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#106 RE: Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik von Hirtenjunge 21.12.2014 01:57

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Es gibt inzwischen grandiose Einspielungen vom "Altmeister" Praetorius - doch nicht alle auf YT vertreten.

Deshalb hier ältere Aufnahmen, die umso faszinierender sind, als dass solche chorische Interpretationen weder "ideologisch" noch stimmlich-klanglich im Heute zu realisieren wären ...










(neuere Aufnahmen zu Praetorius, welche nicht primär weihnachtlich verortet sind, konnte ich hier bereits hereinstellen: GEIST-volle Grüße)

#107 RE: Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik von Hirtenjunge 14.01.2015 04:06

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Sehet an den Feigenbaum und alle Bäume,
Wenn sie itzt ausschlagen,
So sehet ihrs an ihnen und merket,
Dass itzt der Sommer nahe ist.
Also auch ihr, wenn ihr dies alles sehet angehen,
So wisset, dass das Reich Gottes nahe ist.
Himmel und Erde vergehen, aber meine Wort vergehen nicht.













#108 RE: Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik von Hirtenjunge 16.01.2015 01:15

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Eine Musik, welche noch zur Weihnachtszeit, in der wir uns befinden, passt:

Johann Ritter von Herbeck (1831 - 1877) - Pueri Concinite



Eine selten einmalige Aufführung zu diesem Werk. Mit welcher Inbrunst, Hingabe und Ausdrucksstärke der seinerzeit fast 16jährige Alois Mühlbacher diese Partie zu singen vermag!

#109 RE: Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik von Hirtenjunge 16.01.2015 01:30

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Und eines der außergewöhnlichsten Phänomene der Biologie ist, wenn es beim Übergang vom Jungen zum Mann quasi keinen Stimmbruch gibt ...

Hier ist Alois 18 Jahre, und singt absolut souverän eine Alt-Stimme bzw. eine Art "knabenhafte Counter-Tenor-Stimme", zu hören z. B. ab Minute 0.50 oder 17.10 Minute ... Es ist kaum zu glauben - aber sich daran zu verwundern und - zu erfreuen! Gottes Geschenk! Zur innerlichen Erbauung und Innhaltung - um sich zu Verbinden vermögen mit der Quelle der INSPIRATION dieser Musik ...





Es ist aber auch überhaupt ein einzig Wonn' und Freud', dem Musizieren dieser relativ kleinen "Truppe" zuzuschauen. Ein Jeder gibt Alles, auf seine ihm eigene artindividalisierte Weis', um für das Ganze seinen Beitrag zu leisten, und der Einzelnen Hingabe harmonisiert mit dem Ganzen, und das Ganze wiederum "ist" mehr als nur die additive Zusammenrechnung und Zusammennehmung der Einzelnen Beiträge ... sondern deren "Potentialisierung" - genauso wie auch "SCHÖPFUNG" "geschieht" ...

#110 RE: Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik von Hirtenjunge 23.01.2015 01:48

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Darf ich mir noch erlauben, einen “Weihnachtsgruß” zu senden (bis Mariä Lichtmess am 2.2. währt die offizielle Weihnachtszeit des Christentums):

von einem der ganz Großen der Deutschen Spätromantik: Max Bruch.



“Gruß an die Heilige Nacht”, op. 62


(Erhaben, Mächtig, Berauschend, Tief, Erhöhend, VerINNERlichend, Berückend, Erschauernd, Erbebend, Auf-Sich-Selbst-Zurückwerfend, Aufgefangen-Werdend-im-Sich-Fallen-Lassen-Könnend …)


Gedicht: Robert Prutz (1816-1872):

Chor:

Heil’ge Nacht, auf Engelsschwingen,
nahst du leise dich der Welt;
und die Glocken hör’ ich klingen,
und die Fenster sind erhellt.
Selbst die Hütte stahlt von Segen,
und der Kindlein froher Dank
jauchzt dem Himmelskind entgegen,
und ihr Stammeln wird Gesang.

Alto:

Mit der Fülle süßer Lieder,
mit dem Glanz um Tal und Höhen,
Heil’ge Nacht, so kehrst du wieder,
wie die Welt dich einst geseh´n –
da die Palmen lauter rauschten,
und, versenkt in Dämmerung,
Erd’ und Himmel Worte tauschten,
Worte der Verkündigung.

