#1 Das Einnehmen, Erden und Balancieren der Seelenkräfte von artus22 08.06.2009 18:04

Das Einnehmen, Erden und Balancieren der Seelenkräfte
Energetischer Situationsbericht über die spirituelle Zeitqualität

verfasst am 07.06.2009
von Anne Alina Leppin (www.seinswelle.de);




Im Juni organisiert sich das Einnehmen, Erden und Balancieren der Seelenkräfte. Folgendes Szenario kann sich als Initialzündung dieses Prozesses abspielen: Wir freuen uns gerade über ein besonders erfreuliches Erlebnis, ein Geschenk, eine schöne Energie, wir nehmen unsere Kraft wahr und plötzlich ist da eine Sperre…der Traum zerplatzt wie eine Seifenblase.

Für alle die sich seit langem mit ihrer inneren Klärung beschäftigt haben geht es hier meiner Beobachtung nach nicht mehr um Auflösung, sondern vielmehr darum, ES SEIN ZU LASSEN, sich nicht mehr als Darsteller im Spiel der Illusion zur Verfügung zu stellen. Die Seelenenergien wollen sich erden, die Wesenskräfte wollen in Handlung umgesetzt werden und was da noch im Wege steht ist unsere GEWOHNHEIT, Kompliziertes dem Einfachen vorzuziehen. Anstatt zu analysieren, hinterfragen, zweifeln, dürfen wir uns genehmigen, allen Störfaktoren die Aufmerksamkeit gänzlich zu entziehen nach dem Motto „Stell’ dir vor es gibt ein Drama / Problem und keiner nimmt daran Teil.“ Denn dann zeigen sich unmittelbar neue Erfahrungsqualitäten: Unkompliziertheit, Einfachheit, Leichtigkeit.


Achtsamer Umgang mit Projektionen

Zur spirituellen Hygiene gehört es seit jeher, eigene Projektionen zu erkennen, zurückzunehmen sowie den Projektionen anderer durch Klarheit und Neutralität den Nährboden zu entziehen. Wenn wir mit jemandem Kommunizieren der in dieser Hinsicht sehr achtsam ist fühlt es sich leicht an. Jedoch versuchen unbewusste Energien immer mal wieder, sich bei den Bewusstseinsträgern anzudocken, denn lange waren die Lichtarbeiter die Transformationssäulen und Blitzableiter aller unerlösten Energieformen. Wir haben auf Seelenebene gesagt „Ja, klar, damit werde ich fertig“ . Diese Automatik wird jetzt gerade umgeschaltet, denn es ist nicht mehr unser Job, „die Welt zu retten“.

Jeder wird auf sich selbst verworfen und wer das noch nicht annehmen kann wird versuchen, die unbewussten Anteile weiter abzuschieben. Wenn eine Projektion am Wirken ist, kann sich das darin äußern, dass der Sender durch eine grobe Verhaltensweise oder eine unbewusst ausgesandte unerlöste Energieform einen Impuls gibt der sich beim Empfänger in einem Gefühl des abrupten Zurückgestoßenseins oder Zusammenziehens (Verschließens) äußert. In diesen Situationen steht die Entscheidung an, sich nicht auf der Basis von alten Verletzungen wieder in das Thema hinein zu begeben, sondern sich klar davon abzugrenzen und in den inneren Raum des FRIEDENS zu gehen.


Die Seelenkräfte


Wir haben alle Weisheit inne und tun gut daran, uns nicht beirren zu lassen. Wenn wir in einem Bereich noch nicht BEWUSST sind, führt uns der göttliche Plan unserer Seelen in kurzfristige Ent-täuschungen, damit wir KONSEQUENT die alten Reste aussortieren und endlich voll und ganz Annehmen wer wir wahrhaftig sind: Unsere Essenz, Wahrheit, Kraft, Schönheit und Liebe. Darauf haben wir uns lange vorbereitet. Nun sind wir eingeladen, den Schritt zu TUN – nicht mehr nur darüber zu reden oder zu meditieren. Direkt hinter den scheinbaren Enttäuschungen, Mängeln, Schmerzen, Ungereimtheiten, sind elementare Wesenkräfte „eingelagert“. Sie wollen als diese erkannt werden, um sich in ihrer wahren Kraft zeigen zu können. Wer beispielsweise Herzschmerzen bekommt, wird gerade darauf hingewiesen, dass genau HIER ein Wirkpotential liegt, dass sich „melden“ möchte. Wenn etwas zusammenbricht, dann deshalb, weil eine höhere Ausdrucksform bereit ist Gestalt anzunehmen.

