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#16 RE: GOTTes-BEZIEHUNG als UR-VERBINDUNGI von Hirtenjunge 30.03.2018 04:36

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Das wollte ich zu später bzw. früher Stund noch ergänzen - denn ich glaube, dass das noch einmal herauszuheben wichtig wäre:

Den "Sohn" GOTTes gibt es nicht. Jedenfalls insofern nicht, wie er kirchlich und theologisch "indoktriniert" wurde.

Es gibt keinen "Erstgeborenen" "Sohn". Es gibt nur eine "Erstgeborene" Wesenheit, welche nach den "Ur-Prinzipien" weiblich" war. Der "Rest" ist Euch vertraut durch all jene Beiträge des Jahres 2017.

Mein Ansinnen ist dabei nicht, das "Weibliche" zu verunglimpfen - sondern eigentlich genau das Gegenteil.

Wenn dann irgendwie in Rückbezug und überhaupt die Rede ist von "Sohn Gottes" - dann IST "ER" es Selbst.

"Sie" - die Gefallene "Sadhana" - hat "weitergemacht" in Dem RAUM, den ER "ihr" zubilligte. Und seltsamerweise erstanden" daraus ist ALL Das, was Wir JETZT wahrnehmen. Und das "JETZT" ist nun wirklich Zeit-ungebunden.

Indes Alles, was vorhergesagt wurde, nun erfüllt wird.

Wie ich an anderer Stelle bereits sagte. Ich habe mich mit aller Kraft und Impulsion meines Geistes und Herzens "hineinbegeben" in die "ESOTERIK". Und das fast 20 Jahre lang. Und ich frage mich, warum vermochte ich nicht eher Diese LIEBE und UMARMUNG zu verspüren?

Der UR-Grund Meines GEIST wirkte - welcher der UR-GEIST IST - aber ich war viel zu sehr "beschäftigt" mit all diesen Dingen, die mir ein "Selbst-Wert-Gefühl" vermitteln (vor dem Hintergrund, dass ich es ja
zu vordem gar nicht "wusste" ...) Und da ist es eigentlich "egal", "wo", "wie", "wann" "DU" "dort" "stehst" ...

Ich weiß es nicht, wann ich "irgendwann einmal 'hops' gehen werde".

Es ist mir insofern "wurscht", wie ich darauf VERTRAUEN kann, dass ich Im JETZT Das "Umborgen-SEIN" des "VATERs" spüre ...

Und - macht was Ihr wollt - ich spüre schon Euer inneres Lächeln und Schmunzeln. Nach dem Motto: "Ach, nun hat es ja den Christian 'auch erwischt', aber irgendwie kann man es ihm nicht übel nehmen, er versucht sein Bestes, aber er hat halt irgendwie gar nichts begriffen - und nun versucht er es "auf diese Schiene" - um seine Gefühle der Minderwertigkeit auf einmal auf einen "Großen GOTT"' zu postulieren, dadurch ihm irgendwie (aber raffiniert stellt er es schon an) dann doch die "Energie" zuLEIBE geführt wird.

Ja, ja, ja, ich "verkörpere" Vieles -und habe es Innerhalb Dessen, was ich durch und aus IHM Bin ...

Bitte, "richtet" und "urteilt" über mich - aber bevor Ihr es tut - schaut auf Euch selbst -und Dann werden Wir gemeinsam miteinaner reden ...

#17 RE: GOTTes-BEZIEHUNG als UR-VERBINDUNG von Hirtenjunge 31.03.2018 12:06

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Zitat
und nun versucht er es "auf dieser Schiene" - um seine Gefühle der Minderwertigkeit auf einmal auf einen "Großen GOTT"' zu postulieren



Ja, ich kann es verstehen, dass ein Mensch, welcher nur auf sich selbst und seinen Verstand zurückgeworfen ist, mit den Werkzeugen seines kühlen Intellekts diesen Schluss ziehen würde.

Auch dieser trägt zwar den GEIST-Funken GOTTes, des UR-SCHÖPFERs, in sich, aber wenn sein GEIST-Funken mit rein menschlich-fleischlich-materiell-verstandesmäßigen Bezügen des EGOs "umschalt" und "vermantelt" ist, dann wird er es auch überhaupt nicht nachvollziehen können, wenn ich ihm dann erwidere, dass es ausgerechnet großen Mutes und Selbstwertgefühls und großer Willensstärke bedarf, um seinen Eigen-Stolz und Eigen-Sinn, die uns binden an diese Gefallene Schöpfung und ihren Gesetzmäßigkeiten, dem UR-VATER zu übergeben, auf dass SEIN WILLE durch Uns geschehen und wirken kann.

Auch die s. g. "Aufgestiegenen Meister" und "aufgestiegenen inter-galaktischen Zivilisationen werden dies eines Tages erkennen müssen. Sie sind "aufgestiegen" nur Innerhalb der vom UR-REICH mit einer Feuerwand getrennten FALL-Welt. Wollen sie die Herrlichkeiten der WAHREN LICHT-Welt des SCHÖPFERS schauen, dann bleibt ihnen nichts anderes übrig, ebenso den Weg der Kindschaft GOTTes zu gehen. Das heißt, dass sie All ihr Wissen, All ihre Weisheit und All ihren Eigenwillen (so wohlwollend er auch immer sein mag, wie sie es für sich in Anspruch nehmen). Diese AUFGABE steht auch ihnen noch bevor: ihren Eigen-Willen auf-zu-geben und sich DEM EINEN UR-SCHÖPFER zu über-geben.

Aus Erfahrungen innerhalb der Zyklen dieses FALL-Welt-KOSMOS haben sich jetzt all die"Guten" wie die "Bösen" HIER eingefunden und umgeben die ERDE - denn wie wissen, dass etwas Großes und Bedeutendes bevorsteht. Ihre Vorstellungen und Erwartungen aber sind geprägt auf der Grundlage allen Wissens, was dieses FALL-Omniversum über die Milliarden Jahre seit dem Urknall hervorgebracht hat. Es gibt dafür in ihrem Bewusstsein einfach keinen Platz, dass vor 2000 Jahren etwas geschehen ist und in der angekündigten Endzeit (APOKALYPSE 2018 - Die Johannes-Offenbarung) noch geschehen wird, dass der UR-SCHÖPFER selbst - von Dem sie allenfalls die Ahndung haben, dass es sowas wie eine "UR-Quelle" gibt, welche aber als ENERGIE lediglich unpersönlich wirkt ... - d i r e k t intervenierte, ins FLEISCH sich gebar und in Seinem Auferstehungs-Leib noch einmal wiederkommen wird. Ja, es geht um SEINE WIEDERKUNFT - nachdem ER in einer Vielzahl Seiner Kinder bereits "auferstanden" ist. ER kommt nicht als Gründer des Neuen Reiches auf Erden, sondern um es zu weihen und zu besiegeln. ER kommt nicht, um hier auf Erden den Augias-Stall mit eisernem Besen auszumisten. Das müssen wir schon selber machen.

Es steht also etwas bevor, dass alle Vorstellungen sprengt - und von dem die Galaktischen und Aufgestiegenen noch selber keine Ahnung haben - auch wenn glauben, dass sie hier Bescheid wüssten und uns über Schwärme von Channelings immer wieder aufs neue "vorbereiten" und "zur Geduld anhalten" wollen ... Sie wissen in Bezug auf das, was der UR-SCHÖPFER mit der ERDE, der FALL-Welt und den FALL-Wesen vorhat, noch gar nichts. Sie werden letztlich genauso überrascht sein wie die Erdenmenschheit - und neu lernen müssen ...

... dass der Begriff der DEMUT völlig neu zu fassen und zu erfüllen ist. Der "Weg der Meisterschaft", der in der Esoterik so hochgehalten, proklamiert und propagiert wird, ist letztlich nur ein Weg in eine lediglich höhere Qualität der ILLUSIONs-Blase der FALL-Schöpfung. Es ist in Wahrheit eher der "Abstieg" in eine "Hyper-Version" des von GOTT abgetrennten Ego-Ich. Diese Wesenheiten werden es umso schwieriger damit haben, sich von ihrem Hyper-Ich zu lösen, sich wieder "klein" zu machen, um das "REICH GOTTes in sich selbst" empfangen zu können.

GOTTes Plan und Ziel ist die HEIM-Führung ALLER SEINER Kinder. Die FALL-WELT stand vor 2000 Jahren kurz vor ihrer Kollabierung und Auflösung. So sehr hatten über die Jahrmilliarden die FALL-Wesen die Gefallene Schöpfung in die Düsternis und Erstarrung getrieben. URs Geburt und Wirken, Leiden, Kreuzestod und Auferstehen: kurz das GOLGATHA-GESCHEHEN war notwendig geworden, um das Ruder noch einmal herumzureißen. Wenn UR-VATER nicht direkt und persönlich aus dem HIMMEL interveniert hätte, gäbe es die FALL-Welt, unseren KOSMOS, nicht mehr!!! (siehe Golgatha - oder die Auflösung der Schöpfung https://www.gandhi-auftrag.de/golgatha2.htm)

Die HEIMKEHR ALLER Seiner Kinder wird noch unvorstellbare Zeiträume dauern. Wer sich aber entschlossen hat, SEIN HIMMEL-REICH im Herzen JETZT erstehen zu lassen und den HIMMEL JETZT in sich zu tragen und auszustrahlen, muss sich JETZT ü b e r w i n d e n und sich vor-GOTT wieder zu einem KIND machen zu lassen, vor IHM wieder "klein" zu werden. Die Übergabe des EGOs und seines Eigenwillens kann für einen erwachsenen Menschen die Auf-gabe all seiner bisherigen Identität bedeuten ... und jene Menschen, die sich "spirituell erleuchtet" dünken (gegenüber dem "Rest der Menschheit", versteht sich), werden es damit noch vielmals schwerer haben als ein Mensch, welcher bisher nur mit materiell-rationalistischen Bezügen umgegangen ist. Das Feld der ESOTERIK ist eine der raffiniertesten Fallstricke der Widersacher für jene Engel, die mit einem ganz anderen Auftrag auf die Erde gekommen sind, als sich mit "Aufgestiegenen Meistern und Engeln", mit "Selbstbemeisterung und Selbstbefreiung" zu beschäftigen ...

Der Weg der Kindwerdung vor-Gott bedeutet zunächst "Verlust" (alles dessen, was das Ego für sich an Identitäten vereinnahmt hat), aber er ist der GEWINN des HIMMEL-REICHES im eigenen HERZ aus der VERBINDUNG mit UR-VATER. Aus dieser UR-VATER-Verbindung heraus beginnt in der Tat Neues LEBEN in mir zu erstehen und durch mich zu pulsieren. Ich selbst fühle mich an Körperfreude und Lebensoffenheit wie in meiner Kindheit, als ich 12 Jahre war.

Diese UR-Verbindung muss alltäglich aufs neue, eigentlich mit jedem Atemzug gepflegt und gelebt werden. Es ist nicht immer leicht - denn wir sind immer noch auf dieser Welt, welche der Herrschaft Satans und seiner Vasallen unterworfen ist. Aber aus dem INNEREN WORT spricht GOTT-JESUS-VATER zu uns, um uns zu trösten, zu ermuntern und neue Kraft zu verleihen.


Das wird in folgender Neuoffenbarung sehr gut zum Ausdruck gebracht. Und seht diese bitte deshalb schon einmal als OSTER-BOTSCHAFT des AUFERSTANDENEN.

Hervorhebungen von mir.







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GÖTTLICHE Offenbarung
durch ein weiteres Werkzeug
aus der Liebe




Meine lieben Kleinen, geliebte Kinder, eine große Freude ist in Meiner kleinen Tochter, durch die ICH jetzt einige Worte an euch richten möchte.

Ja, es war Mein Wille und es ist Mein Wille, dass ihr alle nach eurer Reife, nach eurer Liebe und nach dem Grad eures Ja von Meiner Liebe in eurem Leben kündet. Dieses „Künden” ist nicht alleine auf das Wort bezogen, wie ihr schon bemerkt habt. Im Wort und in der Tat will ICH MICH ausdrücken durch Meine Kinder, die MIR ihr Ja gegeben haben. So kommt Meine Liebe auf die Erde. Ja, Meine Geliebten, nur so kommt Meine Liebe auf die Erde. ICH brauche euch dazu, jeden einzelnen und jedes einzelne Ja. Und bedenkt, dass immer wenn MIR ein Kind sein Ja gibt, viele Meiner Seelenkinder dabei sind und zuhören. So führt ihr allein durch euer Ja und das Leben, das aus diesem Ja entspringt auch viele Meiner Seelenkinder mit nach Hause.

Noch eines möchte ICH euch sagen: Alles was geschieht und was geschehen ist in Meinem Leben und was wie ein Wunder aussieht und aussehen kann für viele, sind Wunder, die ICH an jedem Meiner Kinder tue und tun möchte. Es kommt auf eure Bereitschaft an.

Bleibt an Meinem Herzen. Wisset, dass immer ICH es BIN, der etwas bewirkt, der in euch wirkt. Dann bleibt ihr klein, Meine Kleinen und so möchte ICH euch haben. Denn dann kann ICH euch führen und leiten, Meine Liebe in euch legen und euch zur Liebe führen.

Amen.



GÖTTLICHE Offenbarung
aus der Barmherzigkeit



Meine Geliebten, Meine geliebten Töchter, Meine geliebten Söhne, wahrlich, ICH BIN mitten unter euch und ICH schaue in eure Herzen und sehe das Feuer der Liebe dort hell und kräftig lodern. Ja, öffnet euch MIR, gebt MIR euer Ja, damit dieses Feuer der Liebe in euch noch viel kraftvoller zu lodern beginnt.

Denn das Feuer der Liebe verzehrt euch, es verzehrt die Schöpfung, und so kann alles neu werden, ein neuer Himmel und eine neue Erde. Meine Liebe ist es, die all dies bewirkt. Meine Liebe strömt in jedem Augenblick in die Schöpfung. Ihr seid bereit, euch von Meiner Liebe beschenken zu lassen und Meine Liebe weiter zu verschenken.

So weite ICH eure Herzen. Eure Herzen werden groß und immer größer. In Meiner Liebe berühren sich eure Herzen. Mein Liebestrom wird immer kraftvoller und berührt unendlich viele eurer Geschwister. Jedes eurer Geschwister öffnet MIR sein Herz zur rechten Zeit. Ihr wisst nicht, wann es so weit ist, doch glaubt Meine Geliebten, dass jeder Liebestrahl, jeder Liebegedanke, jedes Liebewort, jede Liebetat wirkt.

Und so können in Meiner Liebe Wunder geschehen. Diese Wunder, Meine Geliebten, geschehen auch heute, sie geschehen in jedem Augenblick eures Seins. ICH BIN es, der in diesen Wundern wirkt. Doch wie ICH schon sagte, Meine Geliebten, ICH brauche euch und ICH bitte euch immer und immer wieder, dass ihr MIR euer Ja schenkt. Wenn ihr MIR euer Ja geschenkt habt, dann kann ICH durch euch wirken. So wird die ganze Schöpfung immer heller und immer lichter. Meine Güte und Meine Barmherzigkeit wirken immer kraftvoller.

Ihr steht alle mitten im Leben und ihr seid eingebunden in diese Erde. Immer wieder seid ihr auch abgelenkt, immer wieder seid ihr auch fern von MIR. Deshalb, Meine Geliebten, nehmt euch auch Zeit und Raum für das bewusste Zusammensein mit MIR. Schenkt euch MIR hin, gebt euch MIR hin. In der Stille vernehmt ihr Meine Impulse in euch und in der Stille schenke ICH euch mit Meiner Liebe Lebenskraft und Lebensmut. So könnt ihr dann – ausgerichtet auf MICH – euren Weg über die Erde fortsetzen, betend, segnend, von Meiner Liebe kündend durch Wort und Tat. Ja, so seid ihr ein Segen für die ganze Schöpfung, für all eure Geschwister. Ihr tragt mit am Geschehen dieser Erde, damit es lichtvoll durchströmt wird. Damit all das, was noch der Heilung bedarf, von MIR geheilt werden kann.

