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#31 RE: Meine Reise nach SchambalHa BUM von Simplicity 16.05.2010 02:24

Liebe Namensvetterin, ich hab schon geschlafen. Das war ungewöhnlich. Normalerweise bin ich eine Nachteule und würde jetzt erst ins Bett gehen. Gerade geniesse ich das Wach-Sein. Ich fühl mich so schön klar im Kopf ...

#32 RE: Meine Reise nach SchambalHa BUM von MonikaS 16.05.2010 02:28

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ich genieße die Ruhe der Nacht, wenn alles um mich herum still ist.
Und Nachts kann ich die klarsten Gefühle spüren, weil alles aber auch alles was mein Leben bewegt, still ist.

Auch etwas was ich im Traum von Shambala sehr genossen habe, die Stille und der Frieden....

#33 RE: Meine Reise nach SchambalHa BUM von Simplicity 16.05.2010 02:43

ja, Monika, das kenn ich! Ich mag die Nacht, wenn alles still und dunkel ist und alles um mich herum in der Dunkelheit versinkt. Und ich mag es, mich dann so klar und deutlich zu spüren, meine Seele wahrzunehmen wie das tagsüber nicht so ohne Weiteres möglich ist. Ich war schon früher zu Ausbildungszeiten nachts immer am Produktivsten.

Hm, merkwürdig berührt es mich, dass wir gerade unter "Shambala" schreiben ... Es gab eine Zeit, da bin ich immer mal dorthin gereist in einen sehr stillen Heilungstempel.

#34 RE: Meine Reise nach SchambalHa BUM von MonikaS 16.05.2010 19:55

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Hi Simplicity Monika,

Hast es doch länger ausgehalten wie ich, hatte dann nur noch das Bedürfnis ins Bett zu krichen.

Der Tread Shambala finde ich ebenfalls sehr passend, wir haben hier einige Dinge gelernt und gelebt.
Shambala ist laut Legende, nur von Menschen mit einer bestimmten Bewußtseinsebene zu erkennen, es ist glaube ich unsere Sehnsucht, dies wieder zu erreichen.
Vergleichbar mit den Tempel von Tien, kann auch das gleiche sein???

Nach einem Traum habe ich Shambala gemalt, ein kleiner Teil davon, was ich nach dem Traum noch spüren konnte.


Auch ein Gruß an dich Ammaat, vielleicht kannst du dich erinnern
Gruß
Monika[attachment=0]Bild13.jpg[/attachment]

#35 RE: Meine Reise nach SchambalHa BUM von Simplicity 16.05.2010 20:21

ich hatte ja schon geschlafen, bevor ich letzte Nacht hier wieder aufgetaucht war. Diese Schlafunterbrechung war für mich eine der ganz besonderen Art.

Dein Shambala-Bild ist wunderschön, von der Energie her entspricht sie genau dem, was ich in den Reisen wahrgenommen hatte. Es würde mir schwerfallen, darüber zu reden, weil Worte hier nicht ausreichen. Den Tempel von Tien kenne ich nicht, zumindest nicht bewusst.

#36 RE: Meine Reise nach SchambalHa BUM von MonikaS 16.05.2010 20:24

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Dort gab es auch keine Worte, die man formulieren könnte, es lief in Gedanken...alles...

Daher ist es für uns auch so schwer , dies in Worte zu fassen.
Monika

#37 RE: Meine Reise nach SchambalHa BUM von Simplicity 16.05.2010 20:28

genau so, Monika

#38 RE: Meine Reise nach SchambalHa BUM von Casael 16.05.2010 21:29

Liebe Monika~Sänger~Eschenburg

ich bedauere sehr ~ dass sich mir Dein Bild nicht öffnet ~ ist mein Rechner ~ er ist schon alt ~ und ich hab ihn heute schon 2mal runter gefahren ~ damit ich online bleiben kann bzw. wieder werde ~ eine Geduldsprobe ~ die *ewige* Ausmasse annimmt

SHAMBALA ~ ganz ohne BUM ~ doch ist ES wie SimSaLaBim das ShamBaLaBum ~ nur auf deutsch

Ich habe hier einen Baum ~ der hat einen Ast ~ da passt genau mein Po rein ~ und letztes Jahr schenkte mir Hermes folgendes


Aus dem Buch: Der Geschichtenerzähler - Eine Sammlung von Erzählungen, mitgeteilt von Ramtha

Hervorhebungen aus dem Buch oder von

SHAMBALA


Als ich den Unbekannten Gott innerlich zu umarmen und ganz und gar zu begreifen begann, dauerte dies eine lange Zeit. Ich fing an, mich zu fragen, ob es bestimmte Dinge gab, die mich einschüchterten, und ich stellte fest, daß viele andere - in dem Stamm - ebenfalls davon eingeschüchtert waren.

Es gab da einen großen Wald nördlich von meinem Heerlager im, wie man es gleichsam in der Tat bezeichnet, 51. Jahr meines Marsches. Und ich sammelte alle meine fett und faul gewordenen Soldaten, die genörgelt und sich beschwert hatten und ah ... die es leid waren, keine Schlachten mehr zu führen.


Also ließ ich sie hart marschieren. HART! Und sie gingen wieder zu ihrer täglichen Essensration über. Ich gab ihnen ganau das, was sie wollten. Und ich ließ sie hart und schnell und hurtig marschieren. Keine Pferde auf dieser Reise. Und sie waren voller Tatendrang! Voll Schwung und Energie! Den Geschmack von Kampf... der alte Krieger war wohl wieder zu neuem Leben erwacht. Aber wohin würde der Weg sie führen, dort in nördlicher Richtung von ihrem Heerlager? Es ist ein unbekanntes Gebiet.


Nichtsdestoweniger polierten sie ihre Breitschwerter, holten ihre besten Kurzschwerter hervor, packten ihre Sachen ein und sammelten ihre Bälge aus Tierhäuten zusammen. Ölten ihre Bärte ein. Ölten ihre Haare ein. Setzten ihre Kriegshelme auf und zogen ihre Brustpanzer aus gehärtetem Leder über, auf denen sich die Insignien des Ram befanden. Und sie machten sich für den Marsch bereit.


Doch ich muß euch sagen, daß sie nach nur wenigen Augenblicken eines Marsches von solcher Härte bereits in Schweiß gebadet waren, und ihre Kappen kamen herunter, und die Brustpanzer kamen herunter... und die Breitschwerter, die sie mit großer Genauigkeit zu handhaben imstande waren, wurden schwer. Und das Fett fing zu schwitzen an und die Speckfalten fingen zu rollen an. Aber das war es, was sie herausgefordert hatten. Und sie fingen zu bitten an: "Ohh... Meister, wir müssen unbedingt unsere Bälge auffüllen, ja doch, mit Wasser. Und sieh dort den Fluß. Laß uns von dem frischen Wasser mitnehmen! Wer weiß, was dort in dem bange machenden Wald auf uns wartet!" Nun, euch ist klar, daß dies eine Ausrede war.


Wir gingen also zu der Wasserstelle. Und sie leerten das aus, was noch vom Morgen stammte, und füllten etwas frisches Wasser nach. Sie glaubten, sie würden sich dadurch besser fühlen! In Wirklichkeit aber... lagen sie einfach nur kraftlos dahingestreckt entlang des Flußufers. Nun denn, sie kamen aufs neue herbei, und ich ließ sie hart marschieren, und als nächstes verlangte es sie nach dem Nachtmahl. Denn was ihnen früher einmal ähm... was was ihnen für einen ganzen Tag ausreichte, pflegte ihnen jetzt gerade alle ah... achtzehn Quadratmeter am Tag zu reichen. Hunger hat so eine Art an sich, einen Marsch langsamer werden zu lassen. Also sagte ich zu ihnen, sie sollten ihre Gürtel enger schnallen, denn wenn sie ihre Gürtel enger schnallten, würde dieser Druckschmerz auf ihre Körpermitte mehr wiegen als der Schmerz in den Bäuchen, und wir zogen weiter... Es funktioniert! Probiert es aus!


Im Laufe dieses Marsches, der gleichsam in der Tat siebenundvierzig Tage dauerte, wie man es eurer Zeitrechnung nach bezeichnet, trafen sie also auf einen großen und sehr alten Wald. Heutzutage habt ihr noch einige Wälder übrig, die die Eigenschaft von herausragendem Alter haben, doch dieser Wald war weitaus älter als der letzte von euren mit herausragendem Alter.


Und wir gingen hinein... Bäume, wo ein Mann gleichsam in der Tat nur sein einfaches Arbeitsgerät zu nehmen und das Innere auszuhöhlen brauchte, um eine vollständige Hütte zu haben, in die selbst eine große Familie paßte. Und sie waren Riesen. Riesen! Und so wunderschön. So ehrfurchtgebietend. Und so lieblich war die Luft, die von ihren großen Ästen ein- und ausströmte. Und Blumen von solch zarten und schönen Farben, wie ich sie nie zuvor gesehen hatte, scharten sich unter ihnen. Und ich war voller Ehrfurcht! Und irgend etwas hatten sie an sich. Es war gewissermaßen, als bekäme man die Erlaubnis, sich in diesem Königreich aufzuhalten, doch hatte man wohlbedacht seine Schritte zu setzen. Und man hat den Eindruck, als wüßten sie alles, was man denkt, sobald man sie ansieht. Und da hatte man nun eine polternde, vor sich hinbrummende, schwitzende, stinkende, nach Moschus riechende, Krach machende, mürrische, widerliche Armee mitgebracht!... hinein in das, hinein in das, was bereits seit einer Ewigkeit ein ungestörtes Paradies gewesen sein mußte. Ich sah Vögel, die je zuvor gesehen zu haben, ich mich nicht erinnern konnte. Und Farben und Schattierungen, wie es sie eigentlich nicht gab; ein Schillern, das in seiner Schönheit unglaublich war. Und ich war von Liebe durchdrungen für Gott und für das Erschauen einer Intelligenz, die so sehr verwunderte in einem so ungestörten Königreich, wie ich niemals einen Menschen in seinen weißgewaschenen Wänden und seinen seidenen, wallenden Zelten etwas derartig Schönes erschaffen gesehen habe.


Es brauchte nur eine kleine Weile, bis die Armee den starken Argwohn hegte, daß sie alle beobachtet würden. Und das wurden sie tatsächlich! Und aus der einst vorhandenen Überheblichkeit, Männlichkeit, Unerschrockenheit ... waren kleine, argwöhnische, furchtsame Geschöpfe geworden... einfach aufgrund der Stille, die dort war. Und sie fingen an, sachten Schrittes zu gehen. Und sie steckten ihre Schwerter ein. Und sie legten ihre Brustpanzer wieder an. Und sie setzten ihre Helme auf. Und sie senkten die Banner. Und sie gingen leise voran... Und wir waren im Begriff, uns dort in diesem Wald niederzulegen...


Ich kam und errichtete einen Lagerplatz an einem wunderschönen Strom, der von nirgendwo herzukommen schien, und seine Musik glich einem Lied. Und er wisperte zusammen mit der sanften Brise, und es war so erholsam für mein ganzes Wesen. Und die Wunde, die mir immer in meinem Rücken Schmerzen bereitete... tat in diesem Wald niemals weh.


Und wir brachen das Lager ab, und schliefen ohne Feuerstelle, und zogen weiter hinein in das Innere dieses ehrfurchtgebietenden Reiches. Leise. Beobachtend. Wachen Auges. Und dann... am zwölften Tage unserer Entdeckungsreise, zeigte sich weit droben in den Baumwipfeln eine Öffnung. Und das Licht fiel strahlend herein und erschuf in dem Wald zauberhafte Illusionen und Schattenbilder, die die Erscheinung von Formen annahmen - von lebendigen, flüchtigen Formen, kommend und gehend, ähnlich einigen mystischen Geschöpfen, mit Flügeln und wunderschön. Und wir gingen über die Lichtung und betraten erneut die dichtbewachsene Überdachung... und da stand der König des Reiches.


Es war ein Baum, doch der Baum war der HERR DES WALDES! Seht diesen Raum hier. Schaut euch diesen Raum an. Der König des Waldes war im Durchmesser noch fünfmal größer als dieser Raum. Noch fünfmal größer! Und seine großen Äste hinein in die Erde wurden Unendlichkeit genannt. Und er und seine Wurzeln mußten dem gesamten anderen Teil des Waldes Leben gespendet haben, und die Wächter standen hoch und aufrecht und ehrerbietig gegenüber dieser großen Wesenheit. Und meine Armee wurde demütig angesichts seiner immensen Größe... seiner Macht, seiner Schönheit... seiner beständigen Pracht.


Ich war dem König der Erde begegnet. Ich war dem Gott aller Bäume begegnet. Ich hatte etwas gesehen, was ich in meiner ganzen Jugendzeit und auf allen meinen Marschzügen nie zuvor in dieser Art gesehen hatte... und er war wunderschön.


Und ich betete zu dem Unbekannten Gott, zugunsten meiner zu sprechen, damit mir erlaubt sei, in seiner Wiege, in seinen großen Ästen zu schlafen, denn ganz sicher käme eine in seinen Armen verbrachte Nacht einer Rückkehr in die Gesamtheit aller Elemente des Verstehens gleich. Und ich schritt weiter, so als sei ich in der Gegenwart des Allerheiligsten. Und dort faltete ich dann meinen Umhang aus und legte ihn ganz sacht dort nieder und schlief dort, ich, der Ram... in den Armen Gottes... Wächter allen Lebens. Und ich schlief wie ein kleines Kind. Und die Träume, sie glichen der Lichtung mit der Wiese und waren erfüllt von Lichtgestalten, die sich spielerisch hin und her bewegten, und von Wesen mit Flügeln voller Sanftheit... und erfüllt von einem Lied... Klang es von dem weit entfernten Bach her oder war es einfach in dem Baum. Und ich liebte dieses schöne Geschöpf. Und bei Anbruch der Morgendämmerung und beim Ruf der geheimnisvollen Vögel und geflügelten Wesen, die nie zu sehen, nur zu hören waren, öffnete ich meine Augen, um zu sehen, ob ich seine Spitze entdecken könnte, doch nie war es mir möglich zu entdecken, wo er zu wachsen aufhörte. Nie war es mir möglich, das Licht zu sehen, dem er entegegenwuchs. Und ich segnete den Baum und bat darum, daß er seinen Segen legen möge auf mein Leben und meine oberflächliche Seele, und auf die offensichtliche Härte und Abgestumpftheit meines Charakters... auf einen Barbaren, der in den Armen eines grandiosen Baumes geschlafen hat.


Ich ging und weckte meine einst so stürmische Armee auf. Und ich forderte sie auf, sich bereitzumachen. Und sie dachten, sie würden sich bereitmachen, um irgendetwas zu erobern. Das war die Art, wie sie dachten!

Sie gingen also daran, Schwertscheide und Schwert und Streitäxte anzulegen, und ich sagte: "Hört! Dort, wo ihr hingeht, braucht ihr diese Sachen nicht." Einem Soldaten jedoch sein Breitschwert und Kurzschwert und seine Streitaxt wegzunehmen, ist für ihn so, als würde man ihn nackt dastehen lassen. Ich forderte sie dennoch auf, es zu tun! Sie taten es. Und ich ließ sie zu diesem hochaufragenden Geschöpf marschieren. Und ich hieß sie, sich an den Händen zu halten wie kleine Kinder. Nun... Männer empfinden es, wenn sie das tun sollen, nämlich die Hand eines anderen Mannes halten... als demütigend. Und ich mußte sie inständig darum bitten, es zu tun. Und anschließend mußte ich ihnen drohen... Sie taten es. Ich ließ sie also wie kleine nackte Soldaten einander an den Händen halten, und natürlich machten sie alle das Zeichen gegen das "Böse Auge", um sich voreinander zu schützen. Und ich ließ sie um den Herrn des Waldes einen Kreis ziehen.


Und sie gingen um ihn herum, und sahen mich noch sonderlicher an als zuvor, und mit Argwohn in ihren Herzen. Und sie gingen um ihn herum, bis sich alle von ihnen an den Händen hielten und zwar in einem Kreis unter dem Laubgewölbe dieses wunderschönen Geschöpfes. Und während sie nun alle dort standen und mich für noch sonderlicher hielten als zuvor, da stellte ich ihnen eine einfache Frage: "Oh, ihr Krieger des Ram, Soldaten bis ins Mark, und mit Ruhm bedeckt, die ihr Legenden über das ganze Land hinweg geschaffen habt... die für immer und ewig lebendig sein werden; tapfer, furchtlos, und wie viele habt ihr in Schlachten besiegt? Und wie ist es um euch bestellt, alte tapfere Soldaten, die ihr euch eure überragende Statur euren ganzen langen Marsch hindurch erhalten habt. Sprecht und sagt mir unverzüglich, was dieser Baum besitzt, das i h r n i c h t besitzt."

Haltet euch vor Augen, wie sie aussahen. Haarige Gesichter, buschige Augenbrauen... wettergegerbte Wangen und knorrige Nasen... und Kulleraugen, die sich voller Aufregung über diese Sache hin und her bewegten und sich vor und zurück drehten, während sie einander ansahen, so als könnte ihnen vielleicht irgendeiner einen Hinweis darüber geben, was sie antworten sollten.


Nun, wenn alle auf die gleiche Weise leben und ihr fragt nach etwas ziemlich... Ungeheuerlichem wie diesem hier, könnt ihr rasch feststellen, daß sie überhaupt nichts wissen. Also frage ich noch einmal: "WAS HAT DIESER BAUM, DAS IHR NICHT HABT?"


Und einer räusperte sich und strengte sich an, zusammenhängend zu sprechen: "Herr, ich verstehe nicht, wonach du uns fragst. Wir alle, keiner von uns versteht es!"


"Was hat dieser Baum, das ihr nicht habt... Wesenheit?!" Und ich ließ sie schwitzen. Und sie gingen durch jedes Ereignis ihres Lebens und verglichen es mit dem Baum. Alles. Und man konnte sehen, wie ein weiterer Teil ihres Gehirns sich anstrengte, zum Leben zu erwachen. Ha-ha-ha-ha-ha-ha!!... Und all das, während sie sich an den Händen hielten. Und ich warte... und da setzt ein großes Räuspern ein... ehhmm... und da beginnt ein langes Starren auf das ominöse Ding vor ihnen, und angeblich sollen sie das Hirn dazu haben herauszufinden, was es hat, das sie nicht haben. Und sie fangen an, nach oben zu schauen, und sie inspizieren eingehend dessen Rinde und dann schauen sie auf ihre Haut... und ich warte.

Nun... sie standen da, sich an den Händen haltend, schwitzend, ihre Körpergase freilassend... rülpsend, ächzend, murrend... bis zur Abenddämmerung, und ich wartete darauf, daß sie es mir sagen würden.


Eine Wesenheit namens Parcleave sagte: "Herr, das ist etwas mächtig Ausgefallenes, denn noch nie hast du mich aufgefordert, einen Baum zu begreifen, und bei meinem Leben, ich habe sie immer nur verbrannt. Ich weiß nicht, was sie haben, das ich nicht habe, außer daß sie mich wärmen können, wenn ich selbst nicht mehr dazu imstande bin."


Ich sagte: "Parcleave, du denkst."

Ich hieß sie, sich hinzusetzen und das Händehalten zu vergessen, und jeder beeilte sich damit, den Schweiß der anderen wegzuwischen. Und ich ging hin zu diesem grandiosen und wundervollen Geschöpf, das gestattet hatte, daß sich dieses Drama den ganzen Tag lang abspielte...


"Was dieser Baum besitzt, ist, daß er nicht zu sterben weiß. Er ist im Besitz des Lebens. Wie stark sind wir wirklich?! Was für Krieger sind wir! Um zu zerstören? Wie bedürftig ist unser Fleisch, daß wir schwere Gewänder tragen müssen und Brustpanzer und Waffen. Und wie schwach sind wir; sobald wir das Schwert niederlegen, sind wir doch so verwundbar. Es gibt uns Schutz, damit wir am Leben bleiben und einen anderen töten können. Dieser grandiose Baum weiß nichts vom Tod. Er weiß einzig und allein z u l e b e n . Warum ist das grandioser als ihr es seid? Nun, seht ihn doch an, er macht euch zu Zwergen! Dieser König des Waldes erschuf den Wald. Wie viele Zeitalter sind schon vergangen, seit er hier steht? Wie viele Morgen hat er gesehen? Wie viele Abende? Wie viele Jahreszeiten sind gekommen und gegangen? Und wo wart ihr, in den Zeitaltern, die vergangen sind? Schaut ihn an! Schaut ihn an! Wenn ihr dabei seid, in eurem eigenen Blute zu ersticken, wird er weiterleben. Und wenn eure Söhne ihre Söhne hervorbringen, die widerum Söhne hervorbringen, wird er noch immer hier sein. Und warum ihr nicht?!"


Und daraufhin erwiderte ein sehr mutiger Krieger verhalten: "Aber Herr, wir können dieses Ding fällen... und es in Brand setzen! Und dann wird er sterben!!"


"Du könntest das tun. Du könntest das tun... aber nur du bist gewöhnlich genug, das Leben zu unterbinden. Du könntest das tun. Aber so sicher wie du mit deinen Äxten in ihn hineinhacken und ihn fällen würdest, so sicher wirst du auch sterben. Jedoch nur du weißt, wie man das durchführt, er nicht. Sieh dich an! Mit einem Schlag könnte er Dich auslöschen und deine ganze künftige Nachkommenschaft. Mit einem Schlag, und nichtsdestoweniger toleriert er dich und läßt dich zu, denn er weiß nicht zu sterben, nicht zu töten... er kennt einzig und allein das Leben! Er ist der Große Unsterbliche."


Wißt ihr was? Meine alten Männer, der älteste unter ihnen, der sich nach wie vor für einen Barbaren hielt und immer versessen darauf war, das größte Breitschwert zu tragen, weil er versuchte, es entgegen seinem fortgeschrittenen Alter zu beherrschen... fing zu weinen an. Und er weinte und er weinte und er weinte. Denn er wußte, daß es bei dem, was er sich von allen Dingen am meisten gewünscht hatte, um das Geheimnis des grandiosen Baumes ging, und darum, wie man weiterlebt.


Wir verweilten in diesem bunten Reich eine ganze Jahreszeit hindurch. Und dort erlangten meine Leute, meine Krieger, innere Ruhe und wurden friedliebend, und die Härte langer Zeiten und die Narben des Kampfes schienen an diesem wundervollen Orte zu verblassen.


Und eines Morgens erwachte eine Frische in der Luft. Es lag ein Gewand von kristalliner Schönheit auf dem zarten Gras, und ich wußte, daß die Frosteinbrüche, das erste Zeichen des herannahenden Winters, kurz bevorstanden. Und ich ging zurück und blieb beim Altar des Herrn des Waldes stehen und sah auf ihm ein Gewand... in wunderschönem Licht. Und er traf bereits seine Vorbereitungen, und ich erbebte dort unter seinen Ästen. Ich legte meine Hände auf sein schwieliges Gewebe, und ich weinte an seinem Gesicht. Denn obwohl er kein einziges Wort zu mir gesagt hatte, war er ein Tribut von etwas, das ich entschlossen war zu finden... jenes Geheimnis... jene stille, würdevolle Wissenheit - inneres Wissen - ,jene Vitalität... sie konnten ein klein wenig zu mit überfließen.


Ich riß mich weg von etwas, das sich so ewig und so alt und doch so weiterbestehend anfühlte. Ich war mit etwas in Berührung gekommen, das Ewigkeit genannt wird. Sie existierte also doch! Und ich schloß meinen Frieden mit jener großen Wesenheit.


Und an jenem Morgen sammelten wir all unsere Habe zusammen und tranken herzhaft aus jener berauschenden Quelle und füllten unsere Bälge aus Häuten bis zum Rande voll und marschierten los... lange Zeit vorbei an den Wächtern des Lebens... die es uns gestattet hatten, ein Teil ihres Reiches zu sein - und unter ihren großen Ästen zu schlafen und ihren ungeheuren Überfluß an stiller Intelligenz zu beschauen.


Und wie da die Bäume immer kleiner wurden und die noch jungen sich ihren Weg in die Welt hinein bahnten, und Buschwerk sichtbar wurde, und die hinein- und herausführenden Spuren der Böcke und Hirschkühe leicht zu sehen waren, da war dies ein trauriger Tag in meinem Leben, daß ich fortgegangen war vom letzten der grandiosen Bäume. Und ich weinte hinein in den Wind, denn dort, wohin ich zurückkehrte, gab es kein Symbol, kein bemerkenswertes Ideal für die Hoffnung, genannt Leben. Dort war es ein Ringen von Geburt und Tod und in der Zeit dazwischen galt es, all das zu überleben, was zwischen großes Elend hineingeschichtet war... und dort gab es den Überlebenskampf, den Geruch vom Müll der Menschen und die Mißachtung des menschlichen Körpers, die Entstellung des Geistes des Menschen, kein Wunder, daß er in den Schlaf gesunken war.


Nun... meine Männer marschierten genauso niedergedrückt. Und es war die Sehnsucht vorhanden, ihn nie zu verlassen, denn sie würden ja zurückkehren müssen zu all den Gründen, weshalb sie nicht der Baum waren.

Doch er veränderte für immer mein Leben. Wir tauften den Wald, indem wir einen Schluck von jenem berauschenden Quellwasser auf ihn tranken, und wir gaben ihm den Namen Shambala. Und der Name und die Erinnerung an ihn ist nur noch ein Mythos, aber er existierte. Nie mehr war es mir in meiner Lebzeit beschieden, den Herrn des Waldes zu sehen. Nie gelangte ich mehr in meiner Lebzeit zu jenem besonderenOrt, erst wieder nach meiner Lebzeit. Und er lebt für immer und immer und immer weiter in der Seele und dem Gott des Ram, Rama, des Ram.


In eurer Dimension gibt es solch einen Baum nicht mehr und es gibt solch einen Wald nicht mehr, damit ihr ihn berühren, riechen, kosten und sagen könntet: "Ah, das ist wirklich. Ich kann... ich kann das anfassen. In der Tat, ich kann es anfassen", um euch dadurch in Berührung mit der Ewigkeit kommen zu lassen.


Wissenheit ist die Sehnsucht danach, die Ewigkeit zu berühren, und sie läßt euch dahingelangen. Sie gestattet euch jene... unaussprechliche Erfahrung. Denn wenn man den Herrn des Waldes berührt hat, hat man die ganze Ewigkeit umarmt. Und alles, was die Universen innehaben, beginnt sich zu regen. Und man beginnt zu verstehen und zu wissen, und die Wesenheit beginnt, immerwährendes Leben anzunehmen.


Wie vermag ich euch mit einem grandiosen Baum in Berührung kommen zu lassen, wenn ihr euch noch mit dem Gedanken ans Sterben tragt? Wie vermögt ihr die Langlebigkeit des Geistes zu begreifen, wenn euer Bewußtsein noch aus Leben und Tod besteht? Wissend zu sein, transzendiert das Sterben. Es bedeutet aus dem Augenblick heraus leben. Es ist die Umarmung allen Lebens mit begeistertem Überschwang, mit Heiterkeit, und mit einer heiligen, heiligen Wertschätzung für jenen Augenblick! Wie vermögt ihr zu wissen, wenn ihr bereits eure Tage gezählt habt? Wie vermögt ihr ein Baum zu sein? Der Baum weiß nichts anderes als alles. Er weiß zu leben und sich auf das Licht auszurichten, und er wächst und wächst und wächst und wächst, und ragt gigantisch in die Himmel hinein, hinein in das Licht, und vermag so dem Morgen einen Kuß auf seine Lippen zu hauchen. Er weiß nicht, wie man stirbt.

Erst der Mensch brachte den Tod zu dem Wald. Und aufgrund seines Bewußtseins verursachte er Krankheit in dem Wald, denn der Mensch ist durch das Ewige eingeschüchtert. Und ja doch, ihr könnt ihn fällen und ihn verbrennen. Und wißt ihr was, ihr solltet es tun, denn es versinnbildlicht euch, wie schwach, wie hilflos und welch rein Sterbliche ihr wirklich seid. Wenn ihr ihn also loswerdet, dann gibt es nichts mehr, das euch daran erinnert, daß ihr nicht alles seid, was ihr sein könnt! Und so brach der Eroberungszug und die Krankheit des Menschen über Shambala herein. Und mein Wald lebt für immer und ewig in meiner Seele weiter, und jedesmal, wenn ich die Sehnsucht habe, dort zu sein, gehe ich dorthin.


Wissenheit ist wie der Baum. Sie ist ein Gefühl, das von der Konstanten, genannt Leben, zu euch fließt. Und wenn ihr es wollt, dann fließt der Baum des Lebens zu euch, und das einzige, was ihr tun müßt, ist, es innerlich zu umarmen und es zu wollen, und wenn ihr von dort weggeht, seid ihr wie ein Unsterblicher, denn ihr habt Unsterblichkeit berührt.


Die Sonne... die purpurnen Berge... und der Nachtvogel... Sand... und die Steine, und der Wind, sie sind Unsterbliche. Wenn ihr so seid, wie meine Armee einst war, und euch hinsetzt und es herausfindet - warum sie weiterleben, ihr bisher aber nicht - dann haltet ihr fest an den Strahlen des Morgenlichts. Wenn ihr es herausfindet und es - als Weisheit - besitzt, dann seid ihr imstande, damit ins reine zu kommen, und wenn der Morgen kommt, seid ihr imstande, euch in der Ewigkeit zu baden, und das ist es, was den Geist heilt. Und es heilt den Körper. Und es wischt die Kümmernisse hinweg. Und es gestattet euch, das zu wissen, was niemand, außer ein Unsterblicher, euch lehren kann. Versteht ihr?

Das einzige, was ihr tun müßt, ist, es zu wollen und demütig genug zu sein, um damit in Berührung zu kommen. Und genügend vollständig zu sein, um es zu erkennen, und dann habt ihr alles "in Händen". Es gibt kein Ritual. Es gibt keine Medizin. Es gibt kein Kraut. Es gibt keinen Wein. Es gibt keinen Gebetsgesang. Es gibt keine geheime Doktrin. Es gibt nichts Zusammengefaßtes, das euch enthüllen kann, wie man weiß, bis ihr eure Augen öffnet und den Baum seht. Öffnet eure Augen und seht die Sonne, denn auch sie ist ein unvergängliches Ding. Und anstatt sie erst umständlich durchschauen zu wollen... umarmt innerlich ihre Unsterblichkeit. Und jene Stille und jenes Intermezzo und jener Zauber wird euer Leben verändern. Wenn ihr das wollt.


Ihr könnt entweder wie meine Krieger aus jenen alten Zeiten sein und nörgeln und euch beschweren... es sei zu kalt, es sei zu schwer, ihr hättet nicht genug zu essen, bange davor, die Person neben euch anzufassen. Und ich kann euch dann dort hinsetzen lassen und euch jene selbe Frage stellen und ihr würdet euch hin und her wenden und in Gedanken alles in eurem Leben durchforsten, das sich nur irgendwie auf diese Frage beziehen könnte, und ihr würdet es nicht "in Händen" haben, bis ihr es zulaßt. Und ihr könnt geradeso wie sie sein, Unsterblichkeit berühren und sie dennoch nicht wollen, und zu euren Hütten zurückkehren, verändert, etwas friedliebender, etwas verständiger, was Krieg und Tod und Sterben angeht, und wie Vancleave sein, der reichlich Tränen über das Fortschreiten seines Alters vergoß... ODER ihr könnt zurückkehren, wie ich zurückkehrte... und mit jener Wissenheit wußte ich alles. Und dies ist es, wie ich zum Wind wurde. Unmöglich? Der Baum ist nicht unmöglich, er ist Wirklichkeit. Wenn ein Baum für immer und immer und immer leben kann, warum könnt ihr es nicht? Mythos? Wohl kaum. Es gibt Bäume auf eurer Ebene, die euch zu Zwergen machen, und die schon hier waren, noch bevor Yeshua ben Joseph - Jesus - geboren wurde. Sie sind WAHRHEIT. Es liegt an ihrer Einstellung. Das einzige, was ihr tun müßt, ist, die Einstellung - Denkhaltung - zu wollen.


Von einem Breitschwert durchbohrt zu werden und den Geschmack meiner eigenen Medizin zu spüren zu bekommen, weckte mich auf, leitete den Prozeß des Erwachens ein. Denn durch nichts wird die eigene Aufmerksamkeit schneller hervorgerufen, als dadurch, durchbohrt zu werden, und es rückt das Leben sehr, sehr stark in den Brennpunkt der eigenen Aufmerksamkeit, und es forderte mich heraus, die Antworten zu finden, und ich fand sie.


