#1 Das Aura-System und die Kundalini-Energie des Menschen II. von artus22 07.10.2008 06:55

........hier Teil II.

nochmal Franz Günter



michael






Kundalini und Analogien (Teil 2)



Christliche Mystiker haben mit der Kundalini-Energie Erfahrungen gemacht, ohne dass sie von der Existenz der Kundalini-Energie vermutlich wussten. Das, was ihnen in Verbindung mit der Kundalini-Energie geschah, schrieben sie dem Wirken des HEILIGEN GEISTES zu. Sicherlich war dies intuitiv richtig, da der HEILIGE GEIST tatsächlich diese Energie auslösen kann und eine diesbezügliche Analogie besteht. Dennoch ist die Kundalini-Kraft mit dem HEILIGEN GEIST nicht identisch. Das Analogie-Gesetz besagt ja nur, dass es eine Spiegelung bzw. eine Analogie gibt.

Während der HEILIGE GEIST das Bindeglied zwischen Universum und HIMMEL ist (oben), ist die Kundalini-Energie ein Mittel, um die gestörte Verbindung zwischen dem körperlich-seelischen Bereich und dem geistigen Bereich eines Menschen (unten) herzustellen. Während aber der HEILIGE GEIST intelligente Energie ist, ist die Kundalini-Energie eine nicht-autarke feinstoffliche Energie. Sie wird vom Geist gebildet, erhalten und geführt.

Wie konnte es nun dazu kommen, dass die christlichen Mystiker die Symptomatik der Kundalini-Reinigung dem Wirken des HEILIGEN GEISTES zuschrieben? Eine erste Antwort finden wir in der Tatsache, dass wir als Kinder GOTTES, DER unser Wachzustand ist, wie die Kundalini schlafen, die in ihrem Reservoir schläft. Unsere wahren geistigen Fähigkeiten sind dabei wie auf Eis gelegt und können nicht zur Geltung kommen. So auch kann die eingerollte Kundalini-Energie, da sie eine Kugelform einnehmen muss, im menschlichen Körpersystem nicht zur Geltung kommen. Die Gedankenschwingungen der Kleinkinder GOTTES haben sich an den Schwingungen der Materie, die das Unten darstellt, gebunden. Deren Geist musste daher vorher in den Körper gelockt worden sein, was beim Fall aus dem geistigen Gewahr-Sein heraus in die Körperwahrnehmung hinein erfolgte. Und damit begann zwar für den Geist ein Leben in der Welt der Polarität, in der sich Leben und Tod wie Tag und Nacht abwechseln. Doch führt das Leben des gefallenen Geistes auch wieder aus der Polarität heraus.

Wir alle, die wir uns in der materiellen Welt vorfinden, sind aus dem geistigen Gewahr-Sein in Körperwahrnehmung und mit der Körperwahrnehmung in die Polarität gefallen. Letztlich ist auch Jesus in die Polarität gefallen, wobei er von Anfang an über eine höhere Erkenntnis verfügte, weshalb er auch Führerqualitäten hatte. Und so, wie Jesus den ihm zugedachten Entwicklungsprozess durchlaufen hat, muss jedes Wesen seinen ihm zugedachten Entwicklungs¬prozess durchlaufen.

* 1 Kor 15,44ff: Gesät wird ein sinnenhafter Leib, auferweckt ein geistiger Leib. Gibt es einen sinnenhaften Leib, so gibt es auch einen geistigen Leib. Denn es steht auch geschrieben: 'Der erste Mensch Adam wurde zu einem lebenden Sinnenwesen (Gen 2,7), der letzte Adam zum lebendig machenden Geist'. Das Geistige aber kommt nicht zuerst, sondern das Sinnenhafte, dann das Geistige.

Wenn wir zwischen den Zeilen lesen, wird uns klar, dass der Traum mitunter damit begonnen hatte, dass eine Auseinandersetzung mit der Materie notwendig war. Adam ist der Urtyp bzw. der Archetyp des Menschen. Die Menschen brauchten immer schon Führung. Jesu Führung auf Erden begann als erster Adam und endete als letzter Adam. Gemäß dem Gesetz der Fortpflanzung wird vor jeder Neu-Verkörperung die Ernte des Säers in eine Saat umgewandelt, um zu sprießen. Saat und Ernte verlassen den Säer nicht, weil sie immer Teil von ihm sind. Saat, Ernte und Säer sind unzertrennlich miteinander verbunden.

Adam verkörpert die 'Sünde', obwohl Sünde nicht wirklich ist, weil Sünde eine Idee des Traums ist, der selber nicht wirklich ist. Das griechische Wort für Sünde hat die Bedeutung von 'den Punkt nicht treffen' bzw. 'das Ziel verfehlen'. Sünde bedeutet ursprünglich, nicht im Punkt zu sein, was heißt, nicht in der EINHEIT zu sein, was lediglich die (neutrale) Beschreibung eines Bewusstseins-Zustandes ist. Wie kommt es zu diesem Zustand? Der Apfel ist die Frucht eines Baumes, der Zweige hat. In der Ver-zwei-gung steckt die Polarität von Gut und Böse. Insofern trägt der Baum symbolisch Früchte beider Pole. Wer von den Früchten des Baumes isst, isst von der Frucht der polaren Welt. Etwas essen heißt soviel wie, es einzuverleiben und es zum Teil des eigenen Selbst zu machen. Machen wir etwas zu unserem eigenen Teil, bringen wir es auf die gleiche Ebene, auf der wir sind, womit eine zumindest teilweise Identifikation eingeleitet wird. Ist dieses Etwas, mit dem wir uns identifizieren, selber nicht Geist, polarisiert diese Identifikation unser Ich und bringt uns regelrecht aus unserer Mitte heraus. Wir sind unsicher, weil wir uns von den äußeren Dingen blenden lassen. Indem der Mensch von den Früchten des Baumes der Erkenntnis des Guten und des Bösen symbolisch gegessen, ist er in die Welt der Polarität gefallen. Sünde hat ohnehin mit Tun an sich nichts zu tun, weil das Tun die Wirkung einer Geisteshaltung ist. Nur die Geisteshaltung hat eine Ursache-Funktion. Ist diese unrechtmäßig, schaffen wir damit lediglich Illusionen bzw. halten vorhandene Illusionen aufrecht, was unsere Wirklichkeit ja nicht verändert, stattdessen verschleiert hält. Die Geisteshaltung verändert nur unseren Bewusstseinszustand, den wir als Traumzustand festgemacht haben.

* 2 Kor 5,21: Ihn , der Sünde nicht kannte, hat ER uns zur Sünde gemacht, damit wir Gerechtigkeit GOTTES würden in IHM.
* 2 Kor 5,16+17: So kennen wir von nun an niemand dem Fleisch nach, und wenn wir auch CHRISTUS dem Fleisch nach kannten, jetzt aber kennen wir ihn nicht mehr so. Ist also einer in CHRISTUS: neue Schöpfung ist er. Denn das Frühere ist vergangen; siehe, Neues ist geworden.
* Eph 5,8: Denn ihr waret einst Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht im HERRN.
* 1 Kor 15,49: Wie wir das Bild des Irdischen trugen, werden wir auch das Bild des Himmlischen tragen.
* 1 Kor 13,12: ... Noch sehen wir wie durch einen Spiegel - rätselhaft -; dann aber von Angesicht zu Angesicht.
* 1 Kor 15,51: Seht, ein Geheimnis sage ich euch: Wir werden zwar nicht alle entschlafen, aber alle werden wir verwandelt werden.

Der Geist CHRISTI manifestierte sich in der Verkörperung Jesu, welche die letzte von mehreren Verkörperungen war. Er stand seit Menschen Gedenken den Menschen als Mensch zur Seite. Er hatte sich genauso mit den menschlichen Problemen auseinandergesetzt, wie es die anderen Menschen tun. Er hat sich als Adam freiwillig in die Materieabhängigkeit begeben und musste die Materie als Jesus überwinden, um so die Menschen, die sich ebenso in die Materieabhängigkeit begeben hatten, aus dieser Abhängigkeit zu führen. Dies geht u.a. auch aus den Readings von Edgar Cayce hervor (siehe Buch ‚die 17 Leben des Edgar Cayce‘). Letztlich ist jedes Lebewesen auf Erden in die ‚Sünde‘ gegangen und kannte wie CHRISTUS keine Sünde. Die Sünde ist also ganz anders zu verstehen, als sie vielfach verstanden wird.

Der Fall in die Polarität wurde in der Bibel symbolhaft anhand der Verführung Adams und Evas geschildert. Der aus dem geistigen Gewahr-Sein gefallene Geist, der vor der Verführung noch einen friedlichen Traum träumte und sozusagen noch ein paradiesisches Leben führt, hatte einen Verführer. Und dieser Verführer wurde durch die Schlange symbolisiert, die nach unten zeigt. In Wirklichkeit war es aber nicht die Schlange und auch nicht der Teufel, der den Geist verführt hatte, sondern es war eine Selbstverführung des Geistes. Schließlich wollte sich der Geist als unterscheidbares Individuum erleben und seine Individualität ausleben. Indem er in die Körperwahrnehmung verfiel, polarisierte sich sein Ich mit der Zeit.

Der eine Pol ist dasjenige Ich, das sich mit dem Körper identifiziert. Und der andere Pol ist das wahre geistige Ich, das kein Du und kein Es kennt. Und so spielt der in die Polarität gefallene Geist eine Art Maskerade. Sein Körper dient ihm als Maske. Und diese wurde ihm zu seinem eigenen Verhängnis, weil sie ein Eigenleben bekam, das sich mit der Zeit verselbständigte. Auf der anderen Seite verlor der Geist mit der Zeit seine geistige Identität aus den Augen, ohne dass sie wirklich verloren gegangen ist. Sie ist nur in den Bewusstseins-Hintergrund gerückt und ist ihm wegen der vordergründigen Körper-Wahrnehmung nur verschleiert. Aber sie macht sich in Form des Machtdrangs, des Wissensdrangs, des Drangs nach Freiheit, Glück und Sicherheit immer wieder bemerkbar. Gerade dieser Einfluss bringt das polarisierte Ich in ein gespaltenes Verhältnis, weil der Versuch, dem angesprochenen Drang gerecht zu werden, allein in der Welt der Polarität zum Scheitern verdammt ist. Und so steht das polarisierte Ich mit sich im Zwiespalt und weiß nicht richtig, ob es Körper ist oder Geist. Mal scheint die eine Identität und mal die andere die richtige zu sein. Manchmal scheint es so, als seien sie ein und dasselbe. Und gerade der Versuch, beide miteinander irgendwie zu vereinen, führt zu Teufels-Spiralen.

* Gal 5,17: Denn das Begehren des Fleisches ist gegen den Geist gerichtet, das des Geistes gegen das Fleisch; sie liegen im Streit gegeneinander, so dass ihr nicht das, was ihr wollt, vollbringt.

Der Teufel ist nur eine Manifestation des Zweifels. Er steht für die Polarität selbst, weshalb er mit zwei Hörnern dargestellt wird. Fälschlicherweise wird und wurde der Teufel als selbständige Person dargestellt. Der Teufel ist aber eine Illusion, die wie der Körper und alles Materielle keine selbständige Ursache-Funktion haben können. Alle Erscheinungen brauchen den Geist. Dieser verbirgt sich hinter ihnen, um ihnen quasi ein Innenleben zu geben und den Eindruck zu vermitteln, sie wären selbständige Wesen. Also nicht der Teufel ist Herr des Reiches der Materie. Es ist dies der Zwiespalt, der uns alle, die wir in die Polarität gefallen sind, ergriffen hat. Das Reich der Materie ist an für sich leblos, weshalb es auch als das Reich des Todes bezeichnet werden kann.

Der Zwiespalt des Geistes verursacht Krankheit, Schmerz, Leid und Tod des Körpers. Damit der Geist sich selbst dieses Armutszeugnis nicht ausstellen muss, muss er anstelle dessen einen Sündenbock für seine missliche Lage erfinden. Der Teufel wurde zu einem Sündenbock von Vielen im Außen, ohne tatsächlich für das Leid verantwortlich sein zu können. Damit aber der falsche Sündenbock als solcher nicht überführt werden kann, muss er täuschen können. Er täuscht durch Schein und durch Verwandlungsfähigkeit. Doch ist der Teufel, wie wir ihn verstehen, nicht autark. Er kann daher nicht wirklich bestrebt sein, zu täuschen. Er täuscht nur scheinbar. Da der Teufel auf dem Zwiespalt des Geistes beruht, ist jegliche Täuschung eine Selbst-Täuschung, wobei der sich im Zwiespalt befindliche Geist eine falsche Ich-Identität (Körperidentität) vornimmt. Die falsche Ich-Identität kann sich nur auf etwas beziehen, das nicht Geist ist und daher getrennt von ihm sein muss. Damit wird der Teufel auf die gleiche Ebene gestellt, wie die falsche Ich-Identität. Dadurch bekommt sowohl der falschen Ich-Identität (Körper) als auch dem Teufel vergleichbare Autarkie und vergleichbare Macht zugesprochen.

Der Zwiespalt des Geistes veranlasst ihn selber, die Vorstellung seiner eigenen Identität immer wieder in Frage zu stellen. So, wie sich seine Vorstellung ändert, ändert sich gemäß dem Gesetz der Äquivalenz die Erscheinung des Äußeren. Da der Geist dem wahren Licht angehört, kann die Erscheinung des Äußeren auf der Schattenseite des Universums alle möglichen Schatten-Grade annehmen. Doch der hellste Schatten ist von der Natur des Lichtes weit entfernt. Der sich im Zwiespalt befindliche Geist weiß dies nicht, weshalb er unsicher ist. Er glaubt sogar, dass sich ein Engelwesen in einen Teufel verwandeln kann. Die Begriffe 'Heiligen-Schein' und 'Schein-Heiligkeit' sind Zeugnis dieser Unsicherheit. Doch im Zwiespalt steckt auch der Weg sowohl nach unten (gen Hölle) als auch nach oben (gen HIMMEL). Der Glaube an die Macht der äußeren Erscheinungsformen (Teufel, Körper) zieht uns nach unten. Der Glaube daran kann aber nur vorhanden sein, wenn wir uns täuschen lassen.

Wird der Glaube an den Teufel konsequent weiterverfolgt, muss sich die scheinbare Absicht des Teufels, nämlich uns zu täuschen, auf der materiellen Ebene bemerkbar machen. Den grob materiellen Teufel (greifbar und sichtbar) kennen wir nur in Form einer harmlosen Maskenfigur. So muss er sich, da er als Teufel in der grob-materiellen Gestalt noch niemandem lebendig in Erscheinung getreten ist außer in der Einbildung, in anderer Form zeigen. Es ist z.B. die Schlange, die als symbolische Verführerin gilt. Warum die Schlange von den Eingeweihten als derartiges Symbol gewählt wurde, hat mehrere Gründe. Auf der einen Seite ist die Schlange mit der Erde, welche stellvertretend für die Verkörperung steht, extrem stark verbunden. Auf der anderen Seite symbolisiert sie die zyklischen Vorgänge der polaren Welt, weil sie eine spiralförmige Schlangenposition einnehmen kann. Gäbe es keine spiralförmigen Prozesse und stattdessen lauter exakte Kreisprozesse, wäre die polare Welt eine ewige Welt, die aus ihrem Zustand nicht mehr herauskommen könnte. Sie wäre insofern nicht umwandlungsfähig, dass sie nicht vergeistigt werden könnte. Die Spirale steht also für (Ver-)Wandlungs-Fähigkeit. Und da die Schlange im Frühling ihre Haut abstreift, ist sie so etwas wie das Symbol des sich selbst erneuernden Lebens.

Das Gesetz der Wandlung ist das Gesetz von Yin und Yang. Das Yin-Yang-System ist aber ein offenes System, das aus dem TAO entstanden ist und in das TAO wieder zurückgeht. Dieses System bedingt spiralförmige Zyklen. Und diese sind nicht wirklich ewig. So also gibt es einen Fall in die Polarität, in welcher das Yin-Yang-System vorherrscht, als auch wieder einen Weg aus der Polarität heraus. Aus genannten Gründen haben die Eingeweihten die Schlange als multi-funktionelles Symbol verwendet. Es ist zum einen die abwärts-gerichtete Schlange und zum anderen die aufwärts-gerichtete Schlange. Diese Darstellung erlaubt, die Polarität unseres Wegs aufzuzeigen. Letztendlich haben all unsere Wege, wie viele verschiedene Formen sie auch annehmen mögen, nur zwei Richtungen: die eine Richtung zeigt vom Ursprung weg (Richtung niedrigster Energien); die andere zum Ursprung hin (Richtung höchster Energie).

Die Symbolik 'Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen' in Verbindung mit der Schlange, die nach unten gerichtet ist, verdeutlicht den Herausfall aus dem geistigen Gewahr-Sein und die Schritte des Wegs, die von der WAHRHEIT weg-führen. Die abwärts-gerichtete Schlange ist die Verführerin, die bildlich gesprochen im Auftrag des Teufels handelt. Die Schlange können wir in dieser Darstellung als das grobstoffliche Pendant zum feinstofflichen Teufel auffassen. Teufel und abwärts-gerichtete Schlange zusammen stehen symbolisch für Verführung und Täuschung.

Alle Materie, ob grobstofflich oder feinstofflich, ist die Äußerung der Gedanken des Geistes. Materie ist völlig neutral. Sie kann einerseits als Mittel für die Täuschung dienen; sie kann andererseits aber auch dazu dienen, die Täuschung wieder aufzuheben. Hierfür sind uns die Analogie-Gesetze dienlich. Solange der Geist im Zweifel ist und nicht nachhaltig versucht, den Zweifel auszuräumen, wird er nichts Wesentliches tun, was ihn von der Materie entbindet. Stattdessen wird er Teufelsspiralen ziehen, die ihn an der Materie gebunden halten. Insbesondere dann, wenn er sich nicht zum Geist, der er selber ist, bekennt, wird sich die Teufelsspirale aufschaukeln, was ihn noch mehr nach unten zieht. Daher ist der Teufel ein Pol, der wie die nach unten gerichtete Schlange, den Geist nach unten zieht (in die scheinbare Materieabhängigkeit).

Der Gegenpol des Teufels ist der aufstehende und erwachende Geist, den Jesus uns vorgelebt hat. Der aufstehende und erwachende Geist dreht den Pfeil des Falls in die Polarität (Fall in die Materie) herum. Die Symbolik 'Baum der Erkenntnis' in Verbindung mit der Schlange, die nach oben zeigt, verdeutlicht die Umkehrung. Mit der Umkehrung geht die Überwindung der Materie einher, was Jesus ja aufgezeigt hat. Schließlich hat das Töten seines Körpers seinen Geist nicht getötet. Jesus hat zwar den Weg nach oben gezeigt, doch muss jedes Individuum diesen Weg entsprechend seiner Bestimmung selber gehen.

* Num 21,9: Moses verfertigte also eine eherne Schlange und hängte sie an eine Stange. Und wirklich, wenn eine Schlange jemanden biss, und er blickte zur ehernen Schlange auf, so blieb er am Leben.
* Joh 3,14+15: Und wie Mose die Schlange erhöhte in der Wüste, so muss auch der Menschensohn erhöht werden, damit jeder, der an IHN glaubt, ewiges Leben habe.

Die Schlange - nicht mehr nach unten, sondern nach oben gerichtet - ist also nicht länger die große Versucherin, die den Geist in den Körper lockt. Sie wird vielmehr zum Symbol der höchsten Weisheit, die den Menschen zurück in die EINHEIT, d.h. zu GOTT, führt (siehe Buch ‚Einweihung, Elisabeth Haich‘). Und so wurde die aufgerichtete Schlange von den Eingeweihten auch als Zeichen der Einweihung verwendet. Die Einweihung in die geistigen Gesetze ermöglicht uns wieder den Weg nach oben zu gehen. Zugleich bestehen in der Welt des Zweifels zwischen der Schlange und der Kundalini-Energie eine sehr enge Beziehung. Schließlich ist die Schlange, die den Geist in den Körper gelockt hat, in Form der eingerollten Kundalini-Energie selber eingeschlossen. Wenn in der Umkehrung die Kundalini-Energie aus ihrem Reservoir wieder entlockt wird, wacht sie im Körper-System des Menschen auf. Und nachdem die Kundalini-Energie aus ihrem Reservoir entlockt wurde, um sich dann wie eine Schlange zu entrollen, richtet sie sich wie die eherne Schlange Noahs nach oben. Ihr natürliches Streben ist, wie bereits gesagt, über den Hauptenergiekanal zum Kronenchakra zu fließen, um sich von dort aus mit dem Kosmos zu verbinden. Solange ihr dies nicht möglich ist, weil dieser Kanal verstopft ist, wird sie nach und nach alle Energieblockaden des Körpersystems auflösen (müssen), bis dies ihr dann schlussendlich gelingen kann.

So gibt es einen sehr schönen Analogie-Bezug zwischen Kundalini (Schlangen-feuer), Jesus (vollendete Manifestation des HEILIGEN HEISTES) und der aufgerichteten Schlange. Das Ziel ist die EINHEIT, DIE auf uns alle wartet. Wir müssen nur noch den Weg nach oben gehen wollen und ihn auch antreten. Dabei sei angemerkt, dass die Kundalini uns den Weg nach oben nicht abnimmt. Vielmehr ist sie, sofern sie in unserem Körpersystem geweckt ist/wurde, ein Zeugnis dafür, dass wir diesen Weg im Geiste zulassen. Mit diesem Zulassen lassen wir uns von unserem höheren Selbst hoch tragen. Aus eigener Kraft können wir uns nicht nach oben tragen, zumal wir auf die Energie von oben angewiesen sind. Ohne die Energie von oben könnten wir ohnehin nichts tun und schon gar nicht nach oben getragen werden. Weisen wir die Energie von oben ab, indem wir z.B. der Kraft des Körpers mehr Glauben schenken als der inneren geistigen Kraft, beziehen wir zwar dennoch Energie von oben, lenken sie aber durch unseren Geist hindurch in das Energiekörpersystem hinein. Dies hält uns unten und bindet uns an den Illusionen, anstatt, dass wir nach oben getragen und von den Illusionen entbunden werden. Um nach oben getragen werden zu können, müssen wir uns mit unserem höheren Selbst durch vollkommene Hingabe verbinden wollen.

Unser eigenes Licht ist, solange es in Resonanzschwingung mit dem Körper steht, so dumpf, dass es Illusionen nicht ins Licht transformieren kann. Hierzu müssen wir die Liebesenergie, die von oben kommt, in uns aufnehmen, was eben nur durch die Hingabe möglich ist. Was wir empfangen, haben wir, um es weitergeben zu können. Und so sind wir, was wir haben. Deshalb bedeutet bewussteinsmäßige Vereinigung mit dem höheren Selbst eine Identitätszuweisung. In Vereinigung mit allen Aspekten des Geistes ist uns alle Macht gegeben. Aber in der Trennung ist unsere Macht so klein, dass wir vor den Illusionen Angst haben. Die Illusionen haben viele Formen, die wir Teufel, Körper, Geld, Zeit, Magie, Pillen und dgl. nennen. Aber die Macht, die wir ihnen zusprechen, beruht allein auf unseren Gedanken. Und solange wir in der Schattenwelt verweilen, beherrscht uns uns eigener Zwiespalt. Das Prinzip des Zwiespalts ist allen Wesen gemein, die Bewusstseins-Teile haben, welche die Schattenseite des Universums wahrnehmen und für die die Lichtseite verschleiert ist. Die Folge des Zwiespaltes ist nichts als Schein, Täuschung und Trug.

Der die Täuschung wahrnehmende und sich selbst täuschende Bewusstseins-Teil des universalen Geistes bindet sich durch sein falsches Urteil an der Materie. Das Kreuz ist das Symbol der Materie. So kreuzigt sich der Geist immer nur selbst, allerdings nur in der Wahrnehmung des materiellen Körpers. Diese Kreuzigung muss, damit sie als solche sichtbar wird, in der Extrem-Form aufgezeigt werden. Allerdings muss dies von einem Geist aufgezeigt werden, der sich der Kreuzigung bewusst ist. Es ist dies der Geist in der Verkörperung Jesu. Desgleichen muss dieser Geist die Argumente dieser Welt so gut kennen, dass er in Dialog mit ihr treten kann. Dieser Dialog hat die Eigenart, dass die Gegenpositionen zwischen Lichtseite (höheres Selbst) und Schattenseite (Ego) am klarsten zutage treten. Jesus war mit sich selbst aber nicht im Unreinen, sondern die Welt mit sich. Jesus vertritt diejenige Position, die in uns allen unbewusst vorhanden ist. Er hat sie uns in einer Sprache vermittelt, die wir wenigsten mit den Augen sehen und mit den Ohren hören konnten.

* Hebr 2,17+18: Darum musste er in allem den Brüdern gleich werden, damit er ein mitfühlender und getreuer Hohepriester werde im Dienste vor GOTT, um die Sünden des Volkes zu sühnen. Denn da er selbst versucht wurde und gelitten hat, vermag er auch denen, die versucht werden, beizustehen.

In menschlicher Gestalt war der Geist Jesu für die Menschen glaubwürdiger und hilfreicher, als wenn er z.B. nur in Lichtgestalt erschienen wäre; insbesondere deshalb, weil er denselben Gefahren, die auf die Menschen im alltäglichen Leben lauern, ausgesetzt war. Jesus musste sich desgleichen in die Lage der Menschen dieser Welt versetzen, um praktikable und sichtbare Lösungswege aufzeigen zu können. Dies erforderte mehrere Verkörperungen des Geistes Jesu. Dass dem so ist, kann auch zwischen den Zeilen der Bibel ersehen werden, wie folgt.

* Apg. 13,36 + 37: David ist ja, nachdem er seiner Zeit gedient hatte, durch den Ratschluss GOTTES entschlafen und zu seinen Vätern gelegt worden und hat Verwesung geschaut. Der aber, den GOTT auferweckt hat, schaute keine Verwesung.
* Lk 3,23..38: Stammbaum Jesu: ....des David, ...., des Adam, - GOTTES.

Der Geist Jesu war vermutlich auch in David, wobei David dann eine der letzten Verkörperungen des Geistes Jesu war (siehe ‚die 17 Leben des Edgar Cayce‘). Doch hatte der Geist Jesu zu Davids Zeit noch nicht alle seine ihm zugedachten Aufgaben erfüllt, weshalb der Geist Jesu in David noch Verwesung schaute. Erst in der Verkörperung Jesu hatte sein Geist so viele Erfahrungen angereichert, dass er seinen irdischen Auftrag beenden konnte. Jesus stellte dabei für uns den Ideal-Menschen dar. Dieser Ideale sollen wir gemäß unserem uns zugedachten individuellen Weg folgen.

Unser Weg muss fürwahr nicht mit dem Weg des Geistes Jesu identisch sein, wenngleich alle Wege zum selben Ziel hinführen. Schließlich ist kein Weg weniger wert als der Weg des Geistes Jesu, wenngleich anhand bestimmter Wegabschnitte von individuellen Wegen der Anschein erweckt werden kann, dass in der Wichtigkeit und im Ausmaß enorme Unterschiede bestehen. Wenn wir den einzelnen Weg in der Ganzheit vom Anfang bis zum Ende betrachten, sind wiederum alle Wege gleichgewichtig.

Da wir im Geiste eine einzige Familie sind, sind auch wir, solange wir träumen, eine Manifestation des HEILIGEN GEISTES, DER wie Jesus CHRISTUS GOTT (unser wahres Selbst) vollkommen vertritt. Der Körper selber ist eine Manifestation des Zweifels. Dieser ist aber nicht unsere Identität. Woran erkennen wir, dass wir eine Manifestation des HEILIGEN GEISTES sind? Einfach daran, dass wir fähig sind, uns über die materiellen Gesetze und somit auch über die Materie erheben zu können. Wenn Jesus dies konnte, können wir es auch; wenn nicht heute, dann morgen.

* Joh 14,12: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, wird auch selber die Werke tun, die ich tue, und noch größere Werke als diese wird er tun; denn ich gehe zum Vater.

Noch sind wir eine nicht-ideale Manifestation des HEILIGEN GEISTES, was sich aber ändern kann und mit absoluter Sicherheit auch ändern wird. Die Vervoll-kommnung steht jedem von uns bevor, wenngleich nicht für alle zur gleichen Zeit. Derzeit machen die Wege von vielen von uns auf Erden eine Kehrtwende. Viele der Menschen auf Erden sind soweit herangereift, dass sie in die geistigen Gesetze eingeweiht werden können.

* 1 Kor 15,47: Der erste Mensch ist aus Erde, ist irdisch, der zweite Mensch vom Himmel .

Die aufgerichtete Schlange, die zur Herrin der Einweihung wurde, symbolisiert gleichsam den zweiten Adam. Der zweite Mensch (letzter Adam) ist der ausgereifte Mensch, der seine Entwicklung von ganz unten begonnen und sich allmählich über alle materiellen Gesetze erhoben hat. Solange ein Erdenwesen noch nicht als Mensch bezeichnet wird, gebraucht es hauptsächlich seine körperlichen Sinne und ist vor allem wie Schlange oder Skorpion (Astrologie) an den materiellen Gesetzen gebunden. Der erste Adam ist dasjenige Erdenwesen, das einen Entwicklungsstand erreicht hat, von dem wir sagen können, dass es sich von nun an in Teilbereichen über die materiellen Gesetze erheben kann. Es kann zwischen den verschiedenen Polen unterscheiden, kann sein Leben in gezielte Bahnen lenken und vieles mehr, was z.B. den Tieren eher nicht möglich ist. So wird erst ab diesem Entwicklungsstand ein Erdenwesen als Mensch bezeichnet, wenngleich dies noch lange nicht der Ideal-Mensch ist. Wir können sagen, dass der Mensch der niedrigsten Entwicklungsstufe (ab Bewusstseinsstufe 4) der erste Adam ist und der Mensch der höchsten Entwicklungsstufe (Erreichen der 7. Bewusstseinsstufe) der letzte Adam (zweiter Mensch). Die Stufe vor dem Menschen ist diejenige eines Tieres.

Die Frage also, ob der Mensch vom Affen abstammt, hat nur eine rein biologische Bedeutung. Denn der biologische Stammbaum gibt für sich genommen keinen Aufschluss über unsere wahre Herkunft. Die wahre Herkunft aller Wesen ist der HIMMEL.

Dasjenige Ziel, das wir Menschen ansteuern, ist die Entwicklung zum Idealmenschen, sprich zum zweiten Menschen (letzter Adam). Der letzte Adam ist soweit herangereift, dass er mit einem Bein auf der geistigen Welt ist und mit dem anderen auf der materiellen Welt. Dies befähigt ihn, sich über die materiellen Gesetze zu stellen und gleichsam die geistigen Gesetze auf Erden voll und ganz anwenden zu verstehen. Seine körperlichen Sinne haben nur noch untergeordnete Bedeutung. Er verhält sich dann nicht mehr primär als ein Sinnenwesen sondern als ein Geistwesen.

Jesus ist den Weg vom ersten Adam bis zum letzten Adam bereits über mehrere Verkörperungen hinweg vorausgegangen, um den Menschen zu führen. Der letzte Adam ist Jesus in seiner letzten Verkörperung. Nach Abschluss dieser Inkarnation ist er zu CHRISTUS (CHRISTUS-Geist) geworden, der er immer schon war. Der Weg Jesu gen HIMMEL ist hier ganz offensichtlich geworden. Jesus ließ sich in alles einweihen, um vollkommen unabhängiger Vertreter GOTTES, DER unser aller VATER/MUTTER ist, zu werden. An ihm können wir uns alle orientieren; aber nicht nur an ihm. Denn jeder Mensch, der den Entwicklungsstand des letzten Adams erreicht hat, zieht alle anderen Menschen wie Jesus nach oben. Er kann genauso gut, wie es Jesus konnte, GOTT voll und ganz vertreten, jedoch auf seine spezielle Weise.

* Joh 12,32: Ich aber werde, wenn ich erhöht bin von der Erde, alle an mich ziehen.

Der Weg eines jeden ist individuell. Und doch führen alle Wege zum selben Ziel hin. Der Weg des Geistes Jesu war ein Weg von vielen Wegen. Dieser Weg war speziell nur ihm zugedacht, was auch heißt, dass er den Weg voll und ganz angenommen hat. Analog dazu ist jedem Individuum sein spezieller Weg zugedacht, wie jedes Individuum seinen Weg voll und ganz angenommen hat. Dabei spielen wir einander genau diejenigen Rollen, die unseren Gedanken entsprechen und die notwendig sind, den Traum schnellst möglich sowie auf dem Weg des geringsten Widerstandes zu durchleben. Alle Wege sind als ebenbürtig zu behandeln. Es gibt keine besseren und keine schlechteren Wege. So sagt z.B. Erzengel Ariel (siehe Buch ‚Lichtkörperprozess, Tashira Tachi-ren, Edition Sternenprinz‘), dass wir alle hier auf Erden Meister sind: die einen erforschen die Göttlichkeit, die anderen die Beschränkung. Dennoch ist das Ziel unseres Daseins irgendwann das Heranreifen zum Idealmenschen. Ist das Ziel des Idealmenschen erreicht, ist der damit verbundene Bewusstseinszustand der erlöste Zustand. Dann sind wir im Unten das analoge Bindeglied zum HEILIGEN GEIST, DER das Bindeglied im Oben ist. Dann sind wir die ideale Manifestation des HEILIGEN GEISTES, um SEINE Lehre voll und ganz vertreten zu können. Die Kundalini-Energie wird uns dabei begleiten. Wer ihren Fluss schon spüren kann, kann sicher sein, dass er bald der Erlösung entgegensehen wird. Bringen wir die Symbolik auf einen Nenner, erhalten wir folgende Zusammenstellung, über die wir meditieren können:





Franz Günter Leicht, Diplom-Physiker
Copyright des Inhalts 2008 © Franz Günter Leicht
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#2 RE: Das Aura-System und die Kundalini-Energie des Menschen II. von Youri 21.10.2008 12:23

Meine Gedanken zum Thema

HIER und JETZT

Wir haben die erwachende, vom passiven in den wahrnehmbaren Zustand übergehende Kundalini bei vielen Menschen. In den vergangenen Zeiten waren es nur recht wenige Menschen, bei denen das passierte, etwa durch spirituelles Bemühen (Meditation und solche Dinge).

Warum ist das nun ein um sich greifendes Phänomen? Weil das Energielevel der Erde insgesamt höher ist als früher. Die Erde schwingt also höher, deshalb rappelt es auch hier und da in der Kiste, weil das die Spannung zwischen altem Energieniveau und neuem Energieniveau ist.
Altenergetisches fängt sozusagen an, zu vibrieren in verschiedenen Formen, wenn die höhere Energie es "berührt" oder "umspült", letztlich "durchdringt".

Die Kundalini ist so etwas wie eine Spirale von unten nach oben im Körper. Das Rückgrad ist so die Gegend, wo sich dieses vereinfachte Bild verorten lässt.

Eher morgens und vormittags geht die dunkle Schlange (eher yin) spiralförmig von Kopfhöhe nach unten. Sie wirkt dabei wie ein Messer des Chirurgen, das den Abszess eröffnet oder eine kranke Stelle richtig behandelt. In geistiger Hinsicht wirkt sie wie ein Therapeut, der treffsicher die alten Dinge hervorkramt, die Kopfzerbrechen bereiten.

Unten angekommen oder auch zwischendrin dreht sie manchmal ein paar Runden auf gleicher Höhe, um sich dann eher in der zweiten Hälfte des Tages als helle Schlange (eher yang) wieder nach oben zu drehen, die Dinge ans Licht holend, sozusagen.

Das Yin-Yang-Symbol symbolisiert eigentlich eine Spirale, die dem eben Beschriebenen ähnelt oder auch entspicht.

Die Symptome dabei können Bauchweh sein, Durchfall, Rücken- oder Nackenschmerzen (bzw. Spannungsgefühle), auch Hautsymptome (dunkle Schlange).
Steigt die Kundalini auf (helle Schlange), kann man vielleicht Lichter/Farben sehen, euphorisiert sein, Wärme oder Kribbeln empfinden oder die Empfindung haben, daß etwas geht, eine alte Last oder Wunde vielleicht, was auch tatsächlich keine Einbildung ist, wobei sich diese Dinge wiederholen können und nicht immer mit einem mal abgeschlossen sind.

Ich bin aber sicher, daß dieser Vorgang jetzt die Möglichkeit bietet, die in uns verborgenen Krankheitsanlagen und -tools zu transformieren.

Tatsächlich schlummern diese aus meiner Sicht in uns und werden eines Tages aktiv.

Also kann man sich fragen: Will ich jetzt transformieren und später die ein oder andere Krankheit weniger haben, vielleicht nahezu vollständig diese Dinge klären oder will ich das auf später verschieben, wenn es dann als manifeste Sache daher kommt? In letztem Fall würde das bedeuten, diesen Kundalini-Prozess zu unterdrücken oder verhindern zu wollen.
Allerdings kann sich das Transformieren wie innere Arbeit anfühlen und ist auch hin und wieder nicht sehr angenehm.

Das ist für mich im Moment die Situation für Körper und Geist aus laienhafter Sicht. Ich bin allerdings examinierter Krankenpfleger mit Ausbildungsschwerpunkt Psychiatrie und habe sowohl in der Somatik, als auch in der Psychiatrie gelernt und gearbeitet, bin also nicht völlig unerfahren mit diesen Themen.
Trotzdem sollte man zur Ärztin/zum Arzt gehen, wenn man das für richtig hält und sich über eventuelle Symptome nicht im Klaren ist.

Ich hörte übrigens von einer befreundeten Krankenschwester, daß in den Praxen jetzt häufiger als früher Leute auftauchen würden, bei denen man die Ursachen der Symptome nicht findet, weil die schulmedizinische Diagnostik keine positiven Befunde liefert.
Das hat für mich eventuell damit zu tun.

Youri

#3 RE: Das Aura-System und die Kundalini-Energie des Menschen II. von Youri 21.10.2008 14:13

Ich hatte mal geschrieben, daß die Kundalini eventuell ganz wegfallen wird, ganz sicher bin ich nicht, aber das ist ein anderes Level, zwei bis drei Klassen weiter sozusagen.

Ansonsten gäbe es dazu noch viel zu sagen im Bezug zur alten Matrix/Schmerzkörper, mythologisch uund so weiter. Aber das lasse ich an dieser Stelle mal.

Youri

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