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#1 Borreliose von federleicht 13.09.2009 13:50

Weil eine Familienangehörige sich bei einem Zeckenbiß mit Borreliose infiziert hatte und auf die Antibiotikabehandlung (die einzige schulmedizinische Waffe gegen diese Krankheit) mit einer starken Allergie reagierte, „mußte“ ich mich intensiver mit Borreliose auseinandersetzen. Weil es zu dieser Krankheit noch viel Unklarheit gibt, möchte ich einige der wichtigsten Informationen, die ich gefunden habe, hier stichpunktartig niederschreiben. Vielleicht nützen sie auch anderen. Ich bitte diese Informationen "nur" als Anregung zu verstehen und sich im Bedarfsfall selbst ein Bild zu machen.

Der zur Diagnose der Borreliose durchgeführte Antikörpertest kann keine zuverlässige Auskunft darüber geben, ob eine Borrelioseerkrankung (noch) vorliegt oder nicht. Denn jeder Zehnte in Deutschland hat Antikörper gegen Borrelien, ohne zu erkranken. (Auch bei jedem Geheilten sind Antikörper feststellbar.)

Bei dem größten Teil der Infizierten heilt die Borreliose auch ohne Behandlung folgenlos aus. Die Ausheilung ist in jedem Stadium der Borreliose möglich. Bereits das erste Stadium der lokalen Infektion, das oft mit der „wandernden Röte“ einhergeht, wird von 90 % der Betroffenen folgenlos ausgeheilt.

Ein Team der Berliner Charité hat einen Test (PCR-Test) zur besseren Diagnose der Borreliose erarbeitet, die den Erreger selbst nachweist.

Wer wirklich an Borreliose erkrankte, der hat oft einen langen Leidensweg hinter sich. (In unserer Nachbarschaft gibt es einen Mann, der aufgrund einer erst Jahre später erkannten Borreliose schwerbehindert ist.)

Die Borreliose kann zu vielfältigen Co-Infektionen führen, die oft mit der Borreliose gar nicht in Zusammenhang gebracht werden.

Es gibt 2 Sorten Antibiotika, die bei Borreliose wirken. Ein Bekannter von mir bekam als Folge einer Borreliose rheumatische Beschwerden, die erfolgreich mit Antibiotikainfusionen behandelt werden konnten.

Eine Antibiotikabehandlung ist jedoch keine Garantie dafür, dass die Borreliose erfolgreich geheilt werden kann. Ich habe in Foren von Fällen gelesen, wo selbst mehrmalige Antibiotikabehandlungen keinen Erfolg brachten.

Auch Allergietests von Antibiotika sind nicht zuverlässig. Es gibt Fälle, wo die Allergietests negativ ausfielen und dennoch eine Allergie vorlag.

Es gibt ein Buch von Wolf-Dieter Storl (Borreliose natürlich behandeln), in welchem er einen Weg zur Heilung (mit Karde) aufzeigt. Allerdings habe ich mehrere Erfahrungsberichte von Erkrankten gefunden, bei denen diese Methode nicht geholfen hat.

Es gibt eine relativ neue natürliche Methode, diese Krankheit mit einem selbst herzustellenden Getränk aus natürlichem Salz und Vitamin C zu behandeln (S/C-Therapie). Sie ist in jedem Stadium anwendbar und nach den Erfahrungsberichten zu urteilen, offensichtlich garantiert wirksam. Der Nachteil ist, dass diese S/C-Therapie sehr lange durchgeführt werden muss (bei leichteren Fällen ca. ein halbes bis ein Jahr und bei schweren Fällen bis zu 2 Jahren). Bei dieser Therapie kann es zum Teil zu heftigen Heilreaktionen (Herx) über Tage bis Wochen kommen.

Hier der entsprechende Link, wo man sich ausführlich informieren und die Erfahrungsberichte studieren kann:

http://www.borreliose-abhilfe.de/SC.html


Jeder Betroffene muss seinen eigenen Weg der Heilung finden. Ich denke, je mehr man darüber weiß, desto besser.


federleichte Sonntagsgrüße

#2 RE: Borreliose von Mela 13.09.2009 14:50

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Meine Mutter hat ihre Borreliose-Infektion erfolgreich mit "Notakehl" in den Griff bekommen.
Hatte ihr damals ein Heilpraktiker verschrieben. Nach ca 3 Monaten war sie völlig beschwerdefrei und ist es auch seitdem weiterhin (ca 5 Jahre her).

