#1 spirit of maat ~ Januar 2010 von artus22 15.01.2010 06:52

Die Ausgabe Januar 2010, wie auch im letzten Jahr, mit vielen spannenden Beiträgen hier auf deutsch:
http://www.spiritofmaat.com/german/jan10/index.htm

Danke an den unermüdlichen Übersetzer Volkmar






JANUAR 2010
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Janus ist der Gott, der über das Januar Portal wacht. Als der Hüter der Durchgänge, Torwege, der Anfänge und Enden hat Janus die Fähigkeit in beide Richtungen zu blicken. Mit einem Gesicht auf die Vergangenheit zielend, und dem anderen auf die Zukunft fokussiert, hat der Herr der Jahreszeit vieles gemeinsam mit den Planeten, die diesen Bereich des Jahres beherrschen. Saturn, Herrscher des alten Paradigmas zusammen mit der Vergangenheit und allem, was sie enthält, führt uns den Weg bis zur Hälfte des Monats — an einen Punkt, an dem Uranus, der vollendete Freidenker und König des Zeitalters des Lichts, uns den Rest des Weges mit nimmt. Es scheint ein Kennzeichen der Zeiten zu sein, in denen wir uns befinden, und wenn dem so ist, wo stehen dann wir darin? Zu vieles steht auf dem Spiel, um mit dem gesattelt werden zu können, was aus der Vergangenheit verbleibt, aber was sehen wir, wenn wir in die Zukunft blicken? Dies mag die brennende Frage des Tages sein. Mit diesen Gedanken im Geist laden euch die Artikel und Videos in unserer Januar Ausgabe dazu ein, die Bedeutung eures Lebens zu erwägen, und eurer Aufgabe hier auf Erden, wenn wir, um den Ausblick einer neuen und besseren Welt anzunehmen, durch das Portal des neuen Jahres treten.







Der Beginn eines neuen Jahres
Eine Reise ins Unbekannte


von Stephen Tompson





"Ein Mensch kann das Thema seiner Existenz dadurch erfüllen, indem er eine Frage stellt, die er nicht beantworten kann oder sich an einer Aufgabe versucht, die er nicht ausführen kann." - Oliver Wendell Holmes

Wir leben in einer Zeit großer Fülle. Unsere Welt enthält mehr materielle als auch spirituelle Gelegenheiten, als jemals zuvor in der aufgezeichneten Geschichte. Es ist als ob alles, worauf wir hoffen könnten in unserer Reichweite ist, kombiniert mit einem kulturellen Gespür, dass wir es auch haben können. Unser Bewusstsein reflektiert diese Überzeugungen in der Weise, in der wir unser Alltagsleben erschaffen. Wir haben exakt das, woran wir glauben dass es möglich ist und es dann erschaffen. Jedoch, selbst mit diesem Sinn persönlicher Macht und Freiheit, fahren die meisten von uns damit fort, innerhalb eines Zufriedenheitsbereichs zu leben, der sich kaum über das was wir kennen hinausbewegt, hinein ins Unbekannte. Ein Teilverständnis unserer Reaktion basiert auf der Persönlichkeit unserer Seele.

Es gibt vorgeburtliche Einflüsse die in Betracht gezogen werden müssen. Die Angst vor dem Unbekannten kann tief in unser Unterbewusstsein eingebettet sein, weitergetragen aus einem anderen Leben. Durch das Gefährt der Persönlichkeit der Seele treten wir mit einer vorhandenen Programmierung in unsere derzeitige Inkarnation ein, die das in diesem Leben gewonnene Wissen und die Erfahrungen überlagern, überschreiben kann. Gewisse Verhaltensweisen scheinen eingraviert zu sein und dem Verstehen zu widerstehen. Mit der Bewusstheit von dieser Möglichkeit können wir damit anfangen, ohne bestimmte Erinnerungen damit assoziiert zu haben, den Inhalt unserer spirituellen Reise und Lebenserfahrungen zu verstehen. Unsere Gedanken werden uns dabei helfen, den Weg zu zeigen — wo unsere Anstrengungen an- und einzusetzen sind und was wir zu überwinden haben.