Dieser elementare Schritt ist die direkte Begegnung mit unserer Schöpferkraft in ihren vielfältigen Qualitäten. In dieser Phase ist es ratsam, das Aussen NICHT als Spiegel anzusehen. Die äußere Realität ist noch im Synchronisierungsprozess begriffen und jeder momentan sehr mit der Integration der eigenen Seelenkräfte beschäftigt. Aus diesem Grunde erhalten wir von unseren Kommunikationspartnern mitunter nicht die volle Aufmerksamkeit. Sobald die energetische Realität reif für die Ernte ist, sollten wir bereit stehen in unserer vollen SEELENPRÄSENZ. Daher werden wir in der Vorbereitung sehr gründlich darauf eingestimmt, das wahre Selbst zu VERKÖRPERN - dieses strahlende, tanzende, fröhliche, vitale, selbstbewusste Wesen zu SEIN.

Wenn unsere Seelenkräfte sich ZEIGEN, zum Beispiel in Form einer Energiedusche, einer Rückmeldung von Außen, eines Traumes etc., neigen wir häufig zu überschwänglicher Euphorie – die ja auch berechtigt ist – und wollen wie aufgeregte Kinder jedem davon berichten. Das EINNEHMEN dieser Kräfte geschieht sobald wir dieses Licht STABIL ausstrahlen und selbstverständlich leben. Ein Mangel an Beständigkeit in der inneren Ausrichtung wird durch eben diese Fluktuationen verdeutlicht. In der INTEGRIERTEN Seelenkraft fühlen wir uns weich, erfüllt, friedlich, geborgen, sicher und gelassen. Sie ist unaufdringlich und hochgradig wirksam.


Der Vitalisierungsprozess

Es geht hier nicht mehr um ein geistiges Annehmen über Affirmationen oder dergleichen, sondern um das REALE Verschmelzen von Körper, Geist und Seele, um den VITALISIERUNGSPROZESS unserer Seelenkräfte. Das ist der wesentliche Unterschied zu früher. Die Seelenkräfte verbinden sich mit dem Organischen, mit dem Körper, mit der Erde. Hier werden wir in Situationen geführt die unseren Seelen „helfen“ sich heimisch fühlen. Es sind die Schnittpunkte zwischen den Seelenpotentialen und dem menschlichen Ausdruck. Wir brauchen ganz speziell auf uns abgestimmte irdische Informationen in Form von Nahrung, Begegnungen, Bewegung, Tätigkeiten, Orten die unsere Seelen in der Tiefe BERÜHREN, damit sie sich in diesem Bereich in der Materie WOHL FÜHLEN und verankern können.

Einen besonderen Stellenwert hat in diesem Zusammenhang auch der Aufenthalt in der Natur und das Verbinden mit den Elementarwesen, die uns im Vitalisierungsprozess unterstützen wollen.


Balancierung der essenziellen Gaben

Gleichzeitig werden wir darin trainiert, unsere wesenseigenen Gaben zu balancieren: männlich-weiblich, geistig-körperlich, solar-lunar, Tun und Sein. Es organisiert sich gerade eine BINNENDIFFERENZIERUNG der essenziellen Gaben. Wenn wir sie übertreiben oder zurückhalten, dann können sie sich nicht frei entfalten.

Die chinesischen Prozessphilosophen waren besondere Experten des Mitte-Prinzips:

„…wenn die „Kraft“ überhand nimmt, verwandelt sie sich in Gewalt, und wenn die „Unzerteiltheit“ (die für den Ursprung charakteristisch ist) zu weit getrieben wird, schlägt sie um in den Gemisch der Unreinheiten“ (Zitat aus: „Über das Fade“ von Francois Jullien, S. 106)

„Wenn man zuviel tut, verausgabt man sich nicht nur vergeblich, sondern man untergräbt auch die Möglichkeit der Wirkung. Dieses Zuviel bewirkt ein Zuwenig, denn der Überschuß ist tote Last. Der Wirkung droht nicht nur die Umkehrung oder Erschöpfung, sondern das Zuviel wirkt auch dem entgegen, was kommen könnte – sagen wir sogar: was kommen möchte.“ (Zitat aus: „Über die Wirksamkeit“ von Francois Jullien, S.148)

Der Regulierungsprozess zur „goldenen Mitte“ stellt unsere Verhaltensweisen, Beziehungen, Dienstleistungen und Fähigkeiten gerade auf den Prüfstand und führt sie in die Erneuerung. Wir dürfen unseren Schwerpunkt – die Essenz unserer Ausrichtung - behalten. Jedoch sollten wir ihm jederzeit erlauben, mit seinem Gegenpol zu kommunizieren. Sanftmut wird gewürzt durch eine Prise Schärfe, Enthusiasmus bleibt auf dem Boden durch eine Portion Fadheit, Ruhe profitiert von einer Dosis Aufregung und Bewegung…


Hinweis: Für Geldspenden als Energieausgleich meiner Forschungsberichte bin ich dankbar! Link: http://www.seinswelle.de/kontakt/kontakt_fs.htm

#2 RE: Das Einnehmen, Erden und Balancieren der Seelenkräfte von bea 10.06.2009 19:27

Michael, das ist sehr schön!

#3 RE: Das Einnehmen, Erden und Balancieren der Seelenkräfte von artus22 11.06.2009 00:12

gern
hier die Fortsetzung



michael



Rollentausch und die Integration der Seelenkräfte

Ergänzung des Artikels „Das Einnehmen, Erden und Balancieren der Seelenkräfte“
verfasst am 10.06.2009
von Anne Alina Leppin (www.seinswelle.de);


Neue Pakete von Seelenenergien befinden sich auf dem Weg in den Körper, sowohl von „oben“ – das kosmische Erbgut - als auch von „unten“ – das irdische Erbgut als gespeichertes Seelenwissen, -Kräfte und -Anteile aus der Erde. Um uns diesem Prozess hinzuwenden werden die äußeren Projekte auf Schmalspur gehalten bzw. verlangsamt. Die Weisheit des Körpers hat Hinweischarakter auf die Art wie wir die Dinge regeln, ob gerade Ruhe oder Bewegung angesagt ist. Häufig steckt hinter einem vordergründigen Bedürfnis eine tiefere Botschaft der Seele. Diese ans Licht des Bewusstseins zu bringen ist unsere Aufgabe in diesen Tagen.


Rausschmiss aus alten Rollen:

Wir werden aus alten Rollenmustern rausgeschmissen indem wir wütend und genervt von ihnen sind. Es ist absolut notwendig, dass wir es FÜHLEN, nicht nur interlektuell feststellen. Dann inszenieren unsere Seelen Situationen die uns in Bezug auf alte Strategien und Betätigungsfelder „das Handtuch werfen“ lassen.

Über Lebensaufgaben mit Aufforderungscharakter die sich auf der oberflächlichen Ebene durchaus als Herausforderung oder Konflikt darstellen können, werden wir dahin gestupst uns mit den Seelenkräften AUFZUFÜLLEN und sie einzunehmen, die wir bisher eher vernachlässigt haben. Auch die Kräfte die wir eh schon verkörpern werden noch einmal feingeschliffen und aktualisiert.


Kontrastaufgaben, Zusammenstöße und unerwartete Zuwendung:

Im Spielmodus von „miteinander-fordernd“ geschehen Konfrontationen mit Menschen in unserem Umfeld, die jeweils einem oder beiden dienen, eine bestimmte Qualität des Selbstes mehr zu entfalten. Wenn wir unsere Seelenenergien nicht freiwillig willkommen heißen, dann geht es eben etwas heftiger zu, da jeder vehement in seine neue Position gedrängt wird. Wer beispielsweise gerade das Empfangen übt wird sich unfreiwillig in eine Geberrolle manövrieren und durch diesen Kontrast das Gefühl der Unzufriedenheit hervor rufen, um eine drastische Kurskorrektur vorzunehmen. Jedoch unmittelbar nach Annahme des jeweiligen essenziellen Bedürfnisses oder der Energiequalität herrscht wieder Frieden. Dann tauchen wie aus dem Nichts sofort hilfreiche Menschen auf, die uns in dem neuen Fokus festigen oder sogar Lehrer sind, weil sie die jeweilige Energie bereits verkörpern.

Andere Seelenanteile hingegen brauchen viel Sanftmut und mütterliche Zuwendung, um sich hinter den Verletzungen der Vergangenheit zu zeigen. Hier bekommen wir unerwartete Boten geschickt die unsere Selbstheilung durch den erhebenden Effekt des Gesehenwerdens unterstützen.


Lichtarbeiterrollen:

Lichtarbeiter sind immer lichtvoll, liebend, verfügbar. Vor allem tun sie alles ehrenamtlich und sie tun es gerne weil es ja ihr Dienst ist. Diese Rolle hat jetzt ausgedient. Allerspätestens seit Anfang Juni werden wir konsequent aus den alten Rollen rausgeschubst, was uns durch anstrengende Erfahrungen nahe gelegt wird. Dafür dienten die vielen Projektionen und Grenzüberschreitungen die kürzlich noch mal durch den Raum schwirrten, um es mit Autor Olaf Jacobsen zu sagen „Wir stehen nicht mehr als multidimensionaler Transformationsmülleimer zur Verfügung“.

Jeder hatte in der alten Realität, die dem Übergang in eine neue Schwingungsqualität diente, eine Hauptqualität oder Energie schwerpunktmäßig gehalten. Da gab es Positionen wie „der Weise“, „die Heilige“, „der Wissende“, „die Zuhörerin“ usw. Wir haben diese Qualitäten in so übertriebener Weise gelebt und sie wirklich ALLEN zur Verfügung gestellt, immer und überall. Ob uns dafür gedankt wurde oder nicht spielte keine Rolle, Hauptsache wir bringen das EINE Ziel voran und scharen so viele wie möglich ins Boot.

Nun sind viele bereit für die NEUEN Rollen als Lichtmenschen der Neuen Erde. Der Lichtdienst gilt nicht mehr dem Helfen, sondern ist vielmehr auf INSPIRATION ausgerichtet. Dieser Dienst wird nur gegeben wenn danach gefragt wird. Und er muss im universellen Energieausgleich BALANCIERT sein, das heißt in der Gesamtheit müssen Geben und Nehmen sich die Wage halten, sonst funktioniert es nicht. Jene Menschenseelen, die im bisherigen Aufstiegsprozess sehr viel gegeben haben, stellen sich darauf ein mehr zu EMPFANGEN. Die Nachrücker, welche von dem tiefen spirituellen Wissen der Vorgänger profitieren und es einfacher haben, werden aufgefordert sein mehr zu GEBEN.

Das was wir tun inspiriert uns selbst, macht Spass und geht leicht von der Hand weil wir Meister darin sind. Doch wir tun es nicht mehr rund um die Uhr weil wir ja noch einen sehr elementaren Zweitjob haben: Die Freuden des Lebens genießen! Viele Lichtarbeiter sehnen sich vor allem nach einem einfachen erfüllenden „normalen“ Leben mit Haus im Grünen, umrundet von der Familie oder spirituellen Wahlfamilie.

In den neuen Rollen „arbeiten“ wir nicht mehr so sehr mit Licht, sondern SIND vielmehr VERKÖRPERTES Licht. Darauf bereiten wir uns gerade in einem rasanten Tempo vor. Auch die Techniken und Handwerkzeuge verändern sich dahin gehend, dass wir uns auf das WESENTLICHE konzentrieren und die Besonderheiten unserer speziellen Gaben in unsere Angebote einbauen. Viele bekommen jetzt über Sychnronizitäten und Eingebungen Hinweise für die Neuen Aufgaben und ihre Realisierung.


Geschlechterrollen und der Blick zur wahren Liebe:

Bereits seit einigen Wochen vollzieht sich die Tendenz einer vorübergehenden Trennung von Männern und Frauen, die dazu dient, dass jede Gruppierung für sich alte Programme, Missverständnisse etc. in einem geschützten Raum erleben und ausscheiden kann. Dieser Prozess ist noch im Gange. Im Moment ist es ganz im Trend sich in reinen Frauen- und Männerrunden aufzuhalten. Die Kontakte die derzeit stattfinden sind nicht so tiefgehend, dafür aber im Modus von Leichtigkeit und Lebensfreude.

Wir sind im Juni sehr mit der INNEREN Integration dieser Ur-Kräfte –männlich-weiblich - beschäftigt, denn hier wird die Basis für eine neue Beziehungsfähigkeit gelegt. Wer das weibliche Prinzip gelebt hat erkundet jetzt das männliche und andersherum.

Gleichzeitig dürfen wir unseren inneren Fokus schon mal in Richtung der idealen optimalen Liebesbeziehung richten. Es ist völlig legitim, das Beste vom Besten anzuvisieren. Die neuen Liebespartnerschaften werden so gründlich vorbereitet (deshalb dauert es ja auch etwas länger), dass sie schlussendlich in der physischen Begegnung perfekt koordiniert und FERTIG zum richtigen Zeitpunkt ausgeliefert werden.


Seelennavigation:

Obwohl wir ja alle intuitiv sind, stellen die Eigenarten der Energien auf diesem Planeten viele vor die Frage „Ups, hab’ ich da eigentlich ,richtig’ reagiert?“ Dahinter stecken alte Bewertungskriterien eines „spiritual correctness“-Denkens, das wir uns antrainiert haben. Das ist auch noch so ein Relikt der alten Lichtarbeiterrollen.

Meine Beobachtung und Auswertung ist, dass unsere innere Seelennavigation PERFEKT funktioniert und das ein völlig unorthodoxes Verhalten genau das sein kann was uns in die wahre FREIHEIT und SEELENFITNESS führt. Ja, wir können unseren Gefühlen wirklich vertrauen und tun gut daran, unseren göttlichen Impulsen zu folgen, denn die Seelennavi ist eines der wenigen Werkzeuge die verlässlich funktionieren und den sonstigen Störungsanfälligkeiten nicht unterliegen.

Besonders ausgeprägt ist der Seeleninstinkt im Bereich der essenziellen Gaben. Ein Sänger wird den richtigen Ton im Schlaf finden, ein Maler fühlt die Pinselführung mit verbundenen Augen, ein Sportler antizipiert die gelungene Bewegung noch bevor die Situation ihm die Aufgabe stellt und unsere Seelen wissen – im Gegensatz zu unserem menschlichen Selbst – wo es lang geht…Eben diese instinktive Sicherheit können wir so wunderbar über unsere wahren Gaben und Talente in der Welt verteilen.


Hinweis: Für Geldspenden als Energieausgleich meiner Forschungsberichte bin ich dankbar!
Link: http://www.seinswelle.de/kontakt/kontakt_fs.htm

#4 RE: Das Einnehmen, Erden und Balancieren der Seelenkräfte von hedibaer 11.06.2009 02:13

für die Fortsetzung, Michael,

es ist ein unterstützender Text, sehr angenehm

#5 RE: Das Einnehmen, Erden und Balancieren der Seelenkräfte von bea 11.06.2009 09:43

Auch von mir noch einmal Danke, Michael.

Ich finde mich in dem Text an vielen Stellen wieder.

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