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#31 RE: Die Heilung des Männlichen - Der Krieger im Wandel von Hirtenjunge 28.08.2017 01:19

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Liebe Astrid, wie immer "sinne" ich über das, was ich so "geschrieben" habe nach. Und mir wurde jetzt bewusst, dass mein Wortlaut:

Zitat
Deshalb will ich nicht darüber "quatschen"



womöglich falsch verstanden werden könnte von Dir.

Mit dem "Gequatsche" meinte ich nicht das, was Du gesagt hast und weiter potenziell zu sagen hättest. Sondern ich bezog es auf mich selbst, der durch seine "Begabungen" und "Fähigkeiten" manchmal sehr schnell "wortsprachlich" "los-schnellt" - und kein Ende findet. Es war eine Eigen-Reflexion, die ich so nicht gekennzeichnet habe. Aber vielleicht hast Du mich schon verstanden, schmunzelnderweise, und dennoch habe ich das Gefühl, dieses Dir hiermit "nachreichen" zu müssen.

Ich Bin am WERDEN - Der GOTTesKindschaft. Und jeder Tag aufs neue ist die "Neu-Einstimmung" auf DEN GEIST, der als LEBENdiger FUNKE In Uns ist. Es IST "ARBEIT". Und gleichzeitig "ehrfurchtsvolle Empfängnis" wie "selige Hingabe" ...


Alles Liebe

Christian-Hirtenjunge






(Auch dieses Bild, fällt mir gerade ein, könnte man falsch verstehen. Es ist ein Ver-Bild-lichung des "Bildes" vom Ausspruche Jesu: "Wenn ihr nicht werdet, wie die Kinder, werdet ihr das Reich Gott nicht sehen ..." Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Das BILD sollte es tun ...)

#32 RE: Die Heilung des Männlichen - Der Krieger im Wandel von Astrid 28.08.2017 09:28

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Lieber Christian - Hirtenjunge,

Danke für deine wertschätzende Rückmeldung.

Auch ich kenne das von mir, dass ich über von mir geschriebene Worte noch nachsinne. Ich höre sogar jede Sprachnachricht die ich über whatsup verschicke - egal an wen, nochmal an um sicher zu gehen, dass meine Wortwahl die ich bei einer Sprachnachricht ja nicht mehr korrigieren kann, auch so raus gegangen ist wie ich es gemeint habe.

Aber nun zu dir. Ich habe deine Verschriftlichung nicht falsch verstanden. Auch wenn du ein Wort wie *quatschen* gebrauchst, so kann ich dennoch erspüren von wo aus du in dir dieses Wort gewählt hast.
Auch wenn es ein neues Wort der neuen Sprache ist, so vermittelt es schnell und einfach was man sonst mit viel mehr Worten um,- oder beschreiben würde. Es ist alles gut.

Dem Verständnis zu liebe möchte ich hier einmal *sagen* dass du für mich zu den Menschen gehörst die man als Genie oder auch Hochbegabte nennt. Meiner Erfahrung nach *quatschen* solche Menschen im herkömmlichen Sinne nie. Allerdings greifen sie häufig zu Wörtern die aus dem Intellekt stammen, mir fällt das Zuhören dann schnell schwer und meine Aufmerksamkeit möchte nicht mehr folgen.
Bei dir empfinde ich den Ursprung deiner Worte nicht so aus dem Intellekt sondern eher aus dem Mystiker gesprochen. Zumindest hier im Forum nicht mehr aus der Wortalchemie, der Wogopologie heraus geformt, sodass ich dich mittlerweile wieder gut verstehen kann und deine schriftliche Art dich mitzuteilen sicher ähnlich schätze wie ein wirklich gutes Buch :-)

Meiner inneren Stimme folgend möchte ich mich gleich auf den Weg nach Telgte machen. Das ist eine Stadt im Münsterland in der eine Wallfahrtskapelle steht zu der seit Mitte des 18. Jahrhunderts Gläubige jedes Jahr eine Fußwallfahrt hin machen. Gestern erfuhr ich, dass es dort ein Bild gibt von der *Schmerzensreichen Madonna*, ich möchte sie aufsuchen.
Aus dem Internet heraus finde ich kaum Ausführungen zum Thema die ich gut lesen kann, wobei wir wieder beim Thema sind. Aber dieser Satz hat durchaus eine Botschaft von der ich mich erreichen lassen kann:
* Die Schmerzensreiche, die alles Leid der Erde bis zur Neige auskosten musste, hat wohl auch da manchem Mutterherzen den Schmerz gelindert.*

Der erste Teil des Satzes ist es der mich in Resonanz bringen lässt. Ich schrieb ja gestern bereits, dass es immer auch spezielle Frauen gab und gibt die mit der speziellen Mischung ihrer Energien, womöglich einer guten Portion männlicher Energie, man kann sagen Großes für die Menschheit taten. Das annehmen, erleben und durchfühlen von Schmerz, insbesondere wenn es weit über das Persönliche hinaus geht, gehört für mich als Indiz mit dazu. Fühlen als solches würde ich natürlich der weiblichen Energie zuordnen, dennoch glaube ich, dass erst wenn der Krug gelehrt und das Leid der Welt durchlebt und durchfühlt wurde, sich der wahre Sinn offenbart. Erst dann wird die transformierte Energie von Leid in Segen für die Menschheit nach Außen gebracht und demjenigen somit alle Fragen beantworten, die er zuvor gestellt hat und nicht beantwortet bekam.
Dann wird mit Hilfe der männlichen Energie auch durch einen göttlich/weiblichen Ausdruck Gottes etwas in die Welt gebracht, dass ein weibliches Wesen mit normalen Gott gegebenen Attributen nicht umsetzen könnte.
Ich hoffe mich verständlich ausgedrückt zu haben.
Mir fällt gerade ein, dass Sabine Wolf für mich auch so eine Frau ist. Ob es dann überhaupt noch zu einer Verbindung wie einer Partnerschaft kommt ist noch ein anderes Thema.


Herzliche Grüße
Astrid

#33 RE: Die Heilung des Männlichen - Der Krieger im Wandel von Hirtenjunge 28.08.2017 23:47

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Liebe Astrid, ich danke Dir aus tiefstem Herzen, ich werde auf Deine Worte noch ausführlicher eingehen. Bis dahin danke ich für Deine Geduld und reinste Offenheit.




Musikalische Rückanbindung (4)

#34 RE: Die Heilung des Männlichen - Der Krieger im Wandel von Hirtenjunge 02.09.2017 01:20

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Liebe Astrid, ich merkte vorhin, dass ich bei meiner letzten Wortmeldung vergaß, mich abzumelden, und damit quasi "angemeldet" blieb, obwohl ich seit Montag nicht mehr online war. Inzwischen bekamst Du ja von mir per PN einen "tieferen Teil" meiner angekündigten Ausführungen, aber speziell was Du oben ansprachst, werde ich hier offiziell noch teilen. Die Notizen dafür liegen bereit, die Zusammenbringung dieser muss noch warten. Dieses Wochenende ist wieder langer Dienst ...

Das als Gruß für eine Musik sakraler Art, die mir schon in meiner Kindheit, als ich damit in Berührung kam, Tränen des zutiefst inneren Bewegtseins in die Augen trieb:

Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik (11)

In tiefer Verbundenheit

Christian-Hirtenjunge

#35 RE: Die Heilung des Männlichen - Der Krieger im Wandel von Hirtenjunge 06.09.2017 02:25

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Zitat
Dann wird mit Hilfe der männlichen Energie auch durch einen göttlich/weiblichen Ausdruck Gottes etwas in die Welt gebracht, dass ein weibliches Wesen mit normalen Gott gegebenen Attributen nicht umsetzen könnte.
Ich hoffe mich verständlich ausgedrückt zu haben.



Das hast Du, liebe Astrid, ich danke Dir sehr für Deine Worte, durch die ich Deine Ernsthaftigkeit und Hingabe sehr genau verspüre.

Es mag jetzt ziemlich "rückwärtsgewandt" klingen: "Ernsthaftigkeit und Hingabe"?

Wo wir doch dachten, dass wir alle "frei" sind und dabei sind, uns mit Hilfe der "geistigen Welt" uns selbst zu "verwirklichen"? Hinein in das souveräne Schöpfertum, in die Selbst-Bemeisterung, in den "Aufstieg", wo wir dereinst sein werden wie die "Aufgestiegenen Meister", Alles überblickend, durchschauend, erfahrend - und es findet kein Ende der "Unendlichen Freiheit"? "GOTT?" "Bitte sehr, es gibt nur 'Energie', alles ist 'fließend', alles ist von vornherein gut, 'ihr' braucht euch um nichts zu bemühen, alles kommt mit der 'Galaktischen Welle des Lichts'" ...

Nun, liebe Astrid, diese etwas sarkastischen Worte sind die meinen und nicht an Dich gewandt, sondern eher eine "Ausblütung" meiner eigenen Gedanken bezüglich der allgemeinen Verhältnisse, an denen ich Dich aber jetzt gerade mal teilhaben lasse - Du brauchst Dich, wie gesagt, nicht persönlich angesprochen fühlen.

Vom Grundwesen war ich immer schon so "gestrickt", wie es im Verlauf der letzten Jahre auf diesem Forum nachvollzogen werden kann. Es bedurfte also nur eines letzten, aber entscheidenden "Puzzle-Teilchens", dem "Schluss-Stein", um alles bisherige in der neu hinzugewonnenen Perspektive sehen, verstehen, annehmen und hineinatmen zu können.

Meine letzten Beiträge geben Zeugnis davon.

Nun, wie gesagt, die Ausführungen von Franz Falmbigl sind mir das UR-GRUND-legendste, was ich bisher zu diesem Thema von "Mann" und "Frau" vor dem Hintergrund der Schöpfungs-Offenbarung erfahren habe.

"Woher" will ich denn das "wissen", wenn ich bisher "noch von keiner Frau was weiß"? Und damit meine ich es umfassend, ohne die "Hintertür" einer gleichgeschlechtlichen Beziehung (falls daraufhinaus eventuelle Fragen bestünden, was ja durchaus möglich wäre ...).

Ich "weiß" es einfach, ob nun durch das "Mitgefühl" an sich, oder durch ein tiefe Ahndung aus meiner Seele, ich kann alles nachvollziehen, ohne in diesem Leben "es durchgemacht haben" zu müssen ...

Dessen, was der Franz Falmbigl beschreibt, "erinnert" sich meine "Seele". Nun stelle ich mir die Frage, ob das der Grund ist, weshalb ich aus einem Inneren Gefühl und einer Inneren Stimme heraus stets das Innere Wissen hatte, keine partnerschaftliche Beziehung einzugehen, wenn es sich nicht "stimmig" anfühlte für mich. Schon als junger Mann empfand ich, dass es "so" sein müsste - nämlich "stimmig" (ja, was ist "stimmig"? ...) Ich wollte weder nach meinen wie allen Menschen gegebenen "Trieben" "biologischen Wirksamkeitsbestreben" handeln, noch mich irgendwie psychisch oder sozial, geschweige denn wirtschaftlich mich abhängig machen von einem Menschenwesen, das allenfalls ich "gebraucht" hätte - oder es "mich" ...

Ich suchte die "Heiligkeit". Denn so empfand ich sehr früh, dass nichts "Heiligeres" gibt als eine authentische Partnerschaft, welche dann unbedingterweise in die EHE hineinführt - mit der Gründung einer Familie. Es "ergab" sich noch nicht. Und ich "jage" weder danach, noch lasse ich mich "jagen" ... Alles hat seine Zeit. Ob es nun dazu kommt oder nicht, spielt auch keine Rolle. Denn DAS EINZIGE, worauf es ankommt, und an Dem sich alles generiert, und in Dem die "NABE" von allen Speichen liegt, die jemals das eigene LEBEN befruchten, ist Der UR-QUELL Alles SEINs.

Und ja, ich kann sowohl die männlichen wie auch weiblichen "Wunden" tief in mir empfinden. Woran liegt es? Weil ich ein "Engel" bin? Vielleicht war ich das einmal, aber jetzt bin ich hier MENSCH, ob mit oder ohne inkarnativer Vorvergangenheit. Was mich vielleicht dazu befähigt, ist womöglich dass ich in der Tat noch "fleischlich unbefleckt" bin. Damit meine ich nicht, dass ich gern einmal ein oder mehrere Biere gerne trinke, sondern den geschlechtlichen Verkehr. Ich blieb immer "der" "Christian". Es gab bisher noch keine Gelegenheit, meine Energien auf biologischer "Körperflüssigkeitsebene" "auszutauschen" mit einem anderem Menschen. Dafür aber konnte ich meine andere Wahrnehmung geistiger Art sehr genau und diffizil schulen, was mir im Umgang mit den geistig-behinderten Menschen in meinem alltäglichen Beruf sehr zugute kommt.

Insofern bin ich wahrhaftig noch ein "Knabe" - eben der "Hirten-JUNGE", obgleich ich nicht das Gefühl habe, deswegen auf dem GEISTigen Stand eines "Knaben" stehengeblieben zu sein ...

Indes, das möchte ich gern bemerken, der "Knabe" (wie natürlich auch das "Mädel" ...) eine UR-Sprungs-Anbindung an das UR-Eigen-Sein haben, was dann verloren geht, wenn sie "erwachsen" werden müssen, in "dieser Welt" sich "einordnen", um zu "funktionieren", sich wiederum ihrerseits dann in ihrem "Funktions-Status" neue "Funktions-Felder" ihrer Selbst-Bestätigung und ihres Selbst-Wirksamkeits-Erlebens "erschließen", nur weil sie sich seit ihrer "Adoleszenz" von dieser GRUND-UR-Anbindung - ob gewollt oder nicht - "abgewandt" und entfernt haben ...

Das geschieht in steter Wiederholung seit der Verfleischlichung des GEISTes überhaupt ... mit einigen wenigen Ausnahmen ...

Vielleicht gehöre ich zu diesen Ausnahmen mit dazu. Das verhilft aber keinem weiter, auch mir nicht. Ich habe nur meine derzeitige Situation geschildert. Es bewahrt mich nicht "in blanco" vor eventuellem kommenden Unbill.

Ein "Genie" bin ich auf jeden Fall nicht, liebe Astrid, aber mit dem "Mystiker" liegst Du sehr nahe. Als Kind wollte ich zwar immer "Wissenschaftler" werden, und deshalb hatte ich nach meiner Lehre auch den Beruf des Lehrers gewählt - aber in meiner idealistischen Naivität merkte ich erst sehr spät, wie dieses System wirklich "tickt" - und ich "dort" jedenfalls nicht "der" "Lehrer" sein kann, zu dem ich mich aus dem Innersten Be-RUF-en fühlte ...

