#1 VATER-JESUS-Worte in der EWIGKEIT des Zu-ver-GEGENWAeRT-igen von Hirtenjunge 10.05.2018 00:34

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Alsbals früh am Morgen werde ich wieder zur Himmelfahrtsrunde im Freundekreis aufbrechen. Seit 1999 gehen wir in dieser Formation in der SS (Abkürzung für die Sächsische Schweiz) wandern.

Es ist mir eine gar geliebte be-HEIM-atete liebreizende Gegend in Sachsen - wie das ganze geodynamisch und kulturell wie historisch reiche Umland von Dresden.

Ich habe hier einen kleinen Text, den ich zum Anlass der Himmelfahrt Christi gern hereinstellen möchte.

(Und hier "passt" auch das "Amen", siehe meinen Kommentar vorhin im anderen Beitrag)


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Göttliche Offenbarung aus der Liebe

Es ist die Zeit Meines Geistes, in der Ich, euer Gott und Schöpfer, über die Erde gehe und alles berühre, was nicht in der Göttlichen Ordnung schwingt, denn alles soll zurückkehren zu dem, wie Ich es geschaffen habe, euch Meinen Kindern zur Freude.

Ich habe euch bei euren Namen gerufen: Gehet hinaus und ihr begegnet Meinem Geist immer dann, wenn ihr segnet! Bei eurem Segnen strömt Mein Segen mit ein und fließt zu allem, wohin ihr eure Gedanken sendet.

Fürchtet euch nicht vor Seelen, die um jeden von euch sind. Die einen unter euch sind feinfühliger und hören oder sehen sie, die anderen spüren ihre Nähe. All die erdgebundenen Seelen brauchen euer Gebet, denn sie sollen doch heimkehren an Mein Vaterherz. Wenn sie sich euch bemerkbar machen, dann segnet sie in Meinem Namen und legt sie Mir in Meine Arme und das immer wieder, denn es könnte auch euer Auftrag sein, den ihr hier auf Erden erfüllen wollt: Seelen dem Licht zuzuführen.

Mein Geist strömt über euch, denn wenn Ich in und mit Meiner Macht, Kraft und Herrlichkeit Meine Kinder, die noch dem Dunklen der Erde zugewandt sind, berühren würde, müssten sie – bildlich gesehen – verbrennen wie ein Falter, der in ein Kerzenlicht fliegt. Zwischen Mir und Meinem Kind liegen Welten des Menschseins, Seelen sind die Ummantelung des reinen Geistes, des Geistes aus Mir. Der Geist, das geschaffene Kind aus Mir, ruht an Meinem Herzen. Das Bewusstsein des Kindes verließ die Himmel bis in die tiefste Dunkelheit hinein, so dass es Mein Rufen nicht mehr hört und Ich es auch nicht berühren kann.

Unter anderem seid ihr auch dafür als Meine Lichtboten auf die Erde gegangen. Über euch fließt Meine Liebe, über euch fließt Meine Barmherzigkeit, über euch sende Ich Gnadenströme über Gnadenströme zu Meinen Kindern in der Dunkelheit, aber auch in die Schöpfung, die ja nur mehr ein Abglanz des ewigen Seins ist und dennoch durchpulst von Meiner Liebe, von Meinem Leben, denn Leben ist Liebe.

Ihr braucht euch nicht ängstlich zurückzuziehen, wie damals Meine Jünger nach Meiner Himmelfahrt. Sie fürchteten die Obrigkeit, dass diese auch sie verfolgen und zu Tode bringen könnte. Doch als Mein Geist sie erfasst hat, kannten sie keine Furcht mehr. Ihr, Meine Söhne und Töchter, seid von Meinem Geist durchstrahlt und seid die Übermittler Meiner Liebe.

Sehet, wenn diese Erde umgewandelt ist zur Neuen Erde, auf der Friede ist zwischen den Menschen und auch Friede in der Schöpfung zwischen den Tieren, dann muss das, was sich jetzt im Unfrieden befindet, umgewandelt werden. Deshalb geht Mein Geist über die Erde und berührt all das, was zur Umwandlung gelangen muss. Ob das nun Völker sind, Meine Men-schenkinder, oder die Schöpfung auf der Erde. Überall herrscht der Tod, das Vergehen. Ich aber habe den Tod überwunden, und durch Meinen Geist wird dieser Tod in der Schöpfung auf der Erde ebenfalls überwunden werden. Alles wird verwandelt werden, den Tod wird es nicht mehr geben und auch all die Traurigkeit nicht mehr.

Wenn Kinder vor ihren Eltern die Ewigkeit betreten, welch großer Schmerz erfüllt die Herzen der Eltern und immer wieder auf der ganzen Erde der Schrei: „Vater, warum, warum” Ganz gleich welchen Namen man Mir gibt, in allen Religionen besteht diese Frage: „Warum geschieht das? O Gott, der Du unser Schöpfer bist und alles verhindern kannst, warum gibt es all das Leid”

Euch, Meine Lieben, brauche Ich die Antwort nicht näher zu erklären, ihr wisst sie in euren Herzen, dass nicht Ich das Leid über die Menschheit gebracht habe, sondern die Menschheit selbst. Als sich Meine Kinder in ihrem Bewusstsein gegen Mich stellten, haben sie sich in ihrem Bewusstsein Schritt um Schritt verdunkelt und geistige Schöpfungen mit in die Tiefe gerissen.

In Meinem Allerbarmen habe Ich nach unendlich langen Zeitenläufen die Erde, so wie sie heute ist, Meinen Kindern in die Hände gelegt. Das Werden und Vergehen sollte Meinen Kindern zeigen, dass durch die Vergänglichkeit neues Leben entsteht, höheres Leben. Die Vergänglichkeit, die Meine Kinder geschaffen haben – nicht Ich – ließ Ich zu, damit sie lernen, dass alles, was sie sich auf Erden erschaffen, der Vergänglichkeit anheim fällt.

Meine Kinder, die Mich in ihrem Bewusstsein verlassen haben, sollten dadurch zu Mir zurückfinden, doch die Dunkelheit hatte sich fest um ihre Seelen geschlungen, dass sie Meinen Ruf nicht hören: „Lass alles Vergängliche hinter dir, Mein Kind, komm heim!”

Die Zeitenläufe sind nun zu Ende. Jetzt ist die Zeit Meines Geistes, noch einmal wiederhole Ich, in der Ich alles berühre, was nicht in der Göttlichen Ordnung schwingt, damit es umgewandelt wird. Deshalb, Meine Söhne und Töchter, wird noch vieles auf euch zukommen, doch da ihr euch an Mich schmiegt, habt ihr keine Furcht im Herzen, sondern seid im Gegenteil Meine Helfer in diesem Umwandlungsprozess.

Erkennt Mein Wirken an den Veränderungen, die jetzt geschehen. Ihr habt Schöpfungs-kräfte in euch, so wie jedes Meiner Kinder. Mittels der Schöpfungskräfte wurde die Dunkelheit geschaffen, nicht von Mir, sondern von denen Meiner Kinder, die Mich verlassen haben, und mittels eurer Schöpfungskräfte helft ihr nun mit bei der großen Umwandlung alles Dunklen hin zum Lichtvollen. Dies geschieht nicht von heute auf morgen, aber Schritt um Schritt.

Ihr seid begleitet von Meinen Engeln des Himmels. Ein Segensgruß durch euch wird von Mir verstärkt und von den Engeln, die diesen Segen weiterstrahlen dorthin, wo er am nötigsten gebraucht wird. Ich erkläre euch dies an einem Beispiel: Ihr seht einen Menschen in einem Rollstuhl. Aus Meiner Barmherzigkeit strömt in euch das Mitempfinden und ihr sagt oder denkt: „Vater, Dein Segen ist mit ihm!” oder „Vater, ich segne ihn in Deinem Namen, damit er sein Schicksal tragen kann, und ich bitte um Kraft für all seine Angehörigen oder Pflegekräfte.”

Der Segen ist ausgesprochen und ihr geht weiter eure Wege. Was geschieht aber nun im Geistigen? Ich breite Meine Hände aus über den von euch Gesegneten und in seine Seele strömt die Gnade, und er erkennt, dass er durch das Handicap Schuld aus der Vergangenheit auflösen kann, indem er trotz der Behinderung seinen Mitbrüdern und -schwestern, die ebenso mit Krankheit zu ringen haben, freundlich begegnet und ihnen Mut macht. Die Kraft dazu erhält er von Mir.

Doch euer Segen bleibt nicht nur bei dem Bruder stehen, nein, er umrundet die ganze Erde und berührt alle Meine Kinder, die sich in körperlichem Leid, im Schmerz befinden. Die Engel des Himmels tragen diesen Segen um die Erde, und alle erhalten aus diesem einen Segensspruch himmlische Kraft, um ihr Schicksal zu tragen und zu ertragen. Auf diese Art und Weise gelangen Meine Kinder zur Erkenntnis und kehren durch euren Segen rascher zurück an Mein Herz.

Wenn das Leben vorüber ist, wird jener, den ihr gesegnet habt, strahlend vor Mir stehen und er wird sagen: „O Mein Gott – oder Jesus, oder Vater – wenn ich auf mein Leben zurückschaue, so war es nicht leicht, dennoch konnte ich anderen Hilfe sein und deshalb kann ich sagen, das Leben war gut.” Und Ich breite Meine Arme aus und sage: „Komm heim, Mein Sohn!”

Ein einziger Segensgruß kann diese Änderung herbeiführen. So viel Schöpfungskraft liegt in jedem von euch. Je mehr ihr in das Leben mit und aus Mir findet und euch bemüht – vom frühen Morgen bis zum späten Abend – immer in dieser Verbindung mit Mir zu bleiben oder zumindest wieder zu ihr zurückzukehren, wenn sie unterbrochen war, umso stärker werden die Kräfte aus Meiner Kraft in euch zunehmen. Ihr geht dann als wahre Gotteskinder über die Erde. Eure Schritte sind ein Segen für die Erde, eure Gedanken strömen in die Schöpfung, segnen sie und helfen bei der Umwandlung, ohne dass ihr dies bemerkt. Licht, strahlendes Licht verbreitet ihr um euch und erleuchtet die Dunkelheit bis in ihre tiefste Tiefe.

Freilich kommen auch Angriffe, denn noch glauben Meine Kinder, die sich in ihrem Bewusstsein von Mir entfernt haben, den Sieg erringen zu können, und sie werden auf Schritt und Tritt versuchen, das Licht, das ihr verbreitet, zum Verlöschen zu bringen. Verlöschen kann es nicht, doch es kann ein wenig durch euer Menschsein abgedunkelt werden. Seid nicht traurig, wenn ihr über euren Menschen stolpert und z. B. zornig werdet und für Augenblicke vergesst, dass ihr doch ein weithin strahlendes Gotteskind sein wolltet, sondern kehrt sofort wieder zurück zu Mir und damit in die Göttliche Verbindung zwischen Vater und Kind.

Ich weiß sehr wohl, dass es nicht immer einfach auf Erden ist, bin Ich doch selbst als Jesus über die Erde gegangen, doch wenn ihr euch an Mich schmiegt, gerade dann, wenn ihr euch in schwierigen Situationen befindet, dann muss das Dunkel weichen, und ihr kehrt zurück zur Liebe und segnet das Dunkle, das euch in die Tiefe ziehen wollte. Und dieser Segen wiederum wirkt, wie Ich es euch eben erklärt habe.

So geht auch ihr, Meine Söhne und Töchter geistig über die Erde, und euer inwendiger Geist, der eins ist mit Mir, immer eins war und sein wird, handelt in der Vollkraft des göttlichen Sohnes, der göttlichen Tochter.

Ich kenne eure Gedanken und Ich weiß, dass euch dieser Anspruch zu hoch erscheint, zumal ihr – jeder unter euch – auf eurem Lebensweg noch sehr zu kämpfen habt. Doch Ich sage euch mit besonderem Nachdruck, dass die Kraft in euch immer stärker wird, das Dunkle ins Lichtvolle umzuwandeln. Seid nicht traurig, wenn ihr gefallen seid, sondern steht rasch wieder auf! Geht freudig durch eure Tage, Arm in Arm mit Mir, Jesus, eurem Freund an eurer Seite, und seid euch der Engel bewusst, die euch begleiten!

Mein Segen ist mit euch, aber auch mit euch allen, die ihr Meine Worte lest, auch ihr seid angesprochen.

Amen.

https://liebe-licht-kreis-jesu-christi.d...ngen/28.05.2011



#2 RE: VATER-JESUS-Worte in der EWIGKEIT des Zu-ver-GEGENWAeRT-igen von Astrid 10.05.2018 08:09

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Lieber Christian,

passend zu Himmelfahrt von dir dieser Text, von Herzen Danke dafür.

Ich denke gerade so wie es wohl dazu kommen konnte, dass jemand Vatertag auf Christi Himmelfahrt legt?
Aber das ist die Welt in der wir leben... Für die einen ist es mal wieder ein offizieller Grund für ein Besäufnis, für die anderen ein ersehnter freier Tag womöglich ein langes Wochenende und für wieder andere ein religiöser Tag von besonderer Bedeutung.

Mein Sohn wohnt in Münster, er lies mir gestern eine Sprachnachricht zukommen und teilte mir mit, dass dieses WE der katholische Kirchentag in Münster ist.
Immer wenn ich mich der Stadt nähere spüre ich diese (ich sage immer schwarze) Energie schon deutlich. Münster ist erzkatholisch und hat Mitten in der Stadt noch oben beim Kirchturm zur Abschreckung einen Kerker hängen. Er wird Wiedertäufer-Käfig genannt und diente früher dazu Hingerichtete zu Abschreckungszwecken dem Volke zu zeigen.
So etwas lässt man heute noch zu. Na jedenfalls kommen heute Tausende von Katholiken nach Münster und mein Sohn möchte am liebsten die Stadt verlassen. Kann ich sehr gut verstehen.

Für mich geht es heute ins Rheinland und morgen werde ich für 3 Tage auf dem Akasha Congress sein.
Nachdem ich deinen Text las kam mir sofort der Gedanke, dass ich nicht nur Menschen mit Behinderung segnen kann. Das mache ich schon so lange ich denken kann und es freut mich zu lesen was genau ich damit bewirke.
Ich kann auch auf dem Congress Menschen segnen denn mir ist völlig klar, das auf einem spirituellen Congress viel Schatten sein wird...

