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#16 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 28.02.2018 08:55

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Weitere Flüchtlingshelferin packt aus: „Deutschland macht sich weltweit lächerlich!“

Zitat
Eines ist denn Flüchtlings-Befürwortern nicht klar: Der Islam UND damit die Muslime dürfen lt. Shari’a gar nicht loyal gegenüber Deutschen sein.

Für mich ist es das Schlimmste, daß jene Menschen, die für mehr Flüchtlinge eintreten, KAUM Kenntnisse über den Islam haben. Sie haben größtenteils den Qura’n nicht gelesen, wissen nicht, WAS bei Muslimen höheren Stellenwert hat als unser Grundgesetz! Begriffe wie Shari’a, Sunnah, Ummah, Hadithe, Fatwa usw. usw. usw… Diese naiven deutschen Helfer-Menschen machen sich schuldig an der Verfolgung echter Flüchtlinge, die von strenggläubigen Muslimen (und die sind die Mehrheit) bedroht werden.



Zitat
Der Gründungsgedanke, Menschen in Notlagen zu helfen, entstand in einer völlig anderen Zeit. Er muss jedoch seit Herbst 2015 durch die völlig neuen Dimensionen NEU definiert werden.



Zitat
Ich habe nie in 10-jähriger Arbeit das Verhalten der Muslime gerechtfertigt. Ihre Arroganz stößt mich bis heute ab. Ich erlebte sofort Islam real u. nicht künstlerisch beeinflusst, mein Blick war nicht durch UNO-Projekte idealisiert. Dadurch bin ich quasi geerdet. Weil ich sofort mit dem Kopftuch konfrontiert war, mit Ehrenmord, Zwangsehe, wurde mir klar, das löst IN Deutschland Konflikte aus. Beispiele erlebte ich in den 10 Jahren massenhaft, habe alle notiert u. gesammelt zum veröffentlichen.



Kompletter Artikel: https://www.journalistenwatch.com/2018/0...it-laecherlich/

#17 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 28.02.2018 09:30

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Syrer lebt mit zwei Ehefrauen in Deutschland

„Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus“



Zitat
Deutschland sei Ziel Nummer eins gewesen

Vor zweieinhalb Jahren war er laut Welt über Griechenland, Frankreich und Dänemark nach Norddeutschland eingewandert. Deutschland sei immer schon sein Ziel gewesen, sagt Ahmad A. nun den Reportern: „Hier gibt’s ja Unterstützung. Sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus.“

Dieses Haus in Pinneberg in Schleswig-Holstein besteht dem Bericht zufolge aus fünf Zimmern, zwei Bädern und einer Küche. Jede Frau habe ein eigenes Zimmer, genauso wie er. Mit beiden zusammen schlafe er nie im Bett, erzählt Ahmad A., sondern nur „nacheinander.“ Nach syrischem Recht darf der Mann vier Ehefrauen haben. Sollte er eine dritte Frau zu sich nach Deutschland holen, müsse die Wohnung vergrößert werden, fordert der Syrer.

(...)

Ahmad A. und der Rest der Familie sind nach einer Klage gegen ihren Einwanderungsbescheid inzwischen als Flüchtlinge anerkannt worden, womit sie drei Jahre in Deutschland bleiben darf. In dieser Zeit wolle der Analphabet jedoch keinen Deutsch-Kurs belegen oder arbeiten gehen, er bleibe lieber bei den Kindern. Derzeit sei Kind Nummer sieben unterwegs. Wie viele Kinder er haben wolle? „Zehn, zwanzig, kein Problem.“ Und wie viele Ehefrauen: „Vier, bei Allah.“



Kompletter Artikel: https://jungefreiheit.de/politik/deutsch...ns-dieses-haus/

#18 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 05.03.2018 14:06

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„WEISSE SKLAVINNEN“ warten auf MUSLIMISCHE MÄNNER! – So übel wird gegen europäische & deutsche Frauen gehetzt!

http://www.guidograndt.de/2018/02/15/wei...auen-gehetzt-1/

#19 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 05.03.2018 14:11

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Der Syrer - eine Flüchtlingsgeschichte

Zitat
(...)

"Bist Du mit Deiner Mutter geflohen? Warum ist deine Schwester nicht mitgekommen?"

"Nein, ich bin nicht geflohen. Keiner von uns muss fliehen. Das Assad-Regime ist zwar grausam und ungerecht, aber man kann in Syrien leben, wenn man sich nicht mit ihm anlegt."

(...) "Willst Du damit sagen, die meisten Syrer fliehen nicht vor Krieg und Verfolgung?"

"Ja. Meine Freunde und ich sind gegangen, weil wir nicht nur Armee wollten. Und weil es eben in Europa leichter ist, einen guten Beruf zu bekommen und Geld zu verdienen."