Vielleicht ist es meine "fleischliche Unbeflecktheit", vielleicht auch die darin noch bewahrt gebliebene "ureigene" kindlich-alberne-Knabenhaftigkeit, die von ihrem Gemüte aus gerade deswegen sehr empfänglich ist für DAS Wort Jesu: "Werdet wie die Kinder - denn sonst werdet ihr das Reich Gottes nicht sehen" ...

Ich möchte damit zum Ausdruck bringen, liebe Astrid, dass ich mich erst einmal selbst verstehe und über mich selbst in meiner "ernsten Albernheit" schmunzeln kann, wie auch ich wirklich und wahrhaftig genau die "Verschlackungen" und "Verschalungen" und "Schutzwälle" des "Erwachsenen" - die ich eben n i c h t auf mich "gebürdet" habe - tief nachempfinden und verstehen kann ...

Und so verbleibe ich mit herzlichen Grüßen

Aus und Im VATER in mir

Dein Christian-Hirtenjunge









#36 RE: Die Heilung des Männlichen - Der Krieger im Wandel von Astrid 06.09.2017 20:08

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Lieber Christian,

deine Offenheit bewegt mich zutiefst, Danke.
Ich möchte die Essenz deiner Worte erstmal in mir nachklingen lassen und werde dir sodann in einer PN antworten.
Natürlich respektiere ich, dass du dich so sehr in diesem Forum öffnest, bitte verstehe, dass ich das jedoch so für mich nicht möchte.
Darum wähle ich die private und nicht öffentliche Ebene.

Deine Astrid

#37 RE: Die Heilung des Männlichen - Der Krieger im Wandel von Hirtenjunge 10.09.2017 04:54

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Ich weiß, dass so gut wie alle Mitglieder und Gäste hier "weiblich" sind. Warum?

Weil es Ihr seid, liebe "weiblichen" "Zeitgefährtinnen", welche durch ihre Art und Weise auf der Suche sind nach einem "Mehr" an LEBENdigkeit.

Und kaum habt Ihr Euch "erholt" von Eurem "männlichen Gefährten", der Euch nur "Last & Mühe" war, "springt" "Ihr" auf "alle" "Angebote" an, die aus dem "Geistigen Bereichen" gegeben werden ..
Dort die "Engel", da die "Aufgestiegenen Meister", bitte, macht Euch doch selbst nichts vor.

Die "Männer" heutzutage sind nur noch ein "schwacher Bestandteil" Eurer Wahrnehmung. "Diese" "Männer" sind "zu roh oder zu verkopft, oder zu kindisch, oder alles von allem, aber keinesfalls 'würdig' Eure 'Ebene' zu erreichen ..." Ist es nicht so???

"Kann" überhaupt die "Frau" den "Mann" verstehen? Ich behaupte ja, aber auf der Grundlage von Dem, was ich jüngst an den Ausführungen von Falmbigl hier hereinstellte. Aber das gilt auch in die andere Richtung, was die "Männer" anbetrifft. Da "sie" es nicht können - ich bin eine sehr wohl begründete Ausnahme davon, obwohl ich "Voll-Blut-Geist-Männlich" bin ... verlange ich dann "zuviel" "da" einmal auch eine innerliche "Verbeugung" vor der "männlichen Seele" zu machen?

Wir alle wissen es, dass "Ihr" "geschunden", "herabgeschätzt", und gedemütigt ward in diesem "Patriarchat" ...

Aber könnt Ihr auch aus freiem Herzen einfach "loslassen" und verzeihen? Wo s i n d denn die "Eigenschaften", die Euch ehrenwerten Wesenheiten im MENSCHlichen Körper, der weiblich ist, nachgesagt werden, und die Euch wirklich "gegeben" sind? Muss ich als "Junge" Euch das wirklich "vormachen" müssen? SCHRITTE IM GEHORSAM & DIE EWIGE BEDEUTUNG VON GEHORSAM ❤️

Diese "Hingabe-Fähigkeit" ist eigentlich die Eure! Nun be-SINN-et Euch, und steht zu Eurer Weiblichkeit, aber wisset auch, dass es "Grundeigenschaften Gottes" gibt, die in dieser "Ordnung & Liebe" eine "Zuweisung" gibt. Diese i s t gleichrangig mit der des Männlichen. Es gibt keine "Überhoheitung". Das wurde missbraucht, in der Tat. Das ist aber kein Grund, alles bisherige aus einem vermeintlichen "Befreiungsgefühl" zu verneinen, und zu machen, was einem "gewachsen" ist ... Denn so sind es gerade die "Frauen", die das, was sie vermeinen, "überwunden" zu haben, sich genauso verleugnen, wie sie die "einstigen" "Männer" zu einem "Hampelmann" werden lassen. Und so deshalb niemals das bekommen, wonach sie tief in ihrer Seele suchen ... einen ebenbürtigen WEG-Gefährten ...
Was früher des "Gretchens" "Schicksals" war- ist nun umso weniger ein Grund, sich schadenfroh die Hände zu reiben in Anbetracht dessen, wie "Mann" nur bei einer kurzen Willensbekundung der Ehe-Frau, die sich scheiden lässt, Kinder und Haus verliert, quasi auf Lebens-Zeit in der "Fabrik" arbeitend dafür zahlend ...

Der "Frau" ist in ihrem UR-Sein Hingabe und ERBARMEN gegeben. Es wurde missbraucht. Ja. Und nun i s t es an der Frau, DAS alles zu erkennen, und den e r s t e n Schritt zu tun. Ja, das sage ich hier so klipp und klar. IHR SEID es, liebe Gefährtinnen! Könnt Ihr das?

Andere Frage: "Wollt" Ihr das??? Seid Ihr aus Eurem "Zorn" über die "unleidliche" "männliche Dominanz" hinaus? Schaut mal hinaus in das "Äußere" ... dort "herrscht" schon lange nicht mehr das
"männliche" Prinzip in seiner Ur-Form, sondern ganz offiziell das Usurpatorische von Sadhana, der Erst-Geborenen, die seit GOLGATHA umgekehrt ist, aber zurückgelassen hat ihre "Anhängerschaft" des "Energie-Einverleiben-Müssens ..."


Bitte nehmt nichts persönlich, ich spreche "zu Euch", aber nicht "über Euch" ...

Euer Christian-Hirtenjunge

#38 RE: Die Heilung des Männlichen - Der Krieger im Wandel von Hirtenjunge 10.09.2017 06:21

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Ach. wisst Ihr, werte Gefährtinnnen, dass "Ihr" in Eurer Grundveranlagung so "viel" "mehr" seid als der "Mann"? Die "männliche Energie" "sprengt" hinaus, sie will erkunden, erforschen, hinausgehen, sie ist "Pionier" ... wie ein kleines Kind, was sich "losreißt" und mit den eigenen Füßen "tappen" will ... Das steckt in uns allen drin ... ja, ich weiß, ab -er es gibt innerhalb der Ver-KÖRPERung und der innerlichen GRUND-Ausrichtung eben doch "männlich" und "weiblich". Das wird gerade "hintertrieben" durch "Gender-log en", statt "Theo-logen" ...

Und wisst Ihr, dass der "Mann" nach seiner "Erkundungphase" dann "HEIMwill", zur Frau, die auf ihn wartet, das "Heim" selbst i s t, in deren Schoß er sich versenken kann, an deren Brust er sich anlehnen kann? Dass aus ihm ein "schwanzgesteuertes Arschloch"geworden ist, liegt, und das sage ich jetzt so knallhart, auch an der Frau, welche ihm das nicht (mehr) bieten kann. Immer ist im Mann der Junge, welcher mal "einen draufhaut" und "hinaussprescht", aber dann - sich nach nichts anderem sehnt als liebende Umbergung und HEIMische Geborgenheit, in die er sich dann hineinfallen lassen möchte. Aber ausgerechnet das "Patriarchat", also die konstruierte gesellschafltlich-politisch-religiöse Dominanz der männlichen Energie, ist d a s "Meisterstück" der Erstgeborenen GOTTes, Sadhana, die sich selbst einen männlichen Titel, Luzifer, gab. Zuerst wurde das "Kind im Mann" Opfer, dann der Mann, dann die Frau durch den Mann, dann wieder der Mann durch die Frau ... und nun sind es sich gegenseitig übervorteilende "Opfer-Wesen" - ganz im Sinne der Fallwesen, die mit Verdrehung, Verkehrung und Umkehrung aller Dinge ihre Fallschöpfung und sich selbst mit Energie versorgen - nur weil in all dieser männlich-weiblichen Rangelei die Menschen zu sehr mit sich selbst beschäftigt und damit manipulierbar sind, statt ihrer selbst und ihres UR-sprungs grund-geWAHR zu sein.

In dem oben eingescannten Textauszug von Falmbigls Buch: "Der Kampf gegen die babylonischen Kräfte auf dem Weg zu sich selbst" ist zum "Grundwesen" der männlich-weiblichen "UR-"Natur und des heutigen sadhanisch-de-naturierten Zustandes dieser Energien alles gesagt.

#39 RE: Die Heilung des Männlichen - Der Krieger im Wandel von Astrid 10.09.2017 19:04

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Wow, erstmal Danke für deine offenen und starken Worte, mir gefällt wie du dich ausdrückst.

Weist du, lieber Christian, es ist doch alles eine Sache des Lernens und der Resonanz.

Keine Weiblichkeit ohne Männlichkeit!

Wenn du wie hier jetzt zu deiner Männlichkeit stehst und mich als Frau hier im Forum ansprichst, dann will ich dir auch als solche antworten.

Aus meiner Sicht gibt es Grundeigenschaften die von Frau und Mann gleichsam angenommen werden wollen und zwar jede in ihrer Eigenart, damit ich bestimmten Situationen des Lebens angemessen begegnen kann.

MUTTER - Stärke und Unterstützung - VATER

HEILERIN - Mitgefühl und Verletzbarkeit - HEILER

KRIEGERIN - Wille und Entschlossenheit - KRIEGER

WILDE FRAU - Freiheit und Wildheit - WILDER MANN

LIEBENDE - Liebende und Sexualität - LIEBENDER

MYSTIKERIN - Weisheit und Spiritualität - MYSTIKER

KÖNIGIN - Wert und Führerschaft - KÖNIG

Die Linke Seite steht für die weiblichen Aspekte die es zu leben gilt, die rechte für die männlichen.

Aus meiner Sicht braucht ein Mensch einen guten und freien Zugang zu all diesen Kräften, es sind Farben des Lebens.
Ich schreibe dir jetzt mit meinen Worten, den Worten einer *normalen* Frau - keiner Heiligen.
Was mich angeht, ich will auch keine Heilige sein. Bitte, ich möchte diese Fähigkeiten und Qualitäten in mir heilen und leben so, wie es der Situation angemessen erscheint.

Natürlich kann ich einen Mann/meinen Mann als Heilerin begegnen und mit ihm mitfühlen und ihn halten wenn er das im Moment braucht.
Ich möchte aber auch zu meiner Stärke und Kraft stehen und Königin in meinem Reich sein. Das merkst du an meinem Selbstbewusstsein, daran, dass ich kein Heimchen am Herd bin sondern eigene Gedanken und Impulse habe.
Wenn ich die Natur liebe dann lebe ich auch meine Weisheit und meine Mystik die mich zur Hingabe führt und mich leitet jetzt durch diese schnell lebige Welt, damit ich und meine Lieben gute Nahrung bekommen, damit das Heim ein Ort ist an dem alle gern zurück kommen und an dem sich alle die über die Schwelle treten wohl fühlen.

Aber ich lebe das ganze jetzt auch mit Klarheit mit meiner Entschlossenheit. Ich höre auf meinen Körper und auf mein Gefühl und sage Nein wenn ich dieses fühle. Ohne meine Kräfte für alles und jeden zu verausgaben und ihre Bedürfnisse höher zu stellen als die meinigen habe ich jetzt einen Willen, und lebe ihn auch.

Als Wilde Frau sorge ich dafür, dass das was gut ist und sich bewährt hat Tradition bekommt, aber dort wo etwas überholt und nicht mehr dienlich ist, werde ich kommen und alte Zöpfe schneiden. Du bekommst bei mir keinen alten Wein in neuen Schläuchen.

Die Geliebte die ich bin, bin ich im Augenblick. Ich fühle mich und meinen Partner und ich gebe mich genau dem hin. Wenn du da tust kann alles geschehen weil du ja loslässt. Du bist frei. Was du dann erlebst kann so sanft sein wie ein Landregen, aber auch so gewaltig wie ein leidenschaftlicher Sturm - es ist immer aus der Liebe zum Leben getragen. Hier in diesem Liebesakt vereinigen sich alle Anteile (idealer Weise) und eine neue Seinsqualität entsteht.

Dies, lieber Christian, ist meine Version.

Um diese Version zu leben brauche ich einen Mann der mir ein Gegenüber ist, der mit mir auf Augenhöhe ist. Wie will er sonst auf den Wellen reiten, das Leben ist nicht nur eitel Sonneschein.
Frauen wollen einen Mann, aber einen Mann der heil ist, der fühlt, der bei sich im Körper ist, der verbindlich ist, der leidenschaftlich ist und auch zeigt, dass er seine Frau begehrt, einen Mann auf dem sie sich verlassen kann.

Mir, der Astrid ist klar, dass dieser Mann nicht erst noch gebacken werden muss. Es gibt ihn schon und er kommt dann in mein Leben wenn ich reif dafür bin. Daran habe ich nicht den geringsten Zweifel. Es ist das Gesetzt der Anziehung, der Resonanz. Eine heile Frau wird einen heilen Mann bekommen.

Nun aber mal was anderes.

Wer bitte hatte denn als Kind geschlechtsspezifische Identifikationsfiguren? Wer hatte einen Vater der das was Falmbigl schreibt verinnerlicht und gelebt hat? Wessen Vater war gerne Mann, hat seinen Körper geliebt und seine Gefühle angenommen? Welcher Vater war denn wirklich erwachsen und hatte seine eigenen Wunden geheilt? Wer hatte einen Vater der Zeit hatte für seine Familie?
Wo wurde einer Frau beigebracht was sie alles für Facetten hat als Frau? Dass sie Frau und Geliebte, Mutter und Priesterin, Wilde Frau und Kriegerin sein kann? Das wurde Jahrhunderte nicht mehr gelehrt. Stattdessen haben sich die Kräfte in der Frau verselbstständigt und die meisten Frauen erkennen das heute noch nicht. Da gibt es welche die sehr erfolgreich sind und mit Wille und Entschlossenheit (fast) jedes Ziel erreichen, dabei aber nicht mehr in Kontakt sind mit der Heilerin und der Geliebten. Da gibt es andere Frauen die nur die aufopferungsvolle Mutterrolle angenommen haben, aber kein Feuer in sich haben weil sie zwar wissen wie man das Wort Kriegerin schreibt, aber schon lange nichts mehr über ihre eigenen Grenzen wissen. Diese wurden in ihrer Kindheit zerstört und da sie ja jetzt Hausfrau und Mutter ist und ihre Rolle aber auch sowas von in keinster Weise hinterfragt... lebt sie unglücklich in ihrem Reihenhaus, es gibt jeden Sonntag einen Kuchen, Papa (ihr Mann) bekommt abends sein Bierchen und die Welt ist doch in Ordnung. Entschuldigung - aber das gibt es heute noch zu hauf!

Gleich und gleich ist noch lange nicht dasselbe!

Verstehst du was ich meine, lieber Christian? Ja das tust du!
Es ist nichts wert wenn die Frau aus meinem letzten Beispiel *nach Fambigl* ihre vermeintliche Rolle einnimmt. Es geht nämlich um so viel mehr.
Aber auf beiden Seiten.

In der Onlineakademie der ich beigetreten bin leben die Betreiber dieses *neue Model* so drücke ich mich jetzt mal aus.
Der Thomas sagt: Ich bin der Mann, ich führe und Katharina ist meine Ehefrau und sie dient mir!
Zwar sagt er auch, dass er sie liebt und ihr ja auch dient, aber er führt weil er der Mann ist.
Weist du als ich das hörte wie er das sagte, da gingen in mir aber alle Alarmglocken an und ich stellte erstmal meine Mitgliedschaft in der Akademie völlig in Frage.
Dann las ich Tags drauf auch noch Wortmeldungen, nicht gerade wenige, die da sagten, dass eine Frau von heute sich nicht mehr anhängig machen bräuchte und die Zeiten in denen ein Mann das sagen hat, die seien doch wohl wirklich vorbei.
Hm, ich spürte in mich hinein. Und dann kam so ein ganz sanftes Gefühl und und ein Begreifen wie die beiden das meinen.
In der Zwischenzeit habe ich die beiden persönlich kennen gelernt und kann sagen, dass sie für mich ein schönes Vorbild sind, wie Mann und Frau in der neuen Energie zusammen Beziehung leben können.

Aber Thomas ist auch so ein Mann der alle Aspekte des Mannseins lebt und Katharina lebt alle Aspekte des Frauseins - so jedenfalls empfinde ich es.
Da gibt es kein drüber stehen oder als Mann mehr Wert sein, kein die Frau bestimmen. Es fühlt sich viel mehr an wie ein natürliches, ausgewogenes und gesundes Verhältnis. Sie sagt, dass er führt und das es ihr damit gut geht.
Das nehme ich auch so wahr. Aber das geht auch nur weil beide heil sind. Sie haben jeder für sich ihre Traumatas aufgearbeitet, haben ihre Beziehung zu Gott und zu Jesus Christus geklärt und leben Hingabe an das Göttliche.
Nicht in einer Holzhütte in der Schweiz in 1763 Metern Höhe. Nein sie sind das was man heutzutage Internet Nomaden nennt. Sie haben keinen festen Wohnsitz und reisen dort hin wo die innere Stimme sie hin führt.
Wir leben eben im Jahre 2017.... wobei man das sicher auch in der Holzhütte leben kann, es wäre dort nur nicht *besser*.

Ich bin jedenfalls froh diese Menschen getroffen zu haben die mir zeigen, dass ich beim Mann/Frau Thema auf einen guten Weg bin.

Liebe Grüße, lieber Weggefährte Christian

Astrid

PS - ich habe es im Text nicht erwähnt, aber über allem steht nicht mein Wille, sondern : Dein Wille geschehe

#40 RE: Die Heilung des Männlichen - Der Krieger im Wandel von Astrid 11.09.2017 11:01

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Da ist jetzt noch etwas in mir hoch gekommen...

Die Kirche sagt den Menschen, dass sie nicht fühle müssen, das hätte Jesus schon getan, dass sie keine Schuld haben weil Jesus ihnen diese abgenommen hätte usw usf

Er aber sagt, dass wir das tun werden was er gemacht hat und noch viel mehr - das ist für mich der Weg.

Nur wenn ich fühle , meinen Scherz fühle, mich schuldig fühle, mich klein fühle und all diese vermeintlich schlechten Gefühle fühle - nur dann - erlöse ich sie und komme auch in die Unschuld, in meine wahre Größe und werde frei von Schmerz. Wenn ich aufhöre dagegen an zu kämpfen bekommen die Illusionen und falschen Identifikationen keine Nahrung mehr und ich werde zu der wahren Natur die ich schon immer wahr und bin.
Im Grunde gab es nie eine Trennung, im Grunde bin ich immer schon die die ICH BIN - sein.
Ich brauche dennoch den Widerstand, den Schmerz und das Erleben vom Tod und Sterben. Denn durch die Wahrnehmung der Trennung werde ich mir erst bewusst, dass ich eins bin.

Die ganzen Bücher lesen können mir zwar helfen beim aufwachen und dennoch ist das Wollen ein Konstrukt, dieses: Ich muss was tun - denn ich bin schon da!

Der Schmerz den ich in mir fühle ist eigentlich Liebe!

Vielleicht noch etwas ungeordnet und verworren... aber von der Essenz her passt es scho :-)

Alles Liebe
Astrid

#41 RE: Die Heilung des Männlichen - Der Krieger im Wandel von Hirtenjunge 13.09.2017 02:17

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Liebe Astrid, ich bin zutiefst beeindruckt, berührt und bewegt von Deinen letzten beiden Beiträgen, die voller Klarheit und Ernsthaftigkeit, Weisheit und Einfühlsamkeit sind.

Sollte ich irgendeinen Auszug daraus zitieren? Ich kann ALLES nur aus tiefstem Herzen nachvollziehen, so bestätigen und bejahen! Vieles so ausgesprochene von mir hast Du damit vertieft und erweitert, so vieles Unausgesprochene von mir aus Deiner klaren und weisen - "weiblich-ausgeglichenen" Sichtweise heraus mit hineingebracht und in diese ganze Thematik bereichernd mit hineingeflochten, Dank sei Dir!

Ich selbst bin vom meinen Grundwesen heraus ziemlich "zurückhaltend" und in meinen Worten sehr bedächtig. An dieser letzten Sonnabend-Nacht war noch ein Ausflugstag mit meinem Posaunenchor im "Nachklingen". Auf einem kleinen Dörfchen in Sachsen, in dem eine ehemalige Mitbläserin Wohnstatt genommen hatte, wurde das "Reformationsfest" gefeiert. Wir umwandeten uns mit einer "Kluft", die an diese Zeit "andockt". Dort gab es dann auch selbstgebrautes "Sommer-Bier". Und es war in der Tat so, dass ich da kein Kostverächter bin und es nicht nur bei einem zweiten Bier belassen habe. Unter dem Einfluss dieser "Bierseligkeit" kann es dann durchaus sich ergeben, dass ich noch einmal zum "Griffel" greife ... Und so kommt es dann halt auch vor, dass aus meiner sonst so gewöhnten wortlichen "zurückhaltenden Abgewägtheit" dann eine Kombination von Herzoffenheit, Geistüberschwang und "erkenntnishafter Leidenschaft" sich sprachlich ihre Bahn bricht, wie in meinen beiden letzten obigen Beiträgen ersichtlich. Es sollte nicht "Usus" werden, wenn es aber so geschehen ist, dann sei es so. Dann ist dies eben auch "Ausdruck" meines Hier-Verkörpert-Seins. Es ist immer wieder aufs neue eine Herausforderung, die Balance zu halten auf dem Grat der Lebens-Wanderung mit dem gefühlten "Auftrag", eine hier verkörperte "Brücke" zum "Himmel-Reich" werden zu können. Weder erreiche ich dies über eine Steif-knöchrig-nüchtern-ernste-geistige-Geradlinigkeit, noch über ein "Absinken" in emotional-(bier)selige-Gefühlsgeschwängertheit. Wir sind auf Erden. Wie anspruchsvoll. Aber welch Intensität und Tiefe es auch sein kann, inmitten des tiefsten Fallpunktes des Fall-Omniversums Freude, Schönheit und Angekommensein (in Rück-anbindung an den GOTTesfunken im HERZen) zu erfahren ...