Ja, Meine Geliebten, spürt, wie Meine Liebe euch jetzt kraftvoll durchströmt. Spürt die Wärme Meiner Liebe. Spürt, wie nahe ICH euch jetzt BIN. ICH nehme jeden einzelnen von euch jetzt in Meine Arme, drücke jeden an Mein VATERHERZ. In euren Herzen hört ihr: „Mein Kind, ICH liebe dich!” Ja, wahrlich, ihr seid Meine von MIR über alles geliebten Kinder. ICH BIN ein VATER, der für Seine Kinder sorgt, der für Seine Kinder da ist. Alles, was ihr MIR anvertraut, nehme ICH in Meinem Herzen auf und bewege es dort. Ja, vertraut MIR in all dem, was ihr MIR im Gebet hinlegt. Vertraut darauf, dass ICH helfe. Ja, wahrlich in Meiner Güte und Barmherzigkeit BIN ICH eure Hilfe. Lasst diese Worte in euren Herzen wirken. Glaubt, dass ICH, euer HIMMLISCHER VATER für euch sorge und euch führe, dass ICH mit Meiner Liebe bei euch und in euch BIN, so wie ihr jetzt Meine Liebe spürt.

Meine Liebe durchströmt euch, sie durchströmt euer ganzes Sein, euer ganzes Leben. All das, was schon geschehen ist, all das, was noch geschehen wird, ist von Meiner Liebe durchströmt. Und wenn ICH sage, dass Meine Liebe euch durchströmt, so strömt Meine Liebe jetzt nicht nur kraftvoll in euch, sondern auch kraftvoll aus euch heraus. Ihr spürt es, Eure Füße, sie werden jetzt ganz warm, denn Meine Liebe verschenkt sich weiter an die Schöpfung, zu all dem, was ihr MIR in euren Gebeten anvertraut habt. Meine Engel stehen auch dort helfend zur Seite, wo Hilfe gebraucht wird.

Ihr spürt, wie in Meiner Liebe alles eins wird. So soll es sein, Meine Geliebten, denn alles wird wieder zur Liebe und gerade Meine Liebe verschenkt sich auch heilend an die Erde, an die Tiere, an die Pflanzen, an das Mineralreich, verschenkt sich heilend unter euren Geschwistern, verschenkt sich auch heilend in den Seelensphären. Ja, so ist Meine Liebe ein Segen und jeder, der sich Meiner Liebe hingibt, und Meine Liebe weiterverschenkt, ist ebenso ein Segen. Ja, wahrlich, ihr seid Meine Werkzeuge, Meine Lichtboten, durch die ICH wirke. ICH bitte euch, dass ihr bei alledem, was ihr für MICH tut, in der Demut bleibt. Denn nicht ihr seid es, sondern ICH BIN es, der in Seiner Liebe wirkt und durch euer Ja, kann ICH durch euch und über euch wirken.

Noch immer spürt ihr, wie Meine Liebe euch ganz zärtlich und doch unendlich kraftvoll durchströmt. Und in diesem Liebestrom blüht eure Seele auf. Nicht nur eure Seele, auch euer Mensch blüht in Meiner Liebe auf. Ich freue MICH, euch jetzt so zu sehen, wie ihr euch MIR jetzt hingebt. ICH höre aus euren Herzen, wie ihr sagt: „VATER, ich liebe Dich!” „Ja, Mein Kind, ICH liebe dich auch”, und Meine Liebe ist es, die uns verbindet. Diese Liebe ist ein starkes Band, es ist ein Band, das keiner trennen kann. Unendlich reich beschenke ICH euch jetzt in diesen Augenblicken.

Meine Hände sind über euch gebreitet. Doch nicht nur über euch, sondern über der gesamten Schöpfung. Und im Geiste breitet auch ihr eure Hände aus und gemeinsam segnen wir jetzt die ganze Schöpfung, alles Leben und alles Sein. Ja, wahrlich, ihr seid Meine Kinder der Liebe. ICH liebe euch so, wie nur euer HIMMLISCHER VATER euch lieben kann. Es ist eine Liebe, die so unendlich zärtlich ist. Es ist eine Liebe, die voller Barmherzigkeit ist, voller Heilkraft, voller Güte, voller Frieden. Ja, lasst euch immer und immer wieder von MIR beschenken, von Meiner Liebe und verschenkt Meine Liebe weiter.

Mein Segen strömt auch euch zu und begleitet euch auf euren Wegen. Ja legt in kindlicher Freude eure Hand in die Meine. Dann gehe ICH mit euch Meine Geliebten und ihr spürt dabei, wie Meine Hand eure Hand kraftvoll und warm drückt. ICH BIN wahrlich bei euch, bis ans Ende aller Zeiten. Und noch einmal lege ICH es in euer Herz: „Mein Kind, ICH liebe dich!”

Amen.


http://liebe-licht-kreis-jesu-christi.de...ngen/24.02.2018


#18 RE: GOTTes-BEZIEHUNG als UR-VERBINDUNG von Hirtenjunge 31.03.2018 16:30

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Alles, was ich in meinen letzten Beiträgen an Informationen durchgegeben habe, ist gespeist aus dem UR-WERK. Siehe dazu:

Schöpfungs-, Fall- und Erlösungsgeschehen im Lichte des UR-Werkes (2)

Wer also den "Hintergrund" meiner Worte nicht ganz nachvollziehen kann, möge sich in den dortigen Beigaben vertiefen.


Speziell zum GOLGATHA-Geschehen, Leiden, Kreuzes-ERLÖSUNGsTOD und AUFERSTEHUNG JESU hier:

Die Auferstehung Jesu (2)


Wer nicht nur grundsätzlich über GOLGATHA aufgeklärt werden möchte, sondern aus der UR-VERBINDUNG heraus das tröstende, wegweisende und aufbauende INNERE WORT des VATER-JESUS in Hinblick auf die AUFERSTEHUNG sucht, wird hier hinreichend fündig, wenn er in das Suchfeld "AUFERSTEHUNG" eingibt:

http://liebe-licht-kreis-jesu-christi.de/Suche

Ich wünsche Euch Allen ein Gesegnetes und Frohes OSTERFEST der AUFERSTEHUNG unseres HERRN und GOTT, VATER-JESUS.



#19 RE: GOTTes-BEZIEHUNG als UR-VERBINDUNG von Hirtenjunge 05.04.2018 00:34

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Seltsam, für heute war kein Gewitter angesagt, und auch jetzt, da ich den aktuellen Wetter-Stand direkt aus der nächsten Wetterstation in 15 Kilometer-Luftlinie abrufe, wird zwar von "leichten Regenschauern" gesprochen, aber nicht von Wetterleuchten und Grummeln, wie ich es jetzt wahrnehme.

Das nur zur Augenblicks-Situation meines Beitrages.

Wozu möchte ich "bei-tragen"? Nun, nach Dienstende hatte ich es mir zu Hause wieder "eingerichtet", zündete eine Kerze und Weihrauch an - und entspannte mich bei Musik, welche mein Herz erhebt - und das ist nun einmal sakrale Musik, wie ich es ja über all die Jahre hier auf Merliners nicht gerade verborgen gehalten habe.

Es waren die "Kleinen Geistlichen Konzerte" von SCHÜTZ.

Und ganz besonders dieses Stück führte mich noch einmal in die eine tiefe Beschau meines "Verhältnissses" zu all den Dingen "über Gott", welche ich mit Euch die letzte Zeit zu teilen versuchte:

Text: O süßer, o freundlicher o gütiger Herr Jesu Christe, SWV 285

Heinrich Schütz (1585–1672)


O süßer, O freundlicher,
O gütiger Herr Jesu Christe,
wie hoch hast du uns
elende Menschen geliebet,
wie teur hast du uns erlöset,
wie lieblich hast du uns getröstet,
wie herrlich hast du uns gemacht,
wie gewaltig hast du uns erhoben,
mein Heiland, wie erfreuet sich mein Herz,
mein Heiland, wenn ich daran gedenke,
denn je mehr ich daran gedenke,
je freundlicher du bist,
je lieber ich dich habe.
Mein Erlöser,
wie herrlich sind deine Wohltaten,
die du uns erzeiget hast,
wie groB ist die Herrlichkeit,
die du uns bereitet hast.
O wie verlanget meiner Seelen nach dir,
wie sehne ich mich mit aller Macht
aus diesem Elende
nach dem himmlischen Vaterland.
Mein Helfer, du hast mir mein Herz
genommen mit deiner Liebe,
daß ich mich ohn Unterlaß nach dir sekne,
daß ich bald zu dir kommen
und deine Herrlichkeit schauen sollte.


Dazu stelle ich genau jene Hör-Version Euch anheim, die ich auf CD habe und auf YT dankenswerterweise finden durfte:






Ich verlinke jetzt nicht noch einmal spezifisch mit all meinen bisherigen Beiträgen, die sich darauf beziehen bzw. von diesen ausgehend hierin hinführen.

Was aus diesen poetischen Worten ersichtlich, geradezu "greifbar" wird ist die SEHNSUCHT nach Dem UR-Sprung, welcher in JESUS CHRISTUS sich für Uns "personifiziert" hat.

Diese Sehnsucht ist "bedingt" eine Solche, welche entsteht aus dem Gefühl des "Ausgeliefertseins" an Mächte und Kräfte im Irdischen, die scheinbar "das Zepter" in der Hand haben und - ohne dass wir uns dagegen wehren können - über uns bestimmen.

"Unbedingt" - also auch in einer Situation des persönlichen Wohl- und Sicherheitsgefühls - ist diese SEHNSUCHT aber eine KRAFT, die aus der Tiefe der Eigenen Seele emporsteigt, es Ist die SEHNSUCHT nach der HEIMAT, die man verlassen hat - vielleicht weil "man" (so eben auch "ich") sich entschieden hat, aus freudiger und freiwilliger Dienst-Bereitschaft heraus den Erdenweg zu beschreiten, u m den "HIMMEL", aus dem man für diesen Zweck in die "Fall-Welt" herabstieg", genau in diese hineinzubringen, und JETZT speziell auf dem "End-Ent-Scheidungs-Planeten" in der "End-Zeit", was die ERDE ist ...

Der obige Text des Schützschen Musikwerkes könnte insofern missverstanden werden, dass man von der Erde, dem Irdischen ... "fliehen" will ... Nur "schnell" wieder "zurück" in den VATER-SCHOß im HIMMEL-REICH?

Dass dieses Bedürfnis da war und ist für Jene, die sich entschieden, aus den Höchsten Höhen - welche j e n s e i t s der "Blase" dieses OMNIVERSUMs liegen -, herunterzusteigen, um GOTT-VATER (mit DEM sie "dort" ALL-VERBUNDEN waren) auf ERDEn ein ZEUGNIS zu geben, kann gut nachvollzogen werden. Denn "hier" "unten" gab es das unmittelbare "Verbunden-Sein" aus sich selbst heraus nicht mehr. Es musste und muss mühevoll neu errungen werden. Umso mühevoller insofern, als die "Welt" genau das Gegenteil davon lehrt und vorlebt, wie s. g. "Errungenschaften" auszusehen haben ...

Und ich komme nicht umhin, das an dieser Stelle noch einmal anzubringen, gerade Jene, die es betrifft - welche also mit diesem Ansinnen auf die Erde kamen -, wurden "ursurpiert" durch die "Fallstricke" der ESOTERIK. Für ein "spirituelles Wohlgefühl" wurde, ohne dass es gemerkt wurde, das Ego umschmeichelt und hochgepusht, und Begriffe wie Inhalte von "Demut" und "Auf-Gabe" dem "dunklen christlichen Hexenverfolgungszeitalter" zugewiesen. Wie ich schon an anderer Stelle sagte: die wahren Widersacher Gottes haben nicht nur "die Kirche" infiltriert, sondern der Anbeginn der Gründung dieser Struktur seit Konstantin den Großen ist bereits "satanisch" ... Das Dunkle NETZ-Werk ist so gewaltig, dass es mit dem Verstande nicht gefasst werden kann. Es kann aber mit dem HERZen wahrgenommen werden. Um von diesem ausgehend den SEGEN GOTTes darüber auszusprechen.

Und so bin ich wieder dabei angelangt, was ich zum Liedtext eigentlich sagen wollte.

Jene SEHNSUCHT nach VATER-UR-HIMMEL-REICH ist ganz, ganz tief UR-gelegt in meiner Seele, in meinem Herzen. Sie war schon immer Da. Sie hat immer als Wehmut und Schwermut in mir gewirkt, als ich Kind war. Es war "da" immer etwas, was ich nicht erklären konnte, das mich "feinsinnig" machte und für mein damaliges Alter eben "nachdenklich", sich vor den Dynamiken des Gruppengeschehens in Kindergarten und Schule "zurückziehend" - und damit auch zum "Opfer" von "Mobbing", wie es man heute nennt. Manche Mädels aus der Klasse "verstanden" mich irgendwie, und ich habe heute noch gute Freunde aus der Schulzeit - die mich damals in Schutz nahmen vor den Rüpeleien anderer Klassenkameraden ...

Ich bin nicht vordergründig in christlichem Doktrin aufgewachsen. Nein, es war sehr frei. Heute würde man sogar von "Weltoffenheit" und "Gender" reden: ich habe als Junge genauso mit Indianern und Matchbox (aus dem Westen per Paket) gespielt wie mit Puppen. In der damaligen DDR gab es damit keine Probleme. Ich hatte sogar als 5jähriger Junge einen Kinderwagen-Baggi, mit dem ich mit mit meiner Mutter um den Waldteich gefahren bin - und eine Neger-Puppe saß darin. Was hier Ausdruck offenen Empfindens war und "Völkerfreundschaft", wie es in der DDR-Zeit hieß, wird heute ideologistisch (von den Widersetzenden Kräften) "verordnet". (Wer nicht "Gutmensch" ist, ist "Nazi", wer nicht "gender", ist "homophob" ...). Gut, ich schweife ab. Ich wollte davon erzählen, wie meine Mutter mir sagte, dass ich mir als 4jähriger Bub die "schwarze Bibel" geholt und beim Einschlafen auf meine Brust gelegt hätte, mit meinen Ärmchen in Gebetshaltung umfasst. Und das wurde mir so nicht beigebracht. Auch aus der Bibel wurde nicht vorgelesen. Ich wurde also nicht entsprechend konditioniert - es kam aus mir heraus. Was aber kann es anderes sein, dass ich als Bub dies für mich zelebriere, wenn nicht schon viel weiter zurückliegende - also "präinkarnative" - Erfahrungen "davor" liegen würden? Welche wiederum darauf verweisen, dass ich nicht zum ersten Mal diese SEHNSUCHT nach UR, nach VATER-JESUS verspürt habe? Dass somit vielleicht auch meine Hingezogenheit zur ALTEN MUSIK zu erklären ist, wie ich dieser auch immer wieder hier auf Merliners "Raum" gegeben habe? (Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik)








Ich mache wieder mal weite Bögen. Zurück zum Lied-Text. Nicht die "Welt-Flucht" soll das Ergebnis der SEHNSUCHT nach der UR-HEIMAT sein, sondern Jene, die es betrifft, "wir"?, "Ihr"?, - "ich" sind dazu aufgerufen, IHN durch uns w i r k e n zu lassen. HIER auf ERDEn im JETZT. Das "REICH GOTTES" ist nicht etwas, um mich von der Erde weg in den HIMMEL wegzuziehen, dahin "hoch-zudriften" - dann wäre der freiwillig angenommene "Auftrag" verfehlt. Sondern mich zum EMPFÄNGER zu "machen" des HIMMEL-REICHES IN-Mir. Das hat aber etwas mit "Empfangen" zu tun. Und das geht nicht, wenn nach esoterischem Doktrin wir der Meinung seien, uns selbst "erlösen" und "bemeistern" zu können. Das geht bis zu einem gewissen Punkte innerhalb der Fall-Welt - danach ist "Sense". Einfaches Beispiel anhand des Tastatur-Schreibens. Wer das zehnfingrige Schreiben nicht erlernt hat, kann es schaffen, mit einer unglaublichen Geschwindigkeit "zeigefinger-tappend" oder irgendwie paar-fingrig zu schreiben. Aber irgendwann wird er mit diesem System an die Grenze möglicher Geschwindigkeit beim Tippen kommen. Es geht dann einfach nicht mehr weiter. Er wird dann niemals 180 Anschläge die Minute schaffen. Es sei denn, er "lässt los", und ist bereit, vollkommen neu anzusetzen und zu lernen. Der Vergleich "hinkt" insofern, als es ja immer noch um die "Bedienung" eines Schreib-Gerätes handelt - aber ich denke, Ihr wisst, was ich damit meine.

Also jegliche Art von einer UR-GOTTES-Beziehung "unabhängigen" Mensch- und Ich-Werdung wird irgendwann einmal in der Sackgasse landen. Und das betrifft - wie an anderer Stelle gesagt - auch die "Aufgestiegenen Meister & Zivilisationen". Auch letztere sind "Geschöpfe" URs.

