#1 Heilung der Lebenswurzeln, das heilige Kind und die .... von Letitia 06.07.2009 15:38

avatar

Anne Alina Leppin:

Heilung der Lebenswurzeln, das heilige Kind und die
Meisternummer 22


Ein therapeutischer Bericht über das feinstofflich-grobstoffliche Zeitgeschehen

verfasst am 4. Juli 2009



Seit der Sommersonnenwende und noch verstärkt seit Anfang Juli zeigen sich einige Phäno-
mene in der spirituellen Evolution die sich gar nicht so recht nach hoher Schwingung, Erleuch-
tung und Voranschreiten anfühlen. Am 04.07.2009 ist mir erst richtig klar geworden, welche
Logik hinter diesen Szenarien steckt, denn an diesem Tag war die Meisternummer 22 am
wirken.

Die 22 birgt höchste Herausforderung und höchste Meisterschaft in sich. Die höchsten Höhen
und die tiefsten Tiefen sind funktional identisch. Sie sind gerade dabei, zu der EINEN Kraft zu
zusammenzuwachsen. Die 22 bezeichnet die Verschmelzung der Dualität als Doppeldualität:
Wir übertreiben die Dualität, die Illusion, bis sie wie eine Seifenblase zerplatzt. In der Voll-
endung dieser Zahl liegt die Lotuswelt: Erfüllung der persönlichen Wünsche, materielle
Fülle, sowie spirituelle Meisterschaft.

Warum holen uns in den letzten Tagen auf kollektiver Ebene Geschehnisse, Energien, Konflik-
te aus der Vergangenheit ein, wenn doch alles auf Neubeginn ausgerichtet ist? Ja, gerade
weil alles auf Neubeginn zeigt, ist jetzt der ultimative Zeitpunkt gekommen, die Kettenreakti-
onen aus der Vergangenheit zu neutralisieren, um aus unserem VOLLEN Potential schöpfen
zu können.

Wir sind mit der Sommersonnenwende in den neuen Ebenen verankert worden, jeder auf
SEINER nächst höheren Evolutionsstufe. In den alten Rollen und Räumen, die wir gerade ver-
lassen haben, waren wir die Erfahrenen und Durchlichteten. Unsere Eigenschwingung war
so viel höher als der Durchschnitt dieser Räume, so dass unsere eigenen ungeklärten Ener-
gien vergleichsweise unbedeutsam waren. Daher hatten die Projektionen, die sich an uns
richteten, relativ wenig mit uns selbst zu tun. Jetzt auf den neuen Ebenen stehen wir in
einem völlig hellen, liebevollen Raum, wo diese unbewussten Energien in uns einfach nicht
hinpassen und auffallen, weil es hier solche Energien nicht gibt. Deshalb treten sie jetzt
hervor, um sich getragen von dem neuen Licht in Leichtigkeit aufzulösen, bzw. umzuwandeln.

Wie ich im ersten Julibericht schrieb, geht es in diesem Monat meiner Wahrnehmung nach
um die VERKÖRPERUNG unseres spirituellen Erbes. Im Prozess der Verkörperung holen wir
alles aus den tiefsten Lebenswurzeln hervor, um uns wahrhaftig in der Erde zu verankern
und eine Basis für den Himmel auf Erden zu schaffen, das heißt die Manifestation dieses
Erbes.

Wir vollbringen Vorarbeiten für diese Manifestation und Nacharbeiten hinsichtlich der Heil-
ung unserer Lebenswurzeln. Viele hohe Lichter im menschlichen Körper haben sich als Start-
bedingungen für diese Inkarnation äußerst schwierige Ausgangsbedingungen in Form des
familiären Umfeldes gesucht. Es waren Spannungsfelder in denen wir kollektive Illusionen,
Dramen und Schmerzen erlöst haben. Wir wollten sie als Gelegenheit nutzen, um die dahin-
ter liegenden höheren Potentiale, die häufig genau das Gegengewicht zu unseren Problem-
zonen waren, zu entfesseln.

Als wir als Seelen diese Meisterinkarnation geplant haben, wussten wir um das Potential des
Zeitenwandels und wir wussten um die Größe und Strahlkraft unserer Seelen. Der Schleier
des Vergessens hat uns dieses Bewusstsein vorübergehend unzugänglich gemacht, doch
jetzt sind alle Zugänge FREI und wir sind BEREIT, diese große Integrationsleistung genau
jetzt zu vollbringen. Erst NACH der Integration der Vergangenheit ist sie energetisch neu-
tralisiert. Es geht hier nicht um lange Therapien, da der kosmische Energieschwung uns un-
gemein unterstützt. Alles darf leicht geschehen. Noch einmal BEWUSST fühlend und anneh-
mend durch die Urschmerzen hindurchgehen und zwar IN BEGLEITUNG, denn das innere
Kind will an die Hand genommen werden.

Die Heilungsarbeiten im Verlauf des Aufstiegs- und Lichtkörperprozesses werden in star-
kem Maße von den Seelenebenen koordiniert, gesteuert, navigiert. Im Grunde genommen
brauchen wir nichts weiter zu tun, als uns dieser Führungskraft der Seelen hinzugeben, und
gleichzeitig die heilende Kraft der neuen Erde von unten aufzusaugen.

In der Betrachtungsweise das wir hoch entwickelte Seelen sind, die sich nichts Geringeres
vorgenommen haben, als das Paradies auf Erden zu erschaffen, tragen wir alle diese Auf-
gaben der Meisternummer 22 in uns, nämlich über die Herausforderungen der Vergangen-
heit unser höchstes Heilsein, das kosmische Lichterbe anzutreten und, mehr noch: ZU MANI-
FESTIEREN. Wir können dieses Erbe aber nur mit und durch die Erde antreten. Den Zugang
zur Erde finden wir über unsere Lebenswurzeln, in denen die Gesamtheit, sowohl unserer
Potentiale, als auch unserer physischen, emotionalen, mentalen Entwicklung als Menschen
(die Ontogenese) gespeichert ist.

Während wir genau diese Erdung der Seelenessenz nun vollziehen, gehen wir noch einmal
energetisch durch das hindurch, was uns in der Vergangenheit davon abgehalten hat, den
Körper und diese Erde wirklich zu bewohnen. Viele Lichtarbeiter hatten die Tendenz, mehr
ÜBER der Erde zu schweben. Bei Schwierigkeiten sind wir einfach, schwupps, aus dem Kör-
per getreten, waren nicht mehr ANWESEND, sondern irgendwo in höheren Dimensionen
(die noch nicht auf Erden verankert waren), weil es sich hier besser anfühlte.

Viele, die mit Licht und Energie arbeiten, werden in diesen Tagen bemerken, dass die üb-
lichen Verfahrensweisen und Techniken in diesem Übergangsphänomen kaum Wirkung
zeigen. Hohe Engelsenergien und dergleichen können uns sehr wohl bis zu einem gewis-
sen Grad anheben und unterstützen, aber sie kommen nicht bis tief in die Wurzeln hinein,
weil das nicht ihr Wirkungsreich ist. Hier ist nun wer gefragt? Sehr wohl, die Engel auf Erden,
nämlich WIR. Für die Heilung des inneren Kindes brauchen wir MENSCHLICHE Unterstütz-
ung, weil ein Kind nämlich für seine göttliche Anbindung seine IRDISCHEN Eltern (oder an-
dere Bezugspersonen) braucht. Erst im Erwachsenenalter können wir über spirituelle Ent-
wicklung und Öffnung unsere göttlichen Eltern anzapfen.

Welche Art von Heilbegleitung oder Therapie ist jetzt angemessen? Meiner Beobachtung
nach ist das sehr unterschiedlich und abhängig davon, wie tief gehend die Verletzungen
sind, wie weit unser persönlicher Aufstiegsprozess fortgeschritten ist und wie viel Vorar-
beit wir geleistet haben. Für all jene die sich konsequent geklärt und befreit haben, ist nur
ein kleiner Anstupser, eine einzige Sitzung ausreichend, um dem inneren Kind die benötigte
Aufmerksamkeit und Unterstützung zukommen zu lassen und die entscheidende Befreiung
und Geburt der dahinter liegenden Seelenkräfte einzuleiten. Hierfür werden uns über gött-
liche Führung Boten gesandt, die sich als Begleiter eignen. Dies kann sehr wohl zusätzlich
auch von Engelsenergien begleitet sein, denn die sind sowieso immer mit im Team.