Gerade in den letzten Tagen haben mir einige Menschen von ihren Anfeindungen erzählt und ich selbst bekam als Hausaufgabe mich nochmal mit einer bestimmten Lebensspanne auseinander zu setzen. Es geht um meine Zeit als Alleinerziehende. Da habe ich die ganze Familie gegen mich gehabt, nebst den Vater meiner Kinder. Meine beiden Söhne hatten ADS +ADHS und es gab niemanden in der Familie der sich damit konfrontieren wollte.
Ich führe das jetzt nicht weiter aus, es sei nur so viel gesagt, dass wirklich gerade im Moment nochmal an allen Ecken und Kannten Konfrontationen mit Energien stattfinden, sei es von Innen oder von Außen.

Dieser nicht zu lange Text den ich gut lesen kann und der mich auch erreicht hilft mir, mich mit offenen Herzen und in Liebe diesen Energien zuzuwenden.
Es geht heute ja darum, dass ich die Energien von damals, aus meiner Vergangenheit (die die verlorenen Söhne und Töchter sind die nun heimkommen wollen) annehme und ihre Energie für mich nutze und umwandle, transformiere.
Der andere Weg wäre der in die Opferrolle zu gehen, den Familienmitgliedern Schuld zuzuweisen und schon geht die Spirale abwärts...

In mir kam auch Wut auf als ich erkannte was für eine Zeit sich energetisch gerade auftat in mir. Das ist erstmal auch gesund und menschlich und natürlich. Doch es geht ja darum diese Energie frei von Identifikation wahrzunehmen und sie umzuwandeln.

Wohl an mein Herz, nimm Abschied und gesunde...

Alles Liebe
Astrid

#3 RE: VATER-JESUS-Worte in der EWIGKEIT des Zu-ver-GEGENWAeRT-igen von Hirtenjunge 13.05.2018 00:32

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Ich habe hier ein weiteres WORT aus Dem INNNERn, welches ich hier gern teilen möchte.

Nun, vor dem Hintergrund meines letzten Beitrages:

RE: 2018 und die Dynamik der Ausstülpung von WAHRHEIT

müsste ich in den Augen der "Gutmenschen" dann wohl als "Rassist" und "Nazi" gelten?

Das wäre dann wieder einmal die Totschlagkeule der ideologisch verblendeten Gesinnungstäter und programmierten naiven Systemlinge. Sie haben sich dafür entschieden, vom Weg der Erkenntnis fern zu bleiben.

Der wahre Erkenntnisweg ist immer der Weg der Selbst-Erkenntnis, und der wahre Weg der Selbsterkenntnis kann nur beschritten werden über den herausfordernden Weg der INNEN-ARBEIT ...

Hier eine jüngste Offenbarung aus dem Inneren Wort an Hans Dienstknecht.

Ursprünglich wollte ich für Euch den Text an mir wichtigen Stellen hervorheben - doch nach "Rücksprache" mit VATER in mir belasse ich ihn so, wie er ist, damit Ihr euch eurer Wahrnehmung nach die elementaren Stellen selbst herausarbeiten könnt.


http://www.aus-liebe-zu-gott.de/Offenbar...2018-04-15.html

#4 RE: VATER-JESUS-Worte in der EWIGKEIT des Zu-ver-GEGENWAeRT-igen von Hirtenjunge 13.05.2018 01:10

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Denn es kann gar nicht oft genug immer und immer wieder darauf verwiesen werden, dass es genauso so auch wahrhaftig geschehen ist:

Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik (11)

"Was suchet Ihr den Lebendigen bei den Toten?" heißt es da an einer Stelle in der Auferstehungshistorie von Heinrich Schütz


Eine wahrhafte LEBENdigkeit kann es ohne eine direkte und bewusste Verbindung und Beziehung zum SCHÖPFER, zu VATER-JESUS, nicht wirklich geben. Alles andere ist Verzehr, Missbrauch und Stehlen von Lebensenergie in der Zuschaustellung von Eigenliebe und Eigenkraft ...



Der Hirtenjunge im Umborgensein des UR-SCHÖPFER-VATER-SEINS, welcher als JESUS Sich Seinen Geschöpfen PERSÖNLICH offenbarte - vor 2000 Jahren -, und am Ende der Zeit im Inneren Wort der Herzenseinsprache Sich neu offenbart hat und Sich noch immer offenbart. Und wir haben nicht mehr viel "Zeit", um dessen eingedenk und gewahr zu sein ...

Wir haben wirklich nicht mehr viel Zeit dafür ... wir sind unmittelbare Zeugen der Geschehnisse, wie sie in der Johannesapokalypse beschrieben sind ...

APOKALYPSE 2018 - Die Johannes-Offenbarung

#5 RE: VATER-JESUS-Worte in der EWIGKEIT des Zu-ver-GEGENWAeRT-igen von bahrurs 17.05.2018 07:21

Ich muss persönlich sagen, ich lese aus der Bibel etwas anderes raus. Das die Endzeit noch nicht naht, da die Zeit der Trübsal für mich noch nicht eingetreten ist. Es geht uns noch zu gut.

#6 RE: VATER-JESUS-Worte in der EWIGKEIT des Zu-ver-GEGENWAeRT-igen von Jim 17.05.2018 10:30

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Dein Gefasel ist genau das Geblöke der gehirngewaschenen Schlafschafe in dieser zombisierten Gesellschaft. So doof kann keiner sein, der hier auf dieses Forum findet. Es sei denn, er sucht bewusst hier seine penetranten Duftnoten zu setzen. Gerade weil es vielen noch zu gut geht, bleiben sie träge in ihrem Geist und sehen die Zeichen der Zeit nicht. Wie heißt es so schön, das Heulen und Zähnen wird dann groß sein. Auch bei Dir, ob Du nun dafür bezahlt wirst, hier unreflektiertes Zeug reinzusetzen, oder es aus einem Unverstand tust. Wenn Du dich zu Wort äußerst, dann setze dich konkret mit dem auseinander, was Hirtenjunge schreibt, dann gibt es vielleicht noch Hoffnung für Dich. Aber diese Plattitüten kannst Du lassen. "Hättest Du geschwiegen, wärst Du ein Philosoph geblieben" ...

Hirtenjunge, ich bitte um Löschung meines Beitrages, wenn es den Geist beeinträchtigt den Du hier gründen wolltest. Dann lösch den Kommentar von bahruhrs aber auch gleich mit.

#7 RE: VATER-JESUS-Worte in der EWIGKEIT des Zu-ver-GEGENWAeRT-igen von Astrid 17.05.2018 22:56

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Ich kann mir tatsächlich vorstellen, dass in deiner Welt in der du lebst noch immer easy going ist.
Themen denen wir uns zuwenden sind für dich derzeit in weiter Ferne. Wie heißt es noch.... wir leben zwar alle auf der selben Erde aber doch jeder in seiner Welt.
Wenn ich deine Aussage: Es geht uns noch zu gut - auf dich beziehe, dann gebe ich dir recht.

Im Buch Der kleine Prinz heißt es: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

In gewisser Weise erinnern mich deine diversen Beiträge hier im Forum an ein Kind, das alle Register zieht nur um Aufmerksamkeit zu bekommen.

So etwas macht mir keine Freude und darum steige ich für mich aus jeder weiteren Kommunikation mit dir ( egal welchen Namen du gebrauchst ) die dieses Niveau hat, aus.

#8 RE: VATER-JESUS-Worte in der EWIGKEIT des Zu-ver-GEGENWAeRT-igen von Hirtenjunge 05.07.2018 21:35

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Ja, in der Tat, der bewusst und mit gezielter Absicht so scheinbare "naive" Kommentar bahrurs verursachte eine Störung des thematischen Energieflusses.

Ich gehe hier aber nicht löschend zu Werke, sondern lasse es als Zeugnis für das Wirken hintertreibender Kräfte mahnend stehen.

Ich habe bahrurs als jemanden erkannt, welcher unter zwei weiteren Namen argwillig eine negative Beeinträchtigung der Energiequalität des Forums antrebte:

Blut schnell entfernen


Bahkrysilla ist auch ein Kind Gottes. Die ultimative Nächstenliebe bedeutet, auch Menschen, die einem nicht wohlgesonnen sind und andere schädigen, als Kind Gottes zu sehen und ihren Seelenkern zu lieben.

Das heißt aber nicht, dass der Begriff der Nächstenliebe von Dunkelkräften und Gutmenschen dazu missbraucht wird, ein moralisierendes Imperativ mit christlichem Anstrich aufzurichten, durch das alles toleriert und für gut geheißen werden soll.

Nein, wir müssen das Tun unserer Feinde nicht lieben, sondern Christus trat und tritt an uns heran, dass wir uns dagegen in seinem Namen eineindeutig verwahren, schützen und verteidigen. Dass wir dieses Treibens des Widersachers gewahr werden, Stellung und Position beziehen und aus unserer Geistigen Integrität heraus w i d e r s t e h e n , statt zur "Fußmatte" für jene Menschen werden, die das Gesetz Gottes aus ihrem freien Willen heraus mit Füßen treten, wie es z. B. die derzeitige links-grün-versiffte Kirche uns vorbeten will ...

Und deshalb war es meine erste Pflicht und das Gebot der Stunde, die Umtriebe bahkrysillas auf Merliners zu beenden, "Nein" zu sagen, diese Person des Platzes zu verweisen und eindeutige Grenzen zu ziehen.

Hier eine glasklare Auseinandersetzung mit dem Nächsenliebegebot Jesu in direkter Beschäftigung mit den jeweiligen Bibelstellen vor dem Hintergrund der Endzeit: dem Untergang des weißen Abendlandes durch gelenkte Migration.








Dass Christen dem Übeltäter vergeben und alles hinnehmen und er-dulden müssten ist satanische Irrlehre. Das faschistoide Toleranz-Dogma und -Diktat ist ein Instrument des Widersachers zur Auslöschung des wahren Hauses Israel, der europäischen weißen Rasse, insbesonders des deutschen Volkes.

Siehe auch: Geplanter Völkermord in Deutschland 2017??? (3)

Das Hörvideo ist lehr lang - aber absolut essentiell und substanziell für das tiefergehende Verständnis vom Nächstenliebegebot Jesu Christi in diesen jetzigen Tagen, an denen "die Heiden toben" und ein baldiges Ende Deutschlands und des deutschen Volkes heraufzuschwören bestrebt sind.

#9 RE: VATER-JESUS-Worte in der EWIGKEIT des Zu-ver-GEGENWAeRT-igen von Hirtenjunge 05.07.2018 21:48

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Aber eigentlich wollte ich neue Offenbarungsworte Gottes aus der Herzenseinsprache mit Euch teilen, was ich jetzt auch tun werde.

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Göttliche Offenbarung




Meine Söhne und Töchter, damit Mein heutiges Offenbarungswort in seiner tiefen Bedeutung richtig verstanden und verinnerlicht werden kann, schicke Ich etwas voraus, das Ich euch zwar schon wieder­holt nahegebracht habe, das sich aber nicht fest genug in euch verankern kann:

Ich Bin die Quelle allen Lebens; es gibt keine andere.

Ich Bin die Grundlage eures Daseins.

Ich Bin der, der die gesamte Schöpfung – also sowohl die für euch unsichtbare als auch die sichtbare – aus sich heraus ins Leben gerufen hat und erhält.

Ich Bin der ewige Ursprung all dessen, was ist.

Ich Bin der, dessen Kraft in allem eine ununterbrochene Entwicklung fördert.

Ich Bin das Wesen, das man mit dem Begriff „Gott“ verbindet, und das man seit Menschengedenken mit den unterschiedlichsten Namen belegt hat.

Ich Bin der Eine.

Und Ich Bin die Liebe.


Weil alles aus Mir hervorgegangen ist, Bin Ich der Schöpfer; und was Ich geschaffen habe, sind Meine Kinder, für die Ich der „Vater“ Bin. Auch wenn Ich über die Person des Vaters hinaus weitaus mehr Bin – nämlich die ewig sich verströmende, unpersönliche Lebenskraft von nicht zu erfassender Größe, Tiefe und Macht –, so Bin Ich doch für Meine Kinder in dem Bild des Vaters jemand, der für sie „greifbar“ ist, mit dem man sprechen und den man liebhaben kann. Deshalb brachte Ich den Menschen durch Jesus von Nazareth das „Vater unser“. Es soll die innige Beziehung verdeutlichen, die zwischen Mir und dir und allem, was ist, seit Ewigkeiten besteht.

Alle Meine Kinder entstammen der gleichen Quelle. Alle Meine Kinder tragen das gleiche Leben in sich. Für alle gelten die gleichen Lebensgesetze, die in Meiner Liebe gegründet sind. Alle haben die gleiche Heimat; und sofern sie sie verlassen haben und zur Zeit auf unterschiedlichen Straßen unterwegs sind, streben alle wieder dem gleichen Ziel zu. Alle, ohne Ausnahme, werden dieses Ziel erreichen. Denn in allen brennt Mein Licht. Und alle werden von Mir gleich geliebt, ebenfalls ohne Ausnahme!

...

bitte Mich im Gebet darum, sofern es dein Wunsch ist, Mich als die Liebe zu erfahren. Dann werde Ich dein Suchen begleiten und Licht in dein Bewußtsein bringen, auf daß dein Herz sich öffnet und du beginnst, die unzähligen kleinen und großen Beweise Meiner Liebe zu entdecken.

...

Die Ursache dafür, daß es unter Führung Sadhanas, die sich später Luzifer nannte, zum sogenannten Fall oder Engelsturz kam, liegt in der Übertretung des für alle geltenden Liebegebotes. Was gegen das Liebegebot gerichtet ist, trägt den Keim der Uneinigkeit und Trennung in sich, weil Ungleiches sich ab­stößt, ebenso wie Gleiches sich anzieht. Ich erinnere euch an das Wort: „Wer in den Himmel eintreten will, der muß den Himmel in sich erschlossen haben.“

Um die ursprüngliche Harmonie und Einheit wieder herzustellen, muß die Abkehr beendet und die Umkehr eingeleitet werden. Das gilt sowohl für den Engelsturz in seiner Gänze als auch für jeden ein­zelnen, der im Eigenwillen der Liebe den Rücken gekehrt hat; und es gilt damit auch für die vielen klei­nen und großen Lieblosigkeiten, die immer wieder euer tägliches Leben begleiten. Das bedeutet, daß die Folgen, die durch die Mißachtung und Übertretung des Liebegebotes entstanden sind, durch dessen Beachtung und Erfüllung wieder aufgehoben werden. Durch nichts anderes! Dadurch allein beginnt die Rückkehr, die durch Mei­ne Liebekraft ermöglicht und begleitet wird.

...

Im Grund genommen gibt es nur eine Religion: die gelebte Verbindung mit der in euch lebenden göttlichen Liebekraft. Alles andere sind mehr oder weniger Ideologien, deren Ursprünge in den Vorstel­lungen und Erfahrungen liegen, die Menschen gemacht haben. Auf die unterschiedlichste Weise, auch mit den Mit­teln der Unterdrückung und Gewalt, haben sie es ge­schafft, ihr Gedankengut als „göttlichen Willen“ zu verkünden und zu verbreiten.

...


Dort, in eurem Inneren, habe Ich auch die Sehnsucht verankert, auf die ebenfalls nichts Negatives zerstörerisch einwirken kann. Sie wartet darauf – und sei es Äonen lang –, daß ihr es zulaßt, daß Ich sie wecke.

...

Im Grunde genommen sind die allermeisten Meiner Menschen- und See­lenkinder Suchende. Sie sind es so lange, bis sie erkennen, daß Ich in ihnen wohne, und sie anfangen, mit Mir zu leben.

...

In eurer Schrift findet ihr das Wort „Prüfet aber alles, und das Gute behaltet“. So richtig diese Aussa­ge auch ist, so sind darin doch auch Fallstricke verborgen, falsche Wegweiser, die euch in eine eigent­lich nicht gewollte Richtung bringen können.

Wer prüfen will, muß wissen, welches Richtmaß er anlegen muß. Legt er das falsche an, bekommt er ein falsches Ergebnis angezeigt. Welches Richtmaß legt ihr an, wenn es euch ernst damit ist, Meine Wahrheit zu erkennen?

...

Denn Ich bin für alle gekommen, weil Ich alle heimholen werde.

...

Mein Kind, den Weg zurück wirst du über kurz oder lang ohnehin antreten und bewältigen müssen. Nimmst du Mich als deinen Freund und Begleiter an deine Seite, wird die Strecke für dich ungleich leichter zurückzulegen sein, als wenn du versuchst, dies im Eigenwillen oder mit an­deren Begleitern zu tun.

...

Habe Ich dich berührt, Mein Kind? Verspürst du in dir den Wunsch, Mir nahe- und näherzukommen? Fällt es dir schwer – noch schwer –, mit Mir zu sprechen, weil dir noch die rechten Worte fehlen? Weißt du nicht, welchen Namen du Mir geben sollst, weil dein altes Gottesbild nicht mehr mit dem überein­stimmt, was Ich dir in dein Herz geschrieben habe?

Wenn du Mich als die Liebe erkennst, kannst du Mich nennen, wie du willst!

Dann weißt du, daß Ich alles für dich Bin: Vater, Mutter, Bruder, Schwester, Freund und Freundin – vor allem aber das Heilige Leben in dir, das dich seit Ewigkeiten liebt und erhält. Dann hast du erkannt, daß das gleiche Heilige Leben in allem und jedem pulsiert und darauf wartet, daß der Samen, den Ich vor zweitausend Jahren gelegt habe, in größerem Maße als bisher aufgeht. Dort, wo dies schon ge­schieht, ist Meine Gegenwart zu spüren; dort wird Mein Friede sicht- und fühlbar. Laß zu, daß Ich dei­nen Samen weiterhin und intensiver als in der Vergangenheit bewässere; zu deinem eigenen Nutzen, aber auch zum Nutzen für all die Menschen, deren schlafende Sehnsucht erst noch geweckt werden muß. Auch durch dich, durch das, was du zum Ausdruck bringst.

Amen


Auszüge aus: http://www.aus-liebe-zu-gott.de/Offenbar...2018-06-14.html

#10 RE: VATER-JESUS-Worte in der EWIGKEIT des Zu-ver-GEGENWAeRT-igen von Hirtenjunge 04.09.2018 06:20

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Ich habe vorhin gesagt:

Zitat
Ich kann es nicht verstehen, wie diese Einfache Botschaft nicht verstanden werden kann. Selbst dieser "Verstand", der sich vehement dagegen wehrt, seinen Eigen-Sinn als solchen erkennen zu wollen, "ist" nur "durch", "aus" und "in" IHM. Oh, wahrlich, es gehört sehr viel klare (Selbst-)Erkenntnis dazu, solchen derartigen MUT aufzubringen, um sich selbst zu über-geben ...



Und nun füge ich diese "Neuoffenbarung" an, die "im gewohnten Duktus" ist, aber "zeitlich aus dem Rahmen fällt" ...

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Meine geliebten Söhne und Töchter, Worte, wie sie von Menschen benutzt werden, kennt der Himmel nicht. Worte stellen für euch eine Notwendigkeit dar, eure Empfindungen und Gedanken auszudrücken, um euch mitteilen zu können. Alles Geschaffene, ob im Himmel oder auf Erden, hat seinen Ursprung in einer Empfindung, auf der sich alles Weitere aufbaut, was schließlich in aller Regel als Handlung endet.

In dieser Kette kommt den Empfindungen – oder auch Gefühlen – eine Bedeutung zu, die nicht hoch genug eingestuft werden kann. Sie sind es, die einer nachfolgenden Tat entweder Stärke verleihen oder das Tun ohne oder ohne große Wirkung verpuffen lassen. Die als eine Art Bindeglied gebrauchten Worte dienen lediglich dazu, das in die Außenwelt zu transportieren, was zuvor in der Innenwelt empfunden wurde. Auch Worte haben ihren eigenen Charakter; sie können seicht und oberflächlich dahingesprochen sein oder Ehrlichkeit, Wärme und Herzlichkeit in sich tragen. Entsprechend niedrig oder hoch ist ihr Energiepotential.

In einer Kommunikation mit anderen Menschen sind Worte unerläßlich, weil ihr nicht – noch nicht wieder – über die Gabe verfügt, euch ohne Worte verständigen zu können. Und euch fehlt ebenfalls die Fähigkeit, immer und sogleich die Wahrhaftigkeit in den Worten des oder der anderen zu erkennen. Das ist in allen nicht-materiellen Bereichen anders. Hier kann nicht getäuscht werden, die lautere oder unlautere Absicht ist offensichtlich.

Eine Kommunikation mit Mir, wie sie von euch täglich in unzähligen Gebeten praktiziert wird, unterliegt den gleichen Gesetzmäßigkeiten. Und da Ich in dir das sich ewig verströmende Leben Bin – und damit nicht außerhalb von dir in irgendwelchen fernen Himmeln wohne –, kenne Ich dich, Mein geliebtes Kind, durch und durch und damit weitaus besser, als du dich selbst kennst. Wenn du um diese Tatsache weißt und anerkennst, daß das abgelesene und auch das gesprochene Wort nur ein Hilfsmittel für das Gespräch zwischen dir und Mir darstellt, dann wird dir auch die viel wichtigere, ja alles überragende Bedeutung der Empfindungen bewußt, die ein Gebet in sich trägt oder auch nicht.

Alles in Meiner Schöpfung lebt, und Leben ist Energie. Sie ist die erhaltende Kraft, die ununterbrochen aus Mir, dem einzigen „Perpetuum mobile“ des Universums, hervorgeht. Alle Lebensvorgänge – gleich welcher Art sie sind, und wo innerhalb der Unendlichkeit sie ablaufen – brauchen Energie. Die Art der Energie, in ihrer mächtigsten Form als selbstlose und bedingungslose Liebe, bestimmt die Wirkung.

Ohne diese Liebe als Grundlage eines Handelns wird kein Werk auf Dauer bestehen können, weil in ihm bereits der Samen der Schwächung oder des Untergangs liegt. Ein Tun dagegen, geboren aus dem Wunsch und dem Bemühen, das Gesetz der Gottes- und Nächstenliebe zu erfüllen, trägt sehr viel positive Energie in sich. Das führt nach dem Gesetz der geistigen Anziehung zu anderen, das heißt positiven Auswirkungen.

Auf ein Gebet übertragen bedeutet dies, daß die Energie, die ein Gebet in sich trägt – die ihm durch den Beter gewissermaßen mitgegeben wird –, maßgebend dafür ist, was es bewirkt. Und da das tragende und entscheidende Element eines Gebetes, einer Bitte oder einer Hinwendung an Mich die Empfindung ist, bestimmen die ehrlichen und von Herzen kommenden Gefühle, ob eine Resonanz hervorgerufen wird oder nicht, oder wie groß oder klein der Widerhall im Geistigen ist. Den verwendeten Worten hingegen kommt eine geringere Wertigkeit zu, die sogar so niedrig sein kann, daß sie nicht einmal eine Spur hinterlassen. Die Segnung von Waffen in Meinem Namen fällt unter anderem darunter.

Welche große Bedeutung die Empfindung eines Gebetes hat, will Ich euch an dem Einheitsgebet der Christen aufzeigen, das Ich euch als Jesus gegeben habe: dem Vaterunser.





*





Die Schriften, die ihr als das „Alte Testament“ bezeichnet, entstammen einer Zeit, in der die Menschen sehr einfache und zum Teil falsche Vorstellungen von Gott hatten. Entsprechend ist ihr Inhalt; von Meinem wahren Wesen, das Liebe ist, konnten die Menschen noch nichts oder nur äußerst wenig erfassen. Und darum kam Ich in Jesus von Nazareth in die Welt: Um das Bild zu korrigieren, um die Liebe in den Mittelpunkt zu stellen, indem Ich diese lehrte und vorlebte, und um die Menschen zu erlösen von ihrem selbstverursachten Schicksal.

Doch die Umsetzung Meiner Lehre konnte lediglich der Anfang eines sehr schwierigen Prozesses sein, der noch lange nicht abgeschlossen ist, was euch ein Blick auf euer Weltgeschehen zeigt. Das Vaterunser war neben vielem anderen, das Ich in Form von Gleichnissen brachte, eine Art Richtschnur. Es war eine Möglichkeit, sich Mir aus einem anderen Blickwinkel heraus zu nähern, indem man in Mir den Vater sah – und nicht den strengen Richter. Wobei ein Vater, der für seine Kinder fürsorglich da ist, gleichzeitig die Liebe verkörpert.

Heute wissen inzwischen viele Meiner Kinder, daß Ich weitaus mehr als nur ihr Vater Bin, daß Ich alles Bin, was jedoch die allermeisten nicht wirklich erfassen können. Noch nicht.

Die Energie, die im Vaterunser schwingt, ist enorm. Das hat seinen Grund nicht nur darin, daß Ich selbst dieses Gebet Meinen Menschenkindern brachte, sondern auch darin, daß es – richtig verinnerlicht – beim Beter Lichtenergien freisetzt, die aus seinem Inneren zu Mir strömen und ihn im Gegenzug gleichzeitig von Meiner Seite aus mit Stärke und Vertrauen erfüllen. In einem solchen Fall hat es eine Rü­ckwirkung auf den Beter gegeben, die durch ihn selbst ausgelöst wurde. Liebe, die Grundschwingung der Schöpfung, ist verstärkt geflossen.

Das Vaterunser ist zum Einheitsgebet der Christen geworden. Daß es durch vielfältige Übersetzungen und auch durch Veränderungen nicht mehr dem Original entspricht, mindert nicht grundsätzlich seinen Wert; denn sein wahrer Wert erschließt sich immer demjenigen, der sein Herz in die Worte legt, der sein Inneres preisgibt und sich mit seinen Gefühlen und Gedanken mit Mir verbindet: liebevoll, kindlich und voller Vertrauen.

So gesehen wird es immer dann „unter Wert verkauft“, wenn es heruntergebetet wird, und die Worte dadurch nicht beseelt sind; was grundsätzlich für jede Zwiesprache mit Mir gilt, denn jedes Gebet ist eine Zwiesprache mit Mir oder sollte zumindest eine sein. Daß dem Vaterunser dennoch als Gebet eine große Kraft innewohnt, liegt auch daran, daß es durch die vielen Jahrhunderte hindurch von unzähligen Menschen mit dem Herzen gebetet wurde, und somit die Worte regelrecht „aufgeladen“ wurden. Diese Energie allein wirkt schon auf den Beter ein und ebenso auf diejenigen, für die gebetet wird; um wieviel mehr kann und wird dies der Fall sein, wenn er seine Worte mit dem Gefühl ausdrückt, daß sich Meine Liebe verstärkt mit seiner Liebe verbinden möge …!





*





Es spielt deshalb keine Rolle, ob ihr Vater unser oder Unser Vater betet. Wenn ihr damit Mich als den Ursprung eures wirklichen, eures geistigen Lebens anerkennt und gleichzeitig wißt, daß Ich die Liebe Bin, ist allein schon diese innere Einstellung von wichtiger, ja entscheidender Bedeutung; besonders dann, wenn ihr daraus ableitet, daß ihr in Wahrheit Kinder der Himmel seid, die nur für eine verhältnismäßig kurze Zeit die Erde betreten haben.

Wenn Mein Name für euch heilig ist, dann verbindet ihr damit die Vorstellung von etwas Vollkommenem, Absolutem. Dann Bin Ich das Heil in jedem und für alle; dann seid auch ihr als geistige Wesen heil – aber nicht heilig – , weil Ich nichts Unvollkommenes oder Fehlerhaftes schaffe.

Mit Dein Reich komme drückt ihr den Wunsch aus, daß die Fülle, der Friede und die Liebe bei euch im Irdischen Wirklichkeit werden. Doch ihr wißt auch, daß dies nicht von allein geschehen kann und wird, sondern von jedem einzelnen nicht nur erbeten, sondern in seinem Umfeld und mit seinen Möglichkeiten gelebt werden muß. Alle Hilfen, die ihr dazu benötigt, bekommt ihr in überreichem Maße von Mir.

