#1 Patrizia Alexandra Pfister - Sananda-Channeling vom 01.07.10 von Letitia 04.07.2010 00:23

avatar

http://www.regenbogenzeitalter.info/irantia/index.html


Patrizia Alexandra Pfister

Sananda-Channeling, 01.07.10

Bin ich am Leben?

„Man nennt mich Sananda, zumindest kennst du mich unter diesem Namen, lieber Mensch. Es gehen die Gerüchte um, ich wäre tot, ich wäre in einer Schlacht gefallen, die hier, in den höheren Dimensionen tobe…

Bin ich tot? Es kommt wohl darauf an, was du darunter verstehst. Wenn man das Leben vergleicht, das ein Mensch führt, und ich war ja auch mal Mensch, bin ich seit 2000 Jahren tot. Mein Wesen wurde über die ganze Welt verstreut und nur einige Fragmente blieben ganz und heil, sonst könnte ich nicht zu euch sprechen. Bin ich also auch aus dieser Sicht tot? Nun auch aus dieser Sicht bin ich tot.

Tobt nun eine Schlacht in höheren Dimensionen, in der ich noch „toter“ werden kann? Ja, es ist etwas im Gange, was man als Schlacht bezeichnen könnte. In dieser Schlacht jedoch gibt es keine Todesopfer in dem Sinne, wie die Menschen dies verstehen. Es tobt eine Schlacht von Chaos gegen Ordnung. Aber tobt diese Schlacht nicht schon von Anfang der Zeiten an? Das Universum ist in einem permanenten Ausdehnungsprozess, der Entropie und das ist es, was man Zunahme des Chaos nennt. Doch wer das schon Chaos nennt, weiß nicht, was geschieht, wenn das Universum wieder beginnt, sich zusammenzuziehen.

Es gibt eine Meinungsverschiedenheit darüber wie man reagieren soll, wenn das Universum vom Ausatmen des Brahma ins Einatmen übergeht, wenn es sich also wieder zusammenzieht. Das Universum ist ein Lebewesen, ein lebendig Ding, das mit Bewusstsein gesegnet ist. Zu diesem Leben gehört das Ein- und Ausatmen genauso dazu, wie beim Menschen. Kümmert sich der Mensch darum, was beim Ein- und Ausatmen geschieht? Nein, das tut er nicht. Er atmet ganz einfach, egal, was dabei in seinem Inneren geschieht. Ist dies mit dem Bewusstsein des Universums genauso? Ja und nein. Der Muskel, der das Atmen steuert, tut seine Arbeit, kümmert sich nicht um die Folgen. Der Mensch kann jedoch den Atem beschleunigen, verlangsamen, anhalten, also steuern, wenn er das möchte. Das Universum ebenfalls. Ihm ist bewusst, dass Chaos und Ordnung von diesem Atem abhängen. Und so steuert es den Atem nun so, dass den Lebewesen im Inneren die Chance gegeben wird, sich an die Umstellung anzupassen. Der Atem wird also irgendwann angehalten und dann wieder eingeatmet. Derzeit befinden wir alle uns in der Phase, in der das Ausatmen etwas verlangsamt wird, damit die Evolution an verschiedenen Stellen, auch auf der Erde, die Transformation durchlaufen kann, die nötig ist, im Einatmen des Brahma leben zu können, wo auch immer das dann sein mag.

Das Verlangsamen der Atmung bewirkt hier, auf der Erde und an anderen Orten jedoch eine beschleunigte Entwicklungsphase, um im richtigen Moment bereit zu sein, den fast gegenteiligen Energiewechsel vorzunehmen. Der 21.12.2012 ist nur eine Station von vielen auf diesem Entwicklungsweg. Doch sie ist wichtig, diese Station, denn mit dem Eintritt in den ersten der 16 Heilungsräume (dem roten), auf dem Weg zum Finalen Heilungsraum, begibt sich die Erde und mit ihr das gesamte Sonnensystem in einen geschützten Raum, der sie vor den Verwirrungen in der Übergangsphase bewahren wird. Dieser Raum ist der Finale Heilungsraum. Der Weg dorthin und der Aufenthalt dort bedeutet für das Leben auf der Erde und auch speziell für die Menschen, dass sie sich darauf gefasst machen müssen, fast ins Gegenteil des bisherigen Weges „umprogrammiert“ zu werden. Bisher war das Chaos bis zum Maximalpunkt erlaubt und nun wird aus dem Chaos eine neue Ordnung, nicht nur eine neue Weltordnung, sondern eine neue Ordnung, die für das gesamte Alles gilt. In gewisser Weise legen alle Menschen (auf die eine oder andere Art) eine Notbremsung hin, um dann fast in die Richtung zurückzukehren, aus der sie gekommen sind, aber nur fast. Es geht schon noch anderswohin. Kryon nennt es das 8. Universum und das ist sehr treffend. In ihm herrscht eine neue Ordnung. Dieses Neue wird aus dem Alten heraus geboren und es wird ein Ort sein, in dem Ausgeglichenheit auf allen Ebenen herrscht. Wie das aussehen wird, wissen auch wir noch nicht, denn wir sind mit dem Neuen genauso konfrontiert, wie ihr auch, ihr lieben Menschen.