Auch das pflanzliche Antibiotika Umckaloabo wurde in der Arztpraxis, in der ich 6 Jahre gearbeitet habe, erfolgreich bei derartigen Erkrankungen angewendet.

Es gibt also auch alternative Wege.

#3 RE: Borreliose von Angeo 13.09.2009 18:44

Hallo!

Diese Salz Therapie ist ziemlich umstritten.

ich habe sehr gute Erfahrungen bis jetzt mit MMS gemacht, mein Mann ist aufgrund einer lange falsch behandelten, weil nicht erkannten Neuro-Borreliose schwer behindert als Frührentner aus dem Berufsleben ausgeschieden und ich habe auch Borreliose.

Mit allen Therapien die ich bisher ausprobiert habe von Schulmedizin, Hömöopathie über Energiebewegung, Kräutern, Karde, Weihrauch, Olivenblattextrakt und Propulis kann ich sagen dass alle diese Mittel lindern, jedoch die Borrelien in ihren Verstecken und mit ihren sich veränderten Formen nicht auslöschen. Sie ruhen und vermehren sich wenn es in irgendeiner Form Stress gibt der das Immunsystem runterfährt.

Was am besten geholfen hat war immer noch bis vor kurzem der Zapper nach Hulda Clark.

Das MMS soll in der Lage sein sie zu killen, auch wenn es ein langwieriger Prozess ist, Dr. Klinghardt veranschlagt dafür 18 Monate. Habe jetzt 2 Kuren hinter mir wegen der Gelenkbeschwerden die zunahmen und kann nur sagen: es hilft super. Danke Jim Humble
LG Angeo

#4 RE: Borreliose von federleicht 13.09.2009 21:42

Hallo Nirani und Angeo,

herzlichen Dank Das klingt sehr hoffnungsvoll.

Von dem Zapper hatte ich auch gelesen, der scheint aber nicht bei allen zu wirken, wie in einigen Foren zu erfahren war.

Notakehl und das pflanzlichen Antibiotika Umckaloabo sind mir bei meinen Recherchen nicht begegnet. Klasse, wenn die so schnell und zuverlässig helfen!

Ich werde diese Informationen gleich an meine Verwandte weiterleiten. Sie hatte außer der 'wandernden Röte' (allerdings riesig über den ganzen Unterschenkel verbreitet) bisher keine weiteren Sympthome. Es ist erleichternd zu wissen, dass es mehrere alternative Methoden gibt, die sie nun ausprobieren kann.

dankbare Grüße von federleicht

#5 RE: Borreliose von Shannara 14.09.2009 00:09

Hallo!

Diese wandernde Röte hatte ich auch mal und habe dabei festgestellt, dass es bis zu einem Jahr dauern kann, bis sie wieder verschwindet...Aber irgendwann tut sie´s dann doch...

#6 RE: Borreliose von Angeo 14.09.2009 08:25

Hallo Shannara,
Ich halte nach dem was ich in den vergangenen 10 Jahren erlebte mit der Borre nicht so viel von Verharmlosungen. Und es ist mir sehr wichtig dass Leute richtig informiert werden, denn Borreliose wird größtenteils immer noch unterschätzt.
Die wandernde Röte ist ein erstes Symptom, das zeigt das die Borrelien eingedrungen sind. Wenn dein Immunsystem sie dann klein halten kann ist das toll.
Oft brechen sie aber erst 10 bis 15 Jahre nach der Erstinfektion aus. So wie bei meinem Mann und mir und vielen anderen die ich kenne. Mein Mann war Fernfahrer mit einer Stundenzahl von 120 Stunden die Woche, was sein Immunsystem sicherlich nicht unbedingt gestärkt hat. Was folgte waren dann jahrelange Falschbehandlungen wegen mangelnder Kenntnisse von Ärzten, denn Borreliose wurde ja erst in den 90er Jahren hier bekannt. Auch heute noch gibt es nicht sehr viele wirkliche Spezis. Damals als bei meinem Mann ein Titer dann endlich festgestellt wurde, gab das führende Berliner Institut eine 2 wöchige Behandlung mit Doxy vor, heute sind es mindestens 4, nach Burrascano sogar sehr viel länger. Er bekam Behandlungen wegen Rheuma, der Rheumatologe in Winsen sagte wörtlich: Ich weiss nicht was Sie haben, ich behandle Sie auf Rheuma. Die Kortisongaben dann schwächten das Immunsystem noch mehr, völlig kontraindiziert bei Borre, wie ich heute weiss.
Sein Befinden verschlechterte sich so stark dass ich dachte er würde den Rest seines Lebens im Rollstuhl verbringen, und zusätzlich zu den furchtbaren Gelenschmerzen war seine Konzentration, sein Sprachvermögen und sein Gedächtnis waren arg in Mitleidenschaft gezogen, hatte weisse Flecken im Gehirn, und die Tierchen saßen an einem Nerv in der Lendenwirbelsäule, was so grausame Schmerzen hervorruft wie man sich das gar nicht vorstellen möchte. Ich ging ins Internet und fand einen hervorragenden Arzt der ihn dann lange (1/4 Jahr hochdosiert mit Rocephin, insgesamt ein 3/4 Jahr mit Antibiotika) behandelte. Nachdem dann das Schlimmste vorbei war versuchten wir jetzt das ganze mit natürlichen Mitteln. Es geht ihm heute ganz gut, solange er sich nicht übermäßig anstrengt.
Wie gesagt, die ganzen pflanzlichen Mittel können das Immunsystem unterstützen, jedoch nicht die Borrelien töten. Es gibt da viel was nur den Leuten das Geld aus der Tasche zieht.
Also hat man im besten Falle eine friedliche Koexistenz.
MMS bietet aber die Chance, sie ganz loszuwerden. Und bei einem frischen Kontakt muss es nicht so schlimm werden wie bei meinem Mann damit.
Liebe Grüße
Angeo

#7 RE: Borreliose von federleicht 14.09.2009 20:32

Hallo Angeo, oh man, da habt Ihr ja ganz schön was durchgestanden! Ich wünsche Euch, dass es weiter besser wird mit Eurer Gesundheit und Ihr eines Tages wieder völlig geheilt seid!

Ein Problem was mir bei meinen Recherchen aufgefallen ist, dass der Nachweis der Borrelien meistens über den Antikörpertest läuft, was häufig eine Fehldiagnose zur Folge hat. Wenn 90 % der Infizierten die lokale Infektion (z.T. mit `wandernder Röte' als Symptom) folgenlos ausheilen, aber logischerweise Antikörper haben, dann bedeutet das, dass viele unnötig mit Antibiotika behandelt werden. Es gibt aber immer mehr Menschen, die auf Antibiotika allergisch reagieren. Und was das bedeutet, hat meine Verwandt nun durchleiden müssen, die 2 Wochen lang wie ein Monster rumkroch, aufgedunsen, mit geschwollenen Gelenken, Ausschlag am ganzen Körper, der erst näßte und dann eiterte, Fieber, Schüttelfrost, starkes Jucken etc. Wir haben uns ernsthaft Sorgen gemacht. Und ich bin mir nicht sicher, ob das nicht sogar Folgeschäden nach sich zieht, denn das war ein heftiger Schlag gegen ihr Immunsystem. Möglicherweise wäre eine Behandlung gar nicht nötig gewesen, weil sie die Borreliose selbst besiegt hatte.

Deshalb ist die richtige Diagnose das A und O. Angeblich können ja nun durch den neu entwickelten PCR-Test die Borrelien direkt nachgewiesen werden. Und wenn man selbst einen Verdacht hat, sollte man den Arzt direkt darauf ansprechen und den PCR-Test fordern. Wenn dann die Ärzte auch noch über Alternativen zur Antibiotikabehandlung informiert wären, dann würde die Borreliose schnell ihren Schrecken verlieren. Es müßte sich niemand mehr unnötig Sorgen machen und im Bedarfsfall könnte schnell und vor allem individuell behandelt werden.

federleichte Grüße

#8 RE: Borreliose von peter-lebt 14.09.2009 22:28

danke für all eure beobachtungen, hinweise und tipps ...

ich kenn ein paar personen, die haben fürchterliche angst vor borrelien - teils weil entsprechend schlimme fälle in der familie oder bekanntschaft aufgetreten sind ...

alles gute euch!

#9 RE: Borreliose von Angeo 14.09.2009 22:47

Hallo Federleicht,
danke dir!
Ja, die meisten Hausärzte machen zum Beispiel keinen Immunobblot (oder Westernblot), nur der sagt was aus. Und wie gesagt, eine Röte ist nur ein erstes Symptom, das man behandeln muss. Dann verkriecht sich ein Teil der Borrelien meist in nicht durchbluteten Gewebe und ändert auch seine Formen dabei. Sie vermehren sich wieder bei Stress und geschwächtem Immunsystem, bleiben immer im körper, man erwischt sie mit Antibiotika nur im Blut und in blutnahem Gewebe. Sie sind nicht weg!!! Und beim Titer kommt es auf die Banden an, nicht auf IGG, das kann nur ein erfahrener Spezi beurteilen.
Bei Langzeitkranken kann ein Titer sogar ganz fehlen. Bei meinem Mann ist es jetzt so. Was zählt ist nach Burrascano aber eigentlich nur die Symptomatik, die behandelt werden muss, schulmedizinisch mit Antibiose. Allerdings folgten und folgen die meisten deutschen Ärzte der Empfehlung einer Kommision die behauptet dass Borrelien nach Antibiose ausgemerzt wären im Körper und die Symptome nur durch die entstandenen Schäden erklärbar wären, leider ist das unrichtig.
Es ist nämlich eine unglaublich teure Behandlung mit hochdosierten Antibiotika über längere Zeiträume.
Auch den LTT übernehmen nicht mehr alle Kassen, der aussagekräftiger ist, aber es lohnt sich das selber zu zahlen.
Wir sind damals auch nach Ansbach gefahren zum Augentest, muss auch selbst gezahlt werden, der Borreliose beweisen kann.
Ich kann nur allen immer wieder raten im Internet nach wirklich kompetenten Ärzten zu suchen, es gibt noch zu wenige davon. Borreliose ist in diesem Jahrhundert leider die schlimmste Erkrankung.
Wenn ein Arzt nicht erkennt das ein Patient allergisch ist gegen das Antibiotika denn taugt er nichts. Obwohl dann häufig mit Tavergil weitergemacht wird, um die Reaktionen des Körpers zu verhindern, denn wie du schon sagst, viele Bakterien sind inzwischen resistent, so dass oft nicht viel Auswahl bleibt.
Ich habe eine sehr gute Spezialistin in Bremen gefunden, nachdem die Krankenkasse unseren Arzt, einen führenden Spezialisten aus Hannover fertig gemacht hat. Er darf jetzt wieder praktizieren, aber nicht mehr als Kassenarzt.
Falls irgend jemand die Adresse meiner Ärztin haben will bitte per PN.
LG Angeo

#10 RE: Borreliose von Shannara 14.09.2009 23:34

Hallo, Angeo!

Vielen Dank für die Info, es ist natürlich gut zu wissen, dass man das im Hinterkopf behalten muss, wenn Beschwerden auftreten. Ich hatte mich damals in Absprache mit meiner Ärztin dazu entschieden, dies abzuwarten und erstmal keine Antibiotika zu nehmen. Aber sehr intensiv habe ich mich mit der Erkrankung nicht auseinandergesetzt.
Von Herpesviren kenne ich das nur allzu gut, wie unterschiedlich der Körper reagiert, je nachdem, wie man mental drauf ist. Da diese einen wesentlich kürzeren Erkrankungszyklus, wenn man das so nennen will, haben, fand ich es immer sehr interessant, in dieser Hinsicht mich selbst zu beobachten und damit zu experimentieren.
Inzwischen habe ich schon seit Jahren fast überhaupt keine "Ausbrüche" mehr.

Eine Zeitlang war ja auch kolloidales Silber sehr stark im Gespräch. Hat da jemand vielleicht irgendwelche Erfahrungen?