Dein Wille geschehe ist eine Formulierung, die nicht nur die Hoffnung, sondern auch die Bitte ausdrückt, daß nicht menschliches Wollen regiert, sondern Mein Wille! Meine Geliebten, Mein Wille wird sich in jedem Fall erfüllen, weil es keine andere Macht gibt, die der Meinen gleicht und ihr auf Dauer widerstehen kann! Denn über das Gesetz von Ursache und Wirkung wird jeder auf den Weg zu Mir zurückfinden. Die Zeit spielt dabei keine Rolle. Wenn ihr Mir vertraut, weil ihr Mich liebt, so empfindet bei dieser Stelle des Vaterunsers: Dein Wille geschehe an mir! Und laßt euch hineinfallen in die unendliche Sicherheit, die sich für denjenigen ergibt, der es ernst meint mit diesen Worten; der damit in einem weitaus geringerem Maße dem Prinzip von Saat und Ernte unterliegt, weil Ich – die Liebe – vieles umwandle und lösche.

Wie im Himmel so auf Erden drückt euren Glauben daran aus, daß Ich allgegenwärtig Bin, und daß es keinen Ort und keinen Augenblick gibt, der „neutral“ ist, auch wenn es mit Blick auf eure Welt anders aussieht und unendlich viele Menschen glauben, Ich hätte sie vergessen, und Mein Domizil wäre irgendwo in der Unendlichkeit. Ich Bin in und bei euch, und das unmittelbar und allezeit. Daß Meine, euch gerecht führende Hand nicht erkannt wird, liegt an der Unwissenheit der Menschen.

Wenn ihr bei der Bitte unser tägliches Brot gib uns heute nicht nur an die Bedürfnisse eures Leibes denkt, sondern im selben oder größeren Maße an das tägliche Brot für eure Seele, dann versucht, dies zu empfinden. Und Ich verspreche euch: Jede Bitte um geistiges Wachstum wird „so schnell wie möglich“ erhört.

Die Worte und vergib uns unsere Schuld sind nicht zu trennen von eurer folgenden Zusage oder eurem folgenden Versprechen, das da heißt: wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Gerade aber dieser Zusatz wird viel zu oft und viel zu schnell nur so dahingesagt! Dabei ist er das entscheidende Kriterium dafür, ob auch euch vergeben werden kann. Ihr könnt nicht wirklich und im Ernst daran glauben, daß Ich, die allwissende Gerechtigkeit, die Zusammenhänge nicht kenne, die Menschen karmisch miteinander verbinden. Jedem, der in der Erkenntnis seines Fehlverhaltens um Vergebung bittet, wird Vergebung zuteil, sofern auch er bereit ist, seinen Schuldigern zu vergeben. Ein anderes Verhalten Meinerseits wäre ungerecht und wird höchstens von denen erwartet, die sich um den oft schmerzhaften Prozeß der Selbsterkenntnis herumdrücken.

Viele Jahrhunderte lang hat die Menschheit gebetet und führe uns nicht in Versuchung, obwohl vielen klar war, daß Ich so etwas nicht gesagt haben kann. Und dennoch wurde es „heruntergebetet“, woran unschwer zu erkennen ist, wie schnell und wie sehr ein Gebet an der Oberfläche bleibt. Den geringen „spirituellen Wert“ dieser Formulierung, die ein Ausdruck der Unfähigkeit zu eigenverantwortlichem Denken ist, könnt ihr selbst einschätzen. Steigt dagegen aus eurem Inneren die Bitte empor, und führe uns in der Versuchung, so wird damit, verbunden mit einer Herzensempfindung, der Wunsch geäußert, daß Ich es Bin, der euch durch euren Tag führt und euch, weil dies euer Wille ist, auf die Verführungen und Versuchungen der Finsternis aufmerksam mache und euch zur Seite stehe. Könnt ihr wirklich glauben, daß Ich eine solche Bitte nicht erhöre?

In den Worten und erlöse uns von dem Bösen oder auch von dem Übel schwingt die Sehnsucht mit, frei zu werden von allem Belastenden, von allem, was die Seele bedrückt, und was es in der Folge auch dem Menschen nicht leichtmacht. Da es eine Wirkung ohne Ursache nicht gibt, wird eine ehrliche, aus der Empfindung kommende Bitte um Erlösung vom Bösen oder vom Übel auch immer mit der Bereitschaft verbunden sein, hinzuschauen, was der Mensch selbst zur Befreiung von dem, was ihn bedrängt, behindert oder bindet, beitragen kann. Auch eine solche Bitte stößt, wie alles, was aus einem aufrichtigen Herzen kommt, immer auf Meine offenen Ohren.

Wenn ihr das Vaterunser abschließt mit den Worten, denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit, dann seid euch dessen bewußt, daß ihr damit Meinen Willen anerkennt, gleichzeitig aber auch eure Zukunft beschreibt, denn dort ist auch euer ewiges Zuhause, dort erwächst euch wieder eure ursprüngliche, geistige Kraft; und dort werdet ihr einst wieder mit Mir und allen euren Geschwistern auf ewig in der Herrlichkeit leben, die euer Erbe ist und darauf wartet, daß ihr dieses antretet. Den Weg dorthin kennt ihr: Es ist der Weg der gelebten Liebe!





*





Ich habe das Vaterunser als Beispiel für Meine Belehrung genommen, weil es – zumindest unter den Christen – allgemein bekannt ist. Aber das Gesagte trifft auf jedes Gebet zu, das ihr laut oder leise sprecht. Mit einem Gebet baut ihr eine Verbindung auf zwischen Mir und euch, und ihr überbrückt damit eine „Entfernung“, die in Wirklichkeit gar nicht besteht.

Mit jedem Gebet entsteht eine Energiebahn zwischen dem menschlichen Absender und Mir, dem göttlichen Empfänger. Wie kraftvoll sie ist, und welche Wirkung sie hervorruft, hängt vom Absender ab: Davon, ob ihr den Worten – nur gedacht oder auch ausgesprochen – eine Herzensempfindung mitgebt; oder ob die Worte mehr oder weniger Hülsen gleichen, die nicht oder nur minimal mit der Kraft der Liebe gefüllt sind.

Neben einer kindlich-vertrauensvollen Haltung ist dabei noch ein anderer Faktor entscheidend. Ihr wißt, daß sich dort, wohin eure Aufmerksamkeit und eure Interessen gehen, Energiefelder aufbauen, die wiederum Gleichartiges anziehen. Ihr kennt dies ganz sicher als negative Erfahrungen, die immer dann auf euch zugekommen oder zurückgefallen sind, wenn ihr über einen längeren Zeitraum sorgenvolle Gedanken gepflegt oder unschönen Empfindungen auf vielerlei Art und Weise Raum gegeben habt.

Euer Inneres baut sich sein eigenes Heim. Das kann freudig und zuversichtlich und von dem Wissen genährt sein, daß Ich, euer himmlischer Vater, für euch sorge und euch alle Möglichkeiten gebe, euer irdisches Dasein mit einem Minimum an Nöten und Unannehmlichkeiten zu gestalten, sofern ihr dies zulaßt; und sofern keine notwendigen Lernprozesse dagegenstehen; wobei Ich selbst in diesen Situationen derjenige Bin, der euch mit Seiner Hilfe ununterbrochen entgegenkommt.

Eure Lage kann aber auch weniger erfreulich sein; und sie ist es immer dann, wenn ihr positive und aufbauende Kräfte fehlen, weil ihr euch intensiv und zu lange in den Niederungen eurer oberflächlichen und lieblosen Empfindungen und Gedanken aufgehalten habt.

Auf eure Gebete übertragen bedeutet dies: Je öfter es euch gelingt, eure Zwiesprache mit Mir auf der Ebene der Herzensempfindung zu halten, um so heller wird es um euch, um so strahlender wird eure Aura, um so stärker kann sich Mein Schutz gestalten, weil er immer undurchdringlicher wird für all diejenigen, die euch schaden wollen, und für alles, was euch halten oder herunterziehen will. Ihr seid dann, wie ihr es selbst oft nennt, in einer „anderen Schwingung“, die sich permanent stärker und stärker aufbaut.

Diese Sicherheit und diese Geborgenheit verspürt ihr nicht, wenn eure Gebete nur aus einer Aneinanderreihung auswendig gelernter Worten bestehen, denen das Leben fehlt! Ihr nehmt sie aber auch dann nicht wahr, wenn die Worte schnell hintereinander heruntergebetet werden und somit keine Zeit bleibt, das, was sie ausmacht, aus dem Herzen aufsteigen zu lassen. Ein einfaches „Vater, ich hab Dich lieb“ und selbst eine unbeholfen formulierte Bitte, in der aber euer Wunsch nach Meiner Nähe schwingt, haben ungleich weitreichendere und positivere Wirkungen als jedes „Kopfgebet“.

Meine geliebten Söhne und Töchter, bewegt Meine Worte in eurem Inneren. Sie enthalten einen Schlüssel zu Meinem Herzen, und der bewußte Eintritt in Mein Herz wiederum zieht die Wirkungen nach sich, die sich eure Seele so sehr wünscht.

Amen


http://www.aus-liebe-zu-gott.de/Offenbar...2018-09-02.html





(Und ich weiß, dass alles, was ich hier "mitteile", genauso gut als "christlich-missionarisch" oder als "braun-patriotischer" "Verblendeter" gesehen werden kann.

Sei's drum. Mir ist es inzwischen "wurscht". Wer es bis jetzt nicht "begriffen" hat, wird es auch fürder in Zukunft nicht mehr tun. Ich denke aber, dass Ihr, die Ihr hier lest, es versteht. Und wenn es gar jemand nicht verstehen kann, dafür gibt es das "Potenzial" der "Auseinandersetzung" auf diesem Forum. Und wer keine "Anstalt"en macht, darob zu widersprechen - oder überhaupt seine Eigene Meinung hier einzubringen - müsste doch dann damit im stillen Einverständnis "KIND" dessen sein, was ich versuchte, hier Deutlich zu machen?

Gerade w e i l ich a l s "Kind-vor-Gott" mich kraft meines Bewusstseins erkannt habe und damit "Kind-vor-GOTT" geworden bin (besser: im WERDEN der wahren Gotteskindschaft ...)
b i n ich damit "frei", mich bekennen zu dürfen, der Fratze des "zu Chemnitz" geoffenbarten links-satanistischen Ideologisierungs-Grades der ver-bildeteten und -blödeteten "Gut-Menschen-Elite" die Stirn zu bieten, indem ich es frank und frei herausspreche, wie es darum bestellt ist, dass ich als "LEBENdigen Bezug zum VATER-JESUS-GOTT irgendwelchem pseudo-christlichen Kirchen-EKD-Mief nicht mehr "auf den Leim gehen" werde ... (Vom Vasallen-Apparat des "Merkel-Rauten-Satanismus" rede ich dabei schon gar nicht mehr - obgleich dieser immer "im Hintergrund" gesehen werden muss). Die gesamte Kirche, die Evangelische wie auch die Katholische, und auch die "Frei-Kirchen" sind u n t e r w a n d e r t ,
i n f i l t r i e r t und h i n t e r t r i e b e n ... Genau von jener "Kraft", die diese Organisationen und Gemeinschaften dereinst zu "bannen" versuchten, sind sie "besetzt" ... Und dieser "Kraft" Intelligenz ist so perfid-gewaltig - im wohligen Dunst und in der Schmeichelei des verdrehten Worte - dass sie es nicht einmal merkten ... und merken, dass sie mit verbissenem Geist und kehliger Stimme eigentlich die "seine" (des "Widersachers") Agenda vertreten ... g e g e n den WAHREN GEIST GOTTES, Der sich immer im "einfachen" Menschen, welcher um seine Kinder besorgt ist, zum Ausdruck bringt ...

Am "Ende der Zeit" zählt nur noch eines. Und das, worum es wirklich geht, wird hier deutich gemacht ... Wahrlich, an ihren "Früchten" werden "wir" "sie" zu "verstehen" beginnen und zu be-URTEILen in der Lage sein ...)



#11 RE: VATER-JESUS-Worte in der EWIGKEIT des Zu-ver-GEGENWAeRT-igen von Astrid 05.09.2018 12:08

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Lieber Christian,

soeben habe ich den von dir eingestellten Text über das beten gelesen, es war wohl heute genau der richtige Zeitpunkt.
Ich merke es z.B. daran, dass ich beim lesen zu einer Erkenntnis komme die vorher noch nicht da war. Inneres Gewahrsein ist eigentlich noch präziser, denn es geht nicht um erkennen vom Kopf her sondern viel mehr um ein inneres erschließen was wohl in meiner Herzintelligenz stattfindet.

Mein Kopf, so darf ich feststellen, ist noch so oft ferderführend, was mir bewusst ist jedoch aus meinem Gefühl heraus auch Zeit und Geduld braucht um dieses Verhaltensmuster zu verändern.
Die Zeilen ermutigen mich, mich auch damit an meinem Schöpfer zu wenden. Eigentlich übersteigt es das Vermögen des verstehens meines Verstandes. Mich an Gott zu wenden der in mir wohnt und mich besser kennt als ich mich selbst - das liegt jenseits des Verstandes der dafür seine Kontrolle aufzugeben hat, diese wandelt sich dann in Hingabe.

Da dachte ich immer, dass ich doch Zwiesprache halte, stelle jetzt jedoch fest, dass meine Zwiesprache so oft aus dem Kopf kam. Irgendwie verrückt, denn so gut wie alle Menschen die mich kennen bezeichnen mich als Herzensmenschen. Das bin ich sicher auch, aber meine Selbst-Erkenntnis zeigt mir jetzt auf, dass da noch was geht. War mir ja auch klar. Es liegt nie an Gott sondern immer an mir wenn es irgendwo hakt oder stockt.
Die eigene Daseinsblindheit und das nicht erkennen können weil zu nah dran, stehen da schon mal im Weg.