Das Chaos hat ein eigenes Bewusstsein, genauso wie die Ordnung, nur so kann das überhaupt alles funktionieren. Das Chaos fürchtet sich nun, könnte man sagen, wird am Selbsterhaltungstrieb gepackt und unternimmt alles, um am Leben zu bleiben. Niemand wird gerne ermordet. Das Problem an dem ganzen ist, dass es gar kein Mord ist, sondern nur eine Umwandlung, also eine Transformation von einem „Aggregatzustand“ in einen anderen und wenn dieser ausreichend langsam vor sich geht, können sich alle daran gewöhnen und auch erkennen, dass dabei etwas Gutes für alle Beteiligten dabei herauskommt. Nur,… es geht dafür nicht langsam genug. Die Umwandlung hat eine solche Dynamik gewonnen, dass das Chaos sich zu immer heftigeren Gegenmaßnahmen „gezwungen“ sieht. Das gilt im Großen wie im Kleinen, also für die Gesellschaft genauso wie für den Einzelnen. Je schneller du also in deinem Prozess bist, desto heftiger wird also der Gegenwind sein.

Kryon hat schon vieles darüber ausgeführt, warum die Menschen es so eilig haben, wenn sie erst einmal auf dem Weg sind. Ein Grund ist, dass jeder sich geliebt fühlen möchte und wieder in Kontakt sein möchte, der so lange unterbunden war. Ein anderer ist der, dass im Unterbewusstsein eines jeden Menschen der eigene energetische Zustand gespeichert ist und der ist so dringend heilungsbedürftig, dass, wer erst einmal auf dem Weg ist, alles so schnell wie möglich geheilt haben möchte. Aber die persönliche Reife muss da mithalten können, genauso wie der physische Körper. Wer es zu eilig hat, wird gebremst, aber nicht von „dem Bösen“, sondern von der Angst des Chaos vor der Umwandlung, also eurem Teilbewusstsein aus dem Chaos. Das Chaos kann da in den einzelnen Leben zeitweise übermächtig wirken. Mein Apell an alle Menschen ist: Haltet durch, im Zustand des höchsten Chaos kippt es in die Ordnung.

Auf der Erde hat schon oft genug Chaos in Form von Weltuntergang geherrscht, um eine neue Ordnung zu etablieren. Dies ist diesmal nicht der Weg, jedenfalls nicht, wenn ihr die Entscheidung dagegen trefft. Alle Katastrophenszenarien, die nun wegen 2012 auftauchen sind Erinnerungen. Es liegt am Einzelnen, ob es Erinnerungen aus der Vergangenheit oder aus der Zukunft sind/sein werden. In dieser Realität, auf dem „Irantia-Zeitstrahl“, ist erstmalig die Möglichkeit gegeben, aus dem ständigen Rad von Chaos und Ordnung auszusteigen, indem anstatt der großen Chaosszenarien mehrere kleine ablaufen (Beispiel Haiti), um ortsweise die neue Ordnung zu erproben, die daraus resultiert. Dies gilt nun für Orte wie Haiti (Erdbeben) und Island (Vulkan) weltweit oder in einzelnen Leben über die ganze Erde verstreut. Im Grunde läuft hier der Versuch über viele kleine Epizentren (die Umkrempelung von einzelnen Leben hat die Wirkung eines Erdbebens in unterschiedlicher Stärke), die große Erschütterung abzuschwächen, bzw. aufzuheben und mit der Erschütterung meine ich den kompletten Energiewechsel.
Er wird also im Kleinen schon vollzogen, so dass er im Großen dann reibungsloser abgewickelt werden kann, ohne Katastrophen.

Auf den höheren Dimensionen ist man in diesen Energiewechsel genauso involviert, wie in den „niedrigeren“, also gibt es quasi auch hier Umbrüche. Um meine Anfangsfrage zu beantworten, bin ich tot? Lautet die Antwort ja und nein. Ich habe diesen Energiewechsel nun komplett vollzogen und so wirke ich auf manche Medien nun anders, als vorher. Aber wie ihr an diesem Channeling sehen könnt, ist mein Bewusstsein noch intakt und es geht mir besser denn je. Ich, Sananda bin für euch nicht verloren in irgendwelche anderen Sphären gerückt, aber ich habe mich verändert, so wie ihr euch auch verändert und das noch zu Lebzeiten, mit dem physischen Körper.

Lasst diese Veränderungen zu, aber drosselt euer Tempo, dann wird alles leichter laufen. Diese Drosselung ist nun nicht so leicht zu vollziehen, ist man erst einmal in Schwung, aber euer physischer Körper und auch die Ereignisse im Außen werden euch zeigen, ob, wo und wann eine Drosselung notwendig ist. Wie geht das nun? Atmet, atmet lange und langsam durch, immer dann wenn die Hektik zu groß wird, egal wobei. Der Atem ist der Schlüssel zu allem!
Ich bin Sananda, Om Shalah.“

Xobor Ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz