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#1 Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 24.10.2017 10:08

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Renate Sandvoß: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten!

16. Oktober 2017






Die Entscheidung ist getroffen. 30 Umzugskartons stehen vor mir und warten sehnsüchtig darauf, gepackt zu werden. Nur noch 4 Wochen, und sie dürfen auf eine große Reise gehen – gen Osten. Zur Zeit stehen sie noch in meiner 65 qm-Wohnung im Schwarzwald und auf den ersten Blick würde jeder denken: wie kann man nur aus dem wunderschönen, romantischen Schwarzwald wegziehen, in dem noch die Tradition gelebt wird und man im Sommer Mädels im Dirndl und Jungs in Lederhosen im kuscheligen Städtchen sehen kann. Einer Gegend, in der wundervolle Fachwerkhäuser von überbordenden roten Geranien geschmückt werden und durch deren Mitte ein munteres Bächlein plätschert. Einem Ort, in dem traditionelle Feste gefeiert und alte Bräuche gelebt werden. Wo denn sonst als hier ist unsere kleine Welt in Deutschland noch in Ordnung?

Von Renate Sandvoß

WIRKLICH?

Ich wohne zur Zeit noch in einer 2-Zimmer-Wohnung mit Blick auf einen Weinberg. Vor mir liegt ein Stadtpark, in dem vielfältige Konzerte stattfinden, die Einkaufszone wurde gerade neu gepflastert und mit einem traditionellen Springbrunnen versehen. Lauschige Weinstuben und Cafè`s laden zum Verweilen ein. Am Stadtrand wird wie verrückt gebaut und unsere Schulen haben engagierte Lehrer. Eigentlich doch alles in Ordnung in diesem kleinen Ort im Schwarzwald. Oder?

Nein, nichts ist in Ordnung. Wenn ich bei Norma, Lidl oder Aldi einkaufen gehe, begegnen mir mindestens 30 % frisch eingereister sogenannter „Flüchtlinge“, die kein Deutsch sprechen, aber ihr Handy wie eine Trophäe vor sich hertragen. Ein weiteres Drittel kenne ich schon seit längerer Zeit. Sie gelten als integriert und sozusagen „pflegeleicht“ und sind meist freundlich und höflich. Ach ja, dann gibt es da noch 1/3 Schwarzwälder mit ihrem herrlichen badischen, bodenständigen Dialekt.

Übrigens, genauso wie in Freiburg nimmt bei uns auch die Invasion der Schwarzafrikaner zu, die hier mit teuren Klamotten und mit Hilfe edler Friseure stylisch ausstaffiert durch das Schwarzwaldtal stolzieren. So mancher Deutsche wäre froh, sich stets mit Hilfe unserer Steuermittel so nobel gewandet zeigen zu können. Doch diese Männer (und es sind ausschließlich Kerle), gelten ja in Deutschland als „arme, traumatisierte und vom Tode verfolgte Flüchtlinge“, denen man „nicht genug Zucker in den Hintern blasen“ kann, damit sie sich hier „aufgenommen und lieb gehabt fühlen“. Schließlich tragen wir Deutschen ja durch unsere Geschichte die gesamte Schuld für das Elend der ganzen Welt! Während man sich hier dazu entschlossen hat, Obdachlose aus dem EU-Raum mit Bussen zurück in die Heimat zu kutschieren, lockt man durch finanzielle Anreize Araber und Schwarzafrikaner nach Deutschland! Und man lebt den Traum der Integration, während diese das Ziel der im Koran verankerten Herrschaft über sogenannte Ungläubige verfolgen.

Ich persönlich hatte hier im Schwarzwald einen Vermieter, der sich schnell davon überzeugen lassen ließ, dass man mit Vermietung mehr verdienen kann, wenn man sich „pro Kopf“ vom Amt für eine Wohneinheit bezahlen läßt….. Da quartiert man doch lieber 3 oder 4 Migranten in eine Wohneinheit ein, anstatt eine einzige Deutsche wie mich. In meinem Noch-Wohnhaus leben insgesamt 9 Wohneinheiten, – 7 davon kommen aus der Türkei, aus arabischen Ländern und aus Schwarzafrika. – und zusätzlich wurde noch ein aktives Mitglied der Antifa genau mir gegenüber einquartiert. Sollte er eine einzige Pegida-Rede von mir lesen oder hören, wäre ich geliefert. Als ich einmal in einem kurzen Artikel schilderte, was in unserem Reihenhaus so abgeht, wurde ich von den Linken beschimpft und bedroht. Doch es war die schlichte Wahrheit. So finde ich es als durchaus schilderungswert, dass Kinder hier im Treppenhaus versuchten , mir und meinem Freund beim Betreten ins Gesicht zu spucken….einfach so. Weil wir Deutsche sind. Im Treppenhaus spielten sie auf den Stufen, verweigerten jeden Durchgang. Keiner grüßt, Frauen sieht man nicht, – die bleiben eingesperrt. Den Rasen vor dem Haus kann man kaum noch erkennen, weil dort Müllsäcke aufgerissen und auf dem Rasen verteilt werden. Die Eingangstür versucht man krampfhaft geöffnet zu halten, – auch nachts. Ich habe sie mehrfach geschlossen und Stöcke oder Tonscherben zur Sperre im Eingang beseitigt. Vor Kurzem kam die Rache: man legte die große, schwere Tonscherbe auf den Türöffner, sodass sie mir beim Öffnen der Tür auf den Kopf fiel…… Das war eindeutig ein Anschlag….. worauf soll ich noch warten?

Ich hatte begriffen: ich muß hier weg. Zeitgleich erlebte ich den Asylanten-Horror in NRW, wo mein Lebenspartner lebt und auch ich einige Zeit verbrachte. Wir saßen mitten in der Einkaufszone und zählten die vorbei flanierenden Migranten, sie waren in der Überzahl. Bei einem Stadtfest wurden wir durch riesige LKW`s geschockt, denn sie sollten zum Schutz der Bürger dienen und die Eingänge für etwaige Terroristen versperren. Zur Sicherheit traf man auf dem Fest immer wieder auf Sicherheitskräfte, die emsig in Neonwesten herumwieselten. Als ich ihnen näher kam, bemerkte ich, dass sie sich auf arabisch miteinander unterhielten. Wie beruhigend! Auf Spielplätzen spielten von 27 Kindern nur 3 Deutsche.

