Seite 34 von 36
#496 RE: Männlich/Weiblich von Youri 12.08.2010 15:21

Zu meinem vorherigen Beitrag mit den neuen Kommunikationen:

Vielleicht kann man es sich als Regel noch machen, so wenig wie möglich vorsätzlich bei anderen abzuhängen, sondern, wenn man die Wahl hat, bei sich zu bleiben. Es können Turbulenzen enttstehen.
Wenn sich etwas ausagieren will, unbedingt, dann passiert es sowieso.
Es gibt bisher wenige Menschen, die etwa helfend auf die Art zu jemand gehen und genau wissen, was sie da tun und zu tun haben.

#497 RE: Männlich/Weiblich von Youri 08.10.2010 11:22

Hab ich auf eine PN geantwortet, die hierauf Bezug nimmt: Klick

Mir fällt noch ein, Du solltest unbedingt mehr Mut bezüglich Wut haben. Den meisten Frauen fehlt ihre wirkliche Kraft, weil sie so auf geschmeidig programmiert sind. Schmeiß die Manschettenknöpfe weg.
Neuerdings kann ich andere stärker spüren als vorher, auch Frauen. Schrecklich, wie die da so programmiert sind, daß ihr Motor immer im Lehrlauf läuft. Die werden es nicht anders kennen, aber die kriegen keinen Grip, keinen Gang rein.
Was bleibt ihnen übrig? Das Weibergetue. Hintenrum. Mit Flirten und anderem manipulieren.
Man muss den Willen dazu haben, hier voran zu kommen, dies zu überwinden.
Hier bin ich! An mir kommt niemand vorbei!
Schade, daß so wenige Kampfsporterfahrung haben, denn das lernt man da.

#498 RE: Männlich/Weiblich von Youri 08.10.2010 11:48

Ich habe gestern so einen peacefreakigen Artikel über den Schmerzköper gelesen.
Hinter Wut würde immer Schmerz stecken. Wieder dieses SCHMIERIGE Wattebällchen-Ideal.

Wut bedeutet, das innere Biest, bei Frauen versteckt es sich auch oft hinter so pseudo-Liebesansichten, unbedingt besiegen zu wollen.
Die dummen Programmierungen, die nichts anderes sind als unsichtbare Fesseln, kaputt zu machen.
Es braucht den unbedingten Willen dazu.
Wer aufwacht, der wird feststellen, daß ihn die Welt verarscht hat (Maya). Daß er sich selbst auf Grund seiner Programmierungen (Ego*) verarscht hat. Irgendwie hat man es schon immer geahnt. Man erkennt langsam, wie die Verarsche funktioniert und wo die überall drin steckt.
Wenn man das langsam kapiert, dann wird man, logisch und ganz normal, wütend.
Ohne zwischenzeitlich Wut ist das für mich nicht vorstellbar hier sich Richtung Sieg und Befreiung aufzumachen.


*Das Ego ist man nicht wirklich selbst, aber man hat dieses Ding für sein "Ich" gehalten.

..."Wenn ich einen Tag von Lisas altem Leben leben müsste, auch wenn es nur ein sehr leichter Tag wäre, würde ich mir vorkommen wie verflucht. Allein das Treffen mit Kumpels am Sonntagnachmittag, um Bier zu trinken und ein Ballspiel anzusehen, wäre für mich eine Höllenqual. Der Höhepunkt des Jahres war der Urlaub und das erscheint mir als unerträgliche Drangsal. Wenn ich nur fünf Minuten meines Lebens mit Leuten in Mäusekostümen auf einem Kreuzfahrtschiff oder in Las Vegas oder sonstwo verbringen müßte, würde ich flüchten wie aus einem brennenden Haus. Daß Menschen sich freiwillig solchen Torturen aussetzen, zum Vergnügen und unter beträchtlichen Kosten, übersteigt mein Verständnis vollends."...

aus dem Jed McKenna-Thread

#499 RE: Männlich/Weiblich von Youri 08.10.2010 12:12

„Wo Es war, soll Ich werden.“ (Freud)

Wandele ich mal ab:

"Wo Es (Ego) war, soll der Lichtreichchannel sein."