Es ist gut, sich zu unterhalten mit diesen und jenen über das, worauf man sich gemeinsam ausrichtet. Aber richtet man sich gemeinsam aus auf etwas, was "unabhängig" vom UR-GOTT-VATER-JESUS ist, dann wird es irgendwann zum Selbstläufer und zur Eigensuppe - und mögen es zu Anfangs noch so gute Ansätze gewesen sein.

Die Art und Weise, wie dieses obige Stück von Schütz gesungen wird, hat mich dazu gebracht, Euch meine Gedanken hierzu mitzuteilen. Und sie ist es auch, die meine eigene SEHNSUCHT nach IHM und meiner UR-HEIMAT inmitten dieser ERDEn-Welt zum Ausdruck bringt. Und sie ist es ebenso, welche mich daran erinnert, dass ich HIER aus einem gewissen Grunde bin. Dass ich Hier in meinem Fleische mein JA zu IHM sage, wie ER es sich von mir, Dir, Uns erbat:

GOTTes-BEZIEHUNG und UR-Verbindung (2)

Eurer UR-HEIM-at-licher Hirtenjunge

#20 RE: GOTTes-BEZIEHUNG als UR-VERBINDUNG von Hirtenjunge 05.04.2018 02:26

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Nun, so wie ich wieder über All das nachdenke und tief in mein Herz hineintauche, was empfänglich ist für das HERZ des VATERs, kommt mir auch zu Bewusstsein, dass Alles, was ich hier zu teilen versuche, auch ganz anders gesehen werden kann:

Ich nutze diese Plattform - und gerade auch deswegen, weil ich "Adminstrator" bin -, um auf diesem Forum "etwas" einzuflechten, was "spiegelverkehrt" dem entspricht, was ich hier zum Ausdruck bringen möchte. Also dass ich hier Euch darzubieten glauben mache über alles Mögliche - und vor allem über das "ominöse 'GOTT'-Wort - indes meine Absichten "genauso" nur darauf "aus sind", "Esoteriken" - aber in anderem Gewand" hier feilzubieten, welche wiederum nur dazu dienen, dass es "auf mich" ausgerichtet" würde?


Es gibt gewiss Stimmen, welche hier seit Anbeginn von Merliners dabei sind - oder spätestens seitdem, wie ich als Administrator dieses Forum in Verantwortung genommen habe - die insofern "aufmerksam" sind, dass ich hier eine scheinbare totale "Kehrtwende" vollzogen habe. Und daraus schlussfolgernd ich nun dieses Forum "nutze", um meine "neue Agenda" hier ver- und breit-treten zu können.

Nun, wer dieser Meinung ist, den bitte ich, sie mir hier offziell mitzuteilen.

Aber auch von mir aus gesehen, ist es so, dass ich mich zu meiner "Neu-Orientierung" vor dem Hintergrund der "NEU-OFFENBARUNG" bekenne. Die Frage wäre dann ja, ob dann Alles, was vorher war, hinfällig würde.

Muss ich nun ein "neues Forum" gründen? Nutze ich "selbstgerecht" das "Alte Forum" als "Plattform" für Etwas, was dem Gewesenen "widerspricht"?

Ich habe Euch damit nicht "überwältigt" - und es ist ganz und gar nicht mein Anliegen auf "Missionierung" - ganz im Gegenteil.

Ich werde die "Präambel" dieses Forums weder überschreiben, noch redigieren. Es gilt der Herz-Impuls nach wie vor zu all dem, was dereinst von mir gekommen.

Er wird nicht "verleugnet", sondern "neu verankert, e r w e i t e r t und intensiviert" ...

TOBIAS habe ich nach wie vor in meinem Herzen - aus dem meine Hinwendung dereinst zu diesem und dem Vor-Forum von Merliners entfacht worden ist. Ich sehe es jetzt "erweiterter".

Lange Zeit bemühte ich mich um das Verständnis des Verhältnissses meiner Neu-Erkenntnis und meiner "alten Bezüge" dazu. Die Wesenheit TOBIAS ist "rein". Aber Tobias wurde "hineingebracht" in eine "Rolle" von Höherdimensionalen Wesenheiten, die auch ihn "getäuscht" haben ... ob willentlich oder unwillentlich ... (Auf Wunsch darüber gern Austausch per PN).

Das war mir wichtig, an dieser Stelle noch einmal mitgeteilt zu haben.



Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik (3)

#21 RE: GOTTes-BEZIEHUNG als UR-VERBINDUNG von Hirtenjunge 07.04.2018 03:16

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Ich bin gerade im Fluss der Dinge - deshalb werde ich hier einen gewissen Teil von diesem STROM hier mit-teilen.

Oben sprach ich von der SEHNSUCHT. Sie wird "aufgeworfen", wenn es einem im äußerlichen schlecht geht, sie "ist" aber auch "Da", unabhängig davon, wie es um die erstere Befindlichkeit besteht. Sie ist, wie es oben von mir bekennt-lich gemacht worden ist, also auch eine "Wehmut" der Wieder-Erinnerung an eine verlassene "Heimat". Und das ist nur Grund-Natürlich.

Jede Art von irdisch-nationalem Heimat-Empfinden ist die Widerspiegelung einer Be-HEIMAT-ungs-Suche, -Pflege und Bewahrung des HIMMLISCHEN. Anders gesagt: Alles, was Familie, Region, Nation und Heimat zu zerstören trachtet - sei es offensiv oder subversiv (letzeres ist die "Große Nummer") - ist Ränke-, Fall- und Hintertriebensheitswerk der "Widersetzlichen Kräfte" ...

Nationen, Völker, Rassen ... gibt es aus Einem Grund hier auf ERDEn: weil sie die Vielgestaltigkeit der SCHÖPFUNG widerspiegeln. Das, was wir lernen müssen, ist der ehrfurchtsvolle Respekt jeder Menschen-Rasse und Menschen-Nations-Völkerschaft gegenüber auf diesem Planeten. Aber was die "satanische" "Verdrehung", "Umkehrung" und "Perverterierung" - in seit vielen Jahren / Jahrhunderten ausgeklügelten Plänen ausgefeilt und nun - scheinbar - schlussendlich zur Vollendung gebracht, anrichtet, ist die "Durchmischung". Es ist ein direkter Eingriff in die Schöpfungsordnung der Vielgestaltigkeit. Nicht die "Vielgestaltigkeit" der verschiedenen Nationen ist das Problem (was "erzeugt" wurde, indem die "Völkerschaften" gegeneinander aufgehetzt worden sind ...), sondern deren "Auflösung". Ideologien wurden erschaffen, in die Köpfe der Menschen hineinkonditioniert und "gehämmert", die besagen, dass wir alle "kosmopolitisch" seien ...

Das Raffinierte ist, dass ausgerechnet die Grund-Aussage, dass wir alle im UR-VATER gemeinsam GESCHÖPFE sind, "umfunktioniert" wurde darin, dass nur Alles in einer gleichen SOUßE "gerecht" und "human" wäre ...

Dass das UR-Wort an A. Wolf übermittelt wurde, liegt nicht daran, dass die Deutsche Volksseele "überhöht" werden soll. Es ist die Sprache und die Art der Deutschen Volksseele, welche "empfänglich" ist für das WORT - und die Ungeheuerlichkeiten dieser Übermittlung über das Innere Wort so sprachlich zu "fassen" vermag wie es in der Gegenwart keine andere Sprache (mehr) dafür geben kann.

Die Deutsche Sprache ist sehr tiefgründig. Es gab und gibt viele Bestrebungen, das zu hintertreiben. Rechtschreibreform? Engleutsch allerorden? Handy-Kurz-Sprache? Das sind nur Notizen, jeder, wer hier auf diesem Forum liest, weiß, wovon ich rede.

Im Begriff Heimat liegt das HEIM begründet. "Heim" - was für ein Klang, was für ein "Sehnen". Die Deutschen Romantiker haben es gewusst - alles gemeinschaftlich in dieser Epoche inkarnierte "Engel" aus dem HIMMEL (ich wollte schreiben: aus den "Höchsten Sphären" - aber sie kamen nicht aus der "Höherdimensionalen Überwelt" des "KOSMOS", sondern aus dem "Darüber-Hinaus: dem UR-LICHT-REICH).

Sie Alle (die Romantiker) "sehnten" sich nach Etwas, das sie in Worte zu bringen versuchten. Sie hatten das schmerzhafte Gefühl, was verloren zu haben, was sie ursprünglich waren ... So auch empfand ich als Kind, und als ich Jugendlicher wurde, geriet ich "automatisch" in die Welt der Dichter und Maler der Deutschen Romantik.




Noch einmal zurück zum HEIM. ALLEIN das UR-LICHT-HIMMEL-REICH ist HEIM. Es ist Die HEIMAT. Aber wie ich schon oben sagte, geht es bei dieser SEHNSUCHT nicht mehr darum, sich, indes "ich-mich-gerade-auf-Erden-wiederertappe", zu sagen: "oh, schnell weg". Sondern genau das Gegenteil. Oh, "gib mir die Kraft, Vater-JESUS", dort zu "sein", wo ich hineingestellt worden bin.

Es sind nur ein paar Worte, die miteinander ausgetauscht und verdreht werden könnten - und schon ergibt es daraus ein ganz anderes Bild.

Wie raffiniert. (Ich spüre es nicht nur aus der satanischen Umkehrung der Widerspiegelung des Göttlichen heraus - sondern auch "direkt" ... nur soviel dazu - was auch ich in Demut noch schrittweise mehr und mehr verstehen werde -, ich kann die "dunkle Seite" fühlen in mir - als wenn ein "Zwillings-Part" von mir "dort drüben" wäre ... )

Ein Thema für sich. Dazu bei Gelegenheit mehr.

So komme ich nach mehreren Umschweifen wieder einmal zum eigentlichen Ansinnen, auf einen sehr kurzen Text zu verweisen, der das ganze Thema "UR - SCHÖPFER - VATER - JESUS - ERLÖSER" in seiner ganzen ESSENZ und in seinem reinem SUBSTRAT zum Ausdruck bringt:

Eleonore und Josef Brunnader

Gottes größtes Liebesopfer als Jesus - Erlösung


Siehe Dateianhang aus der Schriftreihe "UR - Das Wahr Ziel", S. 8 - 11 bzw. S. 5 - 7 der PDF - Datei.

Eine kleine Ergänzung dazu. Dort wird gesagt:

Durch den Sündenfall von Adam und Eva begann unsere Menschheitsgeschichte ...

Von dieser wird im UR-WERK erzählt. Aber genauso auch, dass es v o r "Adam und Eva" drei weitere "Menschheiten" gegeben hat. Also bezieht sich das "unsere" Menschheitsgeschichte auf das, was n a c h dem Fall von Atlantis (denn sowohl Lemurien als auch Atlantis sind ein "nach" bereits zuvor bereits bestehenden "Menschheiten" auf der ERDE gewesen ...) geschehen ist. Mit dem "Fall" von "Adam & Eva" wird die "vierte" "Neu-Menscheit" gemeint, mit der UR-GOTT-VATER den UR-SÜNDEN-FALL durch SADHANA zu bereinigen suchte. Es ist "gescheitert" - so blieb "nur" noch die "LETZTE KONSEQUENZ".

Siehe:

Golgatha in aller Tiefe verstehen

Golgatha oder die Auflösung der Schöpfung!

In der Golgathanacht stand die ganze Schöpfung auf dem Spiel –
auf Messers Schneide.
Wäre Sadhana (Satan/Luzifer) hier nicht umgekehrt,
hätte die ganze Schöpfung aufgelöst werden müssen!
Warum? – Dies soll hier in der Tiefe verständlich werden

Im Dateianhang hier:

Die Auferstehung Jesu (2)


Hm, also, wenn Ihr es gelesen habt, dann bekommt HEIM-at eine ganz andere und neue, erweiterte Dimension des Verständnisses.

Für die Einen wäre es dann eine "HEIM-kehr". "Zurück" in die "HEIMAT", ein "Nach-Hause". Für die Anderen - die Billionen von "Fall-Schöpfungs-Wesen" dann eine "EIN-kehr" in ein "ZU-Hause", in ein "Zu-HEIM-Sein", was sie "so" eigentlich noch nicht kannten - denn sie wurden von Sadhana zwar "aus" der ihr von UR gegebenen SCHÖPFER-Energie erschaffen - aber "außerhalb" SEINes LIEBES-ERWEISES.

Und so "ahnte" TOBIAS es bereits: Alles wird NEU. Aber anders, als er es verstand.

Siehe Johannes Apokalypse: Es wird ein Neuer HIMMEL u n d eine neue Erde sein. Jene, also, die aus den "Himmeln" kamen, um ihren "gefallenen" Geist-Geschwistern beizustehen, wurden über die Zyklen innerhalb der Fall-Welt genauso "beladen" wie die dereinstigen "Fall-Wesen". Inzwischen ist so alles "durchmengt", dass ein "aufgewachter" "Engel" Sadhanas "weiter" und "näher" zu UR sein könnte, als ein "Engel Gottes", welcher ursprünglich "treu" blieb, aber in der "Materie und ihren Verstrickungen" "versackte" ...

Anders gesagt: Jene, die von den Treuen Engeln wiederkehren, werden ein "anderes" Himmelreich erwarten können, was sie dereinst verlassen - weil sie in die größte Fall-Tiefe aus freiem Willensentscheid des Dienen-Liebens hinabgestiegen sind. Und jene, die es nie gesehen hatten - weil sie "Ausgeburten Sadhansas" waren, aber sich "öffneten" für die Kindschaft-vor-Gott, werden "erstmalig" das WAHRE UR-REICH sehen - und es durch ihre Heiligung und Ehrung neu bereichern.


Ich bin noch nicht zuende mit dem, was ich über SEHNSUCHT nach GOTT sagen möchte, obwohl ich es als "Essentiell" empfinge. Aber für heute reicht es. Ich bin seit den OSTER-Feiertagen auf Arbeit gewesen. Und ausgerechnet zu OSTERN schien es mir, dass da die "Dämonen" aus den Höllenschlunden gekrochen kamen (muss ja nicht gerade ein "Siegesbeweis der "Widersacher" Christi sein - sondern das Gegenteil: dass das LICHT ausstrahlte in Alle Bereiche - und dort weiter mehr und mehr einfach durch Sein LEUCHTEN "aufstöberte" ...) Jene Menschen, mit denen ich auf Arbeit zu tun habe, urteilen und bewerten nicht ... sie "sind" dann "einfach" "Empfänger" ...

Ich habe nun endlich Dienstfreie Tage vor mir.

Euer Christian-Hirtenjunge


Post-Scriptum: Wie immer, beginne ich meinen "Abend" mit Musik - bevor ich auf irgendwelche Gedanken komme, etwas niederzuschreiben. Und das will ich Euch nicht vorenthalten:

Es war MONTEVERDI.

Von jener Aufnahme besitze ich eine DVD - und mit meiner Hi-Fi-Anlage kann ich da einiges an Klang mehr herausholen, als es die ohnehin ziemlich "zerschredderte YT-Aufnahme" hergibt. Aber dank sei Dem, welcher sie hereinstellte, auf dass es sie im Netz gibt:

Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik (3)

#22 RE: GOTTes-BEZIEHUNG als UR-VERBINDUNG von Hirtenjunge 27.04.2018 00:53

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Die Zeit verrinnt - und ich habe das Gefühl, dass ich mit den Informationen über den aktuellen Stand nicht mehr hinterherkomme.

Spätestens dann müsste ich mich doch fragen:

"Was oder wem 'nützt' es"?

Mache ich das für "mich" - vor dem Hintergrund, dass ich das hier auf diesem Forum teilen kann?

Dann wäre es ja aber eigentlich nur eine "Ich-Nach-Außen-'Produktion'" eines EGO-Selbstverständnisses, mittels dessen, was ich "von mir gebe", mich irgendwie "bestätigt" zu fühlen.

"Mache" ich das "für" die "Leser" - dann wäre es in seiner Essenz darum genauso "bestellt" wie oben gerade angeschnitten.

"Warum" aber nun, und diese Frage wäre berechtigt, "schreibe ich dann überhaupt" noch hier, wenn ich alles in Frage stelle bzw. alles an der Art meiner individuellen Motivation, hier Beiträge zu teilen und selbst zu formulieren, selbst hinterfrage und damit auch offen in den Raum stelle.

Die Antwort müsst Ihr, werte Lesende, nach Eurer Wahrnehmung selbst für Euch beantworten. Denn wenn ich die Antwort dafür lieferte, wäre ich ja schon "festgezurrt" in einer einmal darin bezogenen Wahrnehmung - und DAS, was ich dann weiterhin mitzuteilen hätte, wäre dann in diese einmal Für-Wahr-genommene "Schablone" derart "ein-ge-HEFT-et", dass alles weitere, was "noch" kommen könnte, durch diesen "Filter" sich hindurchbewegt - und entsprechend "ausgelesen" würde ...

Ich werde, wie angekündigt, etwas über die "HINGABE" noch schreiben.

Einfach, weil ich das Innere Bedürfnis empfinde, mich mit-zu-teilen. "Woraus" dieses meines "Inneres Bedürfnis" sich "speist" - ist eine andere Frage. Das möget Ihr für Euch selbst reflektieren und beurteilen können ...

Eines aber werde ich tun. Ob ich nun morgen, in drei Tagen, nächste Woche oder erst in 3 - 4 Wochen weiter hier konkret "sprachlich" "anschließen" werde:

Dieses Bild, was zum Thema "HINGABE" sowohl im direkten wie auch im übertragenen, symbolischen Sinne passt, werde ich hier an dieser Stelle nun "sichtbar" machen.

In diesem BILD ist Alles ver-Körpert, was ich zu diesem Thema zu sagen habe. Ich stelle es jetzt hier hinein als "Vorankündigung" und "Wesens-Zug" dessen, was sprachlich von mir noch "gebracht" werden wird ...

Der Titel dazu ist:

"King without a Castle".

Hm, "König ohne ein Schloss"?

Eher hieße es wohl:

"König ohne Königreich" ...





Und darauf werde ich noch einmal eingehen - morgen, oder die nächsten Wochen ...

... Und alles hängt miteinander zusammen ...

Wie schnell ist es geschehen, dass dies hier nun gelesen wird, Bild gesehen, na klar, usw ...

Nichts von dem, was ich hier hineinstelle, hätte nicht die Beachtenswertigkeit einer BEWUSSTen Intention und tiefverzweigten Wahrhaftigkeit - aber wem erzähle ich das ...

Mein Anliegen und mein Bitte in diesem Bezug ist:

gönnt Euch einen stillen Moment, Euch in dieses Bild "hineinzubegeben". In diesem Bild ist bereits Alles ungesagt enthalten, worin ich mich selbst "sehe", "verspüre" und "verorte" ... und warum ich nicht der Meinung bin, nicht das Wissen habe, nicht mir einbilde zu fühlen - sondern es erLEBE, dass es so ist, wie es aus meinem HERZen sprudelt:

Des VATERs HERZen bin ich "angetraut" - und IHM gebe ich RAUM in "meinem" HERZen ... Und ich spüre in der Tat Seine GEGENWART In Mir ... wie in ALLEM, was gerade im schwer-süßlichen Frühlings-Duft mich wonnevoll umfängt - Denn ER IST ALLES - so auch Seine LIEBEs-Ausstrahlung im gesamten Mineralien-, Pflanzen- und Tierreich und natürlich in Allen Elementen. Das heißt: "auch" In Unserem "Körper" ... (ein vager "Geheimnistipp, so mal ganz am Rande ...).

... Und i n d e m ich Seine "Liebes-Ausstrahlung" b e w u s s t in Allem um mich herum wahr-nehme, dessen ge-WAHR-werde, umso mehr "antworte" ich mit der Liebe, die ich von meinem "Mensch-Sein" aus in der Lage bin geben zu können.

Punkt und aus. Mehr ist es nicht. Aber in dieser einfachen Feststellung liegen "Myriaden" von "Widerständen" begründet, die von außen aus aufgebaut und wahrgenommen werden könnten - die wohlweislich seit langer Zeit von den "Widersachern" aufgebaut worden sind ...


Bis denne!


Euer Hirtenjunge-Christian

#23 RE: GOTTes-BEZIEHUNG als UR-VERBINDUNG von Hirtenjunge 08.05.2018 01:17

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Es kommen zu diesem Thema von mir noch eigene Worte, wie bereits an anderer Stelle gesagt.

Schöpfungs-, Fall- und Erlösungsgeschehen im Lichte des UR-Werkes (2)

Aber einen sehr wichtigen Text möchte ich dem voraussschicken. "Wichtig" insofern, als er die elementaren Bezugspunkte und den Wesenskern klar und deutlich benennt.

Eine Offenbarung von VATER-JESUS in der HERZ-Einschreibung aus dem INNEREN WORT:


_____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

"Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder ..."

Meine geliebten Söhne und Töchter, ihr lebt in einer Zeit, in der es immer wichtiger wird, eine enge Ver­bindung zu Mir, eurem himmlischen Vater, aufzubauen. Habt ihr die ersten Schritte oder schon einige mehr in diese Richtung getan, dann macht euch bewußt, daß es notwendig ist, unsere Verbindung zu ei­nem Liebeverhältnis werden zu lassen. Diese Notwendigkeit besteht zwar seit jeher, aber die beginnen­den Wirren eurer Zeit weisen euch verstärkt darauf hin, Meine Hand nicht nur zu erfassen und nicht mehr loszulassen, sondern sich sorgenfrei und in Herz und Seele gestärkt von Mir führen zu lassen.

Ich habe dies schon immer in Bildern ausgedrückt, um euch das Verstehen in seiner Tiefe zu erleich­tern. Aber ob Ich davon spreche, daß Ich, dein Herr, dein Hirte Bin, und es dir bei Mir an nichts man­gelt; oder ob Ich dich bitte, Mich als den Lotsen an Bord deines Lebensschiffes aufzunehmen; oder ob Ich euch zurufe: Schaut, daß ihr rechtzeitig in die Arche kommt: Stets geht es darum, durch eine entspre­chende Hinwendung – wenn möglich Hingabe – an Mich und durch ein ehrliches Bemühen in euch die Voraussetzungen für eine immer direkter werdende Führung durch Mich zu schaffen.

Eine Führung besteht zwar grundsätzlich und ohne Unterlaß, ob sie aber durch Mich bzw. eure Schutzengel und geistigen Helfer, die in Meinem Auftrag stehen, erfolgen kann, oder ob das Gesetz von Ursache und Wirkung noch mehr oder weniger maßgeblich euer Schicksal bestimmt, hängt – bedingt durch den freien Willen eines jeden und damit durch seine Entscheidungen – vom einzelnen ab. Aus dem, was sich in eurer Welt zusammenbraut und aus Meinen ernsten Worten, die Ich weltweit und nicht nur an dieser Stelle verkündige, läßt sich unschwer schließen, daß sich die „Zeiten von Milch und Honig“, an die sich viele gewöhnt haben, ihrem vorläufigen Ende nähern. Und doch ist es nicht damit getan, sich Meiner lediglich aus Sorge um die Zukunft zu erinnern.

Ich Bin kein Buchhalter, habe Ich euch vor nicht allzulanger Zeit gesagt. Aber, und das sage Ich heu­te zu denen, die Mich in Meiner Klarheit und Weisheit noch nicht einschätzen können: Ich Bin auch kein Verkäufer, mit dem man handeln kann, etwa nach dem Motto: "Wenn du mir dieses oder jenes gibst oder versprichst, dann würde ich mir überlegen, dir entgegenzukommen."

Was wäre das für eine Gerechtigkeit, die keine für alle gleichermaßen geltenden Liebegesetze ge­schaffen hat, sondern die ihre Zuneigung oder ihr Entgegenkommen davon abhängig macht, ob und wie gut einer glaubt, verhandeln zu können? Ich Bin unbestechlich, weil Ich allumfassend liebend und ge­recht Bin.

Der Weg an Mein Herz, der einer Straße aus Licht gleicht, kann von jedem beschritten werden. Und das Tor zu dieser Straße, vor dem über kurz oder lang jede Seele und jeder Mensch stehen wird, öffnet sich für jeden, der den Wunsch hat, Mir nahezukommen, Mir nachzufolgen. Nichts anderes, um in die­sem Bild zu bleiben, kann eine Toröffnung bewirken: kein lediglich aus der Angst vor eventuellen Höl­lenstrafen kommendes Flehen, kein Ver­handeln, kein Bit­ten oder Betteln ohne die Absicht einer inneren Umkehr, kein Studium, keine Spenden, keine äußere Kirchenzugehörigkeit, kein Ablaß, kein Praktizie­ren von Riten und Äußerlichkeiten, keine noch so hoch angesiedelte Position in einer religiösen Ge­meinschaft und vieles mehr.

Denn Ich Bin die Gerechtigkeit!

Ein demütiges und sich nach Liebe sehnendes Herz jedoch besitzt den Schlüssel. Auch ein Hilferuf, der aus einem gequälten Herzen kommt, das seine Unzulänglichkeit und seine Grenzen erkennt, oder eine Bitte um Beistand und Erkenntnis, weil der Mensch nicht mehr weiter weiß und nun den Schritt auf Mich zu wagt, kann das Tor öffnen, hinter dem die Straße der Freiheit beginnt. Sicher hat damit noch nicht sogleich aller Kummer und manches Leid ein Ende gefunden, aber es ist ein Anfang gemacht. Das bisherige Umherirren hat dann aufgehört; der Mensch ist somit nicht weiterhin Spielball von unsichtba­ren Kräften, die ihn in der Vergangenheit beherrscht haben.





*





Viele Meiner Kinder haben keine oder eine falsche Vorstellung davon, was es heißt, mit Mir zu leben, mit Mir durch den Tag zu gehen, von Meiner Liebe zu künden. Sie verwechseln Ernsthaftig­keit mit Ernst und Enge, Humor mit Oberflächlichkeit, Leichtigkeit mit Leichtsinnigkeit; sie halten es eher mit dem Buchstabengehorsam als mit innerlicher Freiheit in Eigenverantwortung; sie folgen lieber der Tra­dition, als diese auf ihre Wichtigkeit und Richtigkeit hin zu prüfen; sie halten Fröhlichkeit für nicht gott­gefällig und bleiben lieber bei der ihnen anerzogenen Schwere des Herzens; sie erkennen sich – noch – nicht als strahlende Söhne und Töchter Meiner Liebe, sondern sehen sich dafür als arme und kraftlose Sünder; und sie wissen – noch – nicht um die erlösende und befreiende Kraft Meiner Liebe in ihnen, und bleiben so oft ein Leben lang passiv und auf Meine Gnade hoffend, die doch nur darauf war­tet, wirksam werden zu können durch ihr tatkräftiges Ja zu Mir.

Was glaubt ihr, Meine Söhne und Töchter, wie das Verhältnis war zwischen Mir und denen, die in den drei Jahren Meiner Lehrtätigkeit um Mich waren? Glaubt ihr, Ich hätte sie und hunderte und tausen­de Anhänger mitreißen und begeistern können, wenn Ich sie zu „armseligen Sündern“ erklärt hätte? Wenn Ich ihnen ihre Unzulänglichkeit vor Augen gehalten hätte, etwas ändern zu können? Wenn Ich sie angehalten hätte, intensiv und regelmäßig „die Schriften“ zu studieren? Und wenn ja: welche? Eine Bi­bel, wie ihr sie heute kennt, gab es damals und auch in den folgenden Jahrzehnten noch gar nicht. Es gab im übrigen auch das allermeiste von dem nicht, was heute vielfach als „heilsnotwendig“ angesehen wird; heilsnotwendig in dem Sinne, daß der Mensch das Himmelreich nur unter ganz bestimmten Vor­aussetzungen, die von Kirchenfürsten erfunden wurden, erlangen kann.

Was also habe Ich getan? Was habe Ich sie gelehrt?

Ich habe mit ihnen über ihre himmlische Heimat gesprochen, über ihre wahre Herkunft und ihr Ziel. Ich habe ihnen den Weg aufgezeigt, auf dem sie wieder zurückfinden werden. Ich habe die Liebe in den Mittelpunkt gestellt und ihnen anhand unzähliger Gleichnisse klargemacht, wie sie diese in ihrem Leben umsetzen können. Ich habe ihnen die Freude und die Freiheit vermittelt, die sie erfahren werden – auch schon zu Lebzeiten –, wenn sie sich, wie der verlorene Sohn, auf den Heimweg machen. Ich habe zu ih­nen von der unendlichen Liebe eines ewig verzeihenden Vaters gesprochen, von der Sehnsucht, mit der der Vater sie erwartet; und von der Sehnsucht, die, wenn auch noch verborgen, in ihnen ruht. Ich habe ihnen Mut gemacht, habe sie bestärkt.

Wir haben miteinander gelacht, wenn es nötig war, auch miteinander geweint. Aber unser Beisam­mensein war stets geprägt von dem Wissen, daß eine göttliche Kraft uns führt und beschützt und mit Kraft und Begeisterung erfüllt. Sicher, es hat eine Zeit gedauert, bis dieser Same – dieses Denken, das für sie neu war – in ihnen reifen konnte. Aber dann wurden sie ergriffen von der Kraft des Geistes, der Liebe. Für Minderwertigkeit, Trostlosigkeit, mangelnde Aufbruchstimmung und dergleichen war da kein Platz. Sich als Kind Gottes, als ein Geschöpf der Liebe, zu erkennen, konnte – und kann – niemals etwas Träges, Hoffnungsloses oder Antriebsloses nach sich ziehen.

Über das Wort, das Ich als Jesus sprach, nämlich daß ihr werden sollt wie die Kinder, haben die we­nigsten nachgedacht. Ich wiederhole es an dieser Stelle: Strebt an, euer Gemüt so zu verändern, daß es dem eines Kindes gleicht, weil dann gute Voraussetzungen gegeben sind, das Reich Gottes zu erlangen. Dazu gehören in erster Linie eine kindliche Reinheit, ein kindliches Vertrauen, ein kindliches Im-Hier-und-Jetzt-Leben und ein kindlicher Glauben an das Gute. Im Laufe der Jahre haben es eure Lebensum­stände geschafft, daß ein Großteil der ursprünglichen kindlichen Eigenschaften verlorenging. Ihr habt dies zugelassen, wart nicht selten genug selbst an der Prägung eines Weltbildes beteiligt, das euch nun beschwert, das euch oft genug ängstlich, negativ, wenig hoffnungsvoll und auf euch selbst bezogen sein läßt. Wo sind die Unbeschwertheit, die spielerische Freude, das blinde Vertrauen geblieben? Wodurch hat sich das Gefühl der Geborgenheit, das ihr in den Armen des Vaters oder der Mutter erlebt habt, ver­flüchtigt?

Es ist völlig normal, daß mit dem Erwachsen-Werden ein neues Weltbild entsteht. Das ist sogar un­vermeidlich, weil es ja darum geht, Erfahrungen zu sammeln, Lernprozesse anzunehmen und umzuset­zen. Aber dies muß nicht unbedingt heißen, ein „Kind dieser Welt“ zu werden, dem mit jedem Erleben mehr und mehr von dem abhanden kommt, was sein Kindsein einmal ausgemacht hat.

Weil dem jedoch in der Regel so ist – die Einflüsse der Dunkelheit sind enorm –, wies Ich Meine er­wachsenen Zuhörer darauf hin, die positiven Eigenschaften eines Kindes wieder in sich zu erschließen. Denn es besteht absolut kein Grund, es bei einem über Jahre hin eingeübten falschen Denken und Han­deln zu belassen; es ist im Gegenteil sehr nachteilig bis gefährlich im Hinblick auf euren Heimweg. Es gibt auch keine Macht, die einen Menschen ernst- und dauerhaft daran hindern könnte, wieder zum Kind zu werden – in dem Sinne, wie Ich es euch geschildert habe.

Den Weg dorthin bezeichne Ich als „Innere Arbeit“ (Die Innere Arbeit - Die Arbeit-mit-IHM), bei der ihr das wieder freilegt, was in vielen Jah­ren zugeschüttet wurde. Dieses Bemühen gleicht dem Freilegen eines Brunnens, der von Schutt und Un­rat gesäubert wird. Es geht zwar auch darum, ein altes Verhalten, das in Vergessenheit geraten ist, wie­der einzuüben. Aber es ist ja nichts grundlegend Neues, was dann – mit Meiner Hilfe – wieder aufge­deckt wird; denn in gleichem Maße, in dem ihr ein falsches, früheres Verhalten unterlaßt, steigt ein längst in euch liegendes, bisher noch nicht wieder voll entwickeltes, liebevolles Verhalten an die Ober­fläche eurer Seele und drückt sich in eurem Menschen und durch euren Menschen aus.