Meine Toleranzgrenze war mehr als erreicht. Ich wollte nur noch weg. Meinen Freund aus NRW mußte ich nicht überreden. Weg, doch wohin? Die Entscheidung fiel schnell. Bei meinen Besuchen in Meißen und Dresden in den Monaten zuvor hatte ich Mitteldeutschland kennengelernt. Ich fuhr mitten durch die wundervolle Natur des Ostens und kam aus dem Staunen nicht heraus. Warum hat man uns im Westen zuvor nichts davon erzählt? Warum wurde uns nur von damals grauen Städten wie Bautzen, Bitterfeld und Frankfurt an der Oder berichtet, aber nie von der Schönheit der Lausitzer Seenplatte und der Sächsischen Schweiz? In die Stadt Meißen verliebte ich mich auf den ersten Blick. Eine romantische Altstadt, die wunderbare Elbe, die ich von Hamburg her kannte, die heroische Burg, die über allem thront und freundliche, aufgeschlossene und gradlinige Menschen. Eine Stadt der Kultur, – ideal für mich als Malerin und Autorin und meinen Lebensgefährten Ferdinand Gerlach als renommiertem Musiker. Wir fühlten uns dort sofort zu Hause. Schnell passierte es, dass man mir dort im Lokal mit einem Lächeln meinen Sächsischen Lieblings-Riesling hinstellte, wann immer ich nur die Räumlichkeiten betrat.

Es ist diese Liebenswürdigkeit, diese Herzlichkeit, die mich an den Sachsen begeistert. Und sie sind offen und ehrlich. Besonders begeistert mich ihr Kämpferherz, denn sie sind nicht gewillt, all die vielen Lügen unserer Regierenden unwidersprochen hinzunehmen. Nicht umsonst lagen die Wahlergebnisse der Bundestagswahl für die AfD bei um die 30 %. Ich habe den Gleichmut der Westdeutschen nicht mehr ertragen, diese Kurzsichtigkeit und vor allem nicht diesen deutschen Selbsthass. Was hat es mit Demokratie zu tun, wenn künftig über uns Parteien herrschen sollen, die noch nicht mal von 10 % der Wahlberechtigten gewählt worden sind? Warum kommt da kein Widerspruch, wenn uns künftig die Grünen sagen wollen, wie die Flüchtlingspolitik funktionieren soll? Pegida ist nur in Mitteldeutschland möglich, wie wir inzwischen erfahren mußten. Weil die Menschen dort durch ihre Vergangenheit sensibilisiert sind und sagen, was sie denken. So einfach ist das.

Ich ertrage die Selbstherrlichkeit der westdeutschen Bürger nicht mehr, die alles willig und stumm konsumieren und nicht mehr kritisieren. Ich ertrage die Ellbogengesellschaft nicht mehr, in der sich jeder der Nächste ist. Ich stehe dazu, wenn man sagt „einer für alle, alle für einen“, denn nur so funktioniert eine Gesellschaft. Ja, ich flüchte vor dem Deutschland, dass uns überschüttet mit Migranten, die meinen, ihre Kultur über unsere stellen zu müssen und darin noch von den Regierenden unterstützt werden.

Wir alle , die wir hier in diesem Land geboren wurden, haben die Aufgabe, unsere Heimat für Kinder und Enkelkinder zu erhalten. Der Westen ist weitgehend stumm, der Osten ist zum Kampf bereit. Ich kämpfen gerne mit. Eine andere Chance haben wir nicht. Ja, auch ich bin ein Flüchtling und habe eine neue Heimat gefunden!

#2 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 25.10.2017 18:33

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Was hier geschieht ist Heimatraub und ethnische Auslöschung. Es gibt genügend Videos über die eskalierenden Zustände der Migranteninvasion in Italien. Deshalb wird dieser Bericht kein "Fake", sondern ein "Fakt" sein:

FAKT ODER FAKE? – „Eine Frau hat nicht den Wert einer Ziege!“ – Italienisches Modell platzt der Kragen wegen sexueller Belästigung durch Migranten!

http://www.guidograndt.de/2017/10/23/ein...chen-migranten/

Ob diese Frau den Belästigungen entgehen kann, wenn sie innerhalb Italiens umzieht, wie die Renate Sandvoß mit ihrer Entscheidung in den Osten dieser Murksel-Republik zu gehen? Mut hat sie mit dieser Äußerung jedenfalls bewiesen, denn das Rudel der linkischen Gutmenschen und Berufsempörer wartet schon um die Ecke, um Ruf, Ansehen und Beruf eines jeden Kritikers zu zerstören

#3 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 25.10.2017 20:01

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Für dieses klare Bekenntnis braucht es viel Mut, da die unheilige Allianz von Linksideologen, Gutmenschen, Systemlingen, Politgünstlingen und MEDIEN jeden niederschreit und brandmarkt, der sich bewusst für eine "Alternative", die die Merkeln nicht eben nicht kennt, entscheidet:

Zitat

Selbstmörderische Willkommenskultur
24. Oktober 2017


Oder, warum es keine Entschuldigung dafür gibt, nicht AfD zu wählen

Ich bin 60 Jahre alt, Arzt, konfessionslos und habe zwei erwachsene Kinder. Ich war Jahrgangsbester meines Gymnasiums und Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes, verfüge über eine sehr gute Allgemeinbildung, spreche 5 Sprachen fließend und spiele mehrere Musikinstrumente. Meine Partnerin ist Afroamerikanerin, Schwiegertochter und Enkel sind jüdischen Glaubens. Ich war über jeweils mehrere Jahre Mitglied der SPD und der FDP.

Von Dr. R. Lopez

Am 24. September habe ich mit voller Überzeugung AfD gewählt, ohne in irgendeiner sonstigen Weise mit dieser Partei verbunden zu sein. Ich habe damit auch ein Zeichen setzen wollen



Weiter: http://www.journalistenwatch.com/2017/10...lkommenskultur/

Aber es ist nicht seine bloße Entscheidung, die mich beeindruckt, sondern die genaue Begründung seiner Position und Analyse der derzeitigen Situation, die die Merkeln für unser Land und Volk im Auftrag der Satane heraufbeschworen hat.

#4 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Hirtenjunge 27.10.2017 02:43

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Ich weiß es nicht glauben zu müssen, aber irgendwie fühle ich in meinem tieftsten Inneren, dass diese "Frau" Renate Sandvoß!" "gut" daran getan hat, wenn damit ihrer persönlichen Sichtweise offenbart würde!

Ich gehöre dann wahrscheinlich zu jenen "Wesenheiten", die ein "Problem" haben mit der "induzierten" "Massen-Invasion" ... Und "Herrlich", indem ich es "wage, dem "Ungleichgewicht" dieser Dinge nach"Rede-und-Antwort" zu stehen, so werde ich es "morgen" auch zum Ausdruck bringen ... Alles zu seiner Zeit!

