#1 "Un-" Wetter von Hirtenjunge 08.07.2015 01:33

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„Un“-Wetter toben in Deutschland …

Ich bin erst spät vom Dienst nach Hause gekommen, und die Anzeichen für ein Heraufkommen waren sichtbar. Ich beeilte mich, auf dem Rad flugs und rechtzeitig in die eigenen vier Wände zu kommen, derweil noch die Schwüle des Tages auf der Dunkelheit der Nacht lastete - und mir aus allen Poren der Schweiß troff, als ich denn nun endlich eintraf.

Nach der nötigen Erfrischung machte ich es mir in meinem Sessel – umgeben vom Grün einer „Pflanzen-Insel“ und einer brennenden Kerze– bequem, gönnte mir mein gekühltes Feierabend-Bier.






Ein Gefühl zog mich dazu hin, dieses Mal bei diesem „Ritual des Ankommens“ Motetten von Anton Bruckner zu hören:






Derweil, in dieser Sitz-Position, dass ich sowohl gen Süd-West als auch Nord-West durch zwei Fenster das Geschehen beobachten kann, flackert fortwährend lichterhell der Himmel, einmal nur auf der einen, dann auf der anderen Seite, und zum nächsten Zeitpunkt wieder gleichzeitig auf beiden …

… „Wetter-Leuchten“ – von fernem Grummeln untermalt, mit sporadischen Windes-Böen, welche dann aber gleich wieder verebben …

Es muss wohl auf mehreren Ebenen der Wolkenschichten sich ein „Spektakel“ ablaufen, dessen Impulsivität sich wohl in den Gebieten auf der linkselbischen Seite und dann in der Lausitz abspielen muss – aber der Radeberger Raum bleibt wieder einmal verschont. Wie auch von letztem Sonnabend zu Sonntag, als es bei Meißen gleich drei hintereinander geschaltete Gewitter gegeben haben soll …

Und dennoch – es ist ein seltsames Gefühl, so „eingeringt“ zu sein von einem Wettergeschehen, das einen nicht selbst unmittelbar betrifft, aber dessen mittelbarer Zeuge ich werde …

Es ist einerseits ein „un-heimliches“ Etwas, derweil es anders wahrgenommen wird, solange ich in der „Heim-lichkeit“ meines „HEIMs“ und von diesem aus „WARTE“-nd“ es erleben darf.

„Seltsam“ deshalb, weil es mich auch daran erinnert, wie ich dereinst in meinem ersten Urlaub „im Westen“, konkret 1990, als ein vierzehnjähriger Bub, und zwar in Österreich, teil wurde an einem so richtigen schweren Sommergewitter in den Bergen. Der Widerhall des Donners und das stundenlange Ausharren des Gewitters in diesen Gegenden jagte mir Angst und Schrecken ein.

Lag es daran, dass der Strom ausfiel und wir – meine Familie in der privaten Anmiete – mit einem Mal im Dunklen saßen? Oder knüpften sich da in mir noch andere Erinnerungen aus einer fernen Vergangenheit an, welche nur unbewusst als „energetische Verschlüsselung“ in mir vorhanden war?

Damals, aus meinem damaligen Verständnis heraus, faltete ich meine Hände und presste sie fest gegeneinander, und ich sprach fortwährend das Vater Unser.

Am nächsten Tag war alles wieder „be“- bzw. „er“-Klar-t. Genauso wird es auch wieder in der jetzigen Gegenwart sein, ein, zwei Stunden später …

Was ich mit-nehme, ist der Moment tiefster „Wallung“ in mir, die mich zu punktuellen Erkenntnismomenten bringt, welche „mitgenommen werden möchten“ in den „Alltag der LEBENsausrichtung“ überhaupt …

Deshalb fällt mir meine Situation von damals auch wieder so substanziell ein … Ich kann in genau dieses Gefühl von dereinst wieder hineingehen. Ohne Angst, aber unendliches Mitgefühl und Anteilnahme – für mich selbst –empfindend (und bei dieser Gelegenheit steigen aus meiner Erinnerung auch gleich mal viele „ähnliche Situationen“ in mein Bewusstsein, die ich in dieser Inkarnation erlebt hatte …)



Weshalb habe ich das unwägbare und dennoch gewisse „Gefühl“, dass das – unter anderem - auch mit den Erfahrungen, welche aus dem Untergang von Atlantis herrühren, zu tun hat?