*





Wenn ihr in die Geschichte der letzten zweitausend Jahre blickt, so werdet ihr feststellen müssen, daß Mein Name mißbraucht und Meine Lehre verändert und so ihres lebendigen Herzstücks – des Bemü­hens um die gelebte Liebe – beraubt wurde. Wie hat es sich mit dem Begriff „Christ“ verhalten? Wer ist „Christ“? Der, der Meine Lehre befolgt? Oder der, der einer christlichen Religionsgemeinschaft ange­hört? Kann beides der Fall sein? Sicher, und es sind viele, auf die dies zutrifft.

Ein großer Teil aber trägt die Bezeichnung, ohne ihr in gleichem Maße gerecht zu werden, ohne sich je Gedanken darüber gemacht zu haben, daß man Christ nicht durch eine Taufe oder den Ein­tritt in eine Kirche wird, sondern einzig und allein durch ein Leben, das in Meiner Nachfolge gegründet ist. Christ zu sein kann also nur bedeuten, sich so zu fühlen und zu verhalten – dies zumindest anzustreben –, wie es die getan haben, die sich von Mir haben belehren lassen, und diejenigen, die in den folgenden Jahren und Jahrzehnten Meine einfache Lehre der Liebe kennengelernt und beschlossen haben, sie nach bestem Können zu befolgen.

Ihr Blick war nach vorne gerichtet, ihr Herz war über Glaube und Hoffnung hinaus voller Wissen. Viele erlebten, nachdem Ich in die Himmel zurückgegangen war, die innere Führung direkt durch Mei­nen Geist. Sie strahlten ihre innere Verwandlung aus. Vor allem zeichnete sie ein unbeirrbares Vertrauen aus, daß ihr Schicksal, ihr jetziges und künftiges Leben, in der Hand ihres himmlischen Vaters lag und liegt. Das brachte eine Unbeschwertheit mit sich, ein Sich-geborgen-Fühlen und einen Mut, alles Eigen­schaften, die heutzu­tage bei nur wenigen anzutreffen sind. Und gerade das sollte doch einen Christen aus­zeichnen, der ge­lernt hat, daß er – und Ich sage: und mit ihm jeder Mensch – in Gottes Hand ruht.

Wenn euch Meine Wort nachdenklich gestimmt haben, dann geht in einer stillen Stunde in euch mit der Frage: Bin ich schon so, wie es der Herr geschildert hat? Und wenn ich noch nicht so bin: Will ich dies anstreben? Strahle ich schon die Freude und Zuversicht aus, die andere Menschen, die noch auf der Suche sind, bei einem Christen zu finden hoffen? Kann ich schon durch Mein Leben von Seiner Liebe künden? Will ich das eigentlich? Oder halte ich es für zu vermessen, bei all meiner noch vorhandenen Unvollkommenheit diesen Weg überhaupt einzuschlagen? Ist mir dieses Ziel nicht vielleicht zu hoch ge­steckt?

Es gibt einen Maßstab, den ihr zur Findung eurer eigenen Wirklichkeit an euch selbst anlegen könnt: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen ...“ Freut euch, wenn sich eure Früchte schon darin zeigen, daß ihr liebevoller, geduldiger, freimütiger, nachsichtiger, offener, weniger aufdringlich und manches mehr geworden seid. Freut euch, wenn ihr schon – weitgehend – angstfrei in die Zukunft schauen und ge­hen könnt. Freut euch, wenn ihr euren Blick nicht senken müßt, wenn Verleumdung und Gewalt euch begeg­nen. Freut euch, wenn ihr für andere schon Vorbild sein könnt, indem ihr gelassen und vertrauend bleibt, was immer geschieht – in dem Wissen: Gott macht keinen Fehler!

Wenn ihr noch nicht ganz so weit seid, wenn ihr aber spürt, daß das auch euer Weg sein könnte, dann trefft eine Entscheidung und kommt mit eurem Herzen, ganz gleich, was sich darin befindet, zu Mir. Ich Bin die alles verstehende und alles verzeihende Liebe im Vater. Es gibt keinen, den Ich zurückweise, es gibt keinen, dem Ich nicht Meine ganze Barmherzigkeit zuteil werden lasse, so wie es keinen gibt, den Ich nicht in Meine Arme nehmen und in Meinen Schutz aufnehmen werde.

Entscheide.





*





Für den Fall, daß du schon weitgehend gelernt hast, deinen Nächsten ohne ihn zu verurteilen anzuschau­en, kann es dir eine Hilfe sein, sein Reden und Tun oder Schweigen und Unterlassen unter dem Ge­sichtspunkt zu betrachten: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen ...“. Dies hat nichts damit zu tun, den Nächsten zu verunglimpfen oder ihn in die eine oder andere Ecke zu stellen – immer vorausgesetzt, dei­ne Betrachtungsweise ist wertfrei. Ansonsten läufst du Gefahr, in den negativen Strudel dessen hin­eingezogen zu werden, was du versuchst zu durchschauen. Damit würdest du dir selbst schaden.

Die Lösung kann aber auch nicht sein, sich auftürmende Probleme durch Wegschauen zu ignorieren und zu hoffen, sie auf diese Weise aus der Welt schaffen zu können. Ich erinnere in diesem Zusammenh­ang an Mein Offenbarungswort „Die falsch verstandene Feindesliebe“ *). Wenn du dich bemühst, unter diesem Gesichtspunkt hören und schauen zu lernen, wirst du erkennen, was dabei ist, in eurer Welt aus dem Ru­der zu laufen bzw. was schon aus dem Ruder gelaufen ist.

Lege als eine einfache Übung die Tatsache zugrunde, daß Meine gesamte Schöpfung auf der Ord­nung aufgebaut ist. Wenn die Ordnung infrage gestellt wird, wenn versucht wird, sie als überflüssig oder überholt darzustellen, wenn sie – ohne dies groß kundzutun – mehr oder weniger heimlich ausgehebelt wird, oder wenn man glaubt, mit Hektik und Chaos dem Zeitgeist gerecht werden zu können, dann darfst du er­kennen, daß keine göttlichen Kräfte als Triebfeder dahinterstehen … Und wenn in einer Ge­sellschaft, die sich christlich nennt, Werte wie Ehrlichkeit, Güte, Gleichheit, Gerechtigkeit, Uneigennutz, Achtung vor der Umwelt – von Liebe ganz zu schweigen – und vieles mehr keine Priorität mehr haben: Wie weit ist es dann mit der Christlichkeit her, die Ich, ohne sie so zu nennen, gelehrt und vorgelebt habe? **)

Dann erinnere dich aber auch daran, was Ich über den Hirten, den Lotsen und die Arche gesagt habe. In äußere Aktivitäten zu verfallen, ist ebenso der falsche Weg, wie den Sorgen um die Zukunft Raum zu geben. Es gab zu allen Zeiten – und das gilt auch jetzt – für diejenigen, die ihr Christsein leben, die Mei­nen Worten Glauben schenken, und die sich Mir anvertrauen wollen, nur einen Weg: Meine Hand zu er­greifen, sie nicht wieder loszulassen und auf der Straße des Lichtes mit Mir gemeinsam zu gehen. Vol­ler Zuversicht und in dem unerschütterlichen Wissen: Mein himmlischer Vater liebt mich!

Seid gesegnet mit Meiner Liebe, seid gestärkt durch die Kraft, die Ich euch zufließen lasse, und wisset: Ich warte auf euch. Amen









*) 29. 3. 2015

**) Christen gab es zur Zeit Jesu noch nicht. Man belegte Seine Anhänger mit der Bezeichnung „Die Sekte des Nazare­ners“

Quelle: http://www.aus-liebe-zu-gott.de/Offenbar...2015-10-10.html



Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik (13)


#24 RE: GOTTes-BEZIEHUNG als UR-VERBINDUNG von Astrid 18.05.2018 14:47

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Lieber Christian,

heute nun habe ich mir etwas Zeit genommen um ein paar Zeilen von dir zu lesen.
Was du verschriftlichst ist für mich nicht immer auf Anhieb komplett zu verstehen, ist für mich *hohe Schule* die ich liebe, die mich aber auch herausfordert.
Dazu kommen noch die Texte die du einstellt, die es auch in sich haben.... Du schreibst selbst, dass du das Gefühl hast nicht mehr nach zu kommen, so geht es mir auch mit deinen Texten.
Ich kann es gar nicht alles in meinem Alltag einfließen lassen, vertraue aber darauf, dass mich alles wichtige und wesentliche erreicht, weil ich mich auf Gott und mein Herz ausrichte.

Es erstaunt mich schon, dass es Stimmen/Menschen gibt die, wenn ich es richtig verstanden habe wahrnehmen, dass du dieses Forum zu Selbstdastellungszwecken nutzt. Ist das so?
Du reflektierst desweiteren hier öffentlich und fragst dich warum du das hier alles nieder schreibst und für wen.

Da das Forum sehr still geworden ist und da es nur selten wirklich ernst gemeinte und gehaltvolle Beiträge gibt, kann ich nur vermuten, dass du dennoch einige Leser mit deinen Worten und deiner Liebesenergie erreichst.
Was hier entstanden ist ist nichts Alltägliches, ist keine leichte Kost. Was für dich einfach so aus der Feder fließt, ohne groß nachdenken zu müssen, kostet dem Leser u.U. richtige Arbeit. Es geht bei deinen Texten ja nicht um einfache Lektüre, viel mehr um Inhalte und Wiedergabe deines teils eigenen Erlebten wie es so nur selten irgendwo zu finden ist. Ich kann nachvollziehen, dass es der Leserschaft darum nicht gerade leicht fällt zu antworten.

Auch ich bin ein Mensch der allein, ohne dem Elternhaus, ja sogar ohne Lehrer oder irgendwelchen Geistlichen den Weg zu Gott gefunden hat. Aber Aufgrund von Schicksalsschlägen hatte ich diesen Weg auch wieder weitesgehends verlassen, bzw. haben äußere Umstände die ich erlebte mich zu dieser Zeit wie völlig in den Bann genommen und dafür gesorgt, dass ich meinen Focus fast ausschließlich nach außen richtete und die äußere Welt als für wahr an sah.
Aber nur fast. Eine gewisse Verbindung blieb immer bestehen und wenn du von Sehnsucht schreibst, so trifft es dieses Wort so ziemlich auf den Kopf.

Irgendwann vor vielen Jahren fand auch ich den Weg zu Shaumbra und zu Tobias. Auch das war eine wertvolle und wichtige Zeit für mich in der ich vieles lernte. Die Entwicklung ging weiter und sorgte für die Entstehung von immer mehr Foren und Gruppierungen. Bei dir zu einer immer tieferen Suche nach der Quelle deiner Sehnsucht, welche du glaube ich, so weit es dir möglich ist/war über das Forum transparent und mit deinen Mitmenschen geteilt hast. So switchte ich eines Tages von dem Schwesterforum wieder hier ins Merliners und was soll ich sagen? Kam in den Bann deiner Worte.

Für mich bist du ein hochintelligenter Mensch mit einem Schatz an Wissen und Weisheit der nicht von dieser Erde stammt. Gepaart mit einem hohen Anspruch an dich selbst und großer Perfektion.
Diese Mischung und deine Art dich auszudrücken haben erstmal dafür gesorgt, dass ich mir dir gegenüber sehr klein vor kam. Erst durch stetiges dran bleiben, dadurch, dass ich nicht nachgegeben habe und irgendwann auch anfing mich zu zeigen habe ich gemerkt, dass du diesen Anspruch und diese Perfektion nicht an andere hast.
Ich bin nämlich weder perfekt und möchte das auch gar nicht mehr sein und sicher auch in manch anderen Belangen kein unbeschriebenes Blatt, keine reine Weste...

Durch dich kam ich schlussendlich zu einer völlig anderen Sichtweise zu Gott, wie sie mir kein anderer Mensch auf dieser schönen großen Welt zuvor vermitteln konnte.

Schon alleine für dieses Bemühen mich dort hin zu führen liebe ich dich Christian, und noch für vieles andere auch.

Von daher glaube ich, dass deine Frage nach dem Warum oder Wofür jetzt beantwortet sein dürfte.

Ich bin mir sicher, dass immer mal wieder Menschen in dieses Forum geführt werden ebenso wie uns die Bücher zugeführt werden die uns weiter bringen. Nichts von all dem was du hier an Zeit, Arbeit und Schlussendlich an Liebe hinein gegeben hast war umsonst, nichts.


Nun freue ich mich, dass ich meinem inneren Bedürfnis Raum gegeben und dir geschrieben habe was deine Zeilen in mir ausgelöst haben.

Danke für alles.

Astrid

#25 RE: GOTTes-BEZIEHUNG als UR-VERBINDUNG von Hirtenjunge 19.05.2018 23:44

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Ich DANKE Dir, liebe Astrid für Deine Worte, die mich tief berührt haben. Ich danke Dir für Deine Bereitschaft und Hingabe, die Mühe aufgebracht zu haben, in den geistigen Hintergrund meiner Beiträge, meiner Sprache vor- und einzudringen. Ich weiß, dass ich es damit nicht leicht gemacht habe. Aber es "fließt" aus mir heraus, wie Du so schön erkannt hast. Und ich kann dabei nur auf das zurückgreifen, was mir gegeben ist. Es ist meine Sprache, mittels derer ich durch den Verstand auf DAS verweisen möchte, was mich im tiefsten Inneren bewegt.

Mir ist auch bewusst, dass meine Sprache anderen als "hochhergestelzt" daherkommt. Aber ich versuchte ja auch immer wieder darauf zu hinzuweisen, dass man am "äußeren" der Verwortlautbarung nicht "stehen" bleiben sollte, sondern dahinter hineinspüren.

Ich kann es durchaus nachvollziehen, dass man sich deshalb mich als ein jemand vorstellt, der ob der "Ernsthaftigkeit" der Neuoffenbarungsworte mit heruntergezogenen Mundwinkeln und geschürzten Lippen durch die Gegend zieht.

Jeder, der mich in meinem Umfeld kennt, weiß, dass es eben nicht so ist. Ich "hefte" niemandem meine Inneren Erkenntnisse "an die Backe". Ganz im Gegenteil. Entweder vermag ich sie zu leben oder nicht.

Dass ich aber nun meine Inneren Erkenntnisse hier auf diesem Forum als "Essenz" hereinstelle, hat gerade etwas damit zu tun, dass hier der Raum dafür gegeben ist. Wo, wenn nicht hier?

Sollte ich auf diesem Forum erzählen, wie ich auch jeden Tag aufs neue "bejuble" und "feiere"? Dass ich ein geselliger Mensch bin, der manchmal des Bieres im Kreise eines wahrhaftigen Freundesrundes "nicht genug" trinken kann?

Wie könnte ich auch verdenken, dass man meine geradlinige Gewissenhaftigkeit, hier jene besagten "Essenzen" hereinzustellen, mich mit meinem gelebten "Mensch-Sein" irrtümlicherweise identifiziert und verwechselt?

Jene "Innere Arbeit", von der ich bereits zu Zeiten sprach, als ich noch nicht auf die "Neuoffenbarungen" gestoßen bin:

"Engrammatische ATMUNG" - Eine Reflektion meiner SPIRITuellen INNEN-ARBEIT

ist doch gerade und deshalb auch die "Ursache" meiner gelebten Lebens-Freude.

Doch darüber zu schwadronieren, wäre auf diesem Forum gar Eitelkeit. Mir ging und geht es immer darum, wenn es um Verschriftlichung geht, die GEISTigen UR-Fäden und UR-Gründe mitzuteilen, welche zur erlebten Fülle und Lebensfreude führen. Und damit meine ich nicht alle jene oberflächlichen "Spaßhaftigkeiten", welche ich unter ablenkender "Unterhaltung", "Zerstreuung" und "Konsumierung" subsumieren würde. Sondern wahrhaftig erlebte Fülle.

Und wenn es andere tiefreflektierte geistige Wege gibt, welche diese Fülle erfahren lassen, dann haben diese in ihrer Mitteilung doch auch ihren Platz hier auf diesem Forum.

Wenn ich dann allerdings damit "allein" stehe, weil es keine weiteren Beiträge dazu gibt, dann fühle ich mich dennoch nicht als "Allein-Unterhalter", sondern in meiner Verantwortung vor mir selbst gegenüber, jedenfalls den meinen Weg sichtbar und offenherzig aufzuzeigen - auch mit dem Wissen, dass es mißverstanden, fehlgedeutet und - interpretiert werden könnte.

Der Preis ist hoch ...

Umso mehr noch einmal meinen Dank an Dich, liebe Astrid, dass ich tief spüre, wie Du mich nicht nur in meinen Beweggründen zu verstehen suchst, sondern Dich auch wahrhaft eingelassen hast auf die Inhalte meiner Beiträge. Und so seltsam es auch klingt, wenn ich Worte aus tiefer Offenheit und Ehrlichkeit hier vernehme, dann erspüre ich ebenso auch den ihrigen geistigen Hintergrund und kann davon lernen.

(Hier sei bemerkt, dass ich auch den "Hintergrund" von Worten erspüre, welche nicht mit reiner und offener Absicht hier hereingestellt werden. Ich werde weiter "beobachten" - und ggf. mir "administrative Einwendungen und Konsequenzen" vorbehalten ...:

Shaumbra gesucht)

Ich wünsche Euch allen ein gesegnetes und frohes Pfingst-Fest. Es ist das der Ausschüttung des HEILIGEN GEISTes ...

Liebe Grüße von Christian-Hirtenjunge

#26 RE: GOTTes-BEZIEHUNG als UR-VERBINDUNG von Hirtenjunge 28.08.2018 12:59

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Zitat
Wer ein wenig tiefer schauen möchte, der erkennt, daß mit der Vorstellung des VATERs eine Brücke gebaut wurde, damit Ich euch nicht als die unnahbare und nicht begreifbare Instanz erscheine, die fern aller menschlichen Vorstellungen existiert und nicht zu erreichen ist.

Ich Bin als der Schöpfer, aus dem alles hervorgegangen ist, natürlich auch der „Vater“ all Meiner Kinder. Aber: Ich Bin noch unendlich viel mehr! Ich Bin die Quelle, die alles Leben seit Ewigkeiten hervorbringt, und die niemals aufhört, sich selbstlos zu verströmen. Ich Bin zwar in Jesus von Nazareth in eure Welt gekommen, aber Ich lebe genauso in allen Geschöpfen der sichtbaren und unsichtbaren Welten und belebe jedes Atom. Allen gilt Meine Liebe gleich. In allen nicht zählbaren Universen gilt Mein Gesetz. Es ist das universelle Gesetz der Liebe, dem alles unterliegt, dem alles, wissentlich oder unwissentlich, folgt.

Es gibt nichts, was Ich nicht Bin, und es gibt nichts, wo Ich nicht Bin. Es gibt kein „Außerhalb“ von Mir!

Einrichtung eines neuen Unterforums zur besseren Übersicht zum Thema des Satanismus


Auszüge aus der Göttlichen Offenbarung an den Liebe-Licht-Kreis Jesu Christ vom 28.4. und 30.6.18

So lasst auch ihr euch erfüllen von Meiner Liebe, die ICH euch reichlich schenke. Meine Gnadengaben sie sind in euch, denn ihr seid Meine Kinder, Meine Söhne, Meine Töchter. Wenn ihr mit MIR wandert, zeige ICH euch den Weg der Liebe, den Weg, den ihr gehen könnt, um all das zu erfüllen, was ihr euch einst vorgenommen habt. Schmiegt euch eng an MICH, euren HIMMLISCHEN VATER, und lasst euch von Meiner Liebe erfüllen! Lasst euch reich beschenken und atmet gleichsam den Duft Meiner Liebe ein! Ja, mit jedem Atemzug atmet Meine Liebe ein und lasst sie auch wieder verströmen!

ICH berühre eure Hände. Öffnet sie MIR und spürt, wie auch daraus Meine Liebe verströmt! Spürt und empfindet, wie Meine Liebe euren ganzen Körper durchströmt und auch über eure Fußsohlen strömt! Euer Herz weitet sich. Die Liebe strömt so stark daraus hervor, dass ihr alle eingehüllt seid in Meine Liebe, dass ihr die Liebeschwingung untereinander spürt, dass ihr Meine Liebeschwingung spürt, wie sie sich ausbreitet, mehr und mehr, weiter und weiter. So erreicht ihr Geschwister, die ebenfalls diesen Weg der Liebe an Meiner Hand gehen. Auch sie haben ihre Herzen geöffnet und verbinden sich mit Meiner Liebe. Und weiter strömt die Liebe, weiter und weiter, über das ganze Erdenrund. Überall reichen sich Geschwister die Hand zum Friedensgruß, zum gemeinsamen Wandern mit MIR. Auch füreinander wandert ihr und verströmt dabei Liebe und Frieden. Ja, ihr wandert über diese Erde überall hin und begegnet eurem Nächsten. Ihr seht MICH in eurem Nächsten, segnet ihn und wandert weiter! Ihr geht auch zu jenen Geschwistern, die MICH noch nicht kennen. Voller Liebe bringt ihr ihnen Mein Licht und Meinen Frieden. Ihr sagt: „Friede sei mit dir, mein Bruder! Friede sei mit dir, Meine Schwester! Ich segne dich im Namen JESU CHRISTI, unseres GOTTES und VATERS.”

Ihr kommt wieder zurück in diesen Raum und erkennt euren wahren Auftrag in eurem Inneren und ihr wisst, dass ICH euch auch im Alltag führe und führen kann. Schaut auf MICH und kehrt immer wieder ein in euer Herz! Werdet stille und ihr verspürt MICH und vernehmt Mein Wort in euch! Ja, ICH möchte mit euch wandern, jeden Tag, jeden Augenblick, mit euch reden von du zu du, wie mit einem Freund. Ja, lasst MICH den Freund an eurer Seite sein! Nehmt MICH mit, bei allem, was ihr tut!

Kommt mit allem zu MIR und gebt es MIR, damit ihr frei werdet für MICH und die Welt mit Meinen Augen sehen könnt! Schaut mit den Augen der Liebe auf alles, was euch begegnet und segnet und ihr werdet in eurem Inneren froh, denn ihr wisst, ICH euer HERR und HEILAND helfe und wirke! Ja, ICH helfe immer so, dass ICH auch den freien Willen – Mein Geschenk an Meine Kinder – achte. Doch wenn die Liebe da ist, wenn sie die Liebe spüren, können Meine Kinder MICH erkennen und deshalb bitte ICH euch immer wieder, segnet und betet für eure Geschwister! Betet für die Welt und ihre Situationen, legt sie MIR hin, in Meine Hände!

Lasst euch von MIR erfüllen, von Meiner Kraft, von Meinem Frieden, von Meiner Liebe und tragt sie hinaus in die Welt! Schaut dabei nicht auf die Anderen, nein, schaut auf MICH! Schaut in euer Herz, schaut in die Augen eurer Geschwister, wenn ihr ihnen begegnet und seht darin, dass auch in ihnen Mein GÖTTLICHER Funke ist! ICH BIN in allen Meinen Kindern und ICH liebe alle Meine Kinder und deshalb führe ICH alle wieder zurück zu MIR. Ist das nicht wundervoll?

Wenn ihr so an Meiner Hand wandert, mit frohem Herzen, sehen andere, was euch erfüllt, denn die innere Freude, das innere Licht berührt sie in ihren Herzen und ihren Seelen. Sie werden berührt, nicht durch Worte, sondern durch eure Ausstrahlung, durch euer Eins-Sein mit MIR. Den Frieden, den ihr dadurch in euch tragt, überträgt sich auf eure Geschwister und letztendlich in die ganze Schöpfung. So nehme ICH euch gerne bei der Hand, einen jeden, der zu MIR kommt und sich MIR hingibt. Ja, ein „fröhliches VATER mit Dir”, und gemeinsam lasst uns weiter wandern. Für euren Weg segne ich euch. ICH freue MICH über jeden, der zu MIR kommt und den ihr MIR bringt, in Meine Hände legt. So freuet euch und lasst euer Inneres erblühen, zu einer Schönheit, wie ihr sie selbst nicht ahnen und sehen könnt. Denn ihr seid Meine Kinder, ICH habe euch als Meine Ebenbilder erschaffen. Nicht nur hier im Raum, sondern alle Meine Kinder sind erschaffen als Meine Ebenbilder, als Meine Söhne und Töchter, als Gotteskinder. So kommt und wandert mit MIR weiter! ICH segne euch!

***

Meine Liebe ist es, die euch Lebenskraft und Lebensmut schenkt. Meine Liebe ist es, die euch die Fähigkeit gibt, eure Wege zu gehen und ICH bitte euch, Meine Geliebten, dass ihr fest zu MIR steht, zu Meiner Liebe, damit das Band das VATER und Kind verbindet, immer stärker werden kann. So gewinnt Meine Liebe in euch immer mehr Raum und kraftvoll und immer kraftvoller kann Meine Liebe aus euch heraus wirken. Schaut auf MICH, der ICH euer HIMMLISCHER VATER, euer BRUDER und euer HEILAND BIN, und ihr findet bei MIR Orientierung! Ihr findet bei MIR Hilfe, wenn es um wichtige Entscheidungen geht. Wenn ihr euch MIR hingebt, so lenke und leite ICH euch.

Mit jedem: „Ja, VATER mit Dir!” strömt noch mehr Liebe zu euch und wie ICH schon sagte, dann weiten sich auch eure Herzen. Sie können so weit werden, dass sie die ganze Welt umspannen. Aus einem Herzen, das so weit ist, verschenkt sich unendlich viel Liebe. Liebe, nach der die Welt schreit. Ihr seht die Geschäftigkeit auf der Erde, die unterschiedlichen Strömungen, das Leid, die Not. Wahrlich, Meine Geliebten, verschenkt Liebe. Verschenkt sie immer wieder und bittet MICH, dass ICH helfe. Ihr seid auf die Erde gegangen, um für MICH zu wirken und immer und immer wieder erinnere ICH euch an euer Versprechen.

Meine Geliebten, wenn ihr die Liebe lebt, dann seid ihr wie ein Leuchtfeuer, das über diese Erde geht. Erinnert euch, im Bereich der Seefahrt, schenkt das Leuchtfeuer der Leuchttürme Orientierung. Wenn ihr als Vorbilder über die Erde geht, schenkt auch ihr Orientierung, eine Orientierung, die sich nicht aufdrängt, die demutsvoll da ist und doch ihre Wirkung zeigt ... geht voller Vertrauen an MICH über diese Erde, denn ICH wirke in euch und durch euch. So habe ICH auch gesagt: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!” Wenn ihr euch MIR hingebt, Meine Liebe in euch wirken lasst, und voller Liebe für MICH seid, dann liebt ihr MICH und ihr liebt euch und ihr erkennt das Geschenk der Liebe, das ICH euch gebe. Ihr verschenkt die Liebe weiter und ihr liebt euren Nächsten in der Hingabe an MICH. Ja, so geht für MICH über diese Erde! Doch die Kraft, euren Weg zu gehen, ICH schenke sie euch. Seid für MICH Vorbilder der Liebe, so wie ICH für euch ein Vorbild der Liebe BIN!

Lasst die Liebe, dort wo ihr es im Herzen spürt, auch zur Tat werden, indem ihr euren Geschwistern ein liebevolles Wort schenkt, in dem ihr Verständnis aufbringt, indem ihr betet für eure Geschwister ...

Denkt auch daran, dass es zur Demut gehört, nichts zu erwarten. Denn ihr legt alles in Meinen Willen und nicht immer offenbart sich Mein Wille euch sofort. Liebt einfach, Meine Geliebten, verschenkt die Liebe und lasst Meine Liebe wirken! ICH schaue in das Herz eines jeden Meiner Kinder, ICH schaue auf das, was bereits geschehen ist, ebenso wie auf die Gegenwart und in die Zukunft. Mein Blick ist weiter als der eure. Habt Vertrauen zu MIR, Meine Geliebten und hört und fühlt die Impulse, die ICH euch ins Herz lege! Ihr könnt euch in der jetzigen Zeit unendlich viele Informationsquellen erschließen. Doch hört ihr auch in euer Herz, was ICH euch zu diesem oder jenem als Impuls in euer Herz lege? ICH habe euch gesagt, dass ICH euch Orientierung schenke und ihr seid eingeladen, euren Weg mit MIR zu gehen.

Ja, Meine Geliebten, ihr habt MIR in euren Gebeten von eurer Sehnsucht nach MIR erzählt. Wisst ihr, wieviel Sehnsucht ICH nach euch habe? Und wie ICH MICH freue, wenn ihr MIR eure Aufmerksamkeit schenkt. Wenn ihr zu MIR kommt, Mein Herz quillt über vor Freude, vor Liebe und ihr spürt das, Meine Geliebten. So sehr sehne ICH MICH nach euch und so sehr sehne ICH MICH auch nach allen Meinen Kindern, auch nach jenen, die noch nicht zu MIR gefunden haben, die die Augen vor MIR verschließen, die MICH bekämpfen. Und ICH bitte euch, Meine Geliebten, MIR zu helfen, dass jedes Meiner Kinder wieder den Weg zurück an Mein VATERHERZ findet. Ja, helft MIR Meine Geliebten, in dem ihr euch MIR öffnet, indem ihr euch MIR hingebt und indem ihr Meine Liebe in die ganze Schöpfung verschenkt.

So nehmt MICH mit hinaus in die Schöpfung, nehmt MICH mit auf euren Wegen. ICH freue MICH, wenn ihr MIR nachfolgt, wenn ihr euch MIR hingebt, wenn ICH Meine Liebe an euch verschenken kann und wenn ihr MICH in die Schöpfung weiter verschenkt.

Reich ist Mein Segen für euch, Meine Geliebten. Ja, er durchströmt Raum und Zeit, euer jetziges Leben und auch all eure Inkarnationen. Mein Segen, er verschenkt sich auch in die ganze Schöpfung, zu allem Leben und zu allem Sein. Mein Kind ICH liebe dich. Nehmt diesen Satz mit!

Amen.

***

Ja, Meine geliebten Kinder, Meine Söhne, Meine Töchter, ICH BIN in jedem von euch gegenwärtig. Auch in dieser trauten Runde habt ihr MICH schon spüren können. ICH gehe zu jeden, reiche ihm die Hand und sage: „Komm Mein Kind, wandere mit MIR, du bist Meine geliebte Tochter, Mein geliebter Sohn und ICH BIN dein GOTT und VATER, dein VATER, der dich seit Anbeginn am Herzen trägt, der dich ge- und erschaffen hat. Du staunst, Mein geliebtes Kind. Spüre in dein Innerstes und du weißt es! Du fühlst etwas in dir, und du suchst.” ICH frage dich Mein Kind: „Was suchst du? BIN ICH es, dein GOTT und VATER, die LIEBE, die sich allgegenwärtig verschenkt in jegliche Kreatur, in jegliches Leben?” ICH schaue in deine Seele und sehe das Sehnen nach LIEBE, doch auch das Sehnen nach deinem Ursprung, der ICH BIN. Halte Inne und spüre dem leisen Schwingen in deiner Seele nach, das dir sagt: „Du bist Mein geliebtes Kind, ICH, dein GOTT und VATER liebe dich!” ICH schweige einen Moment, damit ihr in euer Inneren lauschen könnt –(Stille) –. .

ICH habe Meine Arme ausgebreitet, Mein geliebtes Kind, schmiege dich hinein. Meine Hände sind zu einer Schale geformt, in die du alles hineinlegen kannst, was dich bewegt, was dich verunsichert oder von MIR trennt, wie du glaubst. Doch in Wirklichkeit BIN ICH es, der dich ruft, denn ICH kenne deinen Weg. ICH kenne deine Sehnsucht und möchte die Sehnsucht deines Herzens stillen, in dem ICH dich zärtlich berühre. Meine Worte klingen in die Schöpfung, denn viele Meiner Kinder sind auf der Suche und wissen nicht, wo ihr wahrer Platz ist, an wem sie sich orientieren sollen.

Lege MIR deine Fragen hin und lausche in dein Herz, denn ICH weiß, in dieser Welt habt ihr viele Fragen und es gibt vieles, was euch bewegt, ja beunruhigt und dergleichen. Und ihr wisst, wie stark Mein Segen ist. Ein liebender Gedanke, ein Friedensgruß, ein Segen und sogleich ist die Erde und auch die Schöpfung von LIEBESCHWINGUNGEN erfüllt. So wandert mit MIR weiter, ein jeder nach seinem freien Willen und lauscht weiterhin Meinen offenbarenden Worten! Ins Herz lege ICH euch Meine unendliche LIEBESCHWINGUNG: „Mein Kind, ICH liebe dich!”

Ja, wenn ihr euch MIR hingebt, wenn ihr ganz nahe bei MIR seid und von Meiner LIEBE erfüllen lasst, so wird in Wahrheit die ganze Schöpfung von Meiner LIEBE erfüllt, Mein LIEBEHEIL und Mein LIEBESEGEN verschenken sich. So seid ihr eingeladen, Meine Geliebten, auch wenn ihr in eurer trauten Umgebung oder auf Reisen seid, die Nähe zu MIR aufzusuchen, in dem ihr euch MIR hingebt, in dem ihr zu MIR kommt: „VATER mit Dir!” Ja es kann so viel, so unendlich viel Meiner LIEBE und GÜTE in die Schöpfung strömen, wenn Meine Kinder dazu bereit sind. Es ist Meine LIEBE, die alle bereit macht. Es ist Meine LIEBE, die einen jeden umkehren lässt. Es ist Meine LIEBE, die eure Geschwister in manch gefahrvollen Situationen beschützt. Es ist Meine LIEBE, die ICH über Meine Menschenkinder verschenke.

All eure Gebete, all eure lichtvollen Gedanken, all der Friede, all die BARMHERZIGKEIT, die ICH in eurer Hingabe an MICH, verschenke und mit denen ihr anderen begegnet, wirken nicht nur in diesem Augenblick, in dem ihr es geschehen lasst, sondern all diese Kostbarkeiten aus Meinem VATERHERZEN wirken auch in die Vergangenheit, in die Zukunft und natürlich auch in die Gegenwart. Ja, vertraut euch MIR an, vertraut Meiner LIEBE in allen Situationen. Lasst dieses Vertrauen zu MIR, in Meine LIEBE, immer stärker werden, Meine Geliebten. Ihr seid aufgerufen, es zu üben. Nun, wie könnt ihr es üben? Indem ihr zu MIR kommt – immer und immer wieder, indem ihr euren Tag mit MIR beginnt, indem ihr immer wieder während des Tages an Meinem Herzen Zuflucht sucht, indem ihr den Tag mit MIR beschließt. Wahrlich, Meine Geliebten, je mehr ihr euch MIR hingebt, umso mehr weitet sich euer Bewusstsein für MICH, für Meine LIEBE, umso kraftvoller strahlt Meine LIEBE in euch und aus euch heraus.

Ja, vertraut MIR, glaubt an MICH, legt eure Hand in die Meine und nehmt MICH überall mit hin. Nehmt MICH mit auf eure Spaziergänge, auf eure Reisen, nehmt MICH mit zum Einkaufen, zu all euren Besorgungen, nehmt MICH mit in eurer Freizeit und lasst MICH teilhaben, an all dem, was euch bewegt, in der Freude ebenso, wie in der Trauer oder wenn es euch schwer ums Herz ist. Gerade dann, Meine Geliebten, ist es heilsam für euch, zu MIR zu kommen und MICH zu bitten, dass ICH euch beistehe, dass ICH euch helfe. Und wahrlich, wie könnte ICH so eine Bitte aus dem Herzen Meines Kindes abschlagen. Ja, Meine Geliebten, voller Freude eile ICH dann zu Meinem Kind, lege Meinen Arm um Mein Kind und streiche ganz zart über seine Wange, über sein Haupt: „Mein Kind, ICH BIN doch da, wirf alles auf MICH, was dich bewegt, was dich belastet.” Und ihr spürt, wie HIMMLISCHE Kräfte, wie HEILSAME Kräfte, wie Meine LIEBE, euch wieder erfüllen.

ICH BIN da, mitten unter euch. Doch nicht nur mitten unter euch, ICH stehe auch vor jedem von euch und BIN in jedem von euch. Versteht, Meine Geliebten, ICH BIN eure Mitte und wenn ihr euch MIR hingebt, dann seid ihr wirklich in Meiner Mitte und Meine LIEBE umschließt euch kraftvoll, sie durchströmt euch ganz warm und Meine HEILSAME Kraft bleibt nicht nur in euch, sondern sie verschenkt sich weiter.

https://liebe-licht-kreis-jesu-christi.d...rungen/28.04.18

https://liebe-licht-kreis-jesu-christi.d...ngen/30.06.2018




#27 RE: GOTTes-BEZIEHUNG als UR-VERBINDUNG von Hirtenjunge 20.10.2018 23:03

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Ich grüße alle Merliners und Leser, mich bewegt so vieles in mir durch und aus dem "drumherum", dass ich gar nicht mehr nachkäme, alles hier irgendwie "anheften" zu wollen ...

Ich danke Dir, liebe Astrid, von Herzen für Deine Worte auf meinen letzten Beitrag hin:

Heintje

So sehr wie es auch wichtig ist - und das betone ich immer wieder - der "Anwesenheit" einer Wirkmächtigkeit, die "Dunkel" und "Widersetzlich" (gegenüber dem UR-SCHÖPFER-SEIN") ist

ge-WAHR gegenüber zu sein, so ist es doch die allervorderste Notwendigkeit, Inne-zu-HALTen, um sich dessen Bewusst zu werden, w a r u m ein KLARES Bewusstsein-vor-und-in-GOTT

ist, sich in Seine Umarmung hinein begeben zu können.


So also an dieser Stelle eine "Herzen-Einsprache", die Jakob Lorber vor über 160 Jahren empfangen durfte.

Wer bereits mit mir hier soweit gelesen hat, den lade ich auch dazu ein, diesen Text zu lesen.

Es ist ein "altes Deutsch". Wer offenen Herzen ist und gewillt, sich da hinein zu fühlen, wird den GEIST dahinter verspüren.

So wohl denn und wohlan, hier der Text:

HEILIGE ZWIESPRACHE


09] Wer Gott den Herrn wahrhaft liebt, der ist beständig bei Gott und in Gott. Und will er von Gott etwas hören und wissen, so frage er Ihn im Herzen, und er wird durch die Gedanken des Herzens auch sogleich eine vollste Antwort bekommen, und es kann sogestaltig jeder Mensch von Gott allzeit und in allen Dingen belehret und gelehret werden. Du ersiehst daraus, dass man nicht immer auch zu schauen vonnöten hat, um glückselig im Herrn zu sein, sondern nur zu hören und zu fühlen, - und man hat dann auch alles, was zur wahren Seligkeit in Gott nötig ist.

10] Siehe! Auch ich werde nicht stets sichtbar um dich sein; aber du wirst mich in deinem Herzen nur zu rufen haben, und ich werde bei dir sein und werde dir antworten durch deines Herzens zwar sehr leise, aber dennoch überdeutlich vernehmbare Gedanken. Hast du solche vernommen, so denke, dass ich sie dir in dein Herz hineingehaucht habe! Du wirst sie auch erkennen, dass sie nicht auf deinem Grunde und Boden gewachsen sind. Hast du sie aber erkannt, dann handle danach!

http://www.j-lorber.de/jl/ev04/EV04-023.HTM

DAS VATERBILD IM MENSCHENHERZEN:


10] Allein, als ich also nachdachte über diese Möglichkeit oder Unmöglichkeit, die Augen in den Leib zu bringen, da verlor ich aber denn auch auf einmal plötzlich das Licht meiner Augen; doch fast im selben Augenblicke ward denn auch plötzlich alles helle in mir, darum ich mich da innerlich sah also, wie ich mich sonst äußerlich sehe beim Lichte der Sonne.

11] Ich konnte aber da wieder nicht begreifen, wie solches möglich sein könnte, da ich solches ehedem noch nie erfahren hatte; aber da ich also dachte, da fing auch alsbald mein Herz an, vollkommen durchsichtig zu werden, und ich sah gar bald drei Herzen also ineinanderstecken, wie da stecken hinter oder vielmehr innerhalb der stachelicht rauhen Kastanienfrucht drei Kerne, und zwar zuerst der braune Schalenkern, in diesem Schalenkerne das eigentliche Fleisch oder der Fleischkern, und in diesem Fleischkerne erst hernach der kleine Keimkern, in welchem erst das Leben eingeschlossen ist, und in diesem die unendliche Mannigfaltigkeit und endlose Vielheit seiner selbst.

12] Das äußere Herz aber zersprang bald und fiel alsbald abgelöst hinab in eine endlose Tiefe, wo es vollends vernichtet wurde; und das war das äußere Fleischherz des Leibes.

13] Das inwendigere, substantielle Herz aber blieb und erweiterte sich beständig darum (weil) es das innerste, überstark leuchtende Keimherz also nötigte, dieweil dieses selbst fort und fort wuchs und also auch stets größer wurde, wie da der Keim eines in die Erde gelegten Samens sich stets erweitert und zwar so lange fort, bis aus ihm dasteht ein mächtiger Baum.

14] Also auch war es mit diesem meinem innersten Keimherzen der Fall. Anfangs sah es nur aus, als wäre es ein Herz; als es aber dann stets größer und größer wurde, da bekam es auch immer mehr und mehr eine menschliche Gestaltung, und nun gar bald erkannte ich mich selbst in diesem neuen Menschen, der da geworden ist aus diesem meinem ehemals inwendigsten lichten Keimherzen.

15] Beim Anblicke dieses Menschen aber dachte ich mir: ,Hat etwa dieser neue Herzmensch in mir denn auch noch ein Herz in sich?'

16] Und siehe da, alsbald wurde ich in diesem neuen Menschen gewahr, daß auch er noch ein Herz in sich barg!

17] Dieses Herz aber sah aus wie eine Sonne, und deren Licht war stärker denn das Licht der Tagessonne tausendfach genommen.

18] Als ich aber dieses Sonnenherz stets mehr und mehr betrachtete, da entdeckte ich auf einmal in der Mitte dieses Sonnenherzens ein kleines, Dir, o heiliger Vater, vollkommen ähnliches, lebendiges Abbild, - wußte aber nicht, wie solches möglich.

19] Da ich aber darüber nachdachte, da ergriff mich auf einmal eine unaussprechliche Wonne, und Dein lebendiges Bild öffnete alsbald den Mund und redete zu mir aus dem Sonnenherzen des neuen Menschen in mir folgendes:

20] ,Richte empor nun deine Augen, und du wirst bald gewahr werden, woher und wie Ich in dir nun lebendig wohne!'

21] Und ich richtete alsbald meine Augen aufwärts und erschaute sogleich in einer endlosen Tiefe der Tiefen der Unendlichkeit ebenfalls eine unermeßlich große Sonne und in der Mitte dieser Sonne aber dann bald Dich Selbst, o heiliger Vater!

22] Von Dir aus aber gingen endlos viele überlichte Strahlen, und einer dieser Strahlen fiel in das Sonnenherz im neuen Menschen in mir und bildete also Dich Selbst lebendig in mir.

http://www.j-lorber.de/jl/hag2/HAG2-072.HTM

25] Daher sage Ich euch noch einmal, daß da keine Lehre zu etwas nütze ist, wenn ihre Satzungen nicht durch Mein lebendiges Zeugnis in jedes Menschen Herz können bestätigt werden!

26] Im Oalim habt ihr dieses lebendige Zeugnis ganz vollkommen dargestellt gefunden. Also ist es auch hernach zu nehmen, daß ihr zwar Meinen Namen und Meine urewige Gnade Heiligkeit und liebevollste Wesenheit lehrt die Kinder schon aus eurem Munde auf die Art, wie Ich es euch nun bis zur Genüge schon gezeigt habe aber nur lasset es nicht bei der Lehre allein bewendet sein, sondern sorget eifrigst dafür, daß diese Lehre bei ihnen alsbald übergehe zur vollen, lebendigen Tat, und seid versichert, daß da jeder, der in und an sich diese Lehre ernstlich tätig aufnehmen wird, alsbald das große, lebendige, heilige Zeugnis Oalims in sich finden wird, welches da überstark leuchtend zeugen wird von der lebendigen Echtheit dieses Meines nun an euch alle gerichteten Wortes! ( Vergleiche Johannes 7,17 )

27] Sehet, Oalim fand im dritten Keimherzen, nachdem es sich gestaltet hatte zu einem Menschen, noch ein Sonnenherz und in diesem Herzen endlich Mich Selbst, wie ihr das erwärmende Bild der Sonne in jeglichem Tautropfen findet; und dieses Mein Bild in ihm redete gleich Mir in ihm, und dessen Wort zeugte ihm Mich als den ewigen, heiligen Vater in der Höhe Meiner unendlich heiligen Göttlichkeit!

28] Dieser innere Mensch Oalims wollte schon eins werden mit seinem äußeren substantiellen, und zu einem Teile auch mit dessen gar äußerem materiellen Menschen; allein dazu war der Oalim noch nicht reif.

29] Ihr aber sollt alles dieses erfahren erst in eurer Vollreife, aber dann bleibend ewig.

30] Eben also auch tuet und lehret danach eure Nachkommen, so werdet ihr ihnen ein bleibendes Zeugnis von der Echtheit dieser Meiner Lehre überliefern, und dieses Zeugnis wird ihnen sein zum Lohne, darum (daß) sie diese Worte tätig beherzigt haben, für alle Zeiten der Zeiten.

31] Wer aber dieses Zeugnis in sich wird finden, der hat auch das ewige Leben schon empfangen aus Mir, das ihm da ewig nimmer wird genommen werden.

http://www.j-lorber.de/jl/hag2/HAG2-074.HTM


Johann Sebastian Bach nach: Johann Rosenmüller Kantate BWV 27, Choral: Welt, ade! ich bin dein müde

#28 RE: GOTTes-BEZIEHUNG als UR-VERBINDUNG von Astrid 21.10.2018 11:12

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Lieber Christian,

Danke für die Wertschätzung die du mir entgegen bringst.

Die Worte die du von Jakob Lorber eingestellt hast stillen ein wenig meine Sehnsucht, da sie ein so lebendiges Bild in mir erscheinen lassen.
Trotzalledem oder gerade deswegen möchte ich nochmal zum Ausdruck bringen, dass es Gnade ist was dir oder auch dem Jakob Lorber widerfahren ist.
Ist es wirklich für jeden Menschen hier auf Erden vorgesehen, dass er Gott in sich bewusst begegnen wird?
Eine Zeit lang dachte ich, dass die Schwingung der Erde sich nun so drastisch erhöhen wird, dass nur die Menschen hier auf Erden bleiben können, die diese Schwingung auch aushalten werden können.
Vielleicht stimmt das ja auch? Aber in die 5 oder in noch höhere Dimensionen aufzusteigen ist dann wohl doch nicht dasselbe wie die Heimkehr in Gott.

*Zufällig* las ich heute Morgen schon einen Text vom Lichtwelt Verlag in dem u.a. folgende Worte stehen:

Berücksichtigt die Tatsache, dass tausend und tausend Jahre niemals in einer einzigen Inkarnation, die kurz ist, bereinigt werden können.

Nur wer von Geburt an dem Aufstieg nahe ist, hat heute die einmalige Gelegenheit, den Schlussstein zu setzen. Für die meisten Menschen jedoch gilt: Tag für Tag im Weingarten nach dem Rechten zu sehen und das Unkraut zu jäten.

Hier der ganze Text:
https://lichtweltverlag.at/2018/10/20/es...tieg-zu-warten/

Insofern wird es wohl ein nie endendes Hoffen in mir geben, das erst in den Moment sterben wird wo auch mich die Heimkehr aufsucht.
Bis dahin, wann auch immer das sein wird, gilt es im Hier und Jetzt zu leben und die Beziehung zu Gott mit jedem Atemzug zu nähren und zu stärken.

Für mein Empfinden ist das was dir geschehen ist und all den anderen Menschen denen es widerfahren ist - ein Privileg.
Gleichsam ist es auch ein völlig normaler Zustand der am Ende der Reise auf jede Seele wartet.
Jedoch in Anbetracht der Zeit (die es ja nicht gibt, der wir aber hier auf der Erde nun doch unterliegen) empfinde ich es als Privileg, denn nur wenige Seelen scheinen die Reise schon so lange gegangen zu sein.

Jetzt merke ich gerade, dass mein Verstand wieder versucht zu verstehen was er niemals verstehen wird können...

Hingabe ist die passende Wahl in solchen Momenten... Hingabe an das was ist...

In diesem Sinne Danke für den wertvollen Impuls, für die Möglichkeit der Besinnung die mich auch dieses Mal durch deine Zeilen erreicht.

Alles Liebe
Astrid

#29 RE: GOTTes-BEZIEHUNG als UR-VERBINDUNG von Hirtenjunge 21.10.2018 14:22

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Liebe Astrid, ich danke Dir für Deine offenherzigen Worte.

Nach dem ersten Lesen könnte der Eindruck erweckt werden, dass aus Deinen Worten eine resignative Stimmung mitschwingt, innerhalb derer Du dich Deinem "Schicksal" "ergeben" hast und Dich Deinem "Los" "fügst"?

Einem "Los", das Dich dazu bestimmt hat, dass Du viel weiter hinten "an der Schlange" stehst als manch andere, welche die "Gnade" eines "Privileges" erhalten durften?

