#1 midpoint des vierten tags von christina 09.06.2011 11:06

Dies ist ein Artikel, den Carl Johan Calleman zum Midpoint des 4. Tages veröffentlicht hat:

Midpoint des 4. Tages
3.-4. Juli: Die Umarmung Jerusalems [xurl]http://www.jerusalemhug.org[/xurl]
Ziel der “Umarmung Jerusalems” ist es, eine friedvolle Erfahrung und ein Leben in Freiheit und Freude für alle Menschen zu fördern. Die “Umarmung Jerusalems” wird ihren Fokus auf Liebe, Respekt und Einheit zwischen allen Menschen setzen. Mit dieser Einstellung werden sich die Teilnehmer rund um die Mauern der Alten Stadt ausbreiten, Hände halten, singen und um Frieden und Respekt für die gesamte Menschheit beten.
Die Umarmung Jerusalems und der Venustransit vom 6. Juni 2012
Wenn die arabische und moslemische Welt vom Zusammenbruch der Planetaren Mittellinie als Teil des Endes der Vorherrschaft betroffen wurden, können wir auch darüber spekulieren, was dies im Hinblick auf die Beziehung zwischen den verschiedenen Religionen bedeuten kann, deren gemeinsamer Ursprung im Mittleren Osten liegt. Wie wir vorher sahen, stammen alle drei abrahamischen Religionen aus der Dualität der Nationalen Unterwelt, wobei ein energetischer Unterschied besteht zwischen der judäisch-christlichen Tradition, die sich während der TAGE, und der islamischen, die während der NÄCHTE ausbreitete, was den eher kollektiven Charakter der letzteren erklärt. Wenn die Vorherrschaft, die während der Nationalen Unterwelt eingeführt wurde, jetzt zu einem Ende kommt, würden wir auch erwarten, dass die antagonistischen Trennlinien zwischen diesen Religionen ausgehöhlt werden, als ein sehr bedeutsamer Schritt in Richtung des Weltfriedens. Tatsächlich waren große Teile der Kriege und der Gewalt, die die Welt in der Galaktischen Unterwelt erlebt hat, Spiegelungen der Konflikte zwischen dem Islam und anderen Religionen (und auch zwischen verschiedenen islamischen Gruppierungen), die auf ihren unterschiedlichen energetischen Hintergrund zurückzuführen sind.
Dennoch gibt es Prophezeiungen dieser Religionen, die von einem zukünftigen Frieden sprechen. Das wird offensichtlich im Fall der Christenheit, die im Buch der Offenbarung einen ewigen Frieden verspricht. Auch der Islam gibt Christus einen Platz in der Endzeit. In einer seiner Prophezeiungen ist Christus derjenige, der die Menschen zum Islam bringt, und wenn wir den Islam als „Hingabe an Gott“ und nicht als sein patriarchalisches Regelsystem verstehen, dann würde dies völlig mit dem, was dort vorgeschlagen wird, übereinstimmen.
Auch der Judaismus, vielleicht eine der ältesten noch praktizierten Religionen unseres Planeten (die daher auch am meisten im Schriftentum verwurzelt ist), würde von der sich ändernden Polarität betroffen werden, was eine Öffnung in Richtung des Friedens mit sich bringen könnte. Wenn zwischen den größten monotheistischen Religionen Frieden geschaffen werden könnte, so würde dies einen großen Schritt in Richtung des Friedens auf unserem gesamten Planeten bedeuten. Der Ort, an dem die Trennlinien zwischen diesen drei Religionen am deutlichsten markiert sind, ist die Stadt Jerusalem, und besonders ihre Alte Stadt, in der jede Religion ständig gegen das Eindringen der anderen Wache hält. Tatsächlich hat die Alte Stadt Jerusalems nicht nur unsichtbare Grenzen, die festlegen, wohin die Anhänger der verschiedenen Religionen gehen dürfen. Palästinenser und Juden sind auch manchmal durch wirklich physische Mauern getrennt, was eine nationale zu der bereits bestehenden religiösen Trennung hinzufügt.
Die Trennung zwischen Ost und West war ein bedeutendes Thema während der vergangenen 5000 Jahre, seit die Einführung des Bewusstseinsfeldes der Nationalen Unterwelt eine Polarität zwischen den beiden globalen Hemisphären entlang des 12. Längengrades schuf. Dies ist als Hintergrund seitdem stets geblieben. Dennoch sollte man bedenken, dass der Siebte TAG der Planetaren Unterwelt zum Zusammenbruch der Berliner Mauer und dem Ende des Kalten Krieges führte, der ein extremer Ausdruck der politischen Trennung zwischen dem Ost- und dem Westblock war. Aber die religiöse Polarität ist geblieben; sie verstärkte sich sogar noch während der gesamten Galaktischen Unterwelt und kam zum Beispiel in den Kriegen im Irak und in Afganistan zum Ausdruck. Die Gründe dafür liegen hauptsächlich in einer Reaktion gegen den Wiederaufstieg des Islam, der vom Licht auf den Osten in der Galaktischen Unterwelt begünstigt wurde. Paradoxerweise tendierten die islamischen Staaten gleichzeitig zu einer bedeutenden Erosion, wie vorher erklärt wurde. Auch wenn es jetzt so scheint, als ob die ganze politische Karte des mittleren Ostens mit den Revolten in Tunesien, Ägypten und mehreren anderen arabischen Ländern neu gezeichnet werden müsste, sind anscheinend keine klaren Schritte zum Abbau der Spannungen zwischen den abrahamischen Religionen unternommen worden.
Obwohl Jerusalem nicht am 12. Längengrad Ost liegt, trägt es inzwischen aus verschiedenen Gründen die west-östliche Polarität: Jerusalem teilt nicht nur zwei Völker, Araber und Juden, die im Wesentlichen mit den Traditionen des Ostens und des Westens identifiziert werden können, sondern auch drei Religionen, den Judaismus, das Christentum und den Islam, wobei wegen ihrer Praktiken und Verteilung in der Welt die beiden ersteren als westlich und die letztere als östlich definiert werden könnten. Daher ist Jerusalem keine beliebige Stadt, und die Frage ist, ob die Mauern hier wie einst in Berlin als ein Resultat der sich ändernden Polaritäten der achten und neunten Welle des Maya-Kalendersystems fallen werden. Dies würde das Ende einer viel tieferen Trennung zwischen Ost und West reflektieren, als es im Kalten Krieg der Fall war. Jerusalem ist eine der ältesten Städte der Welt, mit einer Geschichte als heiliges Zentrum der getrennten Religionen mindestens in den letzten zweitausend Jahren. Alle abrahamischen Religionen machen bedeutende Prophezeiungen über das Schicksal dieser Stadt und viele ihrer Anhänger neigen dazu, ausschließlich an die Erfüllung der Prophezeiung ihrer eigenen Religion zu glauben. Aus der Perspektive der Neunten Welle, die jetzt ein Einheitsbewusstsein schafft, würde man jedoch meinen, dass eine solche Exklusivität nicht in Sicht ist.
Im Buch der Offenbarung ist ein Neues Jerusalem auch als Zentrum der Vervollständigung der Welt nach den Wirren der Apokalypse erwähnt. Wir könnten uns fragen, ob sich das eher als auf die heutige Stadt nicht auf die Wiedergeburt einer neuen Welt oder sogar einen neuen Rahmen des Bewusstseins bezieht. Davon abgesehen dient Jerusalem als wichtiger Mikrokosmos des Planeten, und in diesem Sinne könnte man sagen, dass, wenn in Jerusalem Frieden herrscht, auch die Welt im Frieden leben wird und umgekehrt. Wenn die tief verwurzelten kulturellen, nationalen und religiösen Trennungen Jesusalems transzendiert werden können, dann ist dies wohl überall möglich.
Die Umarmung Jerusalems wurde mit der Überwindung dieser Trennlinien gefeiert. Die Idee hinter der Umarmung Jerusalems ist, dass der Weg zum Frieden dort über den Ausdruck der Liebe zur Stadt und besonders der Alten Stadt geht, durch jeden, der dies fühlt, unabhängig von der nationalen oder religiösen Zugehörigkeit. Die Umarmung Jerusalems wurde von Dvora Pearlman und Rob Schamra begonnen und von James Twyman und der sogenannten Breakthrough Celebration (Feier des Durchbruchs N.d.Ü.) am Midpoint des Fünften TAGES der Galaktischen Unterwelt, also am 20.-22. Mai 2007 unterstützt. Seitdem wurde sie als jährliches Ereignis wiederholt. Der ringartige Einschluss der Alten Stadt hat viele Grenzen zwischen den Menschen zum Schmelzen gebracht und eine Erfahrung geschaffen,das dies allen gehört. Die Veranstaltung wurde ergänzt durch phantastische Kunstprojekte, über die Sie auf der Website: http://www.jerusalemhug.org/ lesen können.
Da wir im Moment in die Neunte Welle des Einheitsbewusstseins eintreten, hält die Umarmung Jerusalems das Potenzial als ein Ereignis, das die ganze Welt in einer bedeutungsvollen, freudigen Aktion vereint, die auf Frieden nicht nur in Jerusalem, sondern in der ganzen Welt abzielt. Während viele Menschen vielleicht nach Jerusalem gehen wollen, um physisch an der Umarmung teilzunehmen, empfinde ich, dass diese Veranstaltung durch die Schaffung von mehreren Kreisen um sie herum auch zu einem enormen globalen Event werden könnte. Das globale Medizinrad, das während der Bewussten Konvergenz geschaffen wurde, könnte als äußerster Ring der Unterstützung wieder aktiviert werden. Daran nahmen unter anderem die Ältesten der Maya im Westen, Menschen in Skandinavien im Norden, die Hindu/chinesische Konvergenz in Bali und Singapur im Osten und die Buschmänner mit vielen anderen im Süden teil. In der gemeinsamen Zeremonie wurde ein heiliger Raum auf globaler Skala geschaffen, der auf einem Medizinrad der amerikanischen Indianer basierte. Ich fühle, dass wir für die Umarmung Jerusalems sowohl in diesem als auch im nächsten Jahr beim Venustransit diese globalen Medizinräder wieder erschaffen, aber sie diesmal in Kreise der Umarmungen verwandeln sollten. Dies könnte durch die Schaffung kleinerer Räder vervollständigt werden, die sich mit den größeren verbinden. Einige Räder oder Umarmungen könnten ebenso gut andere Stellen auf dem Planeten einschließen, an denen trennende Grenzen zwischen den Menschen stark geworden sind und durch Umarmungen aufgetaut werden sollten.
Es wird ein solches Ereignis im Jahre 2011 geben, das für diejenigen, die dem Mayakalender folgen, als Teil der Neunten Welle angesehen werden könnte (der 3. Juli, Midpoint des vierten TAGES). Ein weiteres Ereignis wird während des Venustransits am 6. Juni 2012 stattfinden, das nach dem Höhepunkt des Mayakalenders am 28. Oktober 2011 folgt und meiner Meinung nach das Zeitfenster der intensiven spirituellen Transformation schließt, das seit dem ersten Venustransit am 8. Juni 2004 existierte. Die Umarmung Jerusalems, die während des Venustransits am 6. Juni 2012, nach dem Ende des Maya-Kalenders stattfindet, könnte ein wegweisendes Licht in die Zukunft sein, an dem sich die ganze Menschheit orientieren kann, vor allem diejenigen, die das Einheitsbewusstsein der Neunten Welle manifestieren. Dies könnte sich als eine der größten Feiern aller Zeiten erweisen, die eine Entscheidung kennzeichnet, nie wieder zu den alten konfliktreichen Verhaltensweisen zurückzukehren.

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