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#31 RE: WING vom 23.07.09: Labor Pains of the Re-Birth engl/deut. von Antalia 25.07.2009 20:01

Zitat

Auf welche Leistung kann man denn jetzt noch stolz sein, wenn alles so einfach gehen kann.



Liebe Samira,

genau daran durfte ich mich erst gewöhnen, dass ich einfach lebe, kreiere, erschaffe, ohne stolz auf meine Leistung zu sein, sondern einfach nur DA bin. Ich erfuhr, dass "stolz auf meine Leistungen sein" auch ein angelerntes Konzept ist und daher wieder verlernt werden kann.

Aus Spass an der Freude spiele ich. Und es ist wundervoll, das allerdings glaubte ich auch noch eine Zeit lang nicht. Es muss doch einen Grund geben, für das, was ich tue, grübelte ich. Wenn ich schreibe, dichte, male, muss da doch was bei rauskommen. Heute genügt es, es einfach zu tun.

Keck wage ich zu behaupten. Es MUSS nur noch eines sein, den Körper mit seinen Grundbedürfnissen wie Nahrung, Kleidung und Schlaf zu versorgen, sonst muss überhaupt nichts, alles darf sein. Solange ich noch etwas leisten muss, auf dass ich stolz sein kann, bin ich noch nicht in mir ganz zuhause, es fehlt mir ja dann etwas und ich versuche es im Außen zu erreichen.

Das Leben IST, das allein ist sein SINN, so meine Erfahrung heute.

#32 RE: WING vom 23.07.09: Labor Pains of the Re-Birth engl/deut. von Samira 25.07.2009 20:03

Hallo Michael,

ich gehöre ja zu der Zwischengeneration

Zitat
... was ist Ihr EIGENES Ihr Beitrag zum Ganzen ???



Vielleicht die Wege zu zeigen, die es sich nicht lohnt zu gehen.
Ein Service für die Jüngeren, denn Klarheit entsteht durch (Aus-)Wahl und Abgrenzung. Und manchmal muss man Wege gehen um sie ausschließen zu können.

Zitat
Meine/unsere Aufgabe ist auch hier sicher das in den letzten Monaten so oft zitierte Loslassen und wenn es für uns dran ist aus dem Weg zu gehen ....................was bleibt ist die Verwobenheit mit Allem, die Karen meint ,und die z.Zt. noch ein Gehen (wie & wohin auch immer) ver- und/oder behindert und die Frage WIE und durch WEN wird die Lücke gefüllt wird ...........deren nicht beantwortet sein (s. Karen), das aus dem Weg gehen schwer macht (mir zumindest )



Lieber Michael, ich denke hier übernimmst du eine Verantwortung, die du überhaupt nicht tragen kannst. Woher willst du wissen, was dein Weggehen denn überhaupt bewirkt? Da ist dann ein Platz frei. Und ich persönlich glaube, dass Leere einen Sog bewirkt. Das ist ja auch der Grund des Loslassens. Es macht frei für neues.
Wäre ich du, würde ich mich ausschließlich an meinem Wohlgefühl orientieren. Gefällt es dir dort noch, ist es dein Platz. Wünscht du dir anderes, neues, dann geht es für dich weiter....und der Nachrücker ist dann nach gebührenden Tumulten mit nachfolgendem Sich-Selbst-Ordnen mit Sicherheit auch schon da. Bisher habe ich sowas immer so erlebt.

Samira

#33 RE: WING vom 23.07.09: Labor Pains of the Re-Birth engl/deut. von Antalia 25.07.2009 20:07

Ich gehöre zur Generation der 50er noch ohne Fernseher, Telefon, Handy aufgewachsen.
Der Vater war noch voll Familienoberhaupt, Lehrer durften schlagen

Keine Sicherheitsgurte im Auto, kein Helm beim Skifahren usw. Ein Mädchen ging nicht ins Gymi, weil sie sowieso heiratet. Also ich kann nur sagen, man kann mit erheblich weniger auskommen, als man meint. Auf dem Mofa, Fahrrad einen Helm auf, finde ich nicht so lustig. Es war viel schöner ohne. Gab allerdings auch noch keine Pille ..

#34 RE: WING vom 23.07.09: Labor Pains of the Re-Birth engl/deut. von bea 25.07.2009 21:31

Ach, lieber Michael, dass Loslassen schwer ist, kann ich sooooo gut nachvollziehen. Geht mir ähnlich.
Meine einzige erwachsene Tochter hat letzte Woche geheiratet. Obwohl ich mich für sie sooooo freue, hat mir dieses Ereignis symbolisch nochmal die volle Breitseite im Loslassen beschert. Durch alle Emotionen bin ich durch, habe viele Tränen vergossen (natürlich auch aus Freude) und jetzt bin ich ganz leer. Aber es hat sehr gut getan.....
Versuch´s mal, ist gar nicht so schlimm....

Alles Liebe
Bea

#35 RE: WING vom 23.07.09: Labor Pains of the Re-Birth engl/deut. von Farbklang 25.07.2009 21:38

Zitat von Antalia

Zitat


Wenn ich schreibe, dichte, male, muss da doch was bei rauskommen. Heute genügt es, es einfach zu tun.
Das Leben IST, das allein ist sein SINN, so meine Erfahrung heute.




Ganz genau. Nicht das Ergebnis, der Prozess zählt. Aber dahin durfte auch ich erst kommen.
Und es macht sogar Spaß. Z.B. mit immer Neuem herumzuspielen, Dinge zu tun, die ich mich noch vor gar nicht ALLzu langer ZEIT nie und nimmer (hätt ich gedacht) getraut hätte.... Das sind erfüllende Schritte zur Selbstannahme, die ich (Jahrgang 52) weiß Gott erst lernen durfte.
Aus JETZ(T)iger Sicht wäre EIN leichterer Weg angenehmer gewesen.

ES IST, wie ES IST.