#11 RE: Borreliose von Angeo 15.09.2009 00:51

Hallo Shannara,
Ja, kolloidales Silber haben wir im Zusammenhang mit Borre auch ausprobiert, aber das war irgendwie nicht merkbar
Eine gute Versorgung mit Zink ist bei Herpes übrigens sehr wichtig.
LG Angeo

#12 RE: Borreliose von federleicht 15.09.2009 21:55

Ich habe noch ein paar weitere Informationen gesucht und gefunden:

"Ein PCR-Test kostet etwa 16 Euro; bis zur Mitteilung des Ergebnisses dauert es 2-3 Tage. An der MHH und der Charité sind sowohl der Chlamydien- als auch der Borrelien-Test schon in die klinische Routine eingeführt. Im nächsten Schritt werden die PCR-Tests jetzt auch bundesweit verbreitet, damit sie zur allgemeinen Diagnostik flächendeckend zur Verfügung stehen.
Mit der PCR lässt sich heute ein großer Prozentsatz der unklaren Gelenkentzündungen frühzeitig ursächlich aufklären. ..."
http://www.innovations-report.de/html/be...icht-12308.html

Bei der Suche nach NOTAKEHL habe ich folgende interessante Seite gefunden:

„Borreliose - Die erfolgreiche Behandlung mit SANUM-Präparaten
von HP Günter Weigel“
http://www.semmelweis.de/sanumpost/76/Borreliose.pdf

Zu UMCKALABO in Zusammenhang mit Borreliose habe ich nicht viel gefunden. Es wird wohl hauptsächlich zur Immunstärkung eingesetzt und ist offensichtlich in der Apotheke frei erhältlich.

Bei der Suche nach Infos zum ZAPPER habe ich das noch gefunden:

Borreliose und Frequenztherapie
http://www.borreliose-abhilfe.de/F-T.html

Sag mal Angeo, warum ist nach Deiner Kenntnis die SC-Therapie umstritten? Ich habe nochmals gegoogelt und nichts entsprechendes gefunden. Solche Aussagen muss man manchmal auch mit Vorsicht genießen, schließlich ist die SC-Therapie eine Selbstbehandlung, die zwar langwierig und offensichtlich auch herausfordernd ist, an der aber niemand etwas verdient.

federleichte Grüße

#13 RE: Borreliose von Angeo 15.09.2009 22:36

Hallo Federleicht,
ich meine ich habe es beim Borreliosebund gelesen, da hatte der Pascal von der Borelliose-Abhilfeseite es vorgestellt mein ich.

Also wenn du nach dem Buch Wasser und Salz eine Trinkkur machst nimmste auch etwa soviel Salz zu dir, nur ist das auch so ne Sache mit der Nierenfunktion.
Haben wir ne Weile getrunken, das hat nix gebracht.
LG Angeo

#14 RE: Borreliose von federleicht 15.09.2009 22:55

Hallo Angeo, wenn ich die Berichte auf der Borreliose-Abhilfe-HP richtig verstehe, sind Erfolge bei der SC-Therapie erst nach längerer Zeit zu erwarten (manchmal erst nach einigen Monaten) und einige geben zu früh auf. Und angeblich sollen die hohen Salzdosen kein Problem darstellen, aber es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es nur naturbelassenes Salz (z.B. Kristallsalz oder Meersalz) sein darf. Von Nierenproblemen hat dort jedenfalls niemand etwas geschrieben.

Dank Dir nochmals!

federleichte Grüße

#15 RE: Borreliose von Sonja*Eveline 16.09.2009 11:12

Liebe Alle, wie immer ist es eine Frage nicht nur des Bewusstseins, sondern was diese Person noch an Erfahrungen durchleben kann/soll/muss. Ein Patentrezept was wir Menschen so gerne hätten gibt es nicht. Angst zu haben verstärkt die Symptome oder holt sie erst recht hervor.

Meine eine Freundin hat am Oberschenkel den Zeckenbiss mit Teebaumöl behandelt ohne jegliche Antibiotikaeinnahme und hat sich immer wieder auf das "Gift" eingestimmt. Er wurde riesig, blau, violett und es war ehrlich gesagt fast ein wenig beängstigend das zu sehen. Es braucht lange bis er verschwand und meiner Freundin ging es ausser kleinen Nebenwirkungen immer gut und jetzt ist er schon lange weg.

Ich würde für mich aus dem Moment heraus entscheiden was nötig ist. - Zu oft habe ich Symptome einfach verschwinden erlebt als dass ich mich sofort in eine Behandlung stürzen würde.

Liebe Grüsse
Sonja*Eveline

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