"Und warum kommen gerade jetzt so viele? Ist das Assad-Regime schlimmer geworden?"

(...) "Im Sommer haben wir im Internet gesehen, dass Deutschland Menschen sucht, die dort leben wollen. Wir wurden von Euch eingeladen, hier her zu kommen. Und es hieß, der Staat würde für uns sorgen und wir würden hier eine Arbeit finden. Aber ich finde keine."



Komplett: http://www.huffingtonpost.de/ramin-peyma..._b_8689306.html

#20 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 05.03.2018 15:40

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Flüchtlingsbetreuerin: „Fast schon zu spät für Deutschland“

Die deutsche Menschenrechtlerin Rebecca Sommer, die zuvor aktiv die Migrationspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel unterstützte, sieht die Sache nun anders. Im Interview mit der polnischen Online-Zeitung „Do Rzeczy“ erläuterte sie, dass es schon "fast zu spät für Deutschland" sei.


https://de.sputniknews.com/gesellschaft/...k-kultur-angst/

#21 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 05.03.2018 15:43

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Die neue soziale Gerechtigkeit in Deutschland ist, wenn Flüchtlinge bevorzugt werden

https://dieunbestechlichen.com/2018/02/d...vorzugt-werden/

#22 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 16.03.2018 07:16

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Freiburg – Eine Stadt kapituliert vor der Migrantengewalt!

Auch in Freiburg, dieser linken Studentenstadt im Breisgau, ist nichts mehr so wie es einst war. Auch in Freiburg, wie in vielen, vielen anderen Städten auch, hat die Migrantengewalt das Leben der „Normalbürger“ zur Hölle gemacht.

Und wie überall in Deutschland werden nicht die Ursachen bekämpft, sondern lediglich ein paar Sicherheitsvorkehrungen geschaffen, die die Bürger einlullen und von der eigentlichen Gefahr und von dem politischen Versagen ablenken. Diesen Eintrag haben wir auf Facebook gefunden:


Ist es gefährlich, in Freiburg nachts auszugehen? – fragte mich gerade eine Freundin…

Von Dr. Netzfund

Die Stadt ist nachts jetzt voller Sicherheitskräfte und eine richtigen Armee von Polizisten beschützt die Menschen, die unbeschwert feiern wollen.
Einsatzwagen reiht sich an Einsatzwagen. Nicht, dass das nötig wäre, nicht etwa, dass es gefährlich geworden wäre in Freiburg. NEIN – es geht nur um dieses verflixte subjektive Sicherheitsgefühl. Das wird gebetsmühlenartig ständig wiederholt und das soll man doch jetzt endlich begreifen!

Wenn man nach ausgelassenem und wohlbeschütztem Feiern (da steht tatsächlich Security vor den Cafés und starrt auf die Gäste) dann nach Hause möchte, steht einem als Frau das neu geschaffene Frauentaxi zur Verfügung. Auch das wäre, so wird uns von oberster Stelle versichert, im Grunde nicht nötig, aber…ihr wisst schon.

Hier in Freiburg hat nix mit nix zu tun, und schon mal überhaupt nicht mit „Flüchtlingen“. Nun ja, die mehr als 200 Überfälle „jugendlicher“ Muslime innerhalb von drei Monaten (man hatte sich nicht intensiv und freundlich genug um sie gekümmert, was man inzwischen aber nachholt) lassen wir hier einfach mal gutmenschelnd unter den Tisch fallen.

Blöd ist es allerdings, wenn man ein Mann ist. Dann muss man sich allein nach Hause durchschlagen. Jede Nacht (jede!!) endet das für manch einen aber nicht zuhause, sondern im Krankenhaus. Immer wurden sie um Smartphone und Geldbeutel erleichtert. Die Polizei sucht dann hilflos nach arabisch aussehenden Männern, meist allerdings nach dunkelhäutigen.

Unsere Zeitung lässt selbst diese Angaben nach Möglichkeit weg. Besser, die Täter nicht zu finden, als „den Rechten“ Argumente zu liefern. Außerdem sollen tunlichst keine Vorurteile geschürt werden.
Tja, wie sollte ich also antworten? – Für Männer sieht es nicht so wirklich gut aus. Dafür werden sie allerdings nie vergewaltigt und seltener ermordet.

In großen Gruppen sollte es aber selbst für Männer schon noch möglich sein. Und Frauen lassen sich zu ihrem Taxi bringen und huschen bei Ankunft ganz schnell in ihre Wohnung.
Andere Varianten kann ich nicht empfehlen.

Ach ja, was ich ganz vergaß: Man will jetzt alle dunklen Ecken ausleuchten und Sichtblockaden wie Hecken entfernen. Damit man den Täter rechtzeitig sieht (oder gut gesehen wird und sich auf den Überfall vorbereiten kann.