#5 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Hirtenjunge 27.10.2017 16:45

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Es ist zum schmunzeln, wie herrlich umständlich ich mich wieder mal ausgedrückt habe. Es waren noch die "Nachwehen" der Stammtischrunde nach der Kantorei-Probe. Und dann scheine ich mir besonders Mühe dabei gegeben zu haben, vorsichtig zu formulieren, um ja niemandem zu nahe treten zu wollen ...

Kurz und gut: Respekt für die Frau Sandvoß. Die Zustände, die sie von ihrer regionalen Heimat schildert, sind in der Tat nicht mehr hinnehmbar und akzeptabel.

Siehe auch: http://www.pi-news.net/saustall-fluechtl...er-deutschland/

Ich staune, wie die Westdeutschen das alles so kopfeingeduckt erdulden können (das wäre bei uns in Sachsen undenkbar ohne einen Volksaufstand. Wir wehren uns gegen das verordnete Gutmenschentum und die mediale Links-Züchtigung: http://www.journalistenwatch.com/2017/10...ial-diffamiert/). Da kommt mir wirklich der Vergleich mit totaler Gehirnwäsche und Umerziehung in den Sinn. Kein Wunder, denn das genau war und i s t das Ziel derjenigen, die man als "Herren dieser (FALL-)Welt" bezeichnen könnte (und daher sind die Aussagen eines Herrn Rosenthals auch völlig plausibel für mich: Warnung. Nichts für schwache Nerven - Die verborgene Tyrannei. Das Harold-Wallace-Rosenthal-Interview 1976 - danke, Jim, fürs Hereinstellen).

Die Umerziehung und seelische Auslöschung des deutschen Volkes wird seit 1945 in Westdeutschland systematisch betrieben:

Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen

https://lupocattivoblog.com/2015/03/17/d...n-auswirkungen/

Es gibt noch viel mehr aufschlussreiche Bücher über die Umerziehung und Gehirnwaschung des westdeutschen Volkes, aber dieses Buch sei mal an dieser Stelle stellvertretend für alle weiteren genannt:

Rolf Kosiek: Die Machtübernahme der 68er: Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen
https://www.amazon.de/Die-Macht%C3%BCber...n/dp/3891800878

Zitat
Die führenden Vertreter der gegenwärtigen rot-grünen Koalition sind fast alle 68er oder entstammen deren anarchistisch-marxistischen Nachfolgeorganisationen. Sie haben mit Erfolg den langen Marsch durch die Institutionen vollzogen. Die geistigen Väter dieser Generation bildeten die Frankfurter Schule im Frankfurter Institut für Sozialforschung: Max Horkheimer, Theodor Adorno, Herbert Marcuse, Erich Fromm, und andere, die in den dreißiger Jahren den Neomarxismus und die Psychoanalyse zur Kritischen Theorie verbanden und während des Zweiten Weltkriegs in den USA die Umerziehung der Deutschen vorbereiteten. Als sie nach 1945 nach Frankfurt zurückkehrten, waren ihre Ziele die Zerstörung der deutschen geistigen Tradition, die Vernichtung des Volks- und Vaterlandsbewußtseins, der Abbau aller Autoritäten, die Auflösung der Familie und des Staates. Die vorher geltenden preußischen Tugenden wie Pflichtbewußtsein, Uneigennützigkeit, Bereitschaft zum Dienen, Opferbereitschaft wurden durch das Streben nach größtem Lustgewinn ersetzt. Die Ergebnisse dieser durch die Besatzungsmächte geförderten Entwicklung sind heute überall zu beklagen. Man kann die in Deutschland herrschenden Verhältnisse nicht verstehen, ohne die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen bis zur Gegenwart zu kennen. Dieses Buch gibt darüber aktuelle Auskunf



Ein ganzes Kapitel in diesem Buch widmet sich übrigens der Zerstörung der deutschen Sprache. Wir wir alle wissen, ist die Sprache nicht nur Ausdruck der Seele eines Volkes, sondern auch ihr WESEN selbst.

http://www.variatio-delectat.com/37Zerst...hen_Sprache.pdf

Es steht schlimm um Deutschland, und damit schlimm um die Welt. Es ist die "Werkgrenze" der Anhängerschaft Sadhanas erreicht. Ich werde in der nächsten Zeit eine vom VATER-JESUS neugeoffenbarte Auslegung der Johannes-Apokalypse auf Merliners teilen ...

Die "alte" Welt als "Spielplatz" der gegen GOTT Widersetzlichen und Abtrünnigen ist dabei, unterzugehen.

#6 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 07.11.2017 12:46

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Danke Hirtenjunge für diese Buchempfehlung, habe es mir inzwischen besorgt. Das Buch erklärt alles, warum die gesamte Politik und vieles in der deutschen Gesellschaft so geisteskrank ist.

Political Correctness oder einfach nur geisteskrank?

Hier wieder neue Beispiele für die links-grün-faschistoide Ideologie Satans.



Würzburger Pfarrer: „Ich pfeife auf ein christliches Abendland“

http://www.journalistenwatch.com/2017/10...ches-abendland/


Grünen-Politiker Dieter Janecek: „DIE Scharia ist ein Kampfbegriff der Rechten!“

http://www.journalistenwatch.com/2017/10...ff-der-rechten/


Claudia Roth – Ein übergewichtiger, schlecht gelaunter Zwergpinscher?

http://www.journalistenwatch.com/2017/11...-zwergpinscher/

#7 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 07.11.2017 12:53

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Erst Euphorie, dann Frust: Bericht eines ehemaligen BAMF-Mitarbeiters

https://deutsch.rt.com/inland/60151-erst...mf-mitarbeiter/




Die Drahtzieher der Flüchtlingsinvasion (2015)


#8 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Hirtenjunge 08.11.2017 22:44

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#9 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 16.11.2017 08:09

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Habe vergessen Quelle anzugeben bei meinem ersten Beitrag. Jetzt nachträglich: http://www.journalistenwatch.com/2017/10...zum-ossi-werde/


Die Flüchtlinge sind aus einem bestimmen Grund nach Deutschland "hergeflüchtet worden":

Hooton-Plan 1943: „Wie lasse ich ein Volk (Deutschland) verschwinden?“ Dieser Plan wird derzeit umgesetzt


https://michael-mannheimer.net/2017/11/1...zeit-umgesetzt/


Für den Herzug in unser Land, um hier ein alimentiertes Leben auf unsere Kosten zu haben, hat die Bundesregierung regelrecht geworben:


Skandal!!! Regierung produzierte bereits 2014 dieses unglaubliche Video in 16 Sprachen (!!!)




BAMF Werbung für Flüchtlinge und Asylbewerber vom Bundesamt für Migration unfassbar




Flüchtlingsunterkünfte: Neuer Gesetzesentwurf erlaubt Beschlagnahme von Privathäusern

http://www.anonymousnews.ru/2017/11/14/f...privathaeusern/



Der Verrat ist unglaublich. Bald wird alles offen auf den Tisch gelegt werden.

#10 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 09.01.2018 13:12

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Es geht prinzipiell auch anders:

Israel: Zehntausende afrikanische Migranten werden abgeschoben – notfalls mit Zwang

http://www.epochtimes.de/politik/welt/is...g-a2311596.html

Doch das steht nicht auf der Agenda der Dunkelmächte, wie sie für Deutschland und Europa geplant und durchzusetzen ist:

Geplanter Völkermord in Deutschland 2017???

Die Frage ist, ob die Entwicklung in unserem Land vom "Bio-Deutschen" wirklich noch so lange mit angesehen wird:

Dresden: Teenager durch Lungenstich schwer verletzt – Deutsche Jugendliche von größerer Gruppe am Hauptbahnhof angegriffen

http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...n-a2309821.html

Zitat
Nur ein kleiner Vorgeschmack auf die baldige tägliche Zukunft!?
Wer macht sowas, seinen Gastgeber grundlos anzugrefen?
Nur der, der ihn hasst, sich ihm üblegen fühlt und denkt, dass ihm das alles hier gehöre und keinerlei Anstand und Moral hat - zumindest nicht in unserem Sinne.
Wie diese Brut wohl abgehen wird, wenn der Euro crasht und der Geldhahn austrocknet? 30 vor Deinem Haus und 30 hinterm Haus um an Deine Lebensmittel und Wertsachen zu kommen.
.... und Du bist gerade in der Einsatzliste der Polizei auf Platz 120 ... also wird die Polizei nie kommen, weil sie Dich nicht mehr anfahren werden, wenn der Anruf bereits 3 Stunden her ist.




Imad Karim beim Trauermarsch in Kandel: „Wir werden soziale Unruhen haben!“

http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...n-a2313035.html

Zitat
Diese (linken) Faschisten - "Antifa" - oder wie sie sich sonst noch nennen, sind i.d.R. keine Leute die mit gewerblicher Tätigkeit ihren Lebensunterhalt verdienen müssen. Es sind einfach gesagt die wahren Sozialschmarotzer oder Bedienstete der Polizei bzw. Innenministerium oder spezielle Behörden. Stehen auf Abruf von politischen Auftraggebern- möglicherweise der Regierungskreise. Das sind auch solche Charaktere, die Umstürze in anderen Ländern durch Störaktionen/Sabotagen/Meutereien einleiten.
Vermutlich sind die gezielt dafür ausgebildet wurden, um eine friedliche Demo eskalieren zu lassen, die der Regierung politisch im Wege stehen.
Dem Miststück Merkel traue ich alles zu - sogar Mord auf Bestellung.
Und solche Narzissen wie Maas gehören dazu.

#11 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 06.02.2018 09:55

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Dieser Abgeordnete der AfD bringt die Probleme auf den Tisch. Und er beweist Rückrat, Klarheit und Deutlichkeit. Es weht ein neuer Wind in den Parlamenten. Die Altparteien blöken herum, können sich aber nicht mehr dem entziehen, dass ihrem Versagen und ihrer Selbsttäuschung der Spiegel vorgehalten wird.

AfD-Politiker platzt der Kragen wegen Familiennachzug und Weltfremdheit der Linken


#12 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 27.02.2018 17:44

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Abschiedsbrief einer Ex-Grünen an ihre Partei

Sehr geehrte, grüne Parteimitglieder,

voller Empörung über die aktuelle Politik wende ich mich an Sie, um Ihnen meine massiven Bedenken mitzuteilen.

Bis zur Mitte der 90er Jahre haftete ich als große Natur- und Tierliebhaberin noch an Ihren Fersen. Als dann jedoch trotz der Rot-Grün-Regierung die Anzahl der Tierversuche stieg, Blumen, Vögel und Insekten stark dezimiert wurden, begann meine Sympathie zu schwinden.

Statt nachhaltigen Naturschutz zu betreiben, verlegten die „Grünen“ ihr Interesse fast ausschließlich darauf, Migranten jedweder Art nach Deutschland zu holen.


Unabhängig von möglicher Verfolgung oder krimineller Energie wurde unter Fischers Motto „in dubio pro libertate“ jedermann ins Land gelassen. Prostitution und vielfältige Kriminalität aus dem Osten über-schwemmten Deutschland und die EU-Nachbarn gleich mit. Toll finde ich noch immer realistische Querdenker wie Kretschmar und Palmer, die mutig dem Mainstream entgegentreten, und es wäre ein Segen, wenn die grüne Partei stärker von deren Geist beseelt wäre. Eine vergleichbare Rolle spielt Sarah Wagenknecht bei der Linken. Auch deren Kritik verpufft im linken Einheitsbrei ihrer Partei.

Das einzig Positive an der Ära Rot-Grün war Schröders „Nein“ zum Irak-Krieg. Dies haben Sie und die SPD jedoch durch Rentenkürzung, Erhöhung der Arbeitnehmerbeiträge zur Sozialversicherung, Banken-deregulierung und andere Ungeheuerlichkeiten wieder ausgeglichen. Sie scheuten sich nicht, einem Land wie Saudi Arabien, Wiege des Terrorismus, Panzer zu verkaufen.

Ich frage mich, wieso ausgerechnet Ihre Partei sich als die Creme de la Creme der Gutmenschen geriert.

Unsere Insekten sind zu 75% ausgestorben, Nutztiere werden massenhaft gequält und ich höre keinen grünen Aufschrei. Obwohl die Grünen nun schon seit Jahrzehnten unsere Politik wesentlich mit prägen, ist die Umwelt verloren.

Wie wäre es mit einer Rückbesinnung auf Ihre eigentliche Aufgabe?

Ideologisch verblendet und voll und ganz im Merkel-Trend halten auch Sie an der „Willkommenskultur“ fest, weigern sich gegen Aufnahmestopps und dringend angesagte Abschiebungen. Sie übertreffen unsere Kanzlerin an krankhaftem Eifer und haben sich mitschuldig gemacht an zahlreichen Terrorakten und sonstigen Morden.

Laut Flüchtlingsbeauftragter kamen gerade mal 10% der sog. Flüchtlinge aus Syrien, nahezu ausschließlich junge Männer. Diese müssten eigentlich Frauen, Kinder und Alte vor der IS beschützen und jetzt ihr Land wiederaufbauen.

Stattdessen blockieren sie unseren knappen Wohnraum. Was wollen wir hier mit Egoisten, die zuallererst an sich selbst denken und ihre Schwächsten im Stich lassen?

Infolge weltweiter Propaganda ist das Flüchten nach Deutschland „zu Mutti“ Mode geworden. Wie finanzieren diese „armen Verfolgten“ eigentlich die Schlepper? Die wirklich Armen haben schon mangels finanzieller Mittel gar nicht die Möglichkeit zu fliehen. Denen muss man helfen, und zwar vor Ort!

Stattdessen haben wir nun ein Chaos hier bei uns. Insbesondere in Großstädten hat das Dealen unkontrollierbare Ausmaße angenommen und zusätzlich die Beschaffungskriminalität erst so richtig in Schwung gebracht.

Sexuelle Übergriffe, Mord, Raub und Rauschgifthandel sind als direkte Folge der Flüchtlingsflut exorbitant gestiegen. Der Asylmissbrauch war früher sehr hoch, heute übersteigt er alle Grenzen.

In zahlreichen Moscheen und Koranschulen wird zur Sharia gerufen und Christen- und Judenhass gepredigt. Auch ursprünglich harmlose Muslime werden häufig dort erst so richtig auf Touren gebracht.

Wie können Sie sich für Familiennachzug von Menschen einsetzen, die unsere Kultur bekanntermaßen meist sogar verachten? Wie können Sie sich gegen Ausweisungen von Kriminellen und Gefährdern wenden, nur weil denen in ihrem Land etwas passieren könnte? Das stellt das Recht auf den Kopf.

Wie können die Grünen es wagen, für Frauenrechte zu demonstrieren und gleichzeitig Frauen diskriminierende Männer zu ins Land zu holen und zu hätscheln? Gefährlich für unsere soziale Ordnung ist auch die Rolle der gläubigen Muslimin, die ihre Söhne zu Herrenmenschen erzieht.

Wofür haben unsere Urgroßmütter eigentlich gekämpft? Sie haben körperliche Unversehrtheit, gesellschaftliche Stellung und Freiheit für die Gleichberechtigung der Frau riskiert. Man meint, die grünen und linken Emanzen hätten dies vergessen!

Das christliche Kreuz wurde aus Schulen verbannt, das Kopftuch, Symbol der Unterdrückung, ist dagegen erlaubt! So etwas kann und muss man nicht verstehen.

Dient den Grünen nicht mal Frankreich als warnendes Beispiel? Massen unintegrierter Muslime lösen dort immer wieder Unruhen aus, die in bürgerkriegsähnlichen Zuständen gipfeln. An die zahlreichen Terrorakte muss ich wohl kaum erinnern.

Mit ein wenig psychologischem Verständnis müsste man wissen, dass Gewaltbereitschaft und Herrenmenschendenken ansteckend wirken, dass auch zunächst gutwillige Menschen durch militante Glaubenssätze leicht zu fanatisieren sind. Dass der Islam die Weltherrschaft anstrebt, wissen Sie sicher auch nicht!

Ausländerfeindlich? Nein, ich habe mehrfach im Ausland gelebt und kam mit den Menschen dort sehr gut klar. Habe Freunde aus der Ukraine, Albanien, Frankreich, Österreich, Kasachstan, der Türkei, Sri Lanka, aus England etc. Diese Menschen teilen meine Ansichten und die hier Lebenden möchten Deutschland gerne wieder verlassen, und auch ich entwickle mittlerweile Fluchtgedanken.

Trotz dieser Zustände sperren sich Grüne und Linke gegen Ausweisungen von kriminellen Migranten. In der Heimat könnte ihnen ja etwas geschehen! Das stellt die Moral auf den Kopf, pervertiert das Rechtsverständnis.

Bezogen auf unsere Kriminalstatistik spricht man im Ausland von „deutschen Verhältnissen“. Auch dürfen wir den stolzen Titel „Bordell Europas“ führen, und unsere Nachbarn lachen über uns. Wer diese Politik kritisiert, wird von unseren „geistigen Vordenker“ und ihren Vasallen sogleich zum „Nazi“ abgestempelt. Man fragt sich, ob die überhaupt wissen, was ein ein „Nazi“ ist.

Frau Claudia Roth demonstriert unter dem Motto „Deutschland verrecke“, und dieses Motto scheint zum Programm Ihrer Partei geworden zu sein. Daraus lässt sich folgender spannender Schluss ziehen:

Die Grünen haben ihren Ursprung in der 68er Bewegung, aus deren extremeren Strömungen dann die Bader-Meinhoff-Clique erwachsen ist. Auch sie hatten sich die Zerschlagung des Staates zum Ziel gesetzt.

Heute jedoch scheint eine Art „mittelbare Täterschaft“ angesagt. Man holt sich welche herein, die es dann schon richten werden. Dieses Handeln ist mittlerweile längst nicht mehr allein den Grünen anzulasten. Man könnte das Phänomen als konzertierte Aktion der Altparteien, geführt von einer unfähigen Kanzlerin, bezeichnen.

Es geht hier nicht um Menschlichkeit, es geht um Macht und Zerstörung.
Auch Masseneinwanderung kann z.B. durch Lohndumping ein soziales Gefüge ins Wanken bringen und bis hin zu Bürgerkrieg führen.

Der deutsche Arbeiter verdient 20% weniger als seine EU-Kollegen. Nur so hält unser Land den Exportrekord. Den Erfolg unserer Wirtschaft büßen unsere EU-Nachbarn durch Ausfuhrdefizite und die deutschen Arbeitnehmer durch Niedriglöhne. Und zu allem Überfluss müssen sie auch noch unzählige „Flüchtlinge“ ernähren, kleiden und unterbringen. Denn dies überlässt die Politik als Förderer der Hochfinanz selbstverständlich den „kleinen Leuten“.

Da die Grünen längst die Partei der Reichen geworden sind, nützt Lohndumping durch Bevölkerungszuwachs ihren elitären Mitgliedern aus Industrie und Wirtschaft. So hätten wir denn auch eine zweite einleuchtende Erklärung für den manischen Einsatz der Grünen für Masseneinwanderung.

Diese Flüchtlingspolitik bringt uns auch gefährliche, ansteckende Krankheiten wie Tuberkulose, AIDs, Ebola etc. ins Land. Da unsere Antibiotika infolge Immunisierung teils kaum noch Wirkung zeigen, bleibt die Frage, wie man damit fertig werden wird.