Ich möchte, daß ihr etwas wißt. Ich suchte nicht den Rat von irgendeinem aus meiner Armee. Erinnert euch, ich bin es, der sie führt. Sie wußten das nicht, was ich wissen wollte. Ich war es, der sie führte. Begreift ihr? Und es gab niemanden, der irgendeine meiner Fragen hätte beantworten können. Es gab da nicht einmal einen ausländischen persischen Gelehrten, der meine Fragen hätte beantworten können. Und ich wollte wissen, also fragte ich den Unbekannten Gott. Und da wurde ich zu dem grandiosen Wald, Shambala, geführt. Und ich wurde zu dem Plateau zurückgeführt und zu der Begegnung mit dem Wind. Und ich wollte wissen. Und je mehr ich wissen wollte, umso mehr begann ich zu leben. Und je mehr ich zu leben begann, umso mehr veränderte ich mich. Alles an meiner ganzen Erscheinung, an meiner ganzen Einstellung wurde dem Herrn des Waldes gleich... einem Möglichen.


Ihr sagt, ihr liebt mich. Ich weiß, ihr tut es. Doch nun seht euch an: Ihr liebt etwas, das ihr nicht sehen könnt und nichtsdestoweniger hat dieses, das da im Unsichtbaren ist, für euch eine Emotion, einen Spiegel, eine Liebe, ein Rätsel, eine bezaubernde Persönlichkeit einhergebracht, die wirklicher ist als alles, was ihr je zuvor in der "Wirklichkeit" gesehen habt, und nichtsdestoweniger bin ich ein Unsichtbarer. Dadurch werden euer Geist und eure Seele weit gestreckt hinein in das Abenteuer von Wissenheit. Ich bin ein Unsterblicher... Zu lachen. Einen Witz zu machen, einen Scherz. Euren Geist anstacheln und euch zum Denken bringen! Euch dazu auffordern und dazu bringen, daß ihr tief nachdenkt. Eure unzulänglichen Begrenzungen anfechten - und sogar die Anmaßendsten unter euch lieben mich... das ist wirklich! Das ist wie der Baum. Das ist wie der Herr des Waldes. Euch mit Unsterblichkeit in Berührung kommen lassen, denn ich bin jener Wind am Morgen! Und wann immer ihr hinausgeht und mich ruft und dann kommt er; es ist eine WAHRHEIT.


Also... ich komme zurück, um euch mit der Ewigkeit in Anschluß zu bringen. Und wohin auch immer ihr zurückgeht, ihr kamt mit einem Unsterblichen in Berührung, denn ihr fühlt es in eurem Innern. In mir fühlte ich den Baum und wußte ich all die Dinge, die er nie zu mir sagte. Genauso bin ich das mit euch.

Und wenn ihr von hier weggeht, und ihr zu euren Lagerplätzen zurückkehrt, und ihr euren Marsch zurück nach Hause zum "Marktplatz" macht und zu den wogenden, seidigen Zelten, orange, blau, grün. Zu den Gerüchen von Knoblauch und Wein und Käse, und Dung und Urin, dem Bellen der Hunde in der Ferne, und dem Blöken der Kälber, und dem Rufen der schwarzgesichtigen Schafe, und dem Schnattern der Gänse, und zu den Bettlern auf dem Marktplatz, den Händlern; zu den Düften der kandierten Früchte und dem sauren Wein. Zu all der Betriebsamkeit und Geschäftigkeit und zu dem unvergeßlichen Erlebnis, ein Nichts auf der Straße des Fortschritts zu sein. Zu den neuesten Nachrichten, dem Beben der Erde, den Terroristen, den Mördern, dem Preis des Weizens, dem Außenhandel, den Steuern, dem Atomkrieg... und dem Weinen eines neugeborenen Säuglings...

...wenn ihr den Wald nicht sehen könnt... dann erinnert euch an den Baum! ...an mich! Ich LIEBE euch!




für die Liebe
für die Freiheit
für die ~ die Ohren haben um zu hören
für die ~ die Augen haben um zu sehen
für die ~ die ein Herz haben um zu fühlen

May it be

#39 RE: Meine Reise nach SchambalHa BUM von Casael 16.05.2010 21:32

Zitat von saengereschenburg

Monika[attachment=0]Bild13.jpg[/attachment]



#40 RE: Meine Reise nach SchambalHa BUM von Sonja*Eveline 20.05.2010 11:00

Liebe Monika,

das Bild ist unbeschreiblich.... vielen Dank dafür. Mit seiner Weite, der spiralförmigen Energie, den Farben, der Tiefe - ich bin gerne eingetaucht, fühlte die Dynamik und einiges mehr!

Herzlich
Sonja*Eveline

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