Es liegt nun an mir mit neuer Ausrichtung meinen Weg weiter zu beschreiten. Es geht, das spüre ich sofort, noch tiefer (irgendwie logisch, weil raus aus dem Kopf) was sofort auch ein leichtes Unbehagen in mir hervor ruft.
Verständlich und menschlich, so kann ich noch mitfühlender mit mir sein.
Ich stelle fest es geht gerade in meinem Leben darum mir noch näher zu kommen und komme ich mir näher komme ich auch Gott näher.
Ich - wer auch immer sich jetzt dafür hält - möchte das auch. Gleichzeitig gibt es da wieder auch die Kraft in mir die das nicht möchte und es sogar verhindern will.

Es ist so paradox. Eigentlich will ich nicht mehr kämpfen sondern akzeptieren, mich hingeben und geschehen lassen. Aber in diesem Fall wäre das *mein Untergang*. Ich muss den Kräften die es verhindern wollen aktiv etwas entgegen setzen, es geht gar nicht anders. Also geht es mal wieder um die Kraft der Unterscheidung. Ich kann nicht nur in der weiblichen Energie sein, auch wenn ich die derzeit vermehrt leben möchte.

Das Vaterunser hatte ich schon lange ad acta gelegt, hatte es eigentlich nur mit der Kirche in Verbindung gebracht. Es tut mir gut hier nun einen ganz anderen Hintergrund zu erfahren.
Interessant dabei finde ich, dass ich seit Jahrzehnten wenn ich das Vaterunser doch mal mit bete sage: Und nimm mich bei der Hand und erlöse mich...
Und führe mich nicht in Versuchung - passte schon lange nicht mehr zu meinem *Gottesbild*.

Ich habe übrigens vor ca 14 Tagen das 1. Mal einen katholischen Gottesdienst beigewohnt, es war eine Marienmesse. Der Mann meiner Freundin hatte an einer Marienwallfahrt teilgenommen. Am Abend gab es dann in der Kirche dazu eine Messe mit Lichterumzug. Dazu verspürte ich in mir einen Ruf dem ich folgte. Es war innerhalb der Kirche unangenehm für mich. Noch nie habe ich in einer Kirche Menschen so laut singen und beten gehört. Das war für mich ganz eindeutig Kopf und nicht Herz. So viele Kniefälle seitens der vielen Geistlichen die da am Altar zusammen standen, aber auch von der Gemeinde. Sie alle beten zu einem Gott der fern ab von ihnen ist und ihr Augenmerk ist auf ihre Kleinheit und ihre Schuld gerichtet. Was ich besonders tragisch finde ist, dass sie so überzeugt sind in ihrem Glauben und so gar nicht reflektieren oder hinterfragen, dass ich mich ehrlich frage wie sie zu Gott finden können? Aber das soll nicht mein Problem sein.
Mir hat der Weihrauch gefallen und das klingeln der Glöckchen. Zum Ende gab es dann mit angezündeten Kerzen eine Lichtmessprozession draußen auf den angrenzenden Kreuzweg. Es wurde ein Lied gesunden wo man Maria im Hilfe gebeten hat. Dieser Akt war für mich wirklich sehr schön - wenn ich das laute singen mal ausblende.

Es ist also für Menschen unserer Zeit eine echte Herausforderung zu einer wirklich echten Gottesbeziehung zu kommen.
Die Kirche hilft da nicht, der eigene Kopf/Verstand nur bedingt, zum erkennen, begreifen und unterscheiden wohl, aber der Rest geht dann wohl nur über das Herz.
Mit dem Herzen denken, fühlen, sprechen - es wird zu einem neuen Lebensmittelpunkt - das Herz

Genau jetzt fangen die Kirchenglocken an zu leuten. Ich liebe es, sie berühren auch mein Herz.

Alles Liebe
Astrid

#12 RE: VATER-JESUS-Worte in der EWIGKEIT des Zu-ver-GEGENWAeRT-igen von Hirtenjunge 06.09.2018 22:05

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Liebe Astrid, ich danke Dir von Herzen für Deine sehr berührenden Worte, mit denen Du dich uns weit geöffnet hast.

Mir erging es dereinst so, und ich weiß, dass es vielen spirituell Suchenden so ergeht, dass das blockierende und vereinnahmende Lavieren des Verstandes-Ego (das es liebt, durch die Hintertür wieder unbemerkt hereinzukommen) oft nicht wahrgenommen wird. Ich freue mich sehr, dass diese Offenbarung Dir die Möglichkeit gab, darüber bewusst zu werden.

Es gehört viel (De-)MUT dazu, es sich selbst einzugestehen, viel mehr jedoch, es hier vor dieser Runde offenherzig zu bekennen.

Nun dürfen die Segens-Energien GOTTes wieder freier fließen können, und wenn Du dich in dieses Fließen hineinfallen lässt, dann ist ER es, welcher Dir alles abnehmen und verwandeln wird, was Du aus Deiner menschlichen Kraft allein nicht überwinden kannst. JESUS spricht nicht ohne Grund von "kindlichem Zutrauen und Vertrauen". Das Sich-Verlassen auf die HEILIGE Kraft Seiner WORTE ist ein "Sich-Fallen-Lassen" in den Schoß des SCHÖPFERS, um sich in IHN und an Sein HERZ einschmiegen zu können - wie bei einem kleinen Kind in den Armen seiner Mutter und seines VATERs ...

Ich verspüre die liebkosende NÄHE des VATERs und - in JESUS - meines BRUDERs als eine LEBENdige Wirk-lichkeit und Wirk-samkeit ... Und dies zu verpüren, sich darauf ein-zulassen, lädt der VATER alle und jeder seiner KINDER ein. Wenn ich mich Ihm öffne, wird die Sehnsucht nach IHM immer größer - denn ich werde dann mehr und mehr Teil Der Sehnsucht GOTTes nach SEINen Kindern, nach der Kindes-Liebe ...

Siehe bitte auch hier:

GÖTTLICHE Offenbarung
aus der Barmherzigkeit


GOTTes-BEZIEHUNG und UR-Verbindung (2)

#13 RE: VATER-JESUS-Worte in der EWIGKEIT des Zu-ver-GEGENWAeRT-igen von Hirtenjunge 11.10.2018 14:33

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Aus Liebe zu Gott

Offenbarung vom 20. September 2018





Die Ansprache Gottes an den Menschen bzw. durch den Menschen vollzieht sich, wie alles in der Schöpfung, nach unumstößlichen, geistigen Gesetzmäßigkeiten. Die unterschiedlichen Schwerpunkte und Betrachtungsweisen in den Offenbarungen ergeben sich durch die göttli­chen Grundaspekte der Ordnung, des Willens, der Weisheit, des Ernstes, der Geduld, der Lie­be und der Barmherzigkeit, entsprechend auch der geistigen Mentalität desjenigen, der das Offenbarungswort aufnimmt. In und über allem aber wirkt die Liebe als Träger aller Offen­barungen, ohne die ein echtes Gotteswort nicht möglich ist.



Göttliche Offenbarung

Der Schleier wird gelüftet





Meine geliebten Söhne und Töchter, nicht umsonst komme Ich immer wieder darauf zurück, wie überaus wichtig es ist, daß Meine Gesetzmäßigkeiten bekannt sind, auf denen die Schöpfung aufgebaut ist, und die für alle Ewigkeiten Gültigkeit haben. Und nicht nur das: Daß sie auch, soweit dies mit einem ehrlichen Bemühen möglich ist, gelebt werden, weil erst gelebtes Wissen für Leib und Seele von Nutzen ist.

Ohne ihre Kenntnis gleicht der Mensch einem Wanderer, der ohne Kompaß oder Karte in einem ihm unbekannten und gefährlichen Terrain unterwegs ist. Als Jesus von Nazareth brachte Ich der Menschheit die Essenz Meiner Schöpfungsgesetze in dem Gebot der Gottes- und Nächstenliebe. Dieses Mein Wort enthält alles, was der Mensch benötigt, um zur Erkenntnis zu kommen und seinen Heimweg zu finden, um schließlich wieder mit Mir und allen und allem vereint zu sein.

Allerdings – „und das ist der Haken!“, werden die Spötter sagen – setzt dies voraus, daß es nicht nur beim Wissen bleibt, sondern daß es euch durch euren Alltag begleitet, wobei sich durch die Anwendung dieses Gebotes euer geistiger Horizont weitet und die Zusammenhänge mehr und mehr erkennbar werden zwischen allem, was lebt und ununterbrochen aufeinander einwirkt. So erschließt sich das große „Geheimnis“ der Schöpfung Schritt für Schritt demjenigen, der Meine Liebelehre ernst nimmt.

Meinen Aposteln und denjenigen, die Mir nahestanden und Mich in den drei Jahren Meiner Lehrtätigkeit begleiteten, konnte Ich tiefergehendes Wissen vermitteln. Den meisten Meiner Zuhörer fehlte dafür aber die nötige Grundlage; sie hätten zwar mit den Ohren gehört, aber nicht mit dem Herzen verstanden. So blieb vieles ihrem Glauben an Mich und Meine Worte und ihrer Sehnsucht und Liebe überlassen; und es führte sie dennoch, weil sie ehrlichen Herzens waren, auf den Weg ins Vaterhaus.

Trotzdem hätte sich genügend an Erkenntnissen und Schlußfolgerungen aus dem ableiten lassen, was Meine Lehre beinhaltete, wenn dies nicht durch eine intensive Einflußnahme der Gegensatzkräfte verhindert worden wäre. Als Beispiel sei nur das Gesetz von Ursache und Wirkung erwähnt, das sich in eurer Schrift noch findet – auch wenn es falsch und unlogisch nur für die Zukunft gedeutet wird –, und aus dem eindeutig hervorgeht, daß der Mensch das ernten wird, was er sät. Er sät sowohl Gutes als auch weniger Gutes in den Acker seiner Leben, was ihn so lange lernen und seine Seele so lange reifen läßt, bis sie den nötigen Entwicklungsgrad erreicht hat, um in den jenseitigen, feinstofflichen Bereichen ihren weiteren Weg ins Licht gehen zu können.

Auch Meine Belehrungen über ein Weiterleben der Seele nach dem körperlichen Tod des Menschen und ihr Wiederkommen in ein neues Leben wurden so verändert, daß bei den meisten eine große Unsicherheit vorherrscht, und bei vielen darüber hinaus massive Ängste vorhanden sind, wenn die Zeit des Abschiednehmens von dieser Erde gekommen ist.

Das und vieles mehr sind die Früchte einer Falschdarstellung und -interpretation Meiner Lehre, wodurch gleichzeitig die Wahrheit in den Hinter- oder Untergrund verdrängt wurde. Die Prinzipien, die in Meiner Schöpfung wirken und in Meiner Liebe gegründet sind, sind nur noch den wenigsten bekannt. Noch weniger wißt ihr um die weitreichenden Folgen, die sich aus ihrer Nichtbeachtung ergeben – weltweit, aber auch in eurem persönlichen Bereich.

Zwar erfährt der Mensch oft Leid, Unglück und Not der verschiedensten Art, doch in seinem noch unerschlossenen Bewußtsein schreibt er das nicht selten einem ungerechten, zornigen Gott zu, der die Sünden des einzelnen oder der Menschheit auf diese Weise bestraft. Oder er nimmt mangels Erklärung Zuflucht zum Zufall. Dabei handelt es sich lediglich um eine konsequente und durch den Menschen selbst ausgelöste Abfolge in Meinem Gesetz, die durch Meine Liebe jederzeit aufgehoben werden kann, wenn eine Umkehr im Denken und Handeln erfolgt.

Heutzutage hat die Menschheit auf vielen Gebieten Fortschritte gemacht, so daß Meine offenbarenden Aufklärungen gegenüber früheren Zeiten umfangreicher und sehr viel detaillierter werden konnten. Schon vor langem begann Ich damit, durch Männer und Frauen, die Ich – ihrem freien Willen entsprechend – vorbereiten konnte, und die ihr Herz bei Mir hatten, mehr geistiges Wissen in eure Welt einfließen zu lassen; allerdings immer angepaßt an das Verständnis der jeweiligen Zeit und das Aufnahmevermögen der Menschen. Denn ein Mehr an göttlichen Wahrheiten und Weisheiten, das von den meisten noch nicht hätte verinnerlicht werden können, hätte nur verwirrt.

Wer etwas nachhaltig in seinem Wesen oder in seinem Leben verändern möchte, dem stehen dafür zwei Möglichkeiten zur Verfügung: Er tut dies aus Liebe – oder er hat erkannt, daß die Regeln, an die er bisher geglaubt und nach denen er in der Vergangenheit gehandelt hat, so nicht stimmen können. Er geht auf die Suche nach der Wahrheit, um sein Leben auf eine neue Grundlage zu stellen und Antworten zu finden, die plausibler, glaubhafter und überzeugender sind als die bisherigen, die sich als wenig hilfreich und wenig einleuchtend erwiesen haben.

Weil Ich Meine Kinder dazu bewegen möchte, ein eigenständiges und selbstverantwortliches Denken zu entwickeln – das sie erst zu freien Kindern Gottes macht –, zeige Ich ihnen die Fehler in ihren Glaubenslehren auf. Ich erweitere damit mehr und mehr Meine an die Menschheit gerichteten Worten der Liebe, des Trostes und des Mutmachens um die Darlegung Meiner Gesetzmäßigkeiten.

Das Nichtwissen darum ist, bedingt durch die genannten Gründe, erschreckend groß; es ist so groß, daß durch diese Unkenntnis, die beinahe zwangsläufig eine Nichtbeachtung und Nichterfüllung nach sich zieht, eine weltweite Situation entstanden ist, die mit den bisher angewendeten Mitteln menschlicher „Problemlösungen“ nicht mehr in den Griff zu bekommen ist. Denn wenn eure Welt Meine Gesetze kennen und sie weitgehend beachten würde, dann wäre die Erde ein „kleines Paradies“.

So aber verstrickt sie sich immer tiefer in die Ursachen, die sie ununterbrochen setzt; und anstatt an den schlechten Früchten, die ihre Saat hervorbrachte und hervorbringt, ein falsches Verhalten zu erkennen und daraus zu lernen, versucht sie mit mehr oder weniger Geschick, den Folgen aus dem Weg zu gehen oder diese zumindest zu übertünchen. Dabei wird nicht wahrgenommen, daß eure Welt längst einem Schiff gleicht, das auf rauer See steuerlos den immer stärker werdenden Stürmen ausgesetzt ist. Den Steuermann – Mich – haben eure Verantwortlichen nicht an Bord gebeten ...

Ihr werdet daher enttäuscht werden, wenn ihr diejenigen um hilfreiche Antworten bittet, die unwissend sind, und die ihre Unwissenheit ununterbrochen durch ihr Tun oder Unterlassen zum Ausdruck bringen. Wenn eure Führer in Politik, Wirtschaft und Kirche um die einfache Wahrheit wüßten, daß jede Handlung negativer Art schon den Keim der negativen Wirkung in sich trägt, der zum Samen wird und dann zur Frucht, die zur Ernte kommt, dann würden sie anders handeln. Doch ihnen fehlt diese Einsicht, ihnen fehlt aber auch das Wissen, daß durch die Reue und Wiedergutmachung Mein Gesetz der Liebe und Barmherzigkeit alles umwandelt, was gegen Mein Gesetz gerichtet ist.

So löse Ich eure Probleme! So würde Ich sie lösen, wenn der Verursacher im Bewußtsein, falsch gehandelt zu haben, zu Mir kommen würde!





*





Eure Wissenschaft hat schon längst herausgefunden, daß man Energie nicht vernichten kann. Und ganz konkret hat sie in unzähligen Untersuchungen, Arbeiten und Studien bewiesen, daß es keinen Tod im herkömmlichen Sinne gibt, daß also „etwas“ das Sterben überlebt. Diese Erkenntnisse und Ergebnisse kann man nur ignorieren, wenn man bewußt an alten, falschen Glaubensvorstellungen festhält oder sich nicht für das Thema interessiert. Und dennoch: Die Wahrheit bricht sich Bahn!

Für diejenigen, die bereit sind, sich mit diesen Fragen zu beschäftigen und sich mit den Antworten auseinanderzusetzen, wird es schließlich keine Zweifel mehr daran geben, daß es mit dem sogenannten Tod nicht aus und vorbei ist. Und sie werden auch erkennen, daß es unwahr ist, daß die Seele „irgendwo ruht“ und darauf wartet, irgendwann an einem „Jüngsten Tag“ von Mir gerichtet zu werden.

Viele Männer und Frauen aus allen Kulturkreisen haben es sich seit langem zur Aufgabe gemacht, dieses mit Angst und Unwissenheit behaftete Thema zu befreien von allen den falschen und oft krankmachenden Vorstellungen. Ihre wertvolle Arbeit ist nicht hoch genug einzuschätzen, weil sie vielen Menschen die Augen geöffnet hat. Die Literatur, die es dazu gibt, ist inzwischen unüberschaubar umfangreich. Immer mehr und immer weiter zu lesen, oder sich tiefer und tiefer in die Thematik hineinzuarbeiten, steht für denjenigen ohnehin nicht zur Debatte, der seine Überzeugung gefunden hat.

Wer also wissen will, ob es weitergeht, der kann sich dieses Wissen heute aneignen. Dabei sollte er aber darauf achten, mit seinem inneren Empfinden an die Forschungsergebnisse heranzugehen, um auch hier die Spreu vom Weizen trennen zu können. Denn nachdem bewiesen ist, daß es weitergeht, taucht die viel wichtigere Frage auf, wie es weitergeht.

Denn allzuschnell wird übersehen, daß vielen, ja fast allen Berichten und Veröffentlichungen ein entscheidendes – das entscheidende – Element fehlt: Die Frage nach dem Sinn des Weiterlebens.

Nachdem ihr, Meine Söhne und Töchter, bei eurer Suche nach der Wahrheit die Antwort auf die Frage „Gibt es ein Leben nach dem Tod?“ gefunden habt, tauchen da nicht „wie von selbst“ die viel wichtigeren und viel spannenderen Fragen auf: „Und jetzt? Wie geht es drüben weiter? Gibt es für mich ein Ziel? Was kann ich tun, um den Sinn zu erkennen?“.

Wenn eines Tages entdeckt und bewiesen wird, daß es auf diesem oder jenem fernen Stern Leben gibt: Hat das für euch persönlich eine Bedeutung? Wohl eher nicht. Wenn ihr aber erfahrt, daß euer Leben nicht mit dem „Tod“ endet: Geht da nicht das große Abenteuer des Weitersuchens und Entdeckens erst los? Könnt ihr euch mit diesem Wissen wirklich einfach zurücklehnen mit dem Gedanken „Schön, daß ich weiterlebe“? Wird es da nicht erst richtig spannend?

Auch hier haben die Dunkelkräfte angesetzt; und nachdem sie nicht verhindern konnten, daß die Tatsache des Weiterexistierens immer mehr bekannt wird, haben sie bei vielen eine Art Schleier über deren Bewußtsein gelegt, der es verhindert, daß aus dieser fundamentalen Erkenntnis die richtigen, wichtigen Schlüsse gezogen werden.

Für all diejenigen, für die Mein Offenbarungswort noch relativ neu ist, wiederhole Ich, was Ich euch schon des öfteren gesagt habe:

„Alles, was die Himmel verlassen hat, befindet sich – ohne es zu wissen und vielleicht auch ohne es zu wollen – mit dem ersten Schritt nach draußen schon wieder auf dem Heimweg, denn der große oder kleine Kreis, auf dem die Seele ihren Weg außerhalb der Himmel geht, endet wieder dort, wo er begon­nen hat: im Licht!“ 1)

Euer wahres Wesen ist unsterblich. Die Zeit eures Erdenlebens dient zur Erkenntnis, zum Lernen und zum Reifen, möglicherweise auch zur Wiedergutmachung oder Abtragung früherer Schuld. Immer wird durch euch selbst der Entwicklungsgrad eurer Seele geprägt, die in ständiger Wechselwirkung mit eurem materiellen Körper steht. Beides wirkt ununterbrochen aufeinander ein, und ebenso ununterbrochen wird dabei euer Bewußtsein geformt, das zu jedem Zeitpunkt eures irdischen oder jenseitigen Daseins eine ganz individuelle Beschaffenheit aufweist.

Die Ordnung innerhalb Meiner Schöpfung ist durch das Gesetz der Anziehung geregelt. Die Seele ist nach ihrem Austritt aus dem irdischen Körper wieder auf ihrer „Kreisbahn“ unterwegs, die in aller Regel aber eher einer „Achterbahn“ gleicht. Wo sie ihren Platz findet, hängt von ihrer Entwicklung, ihrem energetischen Potential, ihrer Schwingung ab. Dort wird sie für eine kürzere oder längere Phase ihr vorläufiges Zuhause finden.

Mit dem Wissen, daß die Seele – das bist du, Mein Kind, und nicht irgendein abstraktes Gebilde – sich dort wiederfindet, wo sie ihren Neigungen, ihren Wünschen, ihren Stärken und Schwächen entsprechend hingehört, wird es nicht unwichtig, in welchem Zustand sie den Körper verlassen hat. War sie in Liebe mit Mir verbunden? Hat sie das Gefühl gehabt, ihre Erdenzeit genutzt zu haben? War ihr Bemühen ernsthaft, die Gottes- und Nächstenliebe in ihrem Leben umzusetzen? Standen geistige oder materielle Interessen in den Jahren ihres Erdenlebens im Vordergrund? Haben Unsicherheit, Unwissenheit, Angst oder ein rein weltliches Streben sie geprägt?

Unzählig sind die Varianten der Seelenzustände, genauso unzählig sind die Stätten im Jenseits, die die Seelen erwarten: von den niederen Astralbereichen über die Reinigungsebenen, die Reife- und Aufbauplaneten bis hin zu den Sphären, die licht und weit sind und schon die Herrlichkeit der Himmel ahnen lassen.

Ich will euren Blick nach vorne lenken, euch dazu anhalten, ja euch dafür begeistern, voller Freude an eure lichte Zukunft zu denken – ohne dabei selbstverständlich eure Aufgaben im Diesseits zu vernachlässigen. Denn es hat seinen Grund, daß ihr da seid, wo ihr seid, in dieser Zeit, unter diesen Umständen, in diesem Land und eurem jetzigen Umfeld. Alles dient dazu, euch eine gute Ausgangsbasis zu schaffen, eine Art Sprungbrett für eure Seele – nochmals: für euch selbst! –, damit ihr drüben darauf aufbauen könnt. Der Schlüssel dazu, der jedem zur Verfügung steht, trägt den von Mir schon häufig gebrauchten Namen: liebe – und sonst nichts.

So kommt ihr Schritt für Schritt voran, erlebt mehr und mehr die geistige Freiheit, durchschaut die Machenschaften der Dunkelheit und lernt, schöpferisch zu wirken. Eure Fahrt auf der Achterbahn neigt sich ihrem Ende zu, der Kreis beginnt, sich wieder zu schließen, bis schließlich der verlorene Sohn und die verlorene Tochter wieder daheim sind, bei Mir.





*





Es ist nicht unwichtig, sich entsprechendes Wissen anzueignen, aber weitaus wichtiger ist es, die nötigen Folgerungen aus Erkenntnissen und Überzeugungen zu ziehen. Und die lauten, was das Thema „Leben nach dem Tod“ betrifft: Was ändere ich nun in den noch vor mir liegenden Erdenjahren? Besteht überhaupt, nach einer ehrlichen, inneren Prüfung die Notwendigkeit, etwas anders zu machen? Etwas ernsthafter als bisher anzugehen? Oder lehne ich mich jetzt lediglich beruhigt und mit etwas weniger Angst zurück?

Ich Bin in die Welt gekommen, um zu retten und um zu erlösen. Beides habe Ich vollbracht: Kein einziges Meiner Kinder geht verloren, und für alle besteht wieder die Möglichkeit, in die Himmel zurückzukehren. Wie das geschehen kann, zeigt euch Meine Lehre der Liebe, die Ich als Jesus von Nazareth brachte; und es zeigen Meine weiterführenden Weisungen und Aufklärungen, die Ich in eurer Zeit geben kann, weil das Bewußtsein und das Verständnis ein anderes geworden sind als vor 2.000 Jahren.

Die Innere Arbeit, die Veredelung des Charakters mit gleichzeitiger Stärkung der Seele, steht im Mittelpunkt des Rückwegs, den jeder – ohne Ausnahme – gehen muß, um wieder heimzufinden. Entscheidend, Meine Geliebten, ist dabei eure Motivation. Es ist sinnlos, sich aus Angst vor dem, was nach dem leiblichen Tod eventuell alles auf euch zukommen könnte, für diese oder jene Glaubensrichtung zu entscheiden in der Hoffnung, darin eine Garantie zu finden für ein glückliches Leben im Jenseits.

Angst ist immer der schlechteste Beweggrund von allen. Ich wünsche Mir freie Kinder, die sich ihrer himmlischen Herkunft und inneren Stärke bewußt sind; die um die Liebe wissen, die sie in sich tragen, die dieser Liebe Raum in ihrem Leben geben, und die aus Liebe zu Mir, ihrem himmlischen Vater, den Heimweg antreten. Das Wissen um euer ewiges Leben kann und soll euch dazu bewegen, über die rein sachlichen Fakten hinaus euer jetziges Leben zu betrachten. Macht eine Art Inventur und seid gewiß, daß Ich dabei an eurer Seite Bin; und daß Ich mit all Meiner Liebe euch bei den Punkten unterstütze, die ihr als verbesserungswürdig erkennt. Denn Ich wünsche Mir, daß du, du und du, daß ein jeder von euch, so bald wie möglich zu Mir zurückfindet, weil Ich Sehnsucht nach dir, nach euch habe.





*





Wer mit einem offenen Herzen Meine Worte in sich aufnimmt, der wird erkennen, wie gefährlich die Fallen sind, die die Finsternis durch die Verdrehung Meiner ewigen Wahrheit aufgestellt hat; und wie notwendig es ist, das Bewußtsein dafür zu schärfen, was aus Meiner Liebe kommt und was nicht. Ein reines und klares Bewußtsein kann keine falsche Lehren hervorbringen, ebenso wie ein unreines und trübes keine richtige Lehren verkünden kann.

Für alle Menschen gilt, sich aus dem großen und breiten Strom der Nur-Mitläufer zu verabschieden und Eigenverantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Das ist sicher nicht ganz leicht, zumindest dann nicht, wenn dies über einige oder viele Inkarnationen praktiziert wurde. Es gehört ein wenig Mut dazu, aber denkt daran, daß die größte Macht der Schöpfung in euch lebt und euch alle Hilfe gibt, sofern ihr bereit seid, andere Wege in eurem Denken und Handeln einzuschlagen.

Oft wird inzwischen von euch der Begriff „Bewußtsein“ verwendet, ohne daß die meisten wirklich wissen, was sich dahinter verbirgt. Einst, bevor ihr aus den unterschiedlichsten Gründen die Himmel verlassen habt, war euer Bewußtsein strahlend und kristallklar. Es gab keinerlei Einschränkungen; eure Liebe, eure Weitsicht, eure Weisheit, euer geschwisterliches Verhalten, euer Wollen und Tun, das in Meinem Willen ruhte, eure geistige Stärke, einfach alles, was euer himmlisches Wesen ausmachte, war vollkommen. Es war eine Daseinsform, die mit menschlichen Worten nicht zu beschreiben ist; die ihr in eurem tiefsten Inneren immer noch seid, eingebunden in eure Seelenhüllen und euren materiellen Körper.

Beim Verlassen der göttlichen Sphären legten sich nicht nur Seelenhüllen um euren geistigen Leib, auch euer Bewußtsein veränderte sich; es schränkte sich ein, und zwar immer mehr, je weiter ihr euch von der Quelle allen Lebens entferntet. Das menschliche Bewußtsein stellt nur noch einen schwachen Abglanz des ursprünglichen dar. Es wird, ähnlich wie die Seele, durch den Menschen selbst geformt. Während der Tod alles Materielle samt Gehirn und Unterbewußtsein auslöscht, nimmt die Seele das ihr eigene Bewußtsein mit ins Jenseits und bringt es bei einer erneuten Inkarnation mit in das neue Leben.

Das ist einer der Gründe für die Individualität des Menschen, die zwar im Äußeren durch seine Eltern bestimmt, im Inneren aber maßgeblich von Seele und Bewußtsein geprägt wird. Im Verlaufe der körperlichen Entwicklung wird daher für jeden, der gelernt hat, aufmerksam zu schauen, immer deutlicher, wes „Geistes Kind“ der Mensch tatsächlich ist. Denn das Innere drückt sich mehr und mehr im Äußeren aus.