Und so entstand tatsächlich nicht nur durch Nachplappern von, ich sag mal salopp "angelesenem -auch spirituellem- Gedöns", sondern gelebter Erfahrung bei mir Mitgefühl und Verständnis für so Manches, das ich vorher schlichtweg abgelehnt hätte....
Gute Nacht
Kornelia





#36 RE: WING vom 23.07.09: Labor Pains of the Re-Birth engl/deut. von artus22 25.07.2009 23:39

Zitat von Antalia
Ich gehöre zur Generation der 50er noch ohne Fernseher, Telefon, Handy aufgewachsen.
Der Vater war noch voll Familienoberhaupt, Lehrer durften schlagen

Keine Sicherheitsgurte im Auto, kein Helm beim Skifahren usw. Ein Mädchen ging nicht ins Gymi, weil sie sowieso heiratet. Also ich kann nur sagen, man kann mit erheblich weniger auskommen, als man meint. Auf dem Mofa, Fahrrad einen Helm auf, finde ich nicht so lustig. Es war viel schöner ohne. Gab allerdings auch noch keine Pille ..





Deswegen war ich auf einem humanistischen Gymnasium, denn da gab es auch Ende der 50ziger/Anfang 60ziger schon Mädchen, as das "problem" mit der Pille natürlich nicht kleiner werden lies ......aber dafüpr wurde ja die 9 Klasse Gymn. mit der 8. Klasse Höhere Töchter Schule gemeinsam in die Tanzstunde geschickt wo erstmal 5 Stunden Laufen, Sitzen und richtige Armhaltung beim Essen gelernt werden mussten ....durchaus mit Hilfe des Rohrstocks ........

Fahrad und Ski geht nur "ohne" .......... Gurte im Auto ........na Ja


michael

#37 RE: WING vom 23.07.09: Labor Pains of the Re-Birth engl/deut. von artus22 26.07.2009 00:01

Zitat von Samira
Hallo Michael,

ich gehöre ja zu der Zwischengeneration

Zitat
... was ist Ihr EIGENES Ihr Beitrag zum Ganzen ???



Vielleicht die Wege zu zeigen, die es sich nicht lohnt zu gehen.
Ein Service für die Jüngeren, denn Klarheit entsteht durch (Aus-)Wahl und Abgrenzung. Und manchmal muss man Wege gehen um sie ausschließen zu können.






Genau .... die vielen verschiedenen Wege sind sicher ein großer Beitrag ( der auch einen Teil der Verunsicherung erklärt), die Vielfalt sprach auch schon ShanuRa an mit dem Unterschied Pluto/Löwe und dann die Generationen mit Pluto/Jungfrau & Waage die mehr Generalisten und Empfindsamen/Feinen und nicht so Macht/Struktur geprägt waren/sind



Zitat von Samira

Zitat
Meine/unsere Aufgabe ist auch hier sicher das in den letzten Monaten so oft zitierte Loslassen und wenn es für uns dran ist aus dem Weg zu gehen ....................was bleibt ist die Verwobenheit mit Allem, die Karen meint ,und die z.Zt. noch ein Gehen (wie & wohin auch immer) ver- und/oder behindert und die Frage WIE und durch WEN wird die Lücke gefüllt wird ...........deren nicht beantwortet sein (s. Karen), das aus dem Weg gehen schwer macht (mir zumindest )



Lieber Michael, ich denke hier übernimmst du eine Verantwortung, die du überhaupt nicht tragen kannst. Woher willst du wissen, was dein Weggehen denn überhaupt bewirkt? Da ist dann ein Platz frei. Und ich persönlich glaube, dass Leere einen Sog bewirkt. Das ist ja auch der Grund des Loslassens. Es macht frei für neues.
Wäre ich du, würde ich mich ausschließlich an meinem Wohlgefühl orientieren. Gefällt es dir dort noch, ist es dein Platz. Wünscht du dir anderes, neues, dann geht es für dich weiter....und der Nachrücker ist dann nach gebührenden Tumulten mit nachfolgendem Sich-Selbst-Ordnen mit Sicherheit auch schon da. Bisher habe ich sowas immer so erlebt.

Samira




Auf realer "kleiner" 3d Ebene stimme ich teilweise zu ........... wobei es auch da dann um gelungene Übergänge gehen müsste, da eine Struktur besteht auf die Menschen / Klientel sich verlässt und wenn diese nicht mehr mit Personen ausgefüllt werden kann, stünde die Klientel buchstäblich auf der Strasse, da sie sich nicht von selbst einen anderen Ort/eine andere Struktur suchen kann.
Da sind wir Alten durchaus dran da was zu basteln. .......

Wie ich schrieb, betrachte ich ja meinen Arbeitsplatz u.a. als ein großes Geschenk, sowohl was Erdung in allen Formen betrifft, aber eben auch als Spiegel im Sinne des "Wie Oben, so Unten".
Dewegen nochmal zurück zu Karen:


Zitat
Es gibt wesentlich mehr Seelen als erwartet, welche ganz einfach nicht bereit sind, für die Energien der Sonnenwende. Während dieser Zeit war so vieles entfernt, dass die Energie überall umher flog und immer noch im Entscheidungsprozess ist, wo sie nun landen könnte. Weil es mehr Seelen als erwartet gab, welche noch nicht bereit waren, konnten die Räume auf der Aufstiegs-Ebene unter uns nicht so gefüllt werden, wie geplant. Es waren ganz einfach nicht genug Individuen bereit, um unsere alten Plätze auszufüllen, um unseren alten Space zu halten, so das wir dabei unterstützt werden konnten, uns mit Leichtigkeit nach vorne zu bewegen. Daher können wir immer noch nicht alles vom Alten gehen lassen/abgeben, weil keiner da ist, der es übernehmen könnte, damit wir vollständig entlassen werden können.

Wir sind alle in einem einzigen schönen Energie-Netz verbunden und so sind wir alle davon betroffen, was jedem Einzelnen von uns passiert, selbst wenn wir uns auf sehr unterschiedlichen Ebenen in unserem spirituellen und schwingungstechnischen Evolutionsprozess befinden.




Das mit dem freien Platz der dann (idR durchaus anders, aber genauso gut !!) gefüllt wird, hat ja nun gerade nicht so wie erhofft/erwartet/vorbereitet ??? geklappt und ich stellte meine Fragen eigentlich andersrum im Sinne von "zeigt uns die 3D-Ebene vielleicht WARUM es nicht so klappt" ..............

Aber vielleicht ist da dann Eure Generation gefragt die neuen Wege zu zeigen, die alten Plätze auf Ihre ganz eigene Art auszufüllen ?!


Oder das Ganze ist gaaaaaaaanz anders und wir peilen es alle nicht, weil wir auch von dem was geschehen soll noch eine 3D-geprägte Vorstellung haben


an Dich und auch die Anderen für das teilen Eurer Gedanken



michael

#38 RE: WING vom 23.07.09: Labor Pains of the Re-Birth engl/deut. von artus22 26.07.2009 19:51

Hallo

In einem anderen Zusammenhang wies Meav (Danke ) nochmal auf einen sehr aufschlussreichen Text von St.Germain/Sabine Wolf auf Kristallmensch hin "Zeitenwende" http://kristallmensch.net/id-03-zeitenwende.html

Auch her geht es um die verschiedenen generationen seit 1940 und ihre Aufgaben .............fand es sehr spannend ihn selbst auch mal wieder zu lesen

michael

#39 RE: WING vom 23.07.09: Labor Pains of the Re-Birth engl/deut. von ShanuRa 27.07.2009 10:43

avatar

Zitat
Solange ich noch etwas leisten muss, auf dass ich stolz sein kann, bin ich noch nicht in mir ganz zuhause, es fehlt mir ja dann etwas und ich versuche es im Außen zu erreichen.



Zitat
"zeigt uns die 3D-Ebene vielleicht WARUM es nicht so klappt" ..............




ich wollte diese beiden sätze noch einmal hervorheben... weil für mich wichtig..

ich habe heute morgen versucht, den text ohne innere betroffenheit zu lesen.. so richtig im beobachter bin ich nur, wenn ich in astrologie philosophiere.. daher mache ich es grad mal wieder.

wir haben jetzt saturn in jungfrau
auf der position wie die mittsechziger die uranus-pluto konjuntkion haben
IN OPPOSITION ZU SATURN

dieser aspekt ist es, der es kollektiv schwierig macht... denn die zweifel und die gesamte energiemischung der mittsechziger ist nun seit einigen jahren ständig aktiviert... zuerst durch pluto in schütze. und nun durch saturn in jungfrau)

die mittsechziger waren kollektiv eine zeit, in der alte strukturen in frage gestellt wurden.. das haben die erwachsenen 50-er generationen getan.
die die mittsechzig geboren wurden, tragen diesen strukturkonflikt- ein gewaltiges energiepotenzial - im inneren-

saturn steht für autorität - auch die eigene !
diese generation steht für den ständigen zweifel an äußeren und inneren autoritäten und strukturen.. uranus pluto nehmen konstant Saturn in beschuss.

fische - jungfrau -zwilling - schütze geborene tragen davon eine portion mehr.

mein astrologielehrer ging mal so weit, zu sagen: diejenigen, die ihr eigenes geburtshoroskop überleben, tragen eine immense vielfalt in sich...

und da ist der haken.

da die 50-er die strukturen in frage stellten... war ein großer teil schon getan im außen.
doch da war die pluto in löwe generation so absolut von sich überzeugt, dass sie selbst den schatten in sich noch steptanz machen ließen ...

die mittsechziger (in veränderlichen zeichen) leben in einer konstanten transformation im innen und im außen.
dieser platz ist es, den man an ihnen nicht würdigt´(meine sicht).

diejenigen, die diese gewaltigen kräfte überlebten, (sich also nicht einer struktur unterordneten oder sich in selbstzerstörung hingaben), sind wandelnde transformatoren und neuerschaffer...
da sie wissen, dass nichts wirklich sicher ist,. selbst das eigene innere nicht. vor allem das eigene innere nicht....
und so sind sie konstant in kleinen schritten am umwandeln und erschaffen...

und da stehen die anderen - die absoluten "ICH-er" und verlangen von ihnen innere Festigkeit und äussere Autorität - die großen schritte und leistungen... wo ihre stärke des überlebens, das was ihnen das leben mitgegeben hat, doch genau das andere war..
die stärke des wandelns.. des konstanten leisen neubeginns OHNE ALLES NIEDERREISSEN ZU MÜSSEN...
sich ständig immer wieder neu wandelnd auf eine situation einstellen können

d.h. sie beziehen autorität, und selbstverständnis - nicht aus der inneren festigkeit
sondern aus der fähigkeit der vernetzung und des generalisierens... nicht aus der senkrechtedn hierarchie, sondern aus der "waagerechten" balancierung und adaption



die mittsechziger sind hier, um in ungeheuer schneller zeit eine gut funktionierende vernetzung zu bauen.... (internet)
wenn man sie lässt.

sie sind in der lage, ähnliches mit ähnlichem zusammenzutun, und dann das unterschiedliche so zu kombinieren, dass es passt und die struktur in sich flexibel wird

die sechziger sind eigentlich die generation, die das überleben auf der erde sicherstellen sollte.. ohne krieg, eskalation ... sie sollten der garant dafür sein, dass das leben in sich selbst flexibler wird...

das ist aber das gegenteil von struktur, wo wie man sie sah...
und ich sehe leider noch viel zu viele formenbilder in den köpfen, wie sie sein sollten... anstatt zu würdigen, was sie wirlich sind ! wozu sie in wirklichkeit hier sind !!!

ich war mal in einem führungskräfteprogramm in meiner alten firma... dort konnte ich anhand der ganzen testreihen sehen, wonach gewertet wurde.. gewertet wurden die klaren führer, die eine gruppe (unbewusster) schafe hinterherlaufen lassen können und sofort die initiative ergreifen.

vernetzungen herstellen, eine gruppe arbeitsfähig machen und halten - in dem man in der lage ist, durch die gemeinsamkeiten eine gruppenseele zu schaffen... jeder in seinem klang ... und wechselnde plätze und rollen... da das leben nun einmal lebt und sich bewegt...
ist etwas, was erst nach und nach anklang findet..
interessanterweise jedoch immer noch auf dem zweiten platz... (assistenzen...)
(den ersten haben immer noch die klaren "führer")


das ist es was ich soziokulturell sehe... wenn ich so in die 3-D ebene schaue..

und dann sehe ich die mittsechziger, die mit diesem immensen energiecocktail geboren wurden... auf der Seelenebene...

ich wechsle mal zum "ich"

ich weiß für mich ich habe eine so gewaltige energie mitbekommen, dass ich achtsam damit sein muss..

