#1 Aus der Schatzkiste - Das kleinste Engelchen von Celestine 20.01.2008 16:26

Ihr Lieben!

Nach jahrelangem sicheren Sammeln und Hüten in der Schatzkiste, ist es mir eine Freude, diese nun nach und nach für Euch zu öffnen.

Je länger ich dieser Gemeinschaft beiwohne, umso klarer wird mir, dass der Inhalt nicht nur "meiner" ist, sondern für jeden bestimmt, der sich angesprochen fühlt.

Die Geschichten und Gedichte, die sich in meiner Schatzkiste befinden, kamen "wie von selbst" zu mir, beseelt von dem Wunsch, eines Tages Autorin zu sein.

Ich wünsche Euch ein schönes Leseerlebnis mit "Das kleinste Engelchen vom Himmel", eine Geschichte für kleine und große Kinder.

Herzliche Grüße,

Celestine

#2 RE: Aus der Schatzkiste - Das kleinste Engelchen von christel 20.01.2008 19:22

liebe celestine,

das ist eine so wunder- und liebevolle geschichte...
danke vielmals fürs teilhaben lassen...

alles liebe
christel

#3 RE: Aus der Schatzkiste - Das kleinste Engelchen von Luxus 20.01.2008 19:38

Geliebte Celestine,

eine fühlbar schöne Geschichte. Ich habe mal bißchen was abgeschrieben:



Der Bauer überlegte eine Weile und schaute das Engelchen an. Er dachte,
"helfen kann es mir auf dem Hof wohl nicht, aber es ist so klein, da wird es
wohl nicht so viel zu essen brauchen, dass ich es mir nicht leisten könnte,
es hier zu behalten". Er wusste nicht, dass das Engelchen, wie übrigens
alle Engel, Gedanken lesen konnte, sonst hätte er sich bestimmt davor
gehütet, so etwas zu denken. Das Engelchen wurde bei seinen Gedanken
ganz bedrückt. "Er gleubt, ich werde ihm zur Last fallen, wenn ich hier
bleibe.", dachte es. "Das ist schade. Wir könnten so viel Spaß miteinander
haben, spielen, erzählen, herumalbern, lachen, und er denkt nur daran, ob
ich wohl zu viel essen könnte. Die Menschen sind wirklich ganz merkwürdig...


..."Magst du auch etwas essen?", fragte er, ohne jedoch daran zu glauben,
dass da wirklich ein Engel saß, der ihm nun antworten würde. "Nein, danke,
ich brauche nichts. Ich lebe von der Liebe in meinem Herzen." Verdutzt
blickte der Bauer drein,...


...Sieh mal, Deine Tiere, Deine Felder mit all ihren Gräsern und Bäumen,
und die wilden, freien Tiere, die dort leben, die Vögel und die Hasen und
die Schmetterlinge, sie alle strömen Liebe aus, die auf dich einstrahlt.
Wärst du nicht immer und überall davon umgeben, würdest du nicht leben
können, dann gäbe es überhaupt kein Leben. Das Leben ohne Liebe zu
allen Dingen und Wesen der Natur ist nicht möglich."


..."Es ist nicht wichtig, was du glaubst, was die Menschen denken und
tun werden. Das einzig, wirklich Wichtige ist, dass du an das glaubst,
was ich dir soeben erklärt habe, und was du bereits von Anfang an in
deinem Herzen trägst, und dass du danach auch wirklich lebst!...


Kann jemand mal die Geschichte seinen Kindern vorm Einschlafen vorlesen
und sie am nächsten Tag fragen, was sie geträumt haben. Ich kann sie
nur meinen Katzen vorlesen und berichte dann...

Danke für das Teilen
und herzliche Umarmung

Luxus

#4 RE: Aus der Schatzkiste - Das kleinste Engelchen von Celestine 21.01.2008 09:17

Liebe Christel,
Liebe Luxus,

ich danke Euch für das schöne Feedback

Herzliche Grüße
Celestine

#5 RE: Aus der Schatzkiste - Das kleinste Engelchen von Marion~ 21.01.2008 12:21

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Liebe Celestine,

wie schön! Ich strahle jetzt noch vor mich hin

#6 RE: Aus der Schatzkiste - Das kleinste Engelchen von Silverwings 21.01.2008 21:39

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Liebe Celestine,

bin erst jetzt dazu gekommen, deine Geschichte zu lesen. Ich bin ja normalerweise niemand für "Engelchengeschichten" (und überhaupt für Engel ) , aber die hier hat mir wirklich gefallen. Vor allem die vielen schönen Beschreibungen der Tiere und der Natur. Danke, daß du beschlossen hast, deine Schätze mit uns zu teilen! Bin schon gespannt auf mehr ...

Herzliche Grüße
Silverwings

#7 RE: Aus der Schatzkiste - Das kleinste Engelchen von Celestine 21.01.2008 22:33

Liebe Marion,
Liebe Silverwings,
und all Ihr anderen, deren wundervolle Energie heute bei mir ankommt.

Ich freue mich so sehr, dass das Lesen der Geschichte Euch berührt.

Schreiben bedeutet für mich, ganz präsent zu sein, um durchfließen lassen zu können, was sich formen möchte. Erst hinterher, beim Lesen des Geschriebenen stelle ich eine eigene Beziehung zu der Geschichte her, die sich dort vor mir ausgebreitet hat. Es ist für mich selbst jedes Mal von großer Faszination die Worte zu lesen, die mein Erleben und meine Erinnerungen in fabulöse Bilder kleidet. Dann fühlte es sich für mich lange Zeit so an, als wären diese Geschichten nur für mich, für mein Verständnis, für meine Rückbindung an die gewonnen Erkenntnisse da. Und doch fand ich sie - im Vergleich mit Büchern die ich las - immer wieder "gut" im Sinne von "verlegenswert". Und damit trat die Hemmung ein, die Zurückhaltung, und ein Stück weit auch die Angst...
Diese ist nun überwunden und umso schöner ist es für mich, zu spüren und zu lesen, dass diese Geschichte auch in Euch Berührungspunkte findet.

Heute Abend formten sich wieder Worte und wollten geschrieben werden: "Das Versprechen" findet ihr in einem neuen Thread...

Fühlt Euch von Herzen umarmt,
Celestine

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