"Wo Es war, soll mein höheres Selbst sein."

Nicht der Scheiß aus dieser Welt, sondern der Scheiß aus meiner Heimat.

Dazu muss alles zertümmert und abgeschlachtet werden, was da an Blödsinn, Blockaden und Programmen in mir ist.
Niedergemetzelt, mit der Axt zerschlagen, wütend kaputt gemacht. ARRRRRGGGGGHHHHH!

#500 RE: Männlich/Weiblich von elrod 08.10.2010 12:45

wenn alle Gründe/Ursachen für Wut im Feuer der Wut verzehrt sind, verzehrt sich die Wut selbst.
Da scheint dann eine Leere zu sein.
In der scheinbaren Leere wird Trauer/Schmerz spürbar.
Wenn der Schmerz losgelassen wird, scheint wieder Leere zu sein.
Diese Leere beginnt sich zu füllen, schwierig zu beschreiben, Worte sind so berenzt,
tiefer Friede, Geborgenheit...
ist meine Erfahrung.

elrod

#501 RE: Männlich/Weiblich von Youri 08.10.2010 13:15

Ich glaub auch, so kann es laufen. Nur, man kann sich nicht durchmogeln, nehm ich an.
Ich hab einige Leute kennen gelernt, die spielen das, bevor diese Dinge passiert sind.
Die Lächeln dann wie friedlich, wie erleuchtet. Ich hab das auch getan. Es ist der Versuch, sich durchzumogeln.
Treffender Begriff dazu: Tugendhafte Schein-Ich-Formen.
Es ist eigentlich dasselbe, wie das Verhalten/Outfit von einem Teenie-Star nachzuahmen.

#502 RE: Männlich/Weiblich von elrod 08.10.2010 14:59

Durchmogeln geht wohl nicht, es fühlt sich wie ein erloschener, ausgebrannter Vulkan an.
Wenn da noch verborgene "Hotspots" sind, kocht da irgendwann wieder was hoch, meist sehr
"überraschend."

#503 RE: Männlich/Weiblich von gold-dna 29.10.2010 21:53

Man liest es momentan überall:

Der kranke Mann – Die wichtigsten Ergebnisse der Männergesundheitsstudie

Da wird gerätselt, hinterfragt, verglichen und nicht verstanden, warum Frauen und Männer auch in Sachen Gesundheit so unterschiedlich ticken. Was Gesundheit an sich ist, davon möchte ich hier jetzt mal absehen ... bietet meine Homepage doch diesbezüglich genügend Material ... war der Begriff GESUNDHEIT doch mit einer der auslösenden Faktoren für das Entstehen des Projekts.

Was unterscheidet Mann und Frau bezüglich des Verhältnisses von Unordnung und Ordnung ? Männer bauen die Bühne und Frauen füllen sie mit Leben. Das eine geht nicht ohne das andere. Aktion und Reaktion. Yang und Yin. Unordnung und Ordnung. Um es ganz simpel zusammenzufassen.

Aktuell gibt es etwas mehr Männer auf der Welt als Frauen, genauso wie es etwas mehr Unordnung als Ordnung gibt, sonst gäbe es ja auch keine Expansion. Männer leben kürzer als Frauen, wäre es andersherum, hätte die Realität keinerlei Chance je die Optimierung zu erreichen. Männer sind sehr viel häufiger Selbstmordkandidaten als Frauen, logisch, es dient der Beschleunigung der Expansion. Männer leben riskanter, führen Kriege ... gab es da nicht mal einen Song ( http://www.songtextemania.com/ma...emeyer.html ) ... und machen so vieles, was die Handschrift der Unordnung trägt ... und wenn es nur die berühmte Zahnbürste ist.
Auch das sich das Bild des Mannes mit dem Fortschreiten der Expansion ändert ist logisch. Das trifft nicht für alle Männer zu, denn so leicht macht es uns die Unordnung nun auch nicht. Heute gibt es Männer, die Elternzeit nehmen, die Hausmann sind, die zu Frauen werden und viele andere Bilder darstellen, die es noch vor Jahren nicht gab und die vor Jahrzehnten, und erst recht vor Jahrhunderten, noch undenkbar waren und gänzlich unrealisierbar schienen. Wie sich die Zeiten doch ändern ... oder vielmehr, wie sich das Verhältnis von Unordnung und Ordnung im realisierten Universum doch ändert, wie sich der energetische Fluss, der ALLEM zugrunde liegt, doch ändert ... nichts ist statisch, ALLES fließt.