Wichtig ist, dass man KEINESFALLS, egal, was noch passiert und UNTER GAR KEINEN UMSTÄNDEN etwas gegen die Ursache allen Übels unternimmt.

Hier in Freiburg heißt es weiterhin und für alle Zeiten „WELCOME“!

https://www.journalistenwatch.com/2018/0...igrantengewalt/





Aus dem Kommentarbereich



Zacharias Obenauf

Ich habe Mitte Februar in einem Gespräch mit einem Freiburger, dessen Tochter Ende 20 auch in Freiburg wohnt und arbeitet - nebenbei gefragt - wie denn in seiner Stadt die Lage sei.

Die Antwort war ein schnell wegschiebendes "da gibt es nichts drüber zu sagen" -
und dies soweit von einem ansonsten sehr verantwortungsaffinen, gründlichen, vorausschauenden und auch gut informierten Mann, der das Wohl seiner Tochter sehr wichtig nimmt.
Weil nicht sein kann, was nicht sein darf ?

Die Verleumdungstaktik gegen angeblich "Rechts" macht wohl - immer noch - viele stumm.
Sie müssen wohl selbst erst Nah-Opfer-Erfahrungen machen, um die Angst vor Ausgrenzung zu überwinden.
Für mich ein klares Indiz wie mitschuldig sich die Staatsmedien machen.



Peter @ Zacharias Obenauf

Leider ist es immer noch so, dass sehr viele unserer Landsleute täglich ihre Dosis an Merkel-NATO-EU-Multikulti-Flüchtlings-Propagandalügen, linksideologische Indoktrination, Schuldkult-Gehirnwäsche und Verblödungssendungen bei den sogenannten zwangs.- und werbefinanzierten Staatsmedien einnehmen.

Bei denjenigen Unverbesserlichen, welche immer noch diesen Dreck konsumieren hat sich wie bei diesem Freiburger die von Ihnen beschriebene Haltung bzw.Einstellung etabliert.
Meine Schwägerin z. B. hat sich mit ihrem Mann am Stadtrand von Solingen ein älteres Haus gekauft und ist mit ihrer Familie vor ein paar Monaten umgezogen.

Als ich sie nun fragte, ob sie sich schon eingelebt hätten und wie sie das Zentrum mit der recht langen Fußgängerzone und den vielen Geschäften finden würde, antwortete sie, dass sie dort nicht mehr hingehen wollten.

Ihre Erklärung hierfür machte mich wirklich sprachlos, denn der Ausländeranteil, welcher sich tagtäglich in der Innenstadt aufhält sei ihnen viel zu hoch.
Was für eine saudumme Gans, einerseits kaufen sie sich ein Haus in Solingen, wo doch jeder weiß, dass diese Stadt einen überproprtional hohen Ausländeranteil hat und die Deutschen bereits in der Minderheit sind.

Andererseits meinte sie noch vor kurzem zu mir, sie wären froh darüber, dass Deutschland jetzt mit der neuen GroKo wieder eine richtige Regierung hätte und die Rechten, sprich die AfD mit nur rund 70 Abgeordneten im Bundestag vertreten wären.

Tja und wie könnte es auch anders sein, meine Schwägerin und ihre Familie konsumieren tagtäglich die oben beschrieben Staatsmedien.
Jedenfalls werden sich meine Schwägerin und ihre Familie noch ganz böse umschauen, sobald nun ihre neue Merkel-Regierung mit der bereits begonnenen Abschaffung Deutschlands und seinem Volk so richtig auf die Tube drückt.



Möwe Johanna @ Zacharias Obenauf

Er hat vielleicht aus Angst um seine gesellschaftliche und wirtschaftliche Stellung so geantwortet.



Kein Schaf @ Zacharias Obenauf


Sorry. Diese Menschen, mit ihrem Egoismus und ihrer selbst verschuldeten Unmündigkeit, sind die Totengräber ihrer eigenen Kinder und der Nation.


Gier

Viele Linken sind doch vor lauter Hass auf alles was „rechts“ ist sogar bereit, ihre Lebensgrundlagen, ja ihre Kinder zu opfern, in der Hoffnung, durch den Import von gewaltbereiten, mit Religion und kollektiver Primitivität durchsetzten patriarchalisch-repressiven und misogynen tribalistischen Parallelstrukturen endlich „Rechten“ wie Ihnen den Garaus machen zu können - oder wie New Labour es ausdrückte - „to rub the Right's nose in diversity and render their arguments out of date“:



Mockingbird

Soeben in der Badischen Zeitung gelesen: „Die Zahl der Gewalttaten in Freiburg geht zurück.

Das Land Baden-Württemberg und die Stadt Freiburg ziehen eine positive Bilanz ihrer Sicherheitspartnerschaft: Die höhere Polizeipräsenz zeigt vor allem in der Altstadt Wirkung. "Wir haben Freiburg und Umgebung sicherer gemacht", kommentierte der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl die Bilanz der Sicherheitspartnerschaft von Land und Stadt.“ (...)

"Sicherheit und Ordnung sind kein Gegensatzpaar zu Liberalität und Weltoffenheit, sie sind vielmehr die Voraussetzung dafür." Polizeipräsident Bernhard Rotzinger (...) In der Altstadt registrierte die Polizei bei der Straßenkriminalität und bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung einen Rückgang von jeweils 20 Prozent, bei den Gewaltstraftaten von 16 Prozent.“ Alles andere ist ja nur „gefühlt“, Hauptsache weltoffen und liberal ...



Starost


Ergebnis der Bundestagswahl 2017 im Stadtkreis Freiburg:
CDU 28,1 %
SPD 17,5 %
GRÜNE 21,2 %
FDP 9,3 %
DIE LINKE 11,2 %
....
AfD 7,9 %

Bestellt wie geliefert.

#23 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 24.03.2018 06:14

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Die Vergewaltigungsorgie hält an: „Frauen und Kinder werden auf dem Altar der politischen Korrektheit geopfert!“

Das Gatestone Institute berichtet in einem großen Artikel über die anhaltende Vergewaltigungswelle in Deutschland durch sogenannte Flüchtlinge und Migranten. Weiterhin tauchen die Fälle nur vereinzelt in der Lokalpresse auf, so dass kein Bürger einen Überblick über das Ausmass der sexuellen Übergriffe, die seit mehr als zwei Jahren täglich im ganzen Land stattfinden, bekommen kann. Der Autor Soeren Kern hat einige der Fälle von Januar und Februar zusammengetragen.


Die Vergewaltigungswelle in Deutschland – die sich Tag für Tag ungebremst fortsetzt – hat sich mittlerweile auf Städte in allen 16 Bundesländern ausgeweitet. Der öffentliche Raum für Frauen und Kinder wird zunehmend gefährlich.Sie wurden von Migranten an Stränden, Fahrradwegen, Friedhöfen, Diskotheken, Lebensmittelgeschäften, Musikfestivals, Parkhäusern, Spielplätzen, Schulen, Einkaufszentren, Taxis, öffentlichen Verkehrsmitteln (Busse, Straßenbahnen, Schnellzüge und U-Bahnen), öffentlichen Parks und Plätzen angegriffen, in Schwimmbäder und auf öffentlichen Toiletten. Nirgendswo ist es sicher. Im Folgenden sind einige Fälle aus den ersten beiden Monaten des Jahres 2018 aufgeführt:

Weiter: https://www.journalistenwatch.com/2018/0...theit-geopfert/



Siehe auch:


Nun haben es auch die großen Medien bemerkt -
Sieben Messer-Attacken täglich allein in Berlin


http://www.freiewelt.net/nachricht/siebe...erlin-10073890/

#24 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 24.03.2018 07:12

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Offener Brief an Malu Dreyer

Sehr geehrte Frau Dreyer,

wie ich einem Pressebericht entnehme, waren Sie in Kandel, um sich gemeinsam mit dem Stadtrat und dem Bürgermeister Strategien auszudenken, wie man gegen die Demonstranten des Bündnisses „Kandel ist überall“ vorgehen kann. Sie sollen dort gesagt haben „Die Bürger von Kandel wollen ihr normales Leben zurück“ und verorten die Ursache dafür, daß die Bürger in Kandel kein normales Leben mehr haben, bei den den Demonstranten, die übrigens im Gegensatz zur verlogenen Presseberichterstattung sehr friedlich waren. Ich war selbst dort.

Auf die Idee, daß die Kausalitätskette, die zum Ausnahmezustand in Kandel geführt hat, doch etwas weiter zurückreichen könnte, als bis zu den Demonstrationen, kommen Sie anscheinend nicht. Demonstrationen sind für Sie anscheinend spontan auftretende Phänomene ohne jeden Grund und Anlaß. Es ist ja auch einfach und bequem, die Schuld an allen Mißständen einfach den bösen „Rechtspopulisten“, dem „Pack“ und den „Nazis“ in die Schuhe zu schieben. Ich bin sogar überzeugt davon, daß dereinst, wenn Deutschland komplett an die Wand gefahren sein wird, genau das in den Geschichtsbüchern stehen wird, nämlich daß die „Rechten“ Deutschland zerstört haben. Im Lügen oder Verdrehen von Tatsachen und in der Geschichts­fälschung sind Sozialisten und Kommunisten schon immer unübertroffen gewesen.

Die Wahrheit ist aber, daß die Bürger von Kandel ebenso wie die Bürger im ganzen Land schon kein normales Leben mehr führen, seit Politiker aller etablierten Parteien Merkels wahnsinniger Grenzöffnung nicht nur untätig zusahen, sondern sogar noch darüber jubelten. Seit jener schicksals­haften Nacht im September 2015 wurden wir von illegalen Einwanderern aus kulturfremden Gesellschaften (Muslimen) geradezu überschwemmt. Ja, Frau Dreyer, ich spreche von illegalen Einwanderern und nicht von Flüchtlingen, denn weder Frau Merkel, noch Sie oder sonst irgendein Politiker in diesem Land stehen über dem Gesetz. Merkels Grenzöffnung war absolut illegal und demokratisch durch Nichts legitimiert. Und Flüchtlinge hören im ersten sicheren Land das sie erreichen auf, Flüchtlinge zu sein!

Seitdem leben wir in Deutschland in Angst und Schrecken. Besonders die Frauen und Kinder. So gut wie jeden Tag gibt es Messer­stechereien und jeden Tag werden im Schnitt 9 Frauen vergewaltigt oder sexuell genötigt. Das ergibt sich aus der polizeilichen Statistik (2016) und ist nicht etwa die Erfindung von mir. Mädchen, die sich mit illegalen Einwanderern einlassen, begeben sich in akute Lebens­gefahr, weil der muslimische Ehrbegriff ganz offensichtlich ein anderer ist, als der unsere. Das sind unüberbrückbare kulturelle Differenzen, die Aydan Özoguz als Kennerin der islamischen Kultur vorhergesehen hat, als sie sagte, daß unser Zusammenleben täglich neu ausgehandelt werden müsse. Yascha Mounk nannte den Clash of Cultures im öffentlich rechtlichen Fernsehen „Verwerfungen“ im großen Gesellschafts­experiment, eine monoethnische Demokratie in eine multiethnische umzuwandeln. Die beinahe täglichen Frauenleichen sind demnach offensichtlich hinzunehmende Kollateral­schäden im wohl größten und blutigsten Experiment, das Sozialisten jemals im offenen Feldversuch durchgeführt haben.




Frau Dreyer, ich sage es Ihnen direkt ins Gesicht. Nicht die Demonstranten in Kandel sind Schuld daran, daß die Bürger dieses Landes kein normales Leben mehr führen. Auch nicht die „Dunkeldeutschen“ oder die „Ratten“, wie die „besorgten Bürger“ und „Abgehängten“ von Ihresgleichen schon ohne jede Skrupel und Scham bezeichnet wurden. Nein, Sie sind schuld. Sie persönlich, Frau Dreyer, haben das große Gesellschafts­experiment mitgetragen, aktiv unterstützt und vorangetrieben. In Deutschland wird es künftig nicht nur „Verwerfungen“ geben, sondern es wird zum offenen Bürgerkrieg kommen. An den Tafeln hat der Verteilungskampf bereits begonnen und dort wird er nicht zu Ende sein. Spätestens dann, wenn der Sozialstaat zusammen­bricht, wird es zu offenen Auseinander­setzungen, zu Raub­überfällen, Wohnungs­einbrüchen und Plünderungen in ungeahnten Ausmaßen kommen. Ich hoffe für uns alle inständig, daß ich mich irre. Falls nicht, klebt an Ihren Händen das Blut unzähliger unschuldiger Opfer.


UN fordert die Öffnung Deutschlands
für 11,4 Millionen Migranten:
UN - United Nations

Ihnen, werte Frau Dreyer, wünsche ich ebenso wie allen Ihren Kollegen in den etablierten Parteien, daß Sie noch zu Lebzeiten vor ein Gericht gestellt werden und Ihre gerechte Strafe erhalten. Das sogenannte „Gesellschafts­experiment“ oder die „Replacement Migration“ (Bevölkerungsaustausch), wie es die UN ganz unverblümt nennen, ist meiner Meinung nach nichts anderes als Völkermord und gehört mit lebenslanger Haft bestraft. Ich wünsche mir, daß Sie dafür den Rest Ihres Lebens hinter Gittern schmoren und ganz viel Zeit haben werden, über Ihre persönliche Schuld am größten Genozid der Weltgeschichte nachzudenken.