- eine assistenz einnehmen kann ich nicht... auch wenn dort meine sehnsucht hingeht - denn wenn ich diese kraft zu diensten eines anderen (egal ob mensch oder sache) stelle, kann ich nicht gewährleisten, dass man mit ihr umgehen kann...

für verantwortungsvolle posten...

gleicher unter gleichen... ja.

jeder in seiner kraft und in seinem ton.. in dem respekt und dem wissen, dass der andere genau die mischung ist, die er sein soll.. und damit wirklich das beste macht oder ist...
(doch da sehe ich nicht, dass "man" dafür bereit ist.... ich mach trotzdem weiter )

#40 RE: WING vom 23.07.09: Labor Pains of the Re-Birth engl/deut. von Farbklang 27.07.2009 11:12

Zitat von ShanuRa

Zitat


diejenigen, die diese gewaltigen kräfte überlebten, (sich also nicht einer struktur unterordneten oder sich in selbstzerstörung hingaben), sind wandelnde transformatoren und neuerschaffer...
da sie wissen, dass nichts wirklich sicher ist,. selbst das eigene innere nicht. vor allem das eigene innere nicht....
und so sind sie konstant in kleinen schritten am umwandeln und erschaffen...

und da stehen die anderen - die absoluten "ICH-er" und verlangen von ihnen innere Festigkeit und äussere Autorität - die großen schritte und leistungen... wo ihre stärke des überlebens, das was ihnen das leben mitgegeben hat, doch genau das andere war..
die stärke des wandelns.. des konstanten leisen neubeginns OHNE ALLES NIEDERREISSEN ZU MÜSSEN...
sich ständig immer wieder neu wandelnd auf eine situation einstellen können

d.h. sie beziehen autorität, und selbstverständnis - nicht aus der inneren festigkeit
sondern aus der fähigkeit der vernetzung und des generalisierens... nicht aus der senkrechtedn hierarchie, sondern aus der "waagerechten" balancierung und adaption




Liebe ShanuRa,
wie oft war ich nahe an der Schwelle, bin dem Tod "von der Schippe" gesprungen.... Danke für diese Selbsterkennungshilfe.
Im November werde ich an einer 10-tägigen Dunkelklausur teilnehmen. Ich möchte so gerne den Tod wahrlich als Freund erleben.
Deinen Wünschen schließe ich mich ebenfalls von Herzen gerne an:

Zitat
jeder in seiner kraft und in seinem ton.. in dem respekt und dem wissen, dass der andere genau die mischung ist, die er sein soll.. und damit wirklich das beste macht oder ist...



und wünsche uns ALLen schmetterrlingshafte Leichtigeit, wie sie mir gestern beim Spaziergang im Berggarten begegnete.
Kornelia


#41 RE: WING vom 23.07.09: Labor Pains of the Re-Birth engl/deut. von Samira 27.07.2009 12:21

Shanura, das hast du aber schön geschrieben. DANKE.

Ich selbst bin sogar Informatikerin. An der Uni schrieb ich kleine Programme für die Anfänge des WWW. Später habe ich geografische Informationessysteme entwickelt...vgl. Google-Maps oder Auto-Navigationssysteme und projektbezogen größere Teams geleitet, ausgebildet und motiviert.
Tja, man kann sich vielleicht auch mal fragen, ob es sich überhaupt lohnt, Menschen nachfolgen zu wollen, die glauben, ihr SEIN und Ausdruck sei das einzige das zählt.
Entweder ist alles spirituell oder nichts.
Aber egal, jedem das seine und Scheuklappen oder mangelnde Wertschätzung gehören manchmal auch dazu.

Ich glaube übrigens nach wie vor an Leistung, aber nicht an Leistung durch Tun, sondern Leistung durch Sein und inspiriertes freudvolles Tun.

Und manche, die etwas nicht tun wollen, tun dafür was anderes.

#42 RE: WING vom 23.07.09: Labor Pains of the Re-Birth engl/deut. von ShanuRa 27.07.2009 12:32

avatar

grade auf einem spaziergang dachte ich drüber nach..
wie "eigen" dass gerade jene, von denen man sagt, dass sie den platz nicht einnehmen.. die geburtenstarken jahrgänge sind...

was hat sich "spirit" dabei gedacht, ausgerechnet die... so zahlreich auf die welt kommen zu lassen ?
(so dass es rein logisch... gar nicht genug plätze gibt, die sie ausfüllen könnten? weil die vor ihnen weniger waren.. )

die erste generation, bei der man wieder von arbeitslosigkeit sprach.. von mangel..

alle anderen kamen mit leistung und härte, durchhaltevermögen etc.. zum ziel... (und zwar "jeder" der es wollte)
weil die plätze da waren.. sie wurden mit einer anderen energie gefüllt - doch .. es waren zum teil noch die alten rollen...

diese generation.. für die waren die karriereleitern zu schmal und zu wenige sprossen..

einerseits eine generation, die in einen immensen wettkampf / konkurrenzkampf gefangen sein könnte... (um die wenigen plätze die es gibt...)
und / oder
eine generation die sieht, dass es viel mehr gibt als plätze und rollen.. und die erfinderisch genug ist...
andere rollen zu schaffen...?

eine generation, die es lernen "musste/wollte" anders zu arbeiten.. anders zu sein...???

#43 RE: WING vom 23.07.09: Labor Pains of the Re-Birth engl/deut. von artus22 27.07.2009 12:47

Zitat
.......da die 50-er die strukturen in frage stellten... war ein großer teil schon getan im außen............
doch da war die pluto in löwe generation so absolut von sich überzeugt, dass sie selbst den schatten in sich noch steptanz ( jeeeeaaaah !!! ein schönes Bild !:mrgreen: ) machen ließen ...




Ich denke aus damaligem Verständnis ging es uns darum, die "besseren neuen Strukturen" zu erschaffen ........... das Vertrauen bzw. bereits das (Nicht-)Wissen um Wachstum iSv "prozessorientierten Denken" (das kam dann in den 80zigern und 90zigern von den Indigos die das Erwachsenenalter einigermaßen unbeschadet erreicht hatten) hatten wir damals noch keinerlei Ahnung.
Also ging es dann in das Bauen neuer Welten und Strukturen, die dann in den 70zigern von der nihilistischen Macht-alles-Kaputt-Teens wieder zerstört wurden und wir standen rat-los dar......

Interessant fällt mir beim Schreiben und nach-Fühlen auf, dass wir jetzt an einem gar nicht so anderen Punkt sind .......auch zur Zeit versuchen wir oft krampfhaft mit alten Werkzegen, Fähigkeiten, Mustern etwas originär Neues (5-D) zu erschaffen und, siehe die sich endlos wiederholenden wings ... es wird schon, habt Geduld, etc etc , es gelingt nicht wirklich


Mir ist es dennoch ein Anliegen, einiges aus dem Text von St. Germain/Sabine Wolf über die Zeitenwende und die Aufgabe - nicht unbedingt in welche Schwierigkeiten sie die Generationen brachte - der verschiedenen Generationen hier reinzustellen, wei es l - zumindest für mich - nach wie vor dass stimmigste und vorallem umfassendste Bild darstellt.
In Ergänzung zu der Wahrnehmung von Sabine ist meine persönliche Erfahrung in meiner pädagogisch-therapeutischen und auch beratenden und ausbildenden Tätigkeit über die letzten 35 jahre ist dabei, dass ich die Generationen der zwischen 1960-70 und 1980-90 Geborenen als "Zwischengeneartionen" empfinde, die sowohl von den Einflüssen der "eigentlich Sie bestimmenden Zeitqualität", aber auch von der vergangenen beeinflusst sind, und sich deshalb meiner Berufserfahrung nach, nochmal besonders schwer tun Ihre Aufgabe und Ihren Platz zu erkennen und auszufüllen



Zitat

3. Lichtträger - Meister des Übergangs[/size]


Maria sagte vor einigen Jahren: „Ihr seid keine Lichtarbeiter sondern Lichtträger. Ihr müsst nicht am Licht arbeiten, denn es ist in euch. Ihr tragt das Licht in euch und hinaus in die Welt.“ Damit stellte sie euch auf eine Stufe mit jenem, den ihr fürchtet - Luzifer. Sein Name bedeutet: Lichtträger. Warum heißt der Teufel Lichtträger und warum stellt Maria euch neben ihn?

Als Ihr Lichtträger zwischen 1940 und 1960 geboren wurdet, hattet ihr allerdings noch schwer zu arbeiten, denn die Dunkelheit war groß und eure Familien davon durchdrungen. Es war die Arbeit in und an euch selbst. Das innere Licht war anzufachen und gegen allen äußeren Druck zu befreien. Ihr kamt als Brücke zwischen Dunkelheit und Licht, zwischen Geist und Körper, zwischen Kosmos und Planet, ja - zwischen Himmel und Hölle, in der Tat. Ihr kamt als Wandler zwischen den Welten, als Träger beider Pole, als Verbinder der Gegensätze. Ihr wart fähig, zwischen den Dimensionen zu atmen, tiefe Schmerz-Energien der alten Zeit in euch aufzunehmen und sie zu wandeln. Am Ende der Zeit sollte eine völlig neue Energie aus dem alten Chaos entstehen – durch euch, in euren Herzen. Dies war der Plan.

Ihr wart in der Lage, die riesige Bürde dieser Zeitenwende auf euch zu nehmen. Keiner von euch kam für sich selbst, denn in dieser Zeit gab es auf Erden keine „normalen“ Entwicklungsmöglichkeiten wie zu „normalen“ Zeiten. Es gab nur die Notwendigkeit, den Planeten und seine sehr schwach entwickelte Menschheit zur Jahrtausendwende auf ein hohes Schwingungsniveau zu bringen. Viele dieser Meister sind bei ihrer Geburt und in der Kindheit allerdings so fest „eingeschlafen“, dass sie bis heute vergessen haben, wer sie sind und wofür sie kamen. Viele von euch haben sich allerdings auch Zeitsperren kreiert, die ein zu frühes Erwachen verhindern sollten, da eure Zeit erst jetzt reif sein sollte. Doch tief in euch habt ihr immer gespürt, dass ihr anders seid als die anderen, nicht wahr?

Helfen wir euch ein wenig auf die Sprünge und schauen uns eure Geburtszeiten an. Ihr seid gekommen, um die Erde und die Menschen aus ihrem Schattendasein zu befreien. Um diese interdimensionale Arbeit verrichten zu können, mussten eure hoch entwickelten Seelen selbst tief in deren Schattenreiche hinabsteigen. Wo sonst hättet ihr sie angetroffen?

Eure Großeltern und Eltern, die zwischen 1900 und 1930 geboren wurden, nahmen das Leid des Fische-Zeitalters in sich auf. Mit ihrem eigenen Leid zogen sie altes Leid aus der Erde an die Oberfläche und nahmen es in ihren Körpern auf - durch Resonanz. Dann gaben sie es an euch weiter - durch Geburt. Ihr göttlicher Geist hatte nicht den Anspruch, den Bewusstseinswandel in diesen Körpern zu vollziehen. Die Staffel wurde an euch weiter gegeben.


Viele von euch folgten zwischen 1940 und 1960. Eure Kraft und Fähigkeit liegt darin, das Dunkel der Vorgenerationen in eure Körper zu übernehmen - und die Erstgeborenen übernahmen hier den größten Anteil. Ihr habt das alte Bewusstsein eingeatmet und geschluckt, eure Zellen davon durchdringen lassen, euch geistig infiziert. Ihr habt es zu eurem eigenen Bewusstsein gemacht, um es in euch selbst zu wandeln. Lange Zeit identifiziertet ihr euch damit, da ihr nichts anderes kennengelernt habt. Viele von euch haben schwer getragen und einige sind an dieser Last zerbrochen und auf unsere Seite zurück gekommen. Doch keiner hat versagt, denn das Risiko war von Beginn an groß. Wenige sind bald erwacht, manche erst in späterem Alter. Viele von euch erwachen in dieser und andere erst in der nächsten Zeit. Und wenn ihr erwacht, werdet ihr erleben, dass euer Schlaf keinen Tag zu lang gedauert hat.


Doch da ist ein zweiter Dienst für den ihr gekommen seid. Ihr seid Meister des Übergangs zwischen den Generationen eurer Eltern und eurer Kinder. Während ihr selbst noch gebeugt die Lasten eurer Eltern tragt, bereitet ihr euren Kindern bereits den Weg in die neue Zeit. Diese zwischen 1970 und 1990 geborenen Wesen haben kein altes Bewusstsein mehr und daher keine Möglichkeit, das Drama der Alten zu erfassen. Sie sind gekommen, um die Neue Erde für euch zu bauen.


Die Kriegsgenerationen

Christus Emanuel appellierte 2002 an euch Lichtträger:
„Erlöst eure Eltern und Großeltern von den Wunden der Kriege. Sie sind die Menschen der alten Zeit, die den Krieg überlebten und daher noch erschüttert sind. Stiegen ihre kindlichen Seelen - in dieser Zeit der Erschütterung allen Glaubens - in jeder Nacht, da sie notdürftig Schlaf fanden, in die Seelenräume auf und verschmolzen hier mit dem Licht, so konnten sie nur Weniges davon ins Erdenleben mitnehmen, das sie beim Erwachen wieder quälte.

In diesen Zeiten der Not haben sie Gott gesucht und Enttäuschung erlebt. Auch ihre Eltern trugen das Dunkel der Jahrhunderte in den Herzen. Wie hätten sie ihnen eine wahre Kindheit geben können? Von Angst und Zweifel begleitet wurden eure Eltern im Krieg erwachsen und suchten schließlich Trost und Freude in ihren eigenen Kindern - in euch.

Doch diese Kinder-Generation war anders. Viele von euch haben den Krieg nicht überlebt, sind durch die Läuterung des Todes gegangen und haben sich in ihrer Kraft gestärkt. So seid ihr - nun zurückgekommen - bereits die Kinder der Neuen Zeit. Eure Eltern konnten nicht von euch bekommen, was sie sich wünschten, und euch konnten sie nicht geben, was ihr brauchtet. Ihr wart einander fremd.

Nehmt ihnen heute ihren Schmerz und vergebt ihnen, was sie euch in eurer Kindheit zugefügt haben. Versteht! Sie gerieten mit euch Kindern, für die sie sorgen wollten nach den Wirren des Krieges, bereits an einen neuen Geist, der sie erneut verwirrte. Sie waren euch nicht gewachsen. Nicht sie konnten für euch sorgen, sondern ihr für sie und ihr habt es getan. Dies ahnt ihr seit frühester Kindheit, nicht wahr?

Ihr kraftvollen Wesen seid sehr wohl im Wissen um diese Dinge zur Erde gegangen, da ihr stark genug seid, euch aus eigenen Kräften zu entfalten. Ihr seid ohne ihren Schutz groß geworden und gereift, habt eure eigenen Wege aus der Kindheit heraus gesucht. Den Sinn der Schmerzen erkennt ihr nun – und genau im Augenblick dieser Erkenntnis erlösen und wandeln sie sich in neue Kraft.

Seht dagegen eure Kinder - sie sind euch genauso fremd wie ihr euren Eltern wart. Sie sind Menschen der Neuen Zeit, der Verschmelzung von Dunkel und Licht. Trennung zwischen den Polen ist ihnen fremd, sie empfinden das Dunkel ebenso natürlich wie das Licht. Ihre Zellen waren nie vom Alten durchdrungen, denn sie haben eine andere Aufgabe. Ihr steht zwischen den Jungen und den Alten - ihr Brücken über den Abgrund, ihr Lichtträger in der Dunkelheit, ihr Wanderer zwischen den Zeiten. Wahrlich, ihr seid die Pioniere des Zweiten Kristall-Zeitalters. Entlasst die Kindheit eures eigenen Menschseins und lasst Mitgefühl und Liebe in euch mächtig werden. Nehmt eure Eltern und Großeltern in eurem Herzen mit in die Neue Zeit, denn sie allein haben nicht die Kraft zum Aufbruch. Nehmt eure Kinder an die Hand, sofern sie eure Hilfe noch brauchen und führt sie, bis sie alleine weitergehen."


4. Blumenkinder, Indigos und Sternenkinder


Die Zeit des Wiederaufbaus ist bis 1965 abgeschlossen. Doch ein inneres Gleichgewicht ist noch nicht erreicht. Neue Waffen, neue Krisen und Kriege zeigen die Instabilität der Menschheit. Das Fische-Zeitalterliche Denken der alten Generationen übt Druck auf euch aus und erschwert euer Erwachen. Doch nun kommen die Kinder – eure Kinder. Die Blumenkinder eröffneten den Reigen der neuen Generation. Sie stehen, tanzen und sitzen inmitten der Zentren roher gesellschaftlicher Gewalt und strahlen das Licht durch ihre Augen und ihr Lachen, durch ihre Gemeinschaft mit den Blumen aus.

Mit ihnen tauchen die ersten Indigokinder auf. Noch kamen diese Meisterseelen nur vereinzelt, seit Mitte der 80er Jahre inkarnieren sie in großer Zahl, um die noch schlafenden Meisterseelen ihrer Eltern und Lehrer zu wecken. Dies ist schmerzhaft für alle Beteiligten, da Indigokinder neues geistiges Feuer im alten Bewusstsein der Menschen legen. Sie leben offensiv - lassen neue und alte Energiemuster aufeinander prallen und explodieren. Sie drücken sehr direkt aus, was in ihnen ist: geistige Königswürde und Einzigartigkeit ihres Wesens, die sie auf eine ganz natürliche Art empfinden – für die alte Welt völlig undenkbar. Allein damit rütteln sie an den Grundfesten der alten Schuld-Sühne-Prinzipien, der Selbst-Ablehnungs-Muster und des Drucks, den die Menschheit sich auferlegt hat.