Chor und Alto:

Da mit Purpur übergossen,
aufgetan von Gottes Hand,
alle Himmel sich erschlossen,
glänzend über Meer und Land –
da, den Frieden zu verkünden,
sich der Engel niederschwang,
auf den Höhen, in den Gründen
die Verheißung wiederklang.

Alto:

Da, der Jungfrau Sohn zu dienen,
Fürsten aus dem Morgenland
in der Hirten Kreis erschien,
Gold und Myrrhen in der Hand –
da mit seligem Entzücken
sich die Mutter niederbog,
sinnend aus des Kindes Blicken
nie geahnte Freude sog.

Chor and Alto:

Heil’ge Nacht, mit tausend Kerzen
steigst du feierlich herauf,
oh, so geh in unseren Herzen,
Stern des Lebens, geh uns auf!
Schau, im Himmel und auf Erden,
glänzt der Liebe Rosenschein!
Friede soll’s noch einmal werden
und die Liebe König sein!



In der Tat! Die “Altvorderen” wussten “uns” schon was zu “übergeben” – in Wort und Musik! Wahrlich!

Daran soll das “Neue” sich generieren!

“Tradition” ist nicht die “Asche” welche überreicht wird, sondern jene ehrfurchtsvolle Glimme, die von Generation zu Generation “neu” mit lebendigem Atem “bepustet”, also “erweckt” werden möchte …, um mit neuer Kraft – also auch mit SPIRIT – die ALTEN WURZELN zu bewässern und befruchten …

… Es fand seit einiger Zeit nicht mehr statt … doch “noch” glimmt es … und es wird ein “Reis” aufgehen, welches zwar besungen ward, doch erst jetzt seine “Frucht” zeigen wird … für jene, die Offenen Herzens und reinen Gemüts sind …



Der ent-rückte, be-rückte, ver-rückte, an-rück-ende Hirtenjunge, sich SEINer SELBST zu-recht-rück-ende ...

#111 RE: Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik von Hirtenjunge 21.02.2015 00:02

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Wie ich schon an anderer Stelle bekundete, sind für mich die Alten Meister eine Quelle tiefen reflektivem Empfindens und Innerer BeSCHAU - vielleicht bin ich damit ziemlich einsam dastehend.

Dennoch nutze ich die Möglichkeit, über dieses Forum diese "Momente des Innehaltens" auch "innhalten" zu können über deren "Archivierung" an dieser Stelle:



Im "Neuen Zeitalter" werden diese Bezüge zur "Alten Welt" sehr ELEMTAR sein ... um den kommenden Kindern ein "Begriff" geben zu können von den in der Kunst manifestierten "Rufen der Seele" nach "Erlösung" aus empfundender Abgetrenntheit jener Ver-Körperteren, welche zwar eine ungewisse Erinnerung hatten an das "Vorher", doch zeit ihres Lebens sich stets im Druck des "Nicht-Sein-Könnens" fühlten ...

Denn dass das "Neue Zeitalter" sich in Ehrfurcht, Respekt, Mitgefühl und Anteilnahme des "Alten" zum Ausdruck bringt, ist klar. Doch es wird dazu auch einiger "Pädagogik" bedürfen ...

Das "Zukünftige" auf sich selbst bezogen-verspürende im "Gegenwärtigen" sich äußernde Hirtenjunge



#112 RE: Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik von Hirtenjunge 27.03.2015 00:34

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Ich denke, dass ich nicht allein damit bin, dass irgendwie die Zeit einem entflieht und es größte Mühe der Ausbalancierung bereitet, Alles unter einen Hut zu bringen.

Mich persönlich hat es doch in der Tat seit der partiellen Sonnenfinsternis letzten Freitag in gewisser Weise "ausgeharkt". Ich habe ungeheure Mühe, meine Mitte, welche sonst stets "DA" war, "herbei-" und "herein-" zu ATMEN ...

Die neueste Botschaft von Aisha North traf es wieder einmal im "Kern" ... (Aisha North - kurze Aktualisierung zur derzeitigen Energiequalität (4))

Ich beginne wieder "Fuß" zu fassen - ausgerechnet durch die "homöopathischen Dosierungen" einer Musik, welche genau diese "Wirrnis", "Verlorenheit" und "Hilflosigkeit", die als "Energien" an mich jetzt "andocken" und "angenommen" und "durchgeatmet" werden wollen, schwingungsmäßig zum Ausdruck bringt ...

Als Exempel dafür: Arvo Pärt - Tabula Rasa. Ein Instrumentalwerk.







Und als Vokalwerk: Da Pacem Domine


Da pacem, Domine
in diebus nostris
quia non est alius,
qui pugnet pro nobis
nisi tu, Deus noster.


Verleih uns Frieden gnädiglich,
Herr Gott, zu unsern Zeiten.
Es ist doch ja kein andrer nicht,
der für uns könnte streiten,
denn du, unser Gott,
alleine.



Wir Sind in sehr beWEGten Zeiten ...

Die Mittung, Zentrierung, Ausbalancierung ... für jeden Augenblick ... wird zu einem ELEMENTarnis ...

Der sich sammelnde Hirtenjunge

#113 RE: Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik von Hirtenjunge 11.04.2015 23:34

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Gustav Mahler hatte ich in meine musikalische Sammlung dieses Forums noch nicht eingefügt ... so wird es jetzt wohl Zeit ...

Aus des Knaben Wunderhorn - eine wunderbare Sammlung von überliefertem deutschen Dichtes-Traditionsgutes - von "Romantikers Gnaden" ... und hier von Mahler vertont:

Urlicht



O Röschen rot!

Der Mensch liegt in größter Not!
Der Mensch liegt in größter Pein!
Je lieber möcht’ ich im Himmel sein!

Da kam ich auf einen breiten Weg.
Da kam ein Engelein und wollt mich abweisen.
Ach nein! Ich ließ mich nicht abweisen!
Ach nein! Ich ließ mich nicht abweisen:
Ich bin von Gott, und will wieder zu Gott!
Der liebe Gott wird mir ein Lichtchen geben,
wird leuchten mir bis in das ewig selig Leben!






Lieber Florian, so wie ich Dich verstanden habe, möchtest Du von den Merliner-Teilnehmern in Erfahrung bringen, was sie denn "jetzt" "zu tun gedenken" angesichts der derzeitigen Verhältnis-Situation ... was denn nun die "eigentliche" "Aufgabe" von "uns" wäre ...

Nun, ich spüre nicht ohne Grund eine Resonanz zu diesem Auszug aus der 2. Sinfonie von Mahler.

Ich persönlich erlebe mich als "Seismograph" der gegenwärtig ablaufenden Erschütterungen im Gesamtsystem der Alten Energie. Dass ich selbst darüber hinauszugehen habe, als es "nur" zu spüren, ist klar. Ich werde mich zur gegebenen Zeit etwas ausführlicher und direkter dazu äußern. Doch soweit: Es ist zugleich eine grundlegende Hinter-Fragung der eigenen Seelen-Befindlichkeit dabei:

"Woraus" und "weshalb" glaube ich "etwas" "TUN" zu müssen - und was ist das "WIE" dieses "TUNs"? In welche Richtung geht "Aktivität" und wo hat sie ihr Fundament?

Alles IST ENERGIE.

Und was ist DAS, was "Uns" hier in diesem Forum zusammenführt (t5746f2074-Was-ist-das-Anliegen-dieses-Forums-und-aus-wessen-Geist-speist-es-sich.html)?

Ich bin derzeit so intensiv mit Mir selbst in meiner "Auf-gabe" beschäftigt, dass ich darüber noch keine Muße habe, darüber konkret berichten, es in Worte bringen zu können ...

Es ist nicht die Zeit des Worte-Machens, sondern des "TUNs", aber vielleicht nicht so dergestalt, was man sonst unter "Tun" zu verstehen pflegt ...

Der sich in der "Auf-Gabe" - also "Rein-Gabe" - er-"tuende" Hirtenjunge






Für die "hinter-drein-SCHAUenden" Musikliebhaberdie gesamte Symphonie Nr. 2 von Mahler:

http://hampsongfoundation.org/des-knaben-wunderhorn-urlicht/










Post Scriptum: Erst jetzt gerade lese ich die letzte Durchgabe von Aisha North (danke, Florian, für's Hereinstellen), hach, das passt ja wieder mal wie die Faust auf's Auge mit meinem "symphonischen" Beitrag - ohne dass ich es bewusst "konnotiert" hätte ...

Nein, wir sprechen hier vom Beginn einer riesigen energetischen
Symphonie, die sich in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten
erheben wird.

Jetzt ist der Moment gekommen, in dem der Dirigent seinen Taktstock
erhebt, um dem musizierenden Ensemble und jedem Zuhörer zu
signalisieren, dass der Vorhang sich öffnet.
Aisha North - kurze Aktualisierung zur derzeitigen Energiequalität (4)

#114 RE: Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik von Hirtenjunge 13.04.2015 23:23

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Die "Auferstehung" ... WAS ISTsie - was hat es sich damit auf sich?

"Sterben" - um "aufzuerstehen"? Erst "tot" werden "müssen" - um Das LEBEN zu bekommen?

Hm, sehr "alte" Vorstellungen - und doch umso evidenter in ihrer radikal-disziplinierten "Ausführung" als jemals zuvor ...


O Schmerz! Du Alldurchdringer!
Dir bin ich entrungen!
O Tod! Du Allbezwinger!
Nun bist du bezwungen!

Mit Flügeln, die ich mir errungen,
In heißem Liebesstreben,
Werd'ich entschweben
Zum Licht, zu dem kein Aug' gedrungen!

Sterben werd' ich, um zu leben!
Aufersteh'n, ja aufersteh'n
wirst du, mein Herz, in einem Nu!
Was du geschlagen
zu Gott wird es dich tragen!





Der "in sich sterbend-hingebend-NEU-EMPFANGende" Hirtenjunge

#115 RE: Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik von Hirtenjunge 13.04.2015 23:50

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Ich habe niemals einen großen Hehl darum gemacht, dass ich durch "Musik" mich wieder bei Mir Selbst einfinden darf.

Ich weiß, dass ein Jeder seine eigene "Konnotationen" hat damit und darin, bei "Sich" anzukommen. Deshalb sind jene meine Beiträge unter diesem Strang ja auch sehr "speziell" ... nämlich ein "Sich-zum-Ausdruck-Bringen-kraftes-der-Musik" ...

Und "Musik" - in der Tat sehr "speziell"..

Wenn denn aber dadurch - dass ich manchmal einfach nur "Musik" hereinstelle - ich "dadurch" oder "trotzdem" "verstanden" werde - dann ist es "gut". Wenn nicht - dann auch "gut".

Denn in diesen Zeiten geht es darum, auch ohne "Bestätigung" von "Außen" sich bei Sich Selbst den "ANKER" zu werfen und diesen auch bewusst zu "halten" ...

... Jeden Augenblick ... mit jedem ATEMzug ...

Der dankbar-selige Hirtenjunge






PS: Im "Schwester-Forum" mich zur "Verbindung" gebracht: http://unsereneueerde.siteboard.eu/t2994...t.html#msg28010

#116 RE: Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik von Hirtenjunge 14.04.2015 02:30

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Der KREIS beginnt, sich zu schließen ... im Äußeren zunächst ...

Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik

#117 RE: Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik von Hirtenjunge 05.05.2015 02:02

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Was muss es bedeuten, seinen eigenen Sohn zu verlieren - und ausgerechnet jenen, der den eigenen Vater um seines Thrones willen stürzen wollte?

Das Alte Testament gibt Geschichten preis, die jede Art von Grundlage sowohl für "Action-/Thriller-/Horror-" Filme sein könnten wie für die schlierigsten Schmonzetten ...

In meiner Wahrnehmung ist das Alte Testament nicht "Die" Heilige Schrift ... Aber diese Sammlung von Menschlichen Erfahrungs-Intensitäten ist ein Exempel dafür, was sich seit der "Herabsenkung" der "Düsternis" in Form der "Abtrennung" über die Menschheit gelegt hat - und das natürlich im Namen "Des Höchsten Gottes" - klar ...

Die MUSIK aber "gestaltet" diese Geschichten durch die Kraft der Klänge und Töne - und vermag die "ESSENZ", welche hinter dem Geschriebenen, Erfahrenen ... liegt, wieder "herauszuheben" ...

Fili mi, Absalon,
Absalon, fili mi.
Quis mihi tribuat, ut ego
moriar pro te!

Ach, mein Sohn Absalon,
Absalon, ach, mein Sohn.
Nur eins bewegt mich noch:
daß ich doch sterben könnt für dich!






Letztlich, wenn die NEUE ERDE erstanden sein wird - deren IST ich im JETZT bereits in meinem bewussten Gefühl halte und erLEBE -, werden sich die künftigen Menschen-Kinder genauso durch das Beispiel in Kunst und Musik der (dereinstigen) "Abtrennung" geWAHR-WERDEN (müssen). Denn All-EIN dadurch wird WERT-SCHÄTZUNG im MITGEFÜHL und in der DANKbarkeit entstehen können, das wiederum Voraussetzung ist für die integrative und INTEGRALe Gestaltung des Kommenden ...

Der aus der Zukunft bei Sich Selbst im Jetzt ankommend-(aus der Vergangenheit) wiederfindende Hirtenjunge

#118 RE: Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik von Hirtenjunge 08.05.2015 03:05

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Wenn man sich anschaut, was hier alles so abläuft ...

Ohne ins Detail zu gehen: Lüge, Lüge und Lüge ...

Der Vorhang wird derbald fallen!

Was dann?

Ich werde nicht speisen Das, was "geplant" ist/war, sondern, womit "sie" nicht rechnen: Dass Individuen existieren, die - trotz ultimativer Vergiftung und Manipulation - die GLOCKE von 'Unten Anheben' ..l.

Dass ich zu "Jenen" gehöre, welche über "Alte Musik" das zum Ausdruck zu bringen versuchen, ist nur allzugut nachzuvollziehen ...

#119 RE: Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik von Hirtenjunge 03.06.2015 01:18

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Seltsam ist, dass je "wortkarger" ich werde in der erlebten Fülle von "SEELEN-ESSENZ" - umso mehr erLEBE ich von jener Tiefe und Weite an Musik in MENSCHlicher-ERFAHRENdtheit, was ich ohnehin schon seit einigen Jahren hier teile.



Heinrich Schütz - Komm, Heiliger Geist, Herre Gott


Zitat
Komm, Heiliger Geist, Herre Gott,
erfüll mit deiner Gnaden Gut
deiner Gläub’gen Herz, Mut und Sinn,
dein brennend Lieb entzünd in ihn’.
O Herr, durch deines Lichtes Glanz
zum Glauben du versammelt hast
das Volk aus aller Welt Zungen.
Das sei dir, Herr, zu Lob gesungen.
Halleluja, Halleluja.

Du heiliges Licht, edler Hort,
laß leuchten uns des Lebens Wort
und lehr uns Gott recht erkennen,
von Herzen Vater ihn nennen.
O Herr, behüt vor fremder Lehr,
daß wir nicht Meister suchen mehr
denn Jesus mit rechtem Glauben
und ihm aus ganzer Macht vertrauen.
Halleluja, Halleluja.

Du heilige Glut, süßer Trost,
nun hilf uns, fröhlich und getrost
in deim Dienst beständig bleiben,
die Trübsal uns nicht wegtreiben.
O Herr, durch dein Kraft uns bereit
und wehr des Fleisches Ängstlichkeit,
daß wir hier ritterlich ringen,
durch Tod und Leben zu dir dringen.
Halleluja, Halleluja.





(Wie schon an anderer Stelle erwähnt, über den kostenlos herunterladbaren Youtube-Unblocker per direkten Link auf dem YT-Kanal zu öffnen ...)

GEIST in ERDEner ERFAHRUNG, um VOLL-ENDUNG DER SCHÖPFUNG im MENSCHlichen KÖRPER nach unzähligen zyklischen Anläufen und Hadernissen mit erkennen, mit wertschätzen, HEILigen und Ge-SEG(e)NT bekommen dürfen zu können.

Es ist wahrlich GNADE und BARMHERZIGKEIT, VERGEBUNG und SELIGKEIT.

Christian-Hirtenjunge

#120 RE: Die (V)Er-Dicht-ung des Ewigen im Raum der Musik von Hirtenjunge 10.06.2015 04:01

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Im "KLANG-FELD" Dessen, was diesem "STRANG" entspricht:


Herr, der du bist der Gott,

der Himmel und Erde und das Meer gemacht hat.

Die Heiden lehnen sich auf,

Herr wider dich und deinen Christ.

Und nun, Herr, siehe an ihr Drohn,

und gib deinen Knechten,


mit aller Freudigkeit zu reden dein Wort.










3. Choral


Allein Gott in der Höh’ sei Ehr

und Dank für seine Gnade;

darum dass nun und nimmermehr

uns rühren kann kein Schade.

Ganz unermess’n ist seine Macht,

nur das geschieht, was er bedacht.





,,

Wohl uns, wohl uns des Herren!


________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Ich nehme hier Texte aus alten Überlieferungen hinein - In der Vorraussetzung und Gewissheit, dass Ihr Jene seid, welche soweit sind, um damit SPIRITuell "umgehen" zu können ... genauso wie es die "Alten Meister" der Musik getan haben ...

In EHRfurcht - Christian-Hirtenjunge

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