Und ja, vor dem "wilden Weib" so denke ich, hat jeder "Mann" "Angst". Jedenfalls der "ungeheilte". Denn, wie Du es oben so schön sagst, ist gerade deshalb der geheilte Mann ein "Führer", weil er diese "wilde Kraft" in seiner Frau erkennt und wertschätzt - und genau diese Kraft, statt ins Uferlose treiben zu lassen oder sich ihr zu unterwerfen, mit "begleitet", und auf diese Weise diese in die anderen Grundeigenschaften und Wesenheiten GOTTes (siehe bitte die angehängte Datei hier: SCHRITTE IM GEHORSAM & DIE EWIGE BEDEUTUNG VON GEHORSAM ❤️ ) mit hineinführen hilft. Das kann aber wirklich nur ein "Mann", der sich selbst in "Demut" und Hingabe "unterworfen" hat den GEISTIGEN Gesetzmäßigkeiten des SCHÖPFERs.

Es gibt auch übrigens "Wilde Weyber" bei uns in Dresden. Von ihnen habe ich eine ganze CD, eher alles in Eigenproduktion. Und wie sie verstehen, auf den Blechblasinstrumenten zu spielen, einfach "herr-lich" - oder soll ich eher sagen "weib-lich"? Schmunzel ...



In tiefer Verbundenheit

Christian-Hirtenjunge

#42 RE: Die Heilung des Männlichen - Der Krieger im Wandel von Astrid 13.09.2017 09:38

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Lieber Christian,

schön, dass mein schriftlicher Ausdruck bei dir angekommen ist und du ihn auch annehmen kannst...

Ich glaube, dass bei fast allen Menschen eine Facette der Persönlichkeit im Vordergrund steht. Mag es bei dir der *zurückhaltende Mystiker* sein, werde ich eigentlich immer auf meine Ruhe, Sanftheit und mein großes Mitgefühl angesprochen, im ersten Moment. Im zweiten fällt den Leuten dann auf, dass ich im Gunde alles durchblicke und sie für mich so ziemlich transparent sind, meist wird dies als schreckhaft erlebt (nicht selten kam es vor das Menschen sagten ich kenne sie besser als sie sich selbst) und oft ging mein Gegenüber dann in den Rückzug. Mittlerweile habe ich daraus gelernt und mich zurückgenommen, spreche ungefragt schon lange nicht mehr aus was ich sehe und fühle, nur in den aller seltensten Fällen. Dadurch haben sich die Woogen in meinem zwischenmenschlichen Energiefeld wieder geglättet, dieser Prozess hat in meinem Leben jedoch Jahre gebraucht und war schmerzhaft für mich. Ich bin ja auch eine Schütze-Frau, sodass das direkte aussprechen frei aus dem Herzen irgendwie ja auch meine Natur ist. Das andere ist meine Gabe, die Gabe die jede HSP hat und jede Gabe hat ihren Fluch und ihren Segen...

Das führe ich jetzt hier ein um klar zu machen was wir als Menschen alles zu lernen haben. Denn die 7 Aspekte des Männlichen und Weiblichen die wir zu meistern haben sind ja nicht alles...

Irgendwie wird es wohl so sein, dass wir erstmal in den Gegensätzen unterwegs sind um diese zu vereinen.
Die Heilige und die Hure. Die Priesterin und die Kriegerin usw. usf. Wenn dass geschehen ist und alles von Oben und von Unten geklärt wurde, dann kann man gut in der Mitte sein, das wäre wohl das Herz und von hier heraus bewusst handeln, genau so, wie es der Situation angemessen ist.
Das es für einen Menschen dann nicht mehr in Frage kommt in die *unterste Schublade* zu greifen versteht sich für mich von selbst, denn der bewusst gewordene Mensch hat kein Interesse mehr an Krieg und Streit und hat seine Charakterschwächen so weit geklärt, dass er sich auf Provokationen nicht mehr einlassen brauch, Beispiele gäbe es reichlich, aber ich glaube, dass man versteht was ich meine.

Natürlich wünscht sich *jeder Mann* eine geheilte Frau une natürlich auch umgekehrt. Dies kommt aus meiner Sicht aber erst dann zu tragen wenn alles integriert ist. Bin ich irgendwo noch nicht in den höchsten Höhen oder tiefsten Tiefen gewesen und lehne ich noch irgendeinen Aspekt ab, weil er zu unheilig, zu schmutzig oder zu verdorben ist, dann bin ich mit meinen Hausaufgaben noch nicht fertig :-)

Ich möchte an dieser Stelle auf das von mir so geschätzte Buch: Einweihung, von Elisabeth Haich, hinweisen. Es ist in Romanform geschrieben und dennoch schreibt sie im Vorspann, dass es um ihr Leben und um ihre Erinnerungen, auch aus früheren Leben geht. Sie beschreibt die Einweihung einer Seele und macht so wundervoll deutlich wie dieser Weg über verschiedene Leben stattfindet.
Jedenfalls kommt sie in einem Leben an einer Stelle wo sie, mit meinen vorherigen Worten, sich viel in den Höhen, dem Geistigen und dem Göttlichen beschafft. Darum spielt die Sexualität in ihrem Leben auch keine Rolle.
Es kommt dann dazu, dass ihr ein Mann geschickt wird der sie verführen soll. Sie spürt das und lehnt ihn ab und ist sich nach wie vor sicher, dass sie mit Sexualität nichts mehr am Hut hat.
Ich kriege jetzt nicht mehr alles haarklein auf die Reihe, jedenfalls war dem nicht so und das hat für sie fatale Auswirkungen. Sie fühlt sich so sauber, so rein, so weit in ihrer Spirituellen Entwicklung, dass sie 3 mal darum bittet für die Prüfung zugelassen zu werden. Da sie schon einen hohen Bewusstseinsrang erarbeitet hat wird einem Adepten der auf dieser hohen Stufe steht nach dreimaligen Bitten der Wunsch erfüllt. Sie darf zur Prüfung gehen und fällt durch, weil sie ihre Sexualität nicht gemeistert hat. Es ist ziemlich dramatisch, sie wird mit der Seele an ihrem Körper gebunden und darf diesen über einen sehr, sehr langen Zeitraum nicht verlassen, während der Körper tot ist und in Ägypten in eine Pyramide eingefahren wird....

Diese Erinnerung kam mir jetzt beim schreiben hoch.
Darum sollte man eben niemanden verurteilen dafür, dass er eine spezielle Qualität besonders auslebt. Ich kann nur Meisterschaft erlangen wenn ich dies vorher erlebt habe und die Weisheit die ich erlange entsteht immer über Theorie und Praxis, ausschließlich.

So ist es in meinem Fall wichtig, dass ich meine männliche Energie annehme um mich mehr abzugrenzen und um mein Wort noch freier zum Ausdruck zu bringen.
Meine weibliche Energie ist gerade dabei aus dem Aktivismus raus zu gehen und in das Empfangen zu gehen, sodass ich meinen zukünftigen Mann auch empfangen kann, und meine Verletzlichkeit kommt nun auch zum Vorschein. Ich wünsche mir schon lange einen Mann der sein Mannsein liebt und es auch zum Ausdruck bringt. Der sanft und genauso wild und leidenschaftlich sein kann. Mittlerweile ist mir bewusst, dass ich an mir noch etwas an der Feinjustierung arbeiten darf :-) In meinem Elternhaus gab es einen weiblichen Vater und eine männliche Mutter was mir doppelte Hausaufgaben bereitet da ich die Energien verdreht erlebt habe, habe ich jetzt verstärkt an beiden Energien zu arbeiten. So viel zu diesem Thema für heute.

Danke noch für das Bild von dir und für die beiden gegensätzlichen Musikstücke. Ich finde das passt so gut - ich mag die wilden Weyber und wilde Weiber mittlerweile auch :-)
Ich finde es so schön wenn die eigene Kultur noch gelebt wird, mit schönen Kostümen und passender Musik. So etwas ist Nahrung für die Seele, das gibt den Menschen halt und Dazugehörigkeit.
Hier im Ruhrpott gibt es kaum Kultur, Kohle war hier lange sehr Bedeutend aber ansonsten fühle ich die Menschen hier entwurzelt. Ich persönlich lebe mehr oder weniger mit dem Jahreskreis in meinem Leben. Es gibt keine Menschen die das kennen hier, oder die sich dafür interessieren, mir aber tut es gut.


Sanftkraftvolle Grüße aus meinem Herzen
Astrid

#43 RE: Die Heilung des Männlichen - Der Krieger im Wandel von Astrid 13.09.2017 18:13

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Hallo,

für alle Männer die ihr Mannsein heilen wollen gibt es ein neues Angebot nur für Männer: Wahrhaftig Mann-Sein.
Thomas Nestelberger sucht 12 Männer die bereit sind sich für 5 Monate voll und ganz ein zu lassen, 6 Plätze sind noch frei.
Heute habe ich den Link zu dem Angebot bekommen und freue mich sehr über die Themen die er dran nimmt, sind es doch genau die Themen die wir gerade hier angehen... schöne Synchronizität.

https://mindheart.me/lpg/wahrhaftig-mann...806121419554061

Alles Liebe
Astrid

#44 RE: Die Heilung des Männlichen - Der Krieger im Wandel von Hirtenjunge 15.09.2017 02:29

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Es ist schon sehr erstaunlich, liebe Astrid, wie aus diesem Themenstrang, der damit begann und ursprünglich fortgeführt wurde mit Beigaben von "anderer Leute Botschaften und Durchgaben", auf einmal ein persönliches "öffentliches" Zwiegespräch zwischen uns geworden ist - aber natürlich nicht nur innerhalb dieser Themenstellung, sondern auch in weiteren wesentlichen Fragestellungen, die ein jeder Leser hier auf Merliners nach- und mitvollziehen kann.

Der Ursprungsgedanke dieses Forums von "Merliners" ist, dass wir uns hier wahrhaftig miteinander austauschen über den jeweils "eigenen Weg" der Geistigen Fort- und Weiter-Entwicklung. Und dazu gehören auch die Betrachtungen über das, was wir "hinter" uns gelassen haben. Denn das, was wir jetzt sind, ist nicht zu verstehen, wenn das, was wir waren - und immer noch sind - ausgeblendet bliebe. So danke ich Dir an dieser Stelle noch einmal, mit Dir über all dies - auch über unsere "PN" hinaus - hier "hineinzustellen" den Mut dafür gefunden zu haben. Das hat nichts mit dem "Exhibitionismus" des Menschen-Seins in den Shows der Fernsehmedien zu tun, der allseits und alltäglich betrieben wird. Es geht eben nicht um die "Beweihräucherung" und "Bemiezelung" des "Menschen-Egos", sondern um dessen liebevolle Beschau in väterlich-mütterlicher Zuwendung u n d Be-Grenz-ung ... Das setzt Reflektion voraus. Retro-Spektive. Aber wie kann "Ego-Verstand" sich selbst "betrachten"? Es geht nicht. Es sei denn, es kommt das dabei heraus, was ich in der "Szene" beobachten kann, nämlich einen "sich-selbst-ernährenden-in-sich-geschlossenen-Kreis", aus dem heraus sich der Betreffende immer wieder aufs neue, sich wiederholend, selbst bestätigen muss ...

Wird dies erkannt, um zum "Offenen Kreislauf" hinüberwechseln zu wollen, dann bleiben aber die alten Konstituierungen die gleichen, sie bekommen nur andere oder neue "Vorzeichen". Eben alter Wein in neuen Schläuchen ... So ist es dann eher eine "Öffnung" gegenüber Wesenheiten, die sich diese Sehnsucht nach einem "Mehr" zunutze machen, den "Unbedarften" kontaktieren und suggerieren, dass dieser nun der "Eingeweihte", der "Auserwählte" wäre, die "Stimme Gottes" zu hören ... und dann die "unaufbereiteten" Wissensanlagen und -bedürfnisse" desjenigen "manipulieren", um damit so viel "Energie" an Glauben und Hingabe-Fähigkeit da heraus zu ziehen, wie es dessen Körper-Systeme nur hergeben ...

Deshalb ist, so wie ich es für mich selbst verstanden habe, der Weg zur "QUELLE" nur der der PERSÖNLICHEN Hinwendung und BITTE an den VATER Selbst. Denn GOTT als "UR" ist "zwar" ALL-SEIN", aber ER ist auch PERSON, durch welche ER sich Leiblich "erwiesen" und gezeigt und geoffenbart hat im MENSCHen JESUS CHRISTUS - Uns damit "greifbar" und Aug-in-Aug "persönlich" geworden ...

"ER" möchte keine "Anbetung" - ER "braucht" das "Gebet" nicht, u m zu Sein, zu Wirken und zu LIEBEN, wie SEIN UR-Grund-WESEN IST (im Gegensatz zu jener Wesenheit, welche statt ERBARMEN zu SEIN und spürbar ins Innere auszusenden, selber "barmt" nach Gebet, Anrufung und Anbetung: SCHRITTE IM GEHORSAM & DIE EWIGE BEDEUTUNG VON GEHORSAM ❤️ ).

"ER" "braucht" unser "Gebet" insofern, als ER eine Stimme erhört, die sich an IHN wendet. Eine Stimme eines KINDes Seiner SCHÖPFUNG. Und die FREUDE darüber ist ohnegleichen, dass "ein" "KIND" aus Freiheit in freiem Willen "IHN" für-WAHR-nimmt und sagt: "Dein Wille geschehe" - was kein "Passiv-Modus" ist, sondern heißt: Meinen Ego-Ich-Verstandes-Willen stelle ich DIR zur Verfügung, auf dass DEIN WILLE durch mich geschehe. "Ich" d i e n e DIR aus freiem Willensentscheid heraus in Deinem Namen und DEINem WILLEN, lieber VATER! Und ALLES, was Ich BIN (durch Dich und aus Dir und In Dir), soll Dem Einem "dienen" - der HEIMholung ins UR-VATER-LICHT-HIMMELsREICH. Und zwar ALLER WESEN. Selbst der jetzt noch "finstersten" und zutiefst gefallensteten. Dazu bedarf es noch einiger "Zeiten", die vor dem Angesicht der "ZEITLOSIGKEIT" doch sowohl "unendliche Ewigkeiten" als auch "augenblickliche Vollzüge" umfassen und umbergen, und doch bereits im JETZT als "Erlöst-Sein" erfühlt" werden dürfen ...