Indigos leben im Bewusstsein einer Gegenwart, die sich vollkommen von der zwischen Vergangenheit und Zukunft schleudernden Gegenwart ihrer Umgebung unterscheidet. In einer Welt, die sich selbst nicht liebt, lieben sie sich unerschütterlich. Sie anerkennen keine Schuld und verweigern Sühne. Diese alten Prinzipien sind ihnen völlig wesensfremd, sie können nicht damit umgehen. Ihre Lebensorientierung ist explosive Kreativität - für ihre Eltern, Lehrer und Ärzte eine echte Provokation. In diesen Wesen prallt offenes geistiges Licht unvermittelt auf verhülltes menschliches Dunkel. Vielleicht erkennst du dich hier wieder?

Indigokinder sind von verschärfter Intellektualität und Klarheit. Tiefes Wissen um die eigene Würde, unermüdliche Vitalität und ungebremster Ausdruck ihres Willens sind eine harte Prüfung für ihre Umgebung. Getrost können wir sie als ‚Kamikaze-Flieger’ der Neuen Zeit bezeichnen. Mag die alte Welt sie als hyperaktiv, frech und verhaltensgestört bezeichnen, so sind sie dennoch deren geistige Lehrmeister. Diese Kinder helfen euch, eure eigenen bisher unterdrückten Gefühle zu befreien. Sie helfen euch zu leben, eure Vitalität, eure Regungen und euren eigenen Willen auszudrücken. Denn die Eltern solcher Kinder sind Meister, sonst würden sie an ihren Kindern zerbrechen, was in dieser Zeit zutiefst keinen evolutionären Sinn mehr macht. So erlangt ihr, wenn ihr euch einlasst, jene Klarheit, Selbstachtung und Freude, die notwendig für das eigene Erwachen ist.

Indigos polarisieren das alte unerlöste Prinzip von „Intelligenz ohne Fühlen“. Sie provozieren es, schwingen es hoch und übersteuern es, damit es zerbricht. Verkörpern Indigos eine emotionslose Intelligenz, so verkörpern Sternenkinder das Gegenteil. Sternenkinder bewirken das gleiche im unerlösten Prinzip „Emotionalität ohne Denken“. Beide spiegeln die Ungleichgewichte der Gesellschaft, schaukeln sie hoch und leiten mit ihrer Überdosis die einseitigen Gedanken- und Gefühlsgifte aus – nach dem homöopathischen Prinzip. Denn, in der Tat, sie sind stärker als die alten Menschen. Ihre innere Kraft ist eine Hochpotenz, die nach dem gleichen Prinzip wirkt das herabströmende kosmische Licht, das auf Erden zunächst das Dunkel emporzieht, aufwühlt, hochschwingt und schließlich ausleitet.

Und dies ist exakt das Prinzip des Einen Rings im „Herr der Ringe“, der nichts anderes tut, als das in den Menschen versteckte Dunkel in Sekundenschnelle so hochzuschaukeln, dass es ausbricht und sie zu einer sofortogen Entscheidung zwingt: Kampf für das Leben oder Untergang.



Sternenkinder haben keinen Mentalkörper, der das Trennungswerkzeug zwischen dem menschlichen und dem göttlichen Geist ist. Sie sind frei von irdischer, linearer Intellektualität, nach Maßstäben der alten Welt geistig behindert und verhaltensgestört. Ihre Intelligenz ist kosmischer Natur. Sie sind nicht in der Lage sich den alten engen Strukturen anzupassen, da ihr Geist engelgleich ist. Sie lehren ihre Eltern und Erzieher das reine und bedingungslose Annehmen des Unvollkommenen und helfen ihnen, sich von den Zwängen ihrer eigenen Wertvorstellungen zu befreien. So kann wahrer Frieden und Selbstliebe entstehen.

Indigos leben die aktive kosmische Intelligenz des Wolfs, Sternenkinder leben die passive kosmische Intelligenz des Lamms - und beide sind Ausdruck des Christusbewusstseins.

Die Lebenswege all dieser Gruppen waren einsam, voller Mühe und Schmerz. Lange Zeit rang planetarische Fremdheit mit einem großen Lebenswillen in euch, äußere Ablehnung rang mit einer übergroßen inneren Lebensfreude - und diese war immer der Garant des Erfolges.



5. Kristallkinder


Seit Anfang der 90er Jahre noch vereinzelt und seit der Jahrtausendwende in großer Zahl erscheint ein neues Bewusstsein - jenes der Einheit. Das Kristallbewusstsein ist identisch mit dem Christus-Bewusstsein. Was in den Indigo- und Sternenkindern noch polarisiert war, ist in den Kristallkindern vereinigt: Der Wolf und das Lamm in ihnen trinken wieder aus einer Quelle. Das Kristallbewusstsein lebt in Einheit mit der Dualität: ohne Ausschluss, Dominanz und Ungleichgewicht, ohne Gegensätze, Widersprüche und Zwänge.

Der Kristall ist das Symbol der neuen Einheit. Er ist maskulin in seiner klaren Strahlung und feminin in seinem seidigen Schimmer. Er ist Licht in seinem Wesen und Dunkel in seinem Element. Er wächst in den Tiefen des Gesteins und erstrahlt im Licht der Sonne, geboren als unscheinbares graues Wesen und in schmerzvollen Prozessen der Veredelung Facette um Facette geschliffen.

Der Kristall ist euer ureigenes Wesen – das Christuswesen: Ihr alle habt diese grauen Welten erlebt und seid durch Schleifprozesse gegangen. Nicht so die Kristallkinder. Sie waren noch nie auf der Erde, sie kommen nicht aus dem Dunkel herauf, sondern direkt aus dem Licht herab - denn ihr habt das Dunkel erlöst. Mit ihrem Erscheinen zeigen sie euch, dass ihr selbst zu Kristallen geworden seid.

Die facettenreiche Kristallstruktur zeigt sich in den Körpern der Kinder. Sie haben kein Immunsystem, da ihre Körper integrativ wirken. Viele von ihnen brauchen keine stoffliche Nahrung, da ihr Stoffwechsel optisch arbeitet. Ihr Hormonsystem vermittelt zwischen ihren Organen und den kosmischen Heimatorten. Sie erzeugen völlig andere Hormone als die bisherigen Erdenbewohner. Wirken die Indigo- und Sternenkinder Unruhe erzeugend und fordern ihre Eltern heraus, so wirken die Kristallkinder Ruhe erzeugend. Sie strahlen Frieden und bedingungslose Liebe durch ihre Augen und mit jedem Atemzug aus.