Übrigens wäre es endlich an der Zeit, sich von Mitgliedern wie „Kinderfreund“ Trittin samt Gefolge zu trennen. Er und seine Clique wollte Kindesmissbrauch straffrei stellen. Auch Leute wie Claudia Roth, Renate Künast, Kathrin Göring-Eckardt und Frau Hofreiter schaden Ihrer Partei durch Arroganz und Fanatismus und werden die Grünen weiterhin zahlreiche Stimmen kosten.

Bedenken Sie, dass wir Bürger unter Ihrer Politik leiden und dies ohne die Möglichkeit einer Mitsprache ausbaden müssen.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/0...an-ihre-partei/

#13 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 27.02.2018 18:39

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Frauenrechtlerin schreibt Offenen Brief an Grünen-Urgestein Ströbele

Eine besorgte Frau und Mutter hat einen offenen Brief an den Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele geschrieben, der sich am Boykott der Berliner Frauenrechts-Demo am Wochenende beteiligt hatte.

Eine besorgte Frau und Mutter hat einen offenen Brief an den Grünen-Politiker Hans-Christian Ströbele geschrieben, der sich am Boykott der Berliner Frauenrechts-Demo am Wochenende beteiligt hatte.

Grünen-Urgestein Christian Ströbele, ehemals Anwalt der 68er-Revolutionäre und von RAF-Terroristen (Sozialistisches Anwaltskollektiv in West-Berlin) forderte auf Twitter auf:

Was kann es am trüben Samstag sinnvolleres geben, als diesen rassistischen ‚Marsch der Frauen‘ ab 14 Uhr zu verhindern?“

(Christian Ströbele, Grüne)

Der ehemalige Bundestagsabgeordnete beteiligte sich neben anderen Politikern von Linken und Grünen an den Gegendemonstrationen vor Ort.

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Hier der offene Brief:

Lieber Herr Ströbele,
seit vielen Jahren verfolge ich Ihre politische Arbeit als Abgeordneter des Deutschen Bundestages und habe Sie wegen Ihres charismatischen, langandauernden und sehr persönlichen Einsatzes geschätzt und respektiert.

Ich erlebe seit einigen Jahren – insbesondere ab Herbst 2015 – in meinem Alltag eine erhebliche Zunahme von ganz konkreten Bedrohungen und sexualisierten Belästigungen durch arabische bzw. türkischstämmige Männer. Diese Erlebnisse erscheinen zunächst harmlos, in der Summe und der Zunahme der Konfliktsituationen stellen sie eine Bedrohung dar.

Mir wird auf der Straße „du Hure“ oder „Ficki Ficki“ hinterhergerufen. mir wird mit verächtlichem Blick vor die Füße gespuckt. Mir wird gesagt „Senk den Blick, du Schlampe.“.

Ich lebe in Pankow und bin dort im Sommer immer sehr gerne ins örtliche Freibad gegangen. Das mache ich inzwischen nur noch wenn Ramadan ist. Denn dort werde ich beim Schwimmen gestört von arabischen Männern, die durch rücksichtsloses Springen vom Beckenrand bewusst andere gefährden. Ich werde herabgewürdigt durch den arabischen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes, der im Einlassbereich meine Unterwäsche in der Badetasche durchwühlt – vorgeblich, um sie auf mitgeführte Messer zu durchsuchen. Und ich werde gedemütigt von demselben Mann, der mir später auf der Liegewiese sagt, mein Badeanzug sei zu knapp, ich solle mir gefälligst ein T-Shirt anziehen.

Ich habe mein alltägliches Verhalten in den letzten zwei Jahren verändert und mich selbst beschränkt. Mein Feierabendbierchen freitags im Mauerpark ist gestrichen. Sobald ich mich mit meiner Freundin dort niedergelassen habe, werden wir von drogenverkaufenden Afrikanern angequatscht und angegrabscht. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahre ich wegen zahlreicher Belästigungen und Beleidiungen nur noch, wenn ich wegen Eis und Schnee nicht auf mein Rad zurückgreifen kann.

Meine im Sauerland allein lebende 78-jährige Mutter traut sich nicht mehr, mich in Berlin zu besuchen, da es im Regionalzug nach Dortmund in den letzten Jahren zu zahlreichen Bedrohungen, Angriffen und Raubtaten durch arabische oder nordafrikanische Männer gekommen ist. Auch ich fahre nur noch mit äußerster Anspannung und Vorsicht mit diesem Zug. Früher habe ich mir die Fahrtzeit mit Lesen vertrieben; jetzt bin ich achtsam.

Dies sind meine eigenen, persönlichen Erfahrungen. Schlimmeres habe ich zum Glück nicht erlebt. Es scheinen, wie gesagt, lediglich unangenehme Kleinigkeiten zu sein. Aber es ist mehr: ich werde hier in der Stadt, in der ich lebe, wegen meines Geschlechts Schritt für Schritt aus dem öffentlichen Raum gedrängt.

Wie geht diese Entwicklung weiter, wie sieht die Zukunft meiner jetzt 9-jährigen Tochter aus? Wird sie sich sicher und frei als junge Frau in Deutschland bewegen können? Oder wird sie künftig ein Leben führen, das sich nicht mehr unterscheidet von dem der meisten Frauen in islamischen Ländern, denen ein Recht auf ihre Seele und ihren unversehrten Körper nicht zugestanden wird?

Ich bin froh und dankbar, weil ich in einem freien und sicheren Land aufwachsen durfte. Und ich will einen Beitrag dazu leisten, dass dies auch für die jüngeren Generationen möglich ist. Deswegen habe ich am 17.2. beim Marsch der Frauen demonstriert: Weil Frauenrechte nicht verhandelbar sind.

Warum diffamieren Sie mich aufgrund meiner Teilnahme an der Demonstration pauschal als rassistisch – ohne mich zu kennen?

Durch Ihren Boykottaufruf und Ihre Beteiligung am Boykott haben Sie mich an der Ausübung meines grundgesetzlich verbrieften Rechts auf freie Meinungsäußerung gehindert und mich in der Versammlungsfreiheit eingeschränkt. Als ehemaligen Kämpfer für Freiheit und Toleranz frage ich Sie: Mit welchem Recht und Warum?
Mit freundlichen Grüßen

G.H.

http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...e-a2355027.html

Siehe auch:

http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...l-a2353799.html

#14 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 27.02.2018 19:34

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Demos in deutschen Städten zeigen: Nicht nur Kandel ist überall, auch Cottbus, Berlin, Hamburg …

Was bewegt die Menschen in Cottbus auf die Straße zu gehen? Informationen zum Mann dahinter: Christoph Berndt.

Bevor Christoph Berndt auf den Demos als Redner und Organisator auftrat, lebte er 13 Jahren zurückgezogen auf seinem Bauernhof in Gloßen in Brandenburg. Was bewog ihn dazu, jetzt regelmäßig vor Tausende von Menschen zu treten und zu ihnen zu sprechen? Christoph Berndt (61) ist der Initiator der Cottbusser Demos und Mitgründer des Vereins „Zukunft Heimat„, wie die „Welt“ schreibt.

Christoph Berndt arbeitet als Laborarzt an der Charite und lebt in Gloßen. Vor der Wiedervereinigung Deutschlands nahm er an den Montagsdemos auf den Straßen in Ost-Berlin teil und hoffte laut „Welt“:

… auf eine Erlösung. Aber anders als viele der Demonstranten wollte er nicht, dass die DDR endet. Er glaubte an den Sozialismus. Er fand bloß, dass er gerechter sein müsste, kein abgewirtschafteter Selbstbedienungsladen für alte Männer, die schon viel zu lange an der Macht waren.“

Er wurde enttäuscht. Vielleicht kann man die Wiedervereinigung ja zumindest noch gestalten, so hoffte er. Doch er findet keinen Zugang zur Politik. Daher beschränkt er sich auf die Möglichkeiten, die er innerhalb seines Betriebes findet, und geht in den Betriebsrat.

Wäre er nun nicht mit der der Flüchtlingswelle konfrontiert worden – wer weiß wie sein Leben weiter verlaufen wäre. Doch vor drei Jahren erfuhr er, dass in seinem Ortsteil in Zützen 100 Flüchtlinge angesiedelt werden sollen.

Das riss ihn vollkommen aus seiner „neuen Welt“ – er war entsetzt. 100 Flüchtlinge auf 350 Einwohner? Jeder vierte oder fünfte Einwohner käme dann aus Afrika oder dem nahen Osten.
Wegziehen oder sich dagegenstellen?

Er überlegte ob er wegziehen sollte – doch er entschied sich zu bleiben und eine Bürgerinitative „Zukunft Heimat“ zu gründen, andere schlossen sich ihm an. Zunächst demonstrierten sie gegen die Flüchtlingsunterkunft in Zützen.

Doch die lokalen Politiker stellten sich stur. Sie sagten sie hätten Kontigente zu erfüllen, irgendwo müssten die Millionen von Flüchtlingen ja untergebracht werden.

Christoph Berndt wollte es genau wissen. Wo kommen denn die Flüchtlinge her? „Er las über den Werbefilm, dass das Bundesamt für Migration 2014 einen Werbefilm in Arabisch, Farsi und Russisch ins Internet gestellt hat.“

Video: BAMF Werbung für Flüchtlinge und Asylbewerber vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Christoph Bernd erfuhr von dem fertigen Einsatzbefehl für eine Grenzschließung – den Merkel im Sommer 2015 nicht nutzte. „Wir schaffen das“ … obwohl Bürgermeister und Landkreise vor lauter Flüchtlingen klagten.


Zützen war für Christoph Berndt überall in Deutschland. Er organisierte ein paar Demos im Spreewald und schrieb schließlich den Wahlspruch der Bürgerinitative auf ein Banner:

Wenn eine Regierung ihr Volk austauschen will, muss das Volk seine Regierung austauschen.“

Im Sommer 2017 ging er dann schließlich mit der Demo nach Cottbus. Cottbus hat mehr als 4.000 Flüchtlinge aufgenommen und hatte auch ohne Zuwanderung genug Probleme. Durch die Migranten veränderte sich die Situation aber drastisch. Der RBB bestätigt in einem Artikel, dass sich innerhalb von zwei Jahren die Zahl der Gewaltverbrechen von Migranten verzehnfachte.

Anscheinend geht es vielen Cottbussern so wie Christoph Berndt – er fühlt sich von den Politikern nicht ernstgenommen, mehr noch – betrogen und übergangen.

Doch das scheint kein ostdeutsches Phänomen zu sein. Die Demos in Kandel, Berlin und Hamburg zeigen deutlich – Zützen und Cottbus sind überall.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...0.html?latest=1

Siehe auch:

Geplanter Völkermord in Deutschland 2017???

#15 RE: Auch ich bin ein Flüchtling – und meine neue Heimat liegt im Osten! von Jim 28.02.2018 07:58

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Ich gebe wieder mal ein Stimmungsbarometer der wachsamen Bürger zum Irrsinn der Altparteien-Umvolkungspolitik anhand des Artikels:

Sächsischer Politiker: SPD will Islamisierung Sachsens per „Integrationsgesetz“ fördern

http://www.epochtimes.de/politik/deutsch...n-a2356381.html


Peter G.
Die in Augenblick rechtswidrige Ungleichbehandlung Deutscher und Zugewanderter per Gesetz legitimieren und festschreiben, den Deutschen, ob sie wollen oder nicht, die Rolle der in die neue Gesellschaft zu Integrierenden zuschreiben und - nicht zuletzt - die Profiteure der Asylindustrie begünstigen. Das sind die Absichten, und - wie bei der SPD üblich - den eigenen Bürgern mit Gewalt die eigene Ideologie aufpfropfen, das hat Vorbilder nur in totalitären Gesellschaften.


Bachelor
Die linksgrünen Wessi-Eliten der TU haben ihre Rechnung ohne uns eingeborene Sachsen gemacht. Wir haben die Mauer niedergerissen - wir können sie aber auch jederzeit wieder aufbauen.

Al Bundy @ Bachelor
Bitte mir Bescheid geben wenn ihr anfangt, ich möchte auch gerne zu Euch, hier gefällts mir gar nimmer und wie es aussieht, soll es ja noch schlimmer werden, wir sind ja gerade mitten in einem Experiment wie so ein Harvard Professor in den "Tagesthemen" verkündet hat. Das sollen sie dann im Westen dieses Scheinstaates alleine machen, ich bleib nicht bei diesen Wahnsinnigen. Ich lern auch Sächsisch, versprochen!


Viktor Voss
Das wird einen Mamutaufgabe, alles was die Links-Grünen an Chaos geschaffen rückabzuwickeln.Alleine schon bei dem Gedanken daran, wieviele mit dieser antideutschen Programmierung rumlaufen und an der Uni leicht formbare Jugendliche vergiften, dann dreht sich mein Magen um.