Ach, liebe Astrid, nun merke ich, dass ich eigentlich was ganz anderes sagen wollte, aber als "Einleitung" sehr weit "ausgeschweift" bin, indem ich noch einmal die "Ur-Gründe" meiner Sichtweise OFFEN-gelegt habe, aber in meiner "männlichen ("priesterlichen") Energie" wieder einmal sehr "dozierend" wirke mit allen "perfektoiden" und "essentialoistischen" Anteilen, die "man" sich nur irgendwie darunter vorstellen kann ... Ich werde jetzt gleich darauf im folgenden Beitrag eingehen ...

#45 RE: Die Heilung des Männlichen - Der Krieger im Wandel von Hirtenjunge 15.09.2017 04:00

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Ich sprach davon, dass ich als "Christian" in diesem Leben noch "unberührt" bin, oder ich sprach auch von "unbefleckt" - was keine "Wertung" darüber sein soll über die körperlich-natürliche Sexualität. Du hast in Deiner Wahrnehmung vollkommen Recht darin, dass die "spirituelle Abwehr" dieser "Sexualität" weder "Garant" dafür ist, "vor Gott" "besonders 'geheiligt' zu sein, noch vor irgendwelchen "geistigen Prüfungen" gewappnet zu sein ...

Gerade weil die "Körperfeindlichkeit" - wie sie als "sakrales Delikt" seit Augustinus theologisch in die "Christliche Lehre" "eingeführt", und als das "Kriterium" für eine "Nachfolge Christi" "patriarchalisch" "durchgepeitscht" wurde (dazu einen Film-Tipp: "Das Weiße Band", und was ich oben zum "Meisterstück" SADHANAS sagte), ist "Alles" "umgekippt" ... Diese "Verdrehung" "fraß" sich so tief in das kollektive und individuelle Bewusstseins-Feld hinein, dass es eigentlich kein Herauskommen daraus gibt. "Wir" können es aus eigener Kraft nicht mehr (er-)lösen ... Was "hier" "zu tun" wäre, habe ich oben gesagt.

Ich bin deshalb in diesem Leben "unbefleckt" - weil ich es in einem anderen Leben vorher "nicht" war. Ich bleibe dabei, dass ich hier "ehrlich" bin - und keinen Grund mehr sehe - auch dank und gerade wegen der ehrlichen Kommunikation mit Dir, liebe Astrid - das hier vorzuenthalten.

Ich spüre, dass ich ein "Ur-Wesen" aus den Licht-REICHen GOTTes bin. Aber ich bin nicht zum ersten Mal hier. Sonst könnte ich mir sehr gut vorstellen, alles dies, was die "natürliche Sexualität" anbelangt, auch "natürlicherweise" ausprobiert zu haben. D a s s ich noch körperlich "unberührt" bin, liegt also nicht daran, dass ich mich aus gut oder falsch verstandenen althergebrachten religiösen Moral-Gesetzen heraus mich "gegeißelt" habe - wie es im Mittelalter noch der Fall war -, um meine "Triebe" "vor Gott" "niederzutreten". Ein Gehorsam also aus der "Schrift" ...

So wurde ich weder erzogen, noch ist das in meinem Wesen "drin". Aber etwas anderes hielt mich davon ab. Ich erzählte davon, dass die körperlich-sexuelle Anbindung an einen Menschen etwas sehr HEILiges ist, und deshalb auch eines INNEREN "RUF"es bedarf. Ich erhielt ihn bisher nicht. Also "dränge", "wirble" und "forciere" ich da auch nichts.

Es geht aber noch tiefer. Und jetzt kommt es zur Offenbarung. Ich hatte seit jeher mit meiner "Körper-Angst" zu schaffen. Ich weiß noch, wie ich als Erst-Klässler mit einem Klassen-Kameraden, dem es genauso ging, im Sportunterricht (und damals zu DDR-Zeiten war das noch ein ganz anderer "Drill ...) auf unsere hervortretenden Blutäderchen schaute, indes die andern bereits die Stange emporglitten, während ich mich dann später an dieser Stange als "totaler nasser Sack" erwies und jämmerlich versagte ... Aber das ist es nicht, was ich meine. Diese "Körper-Angst" bezog sich dann ab dem Beginn meiner Adoleszenz auf jegliche Art von "fleischlicher Verbindung". "Körperlich" bin ich da, voll und ganz, wenn es um die aufrechte "Darbringung" meines Wesens geht gegenüber Familie und Freunden in Form von Hand-Drücken, Schulterschluss und Umarmen - aber das andere "Fleischliche" eben nicht. Es ist wie eine Blockade. Und ich weiß ahndungsvoll, dass es "damit" etwas hat. Nur so weit hier offiziell, es gibt da viel mehr, was da "anliegt", aber erstens hier den Rahmen und das Thema sprengen würde, aber auch nicht wirklich dem Eigentlichen, was ich damit offenzulegen bereit bin, "dienen" würde.

Denn dass ich wegen dieses "Themas" "hier" bin, "weiß" ich inzwischen. Es geht um hochgradigen körperlichen - und damit auch im Zusammenhang "sexuellen" - Missbrauch ... In den "Himmeln" wird da Alles "erlöst" an den denjenigen, denen "Übles" widerfahres ist, aber eben dass ich hier auf Erden "zurückgekehrt" bin, hat eine Bewandtnis. Vielleicht eben nicht "meiner" "Wunden" wegen - denn diese wären nach meinem Erdenleben "oben", also vom VATER und seinen Heerscharen des "Himmels" "versorgt" gewesen - sondern deswegen, um erneut "hier" hineinzugehen, und "aus" und "in" DEM VATER ein SEGEN sein zu dürfen auch und gerade für jene Gefallenen Wesenheiten und Minions, welche mein "Körper-Angst-Trauma" dereinst erschufen - und nun "Zeuge" und "Zielpersonen" dessen sind, wie ich es an mir selbst durch den VATER in diesem Leben und in diesem Körper erfahren darf.

So, nun ist es heraus.

Danke für Dein Zuhören, liebe Astrid, danke für Euer Zuhören, liebe "Merliners".

So bin ich nun "in dieser Welt" eine "seltsame" Erscheinung von "Knaben-Sein" im "vor-ge-rück-tem Alter" "angebrochenen 'Fuffziger'-Jahrzehnts", und in der Erkenntnis der "männlichen-in-Bezug-zur-weiblichen-Energie" sehr "bewandert" (zumindest so "erscheinend"), indes ich im "herkömmlichen Sinne" der "sexuellen Vereinigung" noch kein "Mann" geworden bin ... (und immer noch darüber nicht "trauere", sondern stattdessen in den Schoß des VATERs mich begebe und w e i ß, dass eines Tages die Zeit für eine solche Partnerschaft, wie sie auch Du beschrieben hast, liebe Astrid, so weit sein wird ...)

In tiefer Inneren Verneigung. Christian-Hirtenjunge


Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik (6)

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