Vielleicht „wird“ nun damit „endgültig“ „kristallisiert, dass aus der damals erfahrenen „Ohnmacht“, „Verlorenheit“ und „Hilflosigkeit“ nun – statt „Macht“ -, sich „Ruhevoll-Tiefe-EINSICHT, „Wissende VERBUNDENHEIT“ und „TATvolles VERTRAUEN“ in DANKbarkeit, MITGEFÜHL und (Vater-Mutter/Mutter-Vater-Schöpfer-GOTTes-)KINDlicher FREUDE seine „WERDENs-WEGE“ bahnen?


Es werden „Stürme“ hereinbrechen über die Welt, doch sie sind für jene, welche bisher sich dazu aufrafften, mit sich im Klaren und Reinen zu werden, nur „Anzeichen“ der „ANKUNFT“ …



Neulich wurde ich zu dieser kurzen Niederschrift „inspiriert“ – es passt zum oben Gesagten:



Könnte es sein, dass die “Unendlichkeit im GEIST” mir “zuraunt”:

ICH BIN ALPHA und OMEGA – von Ewigkeiten an – aber Ich begab mich dereinst – was JETZT IST – in die Abspaltung meiner SELBST, um zu ERFAHREN, was es “heißt”, sich “Dazwischen” zu be-FINDen? Und dass dieses “Dazwischen” Das IST, worum es mir seit Anbeginn und bis in alle Ewigkeit, “geht”?

“Gehen” – “Wandern” – Fließen – Wirbeln – Zwirbeln – …

… Und dass ICH durch DICH – Deine diese “Fraktalisierung” von MIR, durch die ICH SELBST stets danach “gedürstet” hatte, sich, Dich, MICH zu FINDEN? – ALLES ERFAHREN durfte? Und DU erkennst es nicht? ICH BIN doch DA! ICH BIN DU! “Auch” “ICH” “wurde” ” d u r c h ” Dich!

“Du glaubst, “MIR” “Ehre und Wertschätzung” gegenüber bringen zu müssen? In der Tat, ein sehr reines und offenes Ansinnen. Vielleicht hast Du es deshalb so “rein” empfunden, weil Du einfach nur dafür OFFEN BIST und es zu SPÜREN vermagst, dass genau Jenes Empfinden ein Ergebnis Ist davon, dass “ICH-im-DU” so “PRÄSENT” BIN …

Deine “Heimkehr” ist meine “Einkehr” – im LEIB meiner geliebten MENSCHenkinder.

Dein Dank – IST MEIN DANK an DICH – an EUCH!




Der CHRISTian-Hirtenjunge



Zur eingebetteten Musik siehe Untertitel des Videos - aber mein Anliegen, wie oft wiederholt:

Bitte diese „alten Texte“ im übertragenen-überwundenen-neu-wertschätzenden-integralen VERSTEHEN auf- und Wahr-nehmen …)

(Wahrscheinlich muss ich zu Atlantis-Zeiten – und vielleicht auch später – „priesterliche“ Aufgaben gehabt haben … ich kann mir nicht anders die Affinität zur „Göttlichen Frequenz“ – was diese ist: – der „Sakralen Musik“ erklären …)







Auf der letzten grandiosen Längsschifffahrt auf der Elbe:

#2 RE: "Un-" Wetter von Hirtenjunge 08.07.2015 03:38

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Nach der nötigen Erfrischung machte ich es mir in meinem Sessel – umgeben vom Grün einer „Pflanzen-Insel“ und einer brennenden Kerze– bequem, gönnte mir mein gekühltes Feierabend-Bier.








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