Ja, ich denke, dass es "Eingebungen" und Sichtweisen Deines "Verstandes" sind.

Aber innerhalb und mittels der argumentativen Logik des Verstandes kann auch nachvollzogen werden, dass die GNADE Gottes kein "Privileg" ist, sondern a l l e n Seinen Kindern zuteil wird.

Gnade kann auch nicht im menschlichen Sinne "errungen" oder "verdient" werden. Sie ist einfach da. Und eigentlich hast Du schon selbst den Schlüssel und Zugang zur Gnade genannt:

HINGABE. An wen? An GOTT. Und weshalb nennt er sich "Vater"? Weil dies in uns eine Vorstellung auslöst, auf welche "kindliche" Art und Weise wir uns IHM hingeben und anvertrauen sollen.

Und dazu sind a l l e seiner Kinder, ein j e d e s Kind aufge- und bei seinem Namen ge-RUF-en.

Zitat
Wer ein wenig tiefer schauen möchte, der erkennt, daß mit der Vorstellung des VATERs eine Brücke gebaut wurde, damit Ich euch nicht als die unnahbare und nicht begreifbare Instanz erscheine, die fern aller menschlichen Vorstellungen existiert und nicht zu erreichen ist.

Ich Bin als der Schöpfer, aus dem alles hervorgegangen ist, natürlich auch der „Vater“ all Meiner Kinder. Aber: Ich Bin noch unendlich viel mehr! Ich Bin die Quelle, die alles Leben seit Ewigkeiten hervorbringt, und die niemals aufhört, sich selbstlos zu verströmen. Ich Bin zwar in Jesus von Nazareth in eure Welt gekommen, aber Ich lebe genauso in allen Geschöpfen der sichtbaren und unsichtbaren Welten und belebe jedes Atom. Allen gilt Meine Liebe gleich. In allen nicht zählbaren Universen gilt Mein Gesetz. Es ist das universelle Gesetz der Liebe, dem alles unterliegt, dem alles, wissentlich oder unwissentlich, folgt.

Es gibt nichts, was Ich nicht Bin, und es gibt nichts, wo Ich nicht Bin. Es gibt kein „Außerhalb“ von Mir!


GOTTes-BEZIEHUNG und UR-Verbindung (2)

In der Sprache Lorbers bringt es GOTT-VATER ("Haushaltung Gottes" - empfangen 1840 - 44) so zum Ausdruck:

________________________________________________________________________________________________________________________________________

02] Denn wahrlich, Ich sage euch allen: Da ist keiner, der da nicht wäre berufen von Mir! Aber doch sage Ich euch allen wieder: Es wird von all den Berufenen fürder keiner eher zu Meiner Brust gelangen, als bis er von selbst kommen wird in aller Liebe und Demut und wird dann im Herzen vor Mir bekennen, daß Ich sein Vater bin!

03] Wahrlich, Ich sage zu euch allen: Wer durch das Herz Mich nicht als Vater bekennen wird - und zwar als den alleinigen, wahren Vater -, der wird nicht gelangen zu Meiner Brust!

04] Wenn ihr aber ruft: ,Abba, da ruft es im Herzen, in der Demut, in der Liebe und aller Wahrheit aus ihr; so werde Ich euch erhören!

05] Wer von euch Kindern aber immerdar rufen wird: ,Herr, Herr, Gott aller Gerechtigkeit, Gott der Gnade, Gott der Liebe und aller Erbarmung!' den werde Ich zwar nicht verwerfen und ihm lassen das Leben, - aber es wird sehr schwer halten, ob er je gelangen wird hierher an den Ort des allerseligst freiesten Lebens.

06] Denn Gott läßt Sich nicht umfassen, und der Herr aller Gerechtigkeit kann zufolge Seiner endlosen offenen Heiligkeit eine solche Annäherung nimmer zugeben, sondern allein der Vater, der alles in Seiner endlosen Liebe zu Seinen Kindern in Sich birgt, damit sie alle sich Ihm also vollkommen und im Geiste noch unaussprechlich inniger, als ihr es hier sehet, nähern könnten und nähern sollten, um daselbst an Seiner Vaterbrust ewig zu genießen alles, was nur immer des Vaters ist.

07] Solches also merket euch für alle Zeiten der Zeiten, daß nur allein der Vater das Leben hat und das Leben gibt; und der Vater allein ist das ewige Leben in Gott.

08] Gott Selbst ist nicht das Leben; sondern Er ist nur das Licht des Vaters, wie der Vater allein das Leben in Seinem Lichte. Der Herr hat auch kein Leben; sondern das Leben ist allein des Vaters, - denn der Herr ist nur des Vaters unendliche Macht, die Ihm allein ewig zu eigen ist!

09] Wer alsonach sich nicht an den Vater wendet vollkommen, wahrlich, der wird auch nicht zum Vater kommen; wer aber nicht zum Vater kommen wird, der wird wenig des Lebens in sich empfinden! Denn es ist zwischen Leben und Leben ein endloser Unterschied!

10] Auch der Stein lebt, darum (weil) er da ist; denn Dasein und Leben ist eins und dasselbe, - darum alles gegebene Leben ist ein immerwährender Kampf zweier Gewalten, davon die eine strebt der Vernichtung, die andere aber dem Bestehen entgegen, davon aber keine irgend anders je kann den erwünschten Stand der Ruhe finden denn allein in Mir, dem Vater.

11] Und also lebt auch der Stein; aber welch ein für euch undenkbarer Unterschied ist da zwischen dem Steinleben und dem Leben nur einer Milbe, - und welch einer dann erst im Vergleiche mit dem Leben eines liebevollkommensten, allerseligsten, freiesten Engelsgeistes!

12] Daher werden zwar alle ein Leben haben auch in Gott und im Herrn; aber das alleinig wahre, sich selbst vollkommenst frei bewußte Leben ist nur im Vater, dem gegenüber alles andere Leben ein barer Tod ist!

13] Dies merket euch alle wohl, und kehret euch darum an den Vater, so ihr wahrhaft leben wollt!

14] Ihr alle seid berufen zu diesem Meinem Leben; und so kommet auch alle her, und nehmt es von Mir, und laßt euch erwählen von Mir, damit es dereinst nicht etwa heißen solle: ,Von den Berufenen sind nur wenige erwählt worden!'

15] Dies faßt alle tiefst in euren noch sehr kalten Herzen! Amen.«


http://www.j-lorber.de/jl/hag2/HAG2-046.HTM


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Nur Mut und Zuversicht, liebe Astrid, ein jeder Mensch - so auch Du - hat "Anrecht" auf das "Privileg" der GNADE. Es ist der Verstand, welcher diese einfache Wahrheit immer wieder verwerfen und komplizieren möchte.

Denn er hat Angst um seine Pfründe und seine Stellung ... hat er doch alle Kraft dafür aufgewandt, um Dich "erwachsen" werden zu lassen und aus kindlicher Ohnmacht herauszuholen.

Wenn hier unerlöste Traumata aus Kindheitstagen vorliegen sollten, die genau dieses kindliche Vertrauen zu verunmöglichen scheinen, dann ist es gerade die GNADE des VATER-JESUS, welche Dir HEILUNG und Befreiung bringen wird, nachdem Du dir den entscheidenden Ruck gegeben hast, trotz aller wahrgenommenen Bürden und Unerlöstheiten Dich IHM "an den Hals zu werfen" und in Seinen Schoß Dich fallen zu lassen, um Seine zärtliche VÄTERliche Umarmung spüren zu können ...

Alles Liebe

Christian




PS: So richtig bin ich mir nicht im klaren, von welchen Wesenheiten Jahn Kassel seine Durchgaben bekommt.

Aber wenn Du schon einmal auf ein Channeling von ihm verwiesen hast, dann möchte ich auch eines von "Jesus Christus" über die derzeit auf Erden einwirkende Gnade geben, das sich bei all meiner Vorsicht gegenüber den Intentionen der Wesen hinter den Durchgaben erst einmal sehr stimmig anfühlt:

Zitat
Die große Gnadenzeit ist angebrochen

Und das bedeutet:

● Gott ersinnt Wege, um die noch verschlossenen Menschenherzen zu erreichen.

● Gott gibt jetzt jedem Menschen die Gelegenheit, um zu sich selbst und zu Gott zurückzukehren.

● Gott macht möglich, was bisher unmöglich war.

Deshalb kommt es bei vielen Menschen jetzt zu überraschenden Wendungen und viele, die sich selbst schon aufgegeben haben, werden von Gott aufgerichtet und gestärkt. Gott verlässt niemanden, auch die nicht, die sich selbst verlassen haben.

Jetzt geschieht es, dass Wunder für die wahr werden, die nicht an Wundern glaubten, jetzt trägt sich zu, dass Menschen, von denen es nicht mehr zu erwarten war, umkehren. Deshalb, geliebte Menschen:

Gebt niemals auf und gebt niemals einen Menschen auf.


Weiterlesen: https://lichtweltverlag.at/2018/10/15/gebt-niemanden-auf/

#30 RE: GOTTes-BEZIEHUNG als UR-VERBINDUNG von Hirtenjunge 31.10.2018 01:44

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GÖTTLICHE OFFENBARUNG

AUS DER GEDULD


Meine Geliebten, Meine Söhne, Meine Töchter, ICH euer VATER grüße euch. In eurer trauten Runde BIN ICH zugegen und war zugegen von Anfang an. ICH habe euch auch geführt, in euren Gesprächen, denn wo solltet ihr Hilfe bekommen, wenn nicht bei MIR. ICH eurer VATER, BIN allgegenwärtig, ICH weiß um eure Sorgen, ICH weiß um eure Nöte und ICH habe Mein Herz geöffnet für alles, was ihr MIR schenken möget. Ob es ein großes Sorgenpaket ist oder nur eine kleine Bitte, für alles BIN ICH da, denn ICH BIN selbst über die Erde gegangen. ICH habe euch gelehrt und ihr habt aufgeschaut zu MIR. Denn auch ihr seid Mein, nicht nur erst jetzt, sondern seit Anbeginn eures Seins. Doch darüber macht euch keine Gedanken, denn ICH trage euch. ICH habe euch in Meine Hand geschrieben. ICH habe euch bei eurem Namen gerufen und gesagt: „Du bist Mein!” Und ICH sage euch auch jetzt: „Du bist Mein geliebtes Kind! Doch schaust du in die Welt, so kann dich und wird dich vielleicht auch vieles verwirren. Du schaust da und dort, wo du Antwort findest. Mein geliebtes Kind, ICH verstehe dich!”

ICH weiß um den Weg und das Schicksal aller Meiner Kinder. ICH stehe jedem zur Seite, ja mit jedem gehe ICH und bei jedem BIN ICH. Doch ihr wisst auch, dass ICH als höchstes Geschenk allen Meinen Kindern den freien Willen geschenkt habe, denn ICH wollte keine Marionetten, sondern ICH wollte Kinder, die aus Liebe zu MIR zurückkehren. So seid ihr nun hier auf diesem Erdenplan. Doch ihr seid nicht allein. ICH BIN bei euch und es sind auch viele Geschwister um euch, die ihr mit euren irdischen Augen nicht seht. Sie lernen von euch und ihr beeinflusst euch gegenseitig. Doch habt ihr euer Herz zu MIR erhoben, dann geht ihr an Meiner Hand, innig an MICH geschmiegt, so macht ihr zwar diese oder jene Erfahrung, doch ICH helfe euch nach eurer Bitte, eurer Hinwendung an MICH und schenke euch Licht zur Erkenntnis, für das, was wirklich wichtig ist. Wie ihr wisst, habe ICH schon Meinen Jüngern gesagt: „Du bist Mein geliebtes Kind! Schau auf MICH! Geh in Dein Herz!” Und all jene, die sich MIR anvertraut haben, sind bei MIR geblieben. Gar manche andere sind zurück in die Welt. Doch nicht für immer, denn sie haben MICH erkannt.

Spätestens bei Meinem Kreuzestod kam die Erkenntnis, wahrlich dieser ist GOTTES SOHN. Denn ICH habe die Herzen Meiner Kinder berührt und gar viele erkannten dies, doch nicht alle. So ist es auch heute und im Laufe der Zeit. Viele Meiner Kinder wandern über diese Erde, wandern auch in jenseitigen Bereichen. Doch wer gibt ihnen Orientierung, wo suchen sie? Suchen sie bei MIR? Kennen sie MICH oder kennen sie MICH noch, so erkennen sie Meine Hilfe. Weichen sie von MIR und sehen euch und andere Geschwister, so orientieren sie sich an ihnen. Deshalb BIN ICH auf die Erde gegangen, um euch selbst zu lehren und durch Mein Leben zu unterweisen, durch Mein Leben hin zur LIEBE und in LIEBE. Denn ICH habe euch gesagt: „Die LIEBE ist die stärkste Kraft!” Und unzählige Meiner Kinder haben dies bereits erfahren. Selbst in den schlimmsten Zeiten haben sie an MICH geglaubt und waren tief im Herzen mit MIR verbunden. Sie erfahren es auch heute noch in gar manchem Trubel dieser Zeit. Doch schauen sie zu MIR auf, schauen sie in ihr Herz, so wie ICH es euch gelehrt habe und auch immer noch lehre, so finden sie Halt und findet auch ihr Halt und Orientierung, bei MIR, eurem GOTT und VATER, eurem Bruder JESUS CHRISTUS.

So reiche ICH euch Meine Hand und sage: „Komm, Mein Kind! Schmiege dich an MICH! Empfinde Meine Nähe, empfinde Meine Wärme, Meine Herzenswärme! Geh ganz tief in dein Inneres, in dein Herz, dort, wo ICH zugegen BIN, wo ICH dich tröste, wo ICH dich auffange! Meine helfenden heilenden Hände, sind immer ausgebreitet unter dir und es gibt ein Sprichwort bei euch: ‚Man kann nicht tiefer fallen als in Gottes Hand‘.” Es wurde weise geprägt und viele wissen darum. Gar viele haben durch ihr Leben MICH bezeugt und bezeugen es auch heute noch.

Doch sollt ihr wissen, ihr seid leuchtendes Beispiel für eure Brüder und Schwestern, die oft nur noch Dunkles sehen. Sie sehen euch und orientieren sich an euch. Sie sehen zwar auch euer Ringen und die Versuchungen die an euch herangetragen werden, aber sie erkennen letztendlich, dass da etwas ist, wo sie noch nicht hinkommen. Es ist euer Herz, das ihr MIR schon längst gegeben habt, das ihr MIR immer wieder schenkt. Denn ihr wisst um den freien Willen und schon ein Gedanke genügt: „VATER, hilf mir, schenke mir Klarheit, führe Du alles, so wie es nach Deinem GÖTTLICHEN Willen sein soll!” So werdet ihr frei und ICH lade euch ein, immer wieder aufs Neue diesen Weg in euer Herz zu gehen, in Meine Arme zu kommen, um euch von MIR stärken zu lassen, von MIR trösten und von MIR aufrichten zu lassen. ICH habe Gnadengeschenke über Gnadengeschenke für euch bereitet, sie liegen da, wie auf einem silbernen Tablett. Meine geliebten Kinder, Meine Söhne, Meine Töchter weltweit, ICH reiche sie euch. Sie sind tief in euch. Öffnet die Schätze eures Herzens! Öffnet eure Augen für MICH und lasst MICH in euch wohnen! Lasst MICH in euch leben und durch euch leben! Es bedarf nur eurer Hinwendung an MICH! Es bedarf nur eurer LIEBE zu MIR!

ICH BIN da, ICH helfe euch, ICH rette euch, ICH führe euch. Oh, Meine geliebten Kinder, wie sehr ICH euch liebe und wie sehr ICH MICH nach jedem einzelnen sehne. ICH habe euch alle erlöst und alle werden wieder zu MIR heimkehren, doch aus freiem Willen, weil die LIEBE die Freiheit schenkt. So fragt nicht lange, sondern sagt: „VATER, hier bin ich! Liebe mich! VATER, hier bin ich, lass mich Deine LIEBE spüren! VATER. Ich schenke Dir das, zu was ich gerade im Stande bin! Du siehst mich, Du kennst mich! So hilf Du mir weiter!” Eure Augen leuchten, eure Seele jubelt: „Mein HERR und Mein GOTT” und verneigt so sich in Demut vor MIR. Auch der Mensch geht in Demut und weiß, bei GOTT ist alles möglich. So seid gesegnet und weiter von Meiner LIEBE erfüllt, wenn ICH nun Mein Wort fortsetze.

AMEN

https://liebe-licht-kreis-jesu-christi.d...ngen/29.09.2018


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