Auf persönlichem Level scheint das Unbekannte einen Bereich der Energie zu umfassen, der chaotisch ist, und jenseits der Grenzen unserer Fähigkeit zu kontrollieren. Wir scheuen davor zurück, in unseren geregelten Leben und unserer Welt jegliche Art von Missklang zu erschaffen. Während im Gegensatz dazu der Gegenstand unseres spirituellen Pfades hindurch schimmert, jenseits der "Illusionen" des irdischen Lebens zu wachsen. In Antwort auf dieses Paradoxon nehmen wir die Angst vor dem Unbekannten an, indem wir ein Leben erschaffen, welches um Sicherheit und Gefahrlosigkeit herum aufgebaut wird. Wir bleiben an einem Platz, von dem wir glauben, dass er eine Weise des Lebens repräsentiert, welche in Balance ist, und mit Frieden erfüllt.

Der Größte Teil des Trainings und der Ereignisse in den frühen Jahren unserer Leben sind dafür gedacht, uns zu lehren, wie unsere Leben zu organisieren sind, einen Plan zu entwerfen und das zu bekräftigen, was wir darüber wissen sollten, wohin wir gehen, und was wir mit unseren Leben machen wollen. Selbst das einfachste und kindischste Ereignis unter der Aufsicht eines Erwachsenen kann Richtung gebend sein, auf ein Ergebnis hin fokussiert und von einer Belohnung gefolgt. Mit der Zeit, wenn wir uns ausrechnen, was von uns erwartet wird, und wie wir den Preis gewinnen können, fahren wir fort, demselben Pfad wieder und wieder zu folgen. Es ist auf diese Art einfach einfacher. Die andere Option besteht darin, neu anzufangen, wieder am Anfang zu beginnen und etwas völlig anderes zu machen, was in unserer Zeit getriebenen Welt wenig Anreiz und Zins verspricht. Die Anforderungen des Alltagslebens lassen uns sehr wenig freie Zeit übrig. Dennoch ist es in diesem Zeitalter sich beschleunigender Zeit und häufig eintretender Veränderungen das, worum es in unserer Welt geht, auf diese sich verändernden Zeiten angemessen zu reagieren. Im Gegensatz dazu fahren wir damit fort, das Unbekannte zu fürchten und unser Lebensmuster Tag für Tag zu wiederholen.

Sobald wir einmal daran sind ein Leben zu erschaffen, dass mehr in Richtung auf das materielle Ende der Lebenserfahrung verzerrt ist, verlieren wir unsere Freiheit und die Nerven ins Unbekannte zu reisen. Es geschieht durch unsere materiellen Wünsche, die in Form von Besitztümern Wurzeln bilden, welche als Widerhaken agieren, die die Tür dazu verschließen, einfach voran ins Unbekannte zu gehen. Der schiere Akt des mehr und mehr materielle Verantwortung zu übernehmen fangt an, das schöpferische, universelle Licht auszulöschen, in dem wir leben Stattdessen finden wir uns selbst darin wieder, darauf fokussiert zu sein, unsere Leben so aufrechtzuerhalten, so wie wir sie erschaffen haben. In den meisten Fällen mit einem kleinen Spielraum, um auf kindliche Weise in das Unbekannte zu spekulieren, so wie wir es machten, als wir jung waren. Die sich entwickelnde Komplexität des Lebens nimmt die Gaben von uns weg, und blendet dann über in unsere Fähigkeit leicht und zufrieden in uns als Erwachsene uns vorwärts in neues und unbekanntes Territorium zu bewegen.

Für viele von uns enthält die Vorstellung des Unbekannten eine Menge Fragen zusammen mit Unsicherheit und Angst. Zu wem werden wir werden, wenn wir uns über das hinaus bewegen, was wir über uns selbst und unser Leben wissen? Was werden wir aufgeben müssen oder sogar opfern, wenn wir diesen Schritt in das Unbekannte machen? Selbst im normalen wachen Bewusstsein können die nachhallenden Schwingungen des Unbekannten einiges an reichlichem Unwohlsein in uns erzeugen. Dies wäre den meisten Anstrengungen entgegengesetzt, die wir in unsere Leben dafür einsetzen; ein zufriedenes und sicheres Leben zu erschaffen. Wenn wir in das Unbekannte reisen, wie werden wir dann denselben Seelenfrieden finden?


Die Auswirkungen auf unseren spirituellen Pfad

Angst vor dem Unbekannten ist eines unserer größten Hindernisse auf dem Pfad. Wie wir uns selbst trainieren und bis zu welchem Grad wir Willens sind, in das Unbekannte zu reisen, wird ein ziemlich guter Indikator dafür, wie sich die Persönlichkeit der Seele entfalten wird, wie sehr sich unser Pfad vertiefen wird und das Ausmaß des Wachstums, das wir in dieser Lebenszeit erfahren werden. Wenn wir unsere Selbstverpflichtung zu unserer Reise vertiefen, bewegen sich unsere Leben weiter und weiter vom sichtbaren zu dem Einschließen der für uns ungesehen Welt des Unsichtbaren.

Verändernde Überzeugungen und spirituelle Übungen bewegen und über die physische Welt hinaus, wo wir in Kontakt mit einem Energiebereich kommen, der jenseits allem Physischen existiert. Zum ersten Mal, seit wir Kinder sind, werden wir dazu aufgefordert an das zu glauben, was jenseits unserer physischen Sinne liegt, und zu entdecken, dass es für die sich entfaltende Natur unseres Wesens Substanz und eine Aufgabe enthält Als spirituelle Menschen ist es unsere Aufgabe fortwährend das loszulassen was wir wissen, um unserer Leben und die Aufgabe unseres Seins neu zu erschaffen. Dieser Schritt und der darauf Folgende erfordern Bestimmtheit, Geduld und einen hohen Grad an innerer Festigkeit. Dies ist es, warum Menschen die Willens sind, auf einem spirituellen Pfad zu reisen, tapfer sind.

Einer der Gründe, warum wir uns einer spirituellen Annäherung an das Leben zuwenden ist auf einem Sinn gegründet, dass unsere Leben uns nicht länger Erfüllung oder Befriedigung bringen. Die Wegscheidung wird klar. Auf dem Weg zu bleiben, auf dem wir waren, oder tapfer zu sein und ins Unbekannte zu schreiten. Ob wir uns dessen bewusst sind, oder nicht, die normalen Schritte unseres Pfades drehen sich darum zu unserer Reise ins Unbekannte zu werden. Dies ist eine Konstante, anstatt eine Quelle von Ängstlichkeit und Frustration zu sein. Und mit der Zeit verlassen uns die Angst und das Zögern und wir kommen an den Punkt zu erkennen, dass die wahre Reise die ins Unbekannte ist, und den Pfad der Erleuchtung.


Der Prozess des sich Bewusst in das Unbekannte Begebens — Ohne Angst

Ein wichtiger Schritt auf der spirituellen Reise und für das Entfalten der Seele ist ein Wollen, eine Bereitschaft, kombiniert mit einer bewussten Anstrengung sich wieder und wieder ins Unbekannte zu bewegen. Dies kann im Physischen Form annehmen, als auch in den geistigen Teilen unserer Welt. Es braucht den Willen die Muster zu beobachten, die wir erschaffen haben, und dann die mentalen Barrieren einzureißen, die aufsteigen, um Stagnation zu erzeugen. Der Inhalt unserer Überzeugungs- und Glaubensstrukturen, die motivierende Kraft hinter all unseren Aktionen muss kontinuierlich herausgefordert werden, abgelegt und ersetzt durch das, was aus der nächsten Reise ins Unbekannte kommt. Wies sonst könnten wir erwarten unserer persönliche Verpflichtung zu wachsen anzunehmen, sie zu ehren und in dieser Erfahrung das Wachstum, persönliche Ausdehnung und eine ausgedehntere Vision und Erkennen von, und Wissen um, Gott in unseren Herzen?

Wie reisen wir in das Unbekannte ohne Angst? Die eine Art besteht darin eine spirituelle Methode zu erschaffen, die darauf angelegt ist uns auf unserem Weg zu helfen. Dies mag zum Beispiel durch ein tägliches Tagebuch, kombiniert mit Meditation und entschlossenem Gebet erfolgen. Wonach wir zu identifizieren schauen, sind die Dinge in unserem Bewusstsein und Unterbewusstsein, die unsere Angstreaktion auslösen. Nachdem es so etwas wie eine konstruktive Angst gibt, ist es logisch zu schlussfolgern, dass wir niemals ohne Angst sein werden. Sobald wir unsere verpflichtende Absicht die Angst vor dem Unbekannten zu identifizieren eingehen, können wir darauf vertrauen, dass unser Geist damit anfangen wird, uns zu zeigen was wir wissen müssen. Bewaffnet mit diesem Wissen und Verständnis werden die Schritte die wir für unser eigenes spirituelles Wachstum unternehmen müssen klarer werden.

Jedoch ist da die immer gegenwärtige Angelegenheit des freien Willens. Wir haben immer die Wahl zu handeln oder unverändert zu bleiben. Die emotionale Antwort in uns, die wir als die Angst vor dem Unbekannten identifizieren, kommt von dem Wissen auf einem gewissen Level, dass ein Bedarf für Veränderung besteht. Unsere Antwort auf diese Energie kann ein ganzes Spektrum unangenehmer Antworten erschaffen. Was wichtig zu merken ist, dass wir nicht immer eine Aktion ausführen müssen. Wir können in das Unbekannte reisen, indem wir Informationen und Wissen aus jeder verfügbaren Quelle ansammeln. Von dort aus können wir den Wert dieser Information evaluieren, in Beziehung dazu wer wir sind und dem Inhalt unserer spirituellen Reise. Aber am Ende ist es wichtig sich zu erinnern, dass wir keine Veränderung vornehmen müssen. Das ist der freie Wille.

Dieser einfache Schritt gibt uns Zeit das zu assimilieren, was sich in unserem Bewusstsein entfaltet und in unsere Leben kommt. Die Assimilierung gibt uns die Gelegenheit, das was Unbekannt ist, in das was Bekannt ist, zu transformieren.

Manchmal brauchen wir eine Periode der Anpassung um besser zu verstehen, was wir anfangen zu sehen und was uns über die unbekannten Elemente des Lebens zu wissen ansteht. Die schiere Essenz und das konstante Element der spirituellen Reise, damit zu beginnen den Gott unserer Herzen kennen zu lernen, wird immer ein Element des Unbekannten enthalten. Dies ist die Quelle der sich entfaltenden Natur der Persönlichkeit unserer Seele. Unser Denken abzustimmen und durch das Vermeiden der emotionalen Achterbahnfahrt die mit der Angst einhergeht, können wir uns darin wiederfinden uns tiefer in unseren Pfad zu bewegen, ohne das Zögern und die Verzögerung die aus der Angst vor dem Unbekannten kommen.

Wenn wir die Angst vor dem Unbekannten als unseren Verbündeten betrachten und assoziieren, beginnt sich der spirituelle Pfad vor uns wirklich zu entfalten. Dann kommen wir dazu zu verstehen, dass der wahre Pfad unserer spirituellen Reise in unsere Fähigkeit verkörpert ist, unsere Angst anzunehmen und uns ins Unbekannte zu begeben. Der zweite Teil unserer Assoziation ist logisch und gründet auf unserem Instinkt sicher zu sein. Ein wichtiger Schritt im Verstehen der Angst ist es diesen Teil zu kennen, unser Leben an sich hängt davon ab, unseren physischen Körper zu erhalten, das Fahrzeug um die Natur unseres Wesens/Seins fortwährend zu entwickeln.



Wenn ihr Fragen oder Kommentare habt, schreibt mir bitte per Email an steve@stephenthomson.net.



PS: Eine großartige Quelle diese sich verändernden Zeiten zu verstehen ist Cal Garrisons neues Buch, Die Astrologie von 2012 und darüber hinaus (The Astrology of 2012 and Beyond). Stellt sicher, dass ihr es im Maat Buch Shop kauft.







[size=85]Über Stephen Thomson Stephen Thompson




Steve Thomson ist Autor, Lehrer und Medium, bekannt überall in den Vereinigten Staaten. Er leitet Workshops zu metaphysischen Übungen, einschließlich Meditation, Erweiterung der psychischen Sinne, spirituelle Magie, dem Tarot, und der Kabbala. Er leitet außerdem Reisen zu heiligen Stätten rund um die Welt. Seit über 20 Jahren ist Steve Mitglied des Rosenkreuzer Ordens AMORC und war für mehr als 10 Jahre ein Student von Paramahansa Yogananda's, Self-Realization Fellowship Sein Buch mit dem Titel The Secret Key (Der geheime Schüssel) ist auch über unsere Webseite erhältlich. Er arbeitet derzeit an einem neuen Buch mit dem Titel Discovering Your Spiritual Truth — A Primer for the Path — Things to Think About, Meditate On and Journal das voraussichtlich Ende 2007 erhältlich sein wird.


Persönlich kann an Steven erreicht werden unter Steve@stephenthomson.net
oder besucht seine Website: http://www.stephenthomson.net

Spirit of Maat Artikel von Stephen Thomson auf Deutsch:

Januar 2009: Transformation und diese Zeiten der Veränderung
Februar 2009: Seid der spirituelle Meister eures Lebens
März 2009: Meister eures Lebens sein - Fortsetzung
April 2009: Was denkst du?
Juli 2009: Verträge — Die Samen der Seele
August 2009: Zeit zu handeln — Mehr über 2012
September 2009: Das Geschenk heiliger Stätten
Oktober 2009: Die Suche nach Initiation
November 2009: Spirituelle Klausur - ein weiterer Schritt auf dem Pfad zu 2012
Dezember 2009: Die Magie der Wintersonnwende
Januar 2010: Der Beginn eines neuen Jahres



michael

#2 RE: spirit of maat ~ Januar 2010 von kasandrada 15.01.2010 10:38

Danke Michael.

Der Inhalt des Beitrages von Die fünfte Dimension &mdash Wie wird sie sein? zeigt Gesichtspunkte, Varianten und Gedanken - die zumind. für mich - als Information lesenswert sind.
Es ist viel Text und ich werde es erst einmal "verinnerlichen und verarbeiten".
Einigen hier wird/kann diese Sicht schon bekannt sein.


Die fünfte Dimension &mdash Wie wird sie sein?
Von Jelaila Starr
Deutsche Übersetzung http://www.torindiegalaxien.de

Unser Freund Volkmar sandte uns diesen Artikel mir einer Entschuldigung für sein Alter. Zurück in Jahr 2001 geschrieben, klingen Jelaila Starrs Gedanken jetzt noch wahrer, als sie es schon damals taten. Wir sprechen über das Leben in der nächsten Dimension, aber wenige von uns halten inne, um in Betracht zu ziehen wie es denn sein wird, dort zu leben. Mit unserem als kurz bevorstehend vorhergesagten Eintreten in die fünfte Welt, wie gut verstehen wir das Einssein, und wie viel wissen wir wirklich über unsere Polarität — sind wir bereit zu graduieren? Wenn ihr darüber nachgedacht habt ob, oder ob ihr nicht bereit seid, für das Leben in der fünften Dimension, dann prüft dies an Hand dieses zweiteiligen Artikels über die fünfte Dimension nach.

Der Beitrag ist als PDF eingestellt:

http://www.torindiegalaxien.de/erde08/die-5-dimension.pdf

#3 RE: spirit of maat ~ Januar 2010 von artus22 15.01.2010 13:18

.............fand ich auch ganz interessant und es gibt hier:
viewtopic.php?f=15&t=2761&start=0&hilit=starr
einen thread aus dem November 2009.



michael

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