#1 Fragen und Antworten zu Shoud 11 sind übersetzt von werner 22.06.2009 12:35

Fragen und Antworten zu Shoud 11 sind übersetzt bei Shouds.de
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#2 RE: Fragen und Antworten zu Shoud 11 sind übersetzt von solair 22.06.2009 14:58

Danke Werner,

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Shoud 11
6. Juni 2009



Fragen und Antworten



Übersetzt von Brigitta Neuberger


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And so it is,

liebe Shaumbra, Zeit für unsere abschließenden Fragen und Antworten. Eigentlich lehne ich, Tobias, mich jetzt ein bisschen zurück. Die Energien verändern sich, während wir in diese letzte Sitzung gehen, und ich möchte noch auf etwas hinweisen, bevor die Fragen beginnen:

Es ist wirklich in Ordnung! (Lachen im Publikum. Anmerkung: zuvor wurde das Lied „It is all right“ gespielt, auf das sich Tobias hier bezieht.) Oftmals geht ihr in den Modus, wo ihr versucht, alles herauszufinden. Ihr verbraucht eine unglaubliche Menge an mentalen Energien, wenn ihr Dinge anseht oder versucht, Dinge in eurem Verstand zu analysieren. Hört auf damit. Nehmt einen tiefen Atemzug. Es ist in Ordnung. Ihr habt tatsächlich bereits die Lösungen erschaffen. Geht in den einfachen Modus, den Grundmodus. Nehmt einfach einen tiefen Atemzug. Es wird wahrhaftig alles gut – nicht weil irgendwer dort oben es tut, nicht weil ein anderer Shaumbra es tut – sondern ihr habt es auf diese Art bereits erschaffen.

Wenn ihr versucht, das Leben zu enträtseln, wenn ihr versucht, Gott zu enträtseln, oder sogar wenn ihr euch selbst enträtseln wollt, dann kommt ihr in diese Art von krampfhafter, verzerrter, verwirrter Energie, und sie ruiniert, was ansonsten ein perfekter Tag sein könnte. (Lachen im Publikum). Manchmal denkt ihr, ihr müsst so viel Energie auf Dinge fokussieren, damit sie geschehen. Ihr denkt, ihr müsst euch darin so verstricken, und ihr müsst die Energien eurer Sorgen und eurer Analysen und eures Klammerns und all diese anderen Energien dazu tun, damit es klappt. Manchmal habt ihr Angst, dass wenn ihr nicht absolut in alles, was passiert, direkt hineinspringt, dann alles auseinanderfällt oder sich hoffnungslos verwirrt.

Während ihr in diese Neue Energie eintretet, als Schöpfer/Manifestierer, lasst einfach los. Hört auf, alles verstehen zu wollen. Versteht einfach nur, dass ihr bereits die Lösung für euch selbst erschaffen habt. Das wird euch eine Menge Angst und Nervosität nehmen. Es wird um so viel leichter für euren Körper sein, und es wird die Lösung herbeibringen – deine Lösung – aber viel schneller.

Und damit, lasst uns mit diesen letzten Fragen von Shaumbra beginnen.



Linda: Danke

Frage von Shaumbra 1 (eine Frau am Mikrophon): Tobias, mit dem Atem also… Ich-bin-die-ich-bin… Auch-Gott. Und ich….

Tobias: Aber…

Shaumbra 1: Oh, lasst uns… Gong! (Viel Gelächter im Publikum. Anmerkung: Bei der „Gong Show“ ertönt der Gong bei schlechtem Auftritt des Kandidaten)

Tobias: Glaubst du das? Und bevor du antwortest….

Shaumbra 1: Ich arbeite daran.

Tobias: Ah, ja…. ja.

Shaumbra 1: (lachend) Genau. O.K.

Tobias: Atme das weiter ein.

Shaumbra 1: In Ordnung.

Tobias: Und es wird beginnen, ein Teil deines Lebens zu werden.

Shaumbra 1: Richtig. So möchte ich mich bei dir bedanken, und ich bin sicher, all die anderen Atemlehrer fanden deine Werbung im Shoud gut, dass es wahr ist, dass….

Tobias: Ich wusste nicht, dass ihr einen Lehrer zum atmen braucht, aber bitte…

Shaumbra 1: Nein, ich weiß. Einen Begleiter. Einen Begleiter. Okay. Du hast uns also zugehört, wie wir uns die letzten 10 Jahre lang über Körperleiden beschwert haben. Es ist mir erst unlängst zu Bewusstsein gekommen, dass sie eine Ablenkung innerhalb meines Körpers sind. Wie auch immer, wenn man die DNS-Veränderungen berücksichtigt, die während dieses Prozesses geschehen, wird es dann für die neu Erwachenden leichter sein, in Bezug auf die körperlichen Veränderungen? Aufgrund dessen, was wir bereits innerhalb unserer Körper erlaubt haben? Oder werden sie immer noch durch dieselben DNS-Veränderungen gehen müssen?

Tobias: Exzellente Frage. Danke. Viel von der Arbeit, die Shaumbra und andere auf der ganzen Welt mit der Integration der neuen DNS-Zusammensetzung getan haben, wird es tatsächlich für sie leichter machen. Und was noch vor sich geht, was dazu beitragen wird, ist die Fülle an Information, ob es nun auf der Webseite ist oder in Form von Büchern, wo erklärt wird, dass die körperlichen Symptome ein natürlicher Bestandteil des Prozesses sind. Je mehr ihr im Widerstand damit seid, desto mehr tut es weh. Je mehr ihr die Veränderungen tatsächlich umarmt und verkörpert, nun, desto schneller geht die Transformation.

Es wird zu einem Punkt kommen, wo Menschen nicht mehr da durchgehen müssen… sie werden nicht durch das Leiden im Körper gehen müssen. Aber gegenwärtig ist es im Grunde genommen einer der Nutzen, den Shaumbra davon haben, dass sie wissen, dass tatsächlich etwas passiert. Es ist tatsächlich ein guter Hinweis darauf, dass es Veränderungen auf tiefen Ebenen gibt. Aber als Antwort auf deine Frage, nein, der schmerzvolle Teil wird weniger und weniger werden. Danke.

Shaumbra 1: Danke.



Frage von Shaumbra 2 (ein Mann am Mikrophon): Hallo, Tobias. Ich fühle mich sehr geehrt, hier zu sein. Es mag etwas selbstbezogen klingen, aber ich werde eine persönliche Frage stellen, weil es nach dem Shoud klar wurde, dass ich das fragen würde, weil es der Grund meines Kommens ist. Ich weiß, dass große Veränderungen in mein Leben kommen werden. Was soll ich an diesem Punkt wissen?

Tobias: Nun, zuerst einmal, entschuldige dich niemals dafür, selbstbezogen zu sein. Entschuldige dich, wenn du Energie stiehlst; entschuldige dich, wenn du andere schlecht behandelst oder Macht auf sie ausübst, aber entschuldige dich niemals dafür, wenn du selbst-erfüllt bist.

So, du fragst also nach Veränderungen. Du fragst nicht nur für dich selbst. Jeder Shaumbra in diesem Raum, jede Shaumbra die zuhört oder dies später lesen wird, fühlt das gleiche. Daher möchte ich, dass ihr euch vertraut und aufhört zu zweifeln und diese Zweifelspiele zu spielen, weil das, was du fühlst, nicht nur eine Frage ist, die dich alleine betrifft. Ich sage dir: Ja, absolut, die größten Veränderungen in deinem Leben…Wie wir zuvor während des Shouds hervorgehoben haben – Veränderungen sind etwas, das auf jeden Fall passiert. Ihr könnt euch gegen die Veränderungen sperren, und dann wird das Leben viel weniger genussreich. Aber versteht, dass ihr Veränderungen haben werdet.

Ihr fragt: „Welcher Art?“ Nun, ihr werdet Veränderungen bezüglich dessen haben, wie ihr zu euch selbst in Beziehung steht. Anstatt dass ihr euch getrennt von allem, was ihr göttlich nennt, seht; anstatt dass ihr euch in bestimmtem Maßstab zu anderen Menschen seht, um euch definieren zu helfen, wer ihr seid, werdet ihr das nicht mehr brauchen. Ihr werdet daher diese äußeren Beispiele in eurem Leben nicht mehr erschaffen, um euch zu helfen, aufzuzeigen oder zu beweisen, wer ihr seid. Ihr eliminiert diesen ganzen Packen an Erfahrungen, die auf einer Art unterbewussten Ebene erschaffen wurden, und das gibt euch absolute Freiheit.

Bei der Freiheit ist es nun so, dass ihr euch nicht mehr fragt, was da wohl für Veränderungen kommen – in anderen Worten, als ob es eine Art Bestimmung gäbe – die neuen Veränderungen sind stattdessen das Ergebnis von bewusster Wahl, und das ist ein sehr wichtiger Punkt. Trotzdem sind immer noch so viele Menschen, und sogar Shaumbra, süchtig nach Schicksal und Vorherbestimmung. Sie glauben gerne daran, dass die bevorstehenden Veränderungen auf ihrem Weg geplant wurden oder von jemand anderem dort platziert wurden. Und so ist das ganz und gar nicht.

Ihr werdet dieses Konzept der Bestimmung loslassen und zu einem sehr, sehr fokussierten Punkt bewusster Wahl bei der Schöpfung kommen. Ihr sagt: „Nun, das ist wunderbar. Das ist unglaublich, dass ich das tun kann.“ Aber eigentlich, wenn ich den Ausdruck „süchtig nach Bestimmung“ benutze, dann meine ich das sehr ernst. Es gibt viele von euch – viele Menschen – die es lieber hätten, wenn Bestimmung euren Weg erschafft, so dass ihr nie Verantwortung übernehmen müsst. Sogar wenn ihr sagt, dass die Bestimmung von irgendeinem ungreifbaren höheren Selbst-Teil von euch erschaffen wurde, so gibt es immer noch diesen Glauben an oder das Bedürfnis nach Bestimmung. Aber das ist die grösste Veränderung, die sich für euch persönlich auftut, und für Shaumbra ist es an der Zeit zu realisieren, dass es keine Bestimmung gibt. Es geht nur um bewusste Wahl.

Aber gebt Acht. Mit bewusster Wahl beginnt ihr euch zu fragen, ob ihr die richtige Wahl trefft. Seid ihr so mächtig, dass ihr eine Wahl treffen könnt, die die Welt in die Luft jagen könnte? Schon möglich. Es gibt daher eine Tendenz, den Fuss vom Gas zu nehmen, in den Leerlauf zu gehen, was den Anteil des Bewussten und der Wahl betrifft, und nichts zu tun - und sich dann zu wundern, was schief läuft.

Adamus wird mit Shaumbra mit bewusster neu energetischer Wahl arbeiten, und mit dem Beobachten, wie sie sich manifestieren. Nicht anders als Samen zu nehmen, sie im Boden einzupflanzen, sie zu bewässern und ihnen beim Wachsen zuzusehen. Und dann was? Was macht man mit all dem, das jetzt ausgewachsen ist?

Daher danke für deine wunderbare Frage. Vertraue dir selbst mehr.



Frage von Shaumbra 3 (eine Frau am Mikrophon): Hallo Tobias, als du zuvor über einige von uns gesprochen hast, die gegangen sind, wie können wir wissen, ob wir uns bewusst dazu entschieden haben, zu bleiben?

Tobias: Nun, du könntest dich jetzt vor zehntausende Shaumbra hinstellen und eine Wahl treffen, was eine gute Art wäre. Es hat auch mit – wie soll man sagen – deiner allgemeinen Akzeptanz des Lebens zu tun, deiner allgemeinen Einstellung.

Ich muss sagen, dass beinahe jede/r Shaumbra durch eine Erfahrung gegangen ist, oder viele Erfahrungen, und sich gefragt haben, ob sie bleiben sollen. Macht euch keine Gedanken bezüglich des sich darüber Fragens. Denkt nicht, dass ihr nicht einmal daran denken solltet, weil ihr Angst habt, es sonst zu manifestieren. Seht ihr, wie schon wieder die Schöpfer Angst vor ihren eigenen Schöpfungen haben? Manchmal denkt ihr: „Was, wenn ich bloß daran denke, zu gehen?“ Aber das Beste, was es jetzt zu tun gibt ist , einen tiefen Atemzug zu nehmen, und für euch selbst zu wählen, dass ihr bleibt. Wählt, dass ihr den Rest der Tage, die ihr hier auf Erden erschafft, lieben und erleben werdet. In anderen Worten, macht euch keine Sorgen, dass wir kommen und euch holen werden… (Lachen im Publikum)

Shaumbra 3: Danke.



Frage von Shaumbra 4 (eine Frau am Mikrophon): Hallo Tobias. Zuerst möchte ich dir für deine Freundschaft, Unterstützung und Liebe über alle diese vielen, vielen Jahre und Lebenszeiten danken, und ich hoffe, dass wir einander in diesem Leben begegnen werden. Meine Frage ist über sexuelle Energien, und über meine eigene persönliche Reise diese letzten paar Jahre, seit wir zum letzten Mal gesprochen haben, meine Evolution, was als nächstes kommt, ebenso über das generelle Bewusstsein.

Tobias: Ja, klar. Wie persönlich möchtest du, dass ich werde?

Shaumbra 4: Geh auf’s Ganze!

Tobias: Hätte ich ohnehin getan, aber ich dachte, ich frage lieber erstmal. (Gelächter) Nun… so, du hast enorme Erfahrung mit sexuellen Energien aus früheren Zeiten, früheren Leben. Du verstehst sie so sehr gründlich. Sie singt in dir. Du kennst auch ihre sehr, sehr dunklen Seiten – eine Kombination aus deiner persönlichen Erfahrung, aber auch Zugehörigkeit oder Verbindung mit anderen. Du kennst ihre Kraft. Du weißt, was passiert, wenn ein Wesen sich in sich selbst verliebt. Daher warst du in diesen vergangenen, oh, besonders in den vergangenen drei Jahren, auf einer interessanten Reise, wo du sie vermieden hast. Aber es kommt immer wieder zurück, nicht wahr? Es klopft dir immer wieder auf die Schulter. Es stößt und treibt dich immer wieder an. Du hast darüber Träume. Aber du verleugnest es. Du möchtest es dir nicht ansehen.

Worum ich dich bitten möchte, ist, dass du einfach akzeptierst, dass du wirklich eine Menge darüber weißt. Du wirst eine exzellente Lehrerin abgeben. Du würgst dich mit manchen deiner Projekte ab, du lässt dich nicht herauskommen. Warum? Warum? Einer der Gründe, warum du hierher gekommen bist, war, um mit anderen zu teilen, was du in deinen eigenen Erfahrungen gelernt hast, die sehr verwandt mit der SES-Schule ist. Mach es einfach. (Anmerkung: SES ist „Tobias’ Sexuelle Energie Schule“ – siehe bei http://www.crimsoncircle.com unter „Shaumbra Institute“, wo die Daten dieser Schulen weltweit gelistet sind.)

Es jetzt gibt da draußen Seelen, die nach dem rufen, was du mit ihnen zu teilen hast, aber du spielst dieses Spiel, dass du es hinauszögern wirst, oder du findest Ausreden, damit du es nicht tust, oder dass du vielleicht keine gute Lehrerin bist. Ja, du hast einen riesigen Aspekt von dir, der es so klar versteht, aber dennoch verwundet ist. Aber die Wunde selbst, diese gewaltige Wunde, wird ebenso dein größtes Guthaben beim Lehren sein.

Und so sprechen wir viel, klarerweise, und du gibst mir viele „was ist aber wenn…“ und wir führen viele Dialoge. Aber alles, was du tust ist, es hinauszuschieben, und ich habe dir das unlängst gesagt. Du schiebst es hinaus, und dann belastet es dich. Und wenn es dich belastet, dann lässt du es deine Beziehungen mit anderen und deine Arbeit beeinflussen, und dann kommst du auf diesen Tiefpunkt und dann gibst du die Hoffnung auf. Nun, es ist so einfach wie das Verfolgen dieser Leidenschaft, die da ist. Und hör auf, dich darüber zu sorgen, wie sich der Erfolg manifestieren wird. Er wird sich ohnehin nicht auf die Art manifestieren, wie du es dir denkst. Er wird von verschiedenen Orten hereinkommen. Aber es ist deine Leidenschaft, und du wirst wieder erstrahlen, während du dort hinein zurückgehst. Sperr daher diese Türe auf. Lass dich selbst raus.

Shaumbra 4: Danke.

Tobias: Danke dir. Und sogar, nachdem ich weg bin, werde ich dich immer noch anstupsen, bis du es tatsächlich tust (Gelächter) - und keine Ausreden mehr.



Frage von Shaumbra 5 (eine Frau am Mikrophon): Hallo Tobias. Als du mich heute morgen verleitet hast, einen Cocktail mit dir zu trinken, dachte ich, du würdest mir mitteilen, welche Frage ich stellen sollte. Aber jetzt realisiere ich, dass ich hier oben so nervös bin - du hast wohl einfach versucht, mich zu entspannen. Es war ein bisschen stark für mich, und was genau war das?

Tobias: Nun, es war ein Geschmack deines eigenen Selbst, ein Geschmack deines eigenen Potenzials. Und er war überhaupt nicht zu stark, und er ist wahrhaftig nicht alkoholisch bzw. ist er nicht beschwipsend zu dem Punkt, dass er deine Sinne einlullt. Er wird dich tatsächlich stimulieren. Aber du, wie so viele Shaumbra, bist um die wahrhaftige Stimulation auf Zehenspitzen herumgehüpft. Und ich weiß, dass mir so viele von euch sagen: „Aber Tobias, ich will das wirklich, ich will wirklich das, was du ein neuenergetisches Leben nennst.“ Aber ich kann euch allen sagen, dass ihr euch zurückhaltet. Ihr kommt der Vervollständigung des Kreises nahe und dann lasst ihr sie los. Ihr kommt dem Vervollständigen und Erfüllen nahe, ihr lasst es los. So hast du einen kleinen Geschmack von dir selbst bekommen.

Shaumbra 5: Danke.

Tobias: Danke.

Shaumbra 5: Und nun zur Frage. (Gelächter im Publikum) Ich habe gehofft, du könntest uns einen Hinter-den-Vorhang-Einblick geben, zu dem, was mit Michelle und Sasha und Malia los ist. Was die weiblichen Obamas jetzt auf den Präsentierteller legen.

Tobias: Ich werde dich bitten, das zu wiederholen. Die meisten Leute haben das nicht verstanden, daher formuliere es sehr, sehr klar.

Shaumbra 5: Okay. Kannst du uns einen Einblick in das Hinter-den-Szenen-Bild geben, was Michelle Obama und die beiden Töchter in unser gegenwärtiges Szenario einbringen?

Tobias: In der Tat. Ich werde das an dich zurückgeben. Das ist das, was ihr Menschen eine „Ist doch-klar-Frage“ nennen würdet. (Lachen im Publikum) Könntest du bitte die Frage beantworten?

Shaumbra 5: Oh Tobias. (kichert)

Tobias: Nimm noch einen Schluck hier! (Lachen im Publikum)

Shaumbra 5: Okay.

Tobias: Lass es einfach heraus kommen, es ist ohnehin da.

Shaumbra 5: Okay.

Tobias: Ich kann die Antwort sehen, und dann werde ich meine letzte Version dazu geben.

Shaumbra 5: In Ordnung. Nun, offensichtlich gehen wir alle in die Richtung des Integrierens unseres Maskulinen und Femininen. Und sogar, obwohl der Fokus immer noch auf dem Maskulinen mit Barack Obama liegt – und was für ein sagenhaftes, sagenhaftes Beispiel er davon ist – fühle ich, dass seine Frau und seine Töchter gleichwertig wundervolle Beispiele des Femininen sind.

Tobias: Siehst du, wie leicht es ist! (Lachen im Publikum) Absolut, absolut. Es zeigt auch die Wichtigkeit des Femininen. Millionen Menschen auf der ganzen Welt sehen das Gleichgewicht zwischen maskulin und feminin, sowohl innerhalb der Frauen, und auch in der Beziehung mit Barack. Habt ihr realisiert, wie diese letzte Woche Millionen und Abermillionen von Menschen auf der ganzen Welt begonnen haben, die Wichtigkeit des Maskulinen/Femininen auf einer sehr wortwörtlichen Basis in einer Beziehung zu verstehen? Dass es nicht bloß der Mann ist, der die Arbeit macht, sondern es ist das Maskuline und das Feminine, zusammenarbeitend, die die Ganzheit erschaffen. Nun sehen sie es in zwei getrennten Menschen, aber sie werden beginnen zu verstehen, dass es ebenso in ihnen selbst ist.

Eine weitere schnelle Anmerkung: Ein sehr prominentes Engelwesen, das mit Michelle Obama im Augenblick arbeitet ist… Prinzessin Di. So werdet ihr bemerken, wie diese Energie immer mehr heraus kommt, besonders in diesem Jahr und auch danach, aber die Medien werden beginnen, Ähnlichkeiten aufzuzeigen. Es wird anfangen, in den Nachrichten zu erscheinen – die Vergleiche – denn diese Energie ist unmittelbar da. Danke.

Shaumbra 5: Danke.

Linda: Michelle ist klüger als sie. (Lachen im Publikum)

Tobias: Ah, aber da gibt es ein Mitgefühl. (Jemand im Publikum ruft, „Sie hat einen besseren Geschmack bei Männern!“ und mehr Lachen im Publikum)



Frage von Shaumbra 6 (ein Mann am Mikrophon): Hallo Tobias. Vor vielen Jahren habe ich mein Land verlassen, die Niederlande. Ich habe meinen Finger aus dem Deich herausgezogen. (Tobias lächelt) Und seit damals wandere ich umher, reise, habe viel Freude. Ich kam soeben aus Zentralamerika mit meinem Wohnmobil, bin hier herauf nach Colorado gefahren, und ich will hier bleiben. Und ich habe eine bewusste Wahl getroffen, hier zu bleiben, obwohl ich hier Ende Juli weg muss. Ich vertraue mir, dass alles gut ausgehen wird, aber ich wollte wissen, wie die Energien in diesem Moment arbeiten.

Tobias: Absolut, wundervolle Frage. So hast du also eine bewusste Wahl getroffen. Nun, du weißt bereits auf einer sehr pragmatischen Ebene, dass es da eine Menge Barrieren gibt. Da gibt es das, was sie Einwanderungsbestimmungen nennen, und andere Probleme. So bist du in ein Dilemma hineingegangen und du sagst: „Bin ich ein Schöpfer, der gut genug ist, diese Hindernisse zu überwinden?“ Dies sind sehr starke Hindernisse und das bringt jetzt einige Elemente von Zweifel herein. Und was so oft passiert ist, sie – nicht du im Besonderen, sondern Shaumbra allgemein – tendieren dazu, zu sagen: „Nun, es ist jenseits meiner Kontrolle, daher übergebe ich das Gott weiß wem – Engeln, Wesenheiten, höherem Selbst – jedem außer mir.“ Und dann, wenn die Dinge nicht funktionieren, dann werdet ihr zuerst einmal depressiv. Ihr werdet wütend auf die anderen Wesenheiten, und mehr als alles andere entfällt euch das Vertrauen zu euch selbst.

Bewusste Schöpfung ist ein sehr einfacher, einfacher Prozess, aber er verlangt, dass ihr aus dem Verstand geht. Bewusste Schöpfung heißt auch, die Erwartungen loszulassen. Und so triffst du hier z.B. eine Wahl, in Colorado zu leben. Nun, es könnte bedeuten, hierher zu kommen – wegzugehen, herzukommen – mehrere Male. Es gibt eine andere Energie, oder Energiespiele, die an anderen Orten stattfinden, aber wenn du eine bewusste Wahl triffst, wirst du irgendwann einmal hier enden.

In der Zwischenzeit sollst du verstehen, dass wenn du für eine Weile gehen musst und dann zurückkommst, das Gehen so sehr ein Teil des perfekten Plans deiner bewussten Schöpfung des Bleibens ist. Verstehe daher, dass alles einem Weg oder Zyklus zur perfekten Manifestation folgt. Lass die Erwartungen los, wenn sie extrem spezifische Taktiken oder Handlungen involvieren, um das Endresultat zu erreichen. Erlaube einfach dem Endresultat, sich zu manifestieren.

Linda: Darf ich hier mitmachen?

Tobias: Hmmmm…. Hat dein Los gewonnen? (viel Lachen im Publikum. Anmerkung: es wurde vor Beginn der Veranstaltung verlost, wer im Raum die Fragen stellen darf.)

Linda: Ich habe keine Frage für dich. Ich habe einen Zusatz zur Antwort.

Tobias: In der Tat, oh ja, in der Tat.

Linda: Okay. Alexander, hast du eine Partnerin?

Shaumbra 6: Ich habe mich bereits hier umgesehen, so… (Lachen im Publikum)

Linda: Okay… weil, Alexander – du bist also genaugenommen Single, nicht wahr?

Shaumbra 6: Ja, das ist wahr.

Linda: Okay, ich denke, wir können eine Möglichkeit für ihn finden, dass er bleiben kann. (viel Lachen im Publikum) Meine Damen!

Tobias: Ich muss sagen, der beste Weg, diese Art von Partnerin anzuziehen, ist es, sich einen Bart wachsen zu lassen.

Shaumbra 6: Ich habe einen Bart.

Linda: Öffne deine Augen, mein Liebling! (mehr Lachen im Publikum und von Tobias) Okay, also, meine Damen, er sucht einen Weg, um zu bleiben, wisst ihr? (Lachen im Publikum) Und er ist nicht schlecht anzusehen, nicht wahr?

Shaumbra 6: Der höchst Bietende. (Lachen im Publikum) Vielen Dank.

Tobias: In der Tat, danke dir.

Linda: Danke, Alexander.



Frage von Shaumbra 7 (eine Frau am Mikrophon): Du hast gehört, wie ich mein Lied geübt habe, und ich wollte es dir heute vorsingen. Ich bin ein bisschen nervös und meine Stimme ist heiser, daher weiß ich nicht, ob ich es tun werde, aber ich weiß, du weißt, wie ich mich fühle. Ich möchte dir nur danken. Du sagtest in einem Shoud im letzten Jahr, dass du überrascht warst, dass so viele Menschen geblieben sind, und dass das wegen dir ist. Deinem Humor, Deiner Leidenschaft, Deinem Mitgefühl – das ist es, warum wir immer noch hier sind. Daher möchte ich einfach, dass jeder, der zuhört, Tobias einen stehenden Applaus aus der Tiefe des Herzens gibt. Ich gebe Dir einen aus der Tiefe meines Herzens.

Tobias: Danke.

Shaumbra 7: Nun, ich will dich in Bezug auf Leidenschaft fragen. Du hast vor sieben Jahren mit mir gesprochen, und du hast mir gesagt, dass ich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit meine Erfüllung finden würde und die Leidenschaft würde so stark sein, dass ich wie ein Elefant im Porzellanladen sein würde. Und ich frage mich, ob ich immer noch in der richtigen Spur bin, oder ob ich es sabotiert habe, meine Leidenschaft hereinzubringen, weil ich Angst davor hatte, ein Elefant im Porzellanladen zu sein.

Tobias: Nun, das werde ich geradewegs an dich zurückgeben.

Shaumbra 7: Oh, und ich bleibe übrigens. Ich muss das bis zum Ende verfolgen.

Tobias: Bist du nun auf der richtigen Spur mit der Leidenschaft? Hast du dich sabotiert? Was ist in diesen sieben Jahren geschehen?

Shaumbra 7: Viele Veränderungen, aber ich fühle manchmal, dass ich einfach zu beschäftigt bin. Das Leben ist so geschäftig geworden, und so frage ich mich manchmal, ob ich diese Geschäftigkeit bloß erschaffe, um mich abzulenken.

Tobias: Ich denke, das Publikum kann das für dich beantworten. (Das Publikum sagt, „Ja!“ und Tobias grinst.)

Shaumbra 7: In Ordnung, aber es waren Jobs, womit ich Geld verdient habe.

Tobias (lächelnd): Oh, das ist eine so wunderbare Ausrede (Lachen im Publikum) - weil du es für alle anderen getan hast, richtig?

Shaumbra 7: Meine Kinder.

Tobias:
Oh, ich weiß, und es ist… (mehr Lachen im Publikum)

Shaumbra 7: Sie sind beinahe erwachsen.

Tobias: Ja, und wenn du noch weitere drei oder vier Jahre wartest, dann, nun, dann werden sie sowieso zurückkommen. Sie werden zurückkommen. Es ist eine Ablenkung und du weißt das, ich weiß das. Deine Leidenschaft, übrigens, wie du dich vermutlich aus einigen unserer privaten Gesprächen erinnerst, ist das Reisen, das Organisieren, und du hattest einen Geschmack davon. Du hast ein bisschen davon getan, aber dann hast du dir erlaubt, aus deiner Leidenschaft herauszufallen. Und so, wann immer du da wieder hinein springen willst, dann kannst du das tun. Aber gib acht, es könnte wirklich geschehen.

Shaumbra 7: Danke.



Frage von Shaumbra 8 (eine Frau am Mikrophon): Tobias, tiefe Dankbarkeit, weil du mich an meine Gefühle und mein Wissen erinnert hast und sie bestätigt hast. So…

Tobias: Es war eine Freude. Eine Freude.

Shaumbra 8: Und so…, ich habe nicht wirklich erwartet, heute hier oben zu stehen, aber ich weiß, dass ich eine Frage an dich habe, und es geht dabei um dein SES (Sexual Energies School) Material. In den Channels, die aufgenommen wurden und die wir als Grundlage zum Lehren nutzen, erwähntest du, dass dieses Material primär oder tatsächlich zu dieser Zeit für Shaumbra wäre, und das war vor ein paar Jahren. Und so frage ich mich, wie dein Gefühl dazu jetzt ist. Fühlst du, dass es… das breitere Publikum… dass es nun ein breiteres Publikum gibt, das für SES bereit ist? Und gibt es noch andere Dinge, die du über SES mit uns teilen möchtest?

Tobias: In der Tat. Das SES-Material beinhaltet natürlich, wie ihr wisst, so viel mehr als die Worte, die während der Channels gesprochen werden. Und der erste Teil des Prozesses war es, es hereinzubringen… Shaumbra daran zu erinnern, es zurückzubringen, weil wir es alle wussten. Wir alle haben zuvor bereits damit gearbeitet. Daher wurde es in den vergangenen paar Jahren… es wurde jetzt sehr stark ein Teil des Shaumbra-Bewusstseins, ein sehr wichtiger Teil der Reise.

Einer der wichtigsten Gründe meiner Wahl, in menschliche Form zurückzukommen, ist die Arbeit mit der Selbstliebe, sind die Energien von Aliyah, des zu sich selbst Zurückkommens, und nicht nur für Shaumbra. Das sollte daher ein ziemlich gutes Zeichen dafür sein, dass es jetzt an der Zeit ist, das zu öffnen. Es nicht nur innerhalb dieser wunderbaren spirituellen Familie zu behalten, sondern, es zu öffnen. Ich werde eine Diskussion dazu abhalten – eine Sitzung – in der ich über einige der nächsten Schritte für das Material der Sexuellen Energien sprechen werde, und wie Shaumbra und die Lehrer es weiter expandieren können – ein paar meiner Ansichten dazu. Und wir werden diese Informationen definitiv innerhalb der nächsten sechs Wochen zur Verfügung haben. Danke.

Shaumbra 8: Danke.



Frage von Shaumbra 9 (eine Frau am Mikrophon):Hallo Tobias. Danke nochmals für alles, was du für uns getan hast, und danke für die vielen Segnungen. Ich bin auch nicht mit einer speziellen Frage hergekommen, aber da meine Nummer aufgerufen wurde, nahm ich an, ich sollte aus irgendeinem Grund hier oben sein. Und das ist der Grund, warum ich hier bin. Du sprichst über die Gespräche, die wir führen. Wie bringen wir jene in diese Realität hier, in dieses Bewusstsein, so dass es leichter ist, sie in die Tat umzusetzen?

Tobias: Es gibt… ich liebe diese Frage, weil wir in der Tat ausführliche Gespräche haben, manchmal während des Traumzustands, und auch zu anderen Zeiten, in diesem Wachzustand, in dem ihr seid. Es gibt buchstäblich einen Teil des… ich werde es die erweiterte Intelligenz oder den erweiterten Verstand nennen, der alle diese Gespräche kennt und sie versteht. Ihr begreift so was wie die Essenz oder die Resonanz davon im Herzen, aber der menschliche Verstand tendiert dazu, es tatsächlich hinaus zu blockieren, weil es nicht von derselben Schwingungsfrequenzquelle stammt, von der der menschliche Verstand gewohnt ist, Informationen zu beziehen.

Wenn dann Adamus mit Shaumbra arbeiten wird, die weitergehen, wird eines der Dinge sein, die er tun wird, sehr eng mit allen von euch zu arbeiten - ich sage hier mal, um jene Tür aufzulösen, jenen Schleier, der das trennt, so dass ihr nicht mehr nur mit dem mental Analytischen arbeitet, sondern dass ihr auch auf einer ganz regulären Basis in der göttlichen Intelligenz arbeitet. Das ist ein wichtiger Teil des Prozesses, mit dem er mit jenen arbeiten wird, die willig sind, mit ihm vorwärts zu gehen. Ich will deshalb hier jetzt keine zu kurze Antwort darauf geben, aber es geht darum, das gegenwärtig verschlossene Gebiet zu öffnen, das mit dem Verstand und der göttlichen Intelligenz zusammenhängt – und eine Menge atmen. Danke.

Shaumbra 9 Danke.



Frage von Shaumbra 10 (eine Frau am Mikrophon): Um Himmels Willen, meine Hände schwitzen! Tobias, mein wunderbarer Liebling. Hallo, ich bin wieder hier! Zuerst möchte ich dir für den Rat danken, den du mir durch Cauldre gegeben hast. Ich bin soeben von Tasmanien zurückgekehrt, und du hast mir einen sehr profunden Ratschlag gegeben. Dafür möchte ich dir danken.

Tobias: In der Tat.

Shaumbra 10: Yeah!

Tobias: Es war eigentlich dein eigener Ratschlag, den wir gelesen und nur an dich zurückgeleitet haben.

Shaumbra 10: Das ist es, wovon ich mich selbst zu überzeugen versucht habe.

Tobias: Ja.

Shaumbra 10: Die zweite Angelegenheit: Da wir alle über maskuline/feminine Integration sprechen - und ich kann nicht direkt sagen, dass ich wohin gegangen bin, wo noch kein Mann zuvor gegangen ist, weil sicherlich andere Männer zuvor dorthin gegangen sind - aber ich wollte dir für SES danken, weil mir das geholfen hat, meine Energien jenseits dessen, was ich tatsächlich erträumt habe, zu integrieren, was mein Herz bereits wusste, aber jenseits dessen, was ich mir tatsächlich erhofft hatte, zumindest in dieser Inkarnation. Danke.

Okay. Du sprichst immer wieder über Musik. Meine Frage ist, ich muss meine Musik machen. Nun, wie kann ich meine Musik machen, wenn ich alles losgelassen habe? Ich habe all meine Ausrüstung verkauft, und ich bin hinten raus, raus – wie sie in Australien sagen - fit fürs Match und am Ball, weißt du, und versuche, meine finanziellen Mittel zusammenzukriegen, so dass ich Ausrüstung habe, um wieder Musik zu machen.

Tobias: In der Tat, eine ausgezeichnete Frage, und lasst uns sagen, es geht dabei nicht bloß um Musik, sondern lasst uns das auch auf alles andere anwenden.

Shaumbra 10: In der Tat.

Tobias: Oft ist es wichtig, loszulassen, etwas gehen zu lassen – oder lasst uns das vielleicht mit einem besseren Ausdruck sagen – allen Dingen Freiheit zu geben, die einst ein Teil von euch waren. Und ihr gebt ihnen Freiheit, ihr gebt allem Flügel, so dass es eine neue Ebene finden kann.

Nun, das wird manchmal zu etwas ganz Wortwörtlichem, wenn du deiner alten Ausrüstung Flügel verleihst, weil sie alte Energie in sich hatte. Sie hatte alte Beschränkungen und Erwartungen in sich. Daher lässt du sie los. Du lässt sie frei sein. Du lässt so ziemlich alles gehen und frei sein. Du hast dann nur noch eines übrig: dich selbst. Das ist das erstaunlichste. Es fühlt sich für eine Weile wie nackt an. Es fühlt sich unbequem an, nicht all die alten Ausstattungen und die alten materiellen Dinge zu haben, oder die alten Energien des Bewusstseins um einen herum.

Aber wisst ihr, was passiert, wenn ihr loslasst? Ihr bringt es nicht zur spirituellen Mülldeponie. Ihr zerstört es nicht. Ihr gebt den Dingen vielmehr Flügel, so dass sie in neue Ebenen gehen können, in neue Energien; so dass sie neue Form annehmen können, wenn das gebraucht wird, oder sie können direkt zu einem Boten von neuen Energien werden, die hereinkommen, um euch zu dienen.

Das Beste, was man jetzt tun kann, ist rein gar nichts, und das gilt für alle von euch In anderen Worten…

Shaumbra 10: Würdest du das meiner Vermieterin sagen? Ich bin bereits drei Monate im Rückstand! (Lachen im Publikum)

Tobias: In der Tat. Aber was du da für dich erschaffst, ist ein Druck. Es ist ein altenergetischer Trick, den Menschen benutzen, sie setzen sich damit unter unglaublichen Druck. Und auf das legt ihr es an – eine Krise, ein Drama – so dass ihr einigen dieser neuen Energien erlauben müsst, zurückzukehren… die Energie der Freiheit, der ihr Flügel verliehen habt, kann dann zu euch zurückkehren. Ihr erlaubt euch, so verzweifelt zu werden, dass ihr am Rande des alles Verlierens seid, inklusive euch selbst, und dann, was passiert dann? Es scheint wie Magie zu sein. Die Lösung erscheint. Sie war immer da, aber ihr wolltet sie nicht hereinlassen, bis ihr höchstes Drama erschaffen habt, höchste Energie. Es ist ein altenergetischer Trick, von dem wir euch alle runterzuholen versuchen.

Linda: Suchst du daher eine Bassgitarre?

Shaumbra 10: Nun, ich habe so in etwa bereits eine, aber ich brauche mehr. Ich meine, ich brauche einen Verstärker, weil ich hier für alle spielen will, wisst ihr. Und ich brauche dann noch Geld und ich habe tatsächlich hineingespürt in… Okay, das fühlt sich gut an, diese Gelegenheit…

Tobias: Oh, warte… (Tobias pfeift ab)

Shaumbra 10: …fühlt sich gut an.

Tobias: Du bist da gerade so intellektuell geworden, und das tut wirklich weh.

Shaumbra 10: Ich weiß. Okay. Ich werde einige tiefe Atemzüge nehmen.

Tobias: Jaaa… tiefe Atemzüge, eine Menge Atemzüge. Leidenschaft ist Musik. Musik wird ganz anders sein. Instrumente werden vielleicht nicht einmal mehr die sein, die sie zuvor waren. Wer weiß es, wen kümmert‘s? Es hat keine Bedeutung. Lebe! Lass diese Leidenschaft durchkommen. All die Energien, die warten, um dir zu dienen… und ich sehe sie alle um dich herum, und sie warten. Sie warten bloß, dass du sie herein lässt, dass du aufhörst, das Drama-Spiel zu spielen, aufhörst, das Spiel „Die schwer definierbare Suche nach dem versteckten Schatz“ zu spielen. Lass sie einfach hereinkommen. Lass sie einfach hereinkommen. Du wirst genau wissen, was zu tun ist.

Shaumbra, einige von ihnen – und nicht bloß du, Liebe, sondern alle Shaumbra – ihr müsst es manchmal so dramatisch, so schwer machen. Ihr rennt herum wie die Hühner mit abgehacktem Kopf und fragt euch, wo die Erlösung ist. Zum ersten gibt es keine Erlösung. Zweitens: Bewusstes Erschaffen ist Einfachheit und Erlaubnis und Verantwortung übernehmen – und es wird da sein. Ihr habt ein… ihr geht her und schießt das alles in euren Verstand hinauf, ihr macht das jetzt gerade auch mit mir – du hast eine weitere Frage und du darfst nur eine haben, und du schießt bereits, indem du an deine Frage denkst. Hör für einen Moment auf. Hör auf, die alten Pfade zu Lösungen zu nehmen. Es hat keine Bedeutung. Es wird ohnehin geschehen. Okay?

Shaumbra 10: Danke.



Frage von Shaumbra 11 (eine Frau am Mikrophon): Namaste. Danke für deine Geschenke an mich in der letzten Sitzung, die ich empfangen habe, anstatt zu geben. Ich bin seit sechseinhalb Jahren Massage-Therapeutin, aber ich habe mit Nacken- und Schulterarbeit begonnen, als ich 19 war, daher habe ich viel Übung. Und wie du sagtest, wir versuchen jetzt, diese Art von Liebe uns selbst zu geben. Ich habe etwas Mühe damit. Ich habe gepackt und bin bereit, nach San Antonio zu gehen, wo ich glaube, dass das, was als nächstes kommt, dort geschehen wird. Ich dachte, ich hätte mich bereits um dieses andere Thema gekümmert, das bereits einige Male hochgekommen ist, und es ist auch auf der Fahrt hierher wieder hochgekommen. Und so weiß ich nicht, ob das die Frage ist, die ich stellen soll, aber ich werde es tun. Ich habe mich im Konflikt wahrgenommen, im Krieg, wo ich der Racheengel war, der buchstäblich Kampfmannschaftsausrüstung hatte, und ich hatte fünf Individuen mit verschiedenen religiösen Kleidern und Umhänge, und ich hatte den Auftrag, ihre Reise in die Hand des Feindes zu vollenden - denn wenn sie diese Leute dann wirklich visuell sehen würden, würde das dem laufenden Krieg ein Ende bereiten. Und in dieser Botschaft wurde mir gesagt, dass ich mich nochmals dafür vorbereiten soll. Ich dachte, ich wählte bewusst, nicht dorthin zu gehen, bis es heute wieder hochgekommen ist. Steht mir das noch einmal bevor?

Tobias: In der Tat. Du hast diese bewusste Wahl getroffen. Es gibt da immer noch einen Teil in dir, der das nicht glaubt, der dich testet – du testest dich selbst. Es ist ein Aspekt, der weiß, dass du immer noch nicht richtig voll geerdet und balanciert bist und dich selbst liebst. Es wird so lange zurückkommen, bis es dich herunterzieht, bis du aufgibst, oder bis du solch einen sicheren, schönen Raum der Selbstliebe erschaffst, dass er verschwindet. Die Integration wird geschehen. Du wirst dich nicht immer wieder dir selbst beweisen müssen, indem du deine bewusste Wahl nochmals bestätigst. Es ist bloß… es ist eine Aspektsituation, die mit dir spielt, die in deinen Kopf kommt. Sie spielt gerade herum. Die meisten Shaumbra können sie sehen oder spüren. Dieses ganze Thema der Aspekte ist mehr, als wir jetzt in einer Diskussion abhandeln könnten, aber fang an, dich selbst zu verstehen, deinen sicheren Raum.

Ich betrachte jetzt gerade deine Energie und ich habe die Frage am Ende dieses letzten Shouds gestellt– wohin geht ihr? Wo ist euer sicherer Raum? Ich habe mein Landhaus. Wohin geht ihr? Ich betrachte mir soeben deinen sicheren Raum, und du bist immer auf der Flucht. Du erschaffst ihn immer an einem anderen Platz neu, du läßt ihn dann kollabieren und rennst weg, woanders hin. Das ist keine Art zu leben. Und du musst so nicht leben. Du musst dich fragen, vor wem du wegrennst. Nun, du bist es selbst. Es sind deine Aspekte. Dieses ganze Spiel, das erschaffen und gespielt wird, ist eine Vielzahl von Aspekten, die tatsächlich zusammenarbeiten, um dich zu jagen und zu quälen.

Shaumbra 11: Das tun sie.

Tobias: Und das muss nicht so sein. Es gibt hier jene, die wirklich und wahrhaftig Aspekte verstehen, Aspektologie. Erlaubt ihnen, euch verstehen zu helfen, warum die Aspekte ihre Spiele spielen, denn das Spiel… sie sind am gewinnen. Der Spielstand ist im Augenblick ungefähr 5:2. Und einer der Wege, wie du drum herumkommen kannst, das Spiel zu spielen, ist es, dass du weiter rennst, aber sie bringen das Spielfeld immer wieder unmittelbar zu dir, egal wohin du gehst. Sie sind du, daher wissen sie genau, worum es bei all deinen Spielen und all deinen Tricks und all deinen Täuschungen geht.

Beginne damit, dich selbst zu lieben. Nicht, um über die Kurse zu sprechen, die ich zu channeln geholfen habe – sondern all das zwischen SES und Aspektologie, all dies sind die Werkzeuge, die jeder Mensch benutzen kann, um sich wieder in sich selbst zu verlieben und sich wieder ins Gleichgewicht zu bringen, und um zu verstehen, dass sie selbst die Schöpfer sind. Danke.



Frage von Shaumbra 12 (eine Frau am Mikrophon): Hallo Tobias.

Tobias: So!

Shaumbra 12: So!

Tobias: Letzte Frage, sollte man meinen.

Shaumbra 12: Nun, zuerst habe ich eine Botschaft von Charles Barkley, der mir dieses Ticket gegeben hat, um die letzte Frage zu stellen, und sie lautet, „Bon Voyage“ (= Gute Reise) von Charles. Und ich hatte heute noch nicht einmal ein Ticket genommen, um eine Frage zu stellen, weil ich noch nie eine Frage gestellt habe. Ich war noch nie hier oben. Aber ich wollte hier heraufkommen und dich etwas fragen, und so hat er mich netterweise gerade eben gefunden und mich gefragt, ob ich sein Ticket haben will.

Tobias: Ist es nicht erstaunlich, wie diese Zufälle passieren?

Shaumbra 12: Ich bin wie… es ist… weißt du, aber es ist schon so, praktisch in meinem ganzen Leben. Ich fühle mich wie eine Art bewusster Forrest Gump (Lachen im Publikum). Du weißt schon, ´so wie „geh dorthin“ - „O.K., ich werde dort hingehen“, weißt du, und es ist wunderbar. Das ist es wirklich. Und jetzt gerade tue ich gar nichts, außer meinen Hund spazieren zu führen. Ich arbeite nicht. Ich habe Geld. Es ist kein Thema. Und meine Frage…

Tobias: Ich hätte es gerne, wenn du möchtest, dass du das Shaumbra besser erklärst, weil sie es immer noch nicht verstehen. Sie glauben, sie müssen viel zu tun haben und sich um alle anderen kümmern, sich durchs Leben plagen und – falls es dir nichts ausmacht, dass ich das den anderen sage – eines der Dinge, die du vor einer Weile gelernt hast war, dass es keine Bedeutung hat. Du hast losgelassen…

Shaumbra 12: Ich dachte, es ist mir scheißegal. Weißt du? (viel Lachen im Publikum und von Tobias). Ich habe das wirklich gedacht. Wahrhaftig.

Tobias (schmunzelnd): Wir alle haben so unsere Art, uns auszudrücken, aber ja. Ja.

Shaumbra 12: Du weißt, man geht so im Leben entlang, und es irgendjemandem zu erklären, ohne dass derjenige es wirklich hören oder verstehen will – warum sollte ich das tun?

Tobias: Sie sind so oft eifersüchtig oder misstrauisch (Gelächter). Sie verstehen es nicht. Und natürlich machen sich einige gleich jetzt mentale Anmerkungen, dass du vielleicht besonders viel Glück hast oder… aber darum geht es nicht. Bis zu einem gewissen Punkt in der Vergangenheit, wie du weißt, in der Vergangenheit – nicht in diesem Leben, sondern in der Vergangenheit – machtest du die Erfahrung, die viele andere jetzt machen. Du bist ganz unten gelandet, und was macht man, wenn man ganz unten gelandet ist? Nun, man lässt los. Du musst absolut loslassen.

Shaumbra 12: Jawohl, du gibst dich hin.

Tobias: Absolute Hingabe. Vielleicht nicht einmal wissend, an wen oder was, aber wenn du dich hingibst, dann tust du das dir selbst gegenüber. Und du machtest dir selbst das Geschenk des Hingebens, beziehungsweise du sagtest: „Es hat keine Bedeutung. Was sein wird, wird sein. Wer ich bin, bin ich bereits.“ Du machtest dir dieses Geschenk und du bist direkt zurück in dieses Leben geflossen und hast dich an dieses führende Licht den Rest deines Lebens gehalten. Nun, kein Zweifel, es gibt Herausforderungen in deinem Leben…

Shaumbra 12: Sicherlich.

Tobias: …und das sind solche, die du aus einer Vielzahl von Gründen konstruiert hast. Aber im Kern hast du eines dieser grundlegend nicht besonders stressigen, fließenden Leben. Nun, es gibt da einige, die sagen: „Aber dann verdienst du dir nicht wirklich deinen Weg. Du bist nicht… ohne Fleiß kein Preis!“ Aber das ist das Spiel, das sie immer noch spielen. Du erlaubst dir, das Leben zu genießen.

Shaumbra 12: Aber auf der anderen Seite, die Kämpfe, die einige Leute ausfechten, und auch meine eigenen Kämpfe – sind sie ein Teil davon, weil es das Spiel ist, und ich spiele das Spiel, das wir alle spielen.

Tobias: Aber lasst uns einen Blick auf die Kämpfe, das Mühevolle werfen. Wie viel von dem Mühevollen betrifft dich, und wie viel betrifft andere Leute?

Shaumbra 12: Nun, es ist wahrscheinlich… das von mir… nun, das von anderen Leuten (Gelächter)… nichts von mir! (lacht)

Tobias: In der Tat, ganz, ganz wenig davon betrifft dich.

Shaumbra 12: Sehr wenig betrifft mich. Aber ich übernehme es von anderen Leuten, so dass ich es zum Erleben habe.

Tobias: In der Tat. Und du übernimmst es mit einer gewissen Anmut und einer gewissen… aber auch mit einer gewissen Feindseligkeit (Gelächter). Aber…

Shaumbra 12: Das ist wahr.

Tobias: Aber du triffst die Wahl, das zu übernehmen, und ich würde sagen, dass du ungefähr 75 Prozent der Zeit dir dessen bewusst bist, dass du es übernimmst. Und so bist du dir gewahr, dass du es selbst in dein Leben hereinkommen lässt - und so ist es dann am Ende immer noch nicht – wie soll man sagen – überwältigend.

Shaumbra 12: Okay, aber wenn Leute sich in Kämpfe hineinbegeben, in welche auch immer, wenn ihr Leben härter als meines ist, oder was auch immer… aber das ist dann ihre eigene Reise. Richtig?

Tobias: In der Tat.

Shaumbra 12: Und es ist okay.

Tobias: In der Tat.

Shaumbra 12: Es ist alles okay.

Tobias: In der Tat.

Shaumbra 12: Okay. (Gelächter) Okay! Richtig, und so kann man nicht wirklich… man kann lehren, auf eine Art, dadurch ein Beispiel zu setzen, und durch das, was Leute von einem annehmen möchten.

Tobias: In der Tat.

Shaumbra 12: Aber, sieh mal, ich hatte immer ein Problem mit Lehrbegleitern und ich weiß, dass das schlecht fürs Geschäft ist (Gelächter), aber ich sage es trotzdem, weil ich nicht weiß – weißt du, Leute gehen dorthin, und vielleicht hilft es den Leuten, aber für mich ist es bloß Teil eines Zyklus, denn wenn du dort weg gehst, bleibst du dennoch weiter auf dich selbst gestellt. Wie kann man daher Leuten sagen, sie sollen sich darüber hinweg bewegen und den Mist loswerden? Das ist meine Frage.

Tobias: In der Tat. Exzellente Frage, und was für eine wundervolle Erkenntnis für Shaumbra. Zuerst einmal sollte jeder Begleiter seinen Klienten am Anfang der Beziehung fragen, ob sie sich wirklich heilen wollen. Und sie dreimal fragen – wir haben darüber bereits gesprochen – weil ihr dann schnell diejenigen eliminieren werdet, die nur ein Fress-Fest suchen, wofür sie zahlen wollen. Sie kommen zu euch, um eure Energie zu stehlen. Sie sind in so einer Opferenergie, dass sie eigentlich nicht ganzwerden und heilen wollen. So fragst du sie dreimal, ob sie willig sind… sind sie wirklich bereit, heil zu werden, und einigen dieser Wunden zu erlauben, sich zu transformieren?