Mit freundlichen Grüßen,

ein Nazi, ein Dunkeldeutscher, ein Rechtspopulist und eine Ratte.

https://winniewacker.de/aktuelles2018b.php#s38e2

#25 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 24.03.2018 07:50

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Merkel und das Unrecht


In ihrer vierten Antritts-Regierungserklärung verteidigte Angela Merkel eine Migrations-Politik, die der TV-Journalist und Autor Imad Karim scharf kritisiert.
Von Imad Karim*


Jeden Tag höre ich von Flüchtlingen, muslimischen Flüchtlingen, traumatisiert, halb traumatisiert, fleißige Finder von großen Geldbeträgen, hochqualifizierte Arbeitskräfte, die aber ein wenig sexuell frustriert sind, Vorzeige-Flüchtlinge, denen von deutschen Gastfamilien das Flötenspielen innerhalb einer Woche beigebracht wird.

Tagein, tagaus Flüchtlingsintegrationsprogramme, die alle mehr oder weniger den Beigeschmack von inszenierten Zirkusauftritten haben, von infantile Zurschaustellungen, nach dem Motto: „Schaut mal, was mein Flüchtling alles kann!“ Eine Epidemie der grenzenlose Liebe war ausgebrochen. Flüchtlinge erscheinen mir als Volkstherapie zu fungieren oder, besser gesagt, als die Erfüllung göttlicher Mission. Flüchtlingshelfer steigen in dieser göttlichen Hierarchie empor zu Heiligen, zu Schutzpatronen.

Ich habe früher selbst Filme für den WDR über Flüchtlinge realisiert. Es ging um Menschen, die wegen ihrer politischen, religiösen oder sexuellen Orientierung verfolgt wurden und flüchten mussten, und bekam dafür internationale Filmpreise. Ich habe auch Filme gegen Rassismus und Krieg realisiert und ebenfalls Filmpreise gewonnen. Ich bin zweifacher Gewinner des ARD-CIVIS-Preises für Integration.

Warum hilft man den Menschen erst hier?

Heute verstehe ich nicht, was sich hier vor meinen Augen abspielt. Ich verstehe den Sinn dieser offenen Grenze nicht. Warum ermutigt man Menschen, dass sie aus ihren Heimatländern fliehen und somit als entwurzelt in Deutschland ankommen. Warum hilft man den Menschen vor Ort nicht oder hat ihnen nicht rechtzeitig geholfen?

Weiter: http://www.geolitico.de/2018/03/22/merkel-und-das-unrecht/

#26 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Hirtenjunge 28.03.2018 00:41

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Gerade eben habe ich wieder vier Beiträge gelöscht, die hier nichts zu suchen haben. Es ging um Adidas-Schuhe. Wie seltsam. Schuhe - Füße - Laufen - Bewegung - Erdung ...

Es kann aber nur "ge-ERDEt" werden, was zum "Himmel" strebt. Das "andere" ist ohnehin in unbewusstem Trott dem Irdischen verhaftet und "kriecht" ohne jeglichen GEISTigen Bezug am Boden der Niedrigkeit dahin, ein "Fressen" für die Manipulationen und "Absaugungen" der "Widersacher" GOTTes.

An diesem kleinen Beispiel könnte ich wieder einmal groß philosophisch-spirituell ausholen - braucht es aber nicht.

Nur folgender "Fall", welcher nun inzwischen auch in der "Berliner Zeitung" Érwähnung gefunden hat, sollte zu denken geben. Einerseits, dass es gut ist, dass irgendwie der Damm der Links-Grün-ideologischen-Gesinnungs-Indoktrination durch die Massen-Medien Risse bekommt ... andererseits aber, wenn es denn nun "so weit" ist, "berichtet werden zu müssen", darf ich annehmen, dass die alltägliche Realität viel grauslicher ist, als hier "durchsickert" ...

Religiöses Mobbing Zweitklässlerin von Mitschüler mit dem Tode bedroht

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/r...edroht-29916888

#27 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 09.04.2018 14:25

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Eine Ergänzung zu Deinem letzten Beitrag, Hirtenjunge:

Eva Herman: „Verliert Berlin seine wichtigsten Handlanger, die Massenmedien?“

Bei BILD, WELT & Co. werden plötzlich neue Töne angeschlagen, die kaum noch ins regierungstreue Bild passen. Angesichts der immer häufiger auftretenden Diskriminierungen von Muslimen gegen Juden nimmt man bei BILD jetzt ganz offen – und völlig zu Recht – konträr Stellung zur Bundesregierung, die ja immer noch abwiegelt und ungeachtet aller düsteren Entwicklungen ihren eingeschlagenen Kurs der grenzenlosen Einwanderung fortsetzt.

Verliert Berlin seine wichtigen Handlanger, die Medien?

Es drängt sich die Frage auf, ob dieses politisch äußerst brisante und schwerwiegende Thema künftig einen dicken Keil zwischen die Mainstreammedien und die Bundesregierung treiben wird? Verliert die Berliner Führungspolitik damit etwa ihre wichtigsten Handlanger, die Massenmedien, um weiterhin ihre Macht behaupten zu können? Und welche wichtigen Partner Merkels werden dabei wohl noch auf der Strecke bleiben?