Euer Bewußtsein gibt euch vor, was ihr esst und trinkt, wie ihr euch kleidet, welche körperlichen Aktivitäten ihr bevorzugt, wie und – wenn ja – ob ihr liebt, welche Vorlieben und Abneigungen ihr habt, was ihr denkt, was ihr glaubt, was ihr ablehnt oder für richtig haltet; es bestimmt euer gesamtes Verhalten, das neben eurem Denken auch das daraus resultierende Tun umfaßt. Es gibt nichts, was ihr mit Überzeugung gegen euer Bewußtsein tun könnt.

Ihr habt nur das eine; wollt ihr anders denken und handeln, so muß sich zuvor euer Bewußtsein verändern, und zwar durch eine freiwillige Entscheidung eurerseits: auf der Grundlage der Liebe zu Mir oder der Erkenntnis, die sich auf der Suche nach der Wahrheit einstellt, wie Ich es zuvor erläuterte.

Das gleiche Prinzip gilt für alle Menschen, also auch für deinen Nächsten. Und so wenig, wie du es dir wünschst, daß man in deine Freiheit eingreift und ein anderes Verhalten von dir fordert als das, was du momentan an den Tag legst, so wenig hast du – hat keiner – das Recht, seinen Nächsten abzuwerten oder gar zu verurteilen, weil der das lebt, was ihm sein Bewußtsein als für ihn richtig und lebenswert und ihm gemäß vorgibt!

Ich werde auf dieses Thema in Meinen nächsten Offenbarungen zurückkommen, weil es für ein Zusammenleben in gegenseitiger Toleranz von entscheidender Bedeutung ist. Denn aus dieser Gesetzmäßigkeit ergibt sich Grundlegendes in bezug auf euer Verhalten und die von euch freiwillig angestrebte Veränderung eures Verhaltens; für den, der es konkreter mag: eures Charakters.

Wer Meine Gesetzmäßigkeiten kennt, sie anerkennt und sich bemüht, danach zu leben, dessen Bewußtsein verändert sich. Er selbst wird dies an sich bemerken, weil sein Vertrauen in Mich und Meine Führung wächst, weil seine Unsicherheiten und Zweifel schwinden, seine Unruhe sich legt und Mein Friede mehr und mehr in sein Inneres einzieht. Und seinem Umfeld wird ebenfalls auffallen, daß er begonnen hat, auf die einzige richtige Art zu „missionieren“: durch die Umsetzung Meines Liebegebotes und die damit verbundene positive Ausstrahlung auf seine Mitmenschen.

Er hat dann auch für sich persönlich den Aspekt Meines Gesetzes akzeptiert, von dem Ich zu Anfang mit Blick auf eure politischen, wirtschaftlichen und religiösen Führer sprach: „ … daß jede Handlung negativer Art schon den Keim der negativen Wirkung in sich trägt, der zum Samen wird und dann zur Frucht, die zur Ernte kommt“. Er weiß auch, weil er mit Mir seine Erfahrungen gemacht hat, daß ebenso jede Handlung positiver Art ihren Kern in sich trägt, der schließlich gute Früchte trägt.

Das ist die beste Vorbereitung, die ihr für euren über kurz oder lang anstehenden „Umzug“ treffen könnt. Ich helfe euch dabei, denn Ich liebe euch unendlich.

Amen

http://www.aus-liebe-zu-gott.de/Offenbar...2018-09-20.html

#14 RE: VATER-JESUS-Worte in der EWIGKEIT des Zu-ver-GEGENWAeRT-igen von Hirtenjunge 03.02.2019 23:23

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Offenbarung vom 14. Januar 2019

Ich spreche Euren Verstand und Euer Herz an

Söhne und Töchter Meiner Liebe, als das in euch wohnende geistige Wesen noch bei Mir in der unbe­schreiblichen Herrlichkeit, Unendlichkeit und Schönheit der Himmel war, da waren Erkenntnis und Unterscheidungsvermögen in einer Klarheit, ja in einer Brillianz euer eigen, die jede menschliche Vorstel­lungskraft übersteigt. Das galt und gilt für alle Meine Kinder; denn Ich habe euch mit Teilen Meiner göttlichen Kraft und Größe und einem voll erschlossenen Bewußtsein ausgestattet.

Schließt für einen Moment die Augen, und laßt, auch wenn es euch nur sehr schwer oder kaum ge­lingt, dieses Bild eines himmlischen Geschöpfes – des Engels, der ihr auf ewig seid – in euch entstehen. So sehe Ich euch, jeden einzelnen Sohn, jede einzelne Tochter: unendlich stark, unendlich souverän, un­endlich liebefähig und voller Verstehen und Weisheit.

Dann habt ihr aus unterschiedlichen Gründen die Himmel verlassen. Aber ob dies durch den Fall bedingt war oder aus dem Wunsch heraus, in die Materie hinabzusteigen, um aus Liebe zu Mir und eu­ren Erdengeschwistern diesen zu helfen: In jedem Fall habt ihr bei eurer Einverleibung in einen mensch­lichen Körper vieles an geistigem Potential zurücklassen müssen, das zuvor euer Leben und Wirken in den Himmeln bestimmt hat.

Das war bei Mir, als Ich in Jesus von Nazareth inkarnierte, nicht grundsätzlich anders. Auch Ich hatte als Jesus zu kämpfen und zu überwinden; ansonsten hätte Ich euch nicht Vorbild sein und dadurch zeigen können, wie man die Liebe lebt, wie man die Vorgehensweise der Finsternis erkennt, wie man sich dagegen wappnet – und dennoch in der Liebe bleibt –, und wie man schließlich die Auseinandersetzungen mit den zahlreichen Anfeindun­gen gewinnt und dabei Schritt für Schritt die Göttlichkeit seines Wesens wieder erschließt. Stellen doch die Angriffe, denen jeder ausgesetzt ist, nichts anders dar, als ein ununterbrochenes Anrennen gegen die Abwehr eures Menschen, um die mehr oder weniger gut gesicherte „Festung Seele“ zu schädigen, um der es den Gegensatzkräften in Wirklichkeit geht.

Im Gegensatz zu euch weiß die Dunkelheit nämlich darum, daß eure Seele gegenüber eurem ver­gänglichen Körper der wichtigere Teil eures Wesens ist.*) Denn eure Seele – das seid ihr, wenn ihr euren Körper verlassen habt und in die jenseitigen Welten geht – verbleibt über unterschiedlich lange Zeiträume in den Sphären, die ihrer Schwingung oder ihrem Zustand entsprechen, bis sie sich in den feinstofflichen Bereichen weiterentwickelt oder sich zu einer neuen Inkarnation entschließt.

Deshalb versuchen die satanischen Kräfte ununterbrochen und bei jeder sich bietenden Gelegenheit, den Menschen davon abzuhalten, sich im Sinne der Liebe zu entwickeln. Denn eine Seele, die sich in ihrem Bemühen, die Liebe zu leben, nicht hat beirren lassen, geht im Jenseits in lichte Bereiche, in denen sie für Meine und eure Gegenspieler nicht mehr zu er­reichen ist. Daher sind der Körper des Menschen, seine Psyche, sein Umfeld und vieles mehr nur inso­fern das Angriffsziel der Finsternis, als sie darüber Einfluß auf euren feinstofflichen Körper, auf eure Seele, nimmt.

Wenn auch euch wirklich bewußt wäre, daß euer Leben ewig währt, würden die meisten von euch sich anders verhalten als bisher. Mit „bewußt“ meine Ich nicht, daß ihr um ein Leben nach dem Tod oder um eure wahre, himmlische Heimat wißt. Ihr, die ihr Mein Offenbarungswort kennt, das Ich seit Jahrhunderten und verstärkt in den letzten Jahrzehnten in die Welt gebe, wißt darum; ebenso die vielen, die Antworten auf die wichtigen Fragen nach dem „Woher, Warum und Wohin?“ gesucht und gefunden haben.

Aber Wissen ersetzt nicht Bewußtheit! Letztere entwickelt sich, wenn ihr mit Mir lebt, wenn ihr dar­an denkt, euer Verhalten im Alltag nach Meinem Liebegebot auszurichten, wenn ihr euer Hauptaugen­merk nicht mehr darauf richtet, als Mensch möglichst „gut über die Runden zu kommen“, sondern wenn ihr die Erkenntnis eurer ewigen Existenz in euer Denken, Reden und Handeln mit einbezieht. Wenn ihr euch darum ernstlich bemüht, dann Bin Ich derjenige, der euch eure Wege schon zu Lebzeiten so berei­tet, daß euer Vertrauen aufgrund der mit Mir gemachten Erfahrungen wächst und wächst, und alle eure Sorgen und Zweifel hinfällig werden.

Ich weiß, daß ein solches Leben – angstfrei und geborgen wie an der Brust der Mutter – auch euer sehnlichster Wunsch ist. Ich Bin als die selbstlose und bedingungslose Liebe nicht nur bereit, euch die­sen Wunsch zu erfüllen; Ich warte direkt darauf, daß ein Kind sich in diesem Geiste Mir zuwendet. Denn es gibt nichts Schöneres für Mich, als das innere Aufwachen eines Menschen und seiner Seele zu begleiten und Mich daran zu erfreuen, wenn sich ein Sohn oder eine Tochter Meiner Liebe auf den Weg zurück in die ewige Heimat macht!
Würdet nicht auch ihr als Eltern alles daransetzen, eurem Kind die Heimkehr zu erleichtern? Könnt ihr im Ernst glauben, Ich wäre dazu – und zu unendlich viel mehr – nicht bereit oder nicht in der Lage?

Wenn ihr das Gesagte bejaht, dann ergibt sich daraus, daß auch Mir das Wohl eurer Seele vorrangig am Herzen liegt; was nicht bedeutet, daß Ich nicht auch für euer leibliches Wohl sorge, und zwar in dem Maße und auf die Weise, wie ihr dies zulaßt, und wie es Mir daraufhin unter Beachtung eures freien Willens möglich ist. Aber da euer materieller Körper vergeht und gar nicht in feinstoffliche Bereiche aufgenommen werden kann – wie es viele aufgrund falscher und irreführender Lehren eurer Theologen immer noch glauben –, kann Meine Fürsorge in erster Linie nur eurer Seele gelten.

Euer Mensch dient auch Mir dazu, ihn über den Weg der Selbsterkenntnis und die sich daraus erge­benden Schritte zur Einsicht und Veränderung seines Verhaltens zu bewegen, was entsprechende Auswirkungen auf seine Seele hat. Wobei Ich darauf bedacht Bin, jeden eurer Schritte so zu lenken, daß er einerseits in die gewünschte Richtung – das heißt „himmelwärts“ – führt, und daß dies andererseits mit so wenig Unpäßlichkeiten für den Menschen verbunden ist wie möglich. Aber es führt kein Weg daran vorbei, daß ihr eure Schritte machen und auf eurer ganz persönlichen „Jakobs- oder Himmelsleiter“ Sprosse für Sprosse erklimmen müßt. Dabei sind die Lebensschule Erde und euer Schicksal Meine Werkzeuge und eure Lehrer.

Die Einhaltung von Vorschriften, die Menschen erfunden haben, die buchstabengetreue, starre Erfül­lung der an frühere Zeiten angepaßten Gesetze, die Pflege von althergebrachten Traditionen, die Über­nahme von Verhaltensmustern, die die „Väter“ schon praktiziert haben – all das und vieles mehr bringt euch Meinem Herzen keinen Schritt näher. Es mag sich zu Anfang für den einen oder anderen als not­wendig erweisen, damit er sich überhaupt dem Gedanken nähern kann, daß es wohl doch eine höhere Macht gibt, der man zu Diensten sein sollte. Er tut dies dann auf die Weise, wie man es ihn gelehrt hat, weil er es nicht besser weiß. Aber wenn diese Hilfsmittel, diese von Mir zugelassenen „Krücken“ – denn mehr stellen sie aus geistiger Sicht nicht dar – nicht als allererste Sprosse auf eurer Leiter erkannt und dann im Zuge eurer geistigen Entwicklung überwunden werden, stellen sie ein großes Hinder­nis dar, das euch möglicherweise auf lange Zeit an einer Weiterentwicklung im Sinne des Liebegebotes hindert, das Ich als Jesus von Nazareth gelehrt habe.

Betrachtet unter diesem Gesichtspunkt das, was Ich euch zuvor über die Einflußnahme der Finsternis auf die Schwächen des Menschen gesagt habe. Damit hat sie das Ziel, die Reifung eurer Seele durch eure eigenen Erkenntnisse und Entscheidungen zu verhindern, erreicht. Und wenn ihr euch umschaut – und wer mag, der kann dabei in den Spiegel sehen, wenn er dies für wichtig erachtet –, so erkennt ihr das Ausmaß dieser satanischen Einflußnahme mit der Folge eines gewollten geistigen Stillstands.





*





Ich werde Meine geteilte Schöpfung wieder einen, das heißt, daß Ich alles, was gefallen ist, wieder in die Einheit zurückführen werde. Das ist Mein Wille, der in Meiner Liebe gegründet ist! Wer will sich diesem Meinem Willen auf Dauer erfolgreich widersetzen? Eine solche Kraft existiert nicht! Denn das würde bedeuten, daß das Geschöpf größer wäre als der Schöpfer. Oder das Licht mächtiger wäre als die Quelle, aus der es hervorgeht …

Ich Bin vor zweitausend Jahren in die Welt gekommen und habe der beabsichtigten Zerstörung durch die Dunkelkräfte einen Riegel vorgeschoben. Und nicht nur das: Gleichzeitig wurde allen Menschen und Seelen Meine Christuskraft in ihr Inneres gelegt, die ihnen ihre Heimkehr ermöglicht, ihren Wiedereintritt in ihre ewige Heimat; denn deren Tore waren, durch den Fall bedingt, bis zu diesem Zeitpunkt verschlossen. Ich habe die Himmel durch Meinen Sieg, der ein Sieg des Lichtes und der Liebe über das Dunkle und Gegensätzliche war, wieder geöffnet.