Das nächste ist, sie zu fragen, ob sie willig sind, persönliche Verantwortung für ihre Heilung und ihre Transformation zu übernehmen - und fragt sie wieder dreimal. Und dann fragt sie ganz simpel: „Was ist im Weg?“

Nun, hier wird es vielfältig, weil sie das Spiel spielen werden „Ich weiß es nicht, das ist es ja, warum ich gekommen bin und mit dir sprechen will.“ Aber der Lehrbegleiter, der weise Lehrbegleiter, weiß, dass sie es bereits wissen. Es ist der Job des Begleiters, sie an den Punkt zu bringen, wo sie sich bezüglich der Dinge klar werden, die ihnen selbst im Weg stehen.

Ihr müsst verstehen, dass einige Menschen so im Ungleichgewicht und verwirrt sind, dass sie nicht einmal wissen, wo sie anfangen sollen. Manche sind in einem so verzweifelten Zustand, dass sie eine führende Hand brauchen, aber die Minute, wo der Begleiter denkt, dass er selbst die Heilung bewirkt, dass er die Antworten hat, da hat er wirklich… nun, er hat eine ziemlich starke Energie-Saug-Dynamik, die sich da abspielt. Der Begleiter nährt sich am Klienten, um seine Existenz auf der Erde zu rechtfertigen und um sich sehr stolz zu fühlen, dass er so eine Art transzendierter Guru oder Heiler ist. Der Klient, der nicht wirklich die Verantwortung für sein eigenes Leben übernehmen will, der nur Energie stehlen will, ist dann ein Teil dieses Vorgangs. Und in der Tat ist das perfekt, aber es wird nicht wirklich die anstehende Situation lösen.

Und so bleibt der neuenergetische Lehrbegleiter immer auf dem Wissen fokussiert, dass der Klient bereits all die Antworten hat, und versteht, dass es eintausend und ein Spiel gibt, die sie spielen werden, indem sie so tun, als ob sie die Antwort nicht wüssten.

Shaumbra 12: Okay.

Tobias: Es hat ohnehin keine Bedeutung.

Shaumbra 12: Hat es nicht. (Tobias schmunzelt, Publikum lacht) Danke.



Tobias: Danke dir. Und ich werde um eine weitere Frage bitten. Letzte Frage… Letzte Frage für alle von uns, in diesen Sitzungen. Ich weiß nicht, ob Adamus mit den Fragen und Antworten weitermachen wird. Vielleicht solltet ihr es besser nicht hoffen, aber (Lachen im Publikum) wir haben das nun über Jahre hinweg getan, und an diesem Punkt möchte ich gerne, dass Linda die letzte Frage stellt.

Linda: Danke vielmals. Das ist ein sehr, sehr spezieller Moment, ein monumentaler Moment. Es ist die Feier von zehn Jahren solch schöner Zusammentreffen und Shouds und der Fragen und Antworten. Und die Fragen und Antworten waren wahrhaftig unglaublich unterhaltsam für uns alle; sie haben uns viele Gelegenheiten geboten, gute Fragen zu stellen, dumme Fragen, liebvolle Fragen… aber alle davon – alle davon – warst du willig darauf einzugehen und dich um uns zu kümmern und uns auf unseren Reisen zu unterstützen. Und daher ist meine Frage in Bezug darauf, dass du zurückkommst, um ein Mensch wie wir zu sein, auf eine Art. Und ich möchte wissen, im Prozess jener Reise: Gibt es irgendwas, was wir tun können…? Was möchtest du, das wir tun, was dir vielleicht Unterstützung für das Zurück auf deiner Reise bieten könnte?

Tobias: In der Tat. Nun gut, das könnte eine lange Antwort werden, aber was mir die größte Befriedigung und Freude geben würde, ist, dass jeder, der Teil dieser Erfahrung über die letzten zehn Jahre gewesen ist, wahrhaftig die Eigentümerschaft dafür übernimmt und versteht, dass es nicht nur um mich geht, der hier in meinem Dritten Schöpfungskreis sitzt, nicht nur um die Engel des Crimson Council, sondern es geht tatsächlich um jeden einzelnen von euch. Mit anderen Worten…. mit anderen Worten, es ist wirklich wahrhaftig integriert innerhalb von euch.

Jeder Channel, jeder Workshop, jede Frage und jede Antwort war ein Teil von euch. Manchmal gibt es die Tendenz, es anderen zuzuschreiben. Ihr sagt sogar, dass in Wirklichkeit andere Shaumbra als ihr selbst den Shoud zusammenstellen, aber ihr wart das alle. Meine größte Freude würde es sein, zu wissen, dass ihr das akzeptiert habt und dass ihr Eigentümerschaft darauf erhebt und dass ihr stolz darauf seid. Und das ist etwas, das ihr in jedem, jedem, jedem Teil von euch fühlen könnt. Das wäre in der Tat meine größte Freude.

Und eines Tages, durch denjenigen, den ich Sam nenne – eines Tages möchte ich, dass Sam so viele von euch wie nur möglich in menschlicher Form treffen kann und euch in die Augen sieht. Und ihr werdet es wissen, werdet es wissen – und dass Sam vom Material berührt wird, das ihr geholfen habt, für ihn und für die anderen Menschen auf der Erde zu erschaffen. So, das wäre also mein Wunsch und meine Sehnsucht.

Und auch, zu verstehen, dass diese Reise vor einer, oh, so langen Zeit begonnen hat, in jenen kostbaren Tagen von Atlantis, wo wir gemeinsam durch viele, viele Leben gegangen sind. Wir sind – alle von uns – sind zusammen gegangen und haben uns gemeinsam auf schöne Weise mitgeteilt. Aber wir haben eine Abmachung getroffen. Wir machten – nun, wir könnten so weit gehen und sagen, einen Schwur. Und daher ist eine weitere Bitte, die ich an euch alle habe, dass wir diesen Schwur jetzt loslassen. Lasst ihn uns loslassen. Wir haben ihn erfüllt. Wir sind hierhergekommen. Wir haben das getan, was wir uns vorgenommen haben. Lasst uns diesen Schwur loslassen und uns die Freiheit geben, uns auf jegliche Art auszudrücken, die wir wählen.

Und meine letzte Bitte in dieser Art des Zusammentreffens –lasst uns gleich die Musik anschalten, lasst uns das tun, was ihr das „Kumbaya-Ding“ nennt. Lasst uns uns alle an den Hände halten. Lasst die Musik spielen, und während sie spielt, lasst uns uns auch von unseren atlantischen und unseren Shaumbra-Schwüren aus der Vergangenheit verabschieden, so dass wir frei sind, um in der „I Am That I Am“ (=„Ich Bin Die/Der Ich Bin“) Energie voranzugehen.

And so it is.

#3 RE: Fragen und Antworten zu Shoud 11 sind übersetzt von solair 25.06.2009 10:33

Tobias sagt:



"Das nächste ist, sie zu fragen, ob sie willig sind, persönliche Verantwortung für ihre Heilung und ihre Transformation zu übernehmen - und fragt sie wieder dreimal. Und dann fragt sie ganz simpel: „Was ist im Weg?“

Da möchte ich einmal einen Arzt sehen, der das seinen Patienten fragt.

#4 RE: Fragen und Antworten zu Shoud 11 sind übersetzt von artus22 25.06.2009 10:44

Zitat von solair
Tobias sagt:



"Das nächste ist, sie zu fragen, ob sie willig sind, persönliche Verantwortung für ihre Heilung und ihre Transformation zu übernehmen - und fragt sie wieder dreimal. Und dann fragt sie ganz simpel: „Was ist im Weg?“

Da möchte ich einmal einen Arzt sehen, der das seinen Patienten fragt.




Klasse .... oder

Dieser Satz/Aussage ist gut zu übertragen auf viele Situationen wenn Wesen mit alter Energie/Themen bei uns Rat suchen ehe sie andocken

michael

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