Wann ist der Zeitpunkt für die Therapie? Wie ein nahendes Gewitter spüren wir diese alten
Energien sich zusammenbrauen, die uns lahm legen und scheinbar die Sicht auf unseren
glorreichen NEUEN Weg versperren. Genau dann, wenn wir es fühlen – nicht in dem wir es
vorsorglich aufsuchen oder systematisch analysieren - ist der göttliche Zeitpunkt für die Lö-
sung gekommen. Dann werden auch die Begleiter auf magisch-synchronisierte Weise auf-
tauchen.

Was dann geschieht ist einfach wundervoll, denn nun wird das bedürftige innere Kind mit
seiner wahren Essenz dem HEILIGEN GÖTTLICHEN Kind verschmelzen und uns in seiner
unbändigen Lebensfreude, Kreativität und Wahrhaftigkeit beschenken. Es wird ab jetzt
immer SOFORT mit einem gesunden Impuls reagieren, so dass sich keine emotionalen oder
mentalen Verzerrungen mehr anhaften können und wir endlich mit dem göttlichen Fluss
schwimmen können, der uns auf die Insel unseres persönlichen Paradieses auf Erden trägt.



© Anne Alina Leppin 2009
http://www.seinswelle.de/index.htm

#2 RE: Heilung der Lebenswurzeln, das heilige Kind und die .... von bea 06.07.2009 18:00

Danke für´s Einstellen, liebe Letitia.

Klingt stimmig, doch wenn ich so lese kommt: "Och nööööö, nich schon wiiiiiieder therapieren."
Weiß nich, wie´s euch geht, aber mir ist das tooooo much.
Vielleicht bin ich aber auch noch nicht an dem von ihr beschriebenen Punkt.....?

Liebe Grüße
Bea

#3 RE: Heilung der Lebenswurzeln, das heilige Kind und die .... von Schall&Rauch 06.07.2009 19:18

Für mich eine wunderbare Ergänzung zu 4 Werkzeuge und Spezzano.
Und Therapie, liebe Bea, hört sich so nach längerer Behandlung an, ist aber, meiner Meinung nach, nicht unbedingt so gemeint.
Was ich in den letzten Tagen merke, ist daß teilweise wieder Verhaltens- und Reaktionsmuster in mir hochkommen, die ich weitgehend überwunden glaubte. Z.B. im Straßenverkehr, der für mich immer wieder ein hervorragender Meß- und Übungsplatz ist, wenn ich etwa wütend werde, wenn mir jemand die Vorfahrt nimmt. Der Unterschied zu früher ist, daß mir das sofort bewußt wird, und ich mich dann eher selbst mit einem Kopfschütteln bedenke als "den Hirni" oder "die blöde Tuss".
Insofern sehe ich "Therapie" eher als Ausdruck für Achtsamkeit, die Bereitschaft, scheinbar unangenehme Situationen oder Begebenheiten als Zeichen oder Wegweiser zu begreifen, die mir bewußt machen, wo noch was nicht ganz erlöst oder umgewandelt ist, um dann mit den Werkzeugen Liebe, Mitgefühl, Vergebung und Dankbarkeit die noch nötige Feinarbeit zu leisten.
LG
S'nR

#4 RE: Heilung der Lebenswurzeln, das heilige Kind und die .... von bea 06.07.2009 21:21

So betrachtet hast du wohl Recht, lieber S&R, ich habe mich irgendwie an dem Wort "Therapie" gerieben..... weiß gar nicht warum.... ist so ein Gefühl von "neee, das hatte ich jetzt wirklich zur Genüge". Kann aber auch ein geschicktes Egomanöver sein... bin da noch nicht so ganz klar.
Zum Thema Dankbarkeit kann ich auch aktuelle Erfahrungen beisteuern: Nachdem die Druckerei 2x den Druck der Hochzeitszeitung für meine Tochter vermasselt hatte und mein Ärger darüber (er war wirklich nur minimal, entgegen meinen früheren Gewohnheiten) durch war, habe ich eine freundliche Mail geschrieben, mich herzlich für ihren Einsatz bedankt und freundlich auf die Punkte hingewiesen, die für mich unstimmig waren. Prompt kam eine Entschuldigungsmail zurück und der Vorschlag, da der vorhandene Fehler aus Zeitgründen nicht mehr korrigiert werden konnte, die Rechnung zu senken. Das fand ich fair und es ging ganz leicht.
Für mich war das ein schönes Beispiel, dass es wirkt....

Lieben Gruß
Bea

Xobor Ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz