben Glauben, dieselbe Erhebung und Erkenntnis, und daher
komme Ich als Heiliger Geist, um sie in Mir zu vereinen, um sie
mit Meiner Lehre der Wahrheit zu vervollkommnen, mit Meinem
unwandelbaren Worte, mit Meinem Gesetz der Liebe und Ge-
rechtigkeit.
(5, 13)

13.3 Wer kam? Wer sprach?

Es spricht zu euch das 'Wort', das immer in Gott war, dasselbe,
das in Christus war und das ihr heute durch den Heiligen Geist
kennt; denn das 'Wort' ist Wort, ist Gesetz, ist Botschaft, ist Of-
fenbarung, ist Weisheit. Wenn ihr das 'Wort' durch die Worte
Christi vernommen habt und es nun durch die Inspiration des Hei-
ligen Geistes empfangt - wahrlich, Ich sage euch, so ist es die
Stimme Gottes, die ihr gehört habt. Denn es gibt nur einen Gott,
nur ein Wort und nur einen Heiligen Geist.
(4, 1)

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