Der größte Teil des Volkes, in das Ich Mich inkarnierte, hatte sich in seinen Empfindungen und Gedanken und daraus folgend auch in seinem Tun weit von Mir entfernt. Die Menschen beteten einen Gott an, dem sie im Äußeren herrliche Tempel bauten, den sie in ihrem Inneren aber nicht mehr kannten und verspürten. Die pflichtgetreue Einhaltung ihrer Gesetze war für sie der Maßstab für ein gottgefälliges Leben geworden. Sie verehrten Mich in ihren Steinhäusern und achteten darauf, Mir auf die rechte Weise ihre äußeren Opfergaben zu bringen. Die Pflege von Traditionen und Riten ersetzte bei vielen die Überprüfung ihrer Bereitschaft, Mir „innere Opfer“ zu bringen. Die geschwisterliche Liebe, das Für- und Miteinander, die Demut und das Bemühen um Herzenswärme wurden von nur wenigen als Meßlatte angelegt.

Die Dunkelheit hatte es unter gezielter Einflußnahme auf menschliche Schwächen verstanden, die Wichtigkeit allen Tuns ins Äußere zu verlegen. Die Liebe, die treibende Kraft jeder Entwicklung, führte ein Schattendasein. Große Teile der Priesterkaste, die über viele Jahrhunderte ihre Stellung auf- und ausgebaut hatte, waren zu einem Instrument negativer Kräfte geworden und übten Macht über das Volk aus. Ihre Anweisungen, Vorschriften und Verbote waren bei den Menschen und ihren täglichen Verrichtungen allgegenwärtig.

Ich wußte sehr wohl, auf welch geballten Widerstand Ich stoßen würde; denn Meine einfache Lehre würde ihre Lehre – sowohl kurzfristig als auch auf lange Sicht betrachtet – zum Wanken bringen, ihr Kartenhaus zusammenstürzen lassen und ihr Ansehen und ihre Autorität bei vielen schmälern. Es war daher auch nicht das einfache Volk, das sich Mir verschloß; es waren die Schriftgelehrten, Pharisäer und Priester, die in Mir ihren Feind sahen. Inspiriert durch die Gegensatzkräfte hetzten sie die unwissende und leicht zu beeinflussende Masse des Volkes auf und stachelte sie an, Meinem Wirken ein Ende zu setzen. Der Rest ist bekannt.

Aber vielen ist er dennoch nicht in seinem ganzen Umfang bekannt; denn Mein körperlicher Tod war nicht das Ende, sondern es war der Anfang. Es war der Beginn der Heimholung all Meiner Kinder. Dies war Mein Wille, und er erfüllte sich.

Wer in falscher Sicht Meine Mission als gescheitert beurteilt, den frage Ich: „Ist der Landmann gescheitert, nur weil der Samen, den er in den Boden gelegt hat, erst aufgehen muß und daher nicht sogleich die gewünschten Früchte hervorbringen kann?“





*





Was war an Meiner Botschaft so gefährlich, daß die Tempeldiener und ihr Gefolge alles daransetzten, sie zu unterbinden?

Ich stellte die Notwendigkeit ihrer Heilsvermittlung und damit ihre Lehr-Berechtigung infrage! Ich lehrte, daß jeder Mensch einen direkten Zugang zu Gott in seinem Inneren hat. Ich stellte diesen Gott als die Liebe dar, als einen Vater, zu dem jeder jederzeit kommen kann – ohne einen Umweg über einen äußeren Vermittler, über Bibelkundige, Studierte und Gelehrte machen zu müssen. Und Ich gab den Menschen den einzig erforderlichen Schlüssel an die Hand, der sie befähigt, den Weg zu Gott erfolgreich beschreiten zu können: die im Alltag gelebte Liebe! Was auf den denkbar kürzesten und einfachsten Nenner gebracht lautet: liebe – und sonst nichts.

Das machte Mich zu ihrem Feind, denn Meine Worte und Mein Wirken waren revolutionär. Damals wie heute.

Viele aus dem Volk aber glaubten Mir und glaubten an Mich, wenngleich sie nicht alles verstanden, was Ich ihnen sagte. Aber sie spürten die Wahrheit in Meinen Worten. Sie ließen zu, daß Ich das Feuer der Sehnsucht und Liebe in ihnen entfachte, denn es sollte ein Flächenbrand werden, der sich über die ganze Erde ausbreitet, auf daß sich Mein Wort erfüllt: „Ich mache alles neu!“. Es ist ein Flächenbrand geworden, auch wenn ein Blick auf euer Weltgeschehen das Gegenteil zu spiegeln scheint und immer wieder die Frage aufwirft: „Vater, wann werden die Früchte Deiner Liebelehre sichtbar?“





*





Meine Söhne und Töchter, ihr wißt inzwischen, daß alles ständige Evolution ist, und daß nichts „von alleine und in einem Augenblick“ so wird, wie es werden soll. Dieses Prinzip betrifft sowohl die geistige als auch die materielle Schöpfung.

Wenn ihr einem Kind etwas Gutes tun wollt, dann werdet ihr ihm das, was es lernen soll, so aufbereiten und richtig dosiert nahebringen, daß es verstanden werden kann. Dabei werdet ihr schrittweise vorgehen, eines wird auf dem anderen aufbauen. Kein Verantwortlicher käme auf die Idee, ein unwissendes Kind mit dem kompletten Wissen zu überschütten.

Glaubt ihr, Ich habe als Jesus von Nazareth anders gehandelt? Traut ihr Mir zu, daß Meine Weisheit vor zweitausend Jahren in der Lage war – gestern so gut wie heute und in alle Ewigkeit –, die Menschen das zu lehren, was sie entsprechend ihrem Bewußtsein, das heißt ihrer Auffassungsgabe, verstehen und auch anwenden konnten – und nicht mehr? Sie also nicht zu überfordern, indem Ich sie mit einer Unmenge von geistigen Wahrheiten und Gesetzmäßigkeiten überhäufte?

Wenn ihr sicher seid, daß Ich so handle, dann wißt ihr auch gleichzeitig, daß Meine damaligen Belehrungen nur das erste Glied einer unendlich langen Kette Meiner Weisheit darstellten, obgleich sie schon den Kernsatz enthielten: „Liebe Gott, deinen Vater, über alles, und deinen Nächsten wie dich selbst.“ Dann wißt ihr auch, daß es darüber hinaus aber noch weitaus mehr hätte zu sagen gegeben, besonders auf die Umsetzung dieses Gebotes bezogen, auf die dabei auftretenden Schwierigkeiten, auf die ständige, unsichtbare Präsenz der Finsternis und ihre Störmanöver, auf eure Möglichkeiten, innerlich zu erstarken, um dagegen gewappnet zu sein, auf das Gesetz von Saat und Ernte, das ununterbrochen in euer Leben hineinwirkt und vieles mehr.

Aber selbst in Meinem engsten Umfeld, in Meiner Familie und bei Meinen Aposteln und Jüngern, stieß Ich nicht selten auf Unverständnis; denn das neue Denken – in absoluter Freiheit Gott, dem Vater, im eigenen Inneren zu begegnen – war für die meisten etwas Ungewohntes. Stark waren noch die Bindungen der Erziehung, gesellschaftliche Zwänge und oft auch die Bürde vergangener Inkarnationen.

Ich tat das, was auch ihr tun würdet, wenn ihr erkennt, daß die Grenzen der Lern- und Aufnahmefähigkeit und des Verstehens bei eurem Gegenüber erreicht sind: Ich verschob weitere Belehrungen, die Ich oft in Gleichnisse und Bilder verpackte, auf einen später Zeitpunkt und versprach, den Menschen Meinen Geist zu senden, der sie tiefer in Meine Weisheiten einführen wird.

Ich habe Mein Versprechen gehalten.

Die Dunkelheit war jedoch nicht untätig. Sie hat eure Schriftgelehrten zu der Überzeugung bringen können, daß Mein Wort, welches nur als Fragmente in eurer Schrift festgehalten ist und an vielen Stellen nicht mehr dem Original entspricht, alles sei, was Ich Meinen Menschenkindern zu verkünden habe. Diese falsche Meinung haben sie an euch weitergegeben, und sie tun dies heute noch; teilweise noch unter Androhung ewiger Höllenstrafen, wenn auch nicht mehr so öffentlich und offensichtlich wie früher.

Was empfindet ihr, wenn man euch erklärt: „Alles, was durch Gott gesagt wird, muß sich an dem messen lassen, was Er bereits gesagt hat“? Was würdet ihr einer Schulleitung antworten, die den neuen und aufbauenden Lehrstoff der 2. Klasse ablehnt mit der Begründung, er wäre nicht im Lehrstoff der 1. Klasse enthalten? Würdet ihr einfach darüber hinweggehen oder vielleicht nur mit den Schultern zucken? Nie und nimmer! Und wenn es um die viel wichtigere Entscheidung geht, die die Entwicklung und den Werdegang euer Seele betrifft?

Seid wachsam, Meine Söhne und Töchter, und gebraucht euren Verstand!

Ihr, Meine geliebten Menschenkinder, habt in vielen Fällen und bei vielen Gelegenheiten nicht auf euer Herz gehört, obwohl Fragen und Unsicherheiten da waren. Und dies ist einer der Gründe dafür, daß Ich euch die Herzenslogik lehre, die euch zu eigenverantwortlichen, von jeglicher Beeinflussung und Bindung freien Kindern Meiner Liebe machen soll.

Wenn ihr euer Herz befragt und euren Verstand mit einbezieht – wobei er seine Aufgabe als rechte Hand des Herzens am besten erfüllt –, wird sich euch vieles in eurem Inneren erschließen. Ihr werdet zu Antworten finden, die eurem Intellekt verschlossen bleiben. So legt ihr Schritt für Schritt eure Unwissenheit und oft auch die noch vorhandenen Ängste ab, mit der die Finsternis euch zu Knechten und Mägden gemacht hat, während ihr doch in Wirklichkeit freie Geschöpfe der Himmel seid!

Erinnert euch an Meine Eingangsworte: Neben vielen anderen Meiner göttlichen Eigenschaften ist auch eine nicht zu trübende Klarheit im Empfinden und Denken euer eigen, wenn auch oft noch leicht bis stark abgedeckt durch eure eigenen Vorstellungen. Wenn ihr bereit seid, diese Klarheit, die ein Teil eurer Bewußtheit ist, anzustreben oder weiterzuentwickeln, dann seid ihr mehr und mehr davor gefeit, in die zahlreich aufgestellten Fallen eures Gegners zu laufen. Denn dann seid ihr fest verwurzelt in Mir.

Dazu gebe Ich euch ein Bild:

Jede Ideologie gleicht einem Wind, der über das Land geht. Hier ist er schwächer, dort ist er stärker, je nachdem, welche Inhalte er mit sich trägt. Was nicht fest verwurzelt ist, nimmt er mit und trägt es fort in die von ihm gewünschte Richtung. Oder es wird mal hierhin und mal dorthin geblasen, haltlos wie eine Feder im Wind. Auf diese Weise kann es keine Wurzeln schlagen, sich nicht fest in der Erde verankern. Es ist und bleibt ein Spielball von Kräften, die an seinem Wachstum nicht interessiert sind und deshalb alles versuchen, ihn in Bewegung zu halten und ihn damit davon abzuhalten, in Kontakt mit der Erde zu kommen. Die Lösung, die gleichzeitig die Rettung des Entwurzelten darstellt, liegt in seiner Entscheidung und in der anschließenden Umsetzung, dort tiefe und feste Wurzeln zu schlagen, wo Sicherheit gewährleistet ist: in Mir, der allumfassenden Liebe.

Werdet, seid und bleibt euch bewußt, Meine Geliebten, daß Ich in euch lebe.[/b
] Mein Beistand hat euch schon in so vielen Situationen geholfen; meistens habt ihr nicht einmal bemerkt, daß Ich euer Wegbegleiter und Beschützer war. [b]Meine Hilfe wird sich verstärken, wenn ihr darangeht, mit Mir gemeinsam die beschlagenen Fenster eurer Seele zu putzen. So verliert euer Ego immer mehr an Macht über euch, und das teilweise noch verborgene Kind Meiner Liebe – das himmlische Wesen in euch – entfaltet sich und kommt stärker und stärker zum Ausdruck.


Dann wird es euch schließlich zu einer Gewißheit, mit der sich wunderbar leben läßt: Daß es nur Leben und keinen Tod und keine Vernichtung gibt. Dann gewinnt die Freude darüber die Oberhand, daß ihr den Weg an Meiner Hand eingeschlagen habt, um wieder zu dem zu werden, was ihr seit Ewigkeiten seid; daß ihr dabei seid, euer himmlisches Erbe anzutreten und das wieder in Besitz zu nehmen, was schon immer euer Eigentum war, und was ihr euch als Mensch so sehr ersehnt habt: unendliche Geborgenheit, inneren Reichtum in Fülle, bedingungsloses Vertrauen, grenzenlose Freiheit und eine Liebefähigkeit, die ihr nicht für möglich gehalten hättet.

Das alles ist in euch! Ich Bin in die Welt gekommen, um mit euch den Weg zu gehen, der in dieses Land führt. Es liegt viel näher, als ihr denkt.

Wenn euer Herz offen ist, so werdet ihr bei aller Ernsthaftigkeit Meiner Worte dennoch Meine Liebe darin entdecken. Ihr werdet sie um so tiefer und direkter verspüren, je intensiver ihr mit Mir lebt. Ihre wahre Größe allerdings werdet ihr erst begreifen und erfahren, wenn ihr wieder ganz bei Mir seid.

Amen









*)

Geist = das individuelle, ewige, von Gott geschaffene Wesen, der Wesenskern in Seele und Mensch

Seele = ist die feinstoffliche Hülle, die den Wesenskern umschließt, und die gleichzeitig die Summe der Belastungen darstellt

Körper = der menschliche Leib, in den sich bei einer Inkarnation die Seele, darin eingeschlossen der Geist (Wesenskern), inkarniert



https://aus-liebe-zu-gott.de/Offenbarungen_2019-01-14.html




Hans Georg Leiendecker
Das Heils- und Erlösungsgeschehen Christi in den Bildern von Georg Leiendecker

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