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Was nun? - Was tun?


Schaue zurück auf den Augenblick, da du beschlossen hast, zur Erde zu gehen. Du konntest dir beim besten Willen nicht vorstellen, wie du deine grenzenlose Liebesmacht und Weisheit in einen so engen irdischen Körper zwängen solltest. Doch das war nötig für deine Absicht und deinen Einsatz auf Erden. Also hast du es einfach zugelassen und bist enorm geschrumpft.

Dein Einsatz war im Mai 2001 abgeschlossen. Das Fische-Zeitalter ist vorbei, und du hast alle Chaos-Energien der alten Welt in dir angesammelt. Nun kannst du sie wahrhaft entlassen. Du hattest damals deine Lebensplanung auf genau diesen Moment ausgerichtet - und alles ist gut gelaufen.

Der Kosmos hat die Strahlung umgeschaltet, ohne dich zu fragen, ob du alle Projekte abgeschlossen, alle Probleme gelöst und deine Verträge erfüllt hast. Es kümmert ihn nicht, wo du gerade stehst. Er wartet nicht auf dich, falls du dir vorgenommen hast, noch einige Jahre an Krankheiten oder Problemen festzuhalten. Dafür gibt es keine unterstützende geistige Energie mehr. LOSLASSEN und AUSLEITUNG strahlen nun ein und helfen dir, DICH SELBST nach den Strapazen der Zeit zu sanieren. Sie tragen dich an neue Ufer und die Welt verändert ihr Antlitz während du schläfst.

Heute kannst du dir vielleicht nicht vorstellen, wie du all deine irdischen Errungenschaften in einen grenzenlosen Lebensfluss und Lichtkörper bringen sollst, ohne dass dir etwas Wichtiges abhanden kommt. Nun, das ist aber nötig für deinen Einsatz auf der Neuen Erde und im Kosmos. Lasse es also einfach zu und weite dich.

Die Zeit hat euch ein Bett bereitet und legt nun das silberne Laken der Wandlung über eure schlafenden Körper. Ruht euch aus von der langen Reise, von aller Mühsal und Suche. Wisst, dass ihr Hier und Jetzt RICHTIG seid, GUT, EINZIGARTIG und unendlich WERTVOLL.

Niemand hat euch erkannt und anerkannt, auch ihr selbst nicht. Nie schien es Perspektiven zu geben, doch waren sie immer da, Geliebte. Schließt eure irdischen Augen und sucht nicht mehr im Außen. Ihr alle habt eure Aufgabe erfüllt. Schlaft viel. Ruht euch aus und lasst die Veredelung eurer Körper zu. Ihr werdet eure inneren Augen öffnen und FINDEN.

Ihr seid zutiefst geliebt und geehrt.
Ich Bin St. Germain.
Ich Bin Sabine.









Den ganzen absolut lesenswerte Text (auch zum Verstehen der Muster und Bedingtheiten der "noch" älteren Geneartionen die in Vielem ja unsere Lehrer und Meister waren und deren Schriften ja die basis unserer heutigen Sichtweisen bilden (z.B.Steiner, Baily, Blavatski, Yogananda, etc.... ) findet Ihr hier:
http://kristallmensch.net/id-03-zeitenwende.html



michael

#44 RE: WING vom 23.07.09: Labor Pains of the Re-Birth engl/deut. von artus22 27.07.2009 12:54

Zitat von ShanuRa
grade auf einem spaziergang dachte ich drüber nach..
wie "eigen" dass gerade jene, von denen man sagt, dass sie den platz nicht einnehmen.. die geburtenstarken jahrgänge sind...





na ja,
stimmt faktisch nicht so ganz


Zitat
Als Babyboomer oder Baby-Boomer bezeichnet man Menschen, die zu den Zeiten steigender Geburtenraten nach dem Zweiten Weltkrieg (dem Babyboom) in den vom Krieg betroffenen Staaten geboren wurden. Die Gesamtheit dieser Menschen wird manchmal als Boomgeneration bezeichnet.

Der Babyboom trat sowohl in den Gewinner- als auch in den Verliererstaaten des Zweiten Weltkriegs auf, jedoch zu verschiedenen Zeiten. In den USA dauerte der Babyboom von Mitte der 1940er bis Mitte der 1960er Jahre; in Deutschland (West) begann er dagegen erst Mitte der 1950er und dauerte bis Mitte der 1960er Jahre. Das bedeutet: Die unmittelbaren Nachkriegsjahrgänge (1946-1950) waren in den USA bereits geburtenstark, in Deutschland aber noch geburtenschwach.

Der Babyboom war die einzige Phase seit Ende des 19. Jahrhunderts, in der die Zahl der Kinder pro Frau wieder stieg. Der Babyboom endete mit dem Pillenknick.



http://de.wikipedia.org/wiki/Baby-Boomer

Die Babyboomer, das waren eher die so dringend benötigten "Lichtträger", die (s.o.) zunächst mal Licht in die Dunkelheit brachten um die Übergänge vorzubereiten bzw. zu begleiten......und da nicht alle sich dessen bewußt waren oder auf bestimmte Erwachensmuster warteten (s.o. bei Sabine) , waren wir so viele

das andere wäre ja dann "echt katastrophal" , wenn die in dieser Form suchenden noch in der Überzahl wären und keiner mehr da der versucht aus zu halten in meinem Sinne, dem "Von Außen Halt geben".....

Das ist ja das "Leiden & Rechten" (auf einer Ebene) mit dieser Generation.
Sie war es im Gegenteil, die in der & die Fülle geboren, der alles offenstand und der obendrein auf spirituellem Bereich zu Ihrer Volljährigkeit +/- ..... nähmlich 1987 , als Startkapital ( für die Mittzwanziger, die dann auch mit Studium zB fertig waren , der kosmische Joker der Harmonikalischen Konvergenz geschenkt, der alle alten Pläne, Vorhersagen, Bedingtheiten löschte, so es der Einzelne wollte ................


michael

#45 RE: WING vom 23.07.09: Labor Pains of the Re-Birth engl/deut. von ShanuRa 27.07.2009 13:13

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welches waren die geburtenstarken jahrgänge ?

so weit ich weiß... die mittsechziger...

ich google mal..

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