#1 Wählen - "Machtabgabe" oder "Unverantwortlichkeit" durch Nicht-Wählen? von Jim 23.05.2014 08:11

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Hier zwei sehr aufschlussreiche Betrachtungen zur Frage, ob "Wählengehen" für einen "Aufgewachten" sinnvoll ist oder abgelehnt werden sollte:

"Würden Wahlen etwas bewirken, wären sie verboten."

Zitat
Die Teilnahme an der EU-Wahl bedeutet die stillschweigende Annahme des Lissabonvertrages und der ist eindeutig ein handelsrechtliches Konstrukt.
Es ist bei jeder Wahl so. Überprüfen wir das. Wir sind beim Begriff der Freiheit, der gerade bei Wahlen strapaziert wird. Einher geht der Begriff der Souveränität. Souverän und frei ist der, der von sich behaupten kann, nur sich selbst und Gott gegenüber rechenschaftspflichtig zu sein. Das ist die letzte Konsequenz.
Steuern! Haben Sie eine frei Wahl? So nach dem Motto: Dieses Jahr mal nicht. Nein, das haben Politiker, die Sie gewählt haben, irgendwie anders verfügt. Immer wenn im Umgang mit staatlichen Institutionen das Wort “müssen” auftaucht, haben Sie verloren. Das ist fast immer und überall der Fall. Schon einmal das Wort Schulpflicht gehört? In Baden-Würtemberg soll es jetzt Erzwingungshaft für Eltern geben, die Ihren, gerade dem Kindergarten entsprungenen, Zöglingen den Sexualkundeunterricht ersparen wollen. Das ist Deutschland heute und ich bin noch nicht einmal bei Rüstungsexporten, Teilnahme und Vorbereitung von Angriffskriegen, natürlich nur aufgrund Legitimation durch Wahl und natürlich nur aufgrund vitaler Lebensinteressen. Alles was ich bis hierher beschrieben habe, ist für jeden Menschen einfach und klar nachzuvollziehen. Natürlich wollten das die Wenigsten, aber es war immer das Ergebnis! Warum und was sollte sich nun bei einer nächsten Wahl ändern, wenn alle Rahmenbedingungen die gleichen sind?



(Auzug, komplett hier
: http://www.novertis.com/klardenker-23-05-2014/







Zitat
Wem dient der Gral oder "Der Wolf im Schafspelz".

Gerade jetzt, im Schatten der letzten Bundestagswahl (auch der Wahllügen) und der nun bevorstehenden EU Wahl (die meiner Meinung nach nicht wirklich eine Wahl ist) kommen immer wieder und immer massiver Stimmen auf, die besonders dem etwas aufgeklärteren Bürger einreden wollen, NICHT zu irgend einer Wahl zu gehen.


Die Message: „Gehe nicht zur Wahl, denn dann unterstützt du ja ein System mit dem du nicht mehr einverstanden bist und das du abschaffen möchtest„ ist ja grundsätzlich nicht falsch, aber ist die auch zielführend und wem dient das eigentlich?

Immer dann wenn ich etwas nicht ganz nachvollziehen kann frage ich mich, wem das Vorgehen nutzt. Und relativ schnell komme ich dann meist zu einer einLEUCHTENDEN Erklärung.

Ich möchte nicht in die gleiche Szenerie verfallen und euch sagen, was Ihr zu tun habt. Denn das ist, was diese Leute tun: Euch klare Anweisungen geben, was ihr zu tun habt. Wähle nicht! Ich glaub ich spinne. Ihr sollt bitte selbst nachDENKen.



Weiterlesen: http://z-e-i-t-e-n-w-e-n-d-e.blogspot.de...lf-im.html#more

#2 RE: Wählen - "Machtabgabe" oder "Unverantwortlichkeit"? von Jim 24.05.2014 23:48

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Aus dem Netz:

Morgen ist Wahl. Bedenke:
Das EU-Parlament gleicht dem Obersten Sowjet
Das Europa-Parlament ist das einzige Parlament in der so genannten "freien Welt", das keine Gesetze initiieren darf.
Es ist dazu da, die Initiativen der Kommission und des Rates abzusegnen. Insofern ist das Parlament praktisch machtlos. Während die Abgeordneten so tun, als würden sie ihre Wähler repräsentieren, repräsentiert der "Präsident" de facto das Parlament.
So war es auch beim Obersten Sowjet, dem "Parlament" der Sowjetunion.


Wäre es trotzdem nicht sinnvoll, sich an dem "Spiel" deshalb zu beteiligen, um "Denkzettel" zu verpassen, "Sand ins Getriebe" zu streuen, "aufzuschrecken"?

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