Andreas Wellhausen
Nicht ein einziger Kulturkreis geht uns so auf die Nerven, plündert uns
so aus, terrorisiert ganze Stadtviertel wie diese fanatische
Primatenkultur mit ihren mittelalterlichen Unsitten & Gebräuchen.
Mitkeinem einzigen Zuwanderer, der zum Arbeiten!!! nach Deutschland kam,
musste man je über Integration, Eingliederungsmaßnahmen,
Sicherheitsrisiko..... sprechen.
Kein GRIECHE brauchte Schilder, dass
man unsere Frauen nicht vergewaltigen darf, kein JAPANER musste darauf
hingewiesen werden, dass man Frauen nicht ans Auto bindet und durch die
Straßen schleift, kein SPANIER musste darauf aufmerksam gemacht werden,
dass man Frauen nicht auflauert, nicht antanzt, kein BRITE, IRLÄNDER,
NIEDERLÄNDER benötigte überteuerte Flirtkurse oder man musste ihnen
zeigen, wie man richtig Frauen anbaggert und poppt.
Keinem THAILANDER wurde je erklärt, dass man Frauen nicht angrapschen darf.
Wir brauchten wegen ITALIENERN keine Armeslänge Abstand und für CHINESEN kein Pfefferspray oder eine Waffe.
Im Zug konnte man vollkommen Axt-frei fahren.
Integration war und ist für Griechen, Italiener, Vietnamesen, Russen und viele
andere Nationalitäten eine Selbstverständlichkeit.
Diese Menschen sind ein Teil unserer Kultur geworden und haben unseren Alltag wirklich bereichert.
ABER NICHT DAS VOLK AUS DEM MORGENLAND MIT IHREN ENDLOSFORDERUNGEN...
"Ichwill hier eine Moschee, ich will nur Halal Essen, ich will islamische
Feiertage, ich will abgetrennte Bereiche in Schwimmbädern, ich habe 4
Frauen und 25 Kinder und habe keine Zeit zum Arbeiten, ich will ein
Haus, ein Auto und Geld sonst mache ich Rabatz, meine Kinder fahren
nicht mit zur Klassenfahrt, alle Ungläubigen müssen getötet werden usw.
usw."
KOSTE ES WAS ES WOLLE!!!
Es wird geraubt, überfallen, verprügelt, vergewaltigt und gemordet, als wäre dies das Selbstverständlichste von der Welt!
Wir wollen hier keine Idioten, die unser Leben nach ihren Vorstellungen gestalten wollen!
Klemmt euch eure Wunderlampe unter den Arm, setzt euch auf euren Teppich und
fliegt zurück hinter den Bosporus oder nach Afrika!
Die Mehrheit der Europäer wird euch dankbar sein.


AlladinWunderlampe
Man kann einfach nur hoffen, dass dieser sinnlose Spuk bald ein Ende hat! "chancengleichen Teilhabe am gesellschaftlichen Leben........." - wer hat die denn überhaupt????? Gibt es nicht zuallererst mal genügend Hartz IV-Empfänger, Kinderarmut, Obdachlose, Kranke und Alte, die auch kaum am sogenannten gesellschaftlichen Leben teilhaben können?! Sollte man sich nicht besser um diese Menschen kümmern?! Und Islamunterricht gehört in keinster Weise nach Deutschland, in deutsche Schulen oder Universitäten!


G. E. Täuschter
Natürlich, die "SPD" zusammen mit den Geschwätzwissenschaftlern aus der TU. Eine abgehobene Kaste aus dem Elfenbeinturm gemeinsam mit den Verrätern der Arbeitenden. Das dusselige Gequatsche über "die Integration der in Sachsen lebenden Menschen" dient als Keule der Hypermoralisten. In Sachsen leben nämlich schon IMMER Menschen, um die sich die Spinner von der "SPD" hätten kümmern können! Sachsen, wählt AfD und jagd die "SPD" zum Teufel! Wenn das neue CDU-Pumuckl diesen linken Unsinn mitmacht, kann seine Partei gleich mit den "Abflug" machen.


kx54
-"Doch Integration und Identifikation können nur dort gelingen, wo es
umfassende Teilhabemöglichkeiten zum Mitmachen und zum Gestalten des
eigenen Lebensumfeldes gibt."-

Wenn ihr Sachsen mal sehen wollt wie die schwarz/gelb/rot/grüne Integration in echt aussieht, dann macht mal einen schönen Ausflug in die niedersächsischen Großstädte.
Dort ist live zu sehen wie toll es aussieht wenn die Migranten ihr Umfeld selbst gestalten. Besonders empfehlen kann ich da Hannovers und Braunschweigs Innenstadt, auch kleinere Städte wie Soltau und Lüneburg sind absolut sehenswert.


Uwe Busch
Ich möchte mal feststellen, das schon die Überschrift falsch ist! Sachsen diskutiert nicht, sondern nur jene die glauben die breite Masse der Menschen ist blöd, denn diese ist wieder einmal nicht eingebunden! Was sie wollen oder ablehnen wird gar nicht erst zur Diskussion gestellt! Nur die politische Kaste will, die Bürger sehr wahrscheinlich das Gegenteil!


Sir John Doe
Man arbeitet am Volksaufstand und der ist nicht mehr Fern.
Verabschiedet Euch - SPD und Grüne !
Jeden Tag diese Provokationen - das hält kein Deutsches Schwein aus.
Ihr hattet die AfD wohl nicht mit Eingeplant.
Da kann man auch gleich mit dem Feuerzeug im Tank nachschauen -
ob noch genügend Benzin drin ist !


merkel feind Tom K.
Ich vermute, diese Kommunisten und Feinde des Volkes werden vorher eine kalte Dusche bekommen bevor sie atmen.
Das Maß ist voll, auf was warten die Leute? Bis die Goldknuffen mittels Berechtigungsschein Wohnungen entmieten und besetzen dürfen?
Das wird blutige Szenen geben und diese Landesregierung wird nachts die Koffer und Kisten aufladen und abhauen - vor Angst in ihren Reservebunker und der Bürgerkrieg tobt wie in Syrien - Merkel will es so...

limes merkel @ feind
Glauben Sie, die warten auf Berechtigungsscheine? Das würden vielleicht Deutsche so machen.
»Revolution in Deutschland? Das wird nie etwas, wenn diese Deutschen einen Bahnhof stürmen wollen, kaufen die sich noch eine Bahnsteigkarte!« (wird Lenin zugeschrieben)
Die »no-nations-no-borders«-Szene von Migranten und deren globalistisch-grün-internationalsozialistischer Schutzmacht nimmt einfach in Besitz!

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