So wichtig diese Frage ist, so ernst ist auch die Lage. Denn mit dem Aussprechen dieser Wahrheit vonseiten der Systemmedien kann niemand im Land später mehr behaupten, er habe von nichts gewusst. Das hatten wir alles doch schon, oder? Und so etwas sollte nie wieder geschehen!

„Unerträglich, dass jüdische Kinder sogar mit dem Tode bedroht werden“

https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...n-a2386839.html




Präsident des Deutschen Lehrerverbandes warnt: Sind unsere Schulen außer Kontrolle?

Morddrohungen von Kindern gegen Kinder und ein ISIS-Enthauptungsvideo an einer Grundschule in Berlin-Tempelhof. Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, warnt vor „amerikanischen Zuständen an deutschen Schulen“.


https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...e-a2385514.html




Religiös motiviertes Mobbing an Grundschulen – Hilflose Eltern, hilflose Pädagogen, hilflose Politik

https://www.epochtimes.de/wissen/gesells...k-a2395577.html

Kommentare:


"Vor allem Schülerinnen und Schüler jüdischen Glaubens sind beliebte Angriffsziele jener „Gotteskrieger“ im Kindesalter."

Das ist doch der größte Quatsch! Bei einem Bevölkerungsanteil von 0,13% Juden in Deutschland spricht auch die Statistik total gegen diese dumme Behauptung.
Zumeist sind es deutsche Kinder mit christlichem Religionshintergrund, die betroffen sind von den Pöbeleien und körperlichen Angriffen.
Die Juden sind nur minimalst dabei vertreten. Es ist also angebracht, die Gewalttätigkeiten moslemischer Kinder gegenüber allen anderen zu thematisieren - und sich nicht nur die Juden, die fast nicht existent sind in Deutschland, auszulassen.

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sie sind keineswegs hilflos sie,die unfähigen politschranzen sind im verbund mit willigen sogenanden lehrern und eltern das wahre übel .und wenn mann sich mal mit der proplematik beschäftigt dann ist system dahinder.mit gender iklusion und mikrationsklassen wird ein zustand geschaffen wo selbst ein überdurschnittliches kind dumm bleibt.und je dümmer diese jugend ist wenn sie die schule verlässt um so weniger müssen die politverbrecher sich einen kopf machen das sie mit dieser jugend mal politiche schwierigeiten bekommen.ein bischen konsum und sie sind zufrieden.

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Hilflose Politik? Klingt äußerst verharmlosend für jemanden, der diese Zustände geschaffen und aktiv in Eiltempo fördert.

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Eltern, Pädagogen und Politik sind nicht hilflos, sondern sie haben sich selbst hilflos gemacht.

Und zwar durch die Adoption schwachsinniger linker Ideologien, insbesondre der von der "Kulturbereicherung".

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Vor Jahrzehnten begann eine weltweit angelegte Bildungsreform, in der es um die Erschaffung eines neuen Menschenbildes geht.
Der sogenannte "Welt-Kernlehrplan" (globales Erziehungsmodel)

Die heimliche Umerziehung der Gesellschaft (Nicola Taubert)

https://www.youtube.com/watch?v=4OEo754NF4o

Es gibt 2 Möglichkeiten getäuscht zu werden. Eine ist zu glauben, was nicht wahr ist, die andere ist nicht glauben zu wollen, was wahr ist.

Søren Kierkegaard
Philosoph

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Gewalt an Deutschlands Schulen eskaliert – die Deutschenfeindlichkeit auch


Die Gewalt an deutschen Schulen nimmt zu - Lehrer werden attackiert, Schülerinnen die nicht an Allah glauben diffamiert und bedroht. Wer sich als deutsch zu erkennen gibt, ist ein "Nazi". Die Politik schweigt.

https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...h-a2391271.html


+


Zitat:
Diese brutalen Attacken zeigen die steigende Gewaltbereitschaft von Schülern in Deutschland. Zitatende
Der Satz ist falsch , lieber Autor. Richtigerweise muss es heißen, "die steigende Gewaltbereitschaft schwer oder kaum integrierbarer Schüler mit muslimischen Hintergrund"... Der Autor geht zwar im weiteren Verlauf seines Beitrages auf diese Problematik ein, doch schon eine unpräzise Aussage in so einem Artikel reicht der links-grünen Schleimschicht aus, um ihre eigenen Aussagen mit einem Schleier verlogener Realtätsdarstellung zu verbrämen.
Auch die "Leitmedien" berichten oft zu undifferenziert über antijüdische Aktionen und erwecken damit den Eindruck, dies sei ein allgemeines Phänomen. Nein! Dies ist eine ausschließlich von Merkels Einwanderungs-Politik ausgelöste Erscheinung.
Die früher vereinzelt durch Rechtsradikale verursachten Aktionen gegen hier lebende Juden sind dagegen zahlenmäßig aus heutiger Sicht zwar nicht zu ignorieren, aber deutlich zu vernachlässigen.


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Von meiner Bekannten der Sohn hat das selbe mitgemacht.95% Muslimen ohne jegliche Chance auf einen Schulabschluss tyrannisieren die paar wenigen deutschen Kinder. Regelmäßige Brügelattacken, Raub und Erpressung wurden bei der Polizei angezeigt.Schulleiter, Schulamt bzw Kultusministerium haben den jungen als phantasierendes Kind hingestellt.Es ging nachher soweit,dass das Kind sich selbst beim Arzt hat krankschreiben lassen und monatelang die Schule nicht mehr besucht hat,bis sich irgendwann das Jugendamt einschaltete,aber dem Kind kein Gehör verschaffte,sondern der Mutter das Kind wegnehmen wollte.Einzigster Ausweg war dann halt,das Sorgerecht abzugeben und den Jungen zu seinem Vater nach Bayern zu schicken.Ahso,Psychologen und Ärzte rieten der Schulleitung dringend,den Jungen auf eine andere Schule zu schicken,welches aber unsere tollen Beamten geschickt abschmettern konnten.Alles ihn allem kann ich nur sagen,daß das Kind von niemanden außer von den Ärzten nur die geringste Hilfestellung bekam.


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Mit Dank an die wegguckende Turnschuh und Handygeneration, welche total verblödet und verweichlicht ist.
Man könnte das Muselproblem einfach lösen wenn der Zusammenhalt gewährleistet wäre.
Aber das ist ja mittlerweile ein fieses Fremdwort.
Es gilt nur noch, jeder ist sich selbst der Nächste.

#28 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 09.04.2018 14:51

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Ehrenamtlicher Flüchtlingshelfer: „Viele haben die Schnauze voll“

Dieser Kommentar bringt es auf den Punkt:


Die Regierung ist gar nicht daran interessiert sich um Ankömlinger zu kümmern. Die Komunen werden auch nicht informiert, denn die meisten Komunen lehnen neue Immigranten ab.
Es ist auch nicht unbedingt gewollt, das die freiwilligen Helfer dies tun.
Wenn sich nämlich keine um sie kümmert, werden die zwangsläufig kriminel.
Das ist der Plan, dieser sollen Deutscher Bevölkerunk atakieren und sich einfach nähmen was gebraucht wird. Perfide Plan der dunklen und Hexe Merkel.
Darin besteht die große Gefahr für Deutscher Bevölkerung.
Merkels importierte Gewalttäter, um die linke diktatorischer Regime durchzusetzen. So zusagen menschlicher Waffen gegen uns.
Wann begreift die Bevölkerung, was da auf uns zurollt.


https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...l-a2386819.html

#29 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 09.04.2018 15:27

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Fazit der Flüchtlingskrise: „Recherchiert selbst und macht euch ein eigenes Bild“

„Es sieht nicht gut aus für Merkels Politik“, schreibt Herr G. [Name der Redaktion bekannt], nachdem er über mehrere Monate hinweg immer wieder zum Thema Flüchtlingskrise recherchierte. Er ist ehemaliger Redakteur einer Verbraucherschutzorganisation und möchte aufgrund seines regelmässigen Aufenthaltes in arabischen Ländern nicht namentlich genannt werden. Seine Ergebnisse fasst er hier kurz zusammen.

https://www.epochtimes.de/politik/europa...d-a2382888.html

#30 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 09.04.2018 23:35

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Die Liste des Grauens: „Bereicherung der letzten Zeit“

Unsere Politiker und Journalisten weigern sich ja beharrlich, irgendwelche Zusammenhänge zu erkennen und herzustellen, verkaufen uns lieber den von Angela Merkel verursachten Wahnsinn als Ansammlung von Einzelfällen. Das machen Sie, um keine Konsequenzen ziehen zu müssen, um die Schuld von sich weisen zu können und den politischen Widerstand klein zu halten.

Doch der Druck im Kessel steigt und in Deutschland wird es bald „explodieren“. Und genau deshalb stellt jouwatch diese Zusammenhänge her – in einer Liste des Unfassbaren, präsentiert von jouwatch-Autor Andreas Köhler

(Martin Schulz (SPD): „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold!“
Katrin Göring Eckardt (Grüne): „…gut für Deutschland!“, „…ich freue mich drauf!“,

„Ohne Islam in Deutschland wäre es ganz schön langweilig!“ Wolfgang Schäuble (CDU):
„Abschottung würde uns in Inzucht degenerieren lassen!“, „…eine Bereicherung!“ usw.)



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