Die Unterschiede zwischen Mann und Frau sind allesamt logisch, denn sonst hätten sie ihren Platz in der Realität nie gefunden.

#504 RE: Männlich/Weiblich von Claudia01 30.10.2010 08:47

Ach ja, es war einmal...

Ich hoffe, dass es nicht dabei bleibt: "Männer bauen die Bühne und Frauen füllen sie mit Leben." Für so eine Einseitigkeit hatte ich schon als Kind kein Verständnis. Und heutzutage weiß ich nicht, Goldy, was es bringen soll, weiter auf dieser Geschlechtertrennung zu beharren. Bzw. Mann/ Frau durch diese Brille zu betrachten? Was nützt es Dir?

Claudia

#505 RE: Männlich/Weiblich von Malve 30.10.2010 10:38

Zitat von gold-dna


Die Unterschiede zwischen Mann und Frau sind allesamt logisch, denn sonst hätten sie ihren Platz in der Realität nie gefunden.



Diese Unterschiede sind längst aufgebrochen und die Realität(meine) eine ganz andere.
Jeder tanzt auf seiner eigenen Bühne und füllt sie selber mit Leben aus....
Genau diese Abhängigkeiten den anderen für dies und das zu brauchen (benützen) geht immer weniger.
Was nicht heisst unterstützend füreinander da zu sein.
An der geschlechtlichen Zugehörigkeit fest zu machen wie wer und was etc. funktioniert erscheint mir ein ziemlich überkommenes Gerüst, um mich und die Welt zu verstehen.
Ich kenne z.B. mehr unordentliche Frauen als Männer.


Für mich ist es Befreiung eben nicht mehr auf solche äusseren Gerüste angewiesen zu sein.
Die inneren Prozesse sind bei jedem total individuell und die geschlechtliche Zugehörigkeit für immer mehr Menschen weniger prägend für ein bestimmtes Verhalten und Empfinden. Es geht in immer noch feinere, differenzierende Strukturen hinein, des sich bewusst werdens. So erlebe ich es und empfinde dies als logisch.
Lieben Gruss
Cäcilia

#506 RE: Männlich/Weiblich von gold-dna 30.10.2010 22:47

Scheinbar haben wir da etwas an einander vorbeigeschrieben.

Männer und Frauen sind nur EINES von unzähligen Bildern der Realität und diese Bilder sind NICHT statisch, sondern fließend. Noch leben wird in einer Welt der Dualismen, die aber MEHR UND MEHR aufgebrochen werden. Das jeder scheinbar meint eine eigene Bühne zu brauchen ist Ausdruck der Unordnung, die fast ihren Zenit erreicht hat. Individualität ist ein Ausdruck der Expansion, der Abkehr von der Gemeinsamkeit, die zunehmende Entfernung von energetischer Kohärenz. Das Bild der Geschlechter findet sich in so vielen Bereichen wieder, sei es Nord- und Südpol der Erde, sei es irgendein Dualismus, was auch immer. Das Bild an sich ist nebensächlich, entscheidend ist die energetische Struktur, aus der diese Bilder entstehen. Realität ist eine Interpretation reaktiver Ordnung ... und diese Ordnung selbst findet sich als Bilder ALLER Lebewesen wieder.

Das die Unterschiede zwischen Mann und Frau aufgebrochen sind und mehr und mehr ihre Dualität vermischen und auflösen, liegt daran, dass die Expansion von ALLEM sich dem Höhepunkt nähert, um dann in die Ordnng überzugehen ... die Bilder des Universums, der Realität, des Lebens und alle anderen Bilder werden entsprechend folgen bzw. wahrgenommen. Nichts expandiert ewig ... auch die Bilder und Rollen und Eigenschaften von Männern und Frauen nicht. Und selbst die eigentliche Bühne wird sich ändern und auch das Leben selbst. Das Beispiel mit den Geschlechtern kam auf, weil in den Medien immer noch die Unterschiede hervorgekramt werden ... in diesem Fall der Gesundheitsvergleich. Die dort aufgeführten Unterschiede sind allesamt logisch ... sie lassen sich mit allen anderen Bildern der Realität erklären ... und umgekehrt.

Gruß Guido

#507 RE: Männlich/Weiblich von viola-annai 31.10.2010 00:29

avatar

Halo Guido,
was die sogenannte Schräglage (Unordnung) betrifft, die kann natürlich nicht ewig expandieren.

Ist die Schräglage, die Verzerrung aufgehoben und auch jetz schon . . geht es über in Energie,
die sich ausdehnt und ausdehnt und ausdehnt, statt zu pendeln zwischen hier und da und gut und böse . .

Expansion ist also - für mich - nicht ein Zeichen von Unordnung,
sondern Unordnung kann nicht ewig expandieren, so würde ich das ausdrücken, Guido.

Lieben Gruß
Viola

#508 RE: Männlich/Weiblich von gold-dna 31.10.2010 23:20

In der Expansion, egal in welcher bildhaften Form, nimmt die Unordnung IMMER zu, sei es eine Firma, die expandiert, eine Ansammlung von Gasen, von Menschen, von Daten, egal ...
Je mehr Expansion und damit Unordnungszunahme, desto mehr Aufwand, um diese Unordnung zu bändigen, zu regeln, zu kontrollieren. Ohne Ausnahme.

Sicher kann Unordnung nicht expandieren. Es gibt KEIN EINZIGES reales Bild, welches unendliche Expansion darstellt, daher beschreibt z. B. Gold-DNA das Universum und dessen weitere Entwicklung mit Hilfe realer Bilder, wozu eben auch Mann und Frau und ihre gesamte Palette der Interaktionen gehören. Im Grunde lassen sich alle Fragen des Universums mit den Bildern der Realität beantworten ... bis auf eine ... aber da will ich dem Projekt nun nicht vorgreifen ...

Energie und Unordnung lassen sich nicht trennen, denn die Realität selbst ergibt sich aus der energetischen Unordnung ... als Aktion ... und der energetischen Ordnung ... als Reaktion auf diese Unordnung ... und diese Reaktion übt das Leben als GANZES aus.

#509 RE: Männlich/Weiblich von viola-annai 01.11.2010 00:13

avatar

Lieber Guido, so wirklich versteh ich dich nicht.

Du mich vielleicht ja auch nicht.

Innerhalb der Lüge (=Unordnung) und somit der Verzerrung - und wir leben ja in einer verzerrten Welt, in der Strukturen,
die nicht in Stein gemeißelt sind, dennoch dafür gehalten werden - ist Expansion sicherlich etwas,
was sich einfach irgendwann selbst ad absurdum führt.

Unter Ausdehnung verstehe ich nie endende Weiterentfaltung in bewusster Verbindung mit meiner Essenz, die Ich Bin.
Und d a s ist sicherlich keine Unordnung.

Lieben Gruß.

#510 RE: Männlich/Weiblich von Youri 26.12.2010 12:58

Anmerkungen zur Frage, warum Frauen in der Religion niedriger dargestellt werden. Auch dazu, daß sie wenig im intellektuellen Bereich sattfinden. Sind sie Politikerin oder in anderen Bereichen an Verantwortungpositionen, rühmen sie sich oft damit "Pragmatikerin" zu sein, was meines Erachtens u.a. eine mehr oder weniger offene antiintellektuelle, antigeistige Einstellung meint. Lediglich pragmatisch, teils anpasslerisch mit den Strukturen des Apparats umgehen, so verstehe ich meist den Verweis auf den Pragmatismus der Frauen an solchen Stellen. Mehr ist dann da wohl auch oft nicht.
Ich beziehe mich auf die Frage und auf die Antwort aus diesem Interview:

Interview mit einem Religionskritiker


..."Fragen wie die nach der Gleichstellung von Frauen in der Kirche lassen sie kalt?

Diese Konflikte beweisen doch, wieweit insbesondere die katholische Kirche hinter der gesellschaftlichen Entwicklung zurückgeblieben ist. Aber das ist auch kein Wunder: Die für alle Christen verbindliche Bibel erachtet die Frau in jeder Hinsicht als weniger wert. Das drückt sich schon im 10. Gebot aus, viele Stellen des Alten Testaments zeichnen die Frau als Verführerin und Wesen mit bösartigem Charakter. Das Neue Testament ist in dieser Hinsicht nicht besser. Die wenigen Stellen, die die Rolle der Frau thematisieren, sprechen von ihrer Unterordnung."...

............................................

Wenn der Befragte sein humanistisches Ideal bezüglich der Frauen mal kurz bei Seite lässt, ein Glaubenssatz in meinen Augen, dann wird er bei vielen Frauen, nicht bei allen Frauen, meines Erachtens Folgendes finden:

Einen gewissen Hang (Konditionierung, Programmierung), sich unaufrichtig, sich indirekt zu verhalten.
Einen stärkeren Hang zur Intriganz.
Einen stärkeren Hang zum Opportunismus, weil Frauen viel mehr Wert auf Zugehörigkeit zu Gruppen legen und dort keinen schlechten Eindruck hinterlassen wollen. Sie machen sich im Durchschnitt abhängiger von der Bewertung anderer Menschen ohne diese inhaltlich zu prüfen und zu reflektieren.

Eine ausgeprägte materialistische Ader, vor allem in der Bewertung von Männern (man sagt, Sie würden prüfen, ob ein Mann ihre Kinder ernähren könnte).

Den Hang, Geistiges und Intellektuelles, nachhaltiges Nachdenken und Beschäftigung mit Strukturen gering zu schätzen und zu versuchen deratige Kommunikation abzuwürgen oder zu verflachen.

Immerhin ist die Problematik bekannt, was die Schwierigkeiten angeht bezüglich Frau sein und vor allem Mutter sein und die Kompatibilität mit dem Berufsleben.
Da kommt aber von denen wenig intellektuelle und politische Substanz, um das mal in den Griff zu kriegen.
Logisch wäre ein starker Zusammenschluss, etwa eine Gewerkschaft, die sich hauptsächlich um diese Problematik kümmert. Das wäre kein großes Problem.- Da kommt aber nichts.

Stattdessen wird das Politische, ohne nachhaltige Begründung gering geschätzt, der Einstellung gefrönt, man müsse sich eben durchwurschteln, sich den richtigen Mann suchen und man wäre sonst selber schuld. Ein fieser, versteckter Egoismus.

Nach meiner Einschätzung gibt es so 20-30 Prozent der Frauen, auf die meine Vorwürfe nicht so zutreffen. Das ist aber eben die Minderheit.

Ich weiß nicht, ob es eine Untersuchnung gibt, was Frauen so lesen. Ich denke, es käme Erschreckendes dabei heraus. Wenn Sie nicht bei der Umfrage lügen, um sich bessser darzustellen. Eine Problematik, die die den betreffenden Forschern bekannt ist.

Stellen Sie sich mal in einen Kiosk oder in eine Tankstelle und schauen Sie sich die vielen Zeitschriften für Frauen an, was die an Inhalten produzieren.

Die Mehrheit der Frauen sind m.E. Gegnerinnen des Politischen und des Geistigen und das ist einer der Hintergründe, warum Sie in der Religion oft schlechter gestellt sind.
Ich bin da nicht dafür, aber das Verhalten und die Ausrichtung der Mehrheit der Frauen lassen mir diesen Zusammenhang offensichtlich erscheinen.

FG

Xobor Ein eigenes Forum